Entspannung nach dem Training

© mannfuermann.com

Ich hasse die ersten drei Monate des Jahres. Jedes Jahr das selbe, die guten Vorsätze starten und die Menschen strömen in die Fitnessstudios. Im Januar anmelden, dann wird trainiert, Ende Februar kommt der erste Motivationseinbruch und spätestens im April hat das Studio wieder ein paar Karteileichen mehr. Naja was soll’s mittlerweile habe ich mir ein paar Zeiten zum trainieren gesucht, in denen der große Schwall schon wieder zu Hause ist bzw. noch nicht aufgestanden. Da ich in diesem Semester leider bereits morgens Uni hatte, blieb mir zum trainieren nur der Abend. Das Studio schließt um 23:30 Uhr, deswegen fang ich meistens gegen 21:30 Uhr mit dem Training an.

Als ich an diesem Dienstag im Studio ankam, war ich ziemlich erleichtert. Das Studio war schon ziemlich leer. Vielleicht noch 8-9 Leute in dem riesen Studio, meine Vorfreude aufs Training steigerte sich im selben Moment erheblich. Mit großen Schritten lief ich die Treppe zu den Umkleiden im ersten Stock hinauf. Auch die Umkleide war eher spärlich besetzt. Mir fiel nur ein junger Kerl auf der sich in der Ecke gerade umzog. 1,80 m groß, kurze braune Haare, wahrscheinlich nicht älter als 22 oder 23 und er besaß so eine süße unschuldige Ausstrahlung. Ich entschied mich dafür mich in der selben Ecke umzuziehen, legte meine Sporttasche auf der Holzbank ab und begrüßte den süßen Typen mit einem kurzen "Moin." Er schaute mir kurz in die Augen und erwiderte ein "Hi.", was durch seine brüchige Stimme fast unterging. Er zog sich schnell sein Shirt an, band sich die Schuhe zu und verschwand aus der Umkleide. Hmmm...ziemlich schüchtern der kleine. Der Gedanke an den süßen unschuldigen Typen, der unten vor sich her schwitzt, ließ meinen Schwanz aufwachen. Naja ich bin ja zum trainieren hier. Ich schob die Gedanken erstmal beiseite und zog mich um. Das Training hatte sich mittlerweile ausgezahlt. Bei meinen 1,88 m besaß ich mittlerweile, wie ich fand, schönen Körper, nicht zu bullig, nicht zu schlaksig, einfach gut durchtrainiert. Meine Haare trug ich immer relativ kurz, einfach pflegeleichter, wenn man sich damit nicht lange aufhalten muss. Kurz noch der Unterhose entledigt - ich trainiere eigentlich immer ohne Unterwäsche, ist einfach ein freieres Gefühl - und dann die Sporthose drüber.

Ich ging hinunter auf die Trainingsfläche und wärmte mich erstmal auf einem der Laufbänder auf, von da aus hatte man immer einen super Überblick über das gesamte Studio und konnte sich erstmal ein bisschen umschauen und überlegen was an dem Tag trainiert werden sollte. Ich entschied mich heute für den Rücken und den Bauch. 10 min. später saß ich an den ersten Geräten und machte mich mit guter druck- und basslastigen Musik ans trainieren. Dabei hatte ich immer auch den süßen Typen im Blick der sich ebenfalls an den Geräten betätigte. Ab und zu trafen sich unsere Blicke und ich hatte das Gefühl eine gewisse Neugierde zu erkennen. Die wich dann aber relativ schnell auch wieder seiner Schüchternheit, als er zum nächsten Gerät eilte. Eine halbe Stunde später sah ich, wie einer der Trainer ihm an den Geräten Hilfestellung gab, da einige der Bewegungsabläufe doch ein bisschen unsauber waren. Ich begab mich hinten in die Bauchecke und machte mich an ein paar Übungen um endlich den Bauch zu bekommen, den ich mir schon die ganze Zeit vornehme. Ich nahm mir eine der Matte und legte mich auf den Rücken und begann mit ein paar Situps.

Dadurch dass ich unter der Sportshorts nichts trug, rieb der Stoff bei der Bewegung ordentlich an meinem Schwanz und ich merkte, wie dieser langsam größer wurde. Zum Glück war bis auf mich, den süßen Kerl und dem Trainer niemand mehr im Studio. Der Trainer hatte sich mittlerweile wieder in sein Büro verzogen und ich merkte wie mein Schwanz sich seinen Weg aus der Hose suchte und über dem Bund mittlerweile hervorschaute. Da ich annahm, dass ich erstmal allein bin, zog ich die Hose ein bisschen herunter und meine Latte sprang hervor. Ich spukte mir auf die Hand und verrieb sie anschließend auf meinem Schwanz. Es hatte was, mir mitten im Sportstudio einen runter zu holen, dann sah ich aus dem Augenwinkel, wie der süße Typ nicht weit entfernt am Gerät stehen blieb und mich beobachtete. Ich schob die Hose noch ein Stück weiter nach unten und beschleunigte die Wichsbewegungen. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung und sah ihm in die Augen. Ich tat so als ob er mich überrascht hätte und entschuldigte mich für mein Benehmen. "Oh Shit, sorry, ich dachte ich wäre schon allein hier. Kam einfach über mich. Aber das kennst du ja wahrscheinlich, oder?" -"Äh ähm, schon gut. Ich hab eh nichts gesehen."

Mir entging aber nicht, dass er sich immer wieder in den Schritt fasste und leicht zudrückte. Als er sah, dass ich in den Schritt guckte, zog er ruckartig seine Hand weg und entblößte dadurch eine ziemlich fette Beule in seiner Sporthose. "Tschuldigung, ich geh mal weiter trainieren." sagte er sichtlich verunsichert und machte sich mit seinem Handtuch auf den Weg zum anderen Ende des Studios. Ich warf mich wieder auf die Trainingsmatte und beendete das Training mit einer letzten Bauchübung. Danach wollte ich mich mit einer langen heißen Dusche belohnen und machte mich auf den Weg zu den Umkleiden. Auf der Hälfte der Treppe drehte ich mich nochmal zur Trainingsfläche um und konnte den kleinen Bengel erkennen, der auf einer der Bänke gerade eine Pause machte und sich auffällig häufig in den Schritt fasste und diesen massierte. Wahrscheinlich hat das zugucken ihn doch mehr erregt, als er gedacht hatte.

Ich ging die Treppe hinauf und hatte das Gefühl angestarrt zu werden, schloss aber innerlich für mich den Tag ab. Ich freute mich nur noch auf die Dusche. In der Umkleide schnell die durchgeschwitzten Klamotten ausgezogen und dann machte ich mich zu den Duschen. Die Dusche war wie erwarten ausgestorben leer. War also wirklich niemand mehr im Studio. Die warme Dusche danach war einfach immer noch das Beste am Sport. Wenn man von den süßen Kerl unten mal absieht. Mir kamen wieder die Bilder in den Kopf, wie er unten auf der Bank saß und sich den Schwanz durch die Hose massierte, und mein Schwanz wachte augenblicklich auf.

Die Bilder im Kopf und das warme Wasser, welches mir über den Körper lief, ließen meinen Schwanz dann endgültig auf seine volle Größe wachsen. Ich entschied mich dafür, dort weiterzumachen, wo ich vorhin aufgehört habe und fing an mir mein hartes Rohr mit kräftigen Bewegungen zu wichsen. Mit der linken Hand wanderte ich meinen Körper hinab, zu den Eiern und massierte diese ebenfalls. Plötzlich hörte ich die Dusche hinter mir. Ich drehte meinen Kopf leicht und sah den süßen Kerl, auf der gegenüber liegenden Seite unter der Dusche stehen und mich beobachten. Seine Latte konnte er nun nicht mehr verstecken, nackt wie er dort stand. Ich drehte mich um, so dass ich ihm frontal gegenüberstand und er auch wirklich alles sehen konnte. "Auch fertig?" - fragte ich ihn, und fing langsam wieder an, mir den Schwanz zu wichsen.

"Äh, ja. Alles erledigt." - "Stört dich hoffentlich nicht, wenn ich mir hier einen runterhole, nochmal abbrechen, hatte ich nicht vor." - "Nein schon okay, ich dusche eh nur kurz."

Ich fing wieder an meinen Schwanz heftiger zu wichsen und behielt mein süßes Gegenüber im Blick. Er griff sich immer wieder an den Schwanz und begann ebenfalls mit ganz leichten Wichsbewegungen. "Entschuldigung, seit ich dich unten beim wichsen gesehen habe, habe ich auch ne Latte, hab noch nie einen Kerl gesehen, der sich vor mir einen runterholt." - "Brauchst dich nicht entschuldigen, wenn es dich anmacht, tu dir keinen Zwang an. Mich stört es nicht, wenn du dir auch einen runterholst." - "Ok."

Er drehte sich mit dem Rücken zu mir und fing an sich heftig einen von der Palme zu wedeln. Ich ergriff meine Chance und überwand schnell den Abstand zwischen uns. Ich ergriff von hinten um seine Hüfte herum seinen Schwanz und fing an diesen zu wichsen. Er erschrak, wehrte sich aber nicht. Ich fuhr mit der linken Hand an seinem Körper hinab und massierte seine Arschbacken. Er atmete schwerer und ich setzte meine Erkundungstour fort. Ich fingerte an seinem Loch herum und drang dann langsam mit zwei Fingern hinein. Er stöhnte laut auf und ich spürte, wie sein Schwanz noch ein Stück praller in meiner Hand wurde. Ich drückte ihn mit dem Oberkörper gegen die Wand und kniete mich vor seiner Rosette hin, die Dusche stoppte und ich setzte stattdessen mit meiner Zunge an seinem Loch an. Er zitterte und sein stöhnen wurde noch lauter. Ich leckte ihm sein Loch so weich es ging und drückte mit meiner Zunge immer wieder gegen seine Pforte.
Danach richte ich mich auf und rieb meinen Schwanz gegen seine Kimme. In einer Bewegung ließ ich meinen Schwanz dann bis hinunter zum Loch wandern und verharrte dort.

"Wenn du es willst, dann drück dich auf meinen Schwanz." - forderte ich ihn auf. Es dauerte nicht lange und ich spürte die Rückwärtsbewegung. Er spießte sich langsam auf und gab dabei einen tiefen Laut von sich. Ich ergriff ihn bei den Hüften und drückte den Rest meiner Latte, mehr als die Hälfte, mit einem Stoß in ihn hinein. Er schrie kurz auf und zitterte, blieb aber bei mir. Ich begann direkt ihn mit hartem Tempo zu ficken. Ich wichste seinen Schwanz und schon nach kurzer Zeit wurde sein Loch noch enger und schnürte mir meinen Schwanz fast ab. Er bäumte sich auf und das Sperma spritze gegen die Wand. Er schrie vor Geilheit und ich war mir sicher, dass man uns auch außerhalb der Umkleide gehört hätte, wenn noch jemand da wäre. Ich rammte meinen Schwanz ebenfalls noch ein paar mal mit kräftigen Stößen in seinen Arsch und füllte seinen Darm dann mit meiner Sahne. Sein Stöhnen hat mich so geil gemacht, dass mein Schwanz einfach nicht abschlaffen wollte und auch die Latte meines süßen Kerls stand noch wie eine eins.

Ich fickte ihn deshalb einfach weiter und wollte ihn noch ein weiteres Mal abfüllen. Er schien nichts dagegen zu haben, da er sich nur ein Stück nach vorne beugte und auf meine Stöße wartete. Ich fing erneut an ihn zu ficken und genoss einfach das Gefühl. Dann spürte ich auf einmal eine Hand hinter mir, die anfing meinen Arsch zu befingern. Ich stoppte und drehte meinen Kopf nach rechts. Der Trainer von vorhin stand hinter mir. Ich hab ihn im Fickrausch gar nicht bemerkt. Gab es was Geileres? Ich lehnte mich ebenfalls ein Stück nach vorne und gab die Sicht auf mein Loch so besser frei. Ohne ein Wort setzte der Trainer seinen Schwanz an meinem Loch an und drückte ihn hinein. Ich war so geil, dass meine Rosette keinen großen Widerstand leistete und ich seinen fetten Kolben begierig aufnahm. Ich begann wieder meinen Vordermann zu ficken und spießte mich bei jeder Rückwärtsbewegung selbst auf. Das hielt ich nicht lange durch und kam erneut. Das Sperma lief bereits aus dem Arsch des Süßen und unser Trainer konnte auch nicht mehr an sich halten und besamte mir meinen Arsch ebenfalls. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und verschwand mit einem kurzen nicken.

Ich stellte die Dusche wieder an und duschte zusammen mit meinem süßen Opfer. Ich wichste ihn dabei nochmal ordentlich und er kam an mich gelehnt und verteilte sein Sperma auf meiner Hand. Ich leckte mir die Finger ab, hauchte ihm ein Danke in sein Ohr und begab mich wieder in die Umkleide um mich anzuziehen. Im Hinausgehen grinste ich den Trainer an, der unten wartete um abzuschließen. Ein perfekter Trainingstag...

Stichworte:
fickrausch, freier, junger kerl, fetter kolben, trainer, fickbulle, zuchtbulle, bengel, arsch lecken, jungen ficken, besamen, in seinem arsch, er stöhnte, schweiß, fingerfick, kolben, sahne, erregt, beule in der hose, rosette, handjob, latte, geilheit, wichsende männer, jungs wichsen, mein schwanz, nackt, lecken, eier

Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält und nicht auf diese Seite gehört, dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.

Deine Bewertung

(1 = langweilig, 5 = geil)
(Mehrfachwertungen werden gelöscht)
12345

Lob & Kritik

Beachtet die Regeln für Kommentare!


senden

Allgemeine Kommentare (Lob, Kritik, Wünsche) für mannfuermann.com kann man im neuen Kommentarbereich loswerden.

Kommentare werden geladen ...
Zurück zur Storyliste Eigene Geschichte einsenden