Mann für Mann
 
 
Mark soll fürs Abitur einen Sprachkurs machen, zum Glück ist wenigstens sein Freund Tom dabei.
Das erste Mal / Junge Männer / Romantik
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Ich bin Mark, Kurzform von Markus, nicht der englische Marc, wie mich allerdings viele schreiben. Ich bin vor ein paar Wochen 18 geworden, ungefähr 1,83 Meter groß und wiege etwa 70 Kilo, bin also ziemlich schmal und schlank. Ich bin vor allem eher unauffällig, durchschnittliches Gesicht, glatte, dunkelblonde Haare. Wenn ich nicht einen - für meinen Geschmack - sehr schönen Po hätte, fest, gut gerundet, aber nicht zu sehr prall und meistens in einer engen Jeans gut verpackt, dann gäbe es aus meiner Sicht gar keinen Grund mich anzuschauen.

 

Es war kurz vor den Sommerferien, meinen letzten, da ich in die zwölfte Klasse ging; nach den Sommerferien, dann die dreizehnte und dann Abitur. Was dann kommen würde, wusste ich noch nicht.

Ich hatte im Moment ein anderes Problem. Mein Freund Tom fragte mich, was ich in den Sommerferien mache. In den letzten Jahren war ich immer gerne noch mit meinen Eltern zusammen gefahren. Gemeinsam mit meinem jüngeren Bruder waren das immer sehr entspannte drei Wochen gewesen, mal am Meer, mal im Gebirge, in verschiedenen Ländern. Das hatte ich mir für diese Ferien eigentlich auch so vorgestellt. Aber: “Ach, Tom, meine Eltern fahren in die Normandie und wollen mich nicht mitnehmen.” “Was, wieso das denn?” “Sie meinen, ich müsste mal was selbständiger werden, neue Leute kennenlernen - wahrscheinlich meinen sie eine Freundin - und schlagen mir drei Wochen Sprachkurs vor.” “Drei Wochen, so lang?” “Es ist wohl ein Sprach- und Surfcamp in Frankreich, also schon auch etwas Urlaub. Vor allem soll ich aber noch fürs Abitur mein Englisch verbessern. Sie bezahlen alles, und ich kann mir sowieso nichts anderes leisten. Also ist das mehr als nur ein Vorschlag.”

Tom reagiert ganz euphorisch: “Das ist doch toll. Surfen, mit süßen Jungs! Vielleicht lernst Du endlich einen kennen!”

Dazu muss ich sagen: Ich bin schwul. Tom ist der Einzige, der es weiß. Und auch das ist eigentlich ein Versehen gewesen, ich hatte mich nicht outen wollen.

Vor zwei Jahren hatte Tom endlich eine Freundin und war sehr stolz. Er hatte damals gesagt: “Jetzt suchen wir noch eine für Dich.” “Ich glaube, ich brauche keine”, hatte ich mich gedankenlos verplappert. Und Tom sofort: “Was? Wieso? Bist Du schwul? So wirkst Du gar nicht!” “Also Tom, eigentlich wollte ich es auch Dir nicht sagen. Ja, ich glaube, ich bin schwul. Aber, ich hoffe sehr, Dich stört es nicht, unsere Freundschaft bleibt davon unberührt. Im Übrigen, ich glaube, die meisten Schwulen sind nicht auffällig, sie sind auch ganz normale Jungs. Die auffälligen Lehrbuch-Schwulen sind eher die Ausnahme.”

Tom hatte etwas gezögert: “Ja, wahrscheinlich hast Du recht. Ich kenne keinen Schwulen - oder vielleicht eben doch und weiß es nur nicht.” Er blieb zum Glück ganz entspannt. “ Wie sieht denn Dein Wunschkandidat aus? Gibt es jemand in unserer Klasse, auf den Du stehst? Was ist mit Kevin?” Ich lachte, “Also Kevin ist wirklich der einzige, den ich kenne, dem man ansieht, dass er schwul ist. So wie er redet, sich bewegt, sich kleidet, erfüllt er alle Klischees. Der ist garantiert nicht mein Typ. Obwohl ich ihn bewundere, dass er so offensiv damit umgeht. Ich habe ihn neulich erst eng umschlungen mit einem anderen Jungen in der Stadt gesehen. Das könnte ich nicht. Aber, Tom, eigentlich willst Du doch wissen, ob Du vor mir sicher bist”, hatte ich ergänzt. “Also, Tom, Du bist ein sehr lieber Freund, ich mag Dich sehr gerne. Aber dass Du hetero bist, ist für mich kein Problem. Du bist für mein Ideal körperlich zu athletisch, zu muskulös; Dir sieht man sofort den selbstbewussten Sportler an. Und auch sonst, ich mag Dich, wie gesagt, sehr. Aber neben einem festen Freund möchte ich gleichwertig erscheinen. Neben jemandem wie Dir, würde ich immer als Nebenfigur erscheinen.” Tom war verunsichert gewesen: "Fühlst Du Dich neben mir minderwertig?” “Nein, in unserem Verhältnis spielt das keine Rolle. Aber mein Wunsch-Freund sollte eher wie ich sein: etwas zurückhaltend, vielleicht sogar schüchtern und körperlich auch eher schmal und kein ausgeprägter Sportlertyp.”

Seitdem war es fast schon ein Spiel geworden: immer wieder schlug er mir Jungs vor. Ich wehrte immer ab und sagte: “Tom, danke! Aber ich muss ihn selbst finden, er muss mich finden. Ich weiß, dass ich mich schwertue, aber ich glaube nicht, dass es anders geht.

Zurück zu unserem Gespräch. Tom meinte: “Also ein Englisch- und Surfkurs, das könnte ich meinen Eltern vielleicht auch verkaufen. Sie meinen immer, bei mir käme die Schule zu kurz, ich würde mich zu sehr um Sabine kümmern.” Ich grinste. ”Und Sabines Eltern”, fuhr er fort, “lassen sie nicht mit mir allein in Urlaub fahren.” “Die haben Angst, Ihr kommt zu dritt zurück”, frotzelte ich ihn. Tom stieß mich an: “Pass auf, was Du sagst, Dir kann ja sowas nicht passieren, selbst wenn Du endlich mal jemand hättest.”

 

Ein paar Tage später kam Tom mit einer großen Neuigkeit: “Ich habe meinen Eltern von Deinem Sprachkurs erzählt. Sie waren völlig überrascht, dass ich sowas in Erwägung ziehen würde. Sie haben sofort Deine Eltern nach Details gefragt, die Anmeldeunterlagen besorgt und mich gefragt, ob ich das ernst meine.” “Und?” Ich war völlig platt. “Wir fahren zusammen nach Südfrankreich. Da gibt es bestimmt nette Jungs für Dich”, fing er schon wieder mit seinem Lieblingsthema an.

“Tom, ganz im Ernst. Du bist der Einzige, der weiß, dass ich schwul bin, und das soll auch erstmal so bleiben. Deine sogenannte Hilfe kann mich nur in große Schwierigkeiten bringen.” “Mark, ich passe schon auf, ich sage nichts, keine Sorge. Aber ich werde Dich bei allem unterstützen, wo Du mich gebrauchen kannst.”

Ein paar Wochen später ging es dann tatsächlich los. Wir fuhren gemeinsam nach Bordeaux. Vor dort sollte es weitergehen in einen kleinen Ort am Meer, dessen Namen ich immer wieder vergaß und nachsehen musste. Wir hatten unseren Plan und Fahrkarten, dadurch war die Reise kein Problem.

Das Camp bestand aus mehreren kleinen Häusern, eher Hütten, mit jeweils zwei Doppelzimmern und einem kleinen Wohnraum und Bad, also für vier Personen, und einem größeren Gebäude mit Gemeinschaftsräumen zum Essen, für Unterricht, Küche und den Räumen für die Betreuer. Insgesamt bestand die Gruppe aus 17 Jungs und Mädchen, alle so zwischen 16 und 20 Jahren.

Nach der Ankunft ging es erst mal um die Verteilung der Häuser. Tom und ich hatten schon bei der Buchung eine gemeinsame Unterkunft gewünscht. Dazu kamen noch zwei Jungs, Brüder, aus Österreich. Beim Einzug in unser Haus stellten wir uns vor und nahmen den ersten Kontakt auf. Der ältere, Martin, war schon 20 und wollte sein Englisch fürs Studium verbessern, der jüngere, Robert, war 18 wie wir, bei ihm ging es auch um die Matura, wie er sagte. Sie schienen sehr nett zu sein, aber keiner auf Anhieb mein Typ, wie ich Tom zuflüsterte.

Die ersten paar Tage waren ereignisarm. Es gab allgemeine Einführung, Vorstellungsrunde, vormittags Sprachunterricht und nachmittags Surfkurs. Ich war anfangs skeptisch gewesen und sehr froh, dass Tom dabei war. Aber jetzt fühlte ich mich schon richtig wohl. In der kleinen Gruppe war das Lernen sehr intensiv, aber trotzdem irgendwie kein Vergleich mit der Schule. Und das Surfen war für mich eine völlig neue Erfahrung. Ich war nicht der Geschickteste, aber es klappte einigermaßen gut. Ich lag viel im Wasser, aber im Neoprenanzug war das kein Problem, und schwimmen konnte ich gut genug.

Und da war noch Paul. Schon in der Vorstellungsrunde flüsterte Tom mir zu, “Ist der süß? Gefällt der Dir? Der könnte doch genau Deinen Vorstellungen entsprechen.” Ich stieß Tom an, er sollte bloß ruhig sein. Aber ja, so nach dem ersten Auftreten gefiel er mir schon. Aber er saß an einem Tisch mit drei Mädchen, sagte nicht viel und ich wusste gar nicht, wie ich mal ein Wort mit ihm wechseln sollte, geschweige denn ihn näher kennenlernen könnte.

Am dritten Tag wurden wir nachmittags jeweils in Gruppen zu zweit eingeteilt als Trainingsgruppen. Vielleicht lag es daran, dass Paul und ich uns tatsächlich in Größe und Statur - mittelgroß, schmal, schlank, nicht sehr muskulös - recht ähnlich waren, dass wir uns zusammentun sollten. In seinem engen, körperbetonten Neoprenanzug sah Paul tatsächlich heiß aus und er hatte ein offenes Lächeln, einen dunkelblonden Lockenkopf - er gefiel mir. Vor allem sein Po war in dem Neoprenanzug eine Augenweide, am liebsten hätte ich ihn sofort mit meinen Händen abgetastet. Ein paarmal berührte ich ihn, aber mehr zufällig, Paul sah mich auch mal etwas fragend an. Aber ich brachte kaum ein Wort raus. Paul war auch wenig gesprächig, die Kommunikation beschränkte sich wirklich auf das Notwendigste für unsere gemeinsamen Übungen.

Beim Abendessen saß jeder wieder in seiner üblichen Gruppe, und ich dachte nur: Du bist einfach zu blöd, einen Jungen anzusprechen, trau Dich doch, der beißt doch nicht. Dann kam noch Tom und fragte: “Wie ist es? Schon Fortschritte gemacht?” “Bitte, Tom, sei ruhig, Du machst alles noch schwieriger”, ich wollte das Thema nicht diskutieren.

Ich schaute immer wieder rüber zu Pauls Tisch, um ihn anzusehen, er war wirklich süß. Wenn er aufstand, um an der Theke etwas zu holen, folgte mein Blick seinem Hintern, der auch in der engen Jeans absolut sehenswert war, die Form wurde ideal modelliert. Einige Male trafen sich unsere Blicke und er lächelte mich an - oder lachte er über mich? Ein paar Mal erwischte ich ihn, wie er zu mir rübersah und dann den Blick schnell abwandte. Das Ergebnis war jedenfalls, dass ich am Ende einen Ständer in meiner Hose hatte. Das war in meiner Boardshort, die ich trug, nur schwer zu verbergen.

Der Tag war anstrengend gewesen, deshalb verzogen sich alle nach dem Abendessen in ihre Zimmer, denn morgens ging es auch wieder recht früh los. Wir und unsere Zimmernachbarn gingen nacheinander ins Bad, ich zog mir wie üblich eine enge Boxershort zum Schlafen an und legte mich ins Bett. Der Gedanke an Paul ließ mich nicht einschlafen. Er war eigentlich der erste Junge, der mir auf Anhieb gefiel. Er wirkte sehr nett, wir hatten uns - soweit wir überhaupt gesprochen hatten - gut verstanden, und er sah für meinen Geschmack sehr gut aus. Sein süßer Hintern im engen Neoprenanzug erschien mir vor meinem inneren Auge, was wiederum zur Reaktion in meinem Unterleib führte: mein Schwanz wurde merklich steif. Ich lag still auf meinem Rücken, griff über die Unterhose meinen steifen Schwanz und drückte ihn leicht. Mit dem Bild von Pauls freundlichem Gesicht und immer wieder seinen schmalen Hüften und der Rundungen seines Hinterns vor Augen wurde ich immer härter. Die Spitze meines Ständers ragte schon über den Bund der Unterhose raus, erste leichte Feuchtigkeit machte sich bemerkbar. Unbewusst fing ich an meinen Schwanz zu reiben. Meine Erregung nahm zu, meine Bewegung wurde intensiver. Die Bettdecke fing an zu rascheln und das Bett vibrierte etwas. Da drehte sich Tom zu mir um: “was machst Du? Holst Du Dir einen runter? Hier, neben mir?” Schlagartig hörte ich auf, mein Schwanz zuckte etwas, “Nein”, stammelte ich. “Dann versuch mal, ruhiger liegenzubleiben. Wie soll man bei einem solchen Erdbeben schlafen.” Ich fand, dass Tom übertrieb, aber dass er mich erwischt hatte, war mir sehr peinlich.

Mein Schwanz war zwar schlagartig schlaffer geworden, aber das Bild von Paul ging mir immer noch nicht aus dem Kopf. Wie sollte ich ihm näherkommen? Wollte ich das - ja! Wollte er das? Ich glaubte, wahrscheinlich eher nicht, er war doch bestimmt nichr schwul, wo er doch die ganze Zeit mir den Mädchen zusammensaß. Er hatte ja auch mir gegenüber keinerlei Zeichen gegeben - ich umgekehrt allerdings ja auch nicht. Vielleicht war er nur genauso unsicher und schüchtern wie ich. War da vielleicht doch ein Hoffnungsschimmer? Aber dann wieder: wie sollte ich versuchen, ihm näherzukommen? Die Gedanken gingen im Kreis, und irgendwann schlief ich dann doch ein.

Natürlich wachte ich mit Morgenlatte auf. Auch schon in den vorherigen Tagen hatte ich aber aus Mangel an Privatheit mich nicht darum kümmern können. Als ich im Bad dran war, musste es aber sein. Nackt unter die Dusche gestellt, Hände mit Duschgel als Gleitmittel an den sofort wieder steifen Schwanz und dann sanft den Schaft hoch und runter reiben. Ich drückte die Hoden, nahm die Eier einzeln in die Hand, rieb wieder über die weiche Haut meines harten Schwanzes, streichelte die Eichel, rieb über meine Brust und näherte mich sehr schnell dem Höhepunkt. Als ich dann einen durch Schaum glitschigen Finger mir in den Hintern steckte, gab es kein Halten mehr, vier oder fünf Salven schossen aus dem Ständer an die Wand der Dusche. Ah, die Entspannung war nötig gewesen. Jetzt konnte der neue Tag beginnen.

 

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