Erpressung meines Lehrers

© mannfuermann.com
-
+
||

Es war an einem Freitagnachmittag relativ zu Beginn des neuen Schuljahres. Ich war 18 und das war mein letztes Jahr bevor ich das Abitur bekommen würde. Nicht mehr lange und endlich hätte ich Wochenende. Ich musste nur noch die letzte Stunde Mathe hinter mich bringen. Ich wollte endlich nach Hause, auch wenn ich Mathe eigentlich mochte. Das lag zum Teil daran, dass ich darin ziemlich gut war und zum anderen lag es daran, dass es von Herrn Schneider unterrichtet wurde. Es lag nicht nur daran, dass er den Stoff gut rüberbrachte, sondern auch, dass er fantastisch aussah. Er hatte ein markantes Gesicht, trug einen kurzen Drei-Tage Bart und kurzgeschnittene schwarze Haare, die fast wie ein Militärhaarschnitt wirkten. Seine Haut war leicht gebräunt und er hatte eine super Statur. Erst seit ein paar Wochen war mir wirklich klar, dass ich auf Männer stand. Grade etwas ältere, autoritäre Männer hatten es mir angetan. Ich musste immerzu an diese denken und Herr Schneider gehörte zu dieser Sorte. Er war in etwa in die 30.

 

Dann klingelte es und die Schule war endlich aus. Ich packte schnell soweit alles ein und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich war schon ein Stück gelaufen bis mir auffiel, dass meine Kopfhörer nicht in meiner Tasche waren. "Scheiße", fluchte ich leise und drehte mich um. Ich hoffte einfach, dass der Klassenraum noch nicht abgeschlossen war. Ich lief die Treppen hoch und nahm zwei Stufen auf einmal. Oben angekommen, legte ich meine Hand legte auf die Türklinge und drückte diese hinunter. Gott sei Dank war noch nicht abgeschlossen. Es war niemand im Raum. Ich ging zu dem Platz, an welchem ich gesessen habe und sah meine Kopfhörer unterm Tisch liegen. Sofort steckte ich diese ein und wollte wieder gehen, als mir eine Tasche auffiel, die am Lehrerpult stand. Es musste wohl Herr Schneiders Tasche sein. Eigentlich ging es mich nichts an, aber dieser war weit und breit nicht zu sehen und da schaute ich neugierig hinein.

Auf den ersten Blick war es nicht besonderes. Es lagen ein paar Mappen, ein paar lose Zettel und ein wenig Schreibzeug darin. Doch dann sah ich aus einer der Mappen etwas heraushängen. Ich zog die Sachen hervor und hielt plötzlich ein paar Bilder in der Hand. Auf den meisten davon waren nackte junge Männer zu sehen. Ich konnte kaum glaube was ich sah und mir gingen diverse Sachen durch den Kopf. Dann hörte ich plötzlich Schritte im Gang. Ich stopfte die Bilder in meinen Rucksack und machte mich auch den Raum zu verlassen. In dem Moment betrat dann auch Herr Schneider wieder den Raum.

"Oh Thomas, was machst du denn noch hier?", fragte er überrascht.

 

"Ähm.. mir war nur was aus der Tasche gefallen und habe das eben geholt. Schönes Wochenende noch", antwortete ich und verließ den Raum.

"Ebenfalls", gab er zurück.

Ich lief den Flur entlang und mir schossen Tausend Gedanken durch den Kopf. Ich blieb stehen als mir ein bestimmter Gedanke durch den Kopf schoss. Er war wahnsinnig und dumm, aber ich mochte ihn. Bevor ich ihn verwerfen konnte, drehte ich mich um und marschierte zurück in den Raum und schloss die Tür hinter mir. Herr Schneider, welcher auf dem Stuhl saß, grade seine Tasche nehmen und gehen wollte, schaute mich irritiert an und meinte: "Du wirst doch wohl nicht noch etwas vergessen haben."

"Nein, ich nicht aber sie", gab ich zurück, warf ein paar der Fotos auf den Tisch und stützte mich mit den Händen auf das Pult.

Herr Schneider war geschockt und stammelte : "Woher hast du die? Ich meine was soll das... was willst du damit?"

"Die hatten sie in ihrer Tasche", gab ich zurück und versuchte so selbstsicher zu klingen wie nur möglich: "Anscheinend haben sie eine schwäche für junge Männer. Wie alt sind die auf den Fotos eigentlich?"

"Hör zu, die habe ich nicht gemacht & die Jungs sind schon volljährig, auch wenn das nicht so wirkt", erklärte er nervös und stand dabei auf: "Du darfst davon niemandem erzählen, das könnte mich vielleicht den Job kosten..."

"Sie wollen also einfach so, dass ich niemandem etwas davon erzähle?", gab ich zurück.

"Was willst du?", fragte er und sein Gesicht verhärtete sich, wohl wissend, dass ich eine Bedingung stellen würde. Jetzt galt es! Ich nahm all meinen Mut zusammen und sprach es aus: "Sie werden mich ficken!"

"Bitte was?", gab er geschockt zurück: "Dafür könnte ich meinen Job verlieren!"

"Das könnten sie dafür auch", meinte ich und zeigte auf die Bilder.

Herr Schneider holte tief Luft, während er überlegte, was er tun sollte.

"Ja sie sollen mich ficken", wiederholte ich und schaute ihn an. Innerlich war ich so unsicher und so nervös wie er, aber ich lies mir nichts anmerken. Herr Schneider stieß die Luft wieder aus.

"Ich bin mir nicht sicher, ob das gut ist", zweifelte Herr Schneider, trat aber um den Tisch herum.

 

"Sie haben aber keine andere Wahl", antwortete ich ihm.

"Ich meine, dein Hintern sieht schon gut aus", meinte er und streichelte diesen mit seiner kräftigen Hand, sodass ich ein Prickeln in meinem Körper spürte.

Er hatte Recht, ich war zwar nicht unfassbar muskulös, aber ich hielt meinen Körper so gut es ging in Form. Ich genoss noch einen kurzen Moment seiner Hand auf meinem Körper bevor ich mich zu ihm umdrehte. Meine Hände packten Herrn Schneider und ich drehte mich mit ihm um, sodass er nun auf der Schreibtischkante saß. Flink öffnete ich sein Hemd und drückte seinen Oberkörper ein wenig, damit er mit dem Rücken auf dem Tisch lag. Dieser hob den Kopf und schaute mich etwas überrascht und verunsichert an, aber er lies mich gewähren.

Zum Vorschein kam eine glatte, muskulöse Brust. Er schien viel Sport zu treiben. Als ich mit dem Hemd fertig war, machte ich mich an seinem Gürtel zu schaffen. Diesen öffnete ich so schnell wie ich noch nie in meinem Leben einen Gürtel geöffnet hatte. Danach öffnete ich die Hose und schob diese ein wenig nach unten. Dann konnte ich endlich die Unterhose nach unten ziehen und hervor kam das Objekt meiner Begierde. Herr Schneiders Schwanz war bereits ein wenig erregt und ich sah, dass er es so hielt wie ich und dort auch komplett rasiert war. Bevor ich irgendwie groß darüber nachdenken konnte was ich tat, beugte ich mich vor, nahm den Schwanz in die Hand und schob ihn in meinen Mund.

Sofort konnte ich spüren wie dieser größer wurde. Ich hatte also meinen ersten Männerschwanz im Mund. Er schmeckte ein wenig nach Urin, aber mein eigener Schwanz wurde sofort härter in der Hose. Ich lies mir Zeit mit dem Schwanz. Ich versuchte meine Zunge zu benutzen und schob ihn dabei auch immer weiter in den Mund. Irgendwann war es so groß, dass es schwierig wurde.

"Du kannst doch nicht einfach mei..", wollte Herr Schneider erwidern, aber sein Satz ging in einem Stöhnen unter, als sich sein Schwanz weiter in meinen Mund bohrte.

Ich hatte es geschafft, sein Schwanz war fast komplett in meinem Mund und er schien auch nicht mehr größer zu werden. Nun begann ich also seinen Schwanz zu blasen. Immer wieder bewegte sich mein Kopf auf und ab. In Pornos hatte ich so etwas schon einmal gesehen und versuchte es nachzumachen. Anfangs etwas unbeholfen, wurde es nach einer Weile besser, was sich durch das Stöhnen meines Lehrers bestätigte.

"Wir könnten riesigen Ärger dafür bekommen", brachte Herr Schneider zwischen dem ganzen Stöhnen hervor.

 

"Aber das macht es doch umso besser", gab ich mit gierigem Blick und bösen Grinsen zurück, als ich kurz von ihm ab lies und mein T-Shirt auszog. Meine Zunge wanderte von seinen Eier bis zu seiner Eichel, bevor diese wieder in meinem Mund verschwand. Mein eigener Schwanz war nun ebenfalls hart und so zog ich mir mit der einen Hand die Hose aus, während ich genüsslich weiter blies.

Irgendwann lies ich dann von ihm ab. und erst dann fiel mir auf wie groß Herr Schneiders Schwanz wirkte. Er musste größer als meine 16cm sein. Ich zog meinen Lehrer auf die Beine und meinte: "Nun lutschen sie meinen Schwanz."

Ich lehnte mich auf dem Lehrerpult zurück und schaute zu, wie mein gegenüber sich die Hose von den Knöchel streifte, sodass er nun nur noch sein offenes Hemd trug.

"Ich sollte sowas nicht tun", gab er von sich und schüttelte den Kopf.

"Na los komm schon her", forderte ich ihn auf und deutete mit einem Nicken zwischen meine Beine. Herr Schneider gab nach und beugte sich vor. Er begann nun meinen bereits steifen Schwanz zu blasen, so wie ich zuvor seinen. Auch wenn er zuvor davor etwas gesträubt hatte, machte er das richtig gut. Man merkte, dass es nicht das erste Mal gewesen sein musste, da er wusste was er tat. "Fühlt sich gut an, machen sie weiter", brachte ich unter einem Stöhnen hervor.

Nun also auf dem Pult halb sitzend, halb liegend, lies ich mir den Schwanz von meinem Lehrer blasen. Es war ein tolles Gefühl und es hätte auch noch ewig so weiter gehen können, aber irgendwann schob ich seinen Kopf mit der Hand nach oben als Signal auf zu hören. Ich selbst richtete mich wieder auf und gab ihm ein, zwei Küsse. Er erwiderte die Küsse, schüttelte aber etwas ungläubig den Kopf, als wir von einander abliesen.

"Es wir Zeit, dass sie meinen Arsch lecken", sagte ich zu ihm.

"Was?", fragte er.

"Ich sagte, dass sie lecken soll", wiederholte ich, kletterte auf das Pult und positionierte mich auf allen Vieren so, dass ihm mein Hintern entgegen reckte.

Herr Schneider seufzte nur und schaute sich um, als könnte ihn irgendetwas davor retten. Doch er kniete sich wortlos hinter mich. Sein Bart kratzte ein wenig, als er meine Arschbacken ein wenig auseinander zog und zu lecken begann. Ich konnte seine fechte Zunge an meiner Rosette spüren.

 

"Oh ja", stöhnte ich. Es war geiler als ich es mir je vorgestellt hatte. Seine Zunge glitt zwischen meine Arschbacken und befeuchtete mein noch fest verschlossenes Loch. Ich lies mir das eine Weile gefallen, denn er machte das anscheinend sehr gut.

"Es ist soweit", meinte ich irgendwann und entzog mich seiner feuchten Zunge. Herr Schneider stand auf und schaute mich fragend an. Ich drehte mich wieder auf den Rücken, sodass ich ihn anschauen konnte sagte dann: "Es wird Zeit fürs Finale"

Es kam keine Reaktion. Ich bekam keine Antwort, sondern wieder nur einen fragenden Blick.

"Sie werden ihren Schwanz", begann ich und zeigte zuerst mit dem Finger zwischen seine Beine und dann auf meinen Hintern, als würde ich es einem Fünfjährigen erklären müssen: "In meinen Arsch schieben und mich ficken!"

"Hör zu Thomas", erwiderte Herr Schneider: "Es ist noch nicht zu spät. Wir können immer noch aufhören. Das ist nicht richtig. Wir dürften das hier einfach nicht tun".

Herr Schneider versuchte überzeugend zu klingen, aber ich konnte hören, dass er sich dabei selber belog und ich konnte sehen, dass er selbst nicht aufhören wollte. Ich schenkte ihm einen auffordernden Blick, welcher ihm sagte, dass er mich nicht abwimmeln würde und seine letzten Zweifel weg zu waschen schien.

Herr Schneider hob meine Beine hoch, sodass er diese an seine Schulter legen konnte und rückte näher heran. Ich spürte wie seine pralle Eichel an meiner Rosette anklopfte, während er sich in Position brachte. Herr Schneider stieß ein wenig Luft aus und schüttelte den Kopf, als könnte er immer noch nicht fassen, was er hier machte. Er erhöre den Druck auf meine Rosette. Er gab ein tiefes, kehliges Geräusch von sich, als seine Eichel den Widerstand meines Lochs überwand und der Schwanz ein Stück in mich rutschte. Es tat nicht unerheblich weh als er den Schließmuskel passierte. Es war schließlich das erste Mal, dass sich etwas in meinen Darm schob.

Ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu schreien. Herr Schneider gab er Druck und rutschte langsam immer weiter in mich hinein. Ich riss bei dem Gefühl die Augen auf und spürte wie mein Lehrer seine Hände an meine Hüften legte. Der Schwanz zog mich weiter vor, bis ich seine Eier an meinen Hintern spüren konnte. Da mein Lehrer nun komplett in mir steckte, stieß ich meinen Atem aus. Seine kräftigen Arme hielten mich und ich fühlte mich geborgen, trotz der Schmerzen.

 

Herr Schneider zog seinen Schwanz langsam ganz aus meinem Hintern heraus, bis seine Eichel mein Loch berührte und sofort fühlte ich mich leer. Dann, mit einem einzigen Satz, schob er seinen Schwanz wieder in mich hinein, sodass ich vor Schmerzen leicht aufstöhnte. Er begann nun mich nun langsam zu ficken. Seine Stöße waren langsam, aber kräftig. Es dauerte nicht lange, bis er das Tempo anzog und schneller wurde. Jedes mal wenn sein Schwanz in mir steckte, schoss eine Welle des Glücks durch meinen Körper und ich stöhnte dabei jedes mal.

Man hörte jedes mal wie seine Eier an meinen Arsch klatschen, wenn er seinen Schwanz in mich stieß. Ich hatte mich mittlerweile voll an seinen Schwanz gewöhnt. Ich hob meinen Kopf und sah meinen Lehrer an. Er hatte mittlerweile das Hemd abgestreift, sodass ich sehen konnte, wie der Schweiß an seinem Oberkörper entlang lief. Sein Gesicht war angestrengt, aber man konnte an seinem Grinsen sehen, dass ihm das hier gefiel. Es wirkte sogar so, als ob er ganz vergessen hätte, dass er hier grade seinen Schwanz in seinen Schüler stieß.

"Na los fick mich richtig durch! Du Hengst weist wie man es jemanden besorgt!", feuerte ich meinen Lehrer an. Es schien Wirkung zu zeigen, denn er legte einen Zahn zu.

Ich selber konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich brauchte meinen Schwanz nur zu berühren, das schoss auch schon mein Sperma aus ihm hinaus auf meine Brust. Mein Stecher lies sich nicht beirren und machte fleißig weiter.

Irgendwann merkte ich dann plötzlich wie sich Herr Schneiders Körper verspannte. Mit einem letzten tiefen Stoß versenkte er seinen Schwanz in mir. Ich spürte wie sein Schwanz heftig in mir zu zucken begann. Eine Flut von warmem Saft ergoss sich in meinem Arsch, er schien geradezu endlos abzuspritzen, Schub um Schub pumpte er mir sein warmes Sperma in den Arsch und ich hatte das Gefühl es würde niemals aufhören. Mein Lehrer zog sich langsam aus mir zurück. Ich richtete mich auf, sodass ich ihm in die Augen schauen konnte.

"Sieht so aus als wäre ich ab sofort des Lehrers Haustier", sagte ich mit einem frechen Grinsen zu ihm.

"Scheint wohl so", bestätigte er schwer atmend mit einem Kopfnicken.

"Wir sehen uns dann Montag", meinte ich daraufhin.

"Ich hab keine andere Wahl oder?", fragte er.

"Nein", bestätigte ich, stand auf und wir beide küssten uns.

Als wir fertig waren schob er mich zur Seite und meinte mit einem Klaps auf meinen Hintern: "Und jetzt hau ab."

Ich zog fix meine Sachen an und verließ den Raum, in welchem Herr Schneider immer noch schwer atmend stand. Ich machte mich nun also auf den Weg nach Hause. Während des Laufens merkte ich wie das Sperma meines Lehrers aus meinem Arsch lief und grinste zufrieden.

Stichworte:
arsch lecken, mich fickte, jungs nackt, urin, schwarze haare, schüler, männer nackt, pralle eichel, lehrer, männerschwanz, stecher, pornosammlung, dreitagebart, tiefe stöße, fickhengst, anilingus, samenerguss, bart, in meinem arsch, nervös beim sex, pumpt, porno, lutschen, das erste mal, rasiert, erste mal, steifer schwanz, schließmuskel, schweiß

Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man PreP verwendet.

Deine Bewertung

(1 = langweilig, 5 = geil)
(Mehrfachwertungen werden gelöscht)
1
2
3
4
5

Lob & Kritik

Beachtet die Regeln für Kommentare!


senden

Allgemeine Kommentare (Lob, Kritik, Wünsche) für mannfuermann.com kann man im allgemeinen Kommentarbereich loswerden.

Autoren Kommentarbereich Eigene Geschichte einsenden