Ein geiles Konzert

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Mein Name ist Tilo, aber das spielt eigentlich keine große Rolle. Ich bin nicht schwul. Das vorweg. Ich weiß, dass ich geil aussehe. Ich habe einen gut durchtrainierten Body, blaue Augen, blonde Haare und bin mit 185cm und 18 Jahren eigentlich ein richtiger Sunnyboy. Und, so sagen es zumindest die meisten, ich hab ein absolut umwerfendes Lächeln. Und wenn ihr euch jetzt fragt, warum ich betone, dass ich nicht schwul bin, dann kann ich nur sagen, ich weiß meine Reize einzusetzen. Bei meinem Charme fliegen nicht nur die Tussis auf mich sondern auch die Schwulen. Also warum soll ich dass nicht ausnutzen.

Ich wohne am Rande einer größeren Stadt, welche tut nichts zur Sache. Meine Eltern haben hier ein eigentlich recht großes Haus geerbt, aber ansonsten sieht es jetzt nicht allzu rosig bei uns aus, was das finanzielle angeht. Nicht das wir arm wären, aber wenn ich etwas teureres haben wollte, musste ich mich schon daran beteiligen und durch Zeitungen austragen etc. Geld dazu verdienen. Aber durch solche kleinen Jobs kann man sich ja nicht alle Wünsche erfüllen, insbesondere nicht die unbezahlbaren. Und zur Erfüllung diese Wünsche greife ich halt auf mein Lächeln und meinen Body zurück.

Unser direkter Nachbar ist Konzertveranstalter, also jetzt nicht klassisch oder so, sondern richtig die großen Konzerte. Er lebt mit seinem Freund seid Jahren neben uns. In der Vergangenheit war unser Kontakt jetzt nicht sehr groß. Man traf sich halt hin und wieder mal, wenn in der Nachbarschaft was los war. Hin und wieder durften wir Kinder der Nachbarschaft auch mal in seinem großen Pool baden, wenn irgendein Fest war. Aber ansonsten war da nichts los.

Da ich mit meinem Fenster direkt auf die Ausfahrt unseres Nachbarn sehen konnte, wusste ich gut Bescheid, was für einen Tagesablauf die beiden hatten. Wie gesagt arbeitete Bert als Konzertmanager und war öfter mal auch Tagsüber zuhause. Sein Freund Franz schien dagegen einen regelmäßigen Job zu haben. Bei beiden war jedoch offensichtlich, dass sie auf mich standen, na zumindest auf meinen Körper. Ich merkte es, wie sie mir nachsahen, wenn wir uns mal begegneten. Auch wenn beide Ende dreißig waren, so sahen sie doch recht gut aus. Die Kerle schienen jedenfalls auf sie zu stehen. Da ich ein Hochbett hatte, konnte ich selbst aus meinem Bett gut die Einfahrt sehen und so manche Nacht kamen Gäste, die teilweise auch nicht viel älter waren als ich.

Da meine Lieblingsband in die Stadt kam und unser Nachbar das Konzert veranstalten würde, wie ich herausbekam, kam ich in meinem kranken Hirn beim Anblick der Gäste unserer Nachbarn auf den Gedanken, dass ich irgendwie Bert dazu bringen musste, mir Karten zu verschaffen und am besten noch Backstagekarten, da die Karten sonst schon ausverkauft waren. Ich hatte durch Zufall mal mitbekommen, dass es eine Kontaktseite für Schwule gibt. Ich meldete mich also bei Gayromeo an und schummelte mit meinen Daten ein wenig. Und tatsächlich fand ich Bert nach einigem Suchen. Auch er schummelte ein wenig bei seinen Daten, wie ich sah, aber was mich am meisten schockte, er war nur aktiv. Damit war mein Plan ihn einfach mal zu ficken und dafür Karten zu bekommen sinnlos. Wenn dann müsste wohl ich hinhalten, dazu hatte ich aber nicht wirklich Bock. Hey ich stehe darauf Tussis flach zu legen. Und bis jetzt hat sich noch keine beschwert, dass ich mit meinem Teil nicht umgehen kann.

Die Zeit verging, das Konzert kam immer näher, es wurde Sommer und ich immer verzweifelter. Ich wollte zu diesem Konzert. Also musste ich wohl oder übel dran glauben. An einem sonnigen Freitag, ich hatte früher Schulschluss sah ich auf dem Weg nach hause das Bert allein zuhause sein muss. Ich hatte Bock auf schwimmen und ich dachte mir, warum sollte ich es nicht versuchen. Ich ging als bei ihm vorbei und fragte, ob ich mal wieder im Pool schwimmen vorbei kommen dürfte. Bert begrüßte mich mit einem Lächeln und die Aussicht mich nur in Badehose sehen zu dürfen, ließ ihn weich werden. Ich sagte ihm dann nur, dass ich mich nur noch umziehen wolle und dann hinten durch den Garten zum Pool kommen werde. Er sagte, ich solle es mir dort schon bequem machen, er würde dann mal rauskommen, wenn er mit seiner Arbeit fertig sei.

Ich ging also nach Hause, zog mir eine Badehose an, die meinen Körper noch mehr betonte, falls ihr wisst was ich meine und schlich mich zum Pool. Nachdem ich ein paar Runden geschwommen war legte ich mich auf eine der Liegen und hörte Musik. Nach einer Weile kam Bert auch raus. Er ermahnte mich, dass ich ohne Sonnencreme nicht so lange dort liegen sollte. Ich antwortete ihm, dass ich noch eine Runde schwimmen werde und mich dann eincremen werde. Ich fragte ihn, warum er nicht mit schwimmen kommt. Er sagte, er hätte noch was zu tun, und er hätte sowieso keine Badehose, da Franz diese irgendwo hingeräumt hätte. Er würde meist nackt baden. Ich sagte, dass sei doch kein Problem. Er hätte sicher nichts zu verbergen, was ich nicht auch hätte.

Ich spielte meine Karten weiter und sagte dann noch, dass ich ja dann auch nackt baden könne. Das Angebot konnte er dann nicht ablehnen. Er zog an sich auszuziehen. Ich nutzte die Zeit, mich meiner Badehose zu entledigen und in den Pool zu springen. Nach wenigen Augenblicken kam Bert hinterher. Und auch wenn er schon älter war, er sah kann gut aus. Nicht dass ich auf Kerle stehen würde aber ich konnte verstehen, warum die Kerle auf ihn flogen. Wir schwammen ein paar Bahnen. Wir erzählten ein wenig über die unwichtigen Dinge der Welt und gingen dann auf die Liegen zurück. Er musterte beim schwimmen immer mal wieder meine Körper hielt sich aber zurück. Ich legte mir das Handtuch um und mich auf den Bauch auf die Liege und schaute in die Ferne um zu warten, ob er angebissen hätte. Und wie erwartet, sagte er, dass ich mich doch eincremen wollte.

Ich sagte, dass ich erstens keine Sonnencreme dabei hätte und zweitens ich mir den Rücken schlecht selber eincremen könne. Nun hatte ich ihn am Haken. Er bot natürlich an, mich auf dem Rücken einzucremen. Ich willigte ein und schon saß er neben mir. Erst tropfte er die Creme auf meinen Rücken um sie dann langsam einzumassieren. Ich ließ ein paar wohlige Seufzer hören um ihn ein wenig anzuturnen. Nach wenigen Augenblicken spürte ich, wie er die Stellung wechselte. Nun hatte er auf den Verführmodus umgeschaltet, und setzte sich auf meinen Hintern, um mich besser massieren zu können. Während er mich massierte, spürte ich sein Glied auf meinem Arsch liegen. Ich merkte, dass er immer steifer wurde. Er beugte sich beim massieren immer tiefer und hauchte mir an meinen Hals. Er ging mit seinen Händen immer tiefer. Erst spürte ich seine Finger unter dem Handtuch und dann schon fast an meinem Loch.

Ich spürte, dass ich ihn hatte. Ich wusste, wenn es noch eine Chance geben sollte, dass ich das Konzert sehen kann, dann musste ich jetzt handeln. Und hey, die Schwuchteln lassen sich auch jeden Tag in den Arsch ficken, also kann das ja nicht so schwer sein, also sagte ich, "Wenn du meinen geilen Hetenarsch jetzt entjungfern willst, kostet das aber." Schlagartig richtet er sich auf und sagte, "Sorry Kleiner, aber ich zahle nicht für Sex". Um die Sache zu retten sagte ich schnell, "Wer redet denn von Geld". Sofort fing er wieder an mich zu massieren mit der Sonnencreme. "Aha, der Herr hat also Sonderwünsche.", stellte er fest.

Ich sagte ihm, dass ich Konzertkarten suche und am Besten noch für Hinten. Bei diesem Kommentar mussten wir beide lachen und er fragte, "Bist du dir sicher, dass du für ein Paar Karten deinen Arsch verkaufen willst?" Ich sollte mir sicher sein, denn er würde nicht mit sich spielen lassen, wenn ich so ein Angebot mache, müsse ich auch damit rechnen, dass es angenommen werde. Er würde solche Karten jedenfalls nicht einfach so rausgeben. Ich sagte ihm, dass ich sicher sei und wenn er wolle er mich ficken dürfe für zwei Backstagetickets. Er stand auf, und zog mich hinter sich her und sagte, dass dann aber nicht hier draußen. Wir gingen ins Schlafzimmer und er schubste mich aufs Bett. Das Bett war nicht gemacht und er sagte, dass die Wäsche sowieso dran wäre wir auch ohne Probleme im Bett ficken könnten.

Er nahm mir mein Handtuch ab, rollte es zusammen und legte mich wieder auf den Bauch aufs Bett, so dass mein Arsch etwas erhöht lag durch das Handtuch unter mir. Er sagte, er werde mich zur Entspannung noch etwas massieren und nahm auch sein Handtuch ab. Erst jetzt sah ich seinen Riesenständer und dachte mir, scheiße, auf was hast du dich da nur eingelassen. Aber nun führte kein weg zurück. Ich, die größte aller Heten, würde jetzt von einer Schwuchtel entjungfert werden und dass alles nur für ein paar Karten. Aber wer das eine will muss das andere mögen, also ergab ich mich in mein Schicksal.

Ich spürte wieder etwas Kaltes auf meinem Rücken. Dieses Mal war es Massageöl. Er nahm deine Massage Tätigkeit wieder auf und dieses Mal suchten seine Finger ganz zielstrebig ihren Weg zu meinem Loch. Erst hatte ich ein Finger in meinem Loch, es fühlte sich ungewohnt an. Ich hatte mir nie irgendwas in mein Arsch gesteckt. Aber es war jetzt auch nicht abturnend. Nach einer Weile, in der sein Finger immer wieder ein und ausfuhr und in meinem Loch umherstocherte spürte ich, dass es nun zwei Finger waren, die mein Loch nach und nach dehnten. Auch das war jetzt nicht wirklich unangenehm. Im Gegenteil, er traf eine Stelle, die mich immer wieder erschauern ließ. Nach einer weiteren Weile hatte ich dann den dritten Finger in meinem Loch. Langsam wurde es doch etwas enger. Und ich musste mich erst mal an dieses Gefühl gewöhnen. Als ich mich wieder beruhigte hatte, drehte Bert mich auf den Rücken und sagte, ich will in deine Augen sehen, wenn ich dich ficke. Das gefiel mir zwar gar nicht, aber was sollte ich machen. Zwischenzeitlich hatte ich durch Berts Behandlung auch einen Ständer, was mich noch mehr verwirrte. Ich legte mich also auf den Rücken und Bert schmierte mein Loch noch einmal mit Gleitgel ein und sein Riesenteil auch, nachdem er ein Kondom übergestreift hatte.

Ich spürte seine mächtige Eichel an meinem Loch. Als er langsam in mich eindrang, spürte ich einen stechenden Schmerz und musste ganz tief einatmen. Bert sagte, ich solle mich entspannen, dann würde es einfacher und drückte seine Eichel dabei immer weiter durch mein enges Loch. Nach ein paar Sekunden, die mir vorkamen wie Stunden spürte ich das Bert mit seiner Eichel ganz in mich eingedrungen war. Mir liefen durch den Schmerz ein paar Tränen und Bert sagte ich solle mich erst mal an das Gefühl gewöhnen, dann würde er weiter machen. Gott sei dank fragte er nicht, ob er aufhören sollte. Ich hätte ja gesagt und alles wäre umsonst gewesen.

Nach einer weile drang Bert mit seinem Schwanz ganz langsam immer weiter in mich ein, bis ich seine Eier an meinem Arsch spürte. Auch jetzt hielt er kurz inne, damit ich mich an dieses Monster in meinem Arsch gewöhnen konnte. Dann mit einem Ruck zog er den ganzen Schwanz aus mir raus und steckte ihn der ganzen Länge nach sofort wieder in mich herein. Ich jaulte kurz auf, was Bert nicht störte. Für ihn war ich jetzt nur noch ein Lustobjekte, was ich in seinen Augen sah. Dieses Spiel wiederholte sich noch ein paar mal. Und bei jedem mal tat es weniger weh. Mein Loch hatte sich daran gewöhnt. Nun ging Bert in Regelmäßig Fickbewegungen über und er traf wieder diese Stelle, die mir wohliger Schauer durch den Körper fließen ließen. Und ich bekam sofort wieder einen Steifen.

Bert hielt meine Beine in der Luft und stützte sich daran ab, während er mich immer weiter mit seinem geilen Teil fickte. Zwischendurch verlangsamte er das Tempo und wichste meinen Steifen. Ich wusste, dass ich das nicht lange aushalten würde, und sagte Bert dies. Er sagte das sei OK und wichste weiter, während er mich richtig tief fickte. Nach ein paar Minuten kam ich und merkte wie sich mein Anus um dem Schwanz herum zusammenzog. Schlagartig wurde ich mir der Situation bewusst und fand die Sache auf einmal schrecklich. Aber durch mein Zucken muss auch Bert dem Höhepunkt nahe gekommen sein. Er fickte mich noch ein paar mal richtig tief und kam dann in mir. Er zog seinen noch steifen Schwanz aus mir heraus, und ließ sich neben mich aufs Bett fallen.

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Ich nutzte die Gelegenheit und nahm mein Handtuch und verschwand aus dem Schlafzimmer Richtung Pool. Ich schnappte mir meine Badehose und meine Sachen und ohne an den eigentlichen Grund zu denken verschwand ich in Richtung meines Zimmers.

Ein Paar Tage später hatte ich Post. Zwei Backstagepässe mit einem Aufkleber auf dem stand, "Die hast du dir verdient! Und wo die herkommen, gibt es noch viele mehr. Bert 0172xxxxx" Was sollte ich sagen, das Konzert war geil, Bert zwinkerte mir zwar ein paar mal zu, aber ansonsten ließ er mich in Ruhe und mein Kumpel, mit dem ich da war bekam nichts mit. Ich hatte noch nie so einen hammergeilen Abend. Die Musik war super ich kam meiner Lieblingsband richtig nahe und hab nun auch ein Autogramm bei mir zu stehen. Der Abend ist durch nichts zu übertreffen und war alles wert. Nun überleg ich, in zwei Wochen ist ein weiteres Konzert einer hammergeilen Band. Und Bock auf das Konzert hätte ich schon...

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