Mann für Mann
 
 
Da stand Schorsch D., der selbsternannte Frauenheld, nun nackt vor den beiden Beamten und schämte sich.
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Da stand er, 185 groß, gutaussehend und verdammt sexy. Mit einem einzigen Fingerschnippen und einem heißblütigen Blick konnte er sofort jede Frau haben. Das war das, was Georg Diepholz selbst sah, wenn er sich im Spiegel betrachtete. Und das kam verdammt oft vor! Die Menschen um ihn herum sahen das allerdings anders. In der Stadt war er eher unbeliebt, überall, wo er auftauchte, gab es Streit. Mit seiner großen Klappe und seinen Sprüchen weit unter der Gürtellinie eckte er überall an. Das Schlimmste war aber, dass er bei Frauen seine Hände nie bei sich behalten konnte.

 

Er war überall als Schorsch D. bekannt, und heute Abend wollte er wieder los, um Frauen aufzureißen. Schorsch D. hatte geduscht, sich rasiert und mit Rasierwasser und Parfum nicht gespart. Sein weißes Hemd war weit geöffnet, damit man die goldenen Ketten auch gut sah, und zu der schwarzen Jeans trug er Westernstiefel. Er schwang sich in seinen quietschgelben Ford Mustang, und ab ging es in Richtung Schützenfest.

Einige Personen reagierten mit einem Stirnrunzeln, als sie Schorsch D. beim Betreten des Zeltes sahen und bemerkten, wie er seine Blicke schweifen ließ, um attraktive Frauen ausfindig zu machen. Schnell hatte er an der Theke einige Frauen ausgemacht, auf die er sich sofort lässig zubewegte. „Heute ist wohl euer Glückstag“, kam es mit einem schiefen Grinsen von ihm, was aber keinen Erfolg brachte, weil sich die Damen sofort alle von ihm abwandten.

Aber davon ließ sich ein Schorsch D. natürlich nicht beeindrucken und hatte schnell seine Hand auf einem wohlgeformten Hintern liegen, während er großspurig tönte: „Die nächste Runde der Ladys geht auf mich!“ Aber als Antwort bekam er nur eine Backpfeife von der Frau, die er betatschte. Sofort war Tumult in dem Zelt, der dann in Handgreiflichkeiten überging. Die Polizei wurde hinzugezogen und erkannte in Schorsch D. natürlich einen alten Bekannten. Daraufhin wurde er sofort aus dem Zelt geführt und in den Streifenwagen verfrachtet.

Ein junger Streifenpolizist und die Kommissarin Ilka Peters brachten ihn zur Polizeistation, wo die Kommissarin den Streifenpolizisten mit den Worten: „Ich bringe ihn nach Geestwehe“ absetzte, weil sie der Meinung war, dass er dort besser aufgehoben war. „Du bleibst hier mit den beiden anderen Kollegen und hältst die Stellung, falls noch mehr Einsätze kommen. Ich bin aber auch in einer halben Stunde wieder hier.“ Der Kollege nickte dienstbeflissen und ging hinein, während die Kommissarin mit Schorsch D. auf dem Rücksitz, der nach vorne durch ein Gitter getrennt war, die Fahrt fortsetzte.

„Na, Schnecke, wolltest du wohl mit mir alleine sein, wa?“, kam es von der Rückbank. „Das hättest du doch schon viel eher haben können, sooft wie du mich schon mit zur Wache genommen hast.“ „Herr Diepholz, es reicht, es reicht endgültig!“ „Oh oh, willst du mich etwa fesseln Schätzchen, da bin ich sofort dabei“, grinste Schorsch D. dümmlich von hinten. „Wir werden sehen, Herr Diepholz“, lächelte die Kommissarin wissend in den Rückspiegel. Dann telefonierte sie kurz mit einem Beamten der Wache in Geestwehe und meinte nur knapp: „Wir sind unterwegs.“

Die Wache wurde zügig erreicht. Sie war lediglich mit zwei Beamten besetzt und sollte in naher Zukunft vollständig geschlossen werden. Es handelte sich um ein älteres Gebäude mit einer altmodischen Einrichtung, jedoch mit einer Zelle. Und das war das Entscheidende. Einer der Beamten nahm Schorsch D. in einen harten Griff, und führte ihn geradewegs in die besagte Zelle. Schorsch D. sah sich die beiden Polizisten genauer an, die waren etwa in seinem Alter, so um die fünfunddreißig, beide groß und breit.

„Zieh dich aus, und das Ganze ein bisschen schneller, Junge“, sagte der eine, der sich im Laufe der Zeit als Polizist Sven Lübke herausstellen sollte. „Was ausziehen?“, kam es jetzt etwas kleinlaut von Schorsch D., „warum soll ich mich ausziehen?“ Er schaute etwas hilflos zu Ilka Peters, die ihm aber nur breit lächelnd mitteilte: „Viel Spaß, Herr Diepholz“, und im Gehen fügte sie noch hinzu: „Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung.“ Schorsch D. begann, sich unter den grimmigen Blicken der beiden Beamten auszuziehen. Da stand er nun in Unterhosen und verschränkte seine Hände mal nach vorn und mal nach hinten. Er wusste nicht so recht, was mit ihm geschah und vor allem, wie er darauf reagieren sollte.

Die beiden Polizisten grinsten sich an und Sven Lübke befahl ihm auch, die Unterhose auszuziehen. „Nein, auf gar keinen Fall“, entrüstete sich Schorsch D. „Ich wüsste nicht, warum ich das tun sollte!“ „Wir müssen sicherstellen, dass Sie keine Waffen oder Drogen verstecken“, sagte der zweite Beamte, den Sven Lübke Harry nannte. „Also runter damit“, kam das Kommando, das sie durch eine drohende Haltung und einen finsteren Gesichtsausdruck noch unterstrichen. Schorsch D. verbiss sich einen blöden Spruch und zog jetzt auch die Unterhose runter.

 

„Na also“, meinte Harry, „für das Gerät brauchst du dich wirklich nicht zu schämen.“ Sven Lübke pfiff anerkennend und stellte sich hinter Schorsch D., der viel zu überrascht war, als ihm der Arm nach hinten gedreht wurde. „Was soll das?“, jammerte er. „Ich habe doch alles gemacht, wie ihr mir gesagt habt.“ „Genau, und damit das auch so bleibt, ergreifen wir ein paar Vorsichtsmaßnahmen“, erwiderte der Beamte. Harry und griff nach dem Schwanz von Schorsch D. Er hatte einen fetten Fleischpenis, der schon im schlaffen Zustand eine beeindruckende Größe hatte.

Gute 18 cm lang, und bestimmt 5 cm dick. „Mal sehen, wie gefährlich der ist“grinste Harry, und begann den Schwanz zu wichsen. Schorsch D. hatte einen hochroten Kopf bekommen, und presste ein „Nimm die Hände von mir, du Schwuchtel!“, rief er heraus, konnte sich aber durch den schmerzhaften Griff nicht wirklich wehren. Sven Lübke stand dicht bei ihm und flüsterte ihm ins Ohr: „Halt schön still, umso leichter wird es für dich.“ Was blieb ihm auch anderes übrig? An Gegenwehr war nicht zu denken. Sie waren zu zweit und ihm auch einzeln körperlich überlegen.

Harry wichste gekonnt den fetten Schwanz, und mit der anderen Hand fing er an die Eier zu bearbeiten. Und ob Schorsch D. es wollte oder nicht, sein Prügel fing an hart zu werden. Ein leises Stöhnen kam ihm über die Lippen, teils vor Schmerzen, und teils weil die zärtliche Behandlung untenrum, ihre Wirkung nicht verfehlte. „Schau dir das Teil mal an, Sven“, meinte Harry bewundernd, und hielt den inzwischen auf 20 cm angewachsen steifen Schwanz in der Hand.

Sven schaute über die Schulter von Schorsch D., sah den aufgerichteten harten Schwanz, und sagte lächelnd: „Da ist uns ja mal ein dicker Fisch ins Netz gegangen.“ Harry nahm eine schwarze Haube, die er Schorsch D. über den Kopf stülpte, und danach wurden seine Hände von Sven auf dem Rücken mit Handschellen fixiert. Da stand Schorsch D. und wusste nicht, was er machen sollte. Er wusste nicht was die beiden vorhatten, und vor allem sah er auch nichts mehr.

Er hörte einige Geräusche, konnte sie aber nicht zuordnen. Aber er erschrak, als er plötzlich weiche Lippen an seinem Prügel bemerkte, und wollte einen Schritt zurückgehen. Aber da stand auch jemand und seine gefesselten Hände umfassten plötzlich einen harten Schwanz. Er ließ sofort wieder los, aber eine Stimme, die er diesem Harry zuordnete, befahl ihm den Schwanz wieder in die Hände zu nehmen. Sie mussten sich wohl auch ausgezogen haben, während er da blind und hilflos gestanden hatte. Schorsch D. packte wieder zu, und hielt einen steinharten Prügel in der Hand. Nicht so lang wie seiner, aber durchaus dick. Er hatte noch nie einen fremden Schwanz angefasst, doch es war nicht so unangenehm wie er es vermutet hätte.

Zumal da im selben Moment sein fettes Teil gekonnt geblasen wurde, was ihn natürlich auch ablenkte. „Verdammt, konnte der Typ gut blasen!“ dachte Schorsch D. Und bekam überhaupt nicht richtig mit, dass er selber anfing den Schwanz von Harry zu massieren. Es würde nicht mehr lange dauern und er würde abspritzen, was gut wäre, weil der Spuk dann vielleicht aufhören würde. Aber das hatte er sich auch nur gedacht, bei den ersten Zuckungen hörte Sven auf zu blasen und meinte ganz trocken „Das soll erst mal reichen.“ Schorsch D. war enttäuscht, er hätte es gern bis zum Ende gehabt.

„Du bist aber noch nicht fertig“, kam es da von Harry, und drückte seinen Schwanz stärker an Schorsch D. heran. Also massierte und wichste er weiter den harten Knüppel in seinen Händen, und wurde dafür von Harry belohnt, der an seinen Brustwarzen herumspielte, und das nicht gerade sanft. „Das gefällt dir doch“, stöhnte Harry, während Sven sich jetzt dicht vor Schorsch D. stellte und seinen Knüppel an den von Schorsch D. drückte, und beide Schwänze mit der Hand wichste. „Natürlich gefällt ihm das, sein Schwanz ist kurz vorm Explodieren“, grinste Sven.

 

Er hatte recht, Schorsch D. war jetzt völlig aufgegeilt, und sein Knüppel zuckte schon wieder. Aber wieder hörte Sven auf, ihn zu wichsen und nahm Abstand. „Weiter“, stöhnte Harry indessen hinter ihm, und begann auch zu zucken. Schorsch D. wichste weiter, und spürte kurz danach wie ihm heißer Samen auf seinen Arsch spritze. Das gefiel ihm überhaupt nicht, aber er war nun mal nicht in der Position, das zu entscheiden. Also ließ er es über sich ergehen, auch als Harry seinen halbsteifen Schwanz an seinem Arsch hin und her wischte, und durch seine Ritze zog.

Harry zog ihm jetzt die Haube vom Kopf, und Schorsch sah Sven vor sich stehen, mit erigiertem Schwanz, der etwa die gleichen Maße hatte, wie der von Harry. „Auf die Knie“, befahl Harry und drückte ihn an den Schultern nach unten. Sofort kam Sven näher und mit den Worten „Jetzt kannst du dich revanchieren“, deutete er auf seinen Knüppel. Er hatte die dicke Eichel direkt vor seinem Mund, die bereits vom Vorsaft glänzte. „Na, was ist?“, fragte Harry. „Ich glaube, ich muss wohl ein wenig nachhelfen.“ Und schon hatte Schorsch D. einen Finger in seinem Arsch stecken, der ohne Probleme eindrang, so spermaverschmiert wie er war.

Schorsch D. stieß einen leisen Schmerzensschrei aus, was Sven sofort ausnutzte, und ihm seine Eichel zwischen die Lippen schob. Er wusste nicht was gerade schlimmer war, der Schwanz in seinem Mund, oder die zwei Finger, die er inzwischen hinten drin hatte. Es nützte ihm aber alles nichts, aus der Nummer kam er nicht raus. Und außerdem war er selber überrascht, dass sein eigener Schwanz noch immer groß und steinhart war. Er hatte sich jetzt auch seinem Schicksal gefügt, und lutschte an dem Knüppel von Sven herum, der das sichtlich genoss.

Er bemerkte es kaum, dass Harry seine Finger aus seinem Arsch gezogen hatte, da sein Schließmuskel schon arg geweitet war. Allerdings erstarrte er, als er Harrys Schwanz spürte, der wieder hart war, und anstelle der Finger in ihn eindrang. „Nicht“, quiekte er noch, aber er wusste natürlich auch selber, dass Harry sich davon nicht abhalten lassen würde, und so bekam er seinen ersten Arschfick. Es war eine irre Situation, er der Frauenheld wurde von hinten von einem Mann genommen, während er gleichzeitig an einem dicken Schwengel lutschte.

Es war anstrengend, er hatte ja noch immer die Hände auf dem Rücken fixiert, und er wünschte sich das die beiden endlich kommen würden, damit er selber dann aus dieser misslichen Situation herauskam. Sein eigener Schwanz stand noch immer, und er hätte ihn am liebsten selber gewichst, um sich endlich Erleichterung zu verschaffen. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis er endlich das ersehnte Zucken von Svens Schwanz verspürte, und er automatisch noch leidenschaftlicher an dem Knüppel saugte.

Da kamen auch die ersten Spermaschübe, die seinen Mund füllten. Aus den Mundwinkeln lief ihm der Saft raus, weil er es vermeiden wollte, zu schlucken. Aber da hatte er die Rechnung ohne Sven gemacht, der ihn sofort genau dazu aufforderte. Schorsch D. kam der Aufforderung nach, er wollte endlich aus der misslichen Lage. Seine Knie taten ihm weh, und sein Rücken fühlte sich an als wenn er durchbrechen würde.

Also schluckte er alles, was Sven aus seinem Rohr abfeuerte und leckte anschließend den Schwanz sauber. Seine Befürchtungen das er sich übergeben würde waren nicht eingetroffen, es schmeckte absolut nicht ekelig, sondern überraschend angenehm. Jetzt war wohl auch Harry wieder so weit, jedenfalls wurden seine Fickbewegungen heftiger, und sein Stöhnen lauter und schneller. Schorsch D. bemerkte, wie es in seiner Arschfotze noch enger und heißer wurde, und er konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Er hatte es endlich geschafft, wobei er jetzt nicht mehr die Schwänze als unangenehm empfand, sondern eher die harte Stellung, die er auf dem Boden einnahm.

Harry zog seinen Schwanz noch ein paar Mal raus, um ihn dann mit dem auslaufenden Sperma wieder rein zu schieben. „Jetzt nehmt mir endlich die Handschellen ab, ihr hattet doch jetzt euren Spaß“, kam es kleinlaut von Schorsch D. Aber die beiden Polizisten grinsten sich nur an und Harry flüsterte ihm ins Ohr: „Wir sind noch nicht fertig mit dir“, und zwinkerte ihm dabei zu. Die beiden nahmen ihre Sachen und verschwanden dann aus der Zelle. „Na toll“, dachte Schorsch D., wenigstens die Handschellen konnten sie ihm doch abnehmen.

 

Er hatte sich jetzt auf das Bett gesetzt, und durchdachte seine Situation. Sein Schwanz war zum Glück wieder erschlafft, was sich allerdings änderte als er an die zurückliegenden Vorfälle dachte. Er schämte sich dafür, dass es ihn geil machte, von zwei Männern genommen worden zu sein. Er musste es irgendwie schaffen abzuspritzen, damit er nicht weiter mit dem Ständer da saß, und die Geilheit endlich zurückging. Also legte er sich auf den Bauch, und fing an seinen Prügel am Bett zu reiben. „Schau an“, tönte es da von der Tür, „er kann gar nicht genug bekommen und ist schon wieder geil.“ Schorsch D. sackte innerlich zusammen, er war dabei erwischt worden, wie er sich selber befriedigen wollte. Er wusste natürlich wie das aussah, und sagte lieber nichts. Jedes weitere Wort hätte es nur schlimmer und unglaubwürdiger gemacht. Die beiden Beamten kamen näher, und grinsten höhnisch über das ganze Gesicht. „Dann wollen wir doch mal sehen, was wir Gutes für dich tun können“, lachte Sven Lübke und öffnete dabei seine Handschellen.

„Endlich“, sagte Schorsch D. und rieb sich die Handgelenke. „Kann ich nun bitte gehen?“ „Gehen?“, grinste Harry. „Wo möchtest du denn in diesem Zustand hin?“, und deutete auf den Schwanz von Schorsch D. der noch immer dick und hart war. „Setzen“, befahl Sven Lübke, der dieser Aufforderung auch sofort nachkam. Die beiden standen vor ihm, immer noch nackt, und schon wieder mit halbsteifen Schwänzen. „Blasen, und gib dir Mühe. Wenn du es gut machst, kannst du vielleicht gehen.“

Schorsch D. überlegte nur einen Moment, und nahm dann den ersten Schwanz in den Mund. Es war keine große Überwindung mehr, eher das Gegenteil. Das Gefühl an einer dicken nassen Eichel zu lutschen törnte ihn an. Er griff auch nach dem zweiten Schwanz, und blies sie dann abwechselnd. „Wow“, presste Harry heraus, „das hat er aber jetzt echt gut drauf.“ Das Lob gefiel Schorsch D., und er leckte jetzt begeistert an den Schwänzen und Eiern herum, während er mit einer Hand den festen Arsch von Sven Lübke packte, und ihn näher ran zog. Mit der anderen Hand wollte er sich selber wichsen, was ihm aber sofort untersagt wurde.

Schorsch D. platzte fast vor Geilheit, sein Schwanz schmerzte inzwischen durch die Dauererektion. „Sag endlich, was du jetzt willst, du Schwuchtel“, keuchte Sven Lübke, während er abwechselnd mit Harry den Mund von Schorsch D. fickte. „Sag das du gefickt werden willst, dass du es brauchst“, mischte sich jetzt auch Harry ein. „Ich will gefickt werden, ich brauche es“, quetschte Schorsch D. hervor, so gut es eben ging mit einem Schwanz im Mund. „Okay“, sagte Harry lächelnd, „dann wollen wir deinem Wunsch mal nachkommen“, und zog Schorsch D. vom Bett, und Sven Lübke nahm stattdessen darauf Platz.

„Setz dich“, lächelte Sven Lübke, und stütze sich mit den Händen nach hinten ab, während sein Knüppel sich steif und nass noch oben reckte. Schorsch D. setzte sich langsam auf den harten Prügel, und genoss das Eindringen der dicken Eichel. Es schmerzte zwar, aber er war noch von Harrys Samen gut geschmiert, und hatte zudem selber gute Vorarbeit an dem Schwanz geleistet. Es saß auf dem Schwanz, der jetzt komplett in ihm versenkt war, und fing mit langsamen Bewegungen an, die von Sven Lübke unterstützt wurden. Harry schob ihm unterdessen wieder seinen harten Prügel in den Mund, den Schorsch D. auch sofort begeistert und hingebungsvoll blies.

Harry drehte sich um, und ließ sich jetzt seinen Arsch lecken, was Schorsch D. ohne jeglichen Einwand ausführte. Er war geil ohne Ende und hätte alles gemacht, egal was sie von ihm verlangt hätten. Seine Zunge versenkte er tief in Harrys Arschloch, und wichste ihm gleichzeitig den Schwanz. Er bemerkte bei Sven Lübke, dass der es nicht mehr lange zurückhalten konnte, und presste sich selber tiefer auf den harten Prügel, und bewegte seinen Unterkörper nun kreisend. Das blieb nicht ohne Wirkung, und Sven Lübke fing an seinen Samen in Schorsch D. hineinzupumpen. Der genoss nicht nur das Gefühl den heißen Saft in sich zu spüren, sondern auch das er den Mann unter sich, so in Erregung versetzte.

 

Harry hatte sich jetzt auch wieder umgedreht, und fickte Schorsch D. tief in den Rachen, und mit lautem Keuchen spritze er sein Sperma in Mund und Gesicht von Schorsch D. Der nahm es gierig auf, und wollte jetzt auch nichts von dem köstlichen Saft verschwenden. Gierig schluckte er alles, was ihm in Schüben entgegen spritzte, und leckte auch den letzten Rest von dem Schwanz sauber. Der Geschmack von Sperma machte ihn unfassbar geil, das hätte er sich in den wildesten Träumen nicht ausmalen können. Der Schwanz von Sven Lübke war inzwischen so weit erschlafft, dass er aus Schorsch D. herausrutschte und jede Menge Sperma hinterher. Er hätte ihn gerne weiter drin gehabt, auch wenn es schmerzhaft war, doch das geile Gefühl überwog.

Harry zog Schorsch D. hoch, und platzierte ihn zwischen Sven Lübkes Beine, um auch seinen Schwanz mit der Zunge reinigen zu lassen. Das machte Schorsch D. nichts aus, im Gegenteil. Er liebte es jetzt, Samen zu schlucken, zudem war er immer noch nicht gekommen. „Ich halte es nicht mehr aus“, stöhnte er, „ich muss endlich abspritzen.“ „Okay“, sagte Harry, „stell dich hin, und du darfst wichsen.“ Das war wie ein Startschuss, und Schorsch D. hatte seinen Prügel gerade mal dreißig Sekunden gewichst, da schoss der Samen in gewaltigen Schüben aus seinem Schwanz.

Die beiden Beamten standen grinsend dabei und amüsierten sich über das verzerrte Gesicht von Schorsch D., der unter lautem Stöhnen wichste und endlich die Erleichterung hatte, die er so herbeigesehnt hatte. „Du kannst dich jetzt anziehen, und die Kommissarin wird dich gleich abholen“, hörte Schorsch D. noch von den beiden, während sie ihre Kleidung zusammensuchten und gingen. Schorsch D. hatte sich angezogen und, soweit es ging, gesäubert. Er trat in den Vorraum der Wache, wo die beiden Beamten ihn angrinsten. „Na, alles klar, oder irgendwelche Fragen?“, fragte Harry süffisant.

„Nein, alles bestens“, kam es leise von Schorsch D. zurück. Inzwischen war auch die Kommissarin Ilka Peters eingetroffen, die ihn von oben bis unten anschaute und fragte: „Hat er Schwierigkeiten gemacht?“ „Nein, alles gut, er war ein Musterhäftling“, grinste Sven Lübke. „Na dann komm, ich bringe dich zurück zu deinem Wagen, und dann ist diese Sache vorbei. Oder gibt es irgendwelche Beschwerden oder Klärungsbedarf?" Schorsch D. traute sich nicht, der Kommissarin in die Augen zu sehen, mit gesenktem Blick erwiderte er: „Ich habe keine Beschwerden, ich bin gut behandelt worden.“ „Na, dann ist ja alles gut, dann gehen wir mal.“ Im Gehen grüßte sie noch die beiden Kollegen, und die beiden stiegen ins Auto.

Die Kommissarin sah in den Rückspiegel. „Es existieren einige interessante Videoaufnahmen aus der Zelle, überlege dir also genau deine nächsten Schritte.“ Schorsch D. wurde schlagartig knallrot und stammelte: „Nein, alles gut, ich mache ganz sicher keine Schwierigkeiten.“ „Dann ist es ja gut, dann ist das Kapitel jetzt endgültig abgeschlossen“, erwiderte sie und musste innerlich grinsen. Die Wache war schon seit ein paar Tagen nicht mehr besetzt, und Sven Lübke und Harry waren weder Polizeibeamte noch hießen sie Sven Lübke oder Harry. Aber sie Show, die sie da abgezogen hatten, hatte anscheinend den gewünschten Erfolg.

Schorsch D. stieg wortlos aus den Wagen der Kommissarin, und verschwand mit seinem Ford Mustang. Ein paar Monate später fragte Ilka Peters bei ihren Kollegen nach, ob Schorsch D. irgendwo auffällig geworden wäre. Aber er hatte sich wohl nichts zuschulden kommen lassen. Interessanterweise war sein Wagen aber jetzt öfter vor einer Schwulensauna gesehen worden.„Aha“, erwiderte die Kommissarin nur und musste grinsen.

 

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