Mann für Mann
 
 
Der Sprachkurs geht für Mark und Paul mit einem Höhepunkt zu Ende.
Das erste Mal / Junge Männer / Romantik
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Am nächsten Morgen, auf dem Weg zum Frühstück, es waren schon fast alle da, machte Lars wieder für alle hörbar eine blöde, homophobe Bemerkung. Bevor Paul oder ich reagierten, baute sich Tom vor ihm auf und fuhr ihn an: “Jetzt halt deine Schnauze. Keiner will Deine homophoben, intoleranten Mobbingsprüche hören. Wenn Du nicht auf der Stelle ruhig bist, bekommst Du es mit mir und auch allen anderen hier zu tun.” Er legte seine Arme um Pauls und meine Schultern: "Die Beiden sind meine Freunde. Ich stehe hinter ihnen und lasse derartige Bösartigkeiten nicht zu. Und ich glaube, das gilt für fast alle hier im Raum.” In dem Moment kam einer der Lehrer rein, er hatte offenbar Tom noch gehört: “Was ist denn hier los?” Anja, eines der Mädels von Pauls Frühstückstisch, sagte laut: “Wir haben hier einen Fall von homophobem Mobbing; und dagegen wehren wir uns hier alle gemeinsam.” Alle Blicke lagen auf Lars, der plötzlich ruhig war und sich dann überraschend vernünftig zeigte: “Ok, ich sage nichts mehr.” Ob das echte Einsicht war oder nur die Erkenntnis, in der Minderheit zu sein, weiß ich nicht, war mir in dem Moment aber auch egal.

 

Paul und ich wandten uns zu Tom, “Danke, dass Du uns so unterstützt!" Wir umarmten ihn gemeinsam, dann gab mir Paul einen leichten Kuss auf die Wange, worauf es Beifall aus der Gruppe gab und Rufe “Zugabe!” Wir waren stolz auf die Gruppe und erleichtert. Ich rief: “Aber gern”, und küsste Paul intensiver unter zustimmenden Rufen der Anderen.

Die Vorfälle dieses Tages hatten zwei wesentliche Konsequenzen: es entstand ein engerer Zusammenhalt in der Gruppe, Paul und ich wurden besonders stark integriert. Nach den Aktivitäten des Tages hing meistens die ganze Gruppe nachmittags am Strand ab, zum Sonnen, Chillen, Baden oder Spielen. Andererseits fanden Paul und ich jetzt fast keine Zeit mehr für uns allein, fast immer waren einer oder mehrere aus der Gruppe mit uns zusammen. Wir freuten uns darüber und gleichzeitig sehnten wir uns danach, mit uns allein zu sein. Küssen, Händchenhalten und gegenseitiges Berühren oder Streicheln, wenn es nicht zu explizit sexuell war, ging natürlich in der Öffentlichkeit, aber wir sehnten uns nach mehr.

Schon bald näherte sich unsere Zeit hier in Südfrankreich dem Ende. Der vorletzte Tag war gewissermaßen schon ein Abschluss: im Sprachkurs gab es Tests für die Zertifikate, die wir am folgenden Tag bekommen sollten. Ich hatte ein gutes Gefühl, ich hatte wirklich einiges gelernt, gerade auch an Sicherheit in der Konversation. Bei Surfen am Nachmittag ging es darum, im gegenseitigen Vergleich unsere Geschicklichkeit zu beweisen, aber es ging nicht um irgendwelche Noten. Für meine Verhältnisse machte ich das recht ordentlich, ich war durchaus zufrieden. Aber das war kein Vergleich manchen Anderen, zu Paul und erst recht zu Tom. Die stellten sich erheblich geschickter an und sahen auf dem Brett schon richtig gut aus. Paul sah für mich natürlich immer gut aus, aber ich bezog das jetzt nur auf seine Surffähigkeiten. Tom erwies sich mal wieder als großer Sportler, er bot auf jeden Fall mit das beste Bild im ganzen Kurs. Ich freute mich mit beiden über ihre Erfolge.

Am letzten Abend sollte es einen gemeinsamen Abschied am Strand geben, deshalb waren jetzt am vorletzten Nachmittag und Abend viele unterwegs mit irgendwelchen Vorbereitungen, einem letzten Ausflug in den Ort oder was auch immer. Jedenfalls saßen nach dem Abendessen nur Paul und ich zusammen mit Tom, Robert und Anja zusammen am Strand auf unseren Decken. Wir unterhielten uns gut, genossen das abendliche Licht über dem Meer, die an dem Tag noch angenehme Wärme, hielten Rückschau auf die drei Wochen und die neuen Freundschaften, die entstanden waren.

Paul und ich saßen natürlich eng nebeneinander, an ein kleines Mäuerchen gelehnt. Mit der langsam zunehmenden Dämmerung und Dunkelheit, fiel es keinem auf, dass meine Hand ihren Weg hinten in Pauls Boardshort gefunden hatte und ich seinen wunderschönen Po anfasste und drückte, während er das gleiche bei mir machte. Wir streichelten uns heimlich, lächelten uns an, gaben uns gelegentlich kleine Küsschen. Die Anderen freuten sich offensichtlich mit uns, auch wenn dadurch unsere Beteiligung am Gespräch manchmal etwas gering ausfiel.

Anja, Robert und Tom verabschiedeten sich irgendwann, als es fast dunkel war. Tom grinste verständnisvoll, als ich sagte: “Wir kommen demnächst nach.”

Endlich allein, endlich Ruhe - so nett alle anderen auch waren, es wurde langsam Zeit! “Sollen wir uns einen etwas versteckteren Platz suchen?” “Nein, ich will Dich jetzt sofort fühlen”, erwiderte ich, “es wird uns schon keiner stören.”

Wir lagen eng umschlungen auf der Decke, küssten uns und streichelten uns. Meine Hand wanderte wieder in Pauls Shorts und erkundeten seine Rückseite. Die Finger glitten in seine Furche, mein Zeigefinger spürte bei der Berührung ein leichtes Zittern von Pauls geheimster Öffnung. Er stöhnte auf: “Ja, mach weiter!” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Dann drehten wir uns auf die Seite, ich in Löffelchenposition hinter ihm. Mein Ständer lag - noch durch zwei Lagen Stoff getrennt - in seiner warmen Spalte, während meine Finger jetzt auf Pauls Vorderseite in seine Hose wanderten, um die dortigen Schätze zu erkunden.

 

Meine Finger wurden von einer sehr feuchten Spitze des harten Schwanzes begrüßt. Ich verrieb die Tropfen auf der Eichel, meine Hand glitt tiefer, umfasste den Hodensack, wichste leicht den Ständer - er sollte bloß nicht zu früh explodieren. Gleichzeitig rieb ich mich mit meinem steifen Schwanz an Pauls Hintern. Paul hob seine Hüfte an, schob seine Hose nach unten und versuchte das Gleiche hinter seinem Rücken mit mir. Das klappte nicht so richtig, “los, hilf mir Mark, ich möchte Deine Haut spüren.” Ich schaute mich um, ob wirklich niemand da war, dann lagen wir völlig nackt auf der Decke.

Aus der Öffnung meiner Eichel flossen immer wieder Vorsafttropfen, die ich mit meinem Schwanz auf Pauls Po und vor allem in seiner Furche verteilte. Die Spitze meines Schwanzes tippte auf Pauls Rosette, die sich - vielleicht schon erwartungsvoll - entspannte. Unwillkürlich drang ich ungefähr einen Zentimeter in ihn ein. “Willst Du mich ficken, Mark?” “Ich weiß nicht genau”, sagte ich leise, etwas unsicher. “Eigentlich ja, sehr gerne. Ich wünsche mir die völlige Vereinigung mit Dir. So eng, wie es enger nicht geht und Dich nie wieder loslassen”, fügte ich hinzu. “Aber, Paul, auf jeden Fall, nur, wenn Du es willst. Ich habe schon etwas Angst, dass wir uns dabei gegenseitig wehtun könnten.” “Mark, ich habe auch keinerlei Erfahrung. Aber ich wünsche mir, dass wir es versuchen. Ich möchte Dich in mir haben. Lass es uns ganz vorsichtig versuchen.” “Ich liebe Dich, Paul. Ich mache nichts, was Dich verletzen könnte. Wenn, dann probieren wir es wirklich ganz langsam. Da sagst, wenn es nicht geht. Und auf jeden Fall müssen wir es auch umgekehrt probieren.”

Paul griff nach einer Tüte, die er mitgebracht hatte, und holte eine Flasche Niveacreme heraus. Ein anderes Gleitmittel habe ich nicht, aber vielleicht reicht es. “Du hast das schon geplant?” war ich erstaunt. “Nein, nicht geplant, höchstens vorbereitet, falls wir die Gelegenheit haben würden”, entgegnete er; ich konnte trotz Dunkelheit sein Grinsen sehen. Die ganze Zeit hatte ich mit meinem Schwanz weiter über seine Rosette gerieben, sie war schon angefeuchtet, und ich hatte Sorge, dass es mir allein davon gleich kommen könnte.

“Brauchen wir Gummis?” fragte ich Paul. Der wehrte ab: “Schwanger können wir nicht werden” und lachte. “Aber im Ernst, wir sind beide Jungfrauen, haben noch mit Niemandem Sex gehabt, wir sind also auch auf jeden Fall gesund.”

“Dann lass es uns versuchen”, ich war ziemlich nervös; für uns beide das erste Mal: unerfahren, aber auch keine überhöhten Erwartungen, die vielleicht einer nicht erfüllen konnte. In den Pornos hatte ich natürlich schon viele Positionen gesehen, mir schien für den ersten Versuch das einfachste, wenn Paul sich hinkniete und nach vorne beugte. Auf diese Weise präsentierte er mir seinen süßen Po optimal, die Backen schon gespreizt und das süße kleine Loch freigelegt. Ich nahm die Creme und schmierte erst mal einen großen Tropfen auf seine jungfräuliche Öffnung. Als ich den ersten Finger hineinschob, gab sie mir ohne jeden Widerstand den Zugang frei. Ich nahm einen zweiten Finger, schob beide hinein und fing an - so weit das mit der Länge der Finger überhaupt ging - Paul sanft zu ficken. Die beiden Finger etwas rein- und rausschieben, vorsichtig drehen, das ging viel leichter als bei unserem ersten Versuch allein mit Speichel. Die Creme schmierte deutlich besser, vielleicht war Paul auch viel entspannter. Beim Versuch mit drei Fingern nahm ich nochmals neue Creme. Die Hand war eindeutig im Weg, aber ich kam ein ganzes Stück auch mit drei Fingern in die warme Höhle.

Diese Erkundung von Pauls Körper war für mich eine Sensation. Trotz aller Bilder und Filme hätte ich mir diesen Genuss, gemeinsam mit einem geliebten Freund, noch niemals vorgestellt. Jetzt kam der große Moment. Ich schmierte mir Creme auf meinen steifen Schwanz und versuchte, nicht allein dabei schon zum Orgasmus zu kommen. Dann setzte ich meine Eichel an Pauls Rosette an. Ein paar Zentimeter ging es ganz leicht. Dann stöhnte er: “Mach langsam, Dein Schwanz ist schon dicker als Deine Finger.” “Soll ich aufhören?” war ich besorgt. “Nein, geht schon, mach ganz langsam weiter.” Wirklich ganz langsam schob ich meinen steifen Schwanz in meinen Geliebten hinein. Ich wollte ihm auf gar keinen Fall wehtun, aber wir wollten ja auch beide die maximale gegenseitige Verbundenheit.

 

Ich habe keinen Riesenschwanz, und er ist auch nicht extrem dick - also nicht für Pornofilme geeignet. Aber geeignet für Paul, der sich weiter entspannen konnte und mich weiter einließ. Als ich wahrscheinlich etwa dreiviertel in ihm drin war, fing ich an ihn vorsichtig zu ficken: ein bisschen zurückziehen, wieder vorsichtig reinschieben, immer wieder hin und her, bis ich tatsächlich komplett in ihm steckte. Paul stöhnte. “Tut es weh, ist es zuviel?” “Nein, mach weiter, es tut kaum noch weh. Das Gefühl, Dich in mir zu spüren, ist einfach so geil.” Ich steckte tief in ihm drin, legte meinen Oberkörper auf seinen Rücken und umarmte ihn. Alle Gefühle, die körperliche Berührung, die Erregung meines Schwanzes kurz vor der Explosion aber vor allem das Gefühl der Nähe zu dem geliebten Menschen überwältigten mich.

Ich machte langsam weiter, bewegte meinen Schwanz vorsichtig in Pauls engem Kanal, fasste gleichzeitig um ihn herum nach seinem Schwanz. Der war - wohl durch die vorherige Anspannung - deutlich schlaff geworden; mit meiner Berührung richtete er sich aber wieder auf zu voller Schönheit. Ich merkte, wie sich bei mir der Orgasmus ankündigte, ich spürte die Spannung in den Leisten, schob meinen Schwanz ganz tief in die enge Höhle. Dann kam es mir, mit mehreren Schüben spritzte ich meinen Liebessaft tief in Paul hinein. Gleichzeitig wichste ich Pauls Schwanz, und kurz danach kam auch er und schoss seinen Saft auf die Decke. Wir sanken gemeinsam auf die Decke, ich lag auf Pauls Rücken, während ich langsam von meinem Höhepunkt wieder herunterkam. Ich lehnte mich etwas zur Seite, Paul drehte mir seinen Kopf entgegen, auf diese Weise konnten wir uns küssen, ohne dass ich mich schon aus ihm herausziehen musste. Mein Schwanz wurde aber langsam weich, so dass wir uns dann, auf der Seite liegend, wieder aneinander kuschelten.

“Mark, Dich zu fühlen, mit Dir gemeinsam den Höhepunkt zu erleben, das ist das schönste, was ich je erlebt habe, das schönste, was ich mir vorstellen kann. Ich liebe Dich, Du darfst mich nie mehr verlassen!” Diese Worte von Paul machten mich glücklich; gleichzeitig bekam ich ein Gefühl einer neuen, großen Verantwortung. Bisher hatte ich mich ja eigentlich immer nur um mich gekümmert und um niemanden anderen mich kümmern müssen. Jetzt gab es auf einmal einen Menschen, der sich selbst mit völligem Vertrauen mir ergab. “Paul, ich liebe Dich, ich werde alles für Dich tun, was ich kann; ich möchte vor allem alles mit Dir tun, was wir in Zukunft machen werden. Ich möchte Dich auch nicht mehr loslassen!”

Mit Tränen in den Augen - Freudentränen - lagen wir auf der Decke. “Sollen wir eine kleine Runde schwimmen, ich habe das Gefühl, dass ich auch eine kleine Waschung gebrauchen könnte”, grinste Paul, “Dein Saft läuft nämlich hinten aus mir wieder raus.” “Gute Idee”, ich nahm Pauls Hand und wir liefen splitternackt zum Wasser. Nach ein paar Minuten planschen und spritzen kamen wir wieder zurück aus dem Wasser. Da kam uns eine Person entgegen, beim Näherkommen erkannte ich Tom: ”Ich habe mir langsam Sorgen gemacht, wo Ihr bleibt, aber Ihr seid offenbar nicht ertrunken.” Er sah uns von oben bis unten an, zum Glück hatten sich unsere Schwänze einigermaßen beruhigt, und sagte dann: “so ein mitternächtliches Bad, ohne alles, das hat wohl seinen Reiz.” Ich meinte zu Tom: “Sollen wir nochmal zusammen reingehen?” Und dann leise zu Paul: “Zum Glück ist er nicht früher gekommen.” “Das habe ich gehört”, lachte Tom, “ich hätte Euch wohl noch bei was anderem gestört.” Ich fühlte, wie ich rot wurde, sehen konnte man es wegen der Dunkelheit nicht.

Tom zog sich Schuhe, Hose und Sweatshirt aus und rief dann: “Also los, zum Mitternachtsschwimmen!” Wir tollten noch eine Weile im Wasser rum, zogen uns dann am Ufer wieder an und gingen zurück. “Bei nächster Gelegenheit bist Du dran”, versprach mir Paul beim Gute-Nacht-Kuss.

 

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