Einfach geil! - Teil 3
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Nach der geilen Aktion am Mittwoch auf dem Hochsitz haben die 3 Jungs beschlossen, sich bei Basti zu Hause zu treffen. Das hatte folgende Gründe. Erstens gingen Bastis Eltern über das Wochenende auf eine Messe nach München. Zweitens konnte Pascal überzeugen, dass es besser ist, wenn er an diesem Tag alleine radelt, um sich mal richtig auszupowern. Und drittens sind sie am Mittwoch ja nicht zum Ende gekommen, weil Pascal auf Grund der Tatsache, dass seine Eltern bei ihm anriefen und fragten, wo er so lange bleibe, die Aktion beenden musste.

"Wirst du es wirklich schaffen, dieses Wochenende alleine auf die aufzupassen?", fragte Bastis Vater. "Wir haben für dich vorgekocht. Ist alles im Kühlschrank und beschriftet.", fügte seine Mutter dazu. Ich bedankte mich artig, konnte aber eigentlich es kaum erwarten, das Haus endlich für mich zu haben und ein Schwanzfest dort zu feiern. Natürlich wiesen mich meine Eltern noch darauf hin, nicht mehr als 3 Freunde einzuladen. Diese Voraussetzung werde ich sicherlich einhalten. Gott sei Dank unterließen es meine Eltern, mich auf andere Dinge hinzuweisen. So muss ich sie nicht mal anlügen.

Nachdem meine Eltern um 8 Uhr endlich gegangen waren, begann ich das Haus vorzubereiten. Alles sollte schön aussehen, gut riechen und geil machen. Plötzlich um 9 Uhr klingelte mein Handy. Es war mein Bruder.
"Hey Bro, du würde es dir was ausmachen, wenn ich über das Wochenende nach Hause komme. Die feiern bei uns so eine Studentenfete. Und ich muss Medizin lernen." Mist, jetzt wird mir mein alter Bruder doch hoffentlich nicht mein Wochenende verderben. Irgendwie muss ich die Situation reden.

"Wäre cool, wenn du kommen würdest, aber....", wandte ich ein. "Aber was?" schrie mein Bruder ins Telefon. "Ich meine nur...." "Ach, auch egal. Kann mir denken, was du vorhast. Werde wahrscheinlich hier auch nicht die optimale Ruhe zum Lernen haben. Dann gehe ich halt zu Carolina und lerne da. Die hat wenigstens Verständnis dafür, dass das Leben nicht nur aus Vergnügen besteht."

Da habe ich ja noch mal Glück gehabt. Dann eine Stunde später klingelte es an der Tür. Es war Timo. Was macht der denn so früh da? Wir haben doch 13 Uhr ausgemacht. Und der hat doch eigentlich Religion? "Hey, mein Stecher.", sagte Timo und steckte mir zur Begrüßung erst mal die Zunge in den Hals. Das war genau das was ich jetzt gebraucht habe. Wir haben nämlich den ganzen letzten Tag nicht gesaftet, weil wir ja unseren Saft für heute aufsparen wollten.

Wir saßen uns auf das Sofa und ich wollte wissen, warum Timo denn nicht im Religionsunterricht ist. "Weißt doch was ich von Religion halte. Maurice unterschreibt für mich einfach. Die Peters merkt es sowieso nicht, wenn ich nicht da bin. Habe außerdem meine Pornosammlung dabei." Wie er mich jetzt schon wieder so frech angrinste. Dieser Junge hat mir einfach nur den Kopf verdreht. Timo legte erst ein Mal das Video vom Mittwoch mit Herr Bischof rein. Mein Schwanz wurde augenblicklich hart, als ich sah wie der potente Deutschlehrer die Fotze durchpflügt. "Glaubst ich kann den rumkriegen? Ich würde so gerne seinen Schwanz in meinem Arsch spüren?", fragte Timo. "Ich weiß nicht. Denke mal, dass der stockhetero ist." "Ich habe nächsten Dienstag einen Termin bei ihm wegen meiner Deutschnote. Werde den schon rumkriegen. Ein bisschen bi schadet nicht." "Heute Mittag ist erst mal Frischfleisch angesagt.", merkte ich an und schaute ganz tief in Timos braune Augen.

Am Mittwoch hatte uns Pascal ja nicht mehr an sein Loch rangelassen, weil unser geiles Spielchen von dem Anruf seiner Eltern unterbrochen wurde, aber heute wird er mindestens zwei Schwänze in seinem Arsch haben. Timo schaltet voll auf rallig und steckte sich meinen Zeigefinger in den Mund und leckte daran. Dann flüsterte er in mein Mund. "Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich geil darauf bin, diesen unschuldigen kleinen Franzosen zu entjungfern." "Wer sagt denn das du ihn entjungferst? Ich würde ihn richtig geil für dich vorsaften." "Was Timo will, bekommt Timo auch.", sagte Timo lachend und ich erwiderte mit gespielter Entrüstung: "Das ist nicht fair." "Na gut machen wir ein Spiel. Der Gewinner darf ihn einficken." Ich schaute auf die Uhr. Es war 12 Uhr 15. Also noch 45 Minuten. Timo öffnete den Rucksack und holte 2 Bier heraus. Der Porno mit Herr Bischof ging gleichzeitig zu Ende und Timo drückte schnell auf die Wiederholungstaste. Dann sagte er, dass ich mich entkleiden soll. Das machte ich. Mein Schwanz stand natürlich wie eine 1. Timo küsste ihn kurz, sagte dann aber: "Wir wollen uns doch unseren Saft für Pascal aufbewahren. Zieh die Hose wieder an. Ich möchte dich nur oben ohne." Von Timos neuer dominanten Art war ich wirklich überrascht. Dann sagte Timo lachend: "Ich habe Warsteiner dabei. Das Bier, das so schön prickelt in deinem Bauchnabel."

Er leerte ein bisschen was davon auf meinen Bauchnabel und leckte es auf. Darauf konnte ich nur mit einem wohlenden Stöhnen antworten. Dannach wechselte Timo das Thema. "Wie ich sehe ist dein Bier schon etwas leerer. Also hast du einen kleinen Vorsprung. Der, der das Bier als erstes leer hat, bekommt die Jungenfotze als erstes."
Timo war schon immer ein Weltmeister in der Vernichtung von alkoholischen Getränken und hat selbstverständlich trotz des Vorsprunges gegen mich gewonnen. Weil ich kein schlechter Verlierer sein wollte, freute ich mich schon darauf meine Fickmaschine in das von Timo vorgefeuchteten Loch, rein und rauszuschieben. Die restliche Zeit verbrachten wir in der Küche und bereiteten das Abendessen zu. Es gab Rindfleisch mit Spargel und Kartoffel, welche von Timo eingekauft wurden. Zum Nachtisch wollten wir dann Sahne auf Pascal essen.

5 Minuten vor 13 Uhr klingelte es dann an der Tür und wir empfingen unseren süßen, jungfräulichen Franzosen. Pascal hat wieder ein Mal eindrucksvoll bewiesen, dass es auch Franzosen gibt, die pünktlich sein können. Nach einer herzlichen Begrüßung und einigen Zungenküssen, begann Pascal in Timos Schritt zu greifen. Dieser grinste lüstern, sagte dann aber: "Die Sahne heben wir uns zum Nachtisch auf. Jetzt kommt erst mal der Hauptgang." Es ist einfach unheimlich geil: 3 spitze Burschen, die es kaum erwarten können übereinander herzufallen, müssen ihre Geilheit unterdrücken und sitzen mit harten Latten am Esstisch. Timo ergriff wieder das Wort: "Noch eine Regel zum Essen. Wir füttern uns gegenseitig. Keiner ist alleine. Ach übrigens. Ich habe noch 3 Flaschen Rotwein dabei. Möge die Orgie beginnen." Ich konnte den schüchternen, kleinen Franzosen vom Mittwoch nicht wieder erkennen. Pascal war voll bei der Sache und trank auch ordentlich Wein. Deshalb war nach kurzer Zeit die erste Flasche Wein leer und Timo öffnete die zweite Flasche.

"Den Spargel haben wir gekauft, damit dein Schwanz auch gut in Form bleibt", sagte ich zu Pascal. Dann griff ich kurz in seinen Schritt und realisierte das sein Schwanz immer noch ganz hart war. Mir ging es nicht anders. Timo, der inzwischen auch schon etwas angeheitert war, nahm den Spargel mit der Hand und führte ihn in meinem Mund. Ich versuchte den Spargel mit einem Schwanz zu vergleichen und blas gierig daran. Das gegenseitige Füttern war echt eine geile Idee und zog das Mittagessen in die Länge. Also waren wir erst kurz nach 2 fertig mit dem Hauptgang und das Dessert wurde eröffnet.

Timo ergriff das Wort: "Für das Dessert dürfte ich Pascal bieten, sich langsam zu entkleiden." Ich schaltete den Radio an und romantische Musik begleitete den Striptease erster Klasse, welchen uns Pascal bot. Uns lief der Sapper förmlich aus dem Mund, als wir diesen Jüngling beim Entkleiden zusahen. Plötzlich spürte ich Timos linke Hand in meinem Schritt und Timo flüsterte: "Kannst du kurz die Sahne aus dem Kühlschrank holen?" Gesagt, getan. Als ich wieder kam, war Pascal bereits nackt und ich konnte seinen schönen, steifen Schwanz bewundern. Langsam verteilte ich Sahne auf den verschiedenste Stellen von Pascals Körper und nach vollendeter Arbeit war Pascal ordentlich mit Sahne bedeckt. Von hinten spürte ich Timos harten Schwanz an meinem Arsch. Mein bester Kumpel hauchte mir ins Ohr: "Ich werde meinen Gewinn jetzt beanspruchen." Ich drehte mich um und sah einen vollkommen nackten Timo und eine Latte die zu rufen schien: "Ich will Pascals Loch jetzt."

Schnell entkleidete ich mich auch und leckte gemeinsam mit Timo den ganzen Körper von Pascal ab. Besonders geil machte mich der Geschmack in seinen Achseln - eine Mischung aus Sahne und geilem Männerschweiß. Immer wieder kreuzten sich dabei auch Timos und meine Zunge. Timo verkündete nun feierlich: "Darf ich heute das machen, was du mir am Mittwoch auf dem Hochsitz verwehrt hast?" Pascal schaute mich ängstlich an, ich nickte ihm zu, dann antwortete er nur mit "Ja." Timo hörte auf, Pascals Körper mit seiner Zunge zu verwöhnen und lief mit steifen Glied um ihn herum und musterte ihn. Timos Schwanz hatte zwar schon ein wenig gesaftet, doch richtig feucht war er noch nicht. Also kamen Pascal und ich zu dem Entschluss das wir seinen Schwanz ein wenig mit unserer Zunge verwöhnen wollen. Timo antwortete auf unser geiles Spiel mit einem wohligen Stöhnen. Doch dann sagte er etwas lauter: "Jungs ich will meinem Saft in deinem Darm und nicht auf euren süßen Gesichtern verspritzen. Ich will jetzt endlich ficken. Ich würde jetzt meinen Schwanz gerne ein wenig erholen. Basti kannst du das Loch vorbereiten." Timo setzte ich auf einen Stuhl und ich blickte in Pascals Augen. Plötzlich bewegten sich die Lippen von Pascals Mund: "Ich weiß nicht, ob ich das will. Tut das nicht weh?"

"Es ist das geilste Gefühl, was es auf der Welt gibt. Das kannst du mir glauben. Vielleicht tut es am Anfang ein bisschen weh. Doch du willst doch nicht ernsthaft, heute Abend ungefickt nach Hause gehen.", redete ich auf ihn ein. "Hast recht. Bereite mein Loch vor." Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Langsam leckte ich die verbliebene Sahne aus Pascals Arschloch, weitete seine Arschbacken, spuckte ein paar Mal rein und verwöhnte sein Fickloch mit meiner Zunge. Pascals Stöhnen nach zu Urteilem schien ihm diese Action zu gefallen. Nun nahm ich meinen Zeigefinger und steckte ihn in sein Loch. Timo johlte unterdessen auf seinem Stuhl und massierte ein bisschen seine Eier. Als ich meinen zweiten Finger reinsteckte, schrie Pascal kurz. Ich fragte, ob ich aufhören soll, doch Pascal erwiderte nur: "Quatsch, finger mich jetzt richtig durch. Und Timo, du geile Sau. Hocke nicht so faul rum, stecke mir deinen Schwanz in deinen Mund."

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Das ließen wir uns natürlich nicht zwei mal sagen. Ich legte mit meinen Fingern den Turbo ein und Timo stand auf, aber er hielt mit seinem Schwanz einen gewissen Abstand zu Pascal, sodass es ihm nicht gelang, ihn in den Mund zu schieben. Timo grinste und merkte lachend an: "Wenn du meinen Schwanz jetzt schon bearbeitest, ist er weniger leistungsfähig in deinem Arsch. Darfst kurz in den Mund nehmen, damit es nacher richtig flutscht." Timo zielte nun mit seinem steifen Gerät auf Pascal Mund und Pascal leckte Timos Eichel. Dann fickte er ihn genau 3 Mal in den Mund. Timo übernahm nun wieder das Kommando. "Basti, Pascal. Geht in die 69er Stellung. Ich ficke dann dich, während du Basti einen bläst." Wir waren artige Burschen und folgten Timos Kommando. Es fühlte sich gut an, endlich auch ein wenig befriedigt zu werden, nachdem ich den ganzen Tag nur befriedigt habe. Während mein eigenes Glied geleckt wurde, saugte ich an Pascal Eiers. Plötzlich kam ein zweiter Schwanz kurz in meinen Mund rein. "Da habe ich mich wohl am Loch geirrt", rief Timo lachend. Dann befahl er mir Pascals Arschbacken zu weiten und nach dem dritten Anlauf gelang es Timo, seinen Schwanz in Pascals Loch zu platzieren.

Pascal war so auf meinem Schwanz fixiert, dass er gar nicht merkte, was an seinem Loch passierte. Es war keine Überraschung, dass die wohltuhende Befriedigung an meinem Schwanz plötzlich endete und ich einen lauten Schrei von Pascal hörte. "Auuu. Das tut weh. Lass das." Timo antwortete nur: "Sei jetzt bloß keine Pussy." Dann versetzte er ihn mit seinem Schwanz den zweiten Stoß und Pascal schrie wieder auf. Doch nach dem dritten Stoß brüllte Pascal nur noch. "Ohh, wie geil. Weiter. Tiefer. Schneller." Ich konnte das ganze Spektakel quasi in Nahaufnahme beobachten, leckte noch ein bisschen an Pascals Schwanz, doch dann wollte ich beim Sex richtig dabei sein. Ich leckte kurz an Timos Eiern und rubbelte mit meinen Finger an der Übergangszone zwischen Timos Schwanz und Pascals Arsch. Auf ein Mal schrie Pascal: "Los Basti. An meinen Schwanz. Es gibt bald Sahne."
Schnell ging ich mit meinem Maul Richtung den Schwanz von Pascal. Mit meiner rechten Hand nahm ich seinen Schwanz in die Hand und bewegte ihn zu meinem spermageilen Mund. Dann wichste ich Pascals süßen, geilen Schwanz noch 2 Mal und sein Geilsaft spritze nur so aus ihm heraus und verteilte sich auf meinem Gesicht. Während mein ganzes Gesicht mit Sperma verspritzt wurde, höhrte ich Pascal Stöhnen: "Geil, beste Orgasmus meines Lebens." Natürlich versuchte ich so viel wie möglich von Pascals Lustsaft in mein Mund zu bekommen, doch nur ein geringer Teil traf direkt. Der Rest des Spermas war über mein ganzes Gesicht verteilt.

Timo war währenddessen noch richtig am Ficken. Es wunderte mich nicht, dass sein Schwanz einiges aushält. Doch heute scheint es Timos Schwanz echt zu übertreiben. Irgendwann muss der doch endlich abspritzen. Ich beobachtete wieder die geile Fickerei von ganz nah. Dann bat mich Timo: "Basti, kannst du bitte etwas von Pascals Sperma in deinen Finger nehmen und damit, mich mit deinem Finger in den Arsch ficken." Ich verteilte das Sperma auf meinem Zeigefinger und suchte nach Timos Männerfotze. Schnell fand ich es von hinten und steckte mein Finger rein. Timo begann nun richtig zu stöhnen: "Ihr seid so geil. So megamegageil. Los fingere mich, Basti. Gibs mir, du geile Sau. Oaaah. Ich komme!!!" Timo pumpte nun sein ganzes Sperma in den Darm von Pascal. Dann ließ er von ihm ab.

"Jetzt bin dran, danke fürs Vorfeuchten, Timo.", bedankte ich mich artig. "Gerne geschehen", sagte Timo grinsend und merkte dann lachend an: "Geil, dein Gesicht ist ja voll mit dem Saft von Pascal. Ich lecke da ein bisschen rum, während du unseren kleinen Burschen fickst." Timo schleckte an meinem Gesicht rum und steckte mir dann die Zunge ganz tief in meinen Hals, sodass ich auch etwas von Pascals leckeren, salzigen Saft schmecken konnte. Ich war nun so richtig geil, Pascals Loch endlich durchzupflügen.
Ich stellte mich hinter Pascal, küsste ihn kurz, stellte fest, dass sein Schwanz schon wieder ganz hart war und hauchte ihm ins Ohr: "Na, hat dein Loch Lust auf den zweiten Schwanz?" "Ich will, dich in mir spüren", antwortete Pascal. Sofort gelang es mir, meinen Schwanz in Pascals Arsch einzuführen. Dann sagte Timo etwas lauter: "Fick die geile Sau in den Arsch! Besorge es ihm richtig!" "Ich werde ihm den Verstand aus dem Hirn vögeln" Langsam erhöhte ich das Tempo. Genau wie ich vorher fingerte Timo an der Zone rum, an welcher ich Pascal in den Arsch reinbumse. Also dauerte es auch nicht mehr lange bis Timos Schwanz wieder hart wurde. Ich genoss den Fick in Pascals Loch, welches auf wunderbare Art und Weise von Timo vorgefeuchtet wurde. Dann nahm Timo meinen Kopf in seine Hände und bewegte ihn Richtung meinen Mund. "Los Basti. Fick meinen Schwanz mit deiner Maulfotze", forderte mich Timo auf.

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Folglich musste ich Pascal und Timo gleichzeitig befriedigen. Schnell lies Timo aber wieder von meinem Mund ab. Pascal und ich stöhnten nur vor lauter Geilheit und auf ein Mal spürte ich etwas hartes an meinem Arschloch.
Timos Schwanz drang nun in mein Arschloch rein, während ich mit meinem Teil Pascals Loch bearbeitete. Was für ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Relativ schnell kam ich dannach und verteilte meinen Lustsaft in Pascals Fickloch. "Jungs, so etwas abartig Geiles habe ich noch nie erlebt", sagte Pascal grinsend und fügte dann hinzu: "Jetzt möchte ich erst mal duschen." Ich zeigte Pascal den Weg zur Dusche und gammelte mit Timo auf dem Sofa rum, als plötzlich Timos Handy klingelt.
"Mein Kumpel Basti hat heute sturmfrei. Ist ein ziemlich geiles Rumgeficke hier. So ein junger Franzose ist auch noch hier. Hat ein derbst geiles Loch. Können deinen Schwanz hier auf jeden Fall noch gebrauchen, Cemgil.", hauchte Timo ins Telefon rein. Gleichzeitig schaute er mich grinsend an. "Wenn unser Gastgeber nichts dagegen hat, versteht sich.". fügte Timo hinzu. Ich antwortete: "Wollte schon immer mal herausfinden, ob die Geschichten, die du mir über Cemgil erzählt hast, wirklich stimmen. Klar, kann er kommen." "Basti ist schon ganz geil auf dich und Pascal, der aus Frankreich, wird sicherlich auch schon ganz geil darauf sein, von deinem Türkenschwanz so richtig durchgepflügt zu werden. Dann bis nacher um 6. Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Bin schon ganz heiß auf dich." Dann legte Timo auf und leckte sich genüßlich über die Lippen.

Inzwischen war Pascal fertig mit dem Duschen.
Der Rest des Tages gammelten wir nackt im Wohnzimmer herum und spielten Playstation. Wir wollten uns ja schließlich unsere Geilheit für Cemgil aufbewahren. Es war so gegen halb sechs als Pascal verkündete " So Chicos. Ich gehe jetzt langsam." "Nicht bevor ich dein geiles Teil zum Abschied geblasen habe.", warf Timo ein. "Ne, ich soll spätestens um 7 zum Abendessen zu Hause sein." Timo legte sofort seinen Hundeblick an und schaute Pascal extrem süß an. Gleichzeitig leckte er sich mit der Zunge über die Lippe. Dann wurde Pascal schwach: "Ach scheiß drauf. Wann habe ich den das nächste Mal die Gelegenheit auf so einen geilen Blowjob?"
Timo begann augenblicklich an Pascals Luststab rumzulecken. Dieser wurde auch sehr schnell wieder richtig hart.
Mein Schwanz wurde natürlich auch gleich wieder hart, weil mich das geile Geblase zwischen Timo und Pascal extrem erregte. "Jungs, ich will auch mitmachen.", merkte ich deshalb an. Dann nahm ich Timos Teil und spielte daran rum, was wiederum dazu führte, dass Timos Schwanz schnell steif wurde. Währenddessen spielte auch Pascal an meinem Teil rum und wir bildeten ein Dreieck. Plötzlich klingelte es an der Tür. "Das wird wohl Cemgil sein.", sagte Timo lachend. "Aber es ist doch erst viertel vor 6.", warf ich ein. Ich zog mir schnell meine Jeans und ein T-Shirt an und eilte Richtung Haustür. Als ich durch das Türschloß schaute, wurde mir klar, dass nicht Cemgil, sondern unsere Nachbarin Frau Bischof an der Tür klingelte.

Nachdem ich mich vergewissert habe, dass die Steife meines Schwanzes abgeschwollen war, öffnete ich die Tür, begrüßte Frau Bischof und fragte nach dem Grund ihres Klingelns. Es stellte sich heraus, dass sie nur ein Glas Senf, welchen Sie für die Zubereitung irgendeines Bratens braucht benötigt. "Klar, kann ich da schnell aushelfen.", sagte ich und holte das Glas aus der Küche und überreichte es Frau Bischof. Diese bedankte sich dann artig: "Auf gute Nachbarschaft kann man echt zählen. Eigentlich wollte ich schnell noch zum Supermarkt laufen. Doch bei diesem Wetter wollte ich das mir nicht antun. Ihr habt was gut bei uns." Erst jetzt merkte ich, dass es draußen wie in Strömen regnet. Dann wird es wohl schwer mit Pascals Heimfahrt. Nach der Verabschiedung von Frau Bischof, ging ich zurück ins Wohnzimmer und sah wie sich meine Gäste verwöhnten.
Pascal und Timo steckten sich ihre Zunge gegenseitig in den Mund und ihre harten Schwänze berührten sich. Zwar wollte ich diese geile Spielerei nur ungern unterbrechen, doch hielt ich es durchaus für angebracht Pascal auf das schlechte Wetter aufmerksam zu machen. "Hey, ihr zwei süßen. Habt ihr es schon mitbekommen, dass es draußen wie in Strömen pisst.", unterbrach ich sie. "Scheiße, ich muss doch mit dem Rad heim." Plötzlich donnerte es sehr laut und Timo grinste. "Ist es nicht viel zu gefährlich bei diesem Wetter Fahrrad zu fahren? Dich könnte der Blitz treffen." Auf ein Mal klingelte Pascals Handy.

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Mit diesen unterhielt er sich natürlich auf Französisch und das Ergebniss des Gesprächs war folgendes. Pascal konnte seine Eltern überzeugen, bei mir zu übernachten, weil alles andere bei diesem Mistwetter keine Alternative war. Am nächsten Tag wollten sie Pascal dann mit dem Auto abholen. Auch war Pascal sehr beruhigt, weil seine Eltern überhaupt nicht sauer waren, sondern sich im Gegenteil darüber freuten, dass sie er ein Dach über dem Kopf hatte und sie ihn nicht irgendwo abholen müssen.

Timo strahlte: "Dann machen wir vier heute Nacht ein richtig geiles Schwanzfest. Los Basti zieh dich wieder aus." "Cemgil muss doch jeden Moment kommen", entgegnete ich. "Hast auch wieder Recht." antwortete Timo. "Wer ist eigentlich dieser Cemgil.", wollte Pascal wissen. Dann klingelte es erneut.

Dieses Mal war es wirklich Cemgil und nicht wieder irgendeine nervige Nachbarin. Wir stellten uns gegenseitig vor und verstanden uns prächtig. Dannach merkte Cemgil an: "Ich habe noch ein kleines Geschenk für dich dabei." Ich bedankte mich artig und packte es aus. Das Geschenk war ein richtig geiler Porno von Bel-Ami. Wie ich auf die Jungs dort abging. Cemgil hatte mit seinem Geschenk total ins Schwarze getroffen. Cemgil hat sich inzwischen ausgezogen und er forderte uns auf, seinen Schwanz hart zu blasen. Dies liesen wir uns natürlich nicht zwei mal sagen. Pasal und Timo leckten an Cemgils Fickmaschine und es dauerte nicht lange bis diese richtig schön hart war. Ich zog mich inzwischen aus und sagte lachend: "Jungs lasst mich auch mal an dem rießen Teil rumlutschen." Die beiden machten Platz und ich hatte den Schwanz ganz für mich allein. Genüsslich leckte ich an Cemgils Schwanz und liebkoste seine Eier. Cemgil stöhnte wohlwollend, dann aber sagte er etwas lauter: "Jungs, jetzt habt ihr genug geblasen. Wer will als erster von mir gefickt werden?" Gleichzeitig riefen wir: "Ich!" Cemgil antwortete lachend: "Leider habe ich nur einen Schwanz. Legt euch auf alle viere."

Gesagt, getan. Ich war rechts, Pascal in der Mitte und Timo links. Nachdenklich sagte Cemgil: "Wenn ich eure geilen Löcher so sehe, kann ich mich gar nicht entscheiden, welches ich als erstes bumsen möchte. Doch da Pascal in der Mitte ist und sowieso nur noch heute Abend ist, werde ich meinen Bullensaft in ihn reinspritzen." Schnell gelang es Cemgil seine Fickmaschine in Pascals Loch zu platzieren, mit seinen Händen fingerte er in Timos und meinem Arschloch rum. Währenddessen leckten Timo und ich an Pascals süßen, unschuldigen Gesicht herum. Pascal stöhnte und schrie: "Gibs mir richtig. Fick mich. Bums mich."

Nach kurzer Zeit spritze Cemgil seinen Mannessaft in Pascals Arschloch rein. "Jungs, war das eine geile, enge Arschfotze", sagte Cemgil etwas erschöpft. Timo antwortete lachend: "Die haben Basti und ich heute Mittag auch schön für dich eingeritten." Schnell bemerkte ich, dass Pascal von Cemgils Arschfick so geil geworden ist, dass er volle Kanne abgespritzt hat. Mit meinem Finger nahm ich etwas von seinem Sperma, was auf der Matrate lag und reichte es Pascal in seinen Mund. Timo fragte frech: "Basti. Da liegt noch etwas von Pascals Sperma krieg ich auch noch was ab. Ich habe Hunger." Gerne kam ich Timos Wunsch nach, schmierte das restliche Sperma an den Finger, welchen Pascal bereits abgeleckt hat, steckte ihn Timo in den Mund und küsste ihn dannach leidenschaftlich, damit ich auch noch etwas von dem geilen Saft abbekam. Timo ließ von mir ab und begann Pascals Loch mit seiner Zunge zu verwöhnen, um dabei auch noch etwas von Cemgils Saft zu schmecken. Nach einer Weile liesen wir von einander ab und Timo stellte fest: "Jungs langsam habe ich Hunger." Auch mein Magen began schon laut zu knurren. Das war aber angesichts der fortgeschrittenen Zeit überhaupt kein Wunder.

"Soll ich Pizzas bestellen", fragte Timo. "Dann müssen wir uns aber wieder anziehen.", antwortete ich und fügte hinzu: "Wir haben glaub noch einige Wienerchen da. Die könnten wir warm machen." Nachdem wir die Wienerchen warm gemacht hatten und diese verschlungen hatten (Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen davor an den Wienerchen unsere Blowjobtechnick zu üben), waren die Schwänze von uns vier schon wieder hart wie Stahl. Etwas vewundert war ich schon. Denn Pascal hatten ja heute schon 2 mal abgespritzt und wir anderen 3 Bengel erst ein Mal. Trotzdem war Pascals Schwanz hart wie Kruppstahl.

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Pascal erhob sich jetzt und fragte frech: "Jungs, wer von euch hat noch Bock auf mein Wienerchen." Timo antwortete lachend: "Dein Teil ist ja schon wieder richtig hart." "Aber klar, wenn ich so viele geile Kerle sehe, dann muss mein Schwanz doch hart werden." "Gut so", war Timos Antwort. Jetzt ist nur noch die Frage wer mit wem bumsen soll.

"Pascal lege dich mal auf den Esstisch", forderte ich unseren jungen französichen Gast auf. Pascal legte sich auf den Tisch und blickte uns notgeil in die Augen. "Wer hat Bock auf eine Runde 69 mit Pascal." Cemgil bekundete sofort Interesse. Und legte sich auf den kleinen Pascal drauf. Gleichzeitig befriedigten die beide den Schwanz des anderen mit dem Mund. "Denkst du das selbe was ich denke", fragte Timo mich. "Was denkst du denn?" "Wie gerne ich den beiden jetzt in den Arsch ficken möchte" "Gute Idee. Ich nehme Pascal." "Dann bleibt Cemgil noch für mich übrig", antwortete Timo lachend. Dann drückte er seine Eichel ganz fest an meine und flüsterte mir ins Ohr: "Wer zu letzt kommt, muss dem anderen einen Wunsch erfüllen."

Timo und ich fickten so hart und schnell, wie wir konnten, doch angesichts der Tatsache, dass wir beide heute bereits abgespritzt haben, hatte ich echt Probleme, meinen Saft schnell in Pascals Loch abzusaften. Auch Pascal schien das Ganze sichtlich zu genießen: Mein Schwanz im Arsch, Cemgils Schwanz im Mund und selber einen Blowjob von Cemgil bekommen. Immer und überall konnte ich das geile Gestöhne von uns vier hören und ich war bereits extrem rallig, weil ich es einfach geil fand, Pascals Loch, das von Cemgil bereits schön vorgefeuchtet wurde zu ficken.

Es waren bereits fünf Minuten vergangen, als Timo abspritzte. Ich war leider noch nicht fertig und musste Timo deshalb also einen Wunsch erfüllen. Direkt nach Timo spritzte unser Jungschwanz Pascal in Cemgils Mund. Und auch Cemgil saftete bald ordentlich ab. Nur ich war noch nicht so weit. Immer stärker und schneller fickte ich Pascal, doch mein Schwanz wollte einfach nicht abspritzen. Erst als Timo mir ein paar Finger in meinen Arsch steckte, saftete ich auch endlich ab.

Wir waren jetzt im wahrsten Sinne des Wortes fick und fertig. Timo, Cemgil und ich safteten zwei mal ab und Pascal sogar drei mal, doch der Abend hat gerade erst begonnen. Artig gratulierte ich Timo und fragte, was er denn für einen Wunsch habe. Dieser antwortete: "Es geht um meinen kleinen Bruder Tobi." "Was ist mit dem?", wollte ich wissen.

"Nun ja, mein kleiner Bro hat das mit dem Chronik löschen noch nicht so ganz raus. Und immer, wenn ich an seinem PC bin, kann ich so sehen, auf was für Seiten der so unterwegs war....." "Und was für Pornos er sich reingezogen hat", ergänzte ich. "Genau, also darum geht es. Der zieht sich momentan auch immer mehr bi- und gay Pornos rein. Also einem Schwanz wäre der sicherlich nicht abgeneigt. Und ich kann ja nicht, wegen Inzest und so. Also entjungferne meinen kleinen Bruder. Das ist mein Wunsch."

"Wie stellst dir das vor?"

"Ich fuchse mir da schon was aus. Aber lass uns jetzt erst mal ein bisschen Spaß zusammen haben. Was schlägt ihr vor, meine drei Stecher?"

"Ich hätte jetzt eigentlich schon mal Lust Bastis Geschenk anzuschauen.", sagte Pascal, der vorher relativ ruhig war.
Wir legten den Porno ein und geilten uns gegenseitig auf. Schnell waren unsere Latten wieder hart. Ganz gebannt schaute ich auf den Porno, welcher von einer Orgie mit über 30 Boys handelte, die alle zum Anbeisen geil ausschauten. Da wäre ich echt auch gerne dabei gewessen. "Danke, Cemgil. Echt ein richtig geiler Film.", bedankte ich mich. "Kein Ding, Los setze dich auf meinen Schwanz, Basti. Dein Loch habe ich heute noch nicht durchgevögelt."

Natürlich kam ich Cemgils Aufforderung gerne nach und reitete ordentlich auf ihm herum. Timo sagte grinste: "Ihr zwei Schweine. Schon wieder am Ficken, oder?" "Aber klar doch. Wozu habe ich euch denn alle eingeladen?", antwortete ich stöhnend und fügte an Cemgil gewand hinzu: "Ja, besorge es mir richtig. Du geile Sau. Gibs mir." Kontinuirlich erhöhte ich das Tempo und genoß den Ritt auf seinem Schwanz. Plötzlich hatte ich auch den Schwanz von Pascal im Mund, während Cemgil Timos Teil bließ.

Im Hintergrund spritzten im Porno schon die erste Schwänze ab. Dann hauchte Cemgil in mein Ohr: "Basti. Lass uns mal kurz Pause machen. Mir kommts sonst bald." "Kein Ding.", antwortete ich und entfernte meinen Arsch von seinem Schwanz. "Ich hätte nie gedacht, dass der Urlaub mit meinen Eltern so geil wird.", sagte Pascal. Timo erwiderte grinsend: "Hast echt Glück gehabt, dass du Basti und mich auf dem Hochsitz entdeckt hast." Dann blickte er Pascal ganz tief in die Augen und küsste ihn intensiv mit der Zunge.

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Ich war inzwischen schon wieder relativ rattig geworden und forderte Cemgil auf: "Hey, nachdem du vorher schön in meinem Arschloch rumgefickt hast, bin ich jetzt mal dran. Mein Schwanz ist hart. Los, blas ihn." Cemgil gab mir darauf einen Blowjob erster Sahne und Pascal und Timo waren wieder in der 69er Stellung. Wir bließen uns die Schwänze bis zum Orgasmus und kamen alle gleichzeitig.








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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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