Die Hochzeit

von Jürgen D.
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Der Tag aller Tage war gekommen. Zusammen mit meinem Freund Maik sowie zahlreichen Freunden und Verwandten betrat ich das Standesamt. Wie waren seid Jahren ein Traumpaar und viele schwule Freunde beneideten uns. Ich sah meinen Freund und künftigen Mann von der Seite an. Er trug einen schicken Anzug und strahlte über das ganze Gesicht. Die blonden Haare, die Sommersprossen und die leuchtenden Augen lenkten alle Blicke auf sich. Daneben kam ich mir fast etwas verloren vor. Mich wunderte noch immer warum dieser gutaussehende sportliche Kerl sich so in einen Normalo wie mich verliebt hatte. Er hätte jeden kriegen können. Ich liebte ihn, aber natürlich waren die Schmetterlinge im Bauch im Laufe der Zeit etwas zur Gewohnheit geworden. Als entschieden wurde, dass Schwule endlich richtig heiraten und nicht nur die Lebenspartnerschaft eintragen konnten wollten wir unsere lange Beziehung durch eine Heirat krönen und die Liebe neu beleben. Unser Sexleben war noch immer aufregend und trotz unserem Alter (waren beide mittlerweile 38 geworden) ging es bei uns fast jeden Tag zur Sache. Hand in Hand gingen wir durch den Raum nach vorne und sahen die versammelten Personen. Alles war mit Blumen geschmückt. Der Standesbeamte mustere uns und begrüßte die Anwesenden. Er fing an die üblichen Dinge zu erzählen und die Standardformeln einer Heirat durchzugehen, die jeder schon mal bei einer Hochzeit gehört hatte. Es dauerte länger. Mein Freund lächelte mich von der Seite an und verdrehte gespielt kurz die Augen als der Standesbeamte gerade die Nase in die vor ihm liegenden Unterlagen steckte. Ich sollte eigentlich der glücklichste Mann der Welt sein, aber der langsam trocknende Schweiß an meinem Rücken ließ das Hemd an mir kleben und ich fühlte auch in meiner Boxershort noch etwas Feuchtigkeit. Ich sah kurz runter, aber zum Glück sah man durch die Anzughose nichts. Innerlich atmete ich durch. War es angemessen am Tag seiner Heirat noch kurz zuvor Sex gehabt zu haben? Ich fühlte mich sehr unwohl in meiner Haut und bewegte immer wieder die Schultern damit das Hemd sich von meiner Haut löste. Zum Glück hatte ich viel Deo aufgetragen so dass man den Schweiß und eventuell auch den Spermageruch nicht wahrnehmen konnte. Hoffentlich schwitze ich nicht noch und die anderen Leute würden dies erkennen. Mir wurde im nächsten Moment ganz heiß und fühlte mich ertappt. Eigentlich hat man ja nach der Heirat und der ganzen folgenden Fete Sex. Wieder sah ich verstohlen zu meinem Maik, der scheinbar völlig entspannt auf seinem Stuhl saß und mir verliebte Blicke zuwarf. Ich lächelte kurz zurück, aber ich konnte mich nicht auf die Heirat konzentrieren. Immer wieder fiel mir das Erlebnis ein, welches vor gerade mal 15 Minuten geschehen war. Diese mal wieder aufkeimende sexuelle Lust aufeinander, die mich auch in den unmöglichsten Situationen erfasste. Ich war bestimmt nicht sexsüchtig, aber manchmal kann ich diesen Druck einfach nicht widerstehen.

 

Ich hatte ihn in den ruhigen Nebenraum gedrängt, wo die Putzfrau des Standesamtes ihre Eimer und Reinigungsmittel gelagert hatte. Wir küssten uns heftig und er seufzte dabei. Seine Zunge erforschte leidenschaftlich meine Mundhöhle. Wir pressten unsere Unterkörper aneinander und spürten die großen Verhärtungen darin. Ich knöpfte sein Hemd auf und streichelte seine rasierte Brust. Als ich seine Brustwarzen umkreiste stöhnte er etwas lauter auf. Ich musste grinsen und flüsterte er soll ruhig sein. Wir entkleideten unsere Oberkörper und öffneten unsere Hosen. Er kniete sich vor mir hin und ich begann meinen total steifen Schwanz auf seine Wangen zu schlagen. Langsam versank meine Eichel wieder einmal in seinen weichen Lippen. Ich genoss seinen warmen Mund. Sah zu wie er den Kopf vor und zurück bewegte. Ich fasste fast in seine Haare, aber zog dann die Hand zurück. Seine frisierten Haare konnte ich so kurz vor der Hochzeit nicht völlig durcheinander bringen. Kurz überlegte ich ob der Sex jetzt eine gute Idee war. Aber schon überrollte mich eine Welle der Lust, als die flinke Zunge meinen Vorsaft aus mir herauslockte. Ich stiess vorsichtig in seinen Mund rein und hörte ihn würgen. Mir reichte der Blowjob jetzt nicht - ich wollte seine Rosette weiten. Ich zog ihn nach oben und sah seinen überraschten Blick. Schnell drehte ich ihn herum und begutachtete den Knackarsch den ich schon so gut kannte. Ich ging in die Hocke und zog die Pobacken auseinander. Meine flinke Zunge begann seine Furche zu lecken und presste an seine kleine Rosette. Ich wusste wie ich ihn schnell richtig geil machen konnte. Schon öffnete sich sein Poloch und ich leckte tief hinein. Er stöhnte wieder, aber hielt sich gleich den Mund zu. Mein süßer Lover beugte sich über den kleinen Tisch und präsentierte mir willig seinen Arsch. Ich schlug einmal auf seine Pobacken und setzte meinen steifen großen Pimmel an. Fast wie von alleine glitt meine Eichel durch seine Rosette. Er wimmerte kurz und gab sich hin. Mit einem einzigen Stoß schob ich meine ganze Länge in ihn hinein, was ihn zittern ließ. Wir hatten schließlich nicht viel Zeit und die Hochzeitsgesellschaft wartete schon in ein paar Minuten. Kurz hörten wir zwei Personen an der Tür vorbeigehen und miteinander reden, aber ich hatte zum Glück die Tür abgeschlossen. Kurz wartete ich, aber dann ergriff ich seine Taille und begann zu stoßen. Schnell weitete ich sein Loch und umhüllte meinen Prügel warm. Er bebte unter meinen Stößen und bettelte leise, dass er mehr wolle. Dies erfüllte ich ihm nur zu gern. Dann begann er wie schon oft seine Rosette zusammen zu ziehen und melkte mich so. Nun musste auch ich stöhnen. Ich machte die Augen zu und genoss das Gefühl der steigenden Lust. Schon bemerkte ich ein Ziehen in meinen Eiern, die hin und her schwangen. Es würde nicht mehr lange dauern dachte ich und fing an zu schwitzen. Dann war es soweit und mein Saft stieg auf. Nach einem letzten kraftvollen Stoß pumpte ich meinen Saft tief in seine zuckende Rosette. Auch meine Stute konnte nun nicht mehr und rotzte sich in die Hand. Wir achteten darauf, dass nichts an unsere Kleidung kam und säuberten uns auf der nahen Toilette. Wir küssten uns nochmal und lächelten uns an. Ich sah zum Spiegel und bemerkte wieder diese Unsicherheit. Sogar an diesem Tag war ich schwach geworden und hatte jetzt schon Sex. Ich hoffte nur, dass niemand etwas mitbekommen hatte und man es uns nicht anmerken würde. Ich sah zu ihm und bemerkte auch an seinem Gesichtsausdruck das er mit der ganzen Situation nicht glücklich war. Wenn doch nur der Sex und der aktuelle Zeitpunkt das Problem wären dachte ich ironisch. Befriedigt, aber unzufrieden schlossen wir uns wieder der Hochzeitsgesellschaft an.

Zurück in der Realität kam nun die Stelle wo wir beide ja sagen sollten. Erst wurde Maik gefragt. Er strahlte mich an und sagte ohne zu zögern ja. Dann kam ich dran und hatte ein Problem. Ich zögerte und mir wurde ganz anders. Alle warteten auf das erlösende Ja von meiner Seite, aber ich konnte es nicht sagen. Ich wusste Maik liebte mich, aber es war von meiner Seite nicht mehr so wie vor 5 Jahren. Obwohl ich ihn noch immer sehr mochte waren die großen Gefühle fort. Konnte ich ihn dann noch heiraten und den Rest meines Lebens mit ihm verbringen? Da bemerkte ich, dass er mit mir nicht glücklich werden würde. Es war bereits zu viel geschehen. Mein Blick wanderte von Maik langsam nach hinten zu den Gästen wo sein Trauzeuge und bester Kumpel Daniel saß. Er mustere mich und ich sah direkt in seine Augen. Daniel nickte mir zu mit dem gleichen traurigen Lächeln, dass ich vorhin auf der Toilette gesehen hatte. Plötzlich fühlte die Schmetterlinge, die ich eigentlich vor Jahren schon abgeschrieben hatte. Viel zu lange schon hatten wir heimlich Sex und bisher war es keine richtige Liebe. Ich hing einfach zu sehr an Maik, aber jetzt war es plötzlich ganz klar. Es traf mich wie ein Schlag - ich liebte nun Maiks besten Kumpel Daniel! Der Mann mit dem ich bereits seid über einem Jahr hin und wieder Sex hatte. Ich konnte das hier nicht zu Ende bringen. Auch wenn es Maik in diesem Moment weh tun würde und alle von mir enttäuscht sein würden - letztendlich war es für alle besser. Wenn ich die Heirat durchgezogen hätte würden wir alle eine Lüge leben. Ich senkte den Blick traurig und sagte entschlossen nein. Ich konnte Maik in dem Moment nicht in die Augen sehen. Ich wusste, dass es ihm den Boden unter den Füßen wegziehen musste. Wenn ich es ihm später erklären würde, vielleicht könnte er mir irgendwann vergeben. Ich fühlte Tränen in mir aufsteigen und rannte schnell aus dem Standesamt hinaus. Ich sah Kopfschütteln und böse Blicke. Zwar schämte ich mich, aber irgendwo in mir drin fühlte ich mich endlich wieder frei. An einem Baum blieb ich stehen und ließ die Tränen laufen. Maik - bitte verzeih mir dachte ich traurig. Ich krallte mich so fest ich konnte in die Rinde und hoffte dass alles irgendwie gut werden würde. Da stand Daniel hinter mir und schmiegte sich an meinen Rücken. Er legte die Arme um mich und flüstere, dass wir das zu zweit durchstehen würden. Schweigend fühlten wir eine kühle Brise über uns streifen und ich genoss seine Nähe. Vielleicht hatte ich mit ihm eine neue Chance das Glück dauerhaft zu finden. Ich wusste es noch nicht - aber ein wichtiger Schritt in meinem Leben war getan. Die Sonne schien auf uns herab und ich atmete tief durch.

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