Mann für Mann
 
 
Zu Hause geht es für Mark und Paul weiter - aber noch ist alles geheim.
Das erste Mal / Junge Männer / Romantik
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Am nächsten Tag - es war Freitag - ging dann wirklich unsere Zeit im Sprach- und Surfcamp zu Ende. Wir waren mit den meisten zu einer guten Freundesgruppe zusammengewachsen, tauschten natürlich Kontaktdaten aus und genossen den letzten Tag vor allem entspannt am Strand. Dann hieß es wirklich Kofferpacken. Am Abreisetag mussten wir alle früh aufbrechen. Ich fuhr mit Paul und Tom zusammen, je nach Herkunft und Reiseverbindung mussten sich die Anderen mehr oder weniger trennen und schnell verabschieden. Am Zielbahnhof wurden Paul von seinen Eltern, Tom und ich von Toms Eltern abgeholt, meine waren selbst noch bis Sonntag unterwegs. Natürlich hatten Paul und ich vereinbart, uns so viel wie möglich zu verständigen und zu besuchen. Eine einigermaßen angemessene Verabschiedung hatten wir schon vor der Ankunft absolvieren müssen - auf dem Bahnhof vor den überraschten Eltern wollten wir uns dezent verhalten. Es waren einige Tränen geflossen.

 

Kaum war ich zu Hause, telefonierten Paul und ich und machten weitere Pläne.

Ich wollte am nächsten Morgen ausschlafen, da klingelte es gegen 10 Uhr an der Haustür. “Welcher Idiot weckt mich an einem Samstag in den Ferien so früh”, dachte ich, stand notgedrungen auf und zog mir eine Shorts an, denn nackt, wie ich geschlafen hatte, wollte ich die Haustür nicht öffnen. Ich schaute die Person halb verschlafen und ungläubig an, da fiel mir Paul um den Hals. “Ich habe es nicht länger ausgehalten, ich musste einfach kommen, um Dich zu sehen.” Ich war schlagartig wach und völlig überwältigt. “Du wolltest doch erst morgen kommen...” “Ich weiß, ich habe einfach mein Fahrrad genommen, ungefähr eine Stunde, und jetzt bin ich da”, strahlt er mich an. “Na, dann komm erst mal rein. Ich muss noch frühstücken, vielleicht hast Du auch noch Hunger.” “Ich habe vor allem Hunger auf Dich, Mark; zeig mir mal Dein Zimmer”, grinste er. Ich ließ ihn vor mir her die Treppe hochsteigen, damit ich besser seinen knackigen Hintern in der Fahrradhose bewundern konnte, die er trug. Auch sonst - mit eng anliegendem Fahrradtrikot - sah er mindestens so hinreißend aus, wie mit dem Neoprenanzug beim Surfen.

Ich schob Paul mit meinen Händen an seinem Po ein wenig die Treppe hoch, er hielt ihn mir dafür extra hin: “Ich weiß ja, wie er Dir gefällt.” In meinem Zimmer fielen wir übereinander her und sanken auf mein Bett. Nach ausgiebigen Küssen zur Begrüßung und zum Wiedersehen fragte ich ihn: “Hast Du Deinen Eltern schon was erzählt?” “Ich habe vieles erzählt, aber von Dir, Mark, noch nichts Konkretes. Es ist komisch, ich bin volljährig, kann eigentlich machen, was ich will. Aber andererseits bin ich eben auch noch von ihnen abhängig, ich gehe ja noch zur Schule.” “Aber Du hattest ja erzählt, dass sie eigentlich modern und tolerant sind.” “Ja, und trotzdem habe ich Hemmungen - ich weiß gar nicht, wieso eigentlich.” “Paul, auch hier musst Du, müssen wir, nichts überstürzen. Wir sehen uns sooft wie möglich. Ob ich dann offiziell ein Freund bin oder Dein Freund, ist dann erst mal egal.”

Paul schob meine Shorts nach unten, zog sie über meine Füße und warf sie weg, dann stürzte er sich gierig auf mein Zentrum, meinen Schwanz, der auch schon erwartungsvoll aufrecht stand. Er leckte und saugte intensiv, fingerte meine Hoden, streichelte meinen Bauch und strich über meinen Hintern und das noch jungfräuliche Loch im Zentrum. In kürzester Zeit spürte ich, wie sich meine Erregung immer mehr steigerte, meine Eier sich zusammenzogen und das Unvermeidliche geschah. Ich schoss Paul mehrere Ladungen in den Mund, die er eifrig versuchte zu schlucken. Dann versiegte die Eruption, Paul wandte sich meinem Mund zu und fütterte mich in einem Kuss mit meinem Sperma. “Das brauchte ich jetzt”, stöhnte er.

Paul hatte immer noch seine Fahrradhose an, in der sich ein gewaltiger Ständer abzeichnete. Ich strich über den gespannten Stoff, worauf er meinte: “Pass auf, wenn Du so weitermachst, komme ich ganz schnell. Pack ihn lieber aus, die Hose soll trocken bleiben.” Ich schob seine Fahrradshorts bis unter seine Eier und fing an die feuchte Eichel seines steifen Schwanzes zu lecken. Tatsächlich, wenige Augenblicke später schossen mir mehrere Ladungen seines Spermas ins Gesicht. “Tut mir leid, ich war so geil, Dich wiederzusehen, ich konnte es nicht halten.” Paul fing an, liebevoll mein Gesicht sauber zu lecken, dann konnten wir auch sein Sperma anschließend in Küssen austauschen. “Was hältst Du davon, wenn wir zu einer kleinen Fahrradtour aufbrechen, Mark. Du zeigst mir hier etwas von Deiner Umgebung.” “Das können wir gerne machen. Aber vorher muss ich doch noch etwas mehr frühstücken und zuerst sollten wir vielleicht kurz duschen.

Das ging zur Abwechslung mal schnell, mit wenig Körperkontakten; dann zog ich meine Fahrradklamotten an. Es kam dann doch zu Verzögerungen, da Paul mich auch sehr intensiv in der engen Hose und dem engen Trikot abtasten und streicheln musste. Nach einem kurzen Frühstück holten wir die Fahrräder und brachen auf. Wir fuhren nicht sehr schnell, um uns unterhalten zu können. Am Ufer eines kleinen Sees machten wir eine längere Pause, lagen in der Sonne und kuschelten miteinander. Es ist so schön, sich gegenseitig zu fühlen, zu halten, den Anderen aus nächster Nähe zu sehen, zu riechen. Wir spürten so tiefes gegenseitiges Vertrauen, dass auch eine solche Pause uns in völlige Ruhe und Entspannung versetzte.

 

Als wir zurückkamen, setzten wir uns erst mal auf die Terrasse, um diesen gemeinsamen Tag weiter zu genießen. Plötzlich hatte ich eine Idee: “Was hältst Du davon, Paul, Du bleibst bis morgen hier, meine Eltern kommen erst am Nachmittag. Dann haben wir unsere erste gemeinsame Nacht!” “Da hätte ich früher dran denken müssen. Außer meinem Fahrrad-Outfit habe ich ja nichts dabei.” “Das ist kein Problem, Paul, wir sind ungefähr gleich groß, Du nimmst Sachen von mir. Du brauchst ja nicht viel”, grinste ich, “eine Hose und ein T-Shirt reichen, wenn ich das richtig sehe.” “Stimmt”, lachte er, “ich schreibe meinen Eltern, dass ich nicht verloren gegangen bin. Und dann haben wir die ganze Nacht für uns beide!” “Lass uns jetzt mal unter die Dusche gehen, und dann hole ich Pizza aus dem Gefrierschrank für einen gemütlichen Abend.”

Wir zogen die Fahrradtrikots und -hosen aus und liefen nackt ins Bad. Nackt durch die Wohnung zu laufen, hatte ein wenig den Charakter von etwas Verbotenem, zumindest auch einen erregenden Neuigkeitswert. Bis wir gemeinsam unter der Dusche standen, waren unsere Schwänze jedenfalls schon wieder hart. Wir wuschen uns gegenseitig, an allen Körperteilen, auch an denen, wo jeder selbst drangekommen wäre. Das streichelnde Waschen von den Haaren über Gesicht, Hals, Brust, Rücken, Beine und Füße und vor allem natürlich das Streicheln und Kneten des Po, das Waschen des Schwanzes, das in gegenseitiges Wichsen ausartete - es ist unbeschreiblich, wie schön es ist, von einem geliebten Jungen so verwöhnt zu werden. Wir hatten schon ziemlich viel Wasser verbraucht, bis wir beide nacheinander unsere Schwänze gegenseitig abgewichst hatten. Das wurde natürlich durch intensives Fingern in der warmen Höhle der Rückseite unterstützt. Als wir beide unseren Saft gegen die Duschwand gespritzt hatten, stiegen wir aus der Dusche, trockneten uns ab und gingen in mein Zimmer, wo ich Paul eine Hose raussuchen wollte.

In dem Moment ging die Haustür auf, meine Mutter rief: “Hallo Mark, bist Du da? Wir sind schon einen Tag früher zurück.” Paul und ich standen erstarrt, splitternackt im Flur. Mein Vater und mein Bruder kamen auch rein und sahen uns mit großen Augen an. Verdammt, was war das denn? Warum kamen die jetzt schon? Jetzt hatten sie uns in der peinlichsten Situation erwischt, die ich mir niemals hätte vorstellen können. Ich stammelte: “Äh... ja... ähm... wir kommen gleich”, und ich schob Paul in mein Zimmer. Paul fragte mich: “Meinst Du, dass sie jetzt alles wissen? Wir könnten doch wirklich nur zufällig gerade gemeinsam im Bad gewesen sein, nach unserer Fahrradtour.” “Vielleicht; aber verdächtig werden sie es schon finden. Völlig nackt wirkt es wahrscheinlich schon eigenartig.” Paul fing trotz der heiklen Situation an zu lachen: “Stell Dir die Szene doch mal in einem Film vor, da würden jetzt alle lachen. Das ist so eine komische, unmögliche Situation, die Jungs kommen nackt aus dem Bad und stehen plötzlich vor den Eltern.” Ich dachte nach, holte für Paul eine schön enge Jeans aus dem Schrank, nahm mir eine ähnliche und zwei gleiche T-Shirts. “So, also Partnerlook. Du siehst übrigens schon wieder heiß aus.” “Und wie geht es weiter?", fragte Paul. “Wenn es Dir recht ist, dann stelle ich Dich jetzt meinen Eltern als meinen Freund vor. Ich will keine Geschichten erfinden, ich will ihnen gegenüber, aber vor allem auch uns gegenüber, ehrlich sein. Sie werden total überrascht sein und vielleicht eine Weile brauchen. Aber ich glaube und hoffe auf ihr Verständnis.”

Als wir herunterkamen, fragte mein Vater: “Habt Ihr zwei eine Fahrradtour gemacht?” “Ja. Also das ist Paul. Wir haben uns in Frankreich im Sprachkurs kennengelernt.” “Oh, das ist ja nett, dass Ihr Euch auch hier zu Hause treffen könnt”, unterbrach meine Mutter meine mutig geplante Rede. “Ich will es Euch auch nicht verheimlichen. Paul ist für mich mehr als ein Freund, er ist mein Freund, wenn Ihr versteht, was ich damit meine. Wir haben uns ineinander verliebt. Ihr habt also einen schwulen Sohn.” So, jetzt war es raus. Paul nahm meine Hand, drückte sie und stellte sich ganz nah neben mich, sah meine Eltern an, sah mich an. Meine Eltern sahen sich gegenseitig an, blickten zu uns.

 

Totenstille.

Am schnellsten reagierte mein Bruder. Mit seinen 16 Jahren war er ja auch nicht mehr klein. “Hey, das ist ja cool. Hallo Paul, ich bin Marius, Marks kleiner Bruder. Toll, dass Ihr Euch traut hier sofort gemeinsam aufzutauchen!” Ich glaube, damit hatte er das Eis gebrochen. Paul ging auf Marius zu: “Hallo Marius, schön Dich kennenzulernen. Mark hat mir schon einiges von Dir erzählt. Wenn Du nur halb so nett bist, wie Mark Dich geschildert hat, werden wir uns bestens verstehen.”

Meine Mutter, sehr pragmatisch, fing mit einem anderen Thema an: “Was haltet Ihr davon, wenn wir jetzt erst mal eine Pizza essen gehen? Paul kommt natürlich mit.” Dann wurde sie doch konkreter: “Mark, wir sind total überrascht. Wir hätten nie gedacht, dass Du einen Jungen mitbringst.” Mein Vater ergänzte: “Das heißt aber nicht, dass wir Dich oder Paul oder Eure Entscheidung füreinander ablehnen. Wir sind nur tatsächlich völlig überrascht, weil wir - so bürgerlich, wie wir sind - niemals auf die Idee gekommen wären. Wir werden uns sicher eine Weile an den Gedanken gewöhnen müssen.” Meine Mutter unterbrach ihn: “Ja, Papa hat recht, aber vor allem, Paul, Du bist uns herzlich willkommen! Wir freuen uns, dass Du hier bist; wir müssen eben auch noch etwas lernen.”

Mit einer solchen Reaktion meiner Eltern hatte ich nicht zu rechnen gewagt. Marius traf den Nagel auf den Kopf: “Papa, Mama, Ihr seid richtig coole Eltern! Aber jetzt lasst uns zum Essen gehen, ich habe Hunger.” Der Abend wurde noch ganz entspannt. Meine Eltern erzählten von ihrer Reise, von Marius, der nach französischen Mädchen Ausschau gehalten habe - Marius wurde rot und wehrte ab. Dann erzählten wir von unserem Aufenthalt, natürlich nur die Details, die auch für Eltern geeignet sind. Als wir zurückkamen, fragte meine Mutter Paul: “Bist Du morgen zum Frühstück noch da?” Das war natürlich die verklausulierte Frage, wie wir wohl die Nacht verbringen würden. Ich antwortete deshalb auch ganz offen: “Ja, Paul bleibt heute Nacht bei mir.”

Wieder in meinem Zimmer meinte Paul: “Das ist ja viel besser gelaufen, als ich gedacht hätte. So machen wir das mit meinen Eltern auch.” “Wie meinst Du das? Gemeinsam nackt aus dem Bad kommen, dass sie uns genau betrachten können?” “Naja, nicht ganz so. Aber so mutig und offen, wie Du eben.” Wir zogen uns gegenseitig aus und legten uns zum Kuscheln aufs Bett. Da fragte Paul: “Unsere erste gemeinsame Nacht, das ist ja sowas wie eine Hochzeitsnacht. Hast Du vielleicht so was wie Niveacreme?” An die Möglichkeit hatte ich in Anbetracht des unerwarteten Verlaufs des Abends gar nicht gedacht. “Im Bad, ich hole sie.” Bevor mir jemand über den Weg lief, war ich schon wieder zurück.

Paul lag auf mir, küsste mich, leckte meinen Hals, drückte seinen Ständer gegen meinen. “Meinst Du, wir können es so machen, wie wir jetzt liegen, dass wir uns dabei ansehen?” “Lass es uns versuchen, wie Du es möchtest, Paul.” Er nahm die Creme, eine ordentliche Portion auf seine Finger und fing an, mein Loch zu suchen, um es zu schmieren. “Ich muss meine Beine richtig hochnehmen, damit Du ordentlich an mich drankommst”, sagte ich und zog meine Knie fast bis an die Brust. Auf diese Weise war meine Rosette für Paul gut zugänglich, er schmierte mit seinen Fingern Creme über das kleine Loch und in die Öffnung, während ich versuchte, sie zu entspannen. Ein Finger - kein Problem; zwei Finger, auch das ging leicht. Paul fing an mich mit den Fingern zu ficken, um die Öffnung weiter zu entspannen und zu weiten. Das Gefühl war sehr ungewohnt. Wir hatten unsere privatesten Bereiche ja schon ausgiebig erkundet; dennoch zu spüren, dass jemand anderes versucht, sich hier Zugang zu verschaffen, war nochmal erregend neu. Paul nahm noch ein Kissen, schob es mir unter die Hüfte: “Dann liegst Du vielleicht etwas entspannter.” Dann wurde es wohl wirklich ernst. Mit einer neuen Portion Creme schmierte er auch seinen steifen Schwanz und setzte die Spitze an meinem leicht geöffneten Loch an. Mit ganz vorsichtigem Druck und ganz langsam schob er sich tiefer. Ich spürte natürlich erheblichen Druck, aber einen wirklichen Schmerz gab es nicht. “Mach langsam weiter, das ist eine ungeheure neue Erfahrung. Wie weit bist Du?” “Ungefähr halb drin”, sagte Paul und fing an seinen Steifen leicht zurück und wieder vor zu schieben. Mit der sanften Fickbewegung kam er langsam immer tiefer. Ich fühlte mich immer voller, aber es gab keinen richtigen Schmerz. Immer wieder beugte sich Paul zu mir, um mich zu küssen. Ich wichste leicht meinen Schwanz, aber er war ziemlich steif geblieben, obwohl ich mich komplett auf das Eindringen in meine dunkle Grotte konzentriert hatte.

Schließlich war Paul komplett in mir drin. Er blieb eine ganze Weile unbewegt und küsste und leckte meinen Hals und meine Brust. Dann fing er wieder mit langsamen Fickbewegungen an. Das fühlte sich sensationell an. Ich spürte das Kribbeln und Ziehen, dass sich bei mir ein Orgasmus näherte. Wahrscheinlich hatte Paul, wie man es lesen kann, meine Prostata gereizt. Paul wurde langsam etwas heftiger, auch bei ihm näherte sich vermutlich der Höhepunkt, und er bewegte sich völlig automatisch. Nach ein paar Minuten stöhnte er: “ich komme, mir kommts” und sank dann auf mich herunter. Er küsste mich wieder, dann nahm er meinen Schwanz und nach wenigen Wichsbewegungen schoss eine Spermafontäne mir auf die Brust, die nächsten folgten fast genauso weit. Er sank auf mich runter, ich legte meine Beine so gut es ging rechts und links neben ihn, und meine Spermapfützen verklebten uns miteinander. Nach einiger Zeit rutschte Pauls schlaffer Schwanz aus meiner Höhle. Ich merkte, wie sein Saft auf mir herauslief. Ich nahm ein T-Shirt, legte es unter mich und dann das zweite, um uns etwas abzuwischen: “Ich habe jetzt keine Lust, nochmal ins Bad zu gehen. Lass uns einfach so bleiben und schlafen.” Wir lagen nebeneinander aneinander gekuschelt und schliefen irgendwann ein.

 

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