Die Gemeinde

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Endlich war es so weit, es war Freitag, die Uhr zeigt 21:30 Uhr und die letzte große Bestellung traf per Email bei uns am Schalter ein. Ich arbeitete nach der Schule immer noch in einer Pizzeria um mir Geld für die Finanzierung eines Autos leisten zu können. Ich bin Maik, 18 Jahre alt und gehe in die 12 Klasse eines Gymnasiums. Ich war aber zum Glück nicht allein, denn mein bester Freund Kai, 19 Jahre alt, verdiente sich auch nebenbei sein Geld in der Pizzeria. Wir waren froh, dass wir zum Schluss nochmal eine riesen Bestellung von 20 Pizzen rein bekamen, denn so konnten wir gemeinsam raus fahren um die Pizzen zu liefern. Wir hatten dann immer eine Menge Spaß zu zweit und alberten die ganze Fahrt herum und machten uns auch über manche Kunden lustig, wie zwei kindische Jungs. Wir warteten bis die 20 Stück Pizzen gebacken waren, luden sie in unseren kleinen Smart ein und fuhren los.

Die Fahrt sollte uns diesmal ein Stück außerhalb der Stadt führen in ein Dorf mit nur wenig Einwohnern und wir verabschiedeten uns schon mal bei unserem Chef in den Feierabend, denn dies sollte die letzte Lieferung für heute sein, da unser Laden um 22 Uhr schließt. Unser Navi führte uns zu einem großen Gehöft vor dem eine Vielzahl von Fahrzeugen stand. Hier musste es einfach sein, es war jetzt 22:15 Uhr und wir wollten endlich Feierabend machen, denn Punkt 23 Uhr wollten wir in der Disko stehen und mit hübschen Mädchen tanzen. Eilig luden wir, jeder zehn Pizzen, auf die Arme und gingen in Richtung Hoftür. Es war ein riesiges Eingangstor wie man es vom Dorf eben kennt, schließlich sollte ja auch ein Traktor in den Innenhof rein passen.

Kai klingelte an dem etwas schmutzigen Klingelschild und wir mussten wieder ein bisschen rum albern und uns über dieses hässliche Klingelschild lustig machen. Als wir dann Geräusche von innen hörten und vermutlich ein großer Riegel geöffnet wurde und sich ein Schlüssel im Schloss drehte, mussten wir irgendwie noch mehr lachen. Uns öffnete ein ca. 40 Jahre alter und kräftiger Kerl und während er beim Öffnen der Tür noch die Worte "das ging ja schnell" stammelte, verschlug es ihm auf einmal die Sprache, als er uns im Eingangslicht erblickte. Außer einem "Mmhhh..", bekamen wir nicht mal eine Begrüßung und wollten endlich verschwinden. Und jetzt Fragte er auch noch ob wir die Pizzen bis nach drin bringen können, na toll, das auch noch, aber vielleicht gibt das ja ein bisschen mehr Trinkgeld.

Und schon traten wir ein und im Innenhof stehend schloss der Kerl das große Tor hinter uns und verriegelte es wieder. Wir gingen über den langen Innenhof, bis zu einer weiteren Eingangstür in den Wohnbereich und der Kerl folgte uns ohne ein Wort zu sagen. Wir betraten einen Hausflur und dort standen lauter weiße Kerzen, entlang des ganzen Flures. Wir gingen weiter in einen großen Wohnbereich der ebenfalls mit vielen Kerzen geschmückt war und sahen jetzt bestimmt 15 oder 20 ältere Kerle, die im Kreis knieten und irgendwie meditierten. Uns wurde jetzt ein bisschen komisch zu mute, denn die Kerle schauten uns mürrisch an und die Stimmung in dem Raum war irgendwie bedrückend. Wo waren wir hier gelandet fragte ich mich laut und das trieb den Kerlen nur noch mehr Grimmigkeit in die Gesichter. Kai flüsterte mir ins Ohr, "was ist das denn für eine Scheiß Sekte"? "Lass uns schnell verschwinden!"

Der Kerl hinter uns Schloss doch tatsächlich schon wieder die Tür, wir haben doch keine Zeit! Ich stellte die Pizzen auf einen Tisch und drückte dem Kerl die Rechnung in die Hand. Doch der Kerl nahm sie und legte sie ohne einen Blick drauf zu werfen einfach weg. Ich und Kai schauten uns verwundert an und sagten ihm sofort, dass er jetzt bezahlen soll, weil wir zurück in die Stadt müssen. Doch er Antwortete, das könne warten und er müsse sich dringen mit uns unterhalten. Was soll das denn jetzt? "Kennt ihr schon unsere Gemeinde der neuen Burschenschaft?" Ich fauchte jetzt den alten Kerl an! So ein Scheiss hat uns gerade noch gefehlt, röhrte ich in den Raum. Entweder sie würden jetzt sofort bezahlen, oder wir würden die Pizzen nehmen und wieder abfahren, knallte ich Selbstbewusst und Arrogant in den Raum.

Ich und Kai wurden sofort, jeweils von einem Kerl im Nacken gepackt und in den Kreis gezogen und mit den Knien auf den Boden gedrückt. Wir konnten uns nicht gegen die starken Kerle zur Wehr setzten und gerieten jetzt leicht in Panik. Der Kerl der uns bezahlen sollte, schloss jetzt die Tür von innen mit einem Schlüssel ab und steckte ihn sich in die Hosentasche. Jetzt kam er auf uns zu, kniete sich vor uns hin und sagte: "Ihr werdet jetzt an unserem Gebet Teil nehmen". Er schien so etwas wie ein Pastor oder Vorbeter zu sein und fing an irgendwelche Gebete vor zu sprechen. Immer noch mit den kräftigen Händen im Nacken, mussten wir uns anhören wie er irgend etwas von Glauben, Herrenschaft und Liebe erzählte und das die jungen Ungläubigen diesen Weg für sich entdecken werden.

Das Gebet war beendet und wir fragten immer noch geschockt ob wir jetzt gehen dürfen, das Geld für die Pizzen wollten wir jetzt auch nicht mehr haben, sondern nur noch raus aus dem verrückten Haus. Der Pastor sagte, dass wir sie erst noch davon überzeugen sollten, ob die Botschaft der "Herrschaftsliebe" auch bei uns angekommen sei. Wir Versicherten, dass dies der Fall sei und wir immer an diese Botschaft denken werden. Doch der Pastor verlangte, dass wir das auch beweisen sollen. Was meint er damit und wie sollen wir es beweisen, wir wussten ja nicht einmal wovon der verrückte Typ da sprach.

Doch das was er jetzt verlangte, verschlug uns den Atem. Er verlangte von uns, dass wir uns unserer Jugendlichen Liebenden Leidenschaft hin geben sollen und uns ergiebig Küssen sollten. Wir schauten uns ungläubig an und gaben zu verstehen das wir das nicht machen werden. Wir standen beide nicht auf so etwas und waren absolute Hetero-Sexuelle. Der Pastor stellte uns aber vor die Wahl und sagte dazu, dass er und seine Gemeinde genug Zeit hätten zu warten. Was ist das nur für eine perverse Gemeinde, dachten wir uns, überlegten aber, ob wir es schnell hinter uns bringen sollten. Ich fragte Kai, ob ich ihn schnell einen Kuss geben soll. Kai willigte sofort ein, denn um so schneller wir hier raus sind, um so besser. Ich rutschte ein Stück zu ihm heran, beugte meinen Oberkörper zu ihm rüber und gab ihm einen schnellen und kurzen Kuss auf die Wange.

Sofort kam ein lautes und bestimmendes "Nein" aus dem Kreis der Gemeinde. "Ihr müsst euch auf den Mund küssen und nicht nur kurz sondern zärtlich und lange". Das kann doch wohl nicht war sein, wir sind doch nicht schwul, sagte ich laut. Ich sah Kai mit Fragenden Blick in die Augen und Kai sagte nur, lass es uns hinter uns bringen, wir haben ja keine Wahl.

Ich willigte ein, und näherte mich zum zweiten Mal seinem Kopf und steuerte dabei seine Lippen an. Ich berührte sie leicht mit meinen Lippen und presste sie dann etwas stärker an einander. So verweilten wir für eine Zeit und hofften, dass es unseren Peinigern reichen würde. Doch schon wieder fügte er hinzu, dass wir uns mit der Zunge küssen sollen. Kai öffnete nun langsam seinen Mund und ich konnte sein angewidertes und verzogenes Gesicht sehen, mir ging es ja genau so. Und doch berührten sich unsere Zungen gegenseitig und schon kam die nächste Anweisung. "Leckt euch gegenseitig ab!"

Wir fingen jetzt an, unsere Zungen langsam und zögerlich gegeneinander zu Reiben. Die beiden Kerle, die ihre Hände in unseren Nacken hatten drückten uns nun kräftig mit den Gesichtern gegeneinander, so das wir uns nicht mehr von den Mündern lösen konnten.

Irgendwie waren wir beide von dieser seltsamen und irrealen Atmosphäre angezogen und es trieb uns immer weiter voran. Ich schmeckte den Speichel von Kai und ertastete seine zarte Zunge, mit meinen Lippen berührte ich seine zarten Lippen und ich musste mir einfach ein gestehen, dass dieser Geschmack toll war. Es gab keinen Unterschied zu einem Zungenkuss mit einem Mädchen, ganz im Gegenteil, es war intensiver und gefühlvoller, wie er mit seiner Zunge in meinem Mund umher Glitt. Um so länger wir uns Küssten, um so leidenschaftlicher wurde Kai.

Jetzt fing er an, seine Hände bei mir auf die Oberschenkel zu legen und rutschte ein Stück näher an mich heran. Ich tat es ihm gleich und bohrte meine Zunge noch tiefer in seinen Mund hinein. Ich führte den mit meiner Zunge aufgefangenen Speichel von Kai in meinen eigenen Mund und schluckte es herunter. Das erregte mich sehr. Was war eigentlich mit mir los, denn ich merkte, dass mir langsam mein Penis in die Höhe stieg. Das die Beiden Kerle uns gar nicht mehr gegeneinander drückten, merkte ich erst später, so Leidenschaftlich konzentrierte ich mich auf den Zungenkuss. Die gierigen Blicke der Gemeinde, welche uns von allen Seiten beobachteten, nahmen wir gar nicht mehr war. Auch das wir eigentlich dazu gezwungen worden, interessierte uns jetzt plötzlich überhaupt nicht mehr, unsere Leidenschaft und Jugendliche Geilheit benebelten uns sämtliche Sinne.

Wir rutschten mit unseren Körpern auf den Knien hockend nach oben, umschlungen unsere Körper mit den Armen und leckten uns gegenseitig im Gesicht ab. Im Raum war es die ganze Zeit mucksmäuschenstill. Ich weiß nicht wie lange das so ging, aber auf einmal spürte ich, wie uns die Hemden von den Kerlen neben uns geöffnet wurden. Wir ließen sie gewähren, denn dieses Spiel erregte uns nur noch mehr und unsere Zungen wurden dadurch noch wilder. Sie steiften langsam unsere Hemden über die Arme nach unten, so dass wir mit nacktem Oberkörper da knieten und uns weiter ableckten. Nur noch mit unseren Jeans bekleidet, schauten wir uns um, sahen zufriedene Gesichter und einen stolzen Pastor.

Wir sahen uns wieder ins Gesicht und küssten uns einfach weiter. Die Kerle, welche uns gerade unserer Hemden entledigt und in der Menge verteilt hatten, griffen jetzt mit ihrer Hand in unseren Schritt und kneteten diesen ordentlich durch. Alle hatten bereits gemerkt, dass unsere Jungenpimmel zu ordentlichen Schwänzen angewachsen waren. Es bildeten sich kleine nasse Stellen durch unsere Jeans hindurch. Die Kerle warteten nicht lange und versuchten unsere Hosen, samt Slips nach unten zu ziehen. Das versuchten wir aber noch zu verhindern in dem wir sie fest am Bund hielten, doch wir hatten keine Chance, denn die Kerle rissen sie uns regelrecht vom Körper. Unsere Gegenwehr hielt sich aber ehrlich gesagt auch in Grenzen.

Sofort und endlich befreit von unseren Hosen, schlugen unsere Jungenschwänze senkrecht nach oben und schleuderten ein wenig Lusttropfen durch den Raum. Kai war genau wie ich in seinem Schambereich komplett rasiert und sein ca. 15cm langer und 3cm dicker Penis war im Vergleich zu meinem 18cm langen und 4cm dicken Penis etwas kleiner. Seine Fleischpeitsche war genau so Kerzengerade wie meiner und sein etwas zusammengezogener Hoden nicht ganz so prall und dick wie meiner. Sein knackiger Po fühlte sich einfach wunderbar an und hatte auch so schöne Rundungen wie meiner, außerdem hatte er einen kleinen süßen Leberfleck auf der oberen Hälfte.

Unsere Küsse wurden wilder und hemmungsloser und ich fing an Kai auch am Hals ab zu lecken. Er schaute nach oben und stöhnte leise vor sich hin. Ich sah jetzt einen der Kerle mit einer großen Schere auf uns zu kommen und hatte mich sehr erschrocken, doch er forderte mich auf weiter zu machen. Ich Wand mich wieder Kai zu, bemerkte aber, wie er die Schere an unseren Hosen an setzte und sie zerschnitt, so konnten Sie uns die Sachen, ohne uns zu unterbrechen, vom Leib schneiden.

Als wir jetzt merkten, dass unsere Sachen nicht mehr viel Wert waren und wir Nackt bei einer Horde von Fremden waren, kamen uns dann doch wieder Ängste und wollten wissen, ob wir gehen konnten. "Nein", antwortete der Pastor und fügte hinzu: "wir wollen nur noch, dass ihr euch jetzt gegenseitig in den Po fickt"

Sprachlos und geschockt, sagte ich wieder etwas in mir zusammen. Kai fragte sofort ob wir das hier vor allen machen sollten. "Ja, vor der gesamten Gemeinde", antwortete der Pastor. "Ihr werdet euch gegenseitig ordentlich lieben und befruchten und dann könnt ihr gehen. Wenn ihr es aber nicht ordentlich, ausdauernd und mit Liebe macht, wird es noch ein zweites Mal getan...oder ein drittes...viertes...! Es liegt allein bei euch!"

Wir haderten mit uns, überlegten uns, ob wir irgendwo hätten abhauen können, aber kein Chance, wir waren gefangen. Bringen wir es hinter uns, sagte ich zu Kai und hatte meinen Blick schon auf seinen hinter Eingang gerichtet. Unsere Schwänze waren die ganze Zeit steif gewesen und ehrlich gesagt hätte ich mir seit dem Küssen und der Betrachtung von Kais Körper auch gewünscht ihn zu ficken. Während sich Kai noch etwas davor zierte, weil auch so viele Zuschauer da waren, zog ich mir seinen Po schon näher heran und fragte ihn verlegen, wie ich es ihm machen sollte. "Ich glaube ich lege mich auf den Bauch, dann kannst du ihn mir vorsichtig rein stecken", meinte er.

So lag er nun da, dieser hübsche junge Kerl und mein Glied zuckte vor Aufregung. Ich hatte so etwas noch nie bei einem Mädchen gemacht und wusste nicht genau wie ich es machen soll. Ein Kerl kam aus dem Kreis an Kai heran, rotzte ihm mehrmals auf seinen Arsch und schmierte es Kai an seine Rosette. Dabei Drang er immer wieder ein bisschen in Kais kleinen Po-Spalt ein, was Kai scheinbar schmerzte, aber auch ziemlich Geil machte. Ich schaute mir das Spektakel an, bis ich jetzt von dem Kerl an meiner steifen Latte gepackt wurde und zu Kai seinem hinter Eingang dirigiert wurde. Er war nicht zimperlich und setzt sofort meinen Kolben an Kai sein jungfräuliches Po-Loch an. Ein zweiter Kerl ergriff jetzt mein Becken und drückte mich gleichmäßig mit seinen Händen in Kais Arschloch hinein. Kai schrie auf vor Schmerzen und ich war mit meiner gesamten Latte in ihm verschwunden. Mein dicker Hoden berührte seinen Arsch und der Pastor forderte: "Los, jetzt Fick ihn endlich!"

Ich legte mich langsam auf Kai drauf, küsste ihn nochmal am Hals und fing an, ihn langsam in den Arsch zu ficken. Die langsamen Fickstösse taten ihm anscheinend sehr gut, denn er stöhnte zufrieden auf, während ich meine Latte stetig aus seinem Po heraus zog und sie ihm gleich wieder in den Darm gleiten ließ. Für mich war es noch schöner gewesen, als bei jedem Mädchen zuvor. Der Gedanke daran, das ich tief in dem Arsch von Kai steckte, diese Enge seines kleinen jungfräulichen Ficklochs, mein Vorsaft, der gerade in den Darm von Kai läuft und sein ruhiges Stöhnen, machten mich geil und wild wie ein Stier. Auch das ich wusste, dass er seinen geilen Schwanz nachher noch in meinem Arsch versenken wird, ließen mir die Lusttropfen nur so aus dem Puller laufen. Natürlich bildeten sie einen herrlichen Gleitschleim im Darm meines Freundes.

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Ich fing jetzt auch lauter an zu stöhnen, denn dieser Körper unter mir machte mich ungeheuer an. Meine Fickstösse wurden stärker und schneller und ich wollte meine Latte so richtig an seinen Darmwänden reiben. Beide stöhnten wir laut und mit voller Hingabe durch den Raum. Kai bewegte jetzt auch noch seinen süßen Po etwas nach oben, so dass ich noch weiter in ihn vorstoßen konnte. Ich war eins mit meinem besten Freund und wir fingen an, uns einfach nur gehen zu lassen. Mittlerweile würden wir etwas von der Gemeinde angefeuert und der Gedanke beim Geschlechtsakt von mehreren Männern beobachtet zu werden war einfach nur genial.

Mein Glied konnte dieser Behandlung jetzt nicht mehr lange Stand halten und war kurz vor dem Abspritzen, doch ich dachte daran, dass wir es ausdauernd mit einander treiben sollten und so zog ich mein feuchtes Teil aus seinem Arsch heraus und machte eine kleine Pause. Diese Pause nutzte Kai jetzt aus, erhob sich schnell und führte sich meinen pulsierenden Penis in den Mund ein. Er fing an, ihn zu saugen und mit seiner Zunge zu lecken. Er war wie besessen von meinem Stängel und ich genoss es in vollen Zügen.

Kai kniete sich jetzt in Hündchen-Stellung vor meinem Becken und ich sollte meine Latte endlich wieder in ihm versenken. Ich vögelte Kai so wieder für mehrere Minuten durch und nach einer weiteren Blaspause, setzte sich Kai in Reiterstellung auf mich drauf und Ritt auf mir hoch und runter. Während Kai auf mir reitete, konnte ich es mir nicht mehr halten. Ausdauernd hin oder her, ich knallte Kai jetzt schon seit einer halben Stunde mit Liebe, Leidenschaft und sogar freiwillig und wollte ihn jetzt auch endlich besamen.

Ich schleuderte mein Becken nochmal mehrmals und kräftig gegen seinen Arsch und dann kam es mir. Ich hatte einen super Orgasmus und in 5 kräftigen Schüben und unter einem lauten Aufschrei, spritzte ich Kai mein Sperma tief in den Darm. Ein bisschen kleckerte sofort an meinem Schwanz vorbei aus seinem Arsch heraus. Und während Kai auf mir zusammen sagte, küssten wir uns wieder leidenschaftlich auf den Mund. So lagen wir noch ca. 5 min und völlig erschöpft, bis sich Kai von mir herunter bewegte. Er presste sich sofort seinen Mund über mein erschlafftes Glied und leckte mir gierig die letzten Spermareste vom Pimmel. Herrlich hatte er sich von mir in den Arsch ficken lassen und ich wollte es ihm jetzt gleich tun.

Kai kam mit seinem Mund sofort an meinen Po heran und leckte mit seiner Zunge wie in Extase durch meinen Spalt. Doch nun mussten uns die Kerle förmlich von einander trennen, denn sie wollten uns jetzt die besten Voraussetzungen bieten. Sie hoben uns beide, Nackt wie wir waren, an und trugen uns zu einem in der Ecke stehenden großen Bett mit weißen Lacken. Dort legten sie uns beide ab. Während sie Kai festhalten mussten, damit er mich nicht sofort besteigt, zogen mir die Kerle jetzt Strapse über die Beine, zogen mir einen String über das Becken und ein eng anliegendes Hemd über den Oberkörper. Und schon wieder musste ich mir ein gestehen, dass diese Gemeinde ganz genau wusste, wie sie mich zur Erregung brachten, denn dadurch wuchs meine Latte wieder etwas mehr an. Dann legten sie mich mit gespreizten Beinen wieder zu Kai auf das Bett.

Kai stürmte Nackt auf mich zu, hob meine Beine nach oben, leckte mir ein wenig die Rosette nass und steckte mir sofort einen Finger in mein Fickloch. Er begann mich damit wie wild zu Fingern und lutschte mir nebenbei meinen Schwanz wieder zu seiner vollen Größe. Ich wurde rattenscharf und stöhnte, was das Zeug hielt. Und als er mir schließlich einen zweiten Finger einführte, hatte ich meinen zweiten heftigen Orgasmus. Ich spritzte alles in den Mund von Kai und der Schluckte es restlos herunter.

Kai nahm jetzt meine Beine über seine Schulter, führte sein Glied an meine kleine jungfräuliche Möse und drückte nun leicht gegen meinen Eingang. Langsam drückte sich schließlich seine Eichel in meinen Darm hinein. Es war ein unbeschreiblich geiles, aber auch schmerzhaftes Gefühl einen Penis das erste Mal in den Arsch gesteckt zu bekommen, aber ich genoss jeden Zentimeter, den Kai weiter und unaufhörlich in mich eindrang. Als er mit seinem Glied bis zum Anschlag in mir drinnen steckte, blieb er einen Moment in mir drin und zog ihn dann wieder ein Stück zurück. Seine Bewegungen wurden schneller und ich konnte ein schmatzendes Geräusch an meinem Anus wahrnehmen, welches meine Eier schon wieder zum Kochen brachten.

Kai drückte mir jetzt die Beine bis zu meinem Gesicht und spreizte sie weit auseinander. Sein Schwanz rührte ununterbrochen in mir herum und seine Eier klatschten mir dabei an den Arsch. Wieder baute sich die Gemeinde nah um unser Bett herum auf, um das Spektakel so nah wie es nur geht zu beobachten. Ich winkelte jetzt meine Beine an und Kai kam auf meine Mundhöhe, ohne seinen Prügel aus mir raus zu ziehen. Wir küssten und leckten uns überall ab, während er mich kräftig weiter in den Arsch hinein fickte. Und auf einmal merkte ich wie sein Glied sich verkrampfte und er mit einem lauten Stöhnen und unter zucken seines Gliedes, sich in mir ergoss. Es waren ganze 6 heftige Stöße und nach jedem dieser Stöße stockte er für ca. 2 Sekunden in mir und ich merkte, wie sich seine warme Hoden-Flüssigkeit in meinen Darm drückte. Ich zog ihn dabei mit seinem Becken noch näher an mich heran, denn ich wollte sein Sperma tief in mir drinnen haben. Nach einem heftigen Orgasmus von ca. 15 Sekunden, legte er sich erschöpft auf meine Körper und sein Stöhnen wurde langsam leiser.

Kai blieb für ein paar Minuten auf mir liegen, als sich sein Glied plötzlich wieder in mir bewegte. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen, denn Kai hatte noch nicht genug, und fickte mich schon wieder weiter. Noch heftiger als vorher knallte er mir seine Fickstange in meinen Arsch. Dann zog er mich an den Armen auf seinen Schoß, ohne seine Latte aus mir raus zu ziehen. Auf seinem Schoß bewegte ich mich auf seinem Schwanz in schnellem Tempo rauf und runter und dabei waren unsere Zungen wieder vereint.

Die Gemeinde machte uns auf einen Stuhl aufmerksam, den sie in der Mitte des Raumes platziert hatten und wir wussten, was wir mit ihm anstellen sollten. Kai ging voraus und setzte sich auf den Stuhl. Ich wurde wieder samt der Reizwäsche von zwei Gemeinde-Mitgliedern angehoben und breitbeinig mit dem Rücken gegen seinen Bauch auf dem Schoß von Kai gesetzt. Dabei lief mir sehr viel Sperma aus dem Arsch und kleckerte überall auf Kais Schambereich. Er packte sofort meine Beine und spreizte sie mir auseinander und sein steifes Glied flutschte sofort tief in mein Gedärm, stoppte so den Ausfluss des Spermas. Ein lustvolles Stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen.

Rhythmisch vögelte mich Kai durch, bis er meine Beine in den Kniekehlen ergriff und sie mir weit nach oben drückte. So konnte er noch ein bisschen tiefer in meinen Darm vordringen und den Zuschauern bot sich ein Hammer geiler Anblick, wie seine lange Latte in meinen Arsch rein und raus pflügte. So wurde ich eine viertel Stunde durch genommen. Aus dieser Fickposition konnte ich auch erkennen, dass einige Gemeinde-Mitglieder Fotos bzw. Videos schossen und einige andere sich ihr entblößten Schwänze wichsten. Es störte uns aber nicht mehr im Geringsten, ganz im Gegenteil, wir hatten uns an die Gemeinde gewöhnt und fühlten uns beim Ficken richtig wohl.

Kai war jetzt wieder kurz vor dem Orgasmus, wollte mich aber unbedingt nochmal von hinten im Stehen nehmen und sein Sperma in dieser Stellung in mich rein schießen. Ich stand auf, lehnte mich an die Stuhllehne, drückte meinen Knackarsch soweit raus wie möglich und war Empfangsbereich. Kai schob mir sein Prachtstück ohne Unterbrechung tief in den Arsch und fing an mich so hart zu ficken, wie er nur konnte. Unsere Hoden baumelten in der Stellung wunderschön hin und her und sogar die eine oder andere Hand der Gemeinde-Mitglieder fanden jetzt den Weg zu diesen tanzenden Eiern, streichelten sie zärtlich. Kai ergriff jetzt mein Becken, zog mich kräftig auf seinen Schwanz, knallte mich extrem hart durch und entlud sich nochmal in 4 starken Schüben in meiner durch gevögelten Möse. Sperma lief mir beim raus ziehen seines Schwanzes an meinen Beinen herunter. Ich drehte mich zu ihm und wir küssten uns und küssten uns und küssten uns...

Das Ergebnis von diesem 1. Abend war: Aus Panik ist pures Wohlfühlen, aus Zwang ist leidenschaftliche Liebe, aus Ungläubigen sind Gemeindemitglieder und aus zwei Freunden ist ein Paar geworden. Was wohl morgen passieren wird?

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