Ein wahrscheinlich einmaliges Erlebnis

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Es war an einem frühen Freitagabend. Mein Mann und ich saßen eigentlich wie immer auf dem Sofa, jeder guckte so für sich im Internet rum. Ich merkte nur das mein Mann die ganze Zeit am Schreiben war. Also warf ich mal einen neugierigen Blick in unserem Postverlauf auf den "blauen Seiten". Und siehe da, mein Männe war mit einem unserer geilen Bekannten am Schreiben und war dabei, ein Date klar zu machen. Obwohl er eigentlich genau wußte, das ich grad irgendwie so gar keinen Bock auf Sex und irgendwelche Dates habe. Aber egal. Mein Mann war nach einem Date. Also bin ich fix los, und hab noch was zu trinken eingekauft, während mein Mann sich schon mal im Bad fertig machte. Denn er sollte unser Date abholen, weil ein Date bei dem nicht ging.

Als ich vom Einkauf zurück kam, machte Dennis sich dann auf, um unser Date abzuholen, und ich machte mich im Bad fertig. Und bei den Gedanken an eine geile Fickerei mit dem, bekam ich dann auch so langsam aber sicher Bock auf ficken. Ich bekam in der Wanne so ne leichte Latte, und dachte mir, die wichs ich mir doch mal fix ab. Dann ist der gröbste Druck weg, und ich kann bei der ersten Runde wenigstens etwas länger. Denn unser Gast ist so ne geile Sau, und versteht sein Handwerk so gut, das ich wahrscheinlich recht schnell das erste Mal gekommen wäre. Und das wollte ich nicht. Schließlich war er geil auf uns, und wollte das wir uns so richtig nach Herzenslust in und an ihm austoben, und es ihm so richtig geil besorgen sollten. Irgendwann war ich dann auch fertig im Bad, zog mir frische Sachen an, und machte es mir auf die beiden wartend im Wohnzimmer bequem.

Auf einmal klingelte mein Handy. Mein Mann hatte ne Simse geschrieben. Unser Date war nicht zu Hause. Ich rief meinen Mann an, und wir einigten uns, das er noch etwas auf ihn warten sollte. Denn wir konnten den Typen nicht anrufen, da er erst kürzlich sein Handy verloren hatte. Schon ahnend, das es mit dem Date dann doch nichts wird, aber geil wie ich nunmal war, guckte ich auf den blauen Seiten nach einem Alternativdate. Es dauerte auch gar nicht lange, bis ich ne geile Schnitte gefunden hatte. Und wie sich ganz schnell rausstellte, kannte der Typ meinem Mann sogar persönlich. Ich hingegen kannte den bisher nur von Erzählungen.

Da aber mit dem eh mal ein Date geplant war, lud ich die Schnitte zu uns ein. Und nur eine gute halbe Stunde später stand der auch bei uns auf der Matte. Mein Mann war noch immer nicht zurück. Also haben wir es uns jetzt zu zweit mit einem Bierchen auf den Sofas im Wohnzimmer bequem gemacht, und erzählten erstmal so ein bischen. Irgendwann meldete sich mein Mann nochmal, und sagte mir das er jetzt noch zehn Minuten warten wollte, und sich dann ggf. alleine auf den Heimweg machen würde. Natürlich hab ich meinem Mann von unserem Alternativbesuch nichts gesagt. So ne gute halbe Stunde später hätte mein Mann dann eigentlich zuhause sein sollen. Doch er war es nicht. Ich hatte so meine Vermutungen, behielt sie aber für mich. Unser Gast hatte inzwischen die PS3 entdeckte, und fragte ob er mal gucken dürfte. Na klar durfte er. Und als er sie anmachte und so rumstöberte, entdeckte er natürlich unsere Pornos, die auf dem PC gespeichert waren, und auf die man dank eines Heimnetzwerks drauf zugreifen konnte.

Nach und nach guckte er ausschnittweise in die Pornos rein. Und es kam wie es kommen mußte. Geilheit machte sich in unseren Hosen breit, und die Schwänze wurden härter und größer. Ich versuchte mir nix anmerken zu lassen, weil ich nicht wollte das was läuft, bevor mein Mann wieder zurück ist. Aber unser Gast, er hieß Sebastian ( 22 / 180 / geiler athletischer unbehaarter leicht solarium gebräunter Body / 22*6 ) machte sich doch glatt die Jeans auf, augenscheinlich trug er nix drunter, holte sich seinen halbsteifen Schwanz raus, und fing an, an sich rumzuspielen. Das konnte ich natürlich nicht ignorieren. Und die Beule in meiner Jeans war nun definitv auch nicht mehr zu übersehen. Er stand auf, kam zu mir rüber, ging mir an die Wäsche, machte meine Jeans auf, zog sie mir samt Unterhose runter, und fing an, mir mein Schwanz zu lutschen. Im ersten Moment dachte ich nur, wenn jetzt mein Mann zur Tür reinkommen würde, was sollte der nur denken? Aber schon im zweiten Moment war mir das alles egal, und ich ließ es geschehen und genoss es. Sebastian war ein wahrer Blaskünstler. Denn sehr schnell spürte ich wie mir der Saft in den Eiern brodelte. Und nur kurze Zeit später stieg mir der Geilsaft auch schon in den Schwanz, und ich spritzte Sebastian ohne Vorwarnung ne fette Ladung in sein spermageiles Maul.

Er war so geil auf mein Sperma, das er alles schluckte, und nicht einen Tropfen verschenkte. Und kaum das er alles geschluckt hatte, lutschte er mir meine Keule auch gleich sauber. Und er muß auch so geil gewesen sein, und so einen Druck auf den Eiern gehabt haben, das er nur kurz drauf selber abspritzte, und sich alles auf seinen geilen Body spritzte. Ich war so geil auf seinen Saft, das ich mich sofort zu ihm runter beugte, ihn auf den Rücken zwang, mich über ihn beugte und ihm seinen geilen Body sauber leckte und sein Sperma in meinem Mund genoß. Es war einfach nur hammergeil lecker. Und eine Menge, die auch nicht zu verachten war. Damit Dennis, mein Mann, davon nach Möglichkeit nix mitbekommt, beschlossen wir, uns schnell wieder anzuziehen, und uns wieder dem Bier, den Zigaretten und der Spielekonsole zu widmen.

Nur ein paar Minuten später ging auch schon die Wohnungstür auf, und mein Männe kam rein. Unser Bier war inzwischen ausgetrunken, den Aschenbecher hatte ich grad mit in die Küche genommen um ihn auszuwaschen, als Dennis hinter mir in der Küche stand und mir von dem eigentlich geplanten aber mißglückten Date erzählte. Er wollte sich fix die Hände waschen und dann ein Bier. Ich ging da gar nicht drauf ein, und ließ ihn ins Bad gehen. Ich hörte auf einmal nur einen Aufschrei und fragte mich, was los sei. Im Bad saß grad unser anderer Gast, Sebastian auf dem Klo. Und ich fing an zu lachen. Mein Mann kam total erschrocken in die Küche und fragte mich was das denn sei? Sebastian antwortete ich. Ihr kennt Euch doch. Ich hab spontan und recht überraschend ein Date mit ihm klar gemacht, als ich mir ziemlich sicher war das unser Date mit Alex in die Hose gehen würde. Und nachdem klar war, das es der Sebastian ist, dachte ich mir, das er ja ruhig mal eben zu uns kommen kann. Denn mit ihm hatten wir ja auch mal was geplant, obwohl ich ihn bis heute ja nicht persönlich kannte.

Dennis war zwar etwas irritiert aber trotzdem ziemlich happy über das Alternativdate. Und da die beiden sich auch intim schon ein wenig kannten, war es völlig ok, das Dennis sich dennoch die Hände im Bad waschen konnte, während Sebastian dort auf dem Klo saß. Während dessen hatte ich mich um das Bier gekümmert und es mir wieder auf dem Sofa bequem gemacht und wartete auf die beiden, die nacheinander auch ins Wohnzimmer kamen. Wir haben es uns richtig gemütlich gemacht und erstmal viel geplaudert. Die beiden hatten sich ne Menge zu erzählen, und ich war teilweise sehr erstaunt, was dabei so zur Sprache kam und konnte mir ein Schmunzeln und verschmitztes Lächeln nicht immer verkneifen. Naja und da es natürlich auch um sexuelles und so ging, dauerte es natürlich nicht lange, bis wir wieder rattig wurden und Spaß miteinander haben wollten. Also noch eine fix eine geraucht, noch ein bischen was von dem Bier getrunken, und dann sind wir ins Schlafzimmer.

Dennis hatte da zwischendurch schon mal nen Porno angemacht, und kaum im Schlafzimmer angekommen, zogen wir uns aus, und haben uns ins Bett unter die kuscheligen Decken geworfen. Ratzfatz standen unsere Schwänze wieder, und Sebastian ging uns auch recht schnell an die Teile und wichste sie uns genüßlich. Er richtete sich etwas auf, und fing dann an, uns abwechselnd die Kolben zu lutschen. Er war so gierig, das er immer wieder mal beide Schwänze auf einmal in seinem gierigen Maul hatte. Und Dennis und ich haben ihm dabei seine Nippel bearbeitet und ihm seine prallen Eier und seine fette Latte massiert. Es war einfach nur geil. Das ich recht lange durchhielt, bevor ich das Gefühl hatte, bald zu kommen, verwunderte mich nicht. Schließlich hatte ich ja erst vor kurzem abgespritzt. Aber das mein Mann so lange konnte, erstaunte mich schon etwas. Aber egal. Es war geil, so wie es gerade war. Nichtsdestotrotz dauerte es bei Sebastians Blaskünsten nicht lange, bis wir abspritzen müßten. Und er merkte wie uns der Saft kochte.

Er bemühte sich umso mehr, uns den Saft aus den Eiern zu holen. Und er muß gemerkt haben, das wir es nun wirklich nicht mehr aufhalten konnten, nahm er unsere beiden Schwänze wieder zusammen in den Mund und blies uns unsere Kolben, das sie nur so spritzten. Ich, als so ein halber Schnellspritzer kam zuerst, und als mein Mann merkte das ich abspritze kam es auch ihm. Und wir haben Sebastian zusammen sein geiles Maul mit unserem geilen heißen Sperma geflutet. Und Sebastian ist so begabt, das wieder nicht ein einziger Tropfen daneben ging. Schon wieder hatte er alles genußvoll und gierig zugleich geschluckt. Nur er selber war noch nicht gekommen. Also haben Dennis und ich uns jetzt zusammen um seine Prachtkeule gekümmert, haben ihm zusammen die Eier und den Schwanz gelutscht, und ihm dabei so ein bisschen das Loch gefingert. Und schon dauerte es auch bei Sebastian nicht mehr lange, bis ihm der Saft in den Eiern kochte, und er alles aus sich raus pumpte. Nochmal eine Wahnsinnsladung, die er da verspritzte. Sein ganzer Body war mit Sperma übersäht.

Dennis und ich sahen uns an, ein Blick sagte: Den Saft wollen wir jetzt, und haben ihn zusammen sauber geleckt. Einfach nur lecker der Typ und sein Saft. Von dieser Nummer ein wenig geschafft, brauchten wir ne Pause, und nur mit ner Shorts jeder bekleidet, Sebastian haben wir eine von unseren gegeben, sind wir erstmal wieder ins Wohnzimmer. Uns war nach einem erfrischenden kühlen Bier und einer Zigarette. Und es war klar, das das heute nicht die einzige Nummer mit ihm gewesen sein sollte. Aber erstmal brauchten wir ne kleine Pause. Aber es wurde eine geile Pause. Denn Sebastian sagte das er etwas anregende Unterhaltung wollte, stand auf, ging zum Schrank und holte sich die Bedienung für die PS3 und machte natürlich, wie sollte es auch anders sein, nen Porno an.

Dennis guckte mich fragend an, und ich verriet ihm, das er schon etwas länger da sei, und die Pornosammlung in unserem Netzwerk schon entdeckt hätte. Also ließen wir ihn machen. Ich holte uns noch jedem ein frisches Bier, denn das andere war inzwischen warm geworden und auch so ziemlich ausgetrunken. Als ich dann nur kurz später mit frischem Bier aus der Küche ins Wohnzimmer zurück kam, sah ich das Sebastian gezielt einen bestimmten Porno anmachte. Da ich aus den Erzählungen mit Dennis über ihn um seine Vorlieben wusste, verwunderte es mich natürlich nicht im geringsten, das er einen Porno angemachte hatte, wo geile jungen Typen blank und in sportlichem Outfit mit Sox und Sneaks rummachten. Und das Ergebnis dieses geilen Pornos ließ natürlich auch nicht lange auf sich warten. Es dauerte nur wenige Minuten bis unsere Schwänze wieder groß und hart wurden. Aber dennoch widmeten wir uns zunächst unserem Bier und was zu rauchen. Und kaum das Sebastian aufgeraucht hatte, sprang er auf, kam zu mir und Dennis rüber, ging vor uns vor dem Sofa auf die Knie und knetete uns durch die knappen Shorts unsere Schwänze. Dabei entstanden auch schnell die ersten feuchten Flecken vom frischen Vorsaft und den Tropfen der letzten Runde in dem Stoff der Shorts.

Dazu muß ich gestehen, das ich nasse Flecken besonders in weißen Undies und Shorts wie wir sie grad an hatten, mal richtig geil finde, und mich das ziemlich anturnt. Somit sprang ich auf Sebastians Mache natürlich gut und schnell an und wurde so richtig geil. Schnell zog ich mir meine Shorts aus, damit er direkt wieder an meine inzwischen wieder steinharte Latte konnte. Und während Sebastian mir mein Teil schon wieder schön nass lutschte, entledigte sich auch Dennis seiner Shorts. Und so saßen wir nackig beide breitbeinig vor Sebastian auf dem Sofa. Nur wollte ich es diesmal nicht beim blasen und wichsen belassen. Diesmal wollte ich mehr. So stand ich auf, ging um Sebastian herum und hinter ihm auf den Teppich, um ihm geil sein Loch zu lecken und zu fingern, was er anscheinend auch sehr genoss. Allerdings fanden wir alle diese Position nicht sehr bequem und Sebastian kniete sich dann aufs Sofa. So konnte er Dennis bequem sein Schwanz lutschen, sich selber dabei geil wichsen und ich kam gut an Sebastians Loch.

Genüsslich dröhnte ich mir das Poppers rein, und hatte das Gefühl als würde ich gleich platzen. Noch ein kurzer Zug an dem Fläschchen und dann reichte ich es an Dennis und Sebastian weiter. Ich wartete ab, bis auch Sebastian sich zugedröhnt hatte, und dann setzte ich meine harte Latte an seinem Loch an. Es schien ihm zu gefallen, denn sofort bewegte er seinen geilen Knackarsch an meiner Eichel hin und her, so das mein Teil fast von alleine in seiner geilen heißen Kiste verschwand. Allein dieses Gefühl, ganz in ihm drin zu stecken brachte mich fast um den Verstand, so das ich erst mal etwas inne halten musste. Aber kaum das ich mich wieder beruhigt hatte, fing ich an, ihn mit langsamen tiefen Stößen zu ficken. Und er konnte sich uns nicht entziehen, denn nun war er von beiden Seiten aufgespießt. Ich fickte ihm blank seinen Arsch auf, und Dennis fickte ihn ins Maul. So brauchte es die geile Jungsau. Und so gefiel es ihm anscheinend auch. Um nicht gleich wieder abzuspritzen, wollte ich eine Pause einlegen und entzog mich seinem heißen Prachtarsch und gab Dennis ein Zeichen das er ihn jetzt in den Arsch ficken sollte.

Sebastian dreht sich auf dem Sofa auf den Rücken, so das Dennis vor ihm vor dem Sofa knieend rannehmen konnte, und ich hockte mich über Sebastians Brust, und steckte ihm meinen Pimmel in sein schwanzgeiles Maul. Nur tat das der Geilheit keinen Abbruch. Bei den Blaskünsten erlangte mich sehr schnell wieder das Gefühl bald zu kommen. Dennis ging fast genau so. Und auch Sebastian keuchte um sein Leben. Diesmal ließen wir Dennis den Fortritt. Dennis rammte noch ein paar Mal auf ihn ein, verharrte dann in Sebastians Arsch und pumpte ihm eine Ladung nach der nächsten in seine geile Saftfotze. Dann konnte ich es nicht mehr aufhalten, aber wollte auch in der geilen Fotze abspritzen. Also bezog ich vorm Sofa Stellung, setzte an, und mein Pimmel verschwand ohne Zögern in dem geilen flutschigen Saftloch.

In dem Sperma meines Mannes rumzuficken war einfach nur geil. Ich stieß ein paar Mal heftig zu, rammte ihm mein Teil ein letztes Mal bis zum Anschlag in sein Arsch, blieb in ihm stecken und fing an zu pumpen. Ich glaub um die zehn Ladungen waren es, die ich in ihn reinpumpte. Und kaum das meine Quelle versiegt war, fing ich wieder an zu stoßen, um sicher sein zu können, das unsere Säfte auch richtig schön tief in ihm drin waren, und nicht wieder so schnell raus konnten. Jetzt musste nur noch Sebastian selber abspritzen. Er lag noch immer auf dem Rücken, drückte sein Kinn auf die Brust zog die Beine hoch und wichste sich dabei wild. So bot sich uns sein geiles vollgespermtes Loch wieder zum Eindringen an. Ich drückte ihm seine Beine so weit es ging nach hinten und hielt sie fest, während Dennis seine 20cm-Keule nochmal in Sebastians Loch versenkte und auch noch ein paar Mal geil tief zustieß. Und so dauerte es auch nicht lange, bis auch Sebastian dem Druck nicht mehr stand halten konnte und wie der Teufel abspritzte. Und zwar genau so, wie wir es uns gedacht und erhofft hatten.

In dieser geilen Position, in der er sich befand blieb ihm fast nichts anderes übrig, als sich selber so richtig fett ins Maul zu rotzen. Und als spermageile Sau schluckte er jeden Tropfen seines eigenen Safts runter. Er breitete die Arme aus, so das wir uns mit ihm in der Mitte aufs Sofa fallen ließen und in seinen Armen lagen. Und dann haben wir erstmal als so eine Art gegenseitige Belohnung ausgiebig zu dritt miteinander rumgeknutscht. Ich guckte die beiden an, und wir verständigten uns auf eine Pause, mit Bier und Zigaretten. Diese Pause hatten wir uns nun redlich verdient. Nur eben diesmal alle zusammen auf einem Sofa. Und während des Trinkens und Rauchens kamen wir überein, das wir doch ein geiles triebiges Trio sind, das wir schon viel früher hätten aufeinander aufmerksam werden sollen. Und somit schien diese Pause auch wirklich eine zu werden denn nun war erstmal Erzählen über das bereits Erlebte angesagt. Und wir erzählten und erzählten und erzählten. Und dazu tranken und rauchten wir, als ob es kein Morgen gäbe. Das widerum führte auch relativ schnell dazu, das das Bier alle war.

Zigaretten hatten wir mehr als genug auf Vorrat liegen. Nur das wir heute abend einen größeren Getränkekonsum haben würden, damit hatten wir nicht gerechnet. Aber ein Blick in den Kühlschrank und in die Hausbar brachte uns dazu, das wir uns auf Vodka-Bull einigten. Denn verdursten wollten wir ja nicht. Vodka, Energy und Eiswürfel haben wir, warum auch immer, auf Vorrat. Obwohl wir, nur zu zweit zu Hause, eigentlich nie trinken. Aber das war in diesem Moment egal. Fakt war, es schmeckte wie eh und je. Und es schien auch Sebastian zu schmecken. Denn er genoß sein Getränk, schaute nebenbei immer wieder zum TV wo grad kein Porno, sondern Musik lief und wir redeten viel miteinander. Aber erstmal keine Anzeichen für die nächste Runde Sex. Die Pause war auch echt erstmal bitternötig. Naja, und aus dem ersten Vodka-Bull wurde dann auch schnell noch ein Zweiter und geraucht wurde auch was die Schachteln hergaben.

Irgendwann zum Ende des zweiten Drinks verspürte ich von den Getränken bevor unser Besuch hier war, und all dem Bier und dem Vodka einen leichten Druck auf der Blase und wollte mich kurz ins Bad entschuldigen. Ich stand von meinem Sofaplatz auf, bückte mich, um nach meiner Shorts zu greifen und und zog mir diese an. Eigentlich auch etwas blödsinnig. Wozu wollte ich mich anziehen? Jeder hier im Raum kannte mich ja nun nackt. Also ließ ich meine shorts wieder auf den Boden fallen und ging nackig ins Bad. Grad im Bad drinnen, wollte ich die Tür schließen, und bemerkte das Sebastian hinter mir stand und sich zu mir ins Bad zwängte, und hinter ihm stand Dennis. Dennis muß Sebastian von meinem Interesse an NS schon damals berichtet haben, wie ich mich im Nachhinein erinnerte, und da viel mir auch gleich wieder ein, das Sebastian doch auch so ne geile Sau ist, die auch auf sowas steht. Natürlich verwunderte es mich nicht. Warum auch?

Während ich noch leicht irritiert vor dem Klo stand, wo ich mich ja eigentlich drauf setzen wollte, stieg Sebastian in die Badewanne, und sagte zu mir: Kannst auch gerne mich als Klo nehmen. Und grinste dabei ganz frech. Durch meine kurzzeitige Irritation war zwar mein Druck auf der Blase grad irgendwie weg, und es sollte einen kleinen Moment dauern, bis ich wieder das Gefühl hatte pissen zu können und zu müssen, aber sein Wunsch sollte mir Befehl sein. Wer kann einer geilen Jungsau schon einen Wunsch abschlagen? Sebastian ging in der Wanne in die Hocke, und ich stellte mich frontal vor ihn vor die Wanne und hielt meinen Pisser in seine Richtung. Und bei dem Anblick wie er da so hockte, wurde mir mein Schwanz auch schon wieder etwas groß und fest. Aber als ich ein wenig Druck auf meinen Pimmel ausübte, begann mein Saft auch zu laufen.

Ich zielte ihm erst auf seinen Body und seine Brust, dann etwas tiefer auf seinen geilen Schwanz, und dann wieder über den Body nach oben in Richtung seines Gesichts. Und kaum das ich bei seinem Gesicht ankam, machte er schon sein gieriges Maul auf, und ich pisste ihm schön ins Maul. Und er bemühte sich so viel wie möglich von meiner Pisse zu schlucken. Du geile Drecksau sagte ich nur zu ihm. Und Dennis, meinem Mann muss das was er da sah, sehr gefallen haben. Denn als ich zu ihm rüber sah, stellte ich fest, das Dennis schon wieder ne Latte hatte, die er sich genüßlich abwichste. Und während ich ihm so zuguckte, hörte ich auf zu pissen, obwohl da bestimmt noch einiges in meiner Blase ist. Und mir fiel ein, was ich obergeilst fand, und schon mal mit meinem Mann gemacht hatte. Typen in den Arsch zu ficken, zu besamen und rein zu pissen. In welcher Reihenfolge ist dabei eigentlich egal. Ich zog meinen Pisser aus Sebastians Maul, stieg zu ihm in die Wanne, drehte mir Sebastian so, das mein Pimmel vor seinem Loch hing, setzte an und schob ihn meinen Pimmel in den Arsch.

Kaum das ich drin steckte, fing ich auch gleich an, ihn zu ficken. Und Dennis kam auch in die Wanne und fickte ihn ins Maul. Diesmal kannten wir keine Gnade und nahmen auch auf nichts Rücksicht, sondern fickten einfach, wie es uns grad gefiel. Hart tief und schnell. Ich bin eh eher so der Freund der etwas schnelleren Nummern. Sebastians Fotze war zwar schön flutschig, von all dem Sperma drin, aber nicht nass. Also hielt ich etwas inne, und preßte erstmal ne ordentliche Ladung Pisse in seinen Arsch. Es war ein himmlisches geiles nasses warmes Gefühl in seiner Fotze. Aber ich wollte mich noch nicht vollends in ihm entleeren. Also fing ich wieder an zu ficken. Ich fickte ihm den Arsch, was das Zeug hielt. Ich blickte zu Dennis, der ja in Sebastians Maul steckte, und er sagte zu mir das er sowas geiles ja wohl noch nicht erlebt habe. Während ich ihn fickte, pisste Dennis unaufhörlich in Sebastians Maul. Kein Wunder, warum wir von Sebastian auch nichts hörten. Er hatte ja das Maul gestopft und war ausgiebig mit Schlucken beschäftigt. Als Dennis Pissquelle versiegte fickte er ihn wieder ins Maul um ihm schon bald die Kehle mit der nächsten Ladung Cum zu fluten.

Sebastian, von der geilen Nummer so aufgegeilt, hatte natürlich inzwischen auch wieder voll die Latte die er sich schnell und hart abwichste, was von lautem und heftigen Stöhnen begleitet wurde. Und genau dieses Stöhnen machte mich noch geiler, und in Kombination mit meinen tiefen harten Fickstößen in seiner Pisse-Sperma-Arschfotze spürte ich mir schon wieder den Saft in den Eiern kochen. Diesmal wollte ich aber nichts mehr hinauszögern, sondern wollte ihm einfach nur alles ohne Rücksicht auf Verluste in seine geile Fotze pumpen. Also fickt ich ihn, als würde es um mein Leben gehen, und nach nur wenigen weiteren Stößen spritzte ich ihm meine nächste aber diesmal nicht mehr allzu ergiebige Ladung Cum in seine Arschfotze. Und zwar unter lautem Stöhnen. Aber ich zog meinen Schwanz nicht aus ihm raus, als ich fertig gespritzt hatte, sondern blieb in ihm stecken. Denn ich wußte, das ich nach dem Abspritzen immer gut pissen konnte und musste. Und ich hatte ja noch etwas Pisse in meiner Blase, und wollte ihm das gerne geben.

Sebastian setzte sich vor mir in die Wanne und lehnte sich mit seinem Rücken an meine Beine und wichste sich seine harte Rute heftig ab. Denn auch er wollte endlich kommen. Dennis betrachtete sich das geile Wichsen an Sebastians Füßen stehend, während ich ja über Sebastians Kopf stand. Sebastian bockte sein Becken immer wieder hoch während er seine harte Rute abwichste, und nach nur wenigen Wichsbewegungen spritzte auch er ab. Zwar heftig, aber eben auch nicht mehr allzu viel. Erschöpft sackte er unter uns zusammen, und das sah ich als meine Gelegenheit, mich nun endgültig zu entleeren. Ich zielte meinen inzwischen leicht erschlafften Pimmel auf seinen Body und fing an zu pissen. Mit meiner Pisse spülte ich ihm sein Sperma von seinem Body. Und auch Dennis fing an zu pissen. Und pisste ihm volles Pfund auf seinen Schwanz und seine Eier. Ich fand die Situation so geil, das uns diese junge Geilsau in diesem Moment so ausgeliefert war, und das alles über sich ergehen ließ, es aber auch genoss.

Nun, wo Sebastian ja richtig eingesaut war, und wo wir doch praktischer Weise eh schon in der Badewanne waren, konnten wir die Gelegenheit auch gleich nutzen, und erstmal duschen. War zwar zu dritt in der Wanne etwas eng, aber eng ist ja bekanntlich geil. Ich und Dennis waren ja nicht so eingesaut, und waren deshalb relativ schnell fertig, ließen Sebastian alleine in der Wanne zurück, trockneten uns ab und gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, wo wir uns der Ordnung halber wieder unsere knappen engen weißen Shorts anzogen. Wir brauchten erstmal ne Zigarette und tranken des Rest unseres Drinks aus, um gleich einen neuen zu machen. Aber natürlich nicht nur einen sondern gleich für uns alle. Und so standen drei kühle erfrischende Drinks im Wohnzimmer auf dem Tisch, als auch Sebastian, natürlich nackt aus dem Bad zurück kam, und sich auch so nackig zu uns aufs Sofa setzte. Wir prosteten uns zu, stießen mit den Drinks an und nahmen erstmal jeder einen kräftigen Schluck. Und dann dazu ne Zigarette.

Sebastian guckte uns nur an, und sagte uns was wir doch für geile verdorbene und durchtriebene Säue wären, und fragte ob wir sowas öfters oder gar mit jedem machen würden. Natürlich verneinten wir das, denn er war echt der erste, wo sich das alles so ergeben hat, und mit dem wir das so gemacht haben. Obwohl wir schon oft darüber nachgedacht hatten, all das so mal mit einem Dritten zu machen. Aber sowas kann man ja schlecht planen, und man braucht dazu natürlich den Richtigen. Halt so ne geile Drecksau wie ihn. Mit diesem Smalltalk kehrte dann aber bei uns allen etwas Ruhe ein, wir lauschten bei unserer Unterhaltung noch der Musik und kamen überein, das wir alle etwas müde wurden.

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Da die letzte Bahn und der letzte Bus schon lange weg war, und wir auch kein Auto mehr fahren würden, war sofort klar, das Sebastian bei uns pennen sollte, was ihm natürlich ganz recht kam. Eigentlich ist unser Bett ja für Gäste zum nächtigen tabu. Dritte oder auch Vierte dürfen da eigentlich nur zum poppen mit rein, aber wir beschlossen, bei Sebastian da mal eine Ausnahme zu machen, und ihn mit uns in unserem Bett schlafen zu lassen. Und das er natürlich in die Mitte kam, versteht sich von selber. Also tranken wir noch aus, und gingen dann ins Bad, um uns die Zähne zu putzen, damit wir dann ins Bett konnten. Wir haben uns alle drei jeder auf der rechten Körperseite liegend aneinander gekuschelt, in den Arm genommen, und sind so auch recht schnell eingeschlafen. Irgendwann morgens gegen zehn Uhr wurde ich wach weil die Blase unermüdlich drückte. Also drehte ich mich kurz um, Dennis, Sebastian und die Hunde schliefen noch.

Ich bin dann aufgestanden, schnell ne Shorts angezogen, in die Küche, die Kaffeemaschine angemacht und bin dann erstmal aufs Klo, den Druck loswerden, und ein bischen waschen und munter werden. Als ich damit fertig war, hab ich mir nen Kaffee geholt, und bin ins Wohnzimmer. Kaffee und Zigarette. Das war genau das was ich brauchte. Und während ich beides so genoß, war Sebastian aufgewacht, und aufgestanden und kam nach einer kurzen Morgentoilette auch ins Wohnzimmer. Ich holte ihm einen Kaffee, und ließ ihn munter werden. Immer wieder guckten wir uns an, und brauchten nicht viel zu sagen. Die Blicke sprachen für sich. Ich muß wohl einen speziellen Blick drauf gehabt haben, weil ich das Erlebte des vergangenen Abends Revue passieren ließ, was dazu führte das sich in meiner Shorts die typische Morgenlatte wieder meldete, und Sebastian hatte schon wieder diesen "Fick mich – Blick" drauf. Und ich muß gestehen, ich hätte ja gerne schon wieder, aber das ging nun wirklich nicht.

Wir sprachen natürlich über den gestrigen Abend, und auch mir entging nicht, das sich Sebastians Shorts zu einem tierischen Zelt entwickelt hatte. Und wie er so drauf ist, griff er sich natürlich in die Shorts, holte seine harte Morgenlatte raus, setzte sich mir gegenüber besonders breitbeinig hin, und fing an, sich sein Teil zu wichsen. Ich faßte mir zuerst ein Herz, und dann auch in den Schritt, holte nun auch meine Latte raus, sah ihm bei seinem Treiben zu, und wichste mir mein Teil zu der geilen Show die mir da geboten wurde. Wir müssen wohl beide megageil gewesen sein, denn es dauerte garnicht lang, bis wir beide heftigst anfingen zu stöhnen und unser Becken aufzubocken, und dann auch spritzten, was die Eier hergaben. Das alles natürlich möglichst leise, damit Dennis und die Hunde nix merkten. Denn wir wollten sie schlafen lassen. Wir haben uns dann noch schnell gegenseitig saubergeleckt und ich holte uns frischen Kaffee aus der Küche und wir taten so, als wäre nichts gewesen.

So eine knappe Stunde später stand dann auch Dennis auf, und wissend um unseren geilen Besuch, hatte er, als er ins Wohnzimmer kam nix an. Garnix. Sebastian verstand das gleich als Aufforderung Dennis seine pralle Morgenlatte in den Mund zu nehmen, abzulutschen und ihm den Saft aus den Eiern zu holen. Und das sogar noch, noch bevor ich von meinem Mann den üblichen Guten-Morgen-Kuss bekommen hatte. Eine Begrüßung wie man sie sich eigentlich nur wünschen kann. Aber damit soll es dann fürs Erste auch genug gewesen sein. Wir tranken noch zusammen einen Kaffee, und dann machte sich Sebastian auf, sich anzuziehen da er dann weg mußte. Er hatte für den Tag einiges zu erledigen, versprach aber sich im
Laufe des Tages zu melden. Womit er sich dann auch schnell verabschiedete. Und wir zu unserem Tagesprogramm übergehen konnten.

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