Mann für Mann
 
 
Peter war seine große Liebe, und nun sollte plötzlich alles vorbei sein. Ein Fluch lag auf seiner Familie.
Ältere Männer / Bareback / Fantasy / Große Schwänze / Romantik
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Als kleine Erklärung vorweg: In dieser Geschichte geht es mehr um Liebe, Drama und Unerklärliches als um Sex.

„Schau mal was ich hier habe“, sprudelte es aus Peter heraus, während er mit einem offenen Briefumschlag in der Luft herumwedelte. Nick sah amüsiert von seinem Schreibtisch auf, denn so aufgeregt hatte er seinen Freund Peter selten erlebt. „Was ist denn los, hast du etwa im Lotto gewonnen?“ „Nein, kein Lotto“, kam es etwas genervt von Peter. „Ich habe einen Brief von einem Earl of Middlemoryh erhalten, in dem steht, dass ich nach seinen Recherchen mit ihm in einem Verwandtschaftsverhältnis stehe und er mich bzw. uns beide kennenlernen möchte.“ Peter schaute seinen Freund Nick wichtig an und hielt ihm den Brief unter die Nase. Sogar sein Hund Trevor blickte aus seinem Körbchen auf, wo er gerade einen Knochen bearbeitete, um zu sehen, was die Aufregung verursachte.

 

„Zeig mal her“, erwiderte Nick, dessen Interesse jetzt auch geweckt war. „Ich dachte, du hast keine Familienangehörigen mehr?“ Auf dem Umschlag war ein eingeprägtes Wappen zu sehen, genauso wie auf dem Brief selbst. Der Brief war in Englisch verfasst, aber beide beherrschten die Sprache gut. Nick war Anwalt in Familienfragen und hatte eine eigene Kanzlei. Peter war Künstler und mit seinen Bildern schon in einigen Ausstellungen vertreten. Nick las sich den Brief interessiert durch und war davon überzeugt, dass er echt war. „Er will dich sehen, schon in drei Wochen“, murmelte Nick vor sich hin. „Möchtest du denn hingehen?“, sprach er Peter dann direkt an. „Natürlich“, sprudelte es aus Peter heraus, „er ist ein echter Earl, dazu noch mit mir verwandt!“ „Schon gut, Herr Graf, ich habe ja nur gefragt“, lachte Nick jetzt.

„Okay, ich werde sehen das ich die Kanzlei für einige Tage schließen kann, und dich dann selbstverständlich begleiten“, zwinkerte er. Peter strahlte ihn an und nahm ihn für einen Kuss in die Arme. Sie waren jetzt seit drei Jahren zusammen und hatten sich auf einer Ausstellung kennengelernt, wo Nick Interesse an einem von Peter gemalten Bild hatte. Nicklaus, der von allen nur Nick genannt wurde, war der nüchterne Anwalt, der immer messerscharf alles analysierte. Er war hochgewachsen und sportlich, hatte dunkle Haare und einen Dreitagebart. Auf der anderen Seite Peter. Ein Feingeist, blond, etwas schlaksig, 1,78 m groß, der in allem immer nur das Gute sah. Sie konnten unterschiedlicher nicht sein, aber es war die große Liebe. Es hatte damals sofort gefunkt bei den beiden, und sie waren seitdem unzertrennlich.

„Es wäre schön, wenn es da doch noch jemanden aus meiner Familie gäbe“, murmelte Peter, während er noch in Nicks Armen lag. Er wurde damals direkt nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben. Als er älter war, erfuhr er bei Nachforschungen seinerseits, dass seine Eltern bei einem Unfall getötet worden waren. Alles was er besaß war ein kleiner goldener Schlüssel, den er um den Hals trug. Er war angeblich von seiner Mutter, ob das stimmte, wusste er aber nicht. „He“, entfuhr es Nick, „du scheinst dich ja sehr darüber zu freuen, dass es da noch Familie gibt“, und er glitt mit einer Hand über die dicke Beule, die Peter in der Hose hatte. „Ne ne, das liegt eher an dir als an irgendwelchen unbekannten Menschen“, grinste Peter zurück.

Nick fing an, zärtlich Peters Hals zu küssen, und zog ihn mit beiden Händen an seinem Hintern zu sich heran. Der schloss die Augen und ließ es nur zu gerne geschehen. Nick kannte die empfindlichen Stellen seines Partners nur zu gut, wo er seine Küsse und Streicheleinheiten anbringen musste, um ihn zum Schmelzen zu bringen. Sie sahen sich tief in die Augen, und ein zärtlicher Kuss folgte. Er ging in die Knie, und öffnete Peters Hose, wo ihm sofort der steife Prügel entgegensprang, der mit 17×5 cm etwa die gleichen Maße wie sein eigener hatte. Mit seiner Zunge leckte er am Schaft rauf und runter, um anschließend den stattlichen Schanz ganz im Mund zu versenken.

Peter revanchierte sich und zog Nick die Hose runter, um seinen bereits harten Prügel auf dieselbe Art und Weise zu verwöhnen. Er lutschte leidenschaftlich an dem Schwanz, und setzte seine Zunge geschickt an der Eichel ein. Abwechselnd kreiste er mit der Zunge darum, oder saugte vorsichtig mit seinen Lippen daran. Er wusste nur zu gut, wie Nick darauf reagierte und schnell hatte er die gewünschte Wirkung erzielt. Nick zog ihn schwer atmend hoch, und drehte ihn mit dem Rücken zu sich. Er ging wieder in die Knie und zog die strammen Backen mit den Händen auseinander, um seine Zunge dann durch die Furche zu ziehen. Peter bewegte sein Hinterteil leicht hin und her, wobei er sich vorne mit den Händen am Schreibtisch abstützte. Nick hatte inzwischen seine Zunge im Arsch versenkt, und drückte sein Gesicht dabei fest an Peters wohlgeformtes Hinterteil. „Mach schon“, stöhnte Peter, und Nick ließ sich nicht lange bitten.

 

Er setzte seinen Prügel an Peters Grotte an, und schob ihn langsam und vorsichtig rein. Einen Moment verharrten sie so bis Peter anfing, seinen Arsch mit kreisenden Bewegungen gegen Nicks Schwanz zu drücken. Sie hatten ihre Körper fest aneinander gepresst, und Nick bearbeitete Peters Prügel dabei mit der Hand. Die langsamen Bewegungen machten Nick irre, und er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er fing mit langsamen Fickbewegungen an, die immer schneller und härter wurden. Peter hatte seine eigenen kreisenden Bewegungen jetzt eingestellt, und drückte seinen Arsch in Richtung Schwanz, während er sich jetzt mit einer Hand selber wichste, und sich mit der anderen am Schreibtisch abstützte. Nick hielt Peter mit beiden Händen an den Hüften fest, während er seinen Knüppel hart in Peters Arsch versenkte.

„Gib es mir“, stöhnte Peter, „bring mich endlich zum spritzen. Ich will es richtig von dir besorgt haben.“ So lieb und nett Peter im Leben auch war, im Bett war er genau das Gegenteil. Und Nick liebte es, es spornte ihn an, ihn noch härter zu ficken. Er rammte seinen Schwanz erbarmungslos in Peter rein, und entlud sich dann mit einem lauten Stöhnen und Keuchen in dem engen Arsch. Peter presste ein „Endlich“ und ein „Oh ja, das brauche ich“ hervor, und schob dabei seinen Oberkörper nach hinten. Ihre Münder trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss, während Nicks Schwanz in Peter immer noch zuckte.

Peter wichste dabei noch immer seinen Prügel, und kurz bevor auch er abspritze, kniete Nick vor ihm. Mit geöffnetem Mund ließ er sich die Ficksahne ins Gesicht spritzen, und leckte den Kolben dann mit Genuss sauber. Es folgte noch ein leidenschaftlicher Kuss, wobei das restliche Sperma aus Nicks Gesicht geleckt wurde und Peter mit verliebtem Blick flüsterte: „Du warst wieder mal fantastisch, mein Schatz!“

Die beiden hatten Vorbereitungen getroffen, um ihre Verpflichtungen für einige Tage auszusetzen und ihre Reise nach Schottland anzutreten. Die Reise starteten Sie mit dem eigenen Wagen, wo Sie Richtung Niederlande fuhren und von dort nachts mit der Fähre nach Newcastle übersetzten. Von da aus ging es dann weiter nach Middlemorry, wo Sie nach dem Anwesen des Earl Edward George Blanken suchten. Sie fragten unterwegs noch einen Passanten, der dort mit seinem Hund spazieren ging. Der schaute etwas ungläubig drein, murmelte etwas wie „Was bringt einen dazu, da freiwillig hin zu wollen?“, erklärte dann aber den Weg. Das Anwesen befand sich in einer abgelegenen Gegend und die Umgebung wirkte etwas trostlos. Die Gebäude waren jedoch durchaus imposant, wenn auch in einem schlechten Zustand.

Sie parken vor der Tür, und standen mit Terriermischling Trevor vor dem großen Eingangstor. Noch bevor sie läuten konnten, öffnete sich die Tür, und ein älterer Herr stand vor den beiden. Es war der Butler wie sich herausstellte, der sie hereinbat. „Bitte gehen Sie durch bis in den Speisesaal, der Earl wird Sie dort empfangen. Um Ihr Gepäck wird sich gekümmert.“ Er zeigte mit ausgestrecktem Arm auf eine große Doppeltür und ließ die beiden dann stehen. Sie schauten einander fragend an und Nick verdrehte die Augen. „Ach komm“, grinste Peter, „so schlimm ist es doch gar nicht.“ Sie warteten in dem großen Raum, der picobello sauber war, und sahen sich in Ruhe um. Da war ein riesiger Tisch, an dem zwanzig Stühle standen und noch mal jeweils einer vor Kopf. Riesige Fenster mit bunten Scheiben und Bildern, wie man es eigentlich von Kirchen her kennt. Zwei glänzende Rüstungen standen jeweils rechts und links neben der Tür wie Wächter.

Die weitere Betrachtung wurde durch den Hausherrn, Earl Edward Georg Blanken unterbrochen. Er war von hoher Statur und hagerer Gestalt. Sein Haar war schlohweiß, und er trug einen Backenbart. Die altertümliche Kleidung, die er trug, vermittelte unweigerlich das Gefühl sich in der Vergangenheit zu befinden. „Ich begrüße Sie, meine Herren“, sagte er mit fester und lauter Stimme. Er zeigte auf die Stühle und deutete an, sie sollten sich setzen. „Du musst Peter sein“, sprach er Peter direkt an. „Du siehst aus wie deine Mutter.“ Er musste die Achtzig schon überschritten haben, aber seine Bewegungen schienen das Gegenteil auszusagen. Er hatte einen lockeren und geschmeidigen Gang. „Sie kannten meine Mutter?“ „Ja, Elisabeth Blanken, sie ist hier aufgewachsen.“ „Ich kannte nicht einmal ihren Vornamen, ich weiß absolut nichts über sie“, plapperte Peter jetzt aufgeregt drauflos, in der Hoffnung, endlich etwas über seine Eltern und seine Herkunft zu erfahren.

 

„Ich werde ihnen zu geeigneter Zeit mehr erzählen. Baldur hat ihr Gepäck bereits auf ihre Zimmer gebracht. Sie können, wenn Sie es wünschen, auch in einem Zimmer wohnen.“ Er machte eine Pause und musterte Nick von oben bis unten, bevor er fortfuhr: „Mit ihrem Liebhaber zusammen. Der Hund muss selbstverständlich bei ihnen bleiben und sollte sich nicht alleine durch das Gebäude bewegen.“ Nick rollte wieder mit den Augen und Peter bekam einen roten Kopf. „Ich denke ihre spitzen Bemerkungen sind hier unangebracht Earl, wir leben inzwischen im zwanzigsten Jahrhundert!“ Bevor er sich weiter aufregen konnte, packte Nick ihn am Arm und schob ihn sanft vor sich her. „Sie haben anscheinend auch das Temperament und die spitze Zunge Ihrer Mutter. Abendessen um 18 Uhr, in angemessener Kleidung“, hörten sie noch vom Earl, der bereits den Raum verließ. „Sie bewohnen das Zimmer Ihrer Mutter, und benutzen sie nicht den Balkon, er ist in einem sehr schlechten Zustand.“

Draußen stand ein riesiger Schwarzer mit den Koffern der beiden, die er ganz locker in den Händen hielt. Er war bestimmt zwei Meter groß, hatte breite Schultern und eine Glatze. Er trug Dienstbotenkleidung und deutete mit dem Kopf Richtung Treppe. „Bitte folgen Sie mir, ich zeige Ihnen Ihre Zimmer.“ Das musste Baldur sein, dem sie jetzt hinterher trotteten. Nick pfiff leise anerkennend und bekam dafür von Peter einen Seitenhieb und einen nicht ernst gemeinten bösen Blick. Er stellte einen Koffer ab und öffnete eine Tür. Den Koffer von Peter stellte er vor das Bett und wandte sich dann zu Nick. „Ich würde Ihnen jetzt Ihr Zimmer zeigen, wenn Sie es wünschen.“ „Nein, schon gut, ich bleibe auch hier im Zimmer.“ lächelte Nick freundlich. Baldur verzog keine Miene, „Wie Sie wünschen“, kam es monoton zurück, und er stellte auch Nicks Koffer in das Zimmer. „Wenn Sie Wünsche haben, läuten Sie bitte“, sagte er noch im Gehen.

„Oh Mann, wo sind wir hier nur gelandet?“, lachte Nick jetzt lauthals los und äffte die Stimme vom Earl nach. „Der Hund muss selbstverständlich bei ihnen bleiben, und am besten halten sie ihren Liebhaber auch an der kurzen Leine!“ Jetzt musste auch Peter lachen. „Wenn es nicht um meine Eltern ginge, wäre ich längst wieder hier abgehauen. Die sind hier wohl im achtzehnten Jahrhundert stehen geblieben.“ „Stimmt“, erwiderte Nick und hielt sein Handy hoch über den Kopf. Aber egal in welche Ecke er ging, der Empfang war gleich null. Peter warf sich unterdessen auf das breite Bett und frohlockte: „Aber das Bett ist echt bequem.“ „Wenigstens etwas“, nuschelte Nick und legte sich neben Peter. „Hast du diesen Mordskerl gesehen?“, fuhr er weiter fort. „Wenn der zwischen den Beinen genauso gebaut ist wie der restliche Körper, ist das ein echtes Monster!“ „Natürlich habe ich ihn gesehen, der war ja wohl kaum zu übersehen. Du bist unmöglich Nikolaus und erfüllst gerade jedes Klischee, dass Schwarze alle einen großen Schwanz haben." entrüstete sich Peter gespielt. „Reicht dir mein Schwanz nicht aus?“ Dabei stand er auf, und fing an sich langsam auszuziehen.

Nick hatte es jetzt auch eilig aus den Klamotten zu kommen. Im Liegen zog er sich Hemd und Hose, samt Unterhose aus. Sein Schwanz stand steil nach oben, und die ersten Lusttropfen brachten seine Eichel zum Glänzen. Peter war inzwischen auch ausgezogen, und er spielte an seinem steifen Schwanz herum. „Komm her“, dirigierte Nick ihn über sich, dass er wechselnd Schwanz und Arsch lecken konnte. Peter stöhnte lustvoll, und schob sich dabei Nicks Prügel tief in den Rachen. Abwechselnd lutschte er den Schwanz, und den rasierten Sack. Er mochte es, wenn Nick ihn mit der Zunge in den Arsch fickte, um ihn auf seinen Prengel vorzubereiten. Er drehte sich, und kam auf Nicks Prügel zu sitzen, den er sich zwischen die Arschbacken klemmte und leicht vor und zurückglitt.„Steck ihn rein“, keuchte Nick, und hielt dabei Peters Arsch in den Händen. „Warum so eilig?“, grinste Peter. „Hat dich der Gedanke an Baldur so aufgegeilt?“ Er liebte es, Nick richtig geil zu machen, was ihm jetzt gerade auch wieder hervorragend gelang.

 

Nick hielt es nicht mehr aus, er setzte seine nasse Eichel an Peters Grotte an und drückte sie mit einem Stoß hinein. Peter stieß einen leisen Lustschrei aus, er mochte es, wenn Nick ihn so hart nahm. Er drückte seinen Unterleib nach oben, um seinen Prügel so tief wie möglich in Peters Arsch zu bekommen, und der fing sofort mit seinen Reitbewegungen an. Er lehnte sich leicht nach hinten und massierte mit einer Hand Nicks Eier, und beobachtete seinen Freund genau dabei. Anhand seines Gesichtsausdrucks wusste er genau wann Nick so weit war, und er seine Reitbewegungen einstellen, oder verlangsamen musste. So konnte er den Orgasmus lange herauszögern und damit Nicks Schwanz länger in sich halten. Aber irgendwann war Nick so überreizt, dass er Peter zu sich herunterzog, um ihm seine Zunge in den Mund zu schieben. Dabei führte er harte Stöße aus, und pumpte eine gewaltige Ladung in Peters Arsch. Seine Stöße wurden langsamer und gefühlvoller, seine Eichel reagierte extrem gereizt, und die leichten Bewegungen von Peter machten ihn wahnsinnig.

„Na, denkst du immer noch an Baldur, Süßer?“, kam es ganz unschuldig von Peter. „Ich kann nur an dich deinen geilen Arsch denken. Du machst mich einfach irre Schatz.“ Während der Unterhaltung wichste Peter seinen Schwanz, und mehrere heiße Schübe von seinem Sperma klatschten auf Nicks Brust. Dabei rutschte auch Nicks Schwanz raus, und der auslaufende Samen verteilte sich auf seine Beine, und der Decke. Peter ließ sich nach vorne fallen und verrieb dabei mit seiner Brust den Samen auf seinem und Nicks Oberkörper. Er sah ihm tief in die Augen. „Ich liebe dich so sehr, mein Schatz.“ „Ich liebe dich auch“, flüsterte Nick, und die beiden tauschten noch zärtlich Küsse aus, bevor sie eng umschlungen einschliefen.

Sie wurden von einem Klopfen geweckt, und Peter machte den Fehler „Ja, bitte“ zu sagen. Die Tür ging auf, und Baldur stand in der Tür. „In einer Stunde wird das Essen serviert. Wenn Sie sich vorher noch etwas frisch machen wollen“ kam es monoton wie immer von Baldur. Er verzog dabei keine Miene, als er die beiden nackt im Bett liegen sah. „Wir kommen gleich“, räusperte sich Peter etwas verlegen, und Nick musste innerlich grinsen. Sie standen also auf, duschten und zogen sich, wie verlangt, standesgemäß ihre Anzüge an.

Unten angekommen, wurde ihnen von dem Butler, der die Tür geöffnet hatte, das Essen serviert. Der Earl saß dabei an einem Kopfende, Nick und Peter am anderen. So war eine Unterhaltung kaum möglich. Aber danach ging der Earl mit ihnen in ein Kaminzimmer, und Peter konnte endlich seine Fragen stellen, die ihm so sehr unter den Nägeln brannten. Der Earl zeigte ihnen alte Bilder von Peters Mutter, die durchaus eine sehr schöne Frau gewesen sein muss. „Sie hat sich hier nie wirklich wohlgefühlt, und als sie diesen Kerl kennengelernt hatte, ist sie mit ihm durchgebrannt. „Davon, dass sie ein Kind hatten, haben wir erst sehr viel später erfahren“, erfuhren sie vom Earl. „Diese Dinge sind nicht ganz unerheblich, sie sind der Letzte aus unserer Blutlinie und werden wie es aussieht, alles erben wenn ich nicht mehr bin.“ Darüber hatte Peter noch gar nicht nachgedacht und wusste so gar nicht, wie er reagieren sollte. „Ich schlage vor, dass Sie von nun an hier wohnen, das ist der Ort, wo Sie hingehören“, führte der Earl weiter aus. Hier würde er ganz sicher nicht den Rest seines Lebens verbringen, dachte Peter, antwortete aber diplomatisch: „Oh, das kommt jetzt überraschend, da muss ich erst drüber nachdenken.“

Nach dem Gespräch gingen beide in ihr Zimmer, das Peter sich jetzt erst mal genauer ansah. Es war das Zimmer seiner Mutter, und wenn man dem Earl Glauben schenken konnte, wurde hier nichts seit sie weg war verändert. In einem großen Schrank wurde er dann auch fündig. Es hingen Sachen seiner Mutter darin, die er irgendwie geistesabwesend durch seine Hände gleiten ließ. Im letzten Moment sah er in der Ecke des Schranks etwas, das aussah wie ein Astloch, das er allerdings auch nur erkannte, weil er mit der Taschenlampe seines Handys darauf leuchtete. Beim genaueren Hinsehen erkannte er jedoch, dass man dieses Stück Holz herausziehen konnte. „Schau mal hier Schatz" rief er Nick zu der Peter sofort half, die Kleidung aus dem Schrank zu räumen, um zu sehen was es mit der Rückwand auf sich hatte. Jetzt war auch seine Neugier geweckt. Peter drehte das vermeintliche Astloch zur Seite, und siehe da ... nichts passierte. „Nur ein Astloch eben“, murmelte Nick und wollte gerade wieder gehen. Aber Peter tastete mit dem Finger in dem Loch, und plötzlich hörten sie ein leises Klicken. Er konnte jetzt mit dem Finger die Rückwand ganz leicht zur Seite schieben, und ein Gang lag frei. „Habe ich es doch gewusst“, sagte er triumphierend zu Nick. Er nahm jetzt auch sein Handy zur Hand und zuckte mit den Schultern: „Dann ist das Teil hier ja doch noch zu etwas nutze.“ Behutsam schritten sie mit ihren Mobiltelefonen als Lichtquellen durch den engen Korridor, der einen leicht muffigen Geruch verströmte. Am Ende des Ganges befand sich ein kleiner, quadratischer Raum ohne Fenster oder Türen. Der Raum war völlig leer und enthielt keinerlei Einrichtungsgegenstände.

 

Peter war sichtlich frustriert und begann, alle Wände mit seinem Mobiltelefon abzusuchen. Nick folgte seinem Beispiel und bemerkte plötzlich: „Einen Moment bitte, ich glaube, da ist etwas.“ Da war eine Art Bullauge, nur kleiner und von einer Klappe verdeckt. Nick schob sie zur Seite und sah hindurch. Er zuckte kurz zusammen, denn er sah den Earl und Baldur, was an sich ja kein Problem war, denn es schien das Zimmer des Earls zu sein. Aber das die beiden nackt waren, empfand er jetzt nicht unbedingt als normal. Er hob einen Finger an den Mund, und bedeutete Peter still zu sein. Er deutete mit dem Kopf auf das Bullauge, und schaltete seine Lampe ab. Jetzt sah auch Peter neugierig rein und löschte auch sofort sein Licht, bei dem was er da sah. „Der feine Earl scheint ja mal ein ganz durchtriebener zu sein“, flüsterte er Nick zu.

Der Earl hatte eine hagere Gestalt und eine blasse, fahle Haut. Neben ihm stand Baldur, eine imposante Erscheinung. Er war groß, breit und muskulös, und mit einem riesigen Schwanz ausgestattet. „Wow“, flüsterte Peter anerkennend, „so etwas habe ich auch noch nicht gesehen.“ „Lass mich wieder“, flüsterte Nick zurück und drängte sich an das Bullauge. „Ich glaube, die hören uns nicht, wir können ja auch absolut nichts hören“, meinte Peter und schaltete seine Handlampe wieder ein. Er leuchtete um das Bullauge und sah etwas, das wie ein kleiner Lautsprecher aussah, mit einem Schalter daran. Er legte ihn um und plötzlich konnte man hören, was der Earl und Baldur besprachen.

„Knie dich hin“, befahl der Earl Baldur, der dieser Aufforderung sofort nachkam. Nick konnte sehen wie Baldur den Schwanz vom Earl in den Mund nahm, und ihn hingebungsvoll blies. Man sah, dass es nicht das erste Mal war, so wie er den Riemen bearbeitete. Es war ein langer und dünner Schwanz, der jetzt durch Baldurs Behandlung inzwischen halbsteif war. „Sieh dir diesen Lustgreis an“, grinste Nick, woraufhin Peter jetzt wieder durch das Bullauge sah. Er bekam gerade mit, wie Baldur sich aufrichtete und konnte auf den riesigen Schwanz sehen, der jetzt hart und steif nach oben stand. Das waren auf jeden Fall über zwanzig cm, und geschätzte sechs bis sieben cm Durchmesser. Der Earl stellte sich vor die Wand, stützte sich mit den Händen nach oben daran ab und streckte seinen blassen Arsch aus. Baldur wusste sofort was er zu tun hatte, sie verstanden sich anscheinend wortlos. Er spuckte sich in die Hand, und verrieb den Speichel an seinem Monsterschwanz.

„Oh mein Gott, der wird doch nicht wirklich“, flüsterte Peter etwas erschrocken, woraufhin Nick jetzt wieder durch das Bullauge schaute. Er sah wie Baldur sein Riesenteil in dem Arsch vom Earl versenkte, und ihn bis zum Anschlag hereindrückte. Da war keine Spur von Vorsicht, kompromisslos fickte Baldur den Earl durch, und der feuerte ihn auch noch an. „Besorg es mir richtig, oder ich werde dich bestrafen. Das kannst du besser, ich weiß es doch." Nick und Peter wechselten wieder die Plätze, und Baldur hatte inzwischen seine großen Pranken auf die Schultern des Earls gelegt, und nagelte ihn wie ein Besessener durch. Mit harten Stößen befriedigte er seinen Herrn und Arbeitgeber, der plötzlich laut zu schnaufen und röcheln anfing. Peter hatte schon Angst das der Earl gerade das Zeitliche segnete, aber Baldur hatte ihm nur einen Orgasmus beschert, den er nur durch seinen Prügel auslöst hatte.

Baldur schien auch soweit zu sein, er stöhnte laut, und seine Fickbewegungen wurden noch brutaler. Er pumpte unaufhörlich seinen Samen in den Arsch des Earls, und drückte anschließend seinen mächtigen Körper dicht an den des Earls, das Peter schon Angst hatte er könnte ihn zerquetschten. „Knie dich hin“, befahl der Earl erneut und wieder lutschte Baldur den inzwischen schlaffen Schwanz hingebungsvoll ab. „Das haben die sicherlich nicht zum ersten Mal gemacht“, grinste Peter, worauf Nick zustimmend nickte. Die beiden wollten sich gerade zurückziehen, als ein mehr als interessantes Gespräch begann.

 

„Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass wir Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, das Elisabeths Sohn nicht von diesem Anwesen verschwindet. Er darf unter keinen Umständen mehr das Gelände verlassen“, erklärte der Earl. Baldur nickte zustimmend. „Der andere kann jedoch gehen da er für unsere Zwecke nicht von Bedeutung ist“, fuhr er fort. „Es ist bedauerlich, das er keine Frau hat denn wir benötigen dringend Nachkommen, um das Fortbestehen unserer Familie zu sichern. Er muss unbedingt Kinder zeugen bevor es zu spät ist, sonst sind wir alle dem Untergang geweiht.“ Nick und Peter sahen sich erschrocken an und konnten nicht glauben, was sie da gehört hatten. Peter war erbost. „Sag mal, spinnt der Alte?“ Bei einem erneuten Blick durch das Bullauge erschrak er und fuhr zurück. Das Gesicht des Grafen füllte das Bullauge aus, nur noch ein Auge war zu sehen, das ihn direkt anstarrte. „Schnell weg hier“, flüsterte er panisch, „ich glaube, sie haben uns entdeckt.“

Die beiden schalteten hastig ihre Handylampen an und eilten jetzt den Gang zurück. Bevor sie aus dem Schrank kletterten, sah Peter noch ein kleines Fach über der Geheimtür. Er leuchtete mit dem Handy hinein und sah ein kleines Schloss, das in der Wand kaum erkennbar war. „Der Schlüssel“ dachte er und griff an die Kette um seinen Hals. „Beeil dich“, hörte er Nick sagen. „Was treibst du denn da so lange?“ „Sofort“, erwiderte er und schloss mit zitternden Händen das Schloss auf. Es lagen ein kleines Buch und ein paar Briefe darin, sonst nichts. Peter nahm die Sachen an sich, und verließ dann auch den Schrank.

Die beiden saßen mit hochrotem Kopf und auch etwas eingeschüchtert auf dem Bett und warteten. Aber es kam niemand, weder der Graf noch Baldur ließen sich blicken. „Oh Mann, was ist da für ein Mist abgelaufen?“, stöhnte Nick. „Ich weiß auch nicht“ seufzte Peter. Das war also seine Familie, da hätte er auch drauf verzichten können. Trevor sprang unterdessen schwanzwedelnd um die beiden herum, als hätte er sie ein Monat lang nicht gesehen. Peter hatte ihn vor vier Jahren aus einer Tötungsstation gerettet, und er war ein treuer Wegbegleiter für ihn geworden. „Was machen wir jetzt?“, fragte Peter leicht verunsichert. „Keine Ahnung, aber ich denke, wir sollten morgen von hier verschwinden!“, erwiderte Nick. „Das wird das Beste sein“, meinte Peter nachdenklich und sprang dann plötzlich auf. „Ich habe ja noch die Sachen aus dem Geheimfach.“

Er gab das Buch an Nick und schaute sich selbst die Briefe an. Da waren ein paar Liebesbriefe von seinem Vater an seine Mutter gerichtet, und ein Brief worauf handschriftlich stand: „An mein Kind“. An mein Kind? Das war ein Brief von seiner Mutter, der an ihn persönlich gerichtet war. Peter musste schlucken, woher wusste sie das er den Brief jemals lesen würde? Die Antwort würde er vielleicht jetzt bekommen, dachte er sich, und riss vorsichtig den Umschlag auf.

Mein liebes Kind,

Wir kennen uns leider nicht, und ich weiß nicht, was dir über deine Eltern erzählt worden ist. Wenn du diesen Brief liest, bist du in Middlemoryh was ich mit allen Mitteln verhindern wollte! Du bist in großer Gefahr, denn der Earl ist ein sehr krankes Individuum. Er hat sich mit bösen Mächten eingelassen und es gibt absolut nichts Menschliches mehr an ihm. Er hat einen Pakt geschlossen, er und seine verkommene Dienerschaft werden so lange leben, wie die Nachkommen unserer Blutlinie geopfert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Nachkommen männlich oder weiblich sind. Du bist der Letzte unserer Linie, und deshalb haben dein Vater und ich dich schweren Herzens weggegeben. Du und auch deine Familie, die du vielleicht mal haben wirst, dürfen niemals mit diesen Leuten zusammen kommen. Aber da du nun diese Zeilen hier liest, weiß ich leider das unser Plan nicht geklappt hat, und kann ich dir nur eindringlich raten das Anwesen sofort zu verlassen! Dieser Fluch endet erst, wenn der Letzte aus unserer Linie tot ist, oder der Earl dich nicht in seine Gewalt bekommt. Um sein Leben zu verlängern, braucht er dich und anschließend deine Nachfahren. Nimm dich vor allem vor Baldur in Acht, der den Earl schon sehr, sehr lange beschützt. Dein Vorteil ist, dass diese Gestalten das Anwesen nicht verlassen können. Ich hätte dich genauso wie dein Vater, gerne im Leben begleitet und beschützt, bedauerlicherweise war uns das nicht vergönnt. Bitte glaube nicht die schlechten Dinge, die du vielleicht über uns hören wirst und sei dir sicher, Wir haben dich über alles geliebt.

 

Deine Mutter

Peter hatte Tränen in den Augen, als er Nicks Stimme wie aus einem dichten Nebel vernahm. „Das musst du lesen, das ist ein Tagebuch deiner Mutter. Da stehen furchtbare Dinge über den Earl und dieses Haus drin. Wenn das alles stimmt, haben sie fürchterliche Schandtaten vollbracht.“ „Es stimmt alles“, kam es leise von Peter, und er hielt Nick den Brief hin. Nick las den Brief, und seine Augen wurden immer größer. „Egal, ob das stimmt oder nicht, wir packen unsere Klamotten und hauen ab, sofort!“ Sie packten ihre Sachen zusammen, nahmen Trevor an die Leine und verließen den Raum. Sie waren gerade die große Treppe heruntergegangen und gingen in Richtung Tür. „Wohin denn noch so spät, meine Herren?“ hörten sie hinter sich den Earl. „Wir reisen ab“, sagte Nick mit fester Stimme. Und Peter zugewandt: „Komm, wir gehen, Schatz.“

„Das glaube ich nicht, sie bleiben beide hier.“ „Das wiederum glaube ich nicht“, erwiderte Nick und stellte sich schützend vor Peter. Leider konnte er nicht sehen, wer da im Hintergrund auf ihn zukam. Es war Baldur, der ihn packte und mit Leichtigkeit gegen die Wand schleuderte. Peter stürmte vor, und fiel Baldur in den Arm. „Nimm ihn mit“, schrie der Earl zu Baldur, „um den anderen kümmern wir uns nachher.“ Peter hatte keinerlei Chance gegen diesen Hünen, wurde niedergeschlagen, und dann über die Schulter genommen. Trevor versuchte noch sein Herrchen zu schützen, bekam aber einen Tritt, das er jaulend neben Nick landete. „Nick verschwinde hier, und hol Hilfe", rief Peter noch halb benommen von dem Schlag.

Nick wusste nicht was er tun sollte, abhauen und Hilfe holen? Oder für Peter kämpfen? Er hätte keinerlei Chancen gehabt, das wusste er. Also packte er sich Trevor, und floh aus dem Haus. Sie konnten Peter nicht umbringen, sie brauchten ihn für weitere Nachkommen. An der Tür stand der alte Butler und wollte gerade die Tür abschließen, aber Nick gelang es vorher an ihm vorbei ins Freie zu kommen. Er rannte mit Trevor um das Haus, und sah da seinen Wagen stehen. Den Schlüssel hatte er zum Glück in der Hosentasche und startete den Wagen. Mit quietschenden Reifen fuhr er Richtung Straße, als plötzlich wieder der alte Butler vor ihm auf der Straße stand, mit ausgebreitet Armen. Nick schloss die Augen, und gab Gas. Er wartete auf einen heftigen Aufprall, aber nichts passierte. Er öffnete seine Augen, aber von dem Kerl war weit und breit nichts zu sehen.

Peter wurde von Baldur nach oben in das Zimmer seiner Mutter gebracht und unsanft aufs Bett geworfen. „Du wirst das Anwesen niemals wieder verlassen“, sagte der Earl. „Du wirst dein Sperma geben, und anschließend für unser weiteres Leben geopfert werden. Und dasselbe wird mit deinen Kindern und deren Kindern passieren!" Peter schaute ihn ungläubig an. „Sie müssen völlig irre sein, damit kommen sie doch nicht durch. Nick wird Hilfe holen, und dann ist der Spuk hier ein für alle Mal vorbei." „Ach ja?“ Der Earl grinste gehässig. „Wir werden sehen, ja, wir werden sehen.“ Er besprach noch leise etwas mit Baldur, bevor er sich wieder Peter zuwandte. „Niemand wird dich hier jemals finden, uns wird hier niemand finden. Da kannst du dir ganz sicher sein, deine Geschichte endet hier, und unsere Geschichte geht genau hier weiter."

„Baldur wird dir später Sperma abnehmen, du kannst ganz entspannt sein, er ist wirklich ein Meister, wenn es um so etwas geht. Dieses Sperma wird in eine Leihmutter eingepflanzt, und so werden wir für Nachkommen sorgen. Zum Glück ist es in der heutigen Zeit kein Problem mehr, so für Kinder zu sorgen. Da hat der Fortschritt auch mal etwas Gutes." Der Earl ging lachend aus dem Zimmer, und Baldur trottete hinterher. Peter hörte noch wie der Schlüssel im Schloss gedreht wurde, und war verzweifelt. Was sollte er nur tun? Er ging Richtung Balkon und öffnete die Tür. Der sah aber nicht sehr vertrauenerweckend aus, und es ging tief hinunter. Das würde man auf keinen Fall überleben, wenn man da hinunterstürzte. Er hörte vom Flur her Stimmen, der Earl und Baldur waren auf dem Weg zu ihm ...

 

Nick fuhr wie ein Irrer durch die schmalen Straßen, bis er in einem kleinen Ort ankam, den sie schon auf ihrem Hinweg passiert hatten. An einer kleinen Polizeistation hielt er an, und stürmte hinein. Ein uniformierter Mann saß hinter einem Schreibtisch, und verdrückte gerade sein Essen. „Was ist los, wie kann ich ihnen helfen?“ „Ich komme gerade vom Earl of Middlemoryh, mein Freund wird da gefangen gehalten. Sie müssen mir helfen, wir müssen sofort dahin, und Sie müssen die Leute festnehmen.“ „Mal ganz ruhig, und von vorne bitte“ unterbrach der Constable ihn, „erzählen sie mir was passiert ist.“ Nick beruhigte sich etwas, und erzählte die Geschichte. Einige Sachen wie opfern und weiter leben ließ er lieber weg. Es hörte sich auch für ihn selber noch unglaubwürdig an.

Der Constable hörte sich die Geschichte in Ruhe an und hob zwischendurch nur mal die Augenbrauen hoch. „Ich weiß nicht, wer da Ihren Freund in seiner Gewalt hat, aber ganz sicher nicht der Earl von Middlemoryh, der ist schon seit vielen Jahren tot. Das Anwesen ist schon lange nicht mehr bewohnt, aber bestimmt treiben sich da zwischendurch einige zwielichtige Gestalten herum.“ Nick sah ihn verständnislos an. „Dann nehmen Sie Ihre Leute und Sie werden sehen, was sich dort abspielt.“ Der Polizist rief etwas nach hinten, worauf ein zweiter Beamter erschien. Ein kleiner, älterer, dicker Mann. „Sie sollten mehr Beamte mitnehmen, diese Leute sind echt gefährlich.“ Der Constable schaute wichtig drein: „Sie sehen gerade den gesamten Polizeiapparat unserer Stadt vor sich.“ Der Polizeiwagen mit den beiden Beamten raste mit Sirene und Blaulicht vorweg, und Nick mit Trevor hinterher. Wahrscheinlich freuten sie sich beides mal benutzen zu können.

Auf dem Anwesen war Baldur in Peters Zimmer gekommen und schaute ihn grimmig an. Er ging langsam auf ihn zu und Peter wich zurück. „Da geht es nicht weiter“, kicherte der Earl von der Tür aus. „Es ist vorbei. Du wirst unser Leben verlängern.“ Peter sah sich Hilfe suchend um, aber da war niemand der ihm helfen konnte. Als Baldur nur noch zwei Schritte von ihm entfernt war, rief er dem Earl zu: „Mag sein, dass es vorbei ist, aber das Ende bestimme ich!“ Damit drehte er sich um und rannte auf den Balkon. „Halt ihn auf!“, schrie der Graf hysterisch, aber Peter hatte die marode Brüstung erreicht und lehnte sich rückwärts mit geschlossenen Augen dagegen. Es war zu spät, Baldur sprang noch nach vorne, konnte Peter aber nicht mehr erreichen. Er fiel mit ausgebreiteten Armen in die Tiefe. Sein Leben endete hier, und damit auch das unselige Leben der Hausbewohner. Der Earl zeterte noch: „Du undankbare Kreatur zerstörst alles!“, aber seine Stimme wurde schnell leiser, und seine Gestalt löste sich wie auch die der Dienerschaft in Nichts auf.

Es war noch dunkel, als sie am Anwesen eintrafen, aber die Sonne würde bald aufgehen. Nick stieg aus, und Trevor hinterher. Er blieb aber abrupt stehen, als er vor der Tür stand. Das Anwesen war völlig heruntergekommen, und innen sah es auch nicht besser aus, als er durch die Tür trat. „Bleiben Sie erst mal am Auto, mein Kollege und ich werden uns erst mal umsehen“, meinte der Constable zu Nick gewandt. Aber der war mit Trevor längst die Treppe hochgestürmt und rief laut nach Peter. Das Anwesen war nicht wiederzuerkennen, hier schien seit Jahrzehnten niemand mehr gewesen zu sein.

Aber das war nicht möglich, er war vielleicht zwei Stunden weg gewesen. Er sah in alle Zimmer, bis er dann an dem Zimmer von Peters Mutter ankam. Er hatte plötzlich ein beklemmendes Gefühl und öffnete vorsichtig die Tür. Es war niemand im Raum, aber die Tür zum Balkon stand offen, und die Gardinenfetzen wehten im Wind. Er ging auf den Balkon zu, und da stand er plötzlich vor ihm. „Oh Peter, bin ich froh, dich zu sehen“, und wollte ihn in den Arm nehmen. „Bleib wo du bist Nick, du kannst nicht zu mir!“ rief Peter mit eindringlicher Stimme. Nick blieb stehen: „Was ist los?“ Peter lächelte ihn traurig an und Nick sah erst jetzt, dass er seltsam aussah. Er schien leicht durchsichtig zu sein. „Ich habe nicht mehr viel Zeit Nick, hör mir bitte zu. Der Fluch der Familie hat jetzt auch mich getroffen, aber mit meinem Tod ist er endgültig gebrochen. Ich hatte mir ein gemeinsames Leben mit dir gewünscht, was uns aber leider nicht vergönnt ist. Ich warte auf dich und irgendwann werden wir wieder vereint sein. Lebe bitte die Jahre, die dir verbleiben Nick, ich liebe dich.“

Draußen wurde es heller, und Peters Gestalt immer durchsichtiger. Trevor riss sich plötzlich los und rannte zu Peter. „Trevor, nicht!“, riefen beide gleichzeitig aus. Aber es war zu spät, er sprang Peter in die Arme und Trevors Körper wurde genauso durchscheinend. Er hatte sich entschieden bei seinem Herrchen zu bleiben, auch bis in den Tod. Auch Nick hatte jetzt diesen Gedanken und ging auf Peter zu. „Tu das bitte nicht“, flüsterte Peter. „Ich will nicht ohne dich sein, Peter, und ich kann dich nicht gehen lassen.“ Aber da wurde Nick plötzlich von einer lauten Stimme aus seinem Vorhaben gerissen. „Wir haben einen Toten gefunden, würden Sie bitte mitkommen!“ Der Constable stürmte aufgeregt in den Raum, und gleichzeitig löste sich Peters Erscheinung komplett auf.

Der Beamte blickte vorsichtig auf den Balkon, wo die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erschienen. „Wie es aussieht, war es wohl ein Unfall. Der Balkon ist sehr alt und brüchig. Unten liegt ein Mann, der einen Hund in den Armen hält. Wir vermuten, dass der Tote ihr Freund ist. Sie sollten mit herunterkommen, um ihn zu identifizieren.“ Nick konnte nichts sagen, er drehte sich mit Tränen in den Augen wortlos um, und ging nach unten. Die Ermittlungen ergaben das Peter am Geländer durchgebrochen war, und mit seinem Hund heruntergestürzt war. Eigentlich hätte der Beamte weitere Untersuchungen anstellen müssen, denn er hatte selber gesehen das Trevor noch am Leben war, als sie das Grundstück betraten. Aber es schien so, dass er sich mit dieser Erklärung am wohlsten fühlte. Der Fall war geklärt, und die Ermittlungen wurden eingestellt.

Nick war wieder in Deutschland, er stürzte sich in die Arbeit, und war in seinem Beruf mehr als erfolgreich. Er hatte einige Liebschaften, aber nie was Ernstes. Er blieb für den Rest seines Lebens allein.

 

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