Die Zwei aus dem Tanzkurs - Teil 2

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Nachdem ich Tim einen geblasen hatte, lief ich nach Hause, war mein Weg nicht wirklich weit. Währenddessen sah ich mir ein paar Bilder auf Instagram von ihm an.

Ich konnte es nicht fassen, dass ich gerade den heißesten Typen der Schule gefingert habe.

Als ich in das Haus hinein kam, sah ich den Zettel meiner Mutter: Sie hatte eine Doppelschicht und würde erst morgen Abend wieder nach Hause kommen.
Schlecht für Sie - Gut für mich.

Ich ging mich duschen und auch ein wenig rasieren, weil immerhin sollte Tim sich nicht in meinem Busch verheddern. Um 17 Uhr klingelte es dann. Ich hatte mir ein Hemd und eine Jeans angezogen und Tim sah in seinen Klamotten auch so aus, als hätte er sich hübsch gemacht.

Ich begrüßte ihn, fragte ob er was zu trinken haben wollte und wir setzten uns auf die Couch. Nach belanglosen Gesprächen über ein Videospiel, legte ich meine Hand auf sein Knie. "Hör mal, Tim.", sagte er und sah mich an. "Ich möchte nicht, dass du einen falschen Eindruck bekommst oder das weiter erzählst." In seinem Blick war Trauer und Lust.

Ohne ihn zu fragen, stürmte ich nach vorne und küsste ihn einmal. Zweimal. Irgendwann so oft, dass ich vergas mit zuzählen. "Vergiss, was ich gesagt habe.", stöhnte er als er mir mein Hemd vom Körper riss und es wegschleuderte.

"Scheiße, ist das heiß.", mit dem Blick auf meinem Körper, zog er sich sein Shirt aus und ich lächelte. "Dito."

Wir küssten uns, berührten unsere Oberkörper und als es Zeit war, fing ich an seine Hose aufzuknöpfen.
Zwei Stunden waren vergangen, Tim's Schwanz hatte sich prima erholt und stand aufrecht, als ich seine Boxershorts entfernte. Ich konnte nicht genug davon kriegen und sank auf meine Knie. In dem Moment, wo ich seinen Schwanz in mich nehmen wollte, wich er zurück.

"Darf ich es mal versuchen?", meinte er zögerlich und ich antwortete zu schnell mit "Ja".

Tim ging auf seine Knie und zog mir meine enge schwarze Boxershorts aus und mein Schwanz traf ihn in seinem Gesicht. Ich selber hatte 17 zu 5cm, konnte mich also nicht beklagen. Tim war erstaunt aber voller Neugier leckte er dran. Der Geschmack meines Schwanzes gefiel ihm so sehr, dass er seine warme, feuchte Mundhöhle über meinen Schwanz stülpte und fest dran saugte.

Das Gefühl, wie der Junge versucht an mein Sperma zu kommen, überrante mich und ich hielt mich in seinen Haaren fest, welche er extra gestylt hatte.

Langsam ging er auf und ab und es fühlte sich so an, als hätte Tim nie etwas anderes getan. Er saugte immer und immer stärker, Luft brauchte er wohl nicht und ich war kurz davor zu kommen, als ich "Halt!" rief.

Tim wich zurück seine Lippen rot von dem küssen und lutschen. "Darf ich dich ficken?", fragte ich leise und erwartete ein nein. Aber nein, ich durfte ihn ficken und mit einem großen Lächeln legte er sich auf alle Viere auf mein Sofa. Ich holte das Gleitgel und ein Kondom, das ich im Gästebad versteckt hatte, hervor und zog es mir über den Schwanz.
Danach nahm ich etwas Gel und rieb seine geile warme Rosette ein.

Tim war so krass aufgegeilt, dass er leise stöhnte, als ich ihn damit einrieb und leicht zuckte.
Mit einem leichten Ruck legte ich meine Eichel an seine Rosette und drang ein. Tim's Arschloch war so eng, dass ich kurz Angst hatte er würde mir meinen Penis abschneiden, aber langsam weitete es sich und von ihm hörte man nur ein gemurmeltes "Fuck!" unter all dem Stöhnen. Ich ging langsam mit meiner ganzen Länge hinein und Tim fing an lauter und lauter zu stöhnen. Er stöhnte so laut, dass ich mir sicher war, die Leute auf der Straße konnten uns hören. "Soll ich aufhören?", fragte ich, weil ich Angst um ihn hatte. "Nein!", schrie er. "Fick mich hart, Tim!"

Prompt und aufegegeilt von dem Tonfall, folgte ich dem Befehl und ging erst ganz tief rein mit meinem Schwanz dann wieder raus und dann fickte ich ihn hart. Meine Eier klatschten gegen seine und mit jedem Stoß klatschten unsere verschwitzten Körper gegeneinander.

Ich hielt mich an seinen Haaren fest und zog ein bisschen, was ihn noch mehr aufgeilte.

Tim stöhnte, grunzte und schrie nur noch. Kein Wort kam aus seinem Mund, bis er rief "Ich komme!" und in dem Moment kamen wir beide gleichzeitig, er auf meine Couch, ich in seinen sich verengendes Arschloch. Wir stöhnten beide so laut, wie noch nie zuvor und fertig stürzte ich neben ihm auf die Couch. Nach einiger Zeit sahen wir uns an und küssten uns leicht und sanft, das perfekte Gegenteil zu dem Sex den wir gerade hatten. "Willst du die Nacht hierbleiben?", fragte ich und er nickte. "Tim, ich hatte doch Zeit.", rief auf einmal eine Stimme, die zu meiner Verabredung zählte und mein bester Freund Luca stand auf einmal in der Tür.

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