Mann für Mann
 
 
Der haarige Kerl stank noch krasser als ich. Ich war ihm vollkommen ergeben.
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Der Siffbiker, Bruno, meldete sich direkt am nächsten Tag. Er wollte unbedingt eine Fortsetzung, auch wenn ich seinen Käsepimmel ja erst saubergeleckt hätte, stünde es ja noch aus, meine Fotze zu besamen und er wäre nach wie vor ungewaschen. Klar, das ich sofort zusagte und nachdem er mir verraten hatte, das noch ein guter Siffkumpel dabei sein würde, war ich eh nicht mehr zu halten.

 

Natürlich war ich gespannt, wer das sein würde, denn wen kannte ich noch nicht, mit den gleichen Vorlieben. Ich musste mich überraschen lassen. Als Treffpunkt hatten wir eine beliebte Bärenkneipe ausgemacht, die ich nur zu gut kannte und seit meiner Trennung von Max eher gemieden hatte. Doch das lag ja nun schon lange zurück.

Zum Glück war der nächste Tag ein Freitag, noch länger ungeduscht hätte ich nicht sein dürfen, ohne Ärger mit meinem Chef zu bekommen. Über meinen Siffjock hatte ich extra noch einen weiteren saubereren Slip gezogen, damit der heftige Geruch nicht zu extrem durchdringt. Ich wollte ihn schon tagsüber anziehen, damit er abends noch geiler mieft. Nach Hause bin ich nur gefahren, um die restliche Zeit abzugammeln und mich zum spülen auf den Schlauch zu setzen. Mein Freund musste leider zu einer Firmenfeier und war alles andere, als gut gelaunt. Ich lutschte ihm fix den Glibber aus den Eiern, damit er etwas besser drauf war und dann musste er los. Zu gern hätte ich ihn dabei gehabt.

Die Kneipe hatte sich natürlich überhaupt nicht verändert, selbst die meisten der Typen kannte ich und hatte das Gefühl, sie wären genau an dem gleichen Platz festgewachsen. Ich begrüßte einige von ihnen, bevor ich Bruno erspähte. Er sah genauso aus wie einen Tag vorher, in der gleichen sexy Lederkombi. Ich hatte sofort Latte. Doch wirklich umgehauen, hatte mich der Typ neben ihm. Ein Monstrum, ein absoluter Bulle, ein Kerl wie ein Wrestler. Er war dicke zwei Meter hoch. Sein muskulöser, stark behaarter Oberkörper wurde quasi nur leicht von einem ärmellosen, karierten Hemd bedeckt. Er hatte wie Bruno auch Bauch, passte aber perfekt zu diesem Kerl. Glatze, Bart. Er trug wie ich eine Zunfthose, allerdings hatte er keine aus Cord, sondern Doppelpilot. Sie hatte allem Anschein nach, schon einiges erlebt und erregte mein Interesse, abgesehen davon, das in der Hose offensichtlich einiges drin steckte. Ich selbst hatte auf ein Oberteil verzichtet, sollten sie doch sehen, was ich zu bieten habe, nachdem ich meine Jacke ausgezogen hatte. Eigentlich war es dafür viel zu warm, aber so konnte ich noch einiges an Schweiß produzieren.

„Hey da is ja die geile Siffratte.“ begrüßte mich Bruno und umarmte mich.

„Meine Fresse, wieso riechst du noch krasser als gestern. Das ist mein Kumpel Axel.“ sprach er weiter. Der reichte mir eine seiner Pranken und schon war ich schwach. Bruno roch schon heftig, aber was dieser Stier da ausdünstete, war unfassbar geil. Ich merkte schon, wie mein Bolzen im Jock vorsaftete. Er erinnerte mich ein wenig an den Kerl aus meiner Geschichte ‚Die Darkroomschlampe‘.

Doch Axel war um einiges jünger, wahrscheinlich sogar nur wenig älter als ich. Meine Schätzung, so Ende 30. Seine dichte, dunkle Behaarung machte mich echt irre und sein Geruch machte mich rasend. Wie krass muss das sein, erst mein Gesicht unter seine Achseln zu stecken, geschweige denn in andere Stellen an seinem Körper. Doch wirklich interessiert schien er nicht. Die meiste Zeit unterhielt ich mich nur mit Bruno, der mir auch immer wieder an meinen Achseln sniffte und ich bei ihm gleiches tat. So richtig wollte sein Kumpel nicht mit einsteigen.

Das war natürlich die schlecht möglichste Situation, denn ursprünglich war geplant, sich auf ein paar Bier zu treffen und zum rumsauen dann zu seinem Kumpel nach Hause zu gehen. Das sah so gar nicht danach aus. Noch nicht mal ansatzweise war auch nur ein Gespräch mit ihm aufzubauen. Als er dann irgendwann, sich sogar nur noch mit anderen unterhielt, war es wohl irgendwie klar. Ok, was soll’s, mit Abfuhren muss man klar kommen. So landete ich mit Bruno eben im Darkroom. Wir hatten uns zwar erst einen Tag vorher die Siffriemen saubergelutscht, was aber absolut kein Hindernis war, denn der geile Biker hatte ja immer noch den Plan, mich aufzubocken. Und ich war so bereit, absolut fickbereit und vor allem Schwanz bereit. Also hielt ich mich auch gar nicht lange damit auf, ihm die Keule zu blasen, denn ich merkte eh, wie sehr er mir ständig am Arsch rumspielte. Ich machte es ihm leichter und drehte mich um. Sofort setzte das Schwein seine Zunge in Bewegung und leckte mir mein behaartes Loch nass und auf. Obwohl ich natürlich schon längst offen war, genoss ich die Behandlung. Er leckte geil und er leckte tief.

 

„Fick mich endlich du ungewaschener Drecksbock.“ schrie ich und schon ließ er von mir ab, um mir kurze Zeit später seinen Dicken ins Hurenloch zu jagen. Er hatte ja nun nicht den Längsten, aber sein Umfang machte mein Loch glücklich. Und rammeln konnte Bruno, als gäbe es kein Morgen. Immer mehr drückte er mich an die Wand und hämmerte mir seinen Schwanz in den Darm. Mein Pisser saftete ohne Ende vor Geilheit und war bereit zu Rotzen. Einfach den Sabber rausbolzen.

„Ich spritze Alter, hau mir den Schleim ins Loch.“ brüllte ich und spritzte. Auch Bruno keuchte und saftete meine Fotze voll. Ich wusste, was der Typ abschmiert und hielt genüsslich hin, wohl wissend, mir den Abend noch ein paar zu suchen, die mich als Spermaauffangstation benutzen wollen. Klar, standen schon ein paar Willige in Reichweite, doch die waren an diesem Abend nicht gut genug für mich. So gönnten wir uns noch das ein oder andere Bier.

Bruno war irgendwann müde und wohl auch ein wenig betrunken. Er verabschiedete sich von mir, mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen oder auch ein Wiederfick wenn er wieder in Berlin ist. Ich freute mich schon drauf. Kurz darauf taumelte er aus der Bar und ich kümmerte mich um ein paar Leute, die ich länger nicht gesehen hatte.

„Hey.“ flüsterte mir jemand von hinten ins Ohr. Den Geruch kannte ich doch. Es war Axel, der dicht hinter mir stand, mir an den Arsch fasste und anfing in meinen Nacken zu beißen. Ich war etwas überrascht. War das der Typ, der mich noch kurz vorher ignoriert hatte? Er merkte wohl, was ich dachte, als ich mich umdrehte und ihn verdutzt anschaute.

„Bist du sauer, das ich mich vorhin nicht um euch gekümmert habe?“ fragte er.

„Naja, ehrlich gesagt, ja.“ gab ich zu.

„Also nicht direkt sauer, bin nur verwundert, das du jetzt ankommst.“ fügte ich noch hinzu.

„Ich wollte dich für mich und nicht mit Bruno teilen. Er ist echt nen guter Freund, aber nen Dreier hat bei uns schon mal nicht geklappt und so ein Kerl wie dich, hätte ich gern allein.“ antwortete er.

Was sollte ich sagen. Der Typ war heiß, roch wie ich es mochte und sein anscheinend fettes Rohr drückte gegen meins. Eigentlich hatte er mich schon, doch er setzte noch einen drauf. Er nahm mich am Nacken und drückte mein Gesicht unter eine seiner prächtig, haarigen Achseln, die extrem duftete. Der Typ benutzte definitiv kein Deo und war definitiv einige Tage komplett ohne Wasser. Mein Hirn schaltete sofort auf Sniffen und Lecken. Mein Schwanz saftete unendlich den Jock voll. Ich war wie Butter in seinen Händen. Kaum hatte er mich losgelassen, zog er mich zu sich und küsste mich, rieb seine Nase durch meinen Bart und inhalierte seinen eigenen derben Achselschweiß, der darin hängengeblieben war. Seine Hände wanderten wieder an mein Hinterteil, was mich natürlich veranlasste einen Griff in seinen Schritt zu wagen. Was ich da spürte, machte mich noch geiler.

„Ehrlich gesagt, will ich es hier nicht mit dir treiben. Könnten zu Hause schön fett zusammen pissen und ich drück dir sämtliches Sperma in all deine Löcher.“ meinte Axel.

„Aber wie soll das gehen? Bruno ist doch bei dir.“

„Hä, Bruno wohnt im Hotel. Er hatte nur geplant, das wir zu mir gehen. So richtig war ich eigentlich nicht damit einverstanden. Er hatte das nur so festgelegt.“ klärte mich der geile stinkende Kraftprotz auf. Na nun war ich nicht mehr zu halten.

„Worauf warten wir dann noch.“ forderte ich ihn auf. Wir bezahlten und gingen.

Schon auf dem Weg zu ihm, konnten wir die Finger nicht voneinander lassen. Wir knutschten und leckten uns auf offener Straße, ohne Scham. Er drückte mich gegen eine Hauswand, immer wieder steckte er mir die Zunge in den Hals.

„Ich muss pissen, Schwein.“ sagte er nur kurz und schon kniete ich vor ihm. Ich war so gespannt auf seine Siffrübe. Doch bevor ich da ran kam, offenbarte er mir seine Version eines getragenen Jocks. Er war um einiges heftiger, als meiner. Der beißende Geruch nach alter Pisse, war für mich der Himmel.

 

„Respekt Mann.“ brachte ich nur kurz heraus und schon steckte meine gierige Nase an seiner stinkenden Beule. Der Schwanz darin war mega.

„Hatte schon gehört, das du kein Weichei bist.“ gab er grinsend von sich und holte seine dicke Gurke raus. Ein echter Prachtbolzen. Langsam zog er seine schmierige Vorhaut nach hinten und er präsentierte mir seine ungewaschene Kuppe. Gerade als ich anfangen wollte, ihn mit meiner Zunge zu säubern, prasselte schon seine dunkle gelbe Brühe in mein Gesicht. Schnell öffnete ich mein Maul weit, damit er gut zielen konnte. Doch das war nicht sein einziges Ziel, denn er pisste mich überall voll. Es störte uns herzlich wenig, das alles auf einer Straße stattfand.

„Sauberlecken kannste ihn bei mir.“ sagte er, kurz nachdem er die letzten Tropfen abgeschüttelt und sein hartes Fleisch wieder notdürftig in die Hose gestopft hatte. Mit durchtränkter Bomberjacke, Zunfthose und vollgepisster, nasser Brust, liefen wir zu ihm.

Axel war ein absoluter Top. Er flackerte nicht lange und sinnloses Vorgelaber gab es auch nicht. Direkt nach Betreten seiner Wohnung, drückte er mich wieder nach unten.

„Hoffe du hast nicht gedacht, das war es schon?! Hatte 5 große Bier.“ sagte er zu mir und klar wusste ich was zu tun ist. Maul auf. Schon hatte er seinen fetten Schwanz in der Hand und pisste erneut los. Diesmal traf er ziemlich zielgenau. Ich schluckte abermals.

„Zieh dich mal aus Stinker. Will mal alles von dir sehen. Nur deinen Jock und die hoffentlich dreckigen Socken kannste anbehalten.“ befahl er mir, nachdem er fertig war und tat das gleiche. Er entledigte sich seiner Schuhe, Hose und seinem Hemd. Seine brutal muskulösen Oberschenkel hätten mühelos Nüsse knacken können, zwangsläufig meine. Besonders hatte mich seine extreme Körperbehaarung und der irre versiffte Slip.

Er setzte sich auf einen Sessel, breitbeinig, zündete sich eine Zigarette an und deutete nur auf seinen Schritt. Da er den Riemen, nach dem pissen, wieder eingepackt hatte, kümmerte ich mich vorerst, wie selbstverständlich um den nassen, verkeimten Jock. Ein Leichtes für mich, aber an wichsen war nicht zu denken. Ich wäre sofort gekommen und ich wusste, der Kerl will ficken. Stück für Stück bediente ich die haarige Sau, während er genüsslich rauchte. Vom Jock, über die verschwitzten Eier, arbeite ich mich immer weiter vor, bis sein harter Speer vor mir stand.

„Du weißt, was zu tun ist. Gierst doch schon den ganzen Abend danach.“ Und ob ich das tat. Langsam schob ich seine Vorhaut zurück, um den schmierigen Siffschwanz vollends zu genießen und ihn sauberzulecken. Das erste Mal stöhnte Axel auf, als ich anfing ihn zu blasen.

„Geil Alter, den hat länger keiner gelutscht, nen Großen wollen se alle, aber kaum hat man ihn mal paar Tage nicht gewaschen, haun die Tussis alle ab.“ stöhnte er. Das beste Kompliment für mich. Immer schneller und härter melkte ich seine Möhre.

„Stop.“ mehr sagte er nicht.

„Ich brauche Sperma, gib mir den Schleim.“ bettelte ich.

„Ach die Drecksau will Sperma.“ sagte er und ließ mich knien. Er stand auf und ging kurz weg. Zurück kam er mit zwei Kondomen und einem kleinen Becher. Erst als er näher kam, sah ich, das alles gefüllt war. Sowohl die Gummis, als auch das Becherchen, waren halbvoll mit gefrorenen Sperma. Er setzte sich wieder vor mich in den Sessel und machte sich an einem der Kondome zu schaffen. Ich hatte schon einiges davon gehört, doch ausprobiert hatte ich es noch nie. Irgendwann schaffte er es, den Knoten des Gummis zu öffnen und drückte das mittlerweile angetaute Cum heraus. Kaum sah ich es, schnellte auch schon meine Zunge heraus.

„Nein nein du Hure, so einfach ist das nicht.“ sagte er nur. Ich war enttäuscht.

„Ist das deine Rotze?“ fragte ich ihn.

„Nö von irgendeinem Kerl, den ich mal gefickt habe. Zumindest das hier.“

Ich wurde nur noch riemiger.

„Dreh dich um und zeig mir deine Fotze.“ befahl er. Kaum hatte er es gesagt, präsentierte ich ihm meine Rückseite.

 

„Geil haarig und verschwitzt.“ meinte er nur und kaum hatte er es gesagt, spürte ich etwas kaltes. Er schob mir langsam das gefrorene Sperma ins Loch, was mit jedem Millimeter in meiner Fotze schmolz. Es war ein geiles Gefühl. Allein die Vorstellung, das er mir irgendwelche Rotze in den Arsch füllte, ließ meine Keule fast auslaufen. Meine Fotze war, wegen der Kälte, fast taub, trotzdem war es absolut scharf.

„Da steht die Nutte drauf was? Fremdes Sperma von fremden Kerlen in der Sau.“ hörte ich Axel von hinten. Doch kaum konnte ich voller Freude Ja schreien, spürte ich einen leichten Druck. Der Bulle steckte in mir und fing an mich zu ficken. Nicht etwa sanft, nein, er legte sofort los. Je mehr die Taubheit nachließ, umso mehr merkte ich seine enorm fette Keule. Er war ein echter Bock. Er packte mich von hinten an den Titten, sein Atem an meinem Nacken und stieß kräftig zu. Er musste schwitzen wie ein Schwein, denn der Geruch nach verbrauchten Männerschweiß wurde immer stärker. Ich lief aus, ohne mich anzufassen. Mein Bolzen saftete und saftete. Ich war sein Loch, seine Fickhure. Mit einem Ruck zog er seinen Stamm aus meinen Darm. Der Saft, den er mir vorher reingedrückt hatte, lief mir aus dem Arsch.

„Dreh dich um, leg dich hin. Will dich dabei sehen.“ stöhnte er laut.

Kaum lag ich auf dem Rücken, hatte er meine Beine schon hochgehoben und seine Keule wieder in mir drin. Im selben Tempo nagelte er gleich wieder meine Grotte und drückte sich dabei meine stinkenden Socken in die Fresse. Das trieb ihn noch mehr an. Er stöhnte laut, extrem laut, aber kommen sollte er noch nicht. Unfassbar ausdauernd stopfte er meinen gierigen Arsch.

„Na will die Siffnutte noch mehr Sperma?“

Ich nickte nur noch, völlig willenlos. Er griff nach dem Becher, der direkt auf dem Tisch daneben stand, harrte kurz in mir aus und öffnete den Behälter, dessen Inhalt schon flüssiger geworden war.

„Maul auf.“ herrschte er mich an und natürlich tat ich, was er sagte. Er kippte den kompletten Inhalt in meinen Mund. Teils aufgetaut, teils noch gefroren, gierte ich nach der Soße. Den flüssigen Teil schluckte ich sofort, den Rest ließ ich im Mund zergehen und zeigte ihm, was noch übrig war. Sofort steckte er mir seine Zunge in den Hals und wir knutschten mit dem Kerlschleim. Es schien ihm genauso zu gefallen wie mir, denn nun steigerte er das Tempo auf Hochtouren. Er fickte nicht, er rammte. Selten war ich so laut, wie dieses Mal. Auch er wurde immer lauter. Er brüllte und blieb in mir stecken. Er bebte förmlich, als er mir Schwall für Schwall sein Sperma ins Loch spritzte. Es sah geil aus, wie in seinem Bart noch das Cum hing, mit dem wir vorher noch geknutscht hatten.

Wo er vorher noch reingehämmert hatte, zog er nun recht sanft seinen Schwanz aus meiner Furche und hob mich etwas an. Er war wohl ebenso eine spermagierige Sau, wie ich auch, denn er leckte sofort alles aus meinem Loch, was heraus lief. Kurz darauf ließ er sich auf mich fallen und küsste mich. So blieben wir einige Zeit liegen, ein Gemisch aus Schweiß, Pisse und Unmengen von Sperma umgab uns.

Wir tauschten nicht viele Worte miteinander, es ging nur ums Rumsiffen. Das mochte ich. Nach einigen kurzen oder etwas längeren Pausen, die wir mit Sniffen, Pissen, Rauchen und Biertrinken verbrachten, fickte er mich noch zweimal. Als ich nach Hause ging, wurde es schon hell. Auf dem Heimweg liefen mir Massen von Fickschleim aus dem Loch. Ich war so fertig, das ich nur noch neben meinem Freund ins Bett gefallen bin. Angezogen, stinkend, vollgesaut schlief ich ein. Mein Kerl fand es am nächsten Morgen natürlich mehr als nur anziehend.

 

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