Mann für Mann
 
 
Zwei Hetero-Ehemänner treffen sich heimlich im Hotelzimmer.
Alpha Männer / Bareback / Bisexuell / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Romantik / Sportler
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Er parkte sein Auto in der abgelegenen Seitengasse. Es regnete leicht und die Dämmerung setzte bereits ein. Liam stieg aus und ging leicht gebückt Richtung Hotel. Er hatte die Jacke eng um sich gelegt als würde sie ihn in jeder Hinsicht beschützen. Immer wieder sah er sich um ob ihn jemand beobachtete, aber da war keine Person. Vielleicht nagte eher das schlechte Gewissen gegenüber seiner lieben Ehefrau und den zwei kleinen Kindern an ihm, die zu dieser Zeit bestimmt schon im Bett lagen und friedlich schlummerten. Wenn er es immer wieder heimlich auslebte hatte er ein schlechtes Gewissen seiner kleinen Familie gegenüber. Es war kein fremd gehen weil es viel mehr ein endlich ausleben einer über vielen Jahre verdrängten Seite seines Wesens war. Diese verbotene Sehnsucht war immer mal wieder zu groß und lange ignorierte Triebe zogen ihn magisch an. Liam huschte rasch beim Hoteleingang hinein. Das kleine Hotel war in die Jahre gekommen und war nur noch ein Schatten früherer Tage. Er grüsste kurz die Dame am Empfang die ihn freundlich anlächelte. "Zimmer 34 wie immer." hauchte sie ihm rüber. Er lief knallrot an und zog den Kopf ein. Vermutlich hatte sie ihr Spiel längst durchschaut. Regelmässige Zimmerbuchungen für nur eine Nacht waren doch sehr verdächtig. Er war etwa kein Tourist um die schöne Stadt anzusehen sondern er suchte hier etwas völlig anderes. Liam kam sich manchmal vor wie ein Verbrecher wenn sie sich hier heimlich trafen obwohl bestimmt niemals etwas kriminelles passiert war. Vielleicht war es moralisch nicht in Ordnung was sie immer wieder taten und Liam hatte versucht die Treffen zu unterbinden, aber er konnte seinen Gefühlen und Gelüsten nicht widerstehen. Die neue Sünde war entfesselt und wollte bedriedigt werden. Die Sekunden im Lift schienen endlos zu vergehen bis endlich die schweren Türen aufglitten. Zielgenau fand er die reich verzierte Zimmertür mit der aufgemalten 34. Der löchrige Teppichboden davor relativierte dieses Bild jedoch wieder. Sein Herz begann schneller zu pochen als er gehemmt anklopfte und sich auf die nächsten Stunden freute.

 

Die Tür ging auf und zwei starke Hände zogen Liam sofort in das Halbdunkel des Zimmers. Einige gedämpfte Lichter erhellten den Raum. Ein Fenster war gekippt und man hörte den stärker werdenden Regen. Liams leichte Regenjacke fiel zu Boden. Obwohl er Theo diesmal nur eine Woche nicht heimlich getroffen hatte vermisste er ihn meist schon nach wenigen Stunden. Das hier war anders als sich im Betrieb schwärmerische Blicke zu schenken die sonst keiner bemerken durfte. Wieso sollten sich auch Heteros gegenseitig lustvoll mustern? Sie hatten ihre Rollen zu spielen und keiner hatte den Mut etwas daran zu ändern. Liam und Theo hielten einander fest und sahen sich lange an. Beide lächelten glücklich und streichelten sich über die eng anliegenden Shirts. "Endlich kommst du. Ich warte schon länger auf dich. Wo warst du nur so lange?" flüsterte Theo sanft mit tiefer Stimme. "Sorry - es war Stau." antwortete Liam leise. Dann legte Theo seine rauen Lippen auf Liams Mund. Sie küssten sie sich mit geschlossenen Augen. Theos gepflegter Vollbart kratzte über Liams Bartstoppeln. Es war so anders als eine Frau zu küssen. Sie klammerten sich aneinander wie zwei Ertrinkende und stolperten Richtung Doppelbett zurück. Sie zogen sich gegenseitig ihre Shirts aus und liebkosten ihre definierten Oberkörper. Theo liebte Tatoos und hatte mehrere an seinen ausgeprägten Brustmuskeln. Liam liebte es beim Kuscheln die Muster und Tierfiguren auf Theos Haut zu erkunden. Liam dagegen rasierte seine leichte Behaarung nicht mehr ab weil Theo es mochte im dichten Haarpelz zu wuscheln. Er küsste Liams sehnigen Hals runter und leckte über die bereits verhärteten Brustwarzen, die mit kleinen Pearcings durchstochen waren. Die rosigen Nippel ragten rasch auf wie Nadelköpfe. Dann sanken Liam und Theo inmitten eines stürmischen Zungenkusses aufs weiche Bett runter. Keiner bemerkte das der Regen draussen prasselte und die Dunkelheit der Nacht hereinbrach.

Theo legte sich auf Liam und knutschte ihn weiter. Sein warmer Körper drückte ihn tiefer in die Matratze. Liams Hände wanderten über den muskulösen Torso seines Liebhabers und malte die beeindruckenden Muskelstränge nach. Theo machte Kraftsport und das merkte man ihm mittlerweile deutlich an. Liam dagegen war zwar sportlich, aber seine Muskeln waren nur leicht angedeutet. Liam hob den Kopf und küsste Theos mächtigen Bizeps, den er extra für ihn anspannte. Er glitt in die Armbeuge und schleckte über den üppigen Haarbusch hinweg. Theo roch und schmeckte wie der sündigste Apfel im Paradies. Zwischen den leidenschaftlichen Küssen mussten sie immer mal wieder kurz Luft holen. Deutlich fühlte Liam wie Theos mächtige Beule in der engen Jeans an seinen Schritt lag und dagegen drängte. Das erregte ihn auch so heftig das er in seinem knappen Slip eine prächtige Latte bekam. Sie sahen sich mit einem hungrigen Funkeln in den Augen an. "Magst was trinken?" fragte Theo mit einem schiefen Grinsen. "Nein. Ich will nur noch dich." presste Liam atemlos raus und zog Theos Kopf wieder heran. Sie sahen sich kurz an und es funkelte in ihren Augen. Sie küssten sich stürmisch weiter und hielten sich aneinander fest als könnten sie einander verloren gehen. Theos pechschwarzer Undercuthaarschnitt war ein starker Kontrast zu Liams blonder Igelfrisur. Trotzdem harmonierten sie und ergänzten sich wie zwei zueinander passende Puzzleteile. Theo machte mit dem Becken eindeutige Bewegungen und stiess immer wieder leicht an Liam. Sie lächelten lüstern und wussten was jetzt endlich folgen würde.

Liam machte Theos Jeans auf und zog sie ein Stück runter. Er trug nichts drunter weshalb dessen fetter beschnittener Kolben sofort den Weg in die Freiheit fand und aufgeregt zuckte. Um den fleischigen Mast schlängelten sich pochende Adern und machten den Lümmel zum Kunstwerk. Die Knolle an der Spitze hatte perfekte Pilzform und war bereits mächtig geschwollen. Liam umfasste die dicke Schwanzwurzel und fühlte das verhärtete Fleisch. Er wichste den langen Stamm bis der Schaft stärker pulsierte und sich Theos Atem beschleunigte. An der Eichelspitze bildete sich ein klarer Tropfen welcher dann verführerisch an dem prächtigen Kolben hinablief. Diesem Anblick konnte wohl kein Schwanzliebhaber länger widerstehen. Dann leckte Liam um die Eichel herum und stülpte dann seine Lippen gierig darüber. Willig nahm er das pralle Männerfleisch auf und konnte nicht genug davon bekommen. Obwohl er würgen musste nahm er das fette Rohr ganz in sich auf und sah willig auf. Dann ging sein Kopf vor und zurück. Die Lippen glitten über das pulsierende Fleisch und verwöhnten es zärtlich. Liam massierte dazu den rasierten Sack von Theo was diesem ein tiefes Seufzen entlockte. "Das ist gut Süsser. Genau so mag ich das." stöhnte Theo und fickte leicht in Liams mittlerweile geübten Blasmund. Die flatternde Zunge sorgte dafür das die stimulierte Männlichkeit maximal anwuchs und anfing mehr süssliches Precum abzusondern. Theo ergriff Liams Kopf und drückte ihn runter. Mit einem leichten Würgen nach Liam den ganzen Schwengel seines potenten Liebhabers auf. Liams schnurrte wie ein rolliger Kater als er die Lusttropfen aufnahm und es ihm nach mehr verlangte. Mit engen Lippen saugte er mit Unterdruck weiter bis sich Theo sanft von ihm löste, aber nur um ihn erneut sinnlich zu küssen. "Nicht so schnell mein Süsser." lachte Theo. "Du bekommst schon noch was du von mir brauchst."

 

Liam geinste als Theo ihm kraftvoll die Hose auszog. Dann leckte er über den dunklen Slip und zog ihn mit den Zähnen langsam runter. Dann wippte der formschöne Penis hervor. Liams Prügel war etwas kleiner und hatte keine sichtbaren Adern. Der Schaft hatte eine leichte Abwärtskrümmung. Theo schleckte kurz über den Prinz-Albert-Ring in der Eichel und nahm erste Feuchtigkeit auf. Dann glitt er an dem ausgeprägten unteren Schwellkörper hinab und verwöhnte den dicken Sack. Jedes Ei nahm er in seinen Mund und saugte es bis Liam vor Verlangen stöhnte. Dann glitt er mit der Zunge tiefer und ging am behaarten Damm entlang. Liam hob die Beine willig an und lächelte seinem Freund liebevoll zu. Theo klatschte auf die festen Halbmonde und fühlte ihre lockige Behaarung. Dann ging er weit runter und versenkte sein Gesicht zwischen den perfekt geformten Pobacken. Sofort fand er die kleine Veriefung und begann sie zu lecken. Seine Zungenspitze umrandete das Poloch immer wieder und glitt dann darüber hinweg. Dabei presste er immer mehr an dem Schliessmuskel bis sich dieser langsam entkrampfte. Die Zunge tauchte in die warme und enge Tiefe vor um sie ausgiebig zu erkunden. Liams erregter Atem begleitete ihn als er einen Finger in die Lusthöhle einführte und weiter aufweitete. Schon bald glitten zwei Finger leise schmatzend in der Liebesspalte ein und aus. Liam verging vor lustvoller Wonne und krallte sich ins Bett. "Jetzt fick mich schon endlich! Wie lange willst mich noch warten lassen?" fragte er von Lust gepeinigt. Theo grinste sein versautestes Lächeln. "Wenn du es unbedingt möchtest. Dann muss ich wohl mal wieder." hauchte er mit seiner sexy Stimme.

Liam lag seitlich und hob ein Bein etwas an. Er präsentierte seinen Hintern sexy und wartete auf das was ein überzeugter Hetero wohl nie spüren würde. Auch er selbst dachte vor einiger Zeit noch es wäre unmännlich sich etwas in den Po zu schieben. Doch schon spürte er wie sich der muskulöse Körper von Theo von hinten an ihm schmiegte und Liam konnte es nicht erwarten ihn zu spüren. Er konnte seinen männlichen Duft deutlich wahr nehmen. Das Körperhaar kitzelte kurz und als dann noch die steife Männlichkeit sich zwischen seine Pobacken drängte bekam Liam eine Gänsehaut. Theo knabberte an Liams Ohrläppchen und küsste dann liebevoll dessen Nacken als er die dicke Eichel ansetze und Druck an der sündigen Pforte aufbaute. Liam stöhnte auf als die Schwanzspitze in seinen Körper eindrang und dem engen Kanal folgte. Der brennende Schmerz verging rasch und wich einem Gefühl völlig ausgefüllt zu sein. Liams Po kribbelte vor Verlangen und umschmiegte den gutbestückten Neuankömmling. "Oh ja! Ich will ihn in mir! Ich will dich!" seufzte Liam und drückte seine eigene feuchte Latte kräftig. Theo hielt Liams Bein oben und bewegte sein Becken nach vorne so dass sein stahlharter Knüppel nun völlig eintauchte und eng umschlossen wurde. "Hhhhmmmm.... bist du eng. So mag ich das." stöhnte Theo und hielt einen Moment still bis sich Liam an die ganze Länge seines harten Zepters gewöhnt hatte. Dann zog er seinen prallen Fickbolzen zurück und stiess wieder vorsichtig zu. Liam stöhnte und begann sich zu wichsen als er die starke Reibung spürte. Theos Pimmel glitt immer wieder ein und aus. Immer wenn der Pimmel ganz drinnen war erfüllten Lustwellen Liams bebenden Körper. Es fühlte sich einfach wundervoll an und er konnte nicht mehr darauf verzichten von einem Mann gefickt zu werden. Wieder kam kurz das schlechte Gewissen gegenüber seiner Frau durch, aber gegen seine sexuelle Natur konnte er nicht mehr ankämpfen. Seufzend drückte die Stute ihren knackigen Arsch raus. Theos gut gefüllter Hoden flog an Liams strammen Arsch. Liam drehte den Kopf und sah Theo an. Er spürte seinen warmen Atem und roch seinen frischen Schweiss. Sie lächelten im Rausch der Vereinigung und küssten sich dann innig. Theo beschleunigte nun seine Stösse und Liam zitterte erregt unter seinen starken Bewegungen. Der steife Penis pulsierte dabei deutlich und zuckte immer wieder. Ihr Atem beschleunigte sich immer mehr. Liam tastete an sein ausgefülltes Loch und befühlte immer wieder kurz die dicke Peniswurzel wenn sie aus ihm kurz auftauchte. Der Stamm war prall und die Schwellkörper mittlerweile total ausgeprägt. Dann fasste er an den dicken Sack seines Hengstes und knetete ihn zärtlich durch. Das löste einen Schub Vorsaft und der fette Lümmel flutschte nur noch so durch die sündige Lusthöhle. Theo rammelte nun wie ein Stier was Liam lustvoll wimmern ließ. Sie stöhnten lauter und knutschten leidenschaftlich als der zärtliche Fick sich dem spritzigen Finale näherte. Liam wichste sich nun schnell und von seinem Prinz-Albert-Ring baumelte ein langer schleimiger Faden. Wie gerne hätten sie ihren Fick noch unendlich lange fortgesetzt, aber bald würde die Lust alle Schranken durchbrechen.

Sie schwitzten stark, aber das war nun völlig egal. Als Theos Stab dann besonders tief eindrang und Liam stark stimulierte war es für ihn soweit. Er bäumte sich auf und hielt krampfhaft seinen prallen Schniedel fest. Dann öffneten sich alle Schleusen und mit Druck spritzte seine dickflüssige Sahne im hohen Bogen hervor. Schub um Schub entlud sich seine entfesselte Lust. Der Höhepunkt liess Liam Sterne sehen. Dickflüssiger Schleim tropfte vom Prinz-Albert-Ring hinab. Beim Höhepunkt wurde auch Liams Rosette immer enger und hielt das harte Fickfleisch in sich fest. Theo spürte Liams wellenförmigen Orgasmus. "Oh no. Ich komm auch schon." ächzte er und stiess ruckartig in Liams aufgefickte Grotte. Dann krallte er sich an Liams Taille fest und keuchte wie ein brünftiger Hirsch. Sein seißer Nektar flutete das wund gefickte Poloch und markierte es. Liam grinste und bewegte kreisend seinen Arsch um jeden zeugungsfähigen Tropfen zu lösen. Theo sank befriedigt zusammen und küsste Liams Schulter. Schwuler Sex konnte das Paradies sein.

Eine Weile kuschelten sie und schwiegen. Erst als Theos Schwanz völllig abgeschwollen war zog er ihn aus dem besamten Po. Liams geweitete Rosette schloss sich erst langsam und schimmerte noch immer feucht."Wir müssten uns mal mehr heimlich treffen." hauchte Theo dann und wischte sich über das nasse Gesicht. "Dann wird meine Frau misstrauisch. Ihr kommen die Firmensitzungen und Kegelabende sowieso schon verdächtig oft vor im Vergleich zu früher. Wir könnten auffliegen und alles verlieren." meinte Liam und drehte sich auf den Rücken. Sie sahen einander an. "Ich liebe dich. Das weisst du doch." flüsterte Theo leise. "Ich liebe dich auch, aber ich liebe auch meine Frau und meine Kinder. Ich kann meine Familie nicht verlassen. Das würde sie und mich zerstören." antwortete Liam etwas traurig und streichelte Theo über die erhitzte Wange. "Zudem hast du auch eine Ehefrau daheim." "Die ich aber nur geheiratet habe weil ich sehr religiös erzogen wurde und meine Eltern auf eine Heirat bestanden haben. Ich mag sie - mehr aber auch nicht. Ich kann sie ficken, aber ich denke dabei nur noch an dich." fügte Theo sofort an. "Es tut mir leid, aber ich kann und will nichts verändern. Uns bleiben doch die unregelmässigen Treffen im Hotel oder outdoor." hauchte Liam und sah runter. Theo beugte sich über ihn. "In einem anderen Leben wärst mein Lebenspartner geworden und wir hätten Kinder adoptieren können." sagte er überzeugt und dann küssten sie sich zärtlich. "Sehen wir uns morgen in der Arbeit?" "Ja klar, aber dort keine Zärtlichkeiten mehr. Denk daran das unsere Chefin meine Frau persönlich kennt. Bei dem Kuss im Pausenraum haben sie uns fast schon erwischt." ermahnte Liam und lächelte schief. Sie kuschelten sich aneinander und genossen ihre seltene intime Nähe. Beide wussten das ihnen nur immer eine kurze Zeit des Glücks vergönnt war und ihr Geheimnis weiterhin ein Spiel mit dem Feuer bleiben würde. Sie waren in bestimmten Lebensabläufen gefangen und keiner wagte daraus auszubrechen.

 

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