Mann für Mann
 
 
Süß und federleicht, so fühlt sich die Zeit mit Carson an.
Bareback / Fetisch / Junge Männer / Romantik
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A⇆A

Nachdem Carson mich in femininer Aufmachung um den Finger gewickelt hatte und wir eine ‚spritzige‘ Zeit hatten, küssten wir uns und genossen den Nachklang unserer Orgasmen, bis das Klingeln meines Smartphones die innige, romantische Stimmung ruinierte.

 

Meine Sprachbox nahm inzwischen den Anruf entgegen; als ich sie abhörte, war da eine Rückrufbitte von Roberta. ‚Man hat die ein Scheißtiming‘ ging es mir durch den Kopf, weil es schon das zweite mal war, dass sie Carson und mich in einer intimen Situation störte. Ich entschloss mich, Roberta erst später zu kontaktieren und stattdessen lieber die verbleibende Zeit mit meinem schönen Teenboy zu verbringen.

Wir verbrachten schmusend und voller Zärtlichkeit den Vormittag, ich gestand ihm, dass er mich immer wieder in nie gekannte Geilheit trieb und dass mir seine feminine Seite auch sehr gefallen hatte. Er warf mir einen extrem süßen Blick zu und kuschelte sich dicht an mich. Seine weichen Fußsohlen streichelten meine Füße und unsere Lippen liebkosten einander federleicht. „Das war so geil mit dir, mein Schatz. Also was dir immer wieder einfällt, um mich in den Wahnsinn zu treiben, ist atemberaubend,“ gestand ich ihm. – „Weißt du Manu, als ich mich daran erinnert hatte, wie du Cora angesehen hattest, da kam mir die Idee dazu. Und es hat ja voll gezündet. Welches ‚Mädchen‘ von uns hat dir am besten gefallen? Aber gewöhn dich nicht daran, das wird nicht oft passieren,“ hauchte er in den zärtlichen Kuss. – „Carson, du bist für mich alles! Klar, wer würde Cora nicht total heiß finden, zumal sie dir ja fast bis aufs Haar gleicht? Aber ich habe mich in dich verliebt und zwar in alles an dir! Du hast mich als ‚Girly‘ total heiß gemacht, aber ich liebe dich auch als ‚Boy‘, und zwar in allen möglichen Rollen: In dir zu sein ist einfach irre und erregend, dich in mir zu fühlen ist aber ebenso heiß und geil. Ich kann nicht genug von dir bekommen, mein schöner Boy. Du bist von Kopf bis Fuß ein super heißer Typ!“ raunte ich.

Zärtlich kuschelten wir noch eine Zeit lang, bis Carson sich verabschieden musste. Er beichtete mir dabei mit reuigem Blick, dass er einen Ferienjob im Schwimmbad der Kreisstadt hatte; es stellte sich heraus, dass er dort selbst so eine Art Baywatcher war, denn er war der Gehilfe des Schwimmmeisters, er also eigentlich sich hätte selbst retten können.

Als er mir das gestand, grinste er verschlagen und ich fragte, warum er denn das nicht gleich gesagt habe. „Also... erstens fand ich dich total sexy und wollte einen Weg finden, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen, und zweitens war ich wirklich einen Moment zu lange auf dich fixiert und dadurch unachtsam. So wurde aus dem ursprünglich fingierten Unfall ein echter, als ich mein Board an den Kopf bekam,“ säuselte er, „und letztlich hat der Plan ja doch funktioniert.“

Er sah mir verträumt in die Augen und streichelte mich. „Biste mir jetzt böse?“ war ihm bange. - Mein Herz tanzte Hipp-Hopp und ich versank in diesen schönen blauen Augen, schmiegte meine Wange in seine mich streichelnde Hand. „Wie könnte ich dir jemals böse sein?“ raunte ich und küsste meinen Schatz sanft auf die Lippen.

„So, jetzt muss ich aber. Mein Dienst geht heute bis 21 Uhr, dann muss ich noch beim Aufräumen helfen. Aber wenn du Zeit und Lust hast, können wir uns ja wieder morgen Vormittag sehen," schlug er vor. – „Und wenn du heute nach deinem Dienst zu mir kommst?“ fragte ich nach und sprach damit sinngemäß eine Einladung aus, „Wir könnten dann morgen früh frühstücken und so...“ – „Im Prinzip gerne, aber ich werde ziemlich fertig sein. Schwimmmeistergehilfe zu sein ist ziemlich anstrengend... die Mädels auf der Wiese und so... du weißt,“ grinste er. – „Ja, ja, die Mädels können einen schon fertig machen,“ lachte ich und Carson stimmte mit ein. „Okay, ich dusche noch schnell in der Umkleide und komme dann schnurstracks hierher geradelt,“ sagte er.

„Kannst gerne ungeduscht zu mir kommen; entweder wir duschen dann zusammen oder ich genieße es, deine geschwitzte Haut zu riechen und zu schmecken,“ schlug ich vor. – „Okay, ich fahr dann los,“ verabschiedete er sich mit einem süßen Kuss und verschwand durch die Tür.

 

Gegen Mittag zogen dunkle Wolken auf und es fing an, heftig zu regnen. Das spielte mir in die Karten, denn dann ist am Strand kaum noch jemand und mein Chef brauchte mich wahrscheinlich nicht als ‚zweiten Mann‘.

Ich rief ihn auf dem Smartphone an und er stellte mich tatsächlich für den Nachmittag frei, da die Wetterprognose anhaltenden Regen und niedrige Temperaturen versprach. Das bescherte mir genügend Zeit, um meine Wohnung aufzuräumen und danach noch einkaufen zu gehen. Weil es regnete, nutzte ich meinen alten klapprigen Kleinwagen zum Einkaufen.

Als ich um ungefähr 16 Uhr wieder zuhause ankam, saß Carson schon zusammengekauert auf der Bank vor meiner Wohnung. „Hat dich auch dein Chef heimgeschickt?“ fragte ich nach und ergänzte: „Ach, komm erstmal rein, sonst holst du dir ja den Tod hier draußen.“

Als wir in der Wohnung waren, umklammerte ich dieses nasse Stück Elend, zog ihn an mich und küsste ihn zärtlich. Danach sagte ich meinem völlig durchnässten und fröstelndem Boy: „Komm, zieh dich aus und nimm dir eine ausgiebige warme Dusche. Ich bringe deine Klamotten zur Waschküche und richte sie wieder her.“ – „Duschst du mit mir?“ fragte er mit Welpenaugen und drückte mir einen kalten Kuss auf die Lippen. – „Geh schon mal vor, ich versorge nur schnell deine Sachen, dann bin ich bei dir.“

Ich sammelte Carsons nasse Kleidung ein, schnüffelte den Duft seiner Boxer und der Socks tief ein und gab sie in die Waschmaschine. Dann verstaute ich schnell die kühlbedürftigen Lebensmittel, bevor ich mich auszog und – bereits wieder mit ‚Halbmast‘ - zu Carson in die enge Duschkabine stieg. Wir standen unter dem warmen Wasserregen und ich fühlte seinen noch immer kalten Körper an meinem.

Haut an Haut drückten wir uns aneinander und küssten uns, während mein Schatz langsam wieder auftaute. „Nen süßen kleinen Wagen hast du,“ sagte er, während er sanft meine Haare einshampoonierte. – „Ja, das war mal das Auto meiner Mum. Als ich den Führerschein hatte, schenkte sie ihn mir. Für größere Einkäufe ist er einfach praktisch und ich liebe ihn, trotz seiner rostfarbenen Lackierung und den Zicken, die er manchmal macht.“ – „Ich bin Radfahrer,“ bekannte er und fügte grinsend hinzu: „Aber nicht aus Überzeugung. Kann mir weder Führerschein noch Auto leisten, weil Cora und ich ja die Wohnung bezahlen müssen.“ – „Wenn du mal einen Chauffeur brauchst, dann sag Bescheid. Ich fahre dich gerne,“ versprach ich und bekam einen liebevollen Kuss. Inzwischen waren wir schon in der Körpermitte angelangt, wo wir uns – so gut es in der Enge ging – gegenseitig einseiften. Als Carson mich dann leidenschaftlich küsste, fühlte ich, wie sich seine mit Seifenschaum benetzte Hand um meinen Luststab legte. „Hmmmm, du Schlingel,“ schnurrte ich und Carson kicherte süß.

Mit steigender Körperwärme und durch die gegenseitige ‚Körperpflege‘ füllte sich auch seine Männlichkeit wieder mit reichlich Blut, sodass ich seinen pochenden Schwanz an meinem Bauch spürte. Als er anfing, sich an mir zu reiben und wir ständig mit der Enge der Kabine zu kämpfen hatten, nahm ich seine voll ausgefahrene Härte und schob sie zwischen meine Oberschenkel. So bekamen wir geringfügig mehr Bewegungsfreiheit und als ich Carsons knackige Pobacken umfasste, schob er mir seine Zunge in den Mund. Gleichzeitig begann er, meine Oberschenkel zu ficken, was mich extrem geil machte. Seine glitschige Hand wichste dabei gefühlvoll meine voll ausgefahrene Härte, die ich ihm in die Faust rammelte.

Unter dem warmen Wasserregen und in der Enge entwickelte sich ein leidenschaftlicher Scheinkampf; während sich Carson mit meinen Oberschenkeln vergnügte, genoss meine Lanze Carsons geschickte Faust. Erregtes Stöhnen erfüllte die Duschkabine und das auf uns nieder prasselnde Wasser streichelte unsere Haut. Carson schmeckte verführerisch und während wir uns gierig küssten, stieß ich immer härter meinen harten Schwanz in seine warme Hand.

 

Als Carson zwischen meinen Oberschenkeln kam und seinen Nektar gegen die gekachelte Duschwand spritzte, kam auch ich stöhnend und schoss meine Sahne gegen seinen Bauch. Wir sahen uns – heftig atmend – zärtlich in die Augen und verschmolzen erneut in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Dabei bewegte ich meine Oberschenkel sachte vor und zurück, was den dazwischen steckenden Luststab meines Traumboys wieder hart werden ließ.

„Ich hab Lust auf dich,“ raunte ich in sein Ohr und züngelte durch seine Ohrmuschel. Carson kicherte süß und drückte mich sanft zurück. – „Dann sollten wir uns schleunigst abtrocknen und in die warme Heia gehen,“ schlug er mit laszivem Blick vor, nahm mich an der Hand und zog mich aus der Dusche.

Er ging vor mir zum Handtuchhalter und ich konnte seinen schönen knackigen Po bewundern, der mir so einladend zuwackelte. Carson zog ein Duschtuch vom Halter und schlang es um mich, bevor er mich damit mit pendelndem Schwanz streichelnd trockenfrottierte. Ich revanchierte mich, indem ich ebenfalls ein Duschtuch nahm und es um ihn hing, um damit seinen Rücken und die knackigen Halbmonde in der Körpermitte trockenzustreicheln. Wir genossen diese gegenseitigen Zärtlichkeiten küssend.

Unter den Duschtüchern zeichnete sich sowohl bei ihm als auch bei mir wieder ein großes Zelt ab. – „Es wird Zeit, den Ort zu wechseln,“ hauchte Carson mir ins Ohr und schob mich rückwärts aus dem Bad über den Flur ins Schlafzimmer, wo er mich rücklings auf das Bett drückte. Ich zog ihn im Kippen mit, sodass Carson auf mir zum Liegen kam. Seine Lippen waren meinen so nah, dass ich seinen Atem spürte. Wir sahen uns mit feurigem Blick an und ich hauchte: „Nimm mich, Liebling. Ich habe gerade einen immensen Hunger nach dir!“

Fragende Augen blickten mich an. „Du meinst das ernst, dass ich dich...?“ – „Ja, ich möchte, dass du mich ausfüllst und hengstmäßig durchfickst. Ich hoffe, dass du inzwischen wieder genug nachgeladen hast, denn ich möchte von dir überschwemmt werden, in deiner Liebe ertrinken!“

Carson begann, meine Nippel mit Zähnen und Lippen zu verwöhnen. Ich musste geil aufstöhnen, als er – wie ein Baby – an meinen Brustwarzen saugte und mich dabei von untenrauf so unbeschreiblich süß ansah. Meine harte Lanze glitt währenddessen an seiner unbehaarten Brust entlang und saftete uns voll.

Als er sich dann küssend südwärts bewegte und dabei meine Arschbacken sanft massierte, wäre es mir fast schon gekommen. Seine Zungenspitze stupste in meinen Bauchnabel und wirbelte um ihn herum, als seine Hand sich um meine Eier legte und sanft zudrückte. Wimmernd zog ich zischend Luft ein, stöhnte auf vor Lust und stieß ihm meine nasse Härte entgegen. Schließlich umfasste seine andere Hand meinen pochenden Schwanz, hielt ihn aufrecht, bevor sich seine zarten Lippen feucht um meine Eichel legten.

Heisere Lustseufzer verließen meinen Mund, als seine Zunge um meinen Schwanzkopf zwirbelte und immer wieder meinen Pissschlitz stieß. Ich durchlebte intensive Lust, als Carson zusätzlich meine Klicker in seiner Hand massierten. Dieser geile Boy lutschte voller Vergnügen meinen saftenden Fickstab und sah mir dabei lüstern in die Augen. Als ich kurz vorm Abspritzen war, ließ er zu meiner Enttäuschung von mir ab, um kurz darauf mit der Zunge an der Unterseite meiner Lanze entlangzulecken, meine Eier in seinen Mund einsog und mit der Zunge immer wieder zustieß.

Beinahe wäre es mir heftigst gekommen, jedoch ließ er abermals von mir ab. Mein eingespeicheltes Geschlecht fühlte sich sofort kühl an, während Carson zu mir hochkam und mich verlangend küsste. Dabei konnte ich den Geschmack meines eigenen Vorsamens schmecken, der sich mit seinem Speichel vermischte.

Als er sich kurz danach meiner Pospalte widmete und dort sachte mit seiner Zunge entlangglitt, zuckte meine übersensible Rosette bereits vor Vorfreude. Zärtlich und doch verlangend umkreiste Carsons Zunge mein Loch, stupste immer wieder dagegen und speichelte es gründlich ein. Dann angelte er sich das Gleitgel, wichste sich davon eine großzügige Menge auf seinen harten Kolben und setzte ihn an.

 

In völliger Ekstase wimmerte ich, ersehnte dringend den Anstich herbei. Ich konnte seine pochende Eichel an meinem Muskelkranz spüren, wie sie ihn umkreiste, immer wieder. Als mir Carson dann seine Zunge in den Mund schob, spürte ich, wie er meine nur allzubereite Fotze durchstach. Lüstern stöhnte ich in den Kuss, stieß ihm meine Zunge und mein Loch entgegen, bis ich seine Eier an meinen Arschbacken spürte. Mein geiler Boy füllte mich vollkommen aus, machte unsere Vereinigung perfekt. ‚Wie schön, dass er ein Junge ist und kein Mädchen, und was für ein strammer Junge er ist“, dachte ich für mich.

Wir verharrten einen Moment, oral und anal innig verbunden, bevor ich zischte: „Fick mich, mein geiler Boy. Zeig mir so richtig, was für ein potenter Junge du bist!!! Knall mich durch, bis du mir all deine Liebe in den Leib gespritzt hast.“

Ich unterstrich meine Forderung noch mit rhythmischen Arschbewegungen, was seine Wirkung nicht verfehlte. Carson fing an, mich tief und hart ranzunehmen. Dabei lösten wir immer wieder unseren Kuss, um wieder zu Atem zu kommen, um uns dann erneut auch mit den Zungen zu ficken. Wir stöhnten, wimmerten und seufzten vor Lust. Immer wieder, wenn Carson meine Lustdrüse traf, wäre es mir fast gekommen, jedoch verstand mein Geliebter das Edging perfekt und unterbrach immer wieder diesen heißen Fick, um eine vorzeitige Eruption zu verhindern.

Völlig verschwitzt und außer Atem ließ er uns beide nach einer gefühlten Ewigkeit endlich gemeinsam zum Höhepunkt kommen; als ich fühlte, wie seine heiße Lava gefühlt literweise mein Innerstes flutete, erbebte ich und ergoss mich zwischen unseren heißen feuchten Leibern. Carson fickte mich völlig ekstatisch weiter und die Gleitbewegung unserer Körper verursachte ein schmatzendes Geräusch, als sich mein Sperma als hervorragendes Gleitmittel herausstellte.

Als er erneut in mir kam, spürte ich, wie sich unter meinem Hintern eine feuchte Lache seiner heißen Jungensoße bildete, die aus mir herauslief. „Den Plug,“ keuchte ich und Carson verstand. Ein Griff in die Nachttischschublade und schon schob er mir den Plug in meine glitschige Fotze. Dann ließ er sich von mir heruntergleiten und sah mich verliebt an. „Ich liebe definitiv auch deine aktive, männliche Seite,“ gestand ich ihm, noch immer etwas außer Puste.

Carson lächelte mich süß an. „Hunger?“ fragte ich und Carson nickte lächelnd. „Magst du Pizza?“ wollte ich wissen. - „Ja, sehr, aber sie muss scharf sein, genau wie du,“ grinste er. – „Und ich mag süße Früchtchen,“ parierte ich und küsste ihn zärtlich.

Nachdem ich eine Pizza Diavola und einen italienischen Salat bestellt hatte, entkorkte ich meinen bevorzugten Rotwein, ein spanischer trockener barrique gelagerter Wein aus der Rioja. Dann deckte ich auf dem Balkon den Tisch und hängte an das Geländer ein breites, langes Tuch als Sichtschutz, denn ich wollte an diesem Abend mit meinem Geliebten nackt zu Abend essen. Dabei vergaß ich, dass ja jemand unser Essen liefern würde und ich nicht einfach nackt zur Tür gehen sollte. Aber da war es schon zu spät. Es klingelte und durch den Türspion sah ich zu meiner Beruhigung, dass es ein Pizzabote war und keine Botin. Ich band mir schnell ein Tuch um die Hüften, nahm das Portemonnaie und öffnete die Tür. Wissend grinsend übergab mir der junge Mann, der in etwa mein Alter hatte, die Speisen und nahm das Geld, wobei ich den Betrag großzügig aufgerundet hatte. Mit einem ‚Ciao‘ verabschiedete sich der Bote und ich schloss die Tür.

Carson kicherte verspielt, als ich ihn an seinem Schwanz auf den Balkon zog, nachdem ich das Essen auf den Tisch gestellt hatte. „Hey, was wird das hier?“ kicherte er, umschlang meinen Hals und küsste mich. – „Purer Genuss,“ hauchte ich in den Kuss, während ich noch immer seinen inzwischen wieder harten Luststab mit meiner Hand umschloss.

„Erst was essen,“ nuschelte er zurück, „meinste echt, dass uns hier keiner sieht?“ – „Is mir egal, solange ich dich sehen und fühlen kann!“ entgegnete ich grinsend und stupste seinen Fuß mit meinem an. Dann setzten wir uns wieder einander gegenüber an den Tisch und teilten uns sowohl die Pizza wie auch den Salat. Auch den Rotwein tranken wir aus einem Glas und sahen uns dabei liebevoll an. Jetzt fühlte ich Carsons rechten Fuß auf meinem linken, der mich sanft streichelte. „Ich liebe dich so sehr,“ brach es aus mir raus. „Ach ja?“ kicherte er und drückte mir seine rechte Fußsohle direkt auf meine Härte. „Oh ja, ich fühle es deutlich,“ grinste er verschmitzt.

Als wir alles aufgegessen hatten, räumten wir gemeinsam das Geschirr in die Küche. Dort nahm ich eine Banane mit auf den Balkon. „Ich sagte ja, dass ich süße Früchtchen liebe,“ lächelte ich und pellte die gelbe Frucht. Dann hielt ich sie so, dass wir beide an jedem Ende anfangen konnten, die Banane abzuknabbern. Das letzte kleine Stück schoben wir uns dann immer wieder mit den Zungen gegenseitig in den Mund, bis ich zu der Bananenschale griff und sie über Carsons halbsteife Latte stülpte. Erst zuckte er, dann stöhnte er lüstern auf: „Aaahh, ist das geil. Oh ja, das ist super glitschig.“ Genüsslich fing er an, die Bananenschale zu ficken, während wir uns ekstatisch küssten, nachdem ich die restliche Banane gegessen hatte.

Sein heißer Atem, der Geschmack seiner bananigen Spucke, der Geruch nach Schweiß und Sex, all das befeuerte unsere Geilheit. Wir beide dachten in diesem Moment überhaupt nicht daran, dass wir – für alle Nachbarn sichtbar – nackt auf dem Balkon stehend miteinander Sex hatten; das vorsorglich aufgehängte Tuch am Balkongeländer verdeckte unsere Körpermitte nicht, solange wir standen. Ich war so darauf fixiert, Carson mit der Bananenschale einen geilen Abgang zu verschaffen, dass ich nicht wahrnahm, wie der ältere Nachbar von gegenüber unserem Treiben gespannt zusah.

Carson schien jedoch die Situation erfasst zu haben, denn er genoss es, immer lauter zu stöhnen, immer wieder seine Ejakulation hinauszuzögern und mich mit seinen leidenschaftlichen Küssen um den Verstand zu bringen. Kurz bevor er seine Ladung in die Bananenschale spritzte, drehte er sich lasziv stöhnend mit der Vorderseite in Richtung dieses Nachbarn. Dann rotzte er mehrfach ab.

Als ich erfasste, was da gerade geschah, lief ich feuerrot an und wurde wahnsinnig verlegen. „Hey, war das geil, Manuel. Ich glaube, der Alte von gegenüber hat grad auch seinen einzigen Höhepunkt im Jahr erlebt,“ kicherte mein Süßer und löste durch diese launische Bemerkung meine Spannung.

Ich nahm die Bananenschale, faltete sie auf und leckte Carsons heiße Sahne komplett auf; der Nachbar wurde auf einmal hektisch und verschwand. Ich denke, Carson lag mit seiner Vermutung richtig und der Mann hatte einen geilen Abgang. Der Geschmack von Carsons Sperma mischte sich in erregender Weise mit dem Aroma der Banane und ich beschloss, dass auch die restlichen vorhandenen Bananen dieser Art Wiederverwendung zugeführt würden. Zuerst jedoch kümmerte ich mich noch um die restliche Carsonsahne und leckte sie von seinem noch immer harten Kolben, der übersensibel bei jeder Berührung zuckte. „Gib mir eine Pause, Manu,“ bat er, „das tut gerade ziemlich weh, so, als ob ich Stromschläge dort bekäme.“

Ich ließ von ihm ab, sah ihm in seine schönen blauen Augen und streichelte verliebt seine Wangen. „Du bist all das, was ich die bisherigen Jahre vermisst habe. Erst jetzt weiß ich, dass du sowas wie meine zweite Hälfte bist. Nur wenn wir zusammen sind, fühle ich mich komplett,“ gestand ich ihm. – „Das hätte ich nicht besser ausdrücken können,“ hauchte er mir ins Ohr.

 

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