Entjungfert in einem Auto

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Hallo,
Was ich euch jetzt erzählen möchte, ist die Geschichte, wie ich zum ersten Mal Sex mit einem Mann hatte!
Es ist noch gar nicht so lange her, weshalb nachts öfter noch Erinnerungen daran in (feuchten) Träumen auftreten.

Also meine wirklich erste sexuelle Erfahrung war es nicht, es kam mal zu einem gegenseitigen Wichsen mit einem Kumpel und später auch zu einem Blowjob, dennoch war die Sehnsucht nach mehr da!

Um mich mal schnell vorzustellen, ich bin Moritz, mittlerweile 19 Jahre, studiere Musik und kann denke ich auf meinen Körper relativ stolz sein. Mit 1.83cm bin ich nicht allzu groß, doch durch trainierte Arme und Bauch, mit leichtem Six-pack, kann ich mich sehen lassen.

Leider trage ich im Gesicht noch immer nicht den gewünschten Vollbart, aber Naja ein 3-Tage Bart ist wohl auch in Ordnung. Überall sonst am Körper bin ich rasiert.

Jetzt aber zu der Geschichte: Es begann damit, dass ich aus Frust über keinen Sex, alleine in meinem Zimmer saß und zum Druckausgleich der Eier begann Pornos anzuschauen. Da das in letzter Zeit nicht allzu häufig vorkam, bekam ich sofort einen Ständer den ich langsam und genüsslich durch die Shorts maskierte! Es bildete sich schon Vorsaft, als mein Tun durch eine ankommende Nachricht auf meinem Handy unterbrochen wurde. Es war in einer App, in der man sich anmelden konnte um andere Kerle kennen zulernen. Bis zu diesem Zeitpunkt war nie der richtige dabei gewesen, doch in dieser Nachricht, war ein: Hey, wie geht's dir so? Und darunter ein Bild von einem sehr attraktiven 22jährigen Sportstudenten!

Ich schrieb im zurück und so entwickelte sich ein Gespräch. Auf seine Anfrage hin, bekam auch er ein Bild, woraufhin er mich ganz direkt fragte, ob ich Lust hätte mich mit ihm heute zu treffen. Da mein Abend nur aus TV und Schlafen bestehen würde, sagte ich zu und machte mich auf den Weg zu dem vereinbarten Treffpunkt. Nicht lange wartete ich und Daniel, wie der Sportstudent sich vorstellte, kam in seinem blauen VW-Bus angefahren. Er lies mich einsteigen und nach einer kurzen Begrüßung, drehte er die Musik wieder auf und wir fuhren los. Es ergaben sich immer wieder wirklich interessante Gespräche, in denen er mir von seinem Studium erzählte oder auch von anderen Interessen. Wir fuhren nun schon mindestens eine halbe Stunde, als Daniel mir seine Hand auf den Oberschenkel legte und sagte: Du ich muss mal schnell pinkeln.

Kein Problem, meinte ich und Daniel hielt auf einem dunklen Parkplatz an und stieg aus. Ich wusste nicht genau, was ich machen sollte, öffnete die Tür, blieb jedoch sitzen. Das Geräusch von Daniels Strahl weckte auch in mir das Bedürfnis, weshalb ich ihm folgte und etwas abseits von ihm anfing zu pinkeln. Während ich da so stand, merkte ich, wie Daniel öfters zu mir rüber schaute und plötzlich hatte ich eine Hand auf meiner Schulter und eine andere die meinen Schwanz ergriff. Komm ich halt ihn dir, sagte Daniel mit leicht amüsierten Ton. Ich war etwas geschockt, da ich nicht wusste, ob ich so etwas wollte, jedoch ließ ich es geschehen. Danach packte ich alles schnell wieder ein und wir gingen zurück zum Auto. Wieder drinnen, meinte Daniel ganz offen zu mir: Du Moritz, ich find dich wirklich toll, darf ich dich küssen? Ohne weiter zu überlegen nickte ich nur und schon hatte ich Daniels Lippen auf meinen. Es war ein wunderschönes und unbeschreibliches Gefühl, wie seine Zunge langsam den Weg in meinen Mund schafft und dort mit meiner spielte. Der Mann konnte küssen! Auch seine Hände blieben nicht bei ihm, sondern wanderten über meine Oberschenkel in meinen Schritt, in den sich langsam das Blut pumpte.

Kommt mit, sagte Daniel und zog mich in den hinteren Teil des Buses, indem statt der Rückbank eine Matratze ausgelegt war. So legten wir uns neben einander hin und redeten. Dabei blieb es jedoch nicht, Daniels Hand lag während des Gesprächs auf meinem Hintern, den er langsam zu kneten begann. Wieder küssten wir uns und er rollte sich auf mich drauf. Er war rund 10cm größer und durch seine Muskeln drückte er mir die gesamte Luft aus der Lunge.
Er begann nun mir den Hals zu küssen und durch die Haare zu streichen. Plötzlich richtete er sich auf und zog sein T-Shirt aus. Dabei saß er direkt auf meinem harten Schwanz. Auch ich zog mir den Pullover aus und seine leichten Brusthaare kitzelten meine Nippel, was sie äußert hart werden ließ!

Langsam gingen die Küssen über meine Hals zu den Brustwarzen, welche liebkost wurden und weiter zu meiner Hose. Geschickt wurde diese geöffnet und sofort herunter gezogen. Mein harter Schwanz beulte die Shorts gut aus und Daniel begann ihn durch den Stoff zu küssen. Genug war das jedoch nicht, er holte ihn raus und leckte von unten nach oben zur Eichel, was mir einen Lustschauer über den Rücken liefen ließ. Mit der einen Hand meine Eier massieren, nahm er nun meinen ganzen Schwanz in den Mund und verpasste mir einen der besten Blowjobs. Er nahm seine Hand von meinen Eiern, leckte kurz seine Finger ab und bewegte sie in Richtung meiner Rosette, welche zärtlich von ihm umstrichen wurde.

Ich begann leise zu stöhnen und war kurz vor dem Abspritzen. Das wollte ich aber noch auf gar keinen Fall, also schob ich Daniels Kopf weg und begann mich um in zu kümmern. Wieder küsste ich ihn und umzwirbelte seine Nippel. Nicht allzu lange und er zog seine Hose aus und ich machten mich daran, seinen Schwanz mit ca 18cm zu verwöhnen. Da ich noch nicht die größte Übung darin hatte, dirigierte mich Daniel zu einem guten Blowjob in dem er mich am Ende an Gesicht festhielt und er mich in den Mund zu Vögeln begann.

Mittendrin fragte er mich, ob ich denn Lust auf mehr hätte. Schnell bejahte ich und Daniel drehte mich kurzerhand auf den Bauch. Ich fühlte etwas warmes an meinem Loch und schon bald versuchte seine Zunge Einlass zu bekommen. Ein kurzer Schmerz durchfuhr mich, als ein Finger eindrang, jedoch gewöhnte ich mich daran. Am Ende waren drei von Daniels Finger in meinem Loch und er dehnte es für seinen Schwanz. Noch einmal küsste er mich, dann streifte er sich schnell ein Kondom über und schmierte Gleitgel auf mein Loch und um seinen Schwanz.

Langsam begann er nun sich direkt auf mich zu legen, wobei sein Schwanz an mein Loch drückte. Anfangs schmerzte es nur, doch Daniel versuchte es erneut und schon glitt seine Eichel in mich ein!

Es war ein wahnsinniges Gefühl, wie mein Körper langsam von seinem heißen Schwanz ausgefüllt wurde. Sobald er ganz drin steckte, verharrte Daniel und ließ mir Zeit mich daran zu gewöhnen, während er mir den Nacken küsste. Mit langsamen Stößen begann er nun mich zu Vögeln. Es war ein Gefühl, wie ich es nicht beschreiben kann. Aber eines, dass man erlebt haben muss!

Immer schneller wurden seine Stöße und meine Stöhnen ebenso. Auf einmal zog er seinen Schwanz ganz aus mir heraus und legte sich auf den Rücken, so dass ich mich auf seinen Schwanz setzte. In Reiterstellung ging der Spaß weiter... Nicht nur mein, sondern auch Daniels Stöhnen wurde lauter und wir wechselten erneut die Position. Jetzt lag ich auf dem Rücken, hatte meine Beine auf seinen Schulter und er vögelte weiter. Er nahm jetzt auch meinen Schwanz in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen, was mich fast wahnsinnig machte vor Geilheit.

Ich war kurz vor dem kommen, als er von mir abließ, mich küsste und hart weiter fickte. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Immer schneller wurde Daniel in mir, was mich nur noch geiler machte. Mit lautem Stöhnen kam ich zu einem Orgasmus wie noch nie. Ich spritze im hohen Bogen alles auf meinen Oberkörper und blieb zitternd liegen.

Das starke zusammenziehen meines Loches gab auch Daniel den Rest. Schnell zog er seinen Schwanz aus meinem Loch, streifte das Kondom ab und setzte sich neben meinen Kopf. Erneut schon er seine Eichel in meinen Mund und ich begann zu blasen. Daniel wurde immer lauter, nahm seine Schwanz in die Hand, begann zu wichsen und kam mit lautem Stöhnen. 7 mal kamen heiße Spritzer seines Spermas aus seinem Schwanz und landeten in meinem Mund. Etwas erschrocken und dennoch genüsslich schluckte ich so viel ich konnte, was einen leicht süßlich, herben Geschmack in meinem Mund hinterließ. Daniel beugte sich zu mir hinunter und küsste mich. Ich war vollkommen überwältigt von diesem Mann, dem Sex und meinem Cumshot. So etwas geiles hatte ich noch nie erlebt. Noch eine längere Zeit blieben wir neben einander liegen, eng aneinander gekuschelt, redeten wir und küssten uns ab und an.

Später fuhr Daniel mich nach Hause, gab mir einen Abschiedskuss und ich ging nach einer Dusche komplett erschöpft ins Bett.

Dort bekam ich noch eine Nachricht: Hey Moritz, war Hammer geil mir dir! Sollten wir wieder machen. Schlaf gut mein Süßer, Gruß Daniel.

Ich schlief glücklich und befriedigt ein.

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