Die Musterung

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Eigentlich mag ich meinen Job. Ich hab es jeden Tag mit blutjungen Achtzehnjährigen zu tun. Sie ziehen sich vor mir aus. Ich darf sie untersuchen und darf das nervöse Pochen ihres Herzens abhören, das heftig schlägt weil sie sich in eine unangenehm fremde Situation begeben müssen.

Draußen sind sie völlig unterschiedlich. Groß, klein, dick, dünn, hübsch, durchschnittlich, cool oder Außenseiter, aber sobald sie in mein Untersuchungszimmer kommen, sind sie alle gleich. So ist es auch mit dem Jungen, der jetzt vor mir steht. Er sieht jünger aus als er ist. Ein beinahe kindliches Gesicht und große runde Augen, die mich anstarren. Ich schlage mit einem Hämmerchen auf seine Knie und untersuche seine Augen, seine Zähne und schließlich sein Herz. Jetzt kommt der Teil, den ich besonders liebe. Normalerweise wissen die Burschen schon was kommt. Deshalb sind sie ja alle so unsicher.

Er aber schaut mich weiterhin an. Kann es sein, dass er noch nie davon gehört hat? "Junge, du musst dich ausziehen." "Muss ich?" "Ja, mein Lieber, ich muss dich anschauen." Ängstlich steigt er aus seiner engen Jeans und ich schaue auf die Boxershorts, in der sich eine Wölbung zeigt, die ich ihm nicht zugetraut habe. Ziemlich beachtlich, muss ich sagen. Ich kann es gar nicht erwarten, diese Riesenschlange untersuchen zu dürfen.

Heimlich frage ich mich schon, ob er beschnitten ist oder nicht. Dieses Rätselraten gefällt mir jedes Mal. Ich mag beides, aber so heize ich die Situation für mich selbst ein bisschen an. "Zieh dein Hemd aus, Junge." Eigentlich ist das nicht nötig, aber ich will seinen Oberkörper sehen. Er tut es und ich sehe einen kaum behaarten Jungenkörper, der mich unglaublich anmacht. Feine blonde Härchen auf der Brust sind alles was er zu bieten hat. Er hat schmale Hüften und kräftige, aber schlanke Beine. Seine Schultern sind nicht allzu breit, aber auch nicht zu schmal. Alles in allem ein entzückender Jüngling.

"Die Unterhose auch?" Er ist richtig niedlich wie er sich ziert. Ich genieße meine Rolle ihm geduldig alles zu erklären. "Sie müssen meinen Pimmel anfassen?" Er reißt überrascht die großen braunen Augen auf. Scheu wie ein Reh weicht er vor mir zurück. Ich lächele ihn warmherzig an und reiche ihm ein Glas Wasser. Dann bringe ich ihn dazu mir ein bisschen was von seinen Hobbies zu erzählen. Ich merke, dass er sich dabei entspannt. Während er mir begeistert erzählt, dass er erst vor kurzem einen Pokal beim Fußball gewonnen hat, rücke ich näher und lege ihm eine Hand auf den Oberschenkel. Er starrt entgeistert darauf, aber er schiebt sie nicht weg.

Ich rücke noch ein wenig näher und merke, dass er sich verkrampft. "Warum wollen Sie mich anfassen?" "Ich muss deinen Penis untersuchen. Das ist Routine." Er atmet schnell ein und aus. "Es dauert nur einen Moment." sage ich sanft. Der Junge gefällt mir ausgesprochen gut. Bei den anderen fackele ich nicht lange und tue einfach meinen Job, aber ihn möchte ich nicht verschrecken. Er ist so süß. Der Jüngling wird schamrot und dreht sich von mir weg. Anscheinend will er es einfach über sich ergehen lassen. Doch so möchte ich es nicht. Nicht bei ihm.

"Wie heißt du?" frage ich neugierig. "René." antwortet er schüchtern. Dann öffnet sich sein voller Mund zu einem überraschten Lächeln. "Sie haben mich immer noch nicht angefasst." "Erst wenn du mir dein Okay gibst." höre ich mich sagen und denke dabei nicht an die Warteschlange vor meiner Tür, sondern nur an ihn. Ich könnte ihn stundenlang anschauen und mit ihm reden. Er hat eine unglaublich süße Art. Auf seiner Oberlippe bilden sich ein paar Härchen, die perfekt geformte Nase könnte ebenso gut zu Apoll gehören, und diese Augen! Mein Gott! Er hat lange schwarze Wimpern und das intensivste Braun-Grün, das ich je gesehen habe. In der Wange hat sich ein Grübchen gebildet. Wahrscheinlich weil er gerne lacht. Man sieht ihm deutlich an, dass er eine ganz natürliche Art hat.

"Okay." antwortet er leise. Er zieht sein Höschen aus und spreizt die Beine. Sein Penis schmiegt sich an seinen Oberschenkel. Die Haut schimmert goldbraun. Rosig glänzt die Eichel unter einer langen Vorhaut, die sie sanft umschmeichelt. Ich atme kurz aus und dann spanne ich meine Hand darum. Wie seidig er sich anfühlt! Ich kämpfe um Selbstbeherrschung, denn dies ist eine Untersuchung. Eine Untersuchung. Vorsichtig schiebe ich die Vorhaut vor und zurück. Er quittiert es mit einem Stöhnen. Das gibt mir den Rest. Ach, Gott, scheiß drauf! Immer wieder gleitet meine Hand über seinen Schaft. Er spreizt seine Beine noch mehr und hebt sein Becken an. Immer schneller geht sein Atem. Oh, er ist so süß. Ich könnte ihn von Kopf bis Fuß ablecken, dieses schüchterne, entzückende Bürschchen, das mir wie ein sündiger Apfel in den Schoß gefallen ist.

Ich höre an seinem Stöhnen, das er gleich kommt, und schon füllt sich meine Hand mit warmem Boy-Samen. Weiß und schmierig glänzt es auf meinen Fingern. Ich kann gar nicht anders als es abzulecken. Der Junge macht die Augen auf und starrt mich unverwandt an. Ein Grinsen umspielt seine Lippen. Wieder denke ich, wie süß er ist. So unschuldig. "Wie schmeckt das?" fragt er. "Ein bisschen nussig und herb." "Darf ich mal." Ich schiebe ihm meinen letzten spermabefleckten Finger in sein Mäulchen und genieße es wie er ihn ableckt. "Hab gar nicht gewusst, dass das so geil ist." sinniert er vor sich hin.

"Sind die Untersuchungen immer so?" "Ich bin noch nicht fertig." gebe ich zurück. "Leg dich bitte auf den Bauch." Er tut artig was ich sage. Jetzt vertraut er mir. Ich stelle mich hinter ihn und kann einen Blick auf seinen prallen runden Po werfen, der ebenso unbehaart ist wie der Rest des Körpers. "Spreiz deine Beine ein bisschen." Er fragt nicht nach, sondern tut es einfach. Ich bin hingerissen von ihm. Er gibt sich mir einfach hin und liefert sich aus. Vorsichtig streiche ich mit einem Finger über sein Loch. Er verkrampft jetzt nicht einmal mehr, sondern spreizt brav die Beine weit auseinander.

"Ich werde dir jetzt dein Löchlein ein bisschen nass machen, damit ich mit meinem Finger gut rein kann." erkläre ich. "Das ist nötig, um dein Rektum zu untersuchen." Normalerweise benutzte ich Gleitcreme, aber hier kommt meine Zunge zum Einsatz. Ich muss ihn einfach bevorzugt behandeln. Es macht mich unglaublich an wie er sich wohlig unter meinen Liebkosungen räkelt. Das ist pure Freude. Immer wieder gleitet meine feuchte Zunge durch seine Kimme und ich nehme seinen Geruch auf. Er schmeckt so geil. Ein bisschen nach Schweiß, aber nicht unangenehm. Er ist einfach ein grüner Junge, der nach Unschuld schmeckt, und ich war noch nie so geil darauf jemanden zu berühren.

Ein Finger sucht sein Loch. "Ahhhh." macht er. Ich drängele mich in sein Inneres und krümme meine Gelenke wie ein Wurm, der sich windet. Der Junge gerät völlig außer Rand und Band. Sein Mund steht weit offen. Immer wieder keucht und stöhnt er. Ich nehme noch einen zweiten Finger und stoße ihn in ihn hinein. Der Kleine rastet völlig aus. Ich hab noch nie jemanden so genießen sehen, und jetzt kann ich einfach nicht mehr anders. Außerdem glaube ich, dass meine niedliche Entdeckung es mindestens ebenso braucht. "Kleiner, ich ertaste mit den Fingern noch nicht genug. Ich muss dir etwas Dickeres einführen."

"Jaaaahh." stöhnt er nur. Er hört gar nicht mehr was ich sage, so sehr geilt ihn mein Finger auf. Ich positioniere mich hinter ihm und drücke ihm meine dicke Eichel durch die Rosette. Er merkt sofort was ich mache, dreht mir den Kopf zu und grinst mich an. Pures Glück ist auf seinem Gesicht zu lesen und ich sehe ihm an, dass er mir dasselbe gönnt. Er will einfach nur die reine Freude erleben, diese herzige Knabe, der jetzt jede Schüchternheit abgelegt hat. Langsam schiebe ich ihm meinen Pimmel in den engen Po. Er jammert ein bisschen: "Arrrghh."

"Entspann dich, Süßer." Mit meinen kräftigen behaarten Armen umspanne ich seine Hüften und stoße ihm meinen dicken Penis bis zur vollen Länge rein. "Ahhhh, das ist so geil." winselt er. "Stoß mich bitte, tiefer, jaaahhh, ahhhh." "Ah, Kleiner, bist du eng." keuche ich. "Oh, Süßer, das ist der wahre Himmel. Ach, mein Schatz, wie eng du bist. Deine süße Boymuschi macht mich total an. Ohhhh, ahhhhh. Du bist da drin ja so heiß."

"Du bist so hart." stöhnt er. "Dein Pimmel ist so groß und dick, der bringt mich fast zum Platzen. Ahhh. Das fühlt sich geil an. Stoß mich, fick mich, rammele mich tief rein, gib mir deinen geilen Saft....ahhhh, du machst mich fertig!" Ich ziehe meinen Pimmel ein wenig raus und ziele direkt auf sein geöffnetes, atmendes Loch.

Es macht mich an wie meine eigene Sahne an ihm herunter läuft. Er greift mit einem Finger hinter sich und leckt es ab. "Ah, wie geil." meint er. Dann zieht er sich an und wendet sich zur Tür. Aber bevor er die Klinke drückt, wendet er sich noch einmal um, lacht mir zu und sagt: "Danke."

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