Der unbekannte Mann

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Es war ein extrem heißer Tag. Am Morgen hatte ich das noch gar nicht erwartet und hatte mir ein Shirt und ein Hemd angezogen. Ich wischte mir den Schweiß von meiner Stirn und Atmete einmal sachte ein und aus. "Verdammt" dachte ich ich muss mein Shirt los werden. Ich ging durch die örtliche Fußgängerzone und suchte nach einer kleinen Gasse.

Da! Mein blick viel auf eine enge Gasse neben einem Lebensmittelgeschäft. Schnell steuerte ich sie an. Dort angekommen zog ich mein Hemd aus legte es auf den dort stehenden Container und streifte mir mein Shirt von der Haut. Herrlich, dieses Gefühl, am liebsten hätte ich mich gar nicht erst wieder angezogen. Doch ich schäme mich manchmal für meinen Körper. Ich bin nicht sonderlich groß und bin etwas Molliger. Aber ansonsten war ich eigentlich ganz vorzeigbar. Ich bin eigentlich sogar ganz süß für meine 20 jungen Jahre. Das ich Schwul bin wusste ich schon seit ich klein war. Trotzdem war mein erstes Mal mit einer Frau gewesen oder damals jedenfalls noch Mädchen. Ich spürte das das einfach nicht das richtige war und guckte von da an einfach mehr nach Jungs als nach Frauen. Was ich aber eigentlich vorher auch schon tat. Ich war ganz in Gedanken und merkte nicht das ich immer noch Oberkörperfrei in der Gasse stand. Und plötzlich sah ich zwei Schatten die am Anfang der Gasse standen und mich offenbar anstarrten. Ich zuckte zusammen und griff nach meinem Hemd. Die zwei zuckten ebenfalls zusammen und verschwanden vom Eingang. "Schade" dachte ich "Ich dachte schon das sind zwei Männer die bisschen Spaß haben wollten. Ich würde so gerne langsam aber sicher Entjungfert werden. Scherzte ich in Gedanken".

Bisher habe ich nur mal einem Kumpel aus der Schule im Wald einen geblasen. Das ich auf die Knie gehöre wusste ich auch schon lange. Auch wenn ich es lange Zeit nicht war haben wollte. Aber jetzt mag ich die Vorstellung von einem starken Mann der mich einfach so sehr liebt das er durchdrehen würde wenn er denkt, mich zu verlieren. Halt ein Macho. Und wieder war ich in meiner kleinen Sex-Welt versunken und in meiner Hose regte sich etwas. Ich riss mich selbst von meiner Macho-Fantasy los und knöpfte das Hemd nur unten zu und ließ oben etwas Haut zeigen. Eine Freundin sagte mir mal das stände mir gut. Also schlenderte ich wieder los und verträumte die Zeit beim Bummeln in der Stadt. Nach und nach wurde es dunkler und leerer in der Passage und ich wollte mich auch langsam auf den Weg machen.

Doch plötzlich blitze mir etwas durch den Kopf. Mein Shirt, mein teures Lieblings Shirt meiner Lieblingsband lag noch in der Gasse. "Fuck" dachte ich. "Diese scheiß Tagträume immer" Ich erreichte die Gasse und siehe da mein Shirt lag noch da. Ich packte es und dreht mich um und..

"Huch" platzte mir raus. Nun stand da ein großer Muskelmann vor mir und ich dachte mir fallen die Augen raus. Er sah mir direkt in die Augen und ich bekam totale Gänsehaut. Er hatte kurze dunkel braune bis schwarze Haare und ein enges Muskelshit an. Auf dem rechten Oberarm ragte ein Tattoo aus dem Shirt und ich starte auf seinen Bizeps. Ich hatte schon immer eine riesige Schwäche für große Oberarme, da werde ich immer schwach.

Durch den Schock konnte ich mich gar nicht bewegen und selbst wenn doch, wäre ich nie an ihm vorbei gekommen da er genau vor dem Container stand und so den Weg versperrte. Ich atmete tief ein und fragte...

"Entschuldigung darf ich bitte vorbei" stotterte ich unsicher und sah ihm in die braunen Augen. Waren die schön. Er sagte nichts und kam nur ein paar Schritte näher. Ich schluckte. Was wollte er. Ich wich zurück und stolperte fast über ein Rohr. Ich stützte mich an die Wand hinter mir. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und er kam immer näher. "Was wollen sie" fragte ich stotternd. Meine Stimme war nur noch ein Zittern. Der geile Kerl kam weiter auf mich zu und machte mir Angst und gleichzeitig machte er unglaublich mich Geil. Das kann doch nur ein Traum sein dachte ich. Plötzlich packte er mich mit einer Hand an der Schulter und zog mich zu sich harren. Die zweite Hand legte er an meine Wange. Strich mir sacht darüber bevor er seine Hand nahm und sie um meinen Hals legte. Er sah mich an und sagte nun seine ersten Worte. "Ich hab auf dich gewartet du kleine Nutte. Ziehst dich hier einfach aus. Hast dir wahrscheinlich einen gewichst und dachtest keiner guckt zu. Haben dich die ganzen Girls angegeilt?" er sah an mir runter und sah meine Beule in der Hose.

"Oh, oder waren es die Kerle denen du hinterher gegafft hast" er lächelte frech und drückte mich mit beiden Händen Richtung Boden. Ich wusste was jetzt kommt aber hatte dennoch angst. Er ist ein Fremder. Er drängt mich. Aber es macht mich so verdammt geil. Ich kniete nun vor seiner Hose. Dieser Geruch, herrlich. Purer Mann. Er drückt mich an seine Beule. Ich spürte seinen Schwanz an meiner Wange, die wärme und meine Lust. "Ja Schlampe genau das brauchst du oder? Genau so muss man dich behandeln" knurrte er. Er hatte anscheinend recht. Ich platzte fast. Ich war am zittern und heiß auf seinen Schwanz. Ich blickte devot zu ihm rauf. Mein Blick sagte mehr als 1000 Worte. Er verstand. "Ah, die kleine Schlampe will benutzt werden. Kannst du gerne haben." Er packte meine Haare zog meinen Kopf nach hinten.

Mit der anderen Hand öffnete er seine Hose. Sie rutschte Richtung Boden. Der Macho hatte eine weiße, enge Boxer an. Sein Schwanz sah gewaltig aus. Dick und lang. Er hatte in der Boxer sogar schon einen geilen Vorsaftfleck. Wieder drückte er mich dagegen und meine Wange wurde durch seinen Vorsaft ganz feucht. "Jaaa geil" stöhnte er leise. Ich drückte meine Lippen an den Fleck und rieb langsam daran herum. "Ja los komm hol in raus und zeig mir was so ein Bückstück wie du drauf hat" Ich tat wie mir gesagt wurde und zog sacht seinen Schwanz aus der Boxer. Dieser Herbe Geruch versetzte mich ein einen Rauschartigen zustand. In einem kurzen Moment dachte ich "Was tue ich hier eigentlich?" doch die Geilheit siegte über meine Vernunft. Ich bin eher ein schüchterner, zurückhaltender Mensch aber grade war ich wie ausgewechselt und es war mir alles egal.

Meine Sinne waren nicht mehr Synchron. Ich sah mir seinen Prügel an, jedenfalls so gut es ging da er direkt vor meinen Augen rumwippte. Er zeigt auf mich, es war fast wie eine Aufforderung von seinem Schwanz ihn endlich zu befriedigen. Langsam stülpte ich meine feuchten Lippen über seine Eichel und haucht langsam aus. Ich leckte nun von seinen Eiern hoch zu seiner Eichel, kurz leckte ich wieder zurück und saugte eins seiner Eier in meinen gierigen Mund. Als ich so zwischen seinen Beinen kniete nahm ich einen tiefen Atemzug durch die Nase. Dieser Geruch. Wahnsinn. Ich leckte wieder hoch zu seiner Spitze und drückte meine Zungenspitze sanft in seinen Pissschlitz. Mit einer Kreisbewegung arbeitete ich mich runter. Plötzlich nahm er mit beiden Händen meinen Kopf und guckte finster zu mir runter... "So, genug von deinem Blümchenblasen. War ja ganz geil aber nun bin ich dran."

Mit dieser Aussage fing er an heftig in meinen Rachen zu ficken. Seine Eier klatschten gegen mein Kinn und seine Behaarung kratzte an meiner Nase. Es war anstrengend aber auch das geilste was ich bisher erlebt habe. Der Schwanz meines Kumpels war noch etwas länger daher konnte ich ihn ganz gut zur Verfügung stehen, leider wusste mein Kumpel nur nie gut damit umzugehen. Wieder und wieder bumste er meinen Rachen ohne Gnade. Sabber lief mir links und rechts aus der Kinnlade.

Mein Ficker stöhnte über mir wie von Sinnen und verdrehte den Kopf. "Oh ja" stöhnte er "Geile kleine Sau. Du Hure hast es drauf warte kurz"

Er dreht sich um und packte meinen Kopf. Mit einem Ruck presste er mein Gesicht in seine Kimme und befahl. " So du kleines Flittchen jetzt leck deinen Herren" Ich erschrak. Meinen Herren. Das hört sich seltsam an. Der Geruch war hier noch stärker als an seinem Sack. Er brüllte "Hay du Hure, leck mein Loch. Sofort" Sofort begann ich sein Loch zu lecken, der Geschmack war komisch, aber geil. Er drückte mich mit noch mehr druck zwischen seine Arschbacken. Geil wie er mich benutzt, wie er seine Lust an mir auslebt. Bin ich wirklich so unterwürfig? Egal, jetzt lecke ich erst mal das Loch meines Herren. "Man kannst du lecken, ich werde wahnsinnig" stöhnte er wieder. "Los komm weiter" Er drehte sich wieder um und Stopfte mir wieder seinen Steifen ins Maul.

"Huii war der eben auch so prall? Nein war er nicht" Plötzlich wurde mir klar war gleich kommt. Wie ein Donnerschlag platzte plötzlich unter lautem Stöhnen alles aus ihm raus. Er drückte mich noch tiefer auf seinen Schwanz um so alles in den Rachen und den Mund gespritzt zu bekommen. Er zog seinen Prügel wieder aus meinen Mund und so hatte ich das Glück seine Wichse noch etwas im Mund zu behalten. So schmeckte ich endlich wieder die Belohnung die Man(n) bekommt wenn Man(n) alles richtig macht und seinen Kerl voll und ganz befriedigt hat. Er zog mich zu sich hoch und sagte "Na du kleine Sau. Du geniest wohl meinen Saft. Komm lass mich auch kosten" Und so steckte er seine Zunge in meinen Mund und bewegte sie durch die Wichse und um meine Zunge herum. Wow kann der Küssen. Er presste seine Hand gegen meinen Hinterkopf um so noch tiefer in mich zu gelangen.

Er drückte mich weg, wischte sich die Wichsreste aus seinen Mundwinkeln und drückte mich wieder nach unten zu seinen noch halb steifen Schwanz. "So du Sau. Sauber lecken ist angesagt" Ich kniete wieder vor ihm und leckte alles von ihm ab. Es schmeckt gut und ich war hin und weg. Als ich fertig war zog er mich wieder hoch. So langsam fühlte ich mich wie ein Fahrstuhl. Er öffnete seine Hand und sagte "Gib mir mal dein Handy" ich griff in meine Hose und holte es hervor und drückte es in seine Handfläche. Er tippte schnell etwas ein und zog dann sein Handy raus. "Hier gib deine Nummer ein." Ich tat es und lies das Feld mit dem Namen aber frei. "Gut mit gedacht, so kann ich dir einen Namen geben. Bückstück? Oder Schlampe? Mal sehen." Er drückte mir mein Handy in die Hand und ich lass seine Nummer und einen Namen. "John" "Ich werde mich bei dir melden und wenn du nicht reagierst finde ich dich schon Bitch" sagte er drohend. "Ich werde deinen geilen Arsch richtig einreiten und ich hab da noch jemanden der dich sicher kennen lernen will."

Mit diesen Worten verließ er die Gasse und ließ mich zurück. Mir platzte die Hose. Schnell holte ich mein Schwanz raus und Wichste ab. Nicht lang. Meine Ladung klatschte gegen den Container "So hart bin ich noch nie gekommen." dachte ich zu mir selber. Verschwitzt und mit dem Geschmack von Wichse machte ich mich auf den Weg nach Hause.

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