Entführungsspiel
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Ich bin Mark. Ich bin Mitte Zwanzig. Und ich bin schwul. Das hat mir noch nie Kopfzerbrechen gemacht, auch nicht als ich vor gut zehn Jahren meinen ersten Sex hatte. Seit jenem Tag, als ich meine Unschuld verlor, hatte ich mit unzähligen Männern Sex. Alte, junge, mollige, dünne waren dabei und sämtliche Sexpraktiken und Fetische habe ich ausprobiert. Doch viel zu selten habe ich beim Sex wirkliche Erfüllung gefunden. Und das bereitet mir sehr wohl Kopfzerbrechen!

Schon seit einiger Zeit habe ich die Vorstellung, man würde mich entführen und vergewaltigen. Bei diesem Gedanken werde ich immer richtig geil. Wie ungerecht diese Welt doch sein kann! Unlängst habe ich im Fernsehen eine Reportage über einen jungen Mann gesehen, dem genau das passiert ist. Für ihn eine schreckliche Erfahrung und er kämpft bis heute damit diese Erinnerungen an das Geschehene zu verdrängen. Natürlich war ich über das Gezeigte entsetzt und dennoch... seit dieser Reportage kreisen diese Gedanken in mir mit dem unerklärlichen Wunsch, das Erlebte des jungen Mannes selbst zu erleben. Im Kampf mit meinem Gewissen und meiner moralischer Einstellung auf der einen Seite und dem Drang zur vollkommenen sexuellen Erfüllung auf der anderen Seite siegt der Trieb in mir.

So sitze ich vor meinem PC und durchforste die unendlichen Weiten des Internets nach Menschen, die genauso empfinden wie ich. Und so stosse ich im Netz auf den Betreiber einer Agentur, die genau das anbietet, was ich suche. Entführungen im Rahmen eines Rollenspiels! Ich schau mir die Seite genauer an. Da gibt es verschiedene Optionen, zwischen den man wählen kann. Drei Stunden Kidnapping, sechs Stunden, einen ganzen Tag oder auch ein ganzes Wochenende. Ganz billig ist das aber nicht. In mir tobt wieder ein Kampf. Sicher ist das nicht. Es gibt im Netz schließlich jede Menge Verrückter. Doch die Aussicht auf das Erlebnis ist stärker. So sende ich eine Anfrage an den Betreiber für eine sechs Stunden Entführung. Schnell erhalte ich eine nette Antwortmail, die mir auch noch den letzten Zweifel raubt. Im Anhang der Mail ist ein Fragebogen über meine sexuellen Vorlieben beigefügt, den ich gewissenhaft und bereitwillig ausfülle. Nach kurzer Zeit bekomme ich wieder eine Antwort. 300,- Euro soll mich das ganze kosten. Ich sage zu. Der Betreiber informiert mich noch über den Ort und die Zeit der Entführung. Morgen um 18:00 Uhr in einem alten Industriegebiet. Der Ort sei notwendig, damit eventuelle Dritte nicht denken, es würde sich um eine reale Entführung handeln und gar die Polizei rufen.

Habe praktisch eine schlaflose Nacht hinter mir. Immer wieder Blicke ich auf die Uhr und kann es kaum erwarten. Und als der Zeiger sich immer näher der vereinbarten Zeit nähert, sind sie wieder da! Die Zweifel! Aber ich kann niemanden zu meiner Sicherheit mitnehmen. So schreibe ich meinem besten Freund noch schnell eine Mail, in der ich alles erkläre mit der Bitte zur Polizei zu gehen, wenn ich mich bis 1:00 Uhr nicht gemeldet habe. Jetzt bin ich wieder beruhigter. Ich schalte den PC aus und fahre zum vereinbarten Treffpunkt im Industriegebiet.

Voller Vorfreude über das, was gleich passieren soll, gehe ich die Straße am vereinbarten Treffpunkt auf und ab. Weit und breit keine Menschseele. Noch in meinen Gedanken versunken passiere ich ein altes verlassenes Werksgelände und da passiert es! Eine Hand legt sich von hinten auf meinen Mund und ein fester Arm umgreift mich. Ein zweiter maskierter Kerl greift sich meine Beine. Ich werde in einen bereit gestellten Kleintransporter gezerrt. Ich wehre mich nicht wirklich. Im Wagen werden meine Hände am Rücken gefesselt, meine Schuhe werden mir ausgezogen und auch die Socken mir von den Füßen gerissen. Mit meinen eigenen Socken werde ich geknebelt. Meine nackten Füße werden auch gefesselt. Dann bekomme ich noch eine Augenbinde. Meine Entführer lassen mich dann im Laderaum liegen und fahren los. Es ist erstaunlich, wie schnell man das Zeitgefühl verliert, wenn man so hilflos ausgeliefert ist wie ich jetzt. Aber nach meinen Gefühl dauert die Fahrt nicht mehr als zwanzig Minuten. Dann hält der Wagen. Die Schiebetür wird geöffnet und die beiden Männer tragen mich aus dem Transporter.

Meine Augenbinde wird mir wieder entfernt. Ich schaue mich so gut ich kann etwas um. Ich liege auf einer Matte auf dem Boden eines Kellers oder vielleicht auch einer Garage. Keine Fenster. Nur zwei Neonleuchten erhellen den Raum. Meine Fesseln werden mir genommen. Und auch meine Socken werden mir aus dem Mund genommen. Hier würde mich eh niemand hören, tönt einer meiner Entführer. Man zieht mir mein Shirt aus. Meine Hände werden mit Seilen an einem Heizungsrohr am Ende der Matte an die Wand gefesselt. Wild reißt man mir auch meine Hose runter. Und meine Shorts folgen zugleich. Nackt gefesselt bin ich jetzt meinen Entführern ausgeliefert.

Der Größere der beiden holt ein Stuhl und setzt sich neben mich hin. Er zieht seine Schuhe und Socken aus. Seinen rechten Fuß stellt er auf meine Brust. Den linken Fuß hält er mir ins Gesicht. Auf Befehl fange ich an seine Fußsohle zu lecken, meine Zunge gleitet von der Ferse über die Sohle bis zu den Zehen, an denen ich genüsslich sauge. Der zweite Mann hat in der Zwischenzeit auch seine Schuhe und Socken ausgezogen. Barfuß spielt er mit meinem Sack und reibt mit seinen Sohlen meinen Pimmel. Er hält meine Füße an meinen Knöcheln fest. Gelegentlich spüre ich, wie er meine Füsse leckt. Mit seiner aus einem Mundschlitz seiner Maske kommenden Zunge spielt er zwischen meinen Zehen. Ich werde richtig geil und bekomme eine Latte. Selbst die Füße einer meiner Entführer leckend bekomme ich meine Füße auch geleckt, dabei wird mir mit den Füßen mein harter Schwanz massiert. Ich spüre wie die großen Zehen an meiner Eichel reiben, wie die Fußsohlen sich auf meinen lustgeschwellten Schaft legen. Ich kanns nicht mehr halten. Ich spritze eine heftige Ladung meiner Boysahne ab! Die Wichse spritzt mir auf den Bauch, wo sie von den Füßen meiner Entführer verrieben wird. Ich muss dann ihnen noch die mit meinen Saft triefenden Fußsohlen sauber lecken.

Wieder bekomme ich eine Augenbinde verpasst. Meine Socken werden mir wieder ins Maul gestopft. Und meine Füße werden mir breitbeinig gefesselt. Ich höre wie die zwei Männer gehen. Ich höre wie der Lichtschalter betätigt wird und die Tür grschlossen wird. Völlige Dunkelheit. Totaler Verlust des Zeitgefühls. So kann ich nicht sagen, wie lange es gedauert hat, bis die beiden wiedergekommen sind. Nach einer gefühlten Ewigkeit sind sie wieder da. Nun merke ich, wie vier flinke Hände mich auskitzeln. Am Oberkörper, ich schrei vor Lachen hinter meinem Knebel. Dann biegt man mir meine Zehen nach hinten, um die Fußsohlen zu straffen. Und schon fliegen die Finger über meine nackten Füße. Ich versuch zu strampeln, aber durch die Fesselung gelingt mir das nicht wirklich. Auch meine Entführer scheinen ihren Spaß zu haben, denn ich höre sie laut lachen!

Sie lassen ab von mir. Ich bekomm meine Augenbinde abgenommen. Aber der Knebel bleibt. Dann kommt der Größere auf mich zu. Er spielt sanft mit meinen Brustwarzen. Diese werden natürlich schnell hart. Vorsichtig bringt er mir zwei Nippelklemmen an. Der Schmerz ist nicht besonders doll. Meine Fußfesseln werden gelöst. Der Kleinere der beiden Männer holt einen Besenstiel. Nun werden meine Füße an dem Stiel gefesselt, leicht breitbeinig. Ein weiterer Strick wird um meinen Sack gebunden. Der Strick wird festgezogen und auch am Stiel angebracht. Ein weitres Seil wird an dem Stiel angebracht. Von dort geht es durch eine Öse unterhalb der Decke und wird straff gezogen an der Verbindung meiner Nippelklemmen angebracht. Meine Beine hängen an dem Stiel gefesselt in der Luft, der Strick um meinem Sack schnürrt sich eng zu. Wenn ich meine Beine aber etwas absenke, kommt so Zug auf das Seil, das an den Nippelklemmen angebracht wurde und meine Nippel werden ordentlich gezogen! Heftiger Schmerz. So versuche ich in der für mich am besten geeigneten Position zu verharren. Aber da spielen natürlich meine Entführer nicht mit. Mit einer Fliegenklatsche bearbeiten sie meine Fußsohlen. Das ist ansich kaum schmerzhaft, aber immer wenn ich zucke dehnen sich meine Nippel. Ich gebe mich meinen Schmerz hin.

Irgendwann haben meine Entführer auch von diesem Spiel genug, ich werde aus meiner misslichen Lage befreit und bekomme wieder die Augenbinde verpasst. Licht aus, Tür zu. Versunken in meinen Gedanken in der Dunkelheit frage ich mich, was wohl als nächstes kommen wird. Diese Frage sollte schnell beantwortet werden. Nach einiger Zeit kommen meine Entführer wieder. Meine Augenbinde wird mir wieder abgenommen. Meine Füße werden an dem Rohr, an dem auch meine Hände gefesselt sind, breitbeinig angebunden. Nun fängt der Größere der Zwei an mir meinen Arsch zu lecken. Seine Zunge tanzt in meiner Kimme! Immer wieder spuckt er in mein Loch und reibt die Spucke mit seinen Fingern gekonnt in die Ritze. Der andere der Zwei hat indes ein kleines Gerät geholt. Ein kleiner Antrieb mit einer Stange dran. Am Ende der Stange ist ein fetter Dildo angebracht. Sie positionieren das Gerät einen knappen halben Meter vor meinem Arsch. Vorsicht wird der Dildo durch meinen Schließmuskel in den Anus eingeführt. Dann starten sie das Gerät. Langsam bohrt sich der Dildo in mein Fickloch. Ich fang hinter meinem Knebel zu stöhnen an. Stetig erhöhen sie das Intervall des Antriebs, immer heftiger fährt der Kunstpimmel in meinen Schacht. Unendliche Geilheit durchflutet mich.

So wird mein Fickloch vorbereitet. Nach einer Weile ziehen sie den Dildo aus meinen Arsch. Nun wird ein Art Bock hereingebracht. Sie binden mich los und ich muss mich bäuchlings auf den Bock legen. Meine Füße werden leicht gespreizt an den hinteren Beinen des Bocks gekettet, meine Hände an den vorderen Beinen des Bocks gefesselt. Der Größere holt nun seinen bereits steifen Pimmel raus. Eine ordentliche Latte von bestimmt 22x4cm! Er setzt seinen Schwanz an mein vorbereitetes Fickloch an. Sein strammer Pimmel gleitet durch meine Kimme, bis seine Eichel eher unsanft meinen Schließmuskel durchdringt. Mit heftigen Stößen fängt er an mich zu ficken. Seine Eier klatschen gegen meine Pobacken, während er beim Ficken mit seinen kräftigen Händen meine Hüften greift. Nun holt auch der Kleinere seinen Schwanz raus. Mein Knebel wird mir genommen und ich muss, während mich der Größere fickt, seinen Schwanz blasen. Dieser ist zwar mit 15x3cm nicht ganz so groß, trotzdem habe ich Mühe durch die Fickstöße den Pimmel zu lutschen. Es gelingt mir aber dann doch. Heftig sauge ich an der Eichel, meine Zunge spielt mit dem Pissschlitz. Meine Lippen gleiten den Schaft entlang bis sich der ganze Saft in meinem Mund ergießt. Ich sauge noch lang an dem Pimmel, um auch den letzten Tropfen aus meinem Entführer rauszuholen. Währenddessen kommt der Andere in meinem Arsch. Er spritzt eine unglaubliche Menge in meinen Anus, der Saft tropft mir aus der Ritze und läuft mir über die Pobacken ans Bein herunter, als er seinen Schwanz aus mir zieht.

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So durchgefickt werde ich dann auf dem Bock gelassen, als meine Entführer den Raum ein weiteres mal verlassen und das Licht löschen. Auf Augenbinde und Knebel verzichteten sie diesmal. Erschöpft und dankbar für eine kleine Pause verharre ich auf dem Bock. Bis sie wiederkommen. Jetzt werde ich vom Bock gebunden. Der Große hält mich fest in seinen Arm, obwohl das nicht nötig wäre, da ich eh viel zu schwach bin um mich zu wehren. Meine Füße werden nebeneinander liegend gefesselt. Dann die Hände auf meinem Rücken. Selbst meine großen Zehen werden aneinander gefesselt. Jetzt soll mein Abschiedsgeschenk kommen. Ich liege auf der Matte. Beide Entführer sind bis auf ihre Masken nackt. Da sie die ganze Zeit über barfuß gelaufen sind, muss ich zunächst ihre Fußsohlen sauber lecken. Während ich die Füße des Großen sauber lecke, fängt der Kleine an mich zu blasen. Zunächst wichst er meinen Pimmel mit der Hand, dann zieht er die Vorhaut zurück und fängt an mich zu blasen. Gefühlvoll saugt er an meiner Eichel, seine Zunge spielt an meinem Eichelrand und ertastet meinen Pissschlitz. Ich stöhne unter den Mauken des Größeren, die ich mittlerweile blitz blank gelegt hatte. Grade als ich denke, ich kann es nicht mehr halten, tauschen die beiden ihre Positionen. Nun muss ich die Füße des Anderen sauber lecken. Damit ich nicht sofort komme, spielt der Große etwas mit meinen Pimmel, schlägt leicht dagegen, sodaß er hin und her wippt und massiert mit kräftiger Hand meine Eier. Dann setzt er auch seine Lippen an meine 17x4cm an und saugt heftig an meinen Schwanz. Ich kanns nicht mehr halten! Meine Ladung schießt tief in seinen Rachen. Dabei habe ich die Füße des Kleinen im Gesicht. Seine Zehen stecken in meinen Mund, als ich komme und vor Lust aufschreie.

Direkt danach bekomme ich wieder meine Augenbinde und den Knebel verpasst. Komplett nackt und gefesselt werde ich wieder in den Transporter verfrachtet. Am Ausgangsort angekommen werde ich auf das Werksgelände gebracht, von wo ich entführt wurde. Mir werden nur meine Handfesseln entfernt. Augenbinde, Knebel und die Fußfessel muss ich selber entfernen. Das erklärt auch die Fesselung der Zehen; so haben meine Entführer mehr Zeit unerkannt zu entkommen, ohne das ich mir vielleicht ein Nummerschild merken könnte. Meine Klamotten liegen direkt neben mir. Diese ziehe ich mir sogleich an als bald ich von meinen Fesseln befreit bin. An meinem Auto angekommen sende ich meinen Freund noch eine SMS, das alles in Ordnung ist. Und das ist es wirklich! Geile Erfahrung! Wiederholung nicht ausgeschlossen.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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