Der Vater meiner Ex 2 - Eine Woche mit ihm
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Endlich Ferien, 2 Wochen war es nun her seit ich meine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hatte. Ich, Jack 18 Jahre ca. 1.75 groß und schlank. Konnte es immer noch nicht glauben was ich da getan hatte. Ich war mit dem 39jährigen Vater meiner Ex intim geworden. Ich wurde immer noch geil wenn ich daran dachte wie ich diesen stark behaarten Mann das erste Mal nackt gesehen habe. Seine dunklen Haare auf dem Körper, sein kahler Kopf, sein Mords-Teil. Ich schätze mal das es so um die 24cm gewesen sein müssen.

Ich war aber glücklich gewesen das wir es beim blasen belassen hatten. Denn für mehr war ich zu diesem Zeitpunkt glaube ich nicht bereit gewesen. Seit unserem letzten Treffen hatten wir keinen Kontakt mehr. Ich hatte ihm zwar meine Handynummer gegeben. Aber er hatte sich leider noch nicht gemeldet. So musste ich die letzten Wochen wieder auf Handbetrieb umsatteln.

Am ersten Ferientag jedoch änderte sich dies. Es war ca. 12 Uhr und ich war gerade vom joggen wieder nach Hause gekommen. Als mein Handy klingelte. Nummer unbekannt stand auf dem Display, ich ging also ran. "Hallo?" "Hey Jack ich bin's Alex", mein Herz machte einen Hüpfer, er hatte meine Nummer doch nicht weggeschmissen und rief an. "Ey bist du noch dran?" Beim erklingen dieser tiefen männlichen Stimme wachte ich aus meinen Gedanken.

"Ähm... ja sorry. Was gibt’s denn?" Mist meine Stimme zitterte schon wieder. "Also Jack, ich will dich wieder sehen. Sofort, meine Frau und meine Tochter sind für eine Woche im Wellness Urlaub und ich will das du für 'ne Woche zu mir kommst. Deine Eltern sind doch auch weg oder?" Oh mein Gott das war so geil er wollte ein ganze Woche mit mir verbringen. "Ja klar cool... Meine Eltern fahren in ner Stunde zum Flughafen dann könnte ich meine Sachen packen und zu dir kommen?" "Ok da freue ich mich schon drauf. Ich kaufe nur noch ein paar Sachen und erwarte dich um eins bei mir vor der Haustür." Wir verabschiedeten uns und legten auf.

Ich war so aufgeregt und konnte es kaum abwarten bis es endlich soweit war und meine Eltern wegfahren würden. Bis es soweit war duschte ich noch und las ein Buch zu ende. Meine Eltern fuhren mal wieder überpünktlich um viertel vor eins los. Mein Alter trichterte mir nochmal ein, dass ich auch ja keinen Unsinn bauen solle und Party's oder ähnliches für die zwei Wochen in denen sie nicht da sind für mich Tabu wären. Meine Mutter war eher besorgt und gab mir ne Liste mit allen Nummer die für mich wichtig wären. Von der Nummer des Hotels bis zur Handynummer meiner Eltern war alles drauf. Dann fuhren sie endlich und ich rannte hoch in mein Zimmer um meine Sachen für die wohl aufregendste Woche meines Lebens zu packen.

Als ich fertig war schloss ich die Tür hinter mir nahm die Schlüssel und ging zu Alex. Um Punkt eins stand ich vor seiner Haustür und drückte auf die Klingel. Er öffnete mir und lächelte. Mir wurde schon jetzt heiß und kalt. Wie er da stand in seinem Muskelshirt und mit der kurzen Hose. Sie betonte wirklich sein riesiges Paket. Er bat mich hinein und führte mich ins Wohnzimmer wo wir uns erstmal auf die Couch setzten und ein Bier tranken wir redeten über Gott und die Welt.

Nach einer Stunde stand er auf und verschwand kurz. Nach 10 Minuten kam er wieder zurück und bat mich ihm zu folgen. Er führte mich ins Bad wo in die Badewanne schon Wasser eingelassen war. "Ich habe dir ein Bad eingelassen damit du noch schöner wirst.", sagte er und blickte mir tief in meine Augen. "Oh danke das ist nett aber ich habe mich vorhin bereits geduscht.", erwiderte ich Wahrheits gemäß. "Aber ich habe das Wasser mit einer speziellen Tinktur verfeinert was deine Haut Butter zart machen wird bitte tu es für mich." In diesem Moment küsste er mich wieder mit deinen rauen Lippen. Ich gab mich ihm völlig hin. Er entkleidete mich und ich stieg in das warme Wasser. Er sagte ich könne es genießen und er würde sich in der Zeit duschen. Ich fragte ihn warum wir nicht zusammen Baden würden worauf er nur erwiderte das ich das Bad alleine genießen solle.

Ich gab mich damit zufrieden und entspannte mich. Nun legte er einen 1a Striptease vor mir hin und stieg in die Dusche. Ich schaute ihm zu wie er seine strammen Muskeln einseifte und mit seinen Händen durch sein Fell streichelte. Mein Penis war natürlich wieder steif wie sonstwas. Ich griff jedoch nicht hin, da ich so lange wie möglich erregt sein wollte. Nach 10 Minuten stieg er aus der Dusche trocknete sich ab und gab mir wieder einen Kuss diesmal intensiver als zuvor. Ich griff vor lauter Geilheit zwischen meine Beine und erfasste meinen Penis. Zu meinem Erstaunen erfühlte ich jedoch kein einziges Schamhaar. Ich ließ von seinen Lippen ab und stand auf. Als ich an mir herunter blickte bekam ich Panik.

Ich war komplett enthaart. Kein einziges Härchen an meinen Armen oder Beinen. Geschweige denn ein Haar in meiner Ritze oder an meinem Sack. "Tut mir leid das ich dich angelogen habe" sagte Alex grinsend "aber ich finde haarlose Boys halt viel geiler. Ich habe dir Enthaarungsmittel ins Wasser getan. Ich hoffe du hasst mich jetzt nicht?" Ihn hassen? Zuerst stieg eine grenzenlose Wut in mir auf und ich hätte ihn am liebsten geschlagen. Dann schaute ich mich jedoch einmal richtig an und fand, dass ich schon richtig geil aussah. "Nein ich bin nicht sauer ich find's auch echt geil." Nun lächelte er wieder.

Er half mir beim abtrocknen und fuhr mit seinen rauen Arbeiterfingern über meinen makellosen Körper und drückte sein Becken gegen meinen Hintern. Ich spürte seinen halbsteifen in meiner Ritze. Es muss ein geiler Anblick gewesen sein. Ich 1,75 ein heller braunhaariger Junge. Der völlig haarlos war. Und hinter mir das knapp 1,90 große leicht braun gebrandte Tier. Mit starken Muskeln und starker Behaarung und einer Glatze. Er beugte sich zu meinem Ohr herunter und hauchte mir leise ins Ohr. "Jack, du bist das geilste Stück hier im Ort und ich könnte dich auffressen so süß bist du. Ich bin so froh das du für eine Woche mir gehörst. Du machst mich schon wieder so geil das ich nur knapp an mir halten kann." Mit diesen Worten drehte er mich um und küsste mich wieder wild jetzt aber zuerst am Hals und dann auf die Lippen. Er fasste mich am Becken und zog mich hoch.

Ich umklammerte seine Hüfte mit meinen Beinen und legte meine Arme über seine Schultern. Während er mich ins Schlafzimmer trug genoss ich diesen Moment der Innigkeit. Ich kuschelte mich dicht an ihn und küsste seinen Hals. Er kniff mir in den Po und öffnete mit der anderen Hand die Tür ins Schlafzimmer. Es lag im ersten Stock des Hauses und besaß ein großes Panorama Fenster welches den Blick auf die Felder hinterm Haus freigab. In der Mitte des Raumes stand das große Bett. 1,50 Meter hinter dem Fußende stand ein großer Schrank mit verspiegelten Türen. Diese sollten uns noch sehr viel Spass machen.

Alex schritt nun mit mir im Arm an das Bett. Da es recht hoch war, konnte er mich sanft absetzen. Er schob uns in die Mitte der Spielwiese und ich spürte den massig behaarten Body von ihm auf mir. Ich lag auf dem Rücken und dieser heiße Typ lag auf mir. Auch wenn mir das atmen schwer fiel, erregte mich diese Situation so sehr das ich leicht anfing zu Stöhnen. "Dir gefällt das oder?" ich brachte nur einen zufriedenen Seufzer heraus. "Sag das es dir gefällt!" herrschte er mich im nächsten Moment an. "Ja es gefällt mir" "Das ist schön mein junger Boy" erwiderte er nun sanfter und umschlang mich wieder leidenschaftlich. Nach 10 Minuten hauchte er mir ins Ohr er wolle eine andere Stellung ausprobieren. Ich nickte und im nächsten Moment hatte ich sein Teil vorm Gesicht baumeln. Während ich es noch fasziniert anstarrte machte Alex sich an meinem Riemen zu schaffen.

Jetzt überlegte ich nicht lange und nahm auch sein Teil soweit ich konnte in den Mund. Er spielte an meiner Vorhaut und zog sie mit den Lippen immer wieder vor und zurück. Ich genoss dies und bearbeitete sein Ding mit meinem Mund und meinen Händen. Plötzlich merkte ich wie sein Kolben anfing zu zucken. Er würde gleich kommen. Dieser Gedanke regte mich auch so an das auch meiner anfing zu zucken. Wir kamen fast gleichzeitig und schluckten alles.

Er legte sich wieder neben mich und wir begannen uns zu küssen. Wir deckten uns zu und ich kuschelte mich an ihn er legte einen starken Arm um mich. Ich fühlte mich geborgen, wie nie zuvor. "Jack das war fantastisch", "Fand ich auch..." "Jack ich glaube wir werden noch sehr viel Spaß zusammen haben" Ich lächelte und wir schliefen sofort ein. Als wir wieder aufwachten war es Abends und wir aßen etwas bevor wir uns wieder gegenseitig bliesen und unsere Nippel stimulierten.

Das war der erste Tag und weitere geile 5 Tage sollten folgen.



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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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