Der schwarze Tankstellen-Hengst
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Es ist Samstag Nacht, kurz vor 1 Uhr. Ich wollte nach dem Club-Besuch eigentlich mit der U-Bahn heim fahren, doch aufgrund von Gleisarbeiten fuhr keine mehr. Und so lief ich die 5 Stationen zu Fuß.

Ich heiße Nik und bin 21 Jahre. In Münchens Gay-Clubs ist nichts mehr los. Jedes Wochenende dieselben Gesichter, ständig die gleiche Musik. So beschloss ich früher heim zugehen, vielleicht finde ich noch ein aufregendes Sex-Date in der Nachbarschaft.

Als ich an der Tanke vorbei lief entschied ich mich noch kurz Zigaretten und was zum Trinken zu besorgen. Ich ging durch die Automatik-Tür durch und stand in der menschenleeren Tankstelle. Hinter der Theke kam ein Kopf ruckartig hoch. "Ich schließe jetzt!"

"Oh shit, wollte nur kurz ein Wasser und Zigaretten kaufen. Geht das noch?" versuchte ich den Tankwart nett anzuflehen.

"Sorry, aber ist schon nach 1 Uhr und hab nur die Tür vergessen auszuschalten. Kassen sind schon runtergefahren."

Ich verzog ein bisschen mein Gesicht, teils schmollend, teils bedrückt. Wie überlebe ich jetzt den Abend?

Es nutzte nix, ich drehte mich langsam wieder Richtung Ausgang um und wünschte dem schwarzen Typen, ich schätzte ihn auf 30 Jahre, noch einen schönen Feierabend.

"Warte kurz. Wenn du ne Sekunde die Stellung hälst das ich mal pissen kann bekommst du deine Sachen. Steh schon seit 3 Stunden allein hier und hab mörderischen Druck."

Ich schaute mich kurz verdutzt um, wofür ich hätte die Stellung halten sollen, aber wunderte mich nicht weiter, wenn ich dafür meine Zigaretten bekommen sollte.

Ich lies ihn anhand eines kurzen "Ja cool, klar mach ich." wissen das ich seine Spontanität und Lockerheit gut fand und trat näher an die Theke.

Er signalisierte mir mit einer Handbewegung das ich hinter die Theke kommen sollte.

"Dauert nicht lang. Wenn noch jemand kommt, sag das geschlossen ist. Bin gleich wieder da." sagte er und verschwand durch die Hintertür in den Personalbereich.

Ich sah mich, neugierig wie ich bin, hinter der Theke um.

Es fiel leise ein Tür zu. Ist er also endlich sein Geschäft erledigen der arme Typ.

Plötzlich packte mich jemand an meinen Haaren am Hinterkopf und zog mich ein Stück zurück. Ich erschreckte und wedelte mit meinen Armen herum. Eine zweite Hand nahm meine Hände und hielt sie hinter meinem Rücken fest. Die Kraft war unglaublich. So unvorbereitet wie ich war hatte ich keine Chance.

Ein Mann, vermutlich der schwarze Tankstellen Mitarbeiter, den ich aber nicht erkennen konnte weil er hinter mir stand sprach: "Halt's Maul und mach was ich sage."

Ich versuchte mich aus seinem Griff zulösen, die Schmerzen durch das Ziehen am Hinterkopf ignorierte ich um Kraft zu haben mich zu wehren. Doch mit jedem Versuch wurde er grober.

"Lass das! Siehst du den Baseball-Schläger?" er drehte meinen Kopf nach links mit Blick in die unterste Ecke hinter die Theke. Ich erblickete den Schläger. "Mit dem machst du Bekanntschaft wenn du dich wehrst!" drohte er mir.

Ich ließ etwas nach und wartete ab was folgte. "Was willst du?"

Der Typ ließ von mir ab in dem er mich ruckartig nach vorne stieß und ich gegen die Theke knallte. Ich wollte mich noch abstützen mit den Händen, verfehlte allerdings die Kante in der sekundenschnellen Aktion und stieß mir mein Becken daran. Der kurze Schmerz zwang mich zu Boden. Als ich da unten kauerte drehte ich mich rum und konnte ihm in die Augen sehen.

Er war viel größer als ich, bestimmt 1,90. Nicht unbedingt muskulös, aber hatte breite Schultern und eine kräftige, maskuline Statue. Sein Gesicht wurde geprägt von einer großen, breiten Nase, vollen Lippen, wie man es von Afrikanern oder schwarzen Männern kennt. Seine Hände wären verhältnismäßig groß, was wiederum zu seinem stattlichen Körperbau passte. Kein Wunder das ich keine Chance hatte.

Ich blickte ängstlich und eingeschüchtert zu ihm auf. Er grinste angsteinflößend.

"Wenn du das hier überstehst kannst du aus dem Shop haben was du willst. Wenn du Zicken machst komm ich zu dir heim und es wird nur schlimmer. Gib dein Handy her!" befahl er.

Nach kurzem Zögern gab ich es ihm. Welche Wahl hatte ich?

Als er sagte das ich das hier überstehen konnte, tat sich die Hoffnung auf das er mich nicht umbringen wollte. Ich hatte keinen blassen Schimmer was er meinte aber vielleicht wollte er nur Geld.

Ich nickte, ohne zu wissen wofür.

"Und jetzt muss ich endlich pissen, ich kann es langsam nicht mehr halten. Hat sich ganz schön was angestaut. Mach's Maul auf!"

Ich glaubte nicht was ich hörte und riss meine Augen auf. Er packe mich am Kinn. "Hast du mich nicht verstanden? Mach die Fresse auf!" Er wurde lauter und zorniger und drückte mir den Unterkiefer zusammen sodass ich meinen Mund automatisch öffnete. Ich wimmerte und wollte etwas sagen, doch bekam aufgrund des Griffes keinen Ton raus. "Das ist erst der Anfang, wenn du jetzt schon zickst wirst du das nie überstehen!" giftete er mich an.

Ich bekam es mit der Angst zu tun und mir schossen automatisch Tränen in die Augen obwohl ich nie heulte!

"Och wie süß, der Kleine muss weinen." Er verzog sein Gesicht fast rührend bedauerlich. Schlagartig änderte es sich zu einer brutalen Droh-Grimasse. "Und jetzt lass es offen! Ich hoffe du hast Durst."

Der Typ hielt mit der einen Hand mein Kinn fest, mit der anderen öffnete er seine Jeans. Ich musste auf die Beule in seiner Hose blicken und hatte große Sorgen was da auf mich zu kam. Wieso bin ich nicht einfach gegangen?

Ich mag ja Sex, aber nicht so!! Und mit einem Schwarzen hatte ich auch noch nie. Gleich würde ich wissen was aus der Hose hervor kommt.

"Bist du bereit?" Vor lauter Spannung und Angst was gleich passieren würde hatte ich das Wimmern und Flehen völlig vergessen.

Er griff in seine Unterhose und holte seinen Schwanz raus. Ich hatte eine gewisse Vorahnung und auch viele Bilder und Pornos gesehen. Vorstellen konnte ich mir das nie, ich habe schon bei 18cm meine Schwierigkeiten.

Doch was dann kam hatte ich mir in meinen kühnsten (Alp)Träumen nicht vorgestellt! Was war das!?

Wie ging das? Der Typ konnte doch damit keinen normalen Sex haben? Sein Teil war überdimensional groß und dick. Es erinnerte an eine überlange Zucchini. Größer als eine Gurke, dicker als eine Red Bull Dose. Das konnte er nicht ernst meinen. Und sein Schwanz war noch nicht einmal steif.

Noch bevor ich mich mit Händen oder Füßen wehren konnte, drückte er meinen Mund so brutal auf das ich vor Schmerzen erschreckte. Er hielt seine dicke, rosafarbene Eichel mit Vorhaut in meinen widerwillig geöffneten Mund. Ich hatte längst vergessen was er eigentlich vor hatte und so war ich etwas verwundert das er ihn mir nicht brutal in den Rachen schob, sondern nur in den Mund steckte und kurz ruhig blieb. Es waren Sekunden die mir vor kamen wie Stunden. Ich blickte ihn hilfesuchend an, mein Mund weit aufgerissen, meine Wangenknochen schmerzten jetzt schon. Er schaute ernst und konzentriert zu mir hinunter.

Was geschah jetzt? Machte er doch einen Rückzieher?

Ehe ich die Situation begriff schoss eine salzige Flüssigkeit in meinen Mund und meinen Rachen hinunter. Plötzlich erinnerte ich mich, er wollte pissen!

Ich schreckte auf und zog meinen Kopf zurück, doch der stieß nur an der Kante der Theke an. Ich versuchte mich nach rechts oder links zu drehen. Ein paar Spritzer seiner Pisse schossen aus den Mundwinkeln heraus. Blitzschnell nahm er seine Hände und hielt meinen Kopf fest das ich nicht ausweichen konnte.

"Halt ruhig Schlampe, du wolltest doch was trinken. Kriegst danach auch ne Kippe!" Ihm schien egal zu sein das ich in das Ganze hier nicht eingewilligt hatte und auf so etwas auch überhaupt nicht stand.

Ich hatte nur eine Option, es über mich ergehen zu lassen. Ich schloss meinen Hals um den Schluckreflex zu verhindern. Mein Mund füllte sich abrupt.

"Schluck es runter du Hure!" Ich stöhnte verneinend.

Plötzlich verzog sich sein Gesicht zu einer ernsten und verärgerten Miene. Er zog seinen Monsterschwanz raus und hielt sein Pissen an. Es tropfte einiges auf meine Kleidung. Noch bevor ich ausspucken konnte hielt er mir den Mund zu und kippte meinen Kopf nach hinten. Er hielt meine Nase zu und ich ringte um Luft. Ich merkte nach einigen Sekunden meine Ausweglosigkeit. Ich schluckte.

Gleichzeitig schnappte ich nach Luft und er nahm seine Hand von meinem Mund.

"Brave Schlampe. Mach's Maul wieder auf und fühl dich geehrt mein Gold saufen zu dürfen!"

Sein riesiges Teil baumelte schwer vor seinem Sack herum. Er steckte ihn mir wieder in den Mund, hielt mein Kinn fest und pisste weiter. Ich versuchte mich zu konzentrieren und schwörte darauf mir hinterher den Finger in den Mund zu stecken und alles wieder auszukotzen.

Er sah mich wieder ernst und auch angetörnt an und konzentrierte sich langsam genug in mein Maul zu pissen, damit unter dem ganzen Druck nicht alles zu schnell kam und heraus sprudelte. Ich nahm es erst in meinen Mund auf, dann kniff ich die Augen zu und schluckte. Immer wieder würgte ich und es kam mir fast hoch. Doch direkt sah er mich mahnend an.

Er machte kurze Pausen mit dem Pissen um sicher zugehen das ich auch alles schlucken würde. Ich sah ihm an das er es nicht akzeptieren würde wenn ich etwas ausspucken würde. Das machte mir Angst denn ich wusste nicht wieviel ich noch schlucken konnte denn es wurde einfach nicht weniger. Er schien wirklich viel angesammelt zu haben.

Er wurde zunehmend ungeduldiger und seine Pausen wurden kürzer. Es floss immer mehr seiner salzigen Pisse und ich konnte es nicht mehr verhindern. Ich würgte, versuchte das Schlimmste zu verhindern, aber es war zu spät. Ich prostete tief von unten auf, spürte wie alles wieder hoch kam und übergab mich.

Er ließ von mir ab, ich kotzte alles vor mir aus und hustete laut und heftig. Er hob meinen erschöpften Kopf, sah mich an und knallte mir derart hart eine das mein Kopf zur Seite flog. Es schnalzte laut und brannte höllisch auf meiner Wange. Seine flache Hand war unglaublich hart.

"Ich hab dich gewarnt! Meine Pisse spuckt man nicht aus."

Ich blieb gedemütigt am Boden und traute mich nicht ihn anzusehen, zu groß die Angst was nun passieren würde.

Ich spürte warme Flüssigkeit auf meinem Kopf und es floss strömend über mich. Die warme Pisse lief mir ins Gesicht, über meine Kleidung, alles war durchnässt. Ich wehrte mich nicht mehr. Nutzlos.

"Du hättest einfach brav meine Piss-Schlampe sein sollen, aber jetzt bist du dran!" drohte er mir und sein harter Strahl nahm allmählich ab. Es tropfte noch ein wenig und ich war klatschnass und fror.

Er packte mich am Hals und zog mich hoch. Der Typ zog mir die Jacke und mein T-Shirt aus. Dann drückte er mich wieder zu Boden. Ich lag mit dem Bauch auf dem kalten, nassen Fliesen-Boden. Er riss mir die Jeans runter und auch meine Unterhose. Ein paar mal klatschte er mir brutal auf den Arsch und zog meine Backen immer wieder auseinander.

Ich war noch völlig benebelt von soviel Pisse und mir war auch noch schlecht das ich gar nicht realisiert hatte das er mich eventuell gleich ficken würde mit seinem enorm großen Prügel. Ich war zu schwach, erschöpft und hatte Schmerzen um mich groß zu wehren.

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Ich spürte wir er ein paar Mal auf mein Loch spuckte und plötzlich drang er mit einem Finger ein. Vielleicht auch zwei, ich konnte es schlecht einschätzen. "Wow, ganz schön eng deine Kiste. Bist aber nicht noch Jungfrau?" fragte er, ohne vermutlich wirklich eine Antwort haben zu wollen.

Ich wurde schon paar Male gefickt, aber das letzte Mal war lange her und mein Arsch sehr eng, das wurde mir immer wieder bestätigt.

"Uhh, das könnte weh tun." warnte er mich. Auch wenn ihn das sicherlich nicht davon abhielt.

Ich spürte wie es immer mehr Finger wurden, vielleicht schon drei oder gar vier. Mit einer ruckartigen Bewegung zog er mich mit seinen langen Finger in meinem Arsch ein Stück nach oben und kam mir nah ans Ohr. "Ich werde dir dein Maul lieber stopfen denn du wirst höllisch schreien. Ich hatte dich gewarnt."

Er stopfte mir meine eigene Unterhose in den Mund und alles was noch raus kam war jämmerliches Winseln.

"Dich hört hier eh kein Schwein. Wenn du Glück hast spritze ich schnell ab und du hast es hinter dir. Vielleicht zögere ich es aber auch raus, deine hilflose Art macht mich zu geil um schnell abzusahnen."

Seine Finger bohrten sich tief in meinen Arsch und er wühlte aufgeregt und hektisch darin herum. Ich glaube er versuchte mit der Faust hinein zukommen, doch es gelang ihm nicht.

Dann ließ er von mir ab und zog seine Finger raus.

"Und nun schweig und genieße!" befahl er mir fast rührselig.

Kaum hatte er es ausgesprochen spürte ich einen heftigen Stoß der alles bisherige an Schmerzen übertrumpfte. Ein stechender Schmerz so tief das ich glaubte er zerriss mein Innerstes. Er blieb drin und stieß kurz nicht mehr zu, als würde er meinen Schmerz irgendwo da drin in mir genießen. Ich spürte einen unglaublichen Druck in mir, ein Gefühl des Reißens an meinem Arschloch und alles in mir fühlte sich so an als ob es nach oben gedrückt würde. Ich biss mir so heftig auf die Unterhose in meinem Mund das ich die Zähne aufeinander spürte und glaubte sie würden jeden Moment nachgeben und brechen. Er zog seinen Schwanz wieder raus. Es fühlte sich an als ob er eine tiefe hohle Grube hinterließ. Kurz darauf drang er wieder ein, seine dicke Eichel machte es unerträglich. Doch er stieß nicht so fest wie beim ersten Mal zu. Dafür öfter hintereinander. Immer wieder.

Wie ich da so lag und gnadenlos durchgefickt wurde, realisierte ich die Situation so langsam. Da zog er meine Haare heftig am Hinterkopf und zog mich am Kopf zurück. Ich spürte sein schweres Gewicht auf mir liegen. Während er mich festhielt am Kopf stieß er immer wieder kurz zu und genoss es offensichtlich. "Richtig so Baby, Fresse halten und den dicken Nigger-Schwanz genießen!" scherzte er selbst fast sarkastisch. Ich hörte kaum hin, war damit beschäftigt den Schmerz zu ertragen.

Er legte seine Hände um meinen Hals und drückte fest zu. Ich spürte wie ich immer schwerer Luft bekam und ihm das gefiel, denn je weniger ich einatmen konnte, desto heftiger fickte er mich. "Alter ich kann es bald nicht mehr zurückhalten. Dein enges Fickloch ist so geil, ich spritze bald ab."

Ich freute mich fast ein wenig das es bald vorüber sein würde und spürte gleichzeitig wie er immer schneller und fester zustieß. Auf einmal zog er seinen Schwanz abrupt aus meinem ausgeleierten Arsch heraus und stieg von mir herunter. Ich blieb liegen.

Er trat vor mich. "Knie dich hin Schlampe!" Automatisiert tat ich was er befahl und bückte mich vor ihm. Sein riesiger Schwanz ragte mir ins Gesicht. Er stopfte ihn mir ins Maul und fickte gefühlt meinen ganzen Hals. Ich bekam kaum Luft und würgte.

"Gleich geschafft du elendes Stück, halt noch kurz durch, dann bekommst du deine Belohnung!"

Ich ließ die erniedrigenden Stöße des prallen, schwarzen Schwanzes direkt in meinen Mund über mich ergehen und war damit beschäftigt nicht nochmal kotzen zu müssen. Jedes Würgen erdrückte ich sofort im Keim und spürte die lange schwarze Schlange tief im Rachen. "Dein Maul ist so geil warm und feucht. Beim nächsten Mal konzentriere ich mich mal mehr darauf!" ließ er ganz zwischendurch mal von sich lauten. Ich glaubte mich verhört zu haben. Das nächste Mal?

Was soll das heißen? Ich verstand nur Bahnhof und bevor ich begriff was er damit andeutete, hielt er plötzlich meinen Hinterkopf fest und drückte mich fest an sich heran.

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Seine Eichel spürte ich nun weit hinten im Hals und er zuckte kurz und stöhnte laut auf, da spürte ich wie seine heiße, zähflüssige Sahne aus seiner Eichel schoss, direkt meine Speiseröhre hinunter. Ich schluckte automatisch, ohne das ich es wollte. Ablassen und ihn wegstoßen konnte ich nicht. Die Kraft seiner Hände war zu stark. Immer wieder drückte er mich fester ran. Am Kinn spürte ich seine Eier.

Nach jedem Schlucken kam eine neue Ladung. Wärmer, sahniger und mehr als beim Stoß zuvor. Ich war noch völlig gesättigt und voll von seiner ganzen Pisse vorher, doch dieses klebrige Sperma ließ sich viel schlechter schlucken als seine Pisse. Immer wieder blieb etwas im Hals hängen, da kam schon eine neue Ladung. Kein Wunder so groß wie der Typ war, das er soviel Samenerguss abzugeben hatte.

Er zog seinen harten, massiven Schwanz aus meinem Mund, seine Vorhaut blieb ein bisschen an meinen Lippen hängen und so tropften auch die letzten Spermatröpfchen in meinen Mund.

Mit einer kleinen, nicht ganz so harten Ohrfeige wandte er sich von mir ab. Ich blickte auf meinen Schwanz hinunter. Alles voll Wichse. Als ich schlucken musste kam ich selbst derart heftig das ich keinen Handgriff dafür tun musste.

Ich zog meine immernoch nassen Sachen an die fies nach Urin rochen.

"Gut gemacht Schlampe."

Ich verließ die Tankstelle durch den Hinterausgang und er grinste zufrieden und befriedigt zum Abschied.

Auf meinem Weg nach Hause laß ich nochmal unseren Chat-Verlauf von vor einer Stunde.

Schwarzer-Hengst:

"Komm rein, die Tür ist offen und tu so als ob du etwas kaufen möchtest. Mehr musst du erstmal nicht wissen. Es muss alles echt wirken."

Ich:

"Nimm mich richtig hart ran und habe kein Erbarmen. Ich brauche es heftig!"

Schwarzer-Hengst:

"Verlass dich auf mich.

Bekommst dann hinterher die ganze Nummer aufgenommen von meiner Überwachungs-Kamera als privates Filmchen."

Ich:

"Geil, ich freu mich schon. Bin gleich an deiner Tankstelle. Kann losgehen."

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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