Dimotrio
von ruffmnn
© ruffmnn, mannfuermann.com

Normalerweise gehe ich nicht alleine in ein Restaurant, aber ich hatte in der Stadt geschäftlich zu tun und weil es spät wurde, mir ein Hotelzimmer genommen. Also musste ich auch etwas essen, und auf der Fahrt zum Hotel hatte ich ein Bistro gesehen.

Ich lief dorthin zurück, setzte mich und bestellte. Es war ein langer Raum mit einer Reihe Tische am Fenster. Eine weitere Reihe kleiner hoher runder Tische stand zwischen mir und der Theke. An einem davon lehnten drei Männer, die sich lautstark auf, wie ich vermutete, Rumänisch unterhielten. Wahrscheinlich Leute vom Bau, dachte ich. Alle drei schienen ziemlich muskulös zu sein, aber zwei fand ich vom Gesicht her nicht wirklich interessant.

Der dritte aber, wow, genau mein Fall. Knapp einssiebzig groß, vielleicht Anfang 50, dunkelbraune Haare, die oben auf dem Kopf schon merklich schütterer wurde, wilder und unrasierter Bart, und seine Augen blitzten, wenn er sprach.

Das war so ein Typ, von dem konnte ich meine Augen kaum lassen. In dem ärmellosen, grünen Hemd, dass er trug, zeichnete sich seine Brustmuskeln überdeutlich ab, und auch um die nackten Armen wanden sich dicke Stränge. Er stand seitlich zu mir, so dass sich mir die durch die enge Jeans wunderbar betonte große apfelförmige Rundung seines Arsches genau im Profil zeigte. Auch die Beule vorne war nicht zu verachten, ich meinte zu sehen, wie sein Schwanz gegen den Stoff abzeichnete.

Meine Gedanken kreisten während des Essens nur um ihn. Ich malte mir aus, was wir miteinander machen würden und in meiner Hose wurde es eng. Schließlich zahlte ich und stand auf.

Bevor ich ins Hotel zurück wollte, ging ich noch schnell auf die Toilette. Dann machte ich mich auf den Weg.

Allerdings wurde ich durch einen unsanften Stoß in den Rücken schon wenige Meter neben dem Restaurant gestoppt. Ich fuhr herum und da standen die drei Rumänen. Ein weiterer Schubs beförderte mich unsanft auf dem Bürgersteig.

"Was du glotzen so, bist du Schwule Sau was?"

Ich sagte nichts und bemühte mich, keinen direkt anzusehen, worauf hin sie schnell das Interesse zu verlieren schienen. Auf Rumänisch beschimpften Sie mich noch, aber so richtig Lust, darauf mich zu verprügeln, schienen sie ohnehin nicht zu haben. Mein Glück! Bei den muskelbepackten Körpern hätte ich deutlich den Kürzeren ziehen können.

Nach einigen nicht zum Glück nicht sehr starken Tritten gegen meine Beine und Arme ließen sie schließlich schimpfend von mir ab, drehten sich um und verschwanden. Ich stand auf und klopfte mir den Schmutz von der Kleidung. Es machte mir Sorgen, dass sie zurückkommen könnten, daher beeilte ich mich, mein Hotel zu erreichen . Fast hätte ich es geschafft, da brauste von hinten einen Wagen heran, überholte mich und stoppte direkt vor mir. Die Tür wurde aufgerissen und ich erkannte den attraktiven Mann aus dem Restaurant. Er war nun alleine und kam direkt auf mich zu. Ich wappnete mich gerade gegen einen weiteren Angriff, als ich ihm ins Gesicht sah und feststellte, dass er seltsamerweise total traurig wirkte. Er kam schnell auf mich zu und ergriff meine Hände: "Entschuldigung Entschuldigung Entschuldigung, mir tut leid, aber mit Kumpels, ich musste mitmachen."

Ich war verblüfft, eine Entschuldigung? Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Er ergriff meine Hände: "Du noch böse?"

Wie konnte ich diesen blitzenden braunen Augen böse sein. Ich schüttelte langsam den Kopf und er belohnte mich mit einem strahlenden Lächeln, bei dem er auch noch perfekte weiße Zähne zeigte. Am liebsten hätte ich ihn geküsst, trotz der merkwürdigen Situationen, schließlich war ich gerade angegriffen worden, hatte ich alles vergessen, was er getan hatte. Dieser Mann bezauberte mich gerade zu, und natürlich macht er mich auch scharf. "Ich auch schwul", flüsterte er leise. "Aber Freunde nix wissen."

Hatte ich mich da gerade verhört? Dieser Traumtyp offenbarte sich mir! Das konnte nur bedeuten, er wollte Sex mit mir. Augenblicklich war mein Schwanz stahlhart. Ich fragte ihn einfach, ob er mit auf mein Hotelzimmer kommen wollte und er nickte.

Schnell waren wir durch die nicht besetzte Lobby gehuscht und im Aufzug verschwunden. Die Türen hatten sich kaum geschlossen, da presste er seinen Körper an mich, umfasste meinem Kopf , zog ihn herunter und presste seine Lippen fest auf meine. An meinem Bein spürte ich seine harten Schwanz, der ziemlich groß zu sein schien.

Oben angekommen lösten wir uns zögernd und ungern wieder voneinander und liefen schnell die paar Schritte zu meinem Zimmer. Die Tür war noch nicht richtig zu hinter uns, da klebten unsere Münder wieder auf einander. Während er mir seine Zunge tief in den Hals steckte tastete sich seiner Hand durch meinen Hosenbund zu meinem Schwanz. Seine Finger forschten, schoben sich unter die Vorhaut, kraulten meine Eier und die empfindlichen Stellen zwischen Sack und Beinen.

Schnell zogen wir uns aus und ich blickte Bewundernd auf seine Breite, dunkle beharrte Brust. Und natürlich, der enorme Schwanz, der sich mir da entgegen reckte, zog meinen Blick wie magisch an. Er drückte mich aufs Bett, kniete davor und nahm meine Beine auf seine Schultern. Schon spüre ich den Druck, ein kurzer scharfer Schmerz, hatte seinen Schwanz wohl nass gemacht, den sofort glitt der bis zu den dichten Schamhaaren tief in mich hinein. Jetzt siegte seine Geilheit und er fickte mich mit harten Stößen. Aber schon nach ein paar Sekunden stoppte er: "Nein, nein nicht aaahhhh, scheiße, ich komme...

Da war jemand über erregt, dachte ich bei mir und musste lächeln, während er seinen Saft mit schnellen, harten Stößen vor Lust laut keuchend in mich spritzte.

Dabei quetschten seine Hände meine Brustmuskeln zusammen und rieben gleichzeitig über die Nippel, was sehr geil war.

Mit weit aufgerissenen Augen spritzte er sich aus. Ich war mir sicher, dass eine Gelegenheit diese hatte er lange nicht gehabt, das merkte man deutlich an dem Orgasmus, der nicht enden wollte. Schließlich zuckte der Schwanz nur noch trocken, aber er war immer noch so geil, dass er einfach weiter fickte.

Dabei wichste er nun mit beiden Händen meinen Schwanz, so dass auch ich mir kurz darauf in einer gewaltigen Orgasmus-Explosion meinen Saft auf den Bauch spritzte.

Erschöpft, nackt und verklebt sanken wir aufs Bett. Aber lösten uns nicht voneinander, sein Schwanz, immer noch fast hart, blieb in mir stecken. Vorsichtig nahm ich die Beine von seiner Schulter. Fast wäre dabei der Schwanz heraus gerutscht, aber durch die gute Länge blieb die dicke Eichel drin.

Wir blieben schwer atmend liegen und streichelten uns seinen sanft.

Es war klar, wir wollten uns wieder treffen. Als ich erzählte, wo ich herkam, stellte sich heraus, er wohnte tatsächlich beinahe am anderen Ende des Landes und war hier nur auf Montage. Allerdings hatte seine Firma ihre Aufträge fast nur in diesem Gebiet hier, und wir waren uns beide sicher, wir würden das hinbekommen, uns gelegentlich zu sehen und natürlich auch wieder miteinander im Bett zu landen.

Und wir schafften das auch. Allerdings, wenn er dann wieder so übergeil war, wichste er sich vorher einen, dann hielt er gut und lange durch und es waren tolle Ficks.

Als wir uns nach unserem ersten Treffen trennten, nach dem Austausch von Telefonnummern, grinste er: "Übrigens meine Name: Dimotrio"

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