Mann für Mann
 
 
In Teil Drei erleben wir Alis ausschweifende Entjungferung durch Paul.
Alpha Männer / Bareback / BDSM / Dominant & Devot / Fantasy / Fetisch / Gewalt / Große Schwänze / Junge Männer
A−
A+
A⇆A

Vorwort & Trigger-Warnung: In diesem Kapitel geht es viel um Erniedrigung/Beleidigung, Objektifizierung, Keuschheit, Analsex, magische, körperliche Veränderungen, ein wenig Sado-Masochismus und weiterhin auch stark um sexualisierten Rassismus.

 

Da es zu letzterem Fetisch immer wieder zu kontroversen Kommentare kommt, hier nochmals zwei Anmerkungen meinerseits dazu. Erstens geht es hierbei um einen Kink, daraus eine Weltanschauung oder politische Einstellung abzuleiten ist ignorant, unbegründet und schlichtweg beleidigend. Mit derselben Logik könnte man mir und anderen Schreibenden von Pornogeschichten vorwerfen, wir würden Menschenhandel und Freiheitsberaubung befürworten, wenn wir über Meister-Sklaven Fantasien schreiben oder wir wären Homophob, weil wir homophoben Dirty-Talk wie „Schwuchtel“ oder „Schwanzlutscher“ verwenden. Die Geschichte vor euch ist ein Porno, was dort geschrieben ist, ist eine erotische Fetisch-Fantasie, kein politisches Statement, keine Utopie und kein gesellschaftskritischer Roman. Damit kommen wir zu Zweitens, es ist völlig in Ordnung, wenn ihr meine Kinks nicht teilt, aber dann lest auch die Geschichte nicht. Ich habe bisher immer versucht klar zu formulieren, welche Themen behandelt werden. Die Geschichte zu lesen und hinterher zu kritisieren, dass genau das vorkommt, worauf ich am Anfang aufmerksam mache, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Allen anderen: Viel Spaß mit Teil Drei – und danke noch an Rob Z für seine Unterstützung in Form von Feedback und Korrekturlesen.

Kapitel Drei

Ich streifte langsam durch die schmalen Gänge des Sexshops in Schöneberg. Eigentlich hätte ich arbeiten müssen, aber ich hatte noch genug nicht geplante Urlaubstage und wusste auch, dass auf Arbeit wenig los war. Es brauchte so nur einen unkomplizierten Anruf bei meinem Chef und eine kleine Lüge über einen riesigen Kater, um das Wochenende vorzuziehen. Es war inzwischen der sechste Laden meiner Shopping Tour, mein Rucksack war voll und ich schleppte schon einige Tüten mit mir. Zuerst war ich bei ein paar Sportartikelläden neue Klamotten holen, alles von Nike. Ein paar Outfits in XS, in weiß mit schwarzen Akzenten für Ali die allesamt figurbetont und androgyn wirkten. Natürlich durften auch ein paar Nike Jockstraps nicht fehlen, normale Unterwäsche würde ich ihm eh nicht mehr erlauben. Für mich hingegen konträr dazu ein paar Outfits in XL in schwarz und dunkelgrau mit schwarzen oder weißen Akzenten, die nur insoweit eng saßen, wir sie meine Muskelmasse und natürlich meine prächtige Beule betonten. Neue Sneaker mussten selbstverständlich auch sein, schon allein, weil meine alten sich eine halbe Nummer zu klein anfühlten. Ein völlig schwarzes paar Nike Air Max Plus für meine Füße, die ich gleich anzog und ein paar Air Max 97 in weiß mit schwarzer Dekornaht und schwarzem Nike-Emblem für Ali.

Anschließend war ich bei einer Tierhandlung um Ali zwei Näpfe, ein Kettenhalsband mit innenliegenden Spikes sowie ein Elektro-Erziehungshalsband und verschiedenes Hundefutter zu kaufen. Im ersten Szene-Fetischladen kaufte ich noch ein weiteres Halsband aus stylischem, schwarzem Leder mit einem soliden Edelstahlring. Dazu passend Manschetten für die Oberarme sowie Hand- und Fußgelenke sowie eine Hand voll Karabiner und Vorhängeschlösser, um alles verbinden zu können. Ein Edelstahlplug und ein 25 cm Dildo, die Nachbildung eines weißen Schwanzes samt Hodensack, kam ebenso in den Einkaufskorb. Auch eine Reitgerte dürfte für die Beziehung, die ich für uns plante, nicht fehlen. In einem einschlägigen Klamottengeschäft kaufte ich dann noch mehr weiße Jocks mit ein paar passenden Oberteile für Ali ein.

Mittlerweile war ich müde und wahrscheinlich beinahe pleite, aber etwas Wichtiges fehlte noch: eine Keuschheitsschelle. Mich machte der Gedanke, Alis kleinen Schwanz wegzusperren, zu kontrollieren und vielleicht nie wieder freizulassen unglaublich an. Der perfekte Weg ihn zu entmannen und wahrscheinlich würde es ihn auch noch geil machen. Ich haderte eine Weile, ob ich vielleicht eine kleine pinke Röhre oder eine faktisch flache Scheibe nehme, aber als ich einen kleinen Peniskäfig fand, der nach innen gerichteten Spikes hatte, wusste ich, der muss es sein. Ich kaufte ihn, ohne zu zögern. Mit all den neuen Klamotten, Accessoires und Sexspielzeug beladen machte ich mich endlich auf den Heimweg. Der Hunger trieb mich dazu noch eine XL-Nudel-Box mitzunehmen, normalerweise nahm ich weniger große Portionen, aber ich war wirklich hungrig und schlang das fettige Zeug bereits in der U-Bahn runter.

 

Als ich wieder in meiner Wohnung war, kam Ali gerade aus dem Wohnzimmer und begrüßte mich mit einem unsicherem „Hey, ... hey Digga.“. Er war, bis auf ein paar lange, gelbe Gummihandschuhe nackt und schaute verunsichert zu mir. Ich hatte ihn aufgetragen, den gesamten Boden der Wohnung zu schrubben und ihm nur eine alte Zahnbürste dafür überlassen, scheinbar war er noch nicht fertig, aber das war so ja auch geplant. Anstatt das aber gleich zum Thema zu machen, herrschte ich ihn an: „Glotz und stammle nicht so dumm, nimm mir die Tüten ab und bring‘ sie ins Schlafzimmer Ali, Hopp-Hopp!“. Der nackte Teenager riss erschrocken die Augen auf, als wäre er wirklich überzeugt durch mangelnde Voraussicht einen Fehler gemacht zu haben und eilte zu mir, um der Aufforderung nachzukommen. Dabei sprach er kleinlaut eine Entschuldigung: „Sorry Digga.“. Ich legte nur meine Jacke ab und folgte ihm sogleich ins Schlafzimmer. Ali hatte die Tüten neben das Bett platziert und ich stellte auch meinen Rucksack dazu, bevor ich mich auf die Bettkante setzte.

„Zieh die Handschuhe aus Ali und dann lass uns reden.“, forderte ich und natürlich kam er dem nach, auch wenn er sie dann verunsichert in der Hand hielt. Ich nahm sie ihm ab, warf sie auf den Nachttisch, legte Ali als nächstes meine kräftigen Hände auf seine schmalen Schultern und drückte ihn dann bestimmt herab, bis er vor mir kniete. „Küss meine Sneaker.“, verlangte ich zudem und er ließ sich auch nicht zwei Mal bitten. Der Nackte beugte sich vor und gab jeden der nagelneuen schwarzen Nike Air Max einen kurzen Kuss. „So begrüßt man seinen Meister und Besitzer mein kleiner Kanake: Vor ihm kniend mit den Lippen an seinen Füßen und nicht nutzlos raumstehend und stammelnd, kapiert?“, herrschte ich Ali von oben herab an und er gab nur kleinlaut wieder: „Ja Diggga, kapiert.“. Ich lehnte mich etwas zurück, stützte mich mit den Ellenbogen auf der Matratze ab und legte meine Füße nun auf Alis Schülerblättern ab, bevor ich weitersprach: „Und nenn mich nicht Digga ich bin nicht dein Kumpel oder so. Überhaupt wie redest du mit mir? Zeig ein bisschen mehr Respekt. Wenn ich dich duze und beleidige, dann weil du ein kleiner, schwacher Wurm, ein dummer Kanake und wertloser Sklave bist, der es nicht anders verdient. Aber du hast mich gefälligst zu Siezen, kapierst du, wie früher in der Schule, ich Duz dich wie ein unmündiger, frecher Bengel und du Siezt mich respektvoll wie die Autoritätsperson Lehrer. Nicht, dass ich glaube. dass du jemals Respekt hattest, aber keine Sorge, das bringe ich dir schon bei.“. Alis Schlucken war gut zu hören, auch wenn ich ihn nicht sehen konnte. Leise zu Boden genuschelt gab er von Sicht: „Okay... Siezen, kapiert, Dig... ich meine Ja okay ist gut Paul... ich meine Herr Paul, ich mein wie heißen... sie... mit Nachnamen nochmal?“. „Gott du hast echt mit den simpelsten Sachen Schwierigkeiten Ali. Hartmann heiße ich, aber du nennst mich Herr oder Meister und wenn ich dir etwas sage, dann bestätigst du das klar und knapp mit ‚Jawohl Meister‘, kapiert?“. Erneut schluckte der Kniende kurz, sagte dann jedoch vorsichtig: „Ja-wohl Meister.“. „Geht doch Kanake. Siehst du, wir bringen dir sogar noch echtes Deutsch bei, gleich die nächste Lektion: Wenn ich dir etwas gebe, egal was, Hundefutter zum Essen, meine Pisse zum Trinken, mein Schwanz zum Blasen, eine Lektion, die Möglichkeit mir zu dienen, eine Backpfeife oder gleich eine ganze Tracht Prügel, du bedankst dich -IMMER – bei mir mit ‚Danke Meister, dass ihr‘ – und dann für was du dich bedankst. Also üben wir gleich Mal, sag: ‚Danke Meister, dass Ihr mich als Fußbank benutzt und danke Meister, dass Ihr mir ordentliches Deutsch beibringt.“. Es war gut zu hören, wie Ali tief Luft holte, sich scheinbar kurz sammelte doch dann überraschend klar und nur mit dezentem Akzent sagte: „Danke Meister, ... dass Ihr mich als Fußbank benutzt .... und danke auch, dass ihr mir ordentlich Deutsch beibringt.“. Ich lachte amüsiert auf und lobte ihm kurz: „Fast, aber nicht schlecht für ein kleinen Kanaken.“ Und nachdem ich kurz darüber nachdachte, hakte ich nach: „Ali, antworte mir schön brav, ehrlich und deutlich: Ist dein kleiner Kanakenstummel schon wieder hart vor lauter Geilheit du perverse Türkensau?“. Wieder schwieg der Teenager unter meinen Füßen kurz, doch gab dann gut verständlich von sich: „Ja, Meister, mein kleiner Knakenschwanz ist schon wieder so richtig voll stahlhart Digga – Meister entschuldige Ich meine Meister! Weil Ihr mich so richtig geil machst Meister.“.

 

Zufrieden grinsend richtete ich mich auf, stellte meine Füße kurz rechts und links von Ali ab und zog ihn dann grob am schwarzen Haarschopf weit genug aufwärts, dass er mich direkt anblickte. Ich zog ein dicken Fladen Rotze hoch und spuckte im diesen direkt in sein hübsches Gesicht. Er blickte erschrocken und als er nichts sagte, hakte ich nach: „Na schon wieder vergessen was ich dir grad beigebracht hab?“. Er schüttelte, soweit es mein fester Griff zuließ, den Kopf und sagte dann eilig: „Nein ey, Danke Meister, dass Ihr mir ins Gesicht gerotzt hast.“. „Spreiz die Beine schön weit und lege deine Hände in den Nacken.“, wies ich ihn an und als er dem nachkam, reichte mein auffordernder Blick, damit er noch eilig: „Jawohl Meister.“, hinterher schob. Als er sich mir so offen zeigte, war der Blick nicht nur auf seinen schlanken Körper und die karamellfarbene Haut, sondern auch auf seinen kurzen, aber kerzengraden Schwanz und den kleinen, haarlosen Sack frei. Ich stellte. Meine rechte Fußspitze auf seinen blanken Hoden ab und begann leicht Druck auszuüben, während ich sprach: „Merk dir die Position, wenn ich dir sage, präsentiere dich, will ich, dass du dich so vor mir hinkniest.“. Brav antwortete Ali: „Jawohl Meister.“ und ich begann mit meiner Fußspitze leicht auf seinem Hoden zu kreisen, schob seine kleinen, prallen Bälle dabei leicht hin und her.

„Sag mir Ali, habe ich dir erlaubt hart zu sein?“, fragte ich ihn schließlich und er sah mich erst irritiert an aber antwortete dann zögerlich: „Nein... ehh Meister...“. „Aber dennoch steht dein kleiner, wertloser Kanakenpimmel hier kerzengrade.“, erwiderte ich und gab Ali mit den rechten Fuß in dem schwarzen Sneaker einen kurzen Tritt gegen seine haarlosen Eier. Sofort zuckte er vor Schmerz zusammen und jaulte auf, doch das ignorierte ich weitgehend und sprach weiter: „Glaubst du etwa, dass mich das anmacht? Hältst du mich für eine Schwuchtel? Für einen Schwanzlutscher wie du es bist?“. Ali brauchte noch einen Moment, um sich von dem Tritt zu erholen, als er aber wieder in Position war und ich die Spitze meiner Nike Air Max Plus erneut auf seinen Hoden ablegte, war der kleine Maso immer noch hart. Er schluckte kurz und antwortete zögerlich mit gesenktem Blick: „Nein Paul,... Meister.“. „Genau Ali, ich find’s ziemlich abturnend sogar. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendeine Schwuchtel oder irgendeine Frau an so einem lächerlichen Stummel interessiert wäre.“. Während ich sprach, erhöhte ich allmählich den Druck auf Alis Hoden und fuhr schließlich fort: „Ali du willst mich doch befriedigen, oder? Du willst mein kleiner Wichslappen sein, mein williger Sexsklave der existiert um mir zu dienen, von mir gefickt und benutzt zu werden, stimmt’s?“. Abermals schluckte Ali schwer, bestätigte aber meine provokant-perverse Frage dennoch leise: „Ja... schon... Meister.“. Ich gab mich damit allein aber noch nicht zufrieden: „Du würdest doch alles tun dafür, Ali, du würdest doch sogar deine eigene kleine Latte aufgeben, nur um mein harten, deutschen Riesenschwanz in dir zu spüren?“. Direkt nach der Frage presste ich die Spitze meines Nikes mit fast voller Kraft gegen die prallen, kleinen Hoden des nackten Teenagers, der sich daraufhin nach vorne beugte. Wohl halb aus Schmerz und halb aus Erregung stöhnend brachte er auf meine Frage, die er wohl naiverweise für rein hypothetisch hielt, die Antwort hervor: „Jahaaa, oh aua Meister wie ihr wollt!“.

Ich grinste zufrieden, nahm mein Sneaker wieder von ihm und trat ihm aber sogleich darauf nochmals gegen die geschundenen Eier was er zuerst mit einem dumpfen Stöhnen und dann mit einem „ufff – Danke, dass Ihr mich trittst Meister.“, quittierte. „Braver Kanake.“, lobte ich Ali kurz bevor es die nächste Anweisung gab: „Jetz eile in die Küche, im Tiefkühler liegt ganz oben ein Beutel Eis, den drückst du dir in den Schritt damit dein Stummel aufhört zu stehen und dann kommst du zurück.“. Kurz sah mich mein Sklave irritiert an, doch mein strenger Blick reichte aus, um ihm klarzumachen, dass ich es ernst meinte. Also sprang er auf und eilte aus dem Raum hinaus. Während er fort war, kramte ich die Keuschheitsschelle aus den Tüten heraus und packte sie mit Hilfe meines Taschenmessers ungeduldig und zügig aus. Zwischendurch hörte ich meinen nackten Kanaken aus der Küche aufstöhnen, aber das war nichts, was mich auch nur im Geringsten störte. Als er wiederkam, war sein kleiner Schwanz wirklich nur noch ein Stummel von vielleicht zwei oder drei Zentimetern und seine Hoden hatten sich eng an seinen Körper gezogen. „Schon besser – und jetz leg dich rücklinks aufs Bett, Beine angewinkelt und gespreizt und Hände hinterm Kopf.“, Ali war schon dabei zum Bett zu gehen als er meine Anweisung noch kurz verbal bestätigte und dann so exakt wie möglich befolgte. Ich vergeudete keine Zeit, wahrscheinlich würde der kleine Perversling sonst eh wieder hart werden. Ich nahm den kleinsten Metallring der Schelle, fummelte Alis kleines Glied und Sack dadurch, und stülpte dann den kleinen vergitterte Stahlkäfig mit den innenliegenden Spitzen über seinen Schwanz. Zu guter Letzt kam der kupferfarbene Schließzylinder, der beide Stücke miteinander verband. Ich legte den drinsteckenden Schlüssel um und verschloss so den kleinen Penis des jungen Mannes in seinem neuen Gefängnis. Den Schlüssel steckte ich erst einmal in meine Hose.

 

„Was... was ist das?“, fragte mein Sklave verunsichert und ich musste kurz lachen, bevor ich zurückgab: „Gott bist du naiv Ali. Es ist das, wonach es aussieht, ein Penis-Käfig, eine Keuschheitsschelle, dein neues -permanentes- Accessoire. Ich steh nicht drauf, wenn du hart bist, also sperr ich deinen kleinen wertlosen Stummel ein. Der Käfig hat sogar kleine Spikes innen, um dich dran zu erinnern, dass du nicht hart werden darfst. Keine Sorge, ich habe mehr als genug Schwanz für uns beide und du verwöhnst doch eh lieber meine deutsche Prachtlatte als mit deinem Mini-Ding zu spielen. Also sei ein braver Kanake und bedank dich.“. Ali sah mich erschrocken, mit weit geöffneten Augen an. Sein ungläubiger Blick wanderte langsam von mir zu seiner Keuschheitsschelle und dann wieder zurück zu mir. Als er langsam zu begreifen schien, was das Sexspielzeug bedeutete, wurde er plötzlich rot und drückte sein Becken hinab, scheinbar machte ihm die Ansage und die sich daraus ergeben Konsequenzen an, denn sein kleiner Pimmel begann gerade den engen Käfig völlig auszufüllen. Der Teenager biss sich auf die Lippen, ehe er pflichtbewusst antwortete: „Danke, für den ... Peniskäfig ... Meister.“.

„Guter Junge.“, gab ich mich zufrieden und wies Ali als nächstes an: „Dreh dich um, Gesicht auf die Matratze, auf die Knie mit leicht gespreizten Beinen, Hintern schön hoch und rausgestreckt.“. Der nackte Knabe kam dem so rasch nach, dass ich glaubte, er wusste was kommt und könnte es kaum erwarten. Zufrieden stellte ich mich hinter ihn und strich ihn über den kleinen, nackten Hintern. In wenigen Minuten würde ich meinen dicken Schwanz in diese enge, kleine Rosette zwingen. Ich würde Alis Jungfräulichkeit eroberten und sein Loch wie den Rest von ihm zu meinem Territorium, meiner Kolonie machen. Zuerst aber bedurfte es Vorbereitung. Klar könnte ich ihm erklären sich von innen zu säubern und danach vorsichtig anfangen zu fingern, um ihn auf meine volle Größe vorzubereiten. Andererseits hatte ich ja meinen Zauberstift, mit dem ich ihn viel schneller und besser vorbereiten konnte. Bedacht nahm ich den Stift aus meiner Hosentasche, ich hatte ihn den ganzen Tag immer bei mir. Skeptisch betrachtete ich denn Füllstand durch das kleine Fenster am Stift. Anhand der verbleibenden türkisenen Tinte schätze ich, dass ich bereits ein Viertel verbraucht hatte. Das war nicht allzu schlimm dachte ich mir, wenn man bedenkt, dass ich ihn auch für mich selbst benutzt hatte, würde es sicher noch für zwei weitere junge Männer reichen. Nichtsdestotrotz sollte ich mich nicht wieder berauschen lassen und überlegen, was ich schreibe. Die Kappe vom Stift gezogen setzte ich diesen auf Alis nackten Rücken an und begann in mehreren Zeilen zu schreiben: ‚Alis Rektum ist immer sauber und leer genug, um von Paul gefickt zu werden. Ali hat eine große, sensible Prostata, die ihm große Lust an allem bereitet, was ihm anal eingeführt wird, nichts aber erregt ihm mehr als von Pauls Schwanz gefickt zu werden. Alis Loch ist dehnbar genug, um Pauls Schwanz aufzunehmen und bleibt dennoch ewig jungfräulich eng. Wenn Ali geil wird, produziert sein Rektum natürliches Gleitgel.‘.

Noch während ich schrieb, fragte Ali neugierig nach: „Was, ... was macht Ihr da Meister?“ und als ich fertig war und sah wie die Tinte wieder auf der bronzefarbenen Haut verschwand kam mir eine Idee zu der Frage: „Ich mal dir mit einem Spezialstift ein Tattoo über dein Hintern, ein Arsch-Geweih das dich als mein kleines Sexspielzeug markiert.“. Zuerst schwieg Ali, dann aber stammelte er unsicher: „Was für...? Ich mein‘ Danke Meister! Aber was für ein Tattoo?“. Ich dachte kurz über die Formulierung nach und schrieb dann auf Alis Rücken ohne ihm gleich zu antworten:,Ali bekommt die folgende Worte an dieser Stelle in klaren, schwarzen Buchstaben als Tattoo, in dem Bewusstsein es vorher nicht gehabt zu haben:‘. Als ich nun eben jene Worte in zwei Zeilen über seinen Hintern schrieb, las ich ihm sie auch zugleich als Antwort vor: „Meister Pauls Kolonie Kanakenknackarsch.“. „Oh Fuuck.“, brach es Ali als Antwort hervor, was ich sofort Quittierte indem ich ihm mit der freien linken Hand einen kräftigen Klapps auf die Linke Arschbacke gab, so doll, dass es laut klatschte. Die Reaktion war ein erschrockener „Ah“ von Ali, bei dem ich nicht klar sagen konnte, ob es vor Schmerz oder Erregung war. Ich strich ihn mit meiner starken Hand über die eben geschlagene Stelle. Während ich beobachtete, wie die Tinte verschwand und sich tatsächlich zugleich das Tattoo bildete, verlangte ich von ihm: „Ich hör dich gar nicht danken Ali. Komm bedanke dich! Bedanke dich und dann bettle mich an, es wahr zu machen. Flehe mich an deinen kleinen Kanakenknackarsch zu meiner Kolonie zu machen, dich mich meinem großen, weißen Schwanz zu entjungfern und mit Unmengen Sperma vollzupumpen.“.

 

Es war nicht zu überhören, wie Ali schluckte, aber er blieb nicht lange still: „Danke... fürs Tattoo.... Meister.“ Dann holte er nochmals tief Luft, bevor er weitersprach, erst zögerlich doch schließlich immer klarer und deutlicher bettelte er: „Bitte, .... Bitte Meister Paul.... mach mir mein Hintern zu Ihrer... Ihrer Kolonie. Bitte entjungfer‘ mich mit dein... Ihrem geilen, weißen Ficker und pump mich voll mit Ihrem krassen Sperma.... Ich meins ernst, nicht weil Ihr es befehlt,... äh also ich meine auch weil Ihr’s sagt aber auch so, bitte Paul, Digga, Meister! Nimm mir meine Unschuld, mach mich voll zu Ihrer Bitch. Fick mich, bis ich nicht mehr gerade laufen kann, benutz mich wie immer Ihr wollt!“. Und um seinen Worten Nachdruck zu verleihen streckte er mir sogar seinen Hintern entgegen und spreizte dabei seine Backen unaufgefordert weit auseinander, gab so den Blick frei auf sein enges, jungfräuliches Loch. Aus der kleinen, hellbraunen Rosette begann auch tatsächlich langsam eine glänzende, zähe Flüssigkeit zu laufen. Selbst, wenn ich es gewollt hätte, hätte ich diesem Angebot nicht widerstehen können. Mein fetter Prügel spannte bereits den Stoff meiner Hose vor Geilheit maximal aus.

Noch einmal klatschte ich mit meiner kräftigen Hand auf den kleinen knackigen Hintern und wollte den Zauberstift gerade wieder wegpacken, als mir noch ein Gedanke kam. Wenn ich Ali jetzt ficke, wäre der Spaß wahrscheinlich nach ein paar Minuten vorbei, was ziemlich bedauerlich wäre. So kam ich auf den Gedanken noch meine eigene Potenz zu optimieren. Mir war klar, wie es beim letzten Mal eskalierte, als ich mich selbst veränderte, nahm mir also fest vor nur einmal den Stift bei mir selbst anzusetzen bevor ich mir auf den Unterarm schrieb: „Paul kann ohne Probleme drei Mal hintereinander einen Orgasmus aufbauen.“. Ich grinste amüsiert, noch während die Tinte verpasste war ich wieder überzeugt, dass es schon immer so war, aber ich war mir zugleich auch bewusst, dass dies an der Magie des Stiftes lag. Nun legte ich den Zauberschreiber bei Seite und zog stattdessen den Bund meiner Jogginghose herab. Mein dicker Schwanz schaute bereits aus der Unterhose hervor. Ausgestreckt und Hart von Vorfreude passte er nicht mehr in das bisschen Stoff und so zog ich auch diesen Bund herab, bis unter meine haarigen, prallen Eier.

Der nackte Teenager vor mir schien ungeduldig dem was kommen sollte entgegenzufiebern. So weit wie irgend möglich streckte er mir willig sein Loch entgegen und flehte mich gerade zu immer wieder an, ihn endlich zu ficken. Als ich meine vom eigenen Vorsatz feuchte Eichel an das mir präsentierte enge, feuchte Loch ansetzte, stöhnte der nackte Teenager abermals auf und bettelte lauthals: „Ja Digga, Meister nehmt mich endlich, mach mich zu Ihrer Bitch.“. Ali hatte Recht, es war Zeit ihn zu meiner Schlampe zu machen. Also schob ich meine fette Latte langsam vor, endlich in ihn hinein. Seine enge Rosette gab genau genug Widerstand, um nicht zu lose oder fest zu sein, sondern sich eng um meine dicke, feuchte Eichel zu klammern. Er stöhnte nur laut und hell auf, als meine Schwanzspitze einmal in ihm war. Sein enges Loch schien geradezu an meinem harten Penis zu saugen. Mit festem Griff packte ich seine spitzen Hüftknochen und versenkte mich energisch weiter in ihn. Jeder Zentimeter, den ich in ihn schob, wurde eng von seinem Inneren umschlungen, fast so als würde sein Rektum nach meiner Prachtlatte greifen um sie zu massieren und nicht mehr loslassen zu wollen. Noch nie hatte es sich so gut angefühlt jemanden zu ficken und so stöhnte auch ich erregt.

Halb in meinen Sexsklaven versenkt pausierte ich kurz, um den Moment zu genießen, tief Luft zu holen und Ali auf seine kleine, knackige, rechte Arschbacke zu schlagen. Er quittierten das sofort, in dem er abermals aufstöhnte und sein Hintern weiter nach hinten schob, sich so locker zwei, drei weitere Zentimeter meines Stamms einverleibte. Während ich über die Worte des Tattoos strich, fragte ich fordernd: „Na mein kleiner Kanacke, wie ist es gefickt zu werden?“. Bevor er antwortete, holte Ali nochmals tief Luft: „Alta‘ Meister es ist so mega geil. Oh fuck, Sex fühlt sich so krass gut an. Ihr seid echt der Hammer, ich bin eure Bitch und ihr voll mein Stecher. Oh fuck Alta‘, fick mich, fick mich weiter, bitte Meister.“. Ich griff wieder Alis Hüfte, um mich stoßweise tiefer und tiefer in ihn zu rammen. Es dauerte nicht lange, bis ich meine ganzen dreißig Zentimeter in ihn versenkt hatte. Ich genoss das Gefühl seines warmen, engen, feuchten Inneren um meinen Schwanz einen Moment lang, während Ali wieder laut aufstöhnte.

 

Doch ich wollte keinen gemütlichen Kuschelsex. Also packte ich seine Hüfte fest und schob ihn immer wieder vor und zurück. Ich hatte kein Problem, seinen kleinen, schlanken Körper immer wieder über meinen Schwanz zu schieben, selbst wenn Ali versucht hätte sich zu wehren, wäre er einfach zu klein und schwächlich gewesen. Er lag nur vor mir, mit weit gespreizten Beinen, den aufgespießten Hintern hochgestreckt, und den Kopf in die Matratze gepresst stöhnte er mittlerweile geradezu hysterisch vor Geilheit. Sein kleiner, eingesperrter Schwanz wackelte mit jedem Stoß und presste sich hart gegen die Spikes im Inneren des Käfigs. Nach ein paar Mal wohligem Stöhnen meinerseits demütige ich ihn: „Ali, ich fick dich nicht einfach, ich benutz dich. Wie ich als Jugendlicher in eine Socke gewichst hab, so wichs ich jetzt in dich, du bist meine kleine, dreckige, wertlose Wichssocke Ali. Ich werde dich Vollpumpen mit meiner Meistersahne.“. Alis Antwort war nur halb erstickte Zustimmung: „ Oh ja Digga, Meister ich bin voll wertlose Wichssocke, wichs in mich, Pump mich voll mit dein krass heftigen Meistersahne.“.

Das psychische Gefühl der Überlegenheit und Kontrolle über Ali und das physische Gefühl seines engen, warmen, feuchten Körpers um meinen Schwanz macht es schwer, nicht schon wenige heftige Stöße später in ihm abzusahnen. Es brauchte viel Selbstkontrolle, um ihn so zumindest ein paar Minuten durchzunageln. Das Problem meines schönen Sexsklaven schien eher das Durchhaltevermögen zu sein, denn langsam rutschte er immer weiter hinab, bis seine Beine schließlich ganz nachgaben und er nur noch von meinen Händen gehalten wurde. Eine Weile hielt ich ihn noch an der Hüfte aufrecht, benutze seinen heißen Körper tatsächlich wie eine Wichssocke, schob ihn immer wieder über meine harte Latte, ehe ich ihn auf die Matratze fallen ließ. Kurz streifte ich mein Oberteil ab, warf es beiseite, stellte dann meine kräftige Arme seitlich seines schlanken Körpers und begann ihn mit jedem Stoß in die Matratze zu pressen. Immer wieder trieb ich die vollen dreißig Zentimeter in ihn und Ali konnte nicht anders, als eine schrille Mischung aus Stöhnen, Keuchen und Jammern von sich zu geben und seine haarlose Haut begann von seinem süßen Schweiß zu glänzen. Auch ich schnaufte mittlerweile heftig vor Erregung und Anstrengung und nachdem ich nun bereits ein paar Minuten hart durchfickte, bildete sich auch auf meiner behaarten Brust salzige Schweißperlen.

Wie ich schließlich merkte, kurz vor meinem Orgasmus zu sein, ließ ich mich ganz auf ihn niedersinken. Mein schwerer, durchtrainierter Körper drückte seine kleine Gestalt in die Matratze, meine fetten dreißig Zentimeter steckten bis zum Anschlag in ihm und meine haarige, weiße Haut klebte vom gegenseitigen Schweiß an seiner glatten, karamellfarbenen. Es zog in meinen Lenden sich alles zusammen, dann kam ich endlich mit zuckendem Schwanz. Schub für Schub pumpte ich Alis Eingeweide voll mit meinem Sperma. Den ganzen viertel Liter saftete ich tief in ihm ab. Während ich lustvoll schnaufte, zuckte er fast spastisch unter mir und hyperventilierte beinahe. Am zusammenziehen seiner Ringmuskeln spürte ich, dass auch er gerade kam, trotz der Schelle mit den Spikes schien es ihn genug zu erregen mich befriedigt zu haben, dass auch er abspritzte. Als ich wieder Luft zum Atem hatte und mein Prügel die letzten Tropfen warmer, weißer Soße in ihm abließ flüsterte ich Ali ins Ohr: „Jetzt ist es unumkehrbar, dein Arsch ist meine Kolonie, ganz allein meine, ich werde mit ihm tun und lassen, was ich will.“. Kaum hörbar brachte Ali erschöpft hervor: „Danke Dig... Danke Meister, das war voll mega geil, ihr seid so krass der heftigste Stecher überhaupt.“. Ich grinste amüsiert, denn ich merkte, dass trotz des befriedigenden Orgasmus mein Schwanz nicht wirklich schlaff zu werden schien, also hauchte ich meinem jugendlichem Sexspielzeug entgegen: „Was meinst du mit war? Das war erst die erste Runde, streng dich an Kanake.“.

 

Während Ali meine Worte noch einzuordnen schien, zog ich meinen nur unwesentlich schlaffer gewordenes Glied aus ihm, rutschte etwas zurück, griff mir sein rechtes Bein und zog ihn daran einmal um die eigene Achse, so dass er nun auf den Rücken vor mir lag, mit mir zwischen seinen schlanken Schenkeln. Schnell entledigte ich mich meiner Sneaker und restlichen Klamotten. Im Anschluss packte ich nun beide Fußgelenke, spreizte ihm weit die Beine und zog ihn zugleich zu mir ran und rauf. Ali gab eine Mischung aus erschrockenem Quietschen und erschöpften Stöhnen von sich. Mein großer Schwanz presste sich zwischen seine knackigen Backen und verhärtete sich dort schnell wieder. Ein paar Mal rieb ich meine Latte durch seine schönen Hügel und gegen sein Loch, feucht nicht nur von seinem eigenen Gleitgel, sondern auch dem viertel Liter Sperma, den ich bereits in ihn gepumpt hatte. Kurz legte ich sein linkes Bein auf meiner Schulter ab, um mein Lustspeer wieder in seinen Hintereingang zu führen. Diesmal gab es weniger Widerstand. Ali war noch völlig geweitet und deutlich feuchter. Nachdem ich wieder in ihm war, begann ich sofort, mich tief in ihn zu versenken und beinahe komplett wieder rauszuziehen, nur um das Spiel wieder von vorne zu beginnen.

Für einen kurzen Moment schien es so, als wollte Ali protestieren, er stammelte etwas von warten und Pause, doch sein halb ersticktes Stottern ging schnell wieder in ein unkontrolliertes, lustvolles Stöhnen über. Als ich das bemerkte, wie die Erschöpfung des Teenies von seiner eigenen Erregung wieder übermannt wurde, ließ ich es mir nicht nehmen kurz innezuhalten und zu fragen: „Na Ali, willst du eine Pause oder soll ich dich weiter ficken, bis du völlig kaputt bist?“. Einen Augenblick sah mich der Angesprochene verunsichert an, dann brachte er heiser hervor: „Nein... bitte mach kein Stopp Meister – fick mich, alter, Meister fickt mich richtig, zerstört mich voll krass, macht einfach immer weiter, ich will nichts anderes mehr, ich schwör‘.“. Ich ließ mich nicht zwei Mal bitten, packte Ali wieder bei der Hüfte und begann ihn wieder mit schnellen, kurzen Stößen intensiv zu ficken.

Nach einer Weile des wilden, schönen Ritts pausierte ich erneut tief in ihm. Ich zog seine Beine an mir herab um meine Hüfte und zog ihn zu mir hoch, indem ich seine Handgelenke griff und seine dünnen Arme um meinen breiten Nacken legte. „Halt dich gut fest meine kleine Fickpuppe.“, wies ich ihn noch an, bevor ich an die Bettkante zurück rutschte und mich dann erhob. Nun Stand ich wieder auf dem Boden neben meinem Bett und mein nackter Sexsklave klammerte an meinem Nacken und Hüfte. Ich schob meine starken Hände unter seinen kleinen Hintern, meine Kolonie Kanakenknackarsch und begann Ali so erst ein gutes Stück weit hochzuheben, und dann wieder auf meinem langen, dicken Schwanz zu pfählen. Der Teenager konnte nicht anders als jedes Mal laut und lustvoll aufzustöhnen. Ich genoss das Gefühl seines schönen, bartlosen Gesichts, wie er es zwischen meine großen, haarigen Brustmuskeln presste. Er bot sich selbst kaum halt, hing nur kraftlos an mir und würde allein von meinen starken Armen gehalten und immer wieder auf meinen Schwanz gezwungen werden. Nicht, dass es ihn in irgendeiner Weise zu stören schien, aber es war mehr als deutlich, dass er auch keine andere Wahl hatte, als sich von mir benutzen zu lassen.

Erneut war es eine Mischung aus diesem Machtgefühl und der physischen Erregung, die dafür sorgte, dass sich mein nächster Orgasmus aufbaute. Ich drehte mich um 180 Grad und setzt mich auf die Bettkante. Als sich meine Lenden daraufhin zusammenzogen, ließ ich Ali los, woraufhin er keinen Halt mehr hatte und mit seinem ganzen Körpergewicht auf meinem zuckenden dreißig Zentimeter zusammensackte. Nun stöhnte auch ich, als ich ihm zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit begann einen viertel Liter meines Spermas in sein durchgeficktes Loch zu pumpen. Glückselig vom Orgasmus ließ ich mich nach hinten mit den Rücken aufs Bett fallen. Ali, der noch immer keinen eigenen Halt hatte, fiel mit mir nach vorne, presste seine schmächtige Gestalt gegen meine verschwitzten Muskeln und bebte vor Erregung mit jeder Welle meines geilen Männersaftes, die in ihn strömte. Ich konnte spüren, wie sein kleines Loch die Massen an Sperma nicht mehr halten konnte und dieses aus ihn heraus, meinen Schwanz herab und über meine haarigen Eier quoll. Das war mir einen Moment lang egal, denn gerade genoss ich meinen abebbenden Orgasmus zu sehr und holte selber erst einmal tief Luft.

 

Kaum wieder bei Atem verlangte ich von Ali: „Kneif deine Backen zusammen meine kleine Wichssocke, nicht dass du noch mehr von meinem Sperma verlierst.“. Dann zog ich meinen langsam schlaff werden Schwanz aus ihm heraus, zog den Teenager von mir runter, der noch immer völlig erschöpft flach auf dem Bauch lag und drehte mich an die Bettkante. Von hier aus fischte ich mit einem langen Arm meine Einkäufe heran und suchte den Plug heraus. Ungeduldig packte ich diesen aus und setze mich aufrecht neben Ali hin. „Der ist dafür, dass du dich nicht dafür bedankt hast von mir benutzt und vollgepumpt zu werden Ali du kleine Wichssocke.“, erläuterte ich noch, eh meine freie, linke Hand flach auf seinen nackten Hintern klatschte. Ali jaulte kurz auf, aber zumindest schien ihn der Schlag aus seinem erschöpften Dämmerzustand zu holen. Schnell korrigierte er sein vermeintlicher Fehler: „Sorry Meister!“, und nach einem tiefen Atemzug ergänzte er: „Danke Meister, dass ihr mich voll krass geflickt hast und gleich zweimal, voll der Stecher Habibi, ... ich mein Meister, Sorry, aber ich bin noch voll leer im Kopf, das war so krass geil.“. Ich brummte nur kurz zur Bestätigung und schlug dann Alis Hintern gleich erneut, was ihn wieder aufjauchzten ließ. Ehe er jedoch reagieren konnte, sprach ich: „Und der ist dafür, dass du wertloser Kanake mein Sperma nicht komplett in dir behalten hast.“, ich setzte den Edelstahlplug an sein durchgepflügtes und vollgepumptes Loch an während ich weitersprach: „Ernsthaft Ali, du hattest einen Job als Wichssocke, meine Wichse auffangen und in dir behalten. Aber du schaffst es einfach nicht, dein fickgeiles Kanakenloch zuzuklemmen, wenn mein fetter deutscher Prügel in Sichtweite ist.“, ohne meine Ansprache zu unterbrechen führte ich den Plug in Ali ein, was, dafür wie hart ich ihn eben noch genommen hatte, schwieriger war als erwartet, „Aber zu deinem Glück hab ich mitgedacht und dir einen Plug, eineb Analstöpsel besorgt, damit du nicht alles volltropfst, damit du deine Aufgabe als Wichssocke erfüllen kannst.“. Noch einmal klatschte meine kräftige Hand auf seinen freiliegenden Hintern und ich ergänzte: „Jetzt bedank dich dafür, dass ich dich zu einer besseren Wichssocke mache Ali.“. Der Teenager stöhnt beim Einführen des Plugs und bei meinem Schlag auf, dem Klang nach zu urteilen mehr aus Erregung, und gab kleinlaut aber ohne groß zu zögern wieder: „Ja,... danke Meister, dass ihr mich zu ’ner bess’ren Wichssocke macht.“. „Ist das so Ali? Ist es das, was du bist, eine Wichssocke? Eine Kanakenwichssocke? Ein Ding, dass nur dazu da ist, sich gut anzufühlen, wenn ich meinen dicken, weißen Schwanz reinschiebe und dafür, mein Spermamassen aufzufangen? Bist du eine Kanakenwichssocke?“, hakte ich nach während ich die karamellfarbenen Backen gut durchkneten. Ali zögerte erst und schluckte schwer, ehe er kaum hörbar antwortete: „ja...“. Ich schlug ihn wieder auf den Po, weil er mir zu leise war und forderte: „Sprich klar und deutlich Kanake!“. Wieder stöhnte der Teenager, doch dass er mir seinen kleinen Knackarsch, meine Kolonie, entgegenstreckte, statt wegzuziehen, machte deutlich, wie sehr es ihn bereits wieder erregte von mir geschlagen und beleidigt zu werden. Gut verständlich sprach er nun: „Ja Meister ich bin nur ne Kanakenwichssocke! Ich bin nur für euren krass fetten deutschen Prügel zum Abwichsen da.“. Zufrieden mit der Antwort knetete ich wieder Alis Hintern durch und meinte: „Gut, wenn das so ist, dann ist das dein neuer Nachname. Ab sofort heißt du Ali Kanakenwichssocke. Ich meine es ernst Ali, du bist mein Eigentum, also darf ich dich benennen wie ich will und ich gebe dir den Namen Ali Kanakenwichssocke. Wenn ich dich also Kanakenwichssocke rufe, wirst du reagieren, wenn dich jemand fragt, wie du heißt, wirst du ihm sagen, dass dein Name Ali Kanakenwichssocke ist und vor allem wirst du dich selbst nur noch als Ali Kanakenwichssocke begreifen, ist das klar? – Also, wie heißt du?“. Schon während ich meinen Sklaven so erniedrigte stöhnte er und presste seinen Hintern meinen Händen entgegen, offensichtlich war viel mehr erregt als gedemütigt und antwortete so auch ohne zu zögern: „Ali Kanakenwichssocke, mein Name ist Ali Kanakenwichssocke.“.

 

Zufrieden mit der Antwort gab ich ihm noch einen Klapps auf den Hintern, dann rutschte ich an die Stirnseite des Bettes und lehnte mich mit dem Oberkörper dagegen. So sitzend spreizte ich die Beine und deutete auf meinen mächtigen Penis, der die ganze Zeit über nie vollständig schlaff war. Die halbsteife Latte und meine prallen, haarigen Eier klebten von einer Mischung aus meinem Sperma und Schweiß sowie Alis natürlichem Gleitgel. „Also Kanakenwichssocke, Leck auf, was du nicht in dir halten konntest.“. Statt etwas zu antworten, leckte Ali sich nur kurz die Lippen ehe er direkt zwischen meine Beine krabbelte und ohne weiteres Zögern sein Gesicht zwischen meine starken Schenkel vergrub, wo er begann meine Eier zu lecken. Er bemühte sich ernsthaft alles zu säubern, erst meinen dicken Sack, dann meine Oberschenkel und schließlich meinen inzwischen wieder völlig harten Schwanz. Als er seine süßen Lippen gerade wieder über meine dicke Eichel gestülpt hatte, reichte es auch aus, seinen Kopf einmal herabzudrücken, bis meine dreißig Zentimeter halb in ihm steckten, um ihm klarzumachen, was ich als nächstes erwartete. Der nackte Teenager schien seine Erschöpfung vergessen zu haben und begann sofort voller Enthusiasmus meinen Schwanz zu lutschen. Erst eine Weile mit schnellen Bewegungen auf dem oberen Drittel meines prallen Rohrs, während er zugleich meine Eier sanft massierte, dann schluckte er plötzlich meinen ganzen Schwanz, bis seine Nase tief in meinem Scharmbusch steckte. Die Zunge meiner Kanakenwichssocke presste sich rhythmisch gegen mein Lustfleisch und seine Hände strichen über mein hartes Sixpack. Es war offensichtlich, wie sehr er mich begehrte, wie sehr er mich riechen, schmecken, fühlen und vor allem befriedigen wollte. Er war mir gänzlich verfallen, bereit sein eigenes Wohlergehen, seine Würde und sich selbst völlig aufzugeben, nur um mir zu gefallen und meiner Lust zu dienen.

Diese Erkenntnis erregte mich ungemein, Ich packte seinen Kopf mit beiden Händen und bewegte diesen immer schneller und weiter meinen Schwanz auf und ab. Energisch spielte ich so mit ihm, bis ich wieder kurz davor war zu kommen. Als ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, zwang ich Alis Kopf wieder ganz herab und versenkte mich wieder vollständig in seinem warmen engen Rachen. Obgleich ich den Teenager mit meinem ersten von vielen Samenschüben losließ, verharrte meine Kanakenwichssocke noch weiter im Deepthroating, ließ meine zähe Männersahne direkt in seine Speiseröhre fließen. Erst als mein Höhepunkt abebbte und meine Spermaeruptionen kleiner wurden, zog er seinen Kopf wieder langsam von meinem noch zuckendem Schwanz. Die Lippen immer eng um den Stamm gelegt um diesen gleich wieder trocken zu lutschen. Als er nur noch die Eichel umschloss, verharrte er noch kurz, wartete bis ich wirklich kein Spritzer mehr abgab und schleckte dann mit der Zungenspitze auch noch den letzten Rest aus meinem Pissschlitz. Erst als er überzeugt schien, alles zu haben, nahm er mein Schwanz endgültig aus dem Mund und holte tief Luft. Ich rieb Ali mein noch steifes Glied dabei quer übers Gesicht und lobte ihn dabei: „Siehst du Kanakenwichssocke, du lernst ja doch noch, jetzt musst du dich nur noch bedanken.“. Ohne zu warten, aber durch meine nur langsam erschlaffende Latte vor seinen Lippen etwas vernuschelt kam dir Antwort sofort: „Danke Meister, dafür dass ich den fetten Prügel blasen und euer krasses Sperma schlucken durft‘. Ich bin voll eure Wichssocke, ja voll die Kanakenwichssocke bin ich.“. Mir schien, wie Ali das letzte aussprach, dass er durchaus gefallen an seinem neuen Namen hatte, nicht zuletzt, weil er sein Gesicht dabei gegen mein Schwanz und sein eingesperrten Stummel gegen mein muskulöses Bein presste.

Nachdem ich nun aber in kurzer Zeit drei Mal gekommen war und Unmengen Sperma in meinen Sexsklaven gepumpt hatte überkam mich eine wohlige Müdigkeit und Erschöpfung. Ich zog Ali an der Schulter zu mir rauf, bugsierte mich seitlich und ihn mit dem Rücken zu mir vor mich. So in Löffelchen-Position zog ich noch die Decke über unsere verschwitzten Körper. Meinen rechten Arm legte ich unter seinen Kopf, so dass dieser auf meinem kräftigen Bizeps lag, und mit dem linken umschlang ich seine schmale Hüfte, presste seine schlanke Gestalt an meinen durchtrainierten Körper. Mein noch immer nicht ganz schlaffer Schwanz ruhte zwischen Alis Backen, vor dem verschlossenen Eingang meiner Kolonie Kanakenknackarsch, in dem beinah ein halber Liter meines Spermas schwamm. Gerade wollte ich nur noch einschlummern und wünschte meinem Sklaven so auf meine ganz eigene Art gute Nacht: „Aber denk nicht, dass du ab jetzt im Bett schlafen darfst, du bist nur hier, falls ich nachts nochmal meine Kanakenwichssocke missbrauchen will.“. Dann biss ich ihm noch leicht ins Ohr, um meinen Standpunkt zu untermauern, doch ihn schien es keinesfalls zu stören, denn er streckte mir nur wieder seinen Hintern entgegen und erwiderte: „Ja Meister, benutz mich, missbrauch mich, mach mich zu euer Schlampe, was immer ihr willst ich tu’s. Ich bin eure Kanakenwichssocke.“.

 

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