Mann für Mann
 
 
In der Waldhütte von zwei Alpha-Joggern gnadenlos gepfählt und double penetrated!
Alpha Männer / Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Fetisch / Große Schwänze / Sportler
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Hinter meinem Häuschen beginnt direkt der Wald. Ein paar Pfade, die kaum von Wanderen genutzt werden, ziehen sich den Berg hoch, bis man ein Plateau erreicht, über das der Hauptweg führt. Seitlich davon gibt es viele schöne Fleckchen, zu denen sich selten jemand verirrt. Ideal, wenn man gerne ungestört joggen will oder auch sonst mal was ungestört anstellen will. Natürlich nutze ich das oft zum Joggen. Es gibt auch eine kleine Unterstellhütte mit einem massiven abgesägten Baumstamm, der mal als Tisch diente. Früher hatte man dort einen tollen Ausblick ins Tal, aber seitdem das Gestrüpp nicht mehr ausgeschnitten wurde, wird die Hütte so gut wie nicht mehr genutzt und auch der Weg zur Hütte ist fast zugewuchert, so dass sich kaum jemand dorthin verirrt. Ich mach beim Joggen dort immer Pause, um kurz ganz zur Ruhe zu kommen. Das wollte ich auch letzt an einem schönen sonnigen Sommertag, als ich in super kurzen Shorts und Tanktop unterwegs war. Ich denke, dass ich mit 45 und recht sportlichem Leben noch ganz attraktiv bin, jedenfalls gelingt es mir, immer noch jemanden Gutaussehenden aufzureißen.

 

Die Hütte, zu der ich also joggte, ist nur zum Tal hin offen, man sieht also erst im letzten Moment, wenn man vorm Grat umbiegt, ob schon jemand drin ist, normalerweise ja wie gesagt nie jemand. Als ich abbiege und unmittelbar vorm Eingang bin, fällt mein Blick auf zwei Typen, sie waren angelehnt an den großen Holzblock, streckten sich die Zungen gegenseitig ins Maul und kneteten sich ihre Beulen. Es waren ebenfalls Jogger, sehr sportlich, so um die 40, in coolen Jogging-Schuhen, der eine mit Nike-Outfit, der andere in geilen Adidas-Glanzshorts, er hatte sein Shirt schon abgestreift und seine Brust glänzte, leichtfeucht von seinem Schweiß. Ich steh normalerweise gar nicht auf ungewaschen, aber Sportlerschweiß ist ja was ganz anderes und riecht ja auch ganz anders, den kann ich sofort mit Hochgenuss ablecken.

Bevor die Typen überhaupt was sagen konnten, rief ich: „He, lasst euch nicht stören, alles okay“, um gleich frech fortzufahren, „ich kann auch der Dritte im Bunde sein, wenn ihr wollt!“ Die zwei guckten zwar immer noch etwas verdutzt, aber der Kerl mit blankem Oberkörper meinte: „Warum eigentlich nicht? Deine kurze Short ist ja schon sowas von ausgebeult, das interessiert mich jetzt mal brennend, was sich dort Geiles verbirgt.“ Ich trat näher zu ihnen und hatte dabei flugs auch schon die Short runtergezogen, so dass mein Großer sich sofort richtig ausdehnen konnte und gleich waagrecht stand. „Wow!“, sagte der andere Typ, „geiler Ring in deinem Schwanz, so beringte Typen sind ja meist auch richtige Säue.“ Sie zogen ihre Shorts runter, und unsere drei Schwänze trafen sich und stießen schon mit der Spitze aneinander.

Gerade wollte ich mit der Zunge Richtung ihrer Münder steuern, da steckte der Nike-Typ seinen kleinen Finger durch meinen Prinz-Albert-Ring und riss mit voller Wucht daran. Gleichzeitig griff der Adidas-Kerl nach meinen Eiern, quetschte sie brutal in seiner Pranke und riss mir mit Wucht am Sack. Ich rang nach Luft, sperrte dazu den Mund auf und schon spuckte er mich an und rotzte mir gleich ins Maul, um dann meinen Kopf runterzudrücken und mich auf die Knie zu zwingen. „Runter mit dir!“ herrschte er mich an und es war klar, dass das hier kein Spiel auf Augenhöhe mehr werden würde und ich auch das Lecken seiner Brust vergessen konnte, sondern die Rollen klar zu meinem Nachteil verteilt wurden.

Der Adidas-Jogger hatte einen fetten, 5 cm dicken Schwanz mit mehreren starken Adern am Schaft und mit einer dicken glatten Eichel. Obwohl der riesige beschnittene Prügel noch nicht ganz ausgefahren war, hatte er jetzt schon 15 cm Länge. Der Kerl fuhr mir durch die Haare und drückte meinen Kopf runter zu seinem Hammerteil, das sich weiter aufrichtete und an Länge zunahm, so dass er mindestens 20 cm erreichte. Der Prügel des Nike-Kerls war kaum dünner und ebenso lang. Schon begann ich abwechselnd die zwei vor mir hängenden Pimmel zu blasen. Beide safteten schon kräftig vom Precum. Der Kolben des Adidas-Joggers füllte allein schon meinen Mund aus, aber mich sollte noch mehr erwarten. Erst hatte ich abwechselnd die beiden Schwänze gelutscht, aber nun stellten sich beide Typen eng zusammen, so dass ihre Latten press gegeneinander lagen, und schoben mein Maul drauf, fassten mir hinter den Kopf und pressten mir das Gesicht auf ihre immensen Bolzen. Ich musste würgen, aber nach etwas Gewöhnung schaffte ich es, beide Schwänze zusammen tief zu schlucken und zu blasen, auch wenn ich glaubte, Maul und Kehle würden mir zerreißen.

Plötzlich ließ der Adidas-Alpha seine Pisse laufen: „Schluck, du Drecksloch, und wehe, es gerät was auf meine Jogging-Schuhe.“ Ich umschloss seinen Schwanz ganz fest mit den Lippen und schluckte brav. Aber es war eine Wonne und seine warme Brühe geilte mich total auf. „Ah, der Fotze gefällt das“, sagte der andere, „kannst auch was von mir kriegen!“ und drückte mir seinen Schwanz fest ins Maul und ließ laufen. Ganz anderer Geschmack, aber auch voll geil und die Mischung der beiden Drinks war herrlich.

 

„Brav gemacht, dafür wirst du jetzt an deiner gierigen Arschfotze belohnt“, sagte der Adidas-Kerl und legte sich rücklings auf den Holzblock, wobei er seine Beine noch abgeknickt auf dem Boden stehen ließ. Sein Schwanz stand steil in die Höhe und zeichnete sich so noch besser ab. Ein Pfahl von 20 cm Höhe und über 5 cm Durchmesser. „Du darfst auf mir reiten!“, sagte er. Das war zwar höflich ausgedrückt, klang aber wie ein Befehl. Ich also rauf auf seinen Speer, der mich gleich richtig pfählte. Mein Arsch verträgt ja einiges und ist Dildo- und Plug-erprobt, aber so unvermittelt auf einen harten und auch noch ungeschmierten Bolzen zu springen, verlangt der Fotze ja was ab. Ich stöhnte halb vor Wollust, halb vor Schmerz auf, was er mit den Worten quittierte: „He, uns erst anmachen und dann die Memme spielen, ist nicht drin.“ Das ließ ich mir nicht gefallen und so zeigte ich ihm jetzt, den leichten Schmerz unterdrückend, was eine sportlich trainierte Fotze kann, bewegte meinen Arsch hoch und runter, trieb mir seinen trockenen Monsterbolzen bis zum Anschlag rein, bis endlich meine Fotze etwas Saft produzierte und der Fotzenschleim vermischt mit seinem Precum die Sache etwas erträglicher machte und ich es genießen konnte.

Der Nike-Typ hatte zwischenzeitlich meinen Schwanz ins Maul genommen. Wenigstens etwas Verwöhnung für meinen Schwanz, dachte ich, obwohl er ziemlich brutal mit meinem Teil umging. Dann machte er sich über meine Nippel her, was ich eigentlich sehr mag. Er fing an, an einem Nippel zu knabbern, den anderen presste er zwischen seine Fingerkuppen. Dann biss er mit den Zähnen zu und zog an dem Nippel, als wollte er ihn mir abbeißen. Für den anderen Nippel nahm er nun seine scharfen Nägel und grub sie mir ins Fleisch des Nippels, so dass ich fast hätte aufschreien müssen. Dann ließ er kurz von mir ab und wichste sich selber den Schwanz.

Das nutzte der Adidas-Typ, griff mich jetzt mit beiden Händen an den Schultern und dreht mich wie ein Karussell auf einem Drehgestell über seinen Kolben. Meine Fotze war dabei wie ein Drehscharnier, das auf einem Metallbolzen auflag und sich um ihn drehte. Dass man den Schwanz auch gern „Bolzen“ nennt, bekam hier 'ne neue und fast wahre Bedeutung und hart wie Stahl war er ja auch. Meine Fotze jaulte. Gleich packte er mich wieder an den Schultern und zog mich rücklings runter auf seinen Körper, so dass mein Rücken auf seiner Brust lag. Mein Fickkanal kam dadurch jetzt fast in die Waagerechte, während sein enorm harter Schwanz fast senkrecht stehen blieb. Meine erbärmliches Fotzengedärm hielt das kaum aus, sein Hammer drückte gegen den Bauch und wölbte ihn spitz aus, so dass man die Umrisse seines Kolbens von außen sah. „Gefällt dir doch, so aufgepfählt, du Hurenfotze!“ spottete er. Und dazu zwirbelte er noch meine Nippel, so dass es kaum auszuhalten war.

Der Nike-Jogger hatte sich inzwischen seitlich an den Holzblock gestellt, drückte mich schräg runter, so dass mein Gesicht in seine Schwanznähe kam, stieß mir seinen Hammer ins Maul und pflügte mir den Rachen durch. Meine beiden Löcher wurden zertrümmert, ich war ihr reines Missbrauchsobjekt.

Bald gab's schon wieder einen Schwenk, der Adidas-Alpha drehte mich wieder um seinen Bolzen wie das Karussell ums Drehgestell und meine Fotze allein musste mein ganzes Gewicht samt Drehbewegung aushalten. Interessant, dass das langsam übte, na ja, ist ja auch ein riesiger Muskel da unten, dachte ich. In der Position mit dem Gesicht ihm zugewandt war's jetzt angenehmer und ich konnte jetzt wieder in eigene Fickbewegungen übergehen, indem ich das Becken hob und senkte, immer so, dass, wenn ich mich hochreckte, seine Mördereichel gerade an den Arschmuskel kam, ohne rauszuploppen, um mich dann wieder ganz auf diesen Aufspießpfahl runterzulassen, bis mein Arsch press auf seinen fetten Eiern lag.

Er drehte mich noch mal über seinen Bolzen, so dass ich ihm wieder den Rücken zukehrte. Er riss mich jetzt nicht ganz zurück, so dass ich mit dem Rücken nur leicht nach hinten gebeugt war. Ich erinnerte mich gerade an einen geilen Porno, in dem Jordan Starr rücklings auf einem fetten Schwanz ritt und total durchtrainiert mit gespreizten Beinen seinen Unterleib rhythmisch hoch und runter fuhr, und die Kameraeinstellung so war, dass man seine schön rasierte Fotze über den Schwanz des anderen wie auf einem mechanischen Kolben hoch- und runtergleiten sah, während sein großer Schwanz dabei hoch- und runterhüpfte und mal gegen den eigenen Bauch und mal gegen den ein- und ausfahrenden Schwanz des anderen klatschte. Mich hatte diese Stellung immer total aufgegeilt, und jetzt passierte mir genau das! Dank guter Beinmuskulatur hob ich meinen Körper und senkte ihn, in der Führung gehalten nur vom dicken langen Kolben des Alphas und pfählte mich sozusagen selbst. Mann, wie geil, das wäre der perfekte Pornodreh!

 

Nun kam der Nike-Typ wieder vor mich. Der Adidas-Typ presste mich mit den Händen ganz runter auf seinen Bolzen, der mit seinen 20 cm fast ganz in mir steckte, und ließ mich nicht mehr hoch. Was hatte er vor? Zu seinem Nike-Kumpel sagte er: „Wir zeigen dem geübten Loch jetzt mal, was alles noch so reingeht.“ Und schon schob der Nike-Alpha zwei Finger seiner Hand in mein Loch, zu dem schon in mir steckenden Pfahl des Kerls unter mir. Dann nahm er noch weitere zwei dazu und drückte sie schön gegen die Arschmuskeln an meinem Fotzenrand und ließ sie rund um den in mir steckenden Schwanz kreisen. Wenn er wüsste, dass das eine meiner liebsten Praktiken ist! Schön das Drecksloch dehnen und den Arschmuskel trainieren, immer am Rand lang massieren, dass das Gewebe sich auffaltet und die Fotze einen richtigen wulstigen Rand kriegt, der nach außen drängt! Das gibt geile Arschlippen, macht eine richtige Pussy-Fotze. Ich genoss es einfach.

Dann zog er alle Finger raus und setzte die Spitze seines mächtigen Langschwanzes an meiner Rosette an und schob mit Druck seine fette Eichel rein. Double-Penetration, auch nicht schlecht, das hatte ich noch nie! Der Adidas-Kerl zog mich wieder weiter zurück, so dass mein Loch freier lag, aber auch sein Schwanz wieder gut gegen meine Bauchdecke stieß. Der Schwanz des Nike-Kerls drang jetzt unaufhörlich weiter rein, schob sich an der anderen Stange lang, die sich keinen Millimeter rausbewegte, um etwa Platz zu machen. Ganz im Gegenteil, der Adidas-Alpha presste seinen Pfahl fast noch ein Stück weiter rein, während der harte Kolben des Nike-Alphas dran vorbeirutschte und sich zum Ende schob.

Ein Stahlbolzen von 5 cm Durchmesser und eine Eisenlatte von 4 cm Durchmesser waren jetzt gemeinsam in meinem Innersten, rissen mir den Arschmuskel auseinander und steckten beide mindestens 15 cm tief in meinem Fickgedärm. „So, und jetzt wirst du vollends fertiggemacht“, sagte der eine, „mal sehen, was dein mieses Fotzenloch aushält.“ Beide Typen begannen jetzt in Alpha-Manier wild und heftig zuzustoßen, beide Schwänze rieben aneinander, aber keiner glitt mehr als um die Hälfte raus aus meinem tiefen Loch. Mein Fotzenrand wurde wundgerieben, mein Gedärm immer wieder an anderer Stelle von einem der zwei Schwänze aufgespießt und ausgebeult. So ging das eine ganze Weile, aber obwohl ich einiges aushalte und der Beginn mehr als geil war, wurde mir langsam die ganze Fotze von der Rosette bis zum Fickkanal wund.

Es dauerte jetzt nicht mehr lange, bis sie mir nacheinander ihren lange aufgehaltenen Geilschleim ins Hurenloch schossen. Der Adidas-Alpha pumpte und pumpte seine Soße ab, blieb aber in mir stecken. Der Nike-Alpha holte nochmal zum letzten und heftigen Stoß an. Während er mit „Aah“ aufstöhnte, schoss noch einmal Saft in einer gewaltigen Eruption in mein Gedärm.

Langsam glitten ihre erschlaffenden Schwänze aus meiner wie ein Krater offenstehenden Fotze. Ich wollte mich schon aufrichten, aber der Adidas-Kerl hielt mich weiter fest und drückte mich wieder runter und hielt mich im Griff. Der Nike-Kerl fingerte jetzt wieder an meinem Loch herum, drang mit vier Fingern in meine feuchte schleimende Fotze, verrührte den ganzen Schleim und holte Batzen des Glibbers mit seinen Fingern raus. Seine Hand bewegte sich zu meinem Kopf, dann drückte er mir ihre vermischte Bullensoße ins Maul. Sie schmeckte herrlich salzig, war zum Teil fast aufgeschäumt, zum Teil schön glibbrig.

Er holte die nächste Portion raus, hielt seine Hand höher über mein Maul und ließ den Schleim schön langsam runterlaufen. „Maul auf und Zunge raus!“ herrschte er mich an, „vergeude ja keinen Tropfen unsrer Soße, die wir nur für dich hergegeben haben.“ Und so ging es noch mehrfach weiter, bis aus meiner Fotze nichts mehr kam.

Mit voller Wucht stieß mich der Adidas-Kerl dann vor den Holztisch und sprang hoch. „Auf die Knie mit dir!“ und mir den Schwanz von der einen Seite vors Maul haltend, während der Nike-Kerl das Gleiche von der anderen Seite tat, befahl er: „Jetzt leckst du uns noch schön sauber, dann bist du erlöst.“ Mir blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen. Wenigstens konnte sich meine Arschfotze etwas beruhigen, aber meine Maulfotze musste noch mal ran. Beide steckten mir abwechselnd ihre 20-cm-Stangen in den Rachen und ich leckte den ganzen Schaft von dem Restschleim, der an ihnen hing, sauber. „So, mein Pissrohr muss auch noch gespült werden“, sagte der Adidas-Alpha, und schon ließ er die Pisse laufen, um sein Rohr zu säubern, und schiffte mir ins Maul. Das spornte seinen Kumpel an, seine Pissritze auch noch säubern zu lassen, und so spülte er mir seine letzte Pisse vermischt mit den letzten Spermabatzen ins fast überlaufende Maul.

„Das hat sich ja gelohnt“, sagte der eine, und der andere entgegnete: „Ja, so 'ne notgeile Drecksau mit geräumiger Arschfotze und abfüllbarer Maulfotze kriegt man ja nicht alle Tage.“ Und zu mir: „Kannst hier immer wieder Station machen, du dreckige Hurenfotze, wir bedienen dich gern.“

Kaum gesprochen, joggten sie weg und ließen mich völlig fertiggemacht mit wundem Arschkanal und demoliertem Arschmuskel zurück, die Maulfotze vollgekleistert und durchgespült, mit warmer Pisse und ihrem Glibber im Leib. Ich war völlig fertig und ausgepowert, so dass ich die zwei Kilometer nach Hause, die mir ewig lang vorkamen, gerade so schaffte.

 

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