Erste Gruppensexparty

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Vorwort: Da ich persönlich das Lesen solcher erotischen Geschichten als sehr anregend empfinde, möchte ich euch an dieser Stelle an meiner bisherigen Ereignisse teilhaben lassen.

Es sollte für mich ein gewöhnlicher Freitag werden. Dieser besteht üblicherweise daraus morgens sehr früh das Haus zu verlassen um zur Arbeit zu fahren, nachmittags Sport zu treiben und den Abend mit Freunden ausklingen zu lassen. Nicht jedoch an diesem... Als ich mittags von der Arbeit zu Hause angekommen war und erst mal die eingehenden Mail bei Romeo prüfte (mit Facebook und Whats App war ich damals noch nicht befreundet) viel mir eine Nachricht besonders ins Auge:

"Hey, hast du evtl. auch Interesse an Gruppensex? Heute findet ein solches Treffen mit Typen bis 27 Jahren statt. Ich bin auch dabei. LG Chris ;-)"

Klar hatte ich Interesse und wurde allein bei dem Gedanken schon geil. Nachdem er mir einen Club genannt hat, dem ich beitreten soll um mich formell für dieses Treffen anzumelden und sehen zu können wer sonst noch so kommt, schrieben wir noch eine ganze Zeit weiter.

Wir stellten fest, dass es für uns beide das Erste Mal ist, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Ich war im Gefühlschaos - Vorfreude, Geilheit aber auch Angst und Nervosität.

Im Laufe des Nachmittages prüfte ich immer wieder die Teilnehmerliste und mir schossen die wildesten Gedanken durch den Kopf. Man sind da geile Typen bei - ob die wirklich alle kommen? - Den würde ich gerne ficken und ausgiebig den Schwanz bearbeiten.

Ich verblieb mit Chris so, dass ich vor dem Treffen zu Ihm fahre und wir dann gemeinsam dort auflaufen. So kennen wir uns wenigstens schon einmal und es ist nicht alles fremd und ein Hauch von Geborgenheit.

Ich machte mich also langsam fertig, ging duschen, hab mich umgezogen und betrachte mich ein letztes Mal im Spiegel bevor es dann losging. Mir gefiel was ich sah. Mit meinen 23 Jahren, 1.75m und 61 Kg mit leichten Muskelansätzen wirke ich schlank und sportlich und meist anziehend auf Männer als auch Frauen. Dazu gab es dann eine G-Star Jeans, Retroshorts, Billabong Shirt, Basecap, weiße Nike Sneakers und Tennissocken. Bei dem Gedanken an dem was gleich geschieht beulte sich meine Hose erneut aus und meine 19x5cm drückten und wollten ins Freie und Action haben.

Der Weg verlief problemlos. Chris erwartete mich schon und machte mir umgehend die Tür aus. Der sieht ja noch besser aus als auf den Fotos die er mir geschickt hat. Ich blickte in ein freundliches, jugendliches wirkendes Gesicht mit feinen Zügen. Er wirkte auf mich nicht wie 22 sondern ich hätte ihn höchstens auf 19 geschätzt wenn er mir auf der Straße begegnet wäre. Er war ein paar Zentimeter größer als ich und sehr schlank. Die Abzeichnungen seines Schwanzes waren durch die Jogginghose deutlich zu erkennen und ließen viel versprechen.

Wir begrüßten und freundlich und hielten Smalltalk. "Wie du dir bei meinem Anblick denken kannst, bin ich noch nicht dazu gekommen zu duschen und mich fertig zu machen. Ich wollte dich nicht Ewigkeiten vor der Tür stehen lassen und da dachte ich mir, dusche ich einfach wenn du da bist. Ich hoffe das ist Ok für dich?" "Klar, tu dir keinen Zwang an. Ich warte dann einfach im Wohnzimmer auf dich." Er lächelte verschmitzt und verschwand kurz im Schlafzimmer um seine Sachen heraus zu suchen. Ich muss wohl ziemlich doof geguckt haben, als er kurz darauf nackt im Wohnzimmer vor mir stand und auf mich zukam.

Was für ne geile Sau. Was hat er vor? Mein Blick musterte Ihn von oben bis unten und mir gefiel einfach alles an ihm. Nun hatte ich auch freie Sicht auf seinen mittlerweile prallen Ständer welcher noch ein Stück größer ist als meiner und komplett rasiert.

"Ich halte es nicht mehr aus. Den ganzen Tag bin ich schon so was von rattig und wie ich deiner Beule in der Hose entnehmen kann, ergeht es nicht nur mir so?!" Ich lächelte ihn nur an und gab ihm mit einer Geste zu verstehen dass er zu mir auf die Couch kommen soll. Chris verstand die Einladung schnell, kam zu mir und kniete sich vor mir hin. Gekonnt und mit geübten Handgriffen öffnete er Gürtel und Knöpfe der Hose, zog sie samt Shorts runter und befreite meinen Ständer aus seinem Gefängnis, welcher ihm nur so entgegen sprang.

"Aaahhhh" entfuhr es mir nur noch als er ihn in die Hand nahm und mit seinen Lippen meine pralle Eichel berührte und sie anfeuchtete. Chris hob daraufhin seinen Kopf, umfasste meinen Schwanz mit der Hand und wir gaben uns einen innigen Zungenkuss. Meine Hände gruben sich durch seine weichen Haare, den Rücken hinunter, umfassten seine strammen Arschbacken und gingen wieder hoch. Mit leichten Wichsbewegungen wurde währenddessen mein Schwanz weiter von seiner Hand bearbeitet und die andere spielte abwechselnd an meinen Nippeln.

Unsere Zungen lösten sich und ich wollte seine Lippen wieder um meinen Schaft spüren. Ich war so geil auf Chris, dass ich die Party völlig verdrängt habe. "Komm, blas mir einen". Das ließ sich Chris nicht zweimal sagen und schon im nächsten Moment hatte er meinen Schwanz tief in seinem Mund und umkreiste mit der Zunge die Eichel. Was für ein geiles Gefühl. Ob der auch so ein gutes Fickloch hat wie er blasen kann? Ich drückte seinen Kopf immer wieder auf meinen tief auf meinen Schwanz, sodass er ihn komplett im Mund hatte. Es scheint wohl nicht sein Erster Maulfick zu sein so gut wie er das wegsteckt.

Nach ein paar Minuten intensiven Blasens und Stöhnens merkte ich, dass ich bald spritzen würde wenn er weiter so macht. Ich zerrte ihn auf die Beine. Mein Schwanz klatschte feucht triefend von seinem Speichel und meinem Vorsaft auf meinen Bauch. "Nun bin ich dran dich zu verwöhnen. Leg dich mal mit dem Bauch auf die Couch." Noch während er dies ohne Widerworte tat, entledigte ich mich den Rest meiner Klamotten, sodass nun auch ich völlig nackt im Wohnzimmer stand und mich hinter ihn legte. Zärtlich hauchte ich ihm Küsse auf den Rücken bis hin zu seinem Po was ihm eine Gänsehaut verschaffte. Meine Hände kneteten währenddessen seine knackigen Arschbacken und vereinzelt strich immer wieder ein Finger über seine rosige Rosette.

"Mhhh, leck mir das Loch" stöhnte er in das Kissen hinein. Nicht dass ich auf eine Aufforderung gewartet hätte, aber ich tat ihm nur zu gerne den Gefallen. Ich liebe es ausgiebig zu rimmen bevor ich meinen Kolben in das dann schön feuchte Loch versenke. Mit gekonnten Zungenbewegungen befeuchtete ich erst sein Loch von außen, bis ich mich nicht mehr halten konnte und meine Zunge so tief es ging in ihn drückte. Chris zitterte bei der Behandlung am ganzen Körper und gab immer wieder innige Lustgeräusche von sich. Dies machte mich so geil, dass ich während der Zungenbehandlung an seinem Loch meinen Schwanz wieder anfing zu wichsen. Er ragte steil nach oben und wollte mehr.

Ich zog meine Zunge zurück, legte mich über den geilen Boy, platzierte meinen Schwanz in seine Kimme und fuhr ein paar Mal auf und ab. "Fick mich nun endlich du Sau, ich halte es nicht mehr aus und will deinen Schwanz in mir spüren. Zeig mir was du mit deinem Schwanz kannst." "Wie du willst" erwiderte ich nur und stieß noch beim Aussprechen der Worte zu und versenkte ihn bis zur Hälfte in sein williges Loch. "Geil, zeig's mir. Fick mich so hart du willst. Benutz mein Loch für deine Befriedigung."

Gut, wenn du es so willst, dann sollst du es auch so bekommen. Ich zog meinen Schwanz zurück aus seinem willigen Loch und stieß erneut zu. Diesmal bis zum Anschlag, welches ihn ins Kissen beißen ließ um den Schmerz und Lustschreie zu ersticken. Immer wieder zog ich ihn raus und hämmerte ihn wieder rein und fickte Chris hart durch.

Wir wechselten die Stellung und so nahm ich ihn nun Doggy wobei der zu den Fickstößen auch noch Schläge auf den Arsch bekommen hat, was jedes Mal einen lauten Klatscher ergab. Dieser Prozedur hielt er nicht lange stand und mit einem lauten Schrei spritze er ohne selbst Hand an zu legen seine Sahne quer über das Sofa. Auch mir kam es bei den Zuckungen die seinen Körper und vor allem seinem Schließmuskel durchströmten. Ich stieß noch einmal kräftig zu, so dass mein Sack gegen seine Arschbacken klatsche, und ergoss mich tief in ihm.

"Wow" entfuhr es uns fast gleichzeitig und wir fingen erneut an uns wild zu küssen und lagen eine Zeit lang eng verschlungen nebeneinander. "Nun muss ich aber wirklich Duschen. Das eben habe ich nur gesagt, damit ich einen Vorwand für unser Treiben hatte. Klar, habe ich vorher schon geduscht und mich rasiert" sagte er verschmitzt und gab mir erneut einen Kuss auf den Mund. "Nun brauche ich aber auch noch eine Dusche" erwiderte ich lächelnd.

Nachdem wir uns wieder frisch gemacht haben machten wir uns wie vereinbart mit nun knapp einer Stunde Verspätung zusammen auf den Weg zur Party.

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