Eingebildeter Schnösel

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Wieder ein heißer Sommertag, den ich am See verbringen wollte. Kurz vor Mittag bestieg ich das Auto um in Richtung Hallstättersee zu fahren. Der Parkplatz war schon ziemlich voll, doch ich fand noch eine freie Stelle unweit des Einganges zur Liegewiese.

Rasch die Campingliege und den Rucksack aus dem Kofferraum geholt und ab zum Strand. Zuerst über die Wiese, vorbei am kleinen Buffet, welches schon gut besucht war, zur kleinen Brücke über den Bach, der Textil- und Fkk-Strand trennte. Auf dem Weg dorthin fiel mir eine Gruppe Jugendlicher auf, die sich lautstark unterhielt. Besser gesagt ein Traum von einem Mann in derselben, welchen man ohne Übertreibung als Adonis bezeichnen konnte. Etwa 20 Jahre alt, braungebrannt mit muskulösen Oberkörper. Die strohblonden Haare kurz geschnitten, die Augen strahlend blau und die Zähne blütenweiß und regelmäßig.

Er trug eine rote Badehose und die muskelbepackten Beine waren mit leichtem Flaum bedeckt. Typisch der "Hahn im Korb" dachte ich mir, als ich sah wie er von den Mädchen angehimmelt wurde. Rasch hatte ich es mir auf der kleinen Wiese im FKK Gelände gemütlich gemacht und döste vor mich hin. Ab und zu schwamm ich ein paar Runden im See, las einige Seiten des mitgebrachten Buches und rauchte hin und wieder eine Zigarette. Das Publikum war eher gemischt, viele Einheimische, aber auch einige Urlauber darunter. Nicht wirklich etwas Interessantes für mich dabei.

Nach etwa einer Stunde wollte ich einen Kaffee trinken. Zog meine Badehose an, steckte Geld und Zigaretten ein und begab mich zum Kiosk. Ich bestellte mir einen großen Braunen an der Selbstbedienungstheke und setzte mich damit an den davor stehenden Biertisch.

Kaum hatte ich den ersten Schluck getrunken, als sich mir gegenüber ein junges Pärchen niederließ. Es war "mein Adonis" mit seiner Begleitung, welcher mir schon beim Ankommen aufgefallen war. Sie warf mir ein Lächeln zu, doch er würdigte mich keines Blickes. Eingebildeter Schnösel, dachte ich mir, wirst auch irgendwann von deinem hohen Ross herunter müssen.

Ich zündete mir eine Zigarette an und sah den Badegästen im See zu, als ich plötzlich etwas an meinem Bein spürte. Ich lehnte mich etwas zurück um zu sehen, was mich da kitzelt. Der Fuß meines Gegenübers, des Schnösels strich an meinem Unterschenkel hoch. Keine Reaktion in seinem Gesicht, kein Blick zu mir.
In meinem Gehirn begann es zu arbeiten. Sollte ich ihn zurückstoßen, ihn ansprechen?

Ich entschied mich, erstmals abzuwarten, wich aber keinen Zentimeter zurück. Ich spürte ihn höher kommen, über mein Knie zum Oberschenkel und weiter in meinen Schritt. Noch immer blickte er seine Freundin an, küsste sie kurz auf die Wange und tastete sich dabei unter den Rand meiner Badeshort.
Einerseits wurde ich sofort geil und mein Schwanz begann auch augenblicklich zu wachsen, andererseits dachte ich mir: "Du blödes, arrogantes Arschloch, glaubst wohl du bist so unwiderstehlich ..."

Einige Minuten später erhoben sich die beiden und gingen zu ihrem Liegeplatz zurück. Auf dem Rückweg zu meinen Liegeplatz betrachtete ich ihn im Vorbeigehen etwas genauer. Ein leichter Schweißfilm bedeckte seine unbehaarte Brust und seinen Waschbrettbauch. Sein großer, fleischiger Penis war entweder steif, oder er hatte ein Monsterding in der Hose, denn die Konturen seiner Eichel zeichneten sich deutlich in der Boxer ab.

Trotz des herrlichen Wetters und noch immer großen Hitze waren schon einige Badegäste aufgebrochen und ein Blick auf die Armbanduhr verriet mir, dass es bereits einige Minuten nach sechs war. Gerade als ich mein Buch wieder zur Hand nehmen wollte um noch einige Seiten zu lesen, schlenderte Adonis dicht an meiner Liege vorbei in Richtung des kleinen Pfades, der ein Stück durch Buschwerk zur vorgelagerten Sandbank führte.

Wieder derselbe Kampf in mir. Ihn ebenfalls ignorieren, oder ihm hinterhergehen? Wie es so schön heißt, der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach !
Nach etwa einer Minute folgte ich ihm. "Du kannst ja mal eine Runde über die Sandbank drehen" redete ich mir ein.

Kaum war ich einige Meter auf den von Büschen und Bäumen verdeckten Weg entlanggegangen, sah ich ihn an einen Baum gelehnt stehen. Als er mich kommen sah, zog er sich mit dem Daumen die Badehose vorne hinunter und ein riesiger steifer Schwanz schnellte nach oben. "Wenn du glaubst, dass ich sofort auf dich anspringe, dann hast du dich aber gründlich getäuscht!" dachte ich mir und wollte an ihm vorbeigehen und genauso ignorieren, wie er mich bisher. Es kam aber anders ...

Der Weg war kaum einen halben Meter breit und so musste ich sehr nahe an ihn ran. Als ich nur noch einen Schritt von ihm entfernt war, stellte er sich mir in den Weg, griff an meinen Nacken und beugte sich etwas zu meinem Gesicht herunter (Er war um etwa einen halben Kopf größer als ich). Seine Lippen näherten sich den meinen und seine strahlend blauen Augen sahen mich zum ersten mal direkt an. Meine Knie begannen zu zittern und als ich seine vollen weichen Lippen auf meinem Mund spürte und seine Zunge Einlass begehrte, öffnete ich bereitwilligst meinen Mund.

Mindestens eine Minute dauerte der Kuss. Mal unendlich zärtlich, mal stürmisch und ungestüm. Mit einer Hand drückte er mich gegen seinen Körper, mit der anderen streichelte er mir über den nackten Po. Sein steifer Kolben drückte gegen meine Scham und meiner richtete sich sehr schnell auf und fand zwischen seinen Beinen Platz. Jetzt lächelte er mich an, gab mir noch einen kurzen Kuss auf den Mund und drückte mich dann zu seiner Körpermitte.

Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern öffnete ich meine Lippen. Die von der Vorhaut noch halb bedeckte Eichel war bereits völlig mit Vorsaft eingeschleimt. Trotzdem schob er mir seinen Riesen in den Mund. Er roch so herrlich nach Mann. Als er sogleich begann mich in mein Maul zu ficken, hielt ich mich mit einer Hand an seinen Arschbacken fest, die andere knetete seinen prallen Hodensack.

Dieser war fein rasiert und die Hoden glichen denen eines Stieres. "Wenn die voll Samen sind und er mir diesen in den Rachen spritzt, werde ich sicher ertrinken, aber ich werde ihn trotzdem bis zum letzten Tropfen aussaugen!" Als er immer lauter zu stöhnen begann, brach ich mein Saugspiel ab und drehte ihn herum. Mit beiden Händen teilte ich seine knackigen Backen und näherte mich mit der Zunge seiner Rosette.

Der Duft war megageil! Leichter Schweißgeruch gepaart mit dem metallischen Aroma seines Afters. Während seine Halbkugeln noch mit blondem Flaum bedeckt waren, war seine Fotze glatt wie ein Kinderpopo. Meine Zunge durchpflügte erstmals die gesamte Ritze, umkreiste dann sein megageiles Loch und bahnte sich schließlich den Weg in seinen Fickkanal. Jetzt zitterte auch er am ganzen Körper und stieß undefinierbare Laute aus. In gebückter Stellung mit leicht gespreizten Beinen stand er vor mir und hielt sich an dem Baum fest, an dem er vorhin gelehnt hatte.

Eigentlich sollte ich ihn jetzt so stehen lassen, aber ich konnte nicht aufhören. Mal leckte und saugte ich an seiner Rosette, dann lutschte ich wieder an seinem Fickprügel, genoss seinen Vorsaft, den er in Strömen abgab und drückte seine Hoden bis er vor Lust beinahe platzte. Es kam, wie es kommen musste.
Mit einem kräftigen Röhren, welches sich wie das eines Prunfthirsches anhörte ergoss er sich in mein weit geöffnetes Fickmaul. Schub um Schub spritzte es seinen Nektar tief in meinen Rachen und ich schluckte und schluckte ...

Eigentlich hatte ich erwartet, dass er sich umdrehen und gehen würde, aber zu meinem Erstaunen hob er mich auf und küsste mich wieder unendlich zärtlich.
Er ließ sich auch nicht von den vorübergehenden Leuten stören, die wegen des schmalen Pfades sogar unsere Körper berührten. Dann ging er vor mir in die Hocke und begann nun meinen Schwanz zu lecken. Auch dieser war schon klitsch nass. Zuerst ganz langsam und zärtlich umkreiste seine Zunge meine Eichel, dann knabberte er an meinem Vorhautbändchen, fuhr den Schaft entlang und stülpte schließlich seine Lippen über die Eichelspitze.

Mit beiden Händen, die er um meine Pobacken gelegt hatte, drückte er mich an sein Gesicht, bis ich spürte, dass meine Eichel bereits in seiner Kehle war.
Welch herrliches Gefühl, es könnte ewig dauern. Viel zu schnell aber kam der Point of no Return. Er hörte nicht auf, auch nicht, als er schon den letzten Tropfen von meiner Eichel geleckt hatte und mein schrumpfender Lustspender wegen der enormen Empfindlichkeit zuckte. Ich musste ihn mit Gewalt zurückschieben.

Jetzt stand er wieder auf, umarmte mich abermals und unsere Lippen trafen sich wieder. Diesmal dauerte der Kuss bestimmt drei Minuten, ehe er sich von mir löste. Als er seine Badehose wieder angezogen hatte, nahm er mein Gesicht in beide Hände, sah mir etwa eine halbe Minute in die Augen, flüsterte ein "Danke" und küsste mich noch mal kurz auf den Mund. Dies war das einzige Wort, das er gesprochen hatte. Ich glaubte zu erkennen, wie Tränen in seine Augen stiegen, doch er wandte sich rasch ab.

"Ciao Adonis" flüsterte ich und sah ihm nach, wie er auf dem schmalen Weg zwischen den Büschen verschwand.

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