Mann für Mann
 
 
Eine Geschichte, wie aus einer Anzeige etwas Wunderschönes wird.
Bareback / Das erste Mal / Junge Männer / Romantik
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Er ist mir schon oft aufgefallen. Immer, wenn ich an der Polizeiwache vorbei gehe, sehe ich ihn. Den Sohn eines Polizisten, der mit seinem Vater den Dienst anfängt. Er winkt mir auch immer zu, obwohl wir uns gar nicht kennen. Er muss so um die 20 sein und in der Ausbildung. Er hat so schöne blonde Haare, ist so sportlich, einfach ein Traum. So sehe ich ihn auch an diesem Morgen auf dem Weg zum Malerbetrieb, in dem ich meine Ausbildung zum Maler und Lackierer mache.

 

Ein Tag wie immer. Keine besonderen Vorkommnisse, alles läuft bisher reibungslos. In meiner Pause stalke ich wieder mal das Insta-Profil des heißen Typen von der Polizei. Er hat viele Bilder mit sich und seinem Vater, wo sie gemeinsame Ausflüge machen. Ich bekomme jedes Mal eine Latte, wenn ich seine Bilder anschaue. Doch diesmal erwischt mich mein Azubi-Kollege Noah dabei. Ich bin gerade dabei, mir meine Beule zu reiben, als er reinkommt. Böse schaut er mich an. Ich kann ihm seinen Zorn ansehen. Noah ist jemand, der sehr oberflächlich ist und so seine Ansichten zum Thema Männlichkeit hat. So wie heute habe ich ihn allerdings noch nie erlebt.

Wie ein wildgewordenes Tier schlägt er mir das Handy aus der Hand, packt mich an den Armen und schüttelt mich wild. Er brüllt die ganze Zeit, dass ich widerlich sei, dass ich kein Mann wäre und vieles mehr. Ich weiß selber nicht, was ich tun soll. Ich bin gefangen in Angst und Respekt. Seine Lautstärke ist selbst im Büro von Harald, unserem Chef, nicht zu überhören, wie es scheint. Denn plötzlich platzt er in den Aufenthaltsraum und schreit Noah an, der lässt von mir ab. Mit mir ist soweit alles in Ordnung. Noah muss mit ins Büro. Hat er aber auch verdient, so wie er sich hier aufgeführt hat.

Den Rest des Tages sind Harald, zwei Gesellen und ich alleine im Betrieb. Noah wurde nach Hause geschickt und ich soll nach Feierabend mit Harald zur Polizei gehen, um Anzeige gegen meinen Rivalen zu erstatten. Wohl ist mir dabei zwar nicht so ganz, aber wenn der Chef meint, es sei sinnvoll – also fahren wir nach unserem Feierabend rüber zur Wache. Und da ist er. Mein Schwarm. Hoffentlich werde ich nicht auffallen. Die Polizistin am Empfangstresen lässt sich erläutern, was unser Anliegen ist. Zur Aufnahme der Anzeige müssen wir allerdings in ein Büro. Wir sollen kurz im Wartebereich Platz nehmen.

Kurze Zeit später werden wir ins Büro gebeten. „Matthias Kühne“, stellt sich der Kommissar vor. „Harald Blanke“, entgegnet mein Chef, und ich stelle mich ebenfalls vor. „Justus Jonas Thiel.“ Wir werden gebeten, uns zu setzen. Herr Kühne nimmt die Anzeige Stück für Stück auf. Plötzlich kommt er her rein, der blonde Sohn. Er stellt sich als Mattis Kühne vor. Jetzt weiß ich sogar seinen Namen. Er ist so heiß. Herr Kühne reißt mich aus meinen Gedanken. Er möchte gerne fertig werden.

Als alles aufgenommen ist, gehen Herr Kühne und Harald kurz aus dem Büro und ich bin mit Mattis alleine im Raum. Der liest sich die Anzeige durch und legt danach seine Hand auf meine Schulter. „Ist ja nicht geil, was der abgezogen hat.“ Mir stockt der Atem. Meinen heimlichen Schwarm zu spüren, ist eine ganz neue Erfahrung. Er nimmt sich einen Zettel und schreibt etwas auf. Den gibt er mir anschließend in die Hand. „Hier, meine Nummer. Falls Du nochmal Hilfe brauchst.“, meint er und zwinkert mir zu.

Die Tage vergehen und für mich ist die Sache eigentlich schon wieder erledigt. Mattis habe ich schon längst angeschrieben. So ergibt es sich, dass wir immer mehr schreiben. Interesse beiderseits ist auf jeden Fall da. Sogar Telefonieren tun wir ab und zu. An Morgenden, an denen wir uns sehen, grüßen wir uns. Eines Tages kommt eine Nachricht, die alles in meinem Leben auf den Kopf stellen wird... Mattis lädt mich auf ein Eis in der Innenstadt ein.

Am Samstag, den sich mein Schwarm ausgeguckt hat, ist es dann soweit. Ich bin echt aufgeregt und nervös. Die Zeit will einfach nicht vergehen. Ich laufe in meinem Zimmer auf und ab, höre Musik. Später am Nachmittag mache ich mich dann frisch und ziehe mich um. Eine glatte Jeans und ein blaues Hemd. Ich denke, das ist perfekt. Langsam wird es mir ein bisschen flau. So aufgeregt war ich selbst bei der Abschlussprüfung nicht.

Beim Eiskaffe angekommen, setze ich mich. Mattis ist noch nicht da, aber er wird sicher gleich erscheinen. Der Kellner fragt mich, ob ich schon etwas bestellen möchte. Ich warte aber lieber noch etwas. Kurz darauf, als er dann erscheint, bleibt mir kurz die Luft stehen. Er hat ein schwarzes Hemd angezogen, ebenfalls eine Jeans und sogar die Haare hat er sich gemacht. Wow, was für ein Anblick. Seine blauen Augen strahlen so wunderschön. Hinter seinem Rücken zaubert er dann auch noch eine Rose hervor, gibt sie mir und umarmt mich. Jetzt bin ich baff.

 

Ich bestelle mir ein Spaghettieis und mein 'Date' einen Früchtetraum. Wir unterhalten uns sehr intensiv. Mattis erzählt mir unter anderem auch, dass er schon länger weiß, dass er schwul ist und damit sehr offen lebt. Meine Hoffnung wird so natürlich größer, und dann sagt er noch, dass ich ihm morgens immer aufgefallen bin. So wie er mir. Das kann ich ihm dann ja jetzt auch sagen. Dass ich seine Bilder anschaue, weiß er schon, weil ich das bei der Anzeige damals schon erwähnt hatte.

So verbringen wir einen wunderschönen Abend. Wir laufen noch ein bisschen durch den Bürgerpark und ich genieße einfach jede Sekunde. Der Himmel wird immer rötlicher und wir beschließen, dass Mattis mich langsam aber sicher nach Hause fährt. Dort angekommen, steigen wir aus dem Wagen aus, umarmen uns mit viel Zärtlichkeit und er gibt mir einen Kuss auf die Wange. „Danke für den schönen Abend, Justus. Das wiederholen wir auf jeden Fall.“ Ja, das tun auf jeden Fall.

Es folgen noch viele weitere Treffen und die Bekanntschaft wird immer intensiver. Sogar Harald fragt mich öfter, wie es läuft. Noah arbeitet nicht mehr bei uns, da sein Verhalten nicht mehr duldbar war. Seine Ausbildung hat er abgebrochen. Ich sehe ihn öfter am Bahnhof in der Szene. Die beiden Gesellen und Harald haben damit überhaupt kein Problem, dass ich Mattis date, und sie sind auch immer neugierig, wie es mir so geht. Sie bewundern mich dafür, dass ich so offen damit bin. Bisher stand ich ja nur heimlich auf Mattis.

Der hat mich dann nach ein paar Wochen das erste Mal zu sich nach Hause eingeladen. Er wohnt mit seinen Eltern in einem Haus. Seine Großmutter wohnt im Erdgeschoss, im ersten Obergeschoss seine Eltern und sein jüngerer Bruder Matteo. Die obere Etage hat Mattis für sich alleine. Er holt mich am frühen Nachmittag von Zuhause ab. Ich bin wieder etwas aufgeregt, da ich das erste Mal auf seine Familie treffen werde. Dort angekommen bittet mich Mattis herein.

Als Erstes treffen wir auf seine Oma Matthea. Sie ist schon 80 Jahre, aber immer noch gut drauf. Er bittet mich anschließend eine Etage höher. Dort treffen wir auf seine Eltern. Matthias kenne ich ja bereits. Die Mutter Andrea sehe ich heute zum ersten Mal. Sie ist offenbar die Einzige, die nicht mit "Matt" anfängt. Matteo ist noch ein wenig schüchtern, aber ich denke, das wird mit der Zeit werden. Die Familie ist sonst sehr aufgeschlossen und anscheinend wissen sie bereits, dass Mattis und ich ein paar Dates hatten.

Ich erinnere mich gerne daran zurück. Das Eis essen, die Spaziergänge, die Sonnenuntergänge. Mit jedem Treffen wurde unser Vertrauen mehr. Mattis zeigt mir nun seine Etage. Er hat ein eigenes Bad, ein Wohnzimmer mit Couch, Schränken, Wohnwand und was sonst so in einem Wohnzimmer steht. Sein Zimmer ist mit einem großen Kleiderschrank und einem Wasserbett ausgestattet. In seinem Hobbyraum, der mit jede Menge Polizeisachen ausgestattet ist, entdecke ich sogar ein Aquarium. Mir gefällt es hier.

Andrea bittet uns zum gemeinsamen Beisammensitzen mit Kaffee und Kuchen. „Das machen wir heute extra für dich.“, sagt Mattis. Sonst scheint es keine Routine zu sein, dass gemeinsam nachmittags zusammengesessen wird. Die Stimmung ist gut und es kommt auch zum Thema, wie Mattis und ich uns kennengelernt haben. Auch Matteo taut langsam auf. „Die Freunde von ihm waren bisher immer blöd, aber du bist cool.“ Das ehrt mich natürlich. Er möchte mir dann auch noch sein Zimmer zeigen. Es ist blau, aber freundlich eingerichtet. Ganz unter dem Motto Volleyball, denn das ist sein Lieblingssport. An einer Pinnwand hängen viele Medaillen. Sonst hat er ein Bett, Schreibtisch, Schrank und ein kleines Sofa. Ein gewöhnliches Teenie-Zimmer eben. Hier kann man sich als 15-Jähriger wohlfühlen.

Ich bin allerdings nicht wegen Matteo hier und so verschwinde ich nach oben zu Mattis. Der wartet bereits auf mich. Wir schauen uns gemeinsam einen Film an. Und dabei kommen wir uns zum ersten Mal näher als nah. Er legt seinen Arm um mich und ich kuschel mich an ihn heran. Ich spüre seine Wärme, höre sein Herz. In mir steigt ein Kribbeln hoch. Ich bin einfach glücklich. Wir reiben unsere Nasen aneinander und spüren unseren Atem. Seine Hand verschwindet unter meinem Shirt und ich spüre ihn. Er streichelt mich so liebevoll. Ich fühle mich einfach geborgen.

 

Mit der Zeit liegen wir dann nebeneinander, streicheln und gegenseitig. Ich kann einfach nicht mehr anders, denn ich verspüre das Bedürfnis, ihn zu küssen. Ich bewege mein Gesicht auf seines zu und er erwidert. So kommt es zu einem unglaublichen ersten Kuss zwischen mir und einem Kerl. Seine Lippen sind so sanft und weich. Ich bemerke, wie etwas in meiner Hose zu zittern beginnt. Ne Latte habe ich schon längst. Mattis auch. Wir knutschen uns mit Leidenschaft. Was für ein Gefühl.

Mattis hört kurz auf und reißt mir dann mein Shirt vom Leib. Seines zieht er sich auch aus. So knutschen wir weiter. Ich spüre seine Haut. So ein warmes und wohlwollendes Gefühl ist das. Er dreht mich plötzlich auf den Rücken und knutscht dabei weiter. Mit seiner rechten Hand beginnt er, meine Beule zu massieren. Ich bin im siebten Himmel. Er öffnet mir kurze Zeit später den Reißverschluss und steckt seinen Zeigefinger durch die Öffnung. Er berührt meinen Schwanz fast ohne etwas dazwischen.

Meine Hand ist schon längst an seiner Latte und seinen Knopf der Jeans habe ich ihm auch gleich mit geöffnet. So kann ich seine Beule in der Boxershorts gänzlich spüren. Er nimmt plötzlich meine Hand und steckt sie in seine Boxershorts. Ich spüre ohne Stoff dazwischen seinen Pimmel. Ich bin hin und weg. So eine zarte Haut hat er. Alles ist feucht da unten. Ich beginne, seine Vorhaut vor und zurück zu bewegen. Er hat es mittlerweile auch geschafft, zu meinem Ding hervorzudringen. Er massiert es so zärtlich, nicht mal die bisherigen Mädels konnten das so gut wie er.

Nun knutscht er meinen Oberkörper herunter, leckt an meinen Nippeln und bewegt sich immer weiter runter. Mein Körper ist so extrem angespannt. Ich weiß gerade nicht, wohin mit mir. Er zieht mir die Hose runter und mein Pimmel liegt nun frei. Er leckt daran vorbei, berührt ihn mit der Nasenspitze und beginnt nun, meine Eier in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Mein Körper beginnt zu zittern und ich habe das Gefühl: Gleich spritz mir die Soße sonst wohin. Als er dann mit der Zunge an meinem Schaft hochgeht, kann ich es nicht mehr halten. So ein Scheiß! Mir schießt das Sperma über den Bauch, den Oberkörper bis zum Kinn.

Aber anstatt enttäuscht zu sein, zieht sich Mattis seine Hose aus und legt sich auf mich. Das Sperma verteilt sich zwischen uns und er knutscht mit Leidenschaft. Dabei reibt er sich immer wieder an mir, bis wir fast zusammenkleben. „Willst du mich blasen?“, fragt er mich ganz vorsichtig. Ich stoße ihn von mir, drehe ihn auf den Rücken und lege mich auf ihn. Wir sind beide voll mit meinem Sperma. Ich knie mich neben ihn und beginne, mit meiner Zunge an seinem Sack zu spielen. Er kann dabei nicht anders und fängt an, zu stöhnen. Er genießt das richtig. Mit der Zunge gehe ich an seinem Schaft hoch bis zu seiner Eichel. Die glänzt vor Feuchte und diesen salzigen Vorsaft kann ich gut schmecken.

Das reizt mich und ich beginne, meinen Mund mit seinem Schwanz zu füllen. So habe ich meinen ersten Pimmel im Mund. Den von einem Kerl, den ich nicht einfach so mal eben getroffen habe. Ich blase genüsslich seinen Schwanz. Der wird immer härter, die Eichel pocht. Mattis bewegt sich rhythmisch zu meinem Blowjob und mit einem Mal spannt sich der Körper bis aufs Ultimum an. Er beginnt zu zucken und ich spüre mit Stöhnen in meinen Ohren, wie sich der warme Saft in meinem Mund verteilt.

Er bittet mich, nicht zu schlucken, sondern zu ihm hochzukommen. Er möchte knutschen und so tauschen wir uns immer wieder das Sperma aus. Dabei liege ich auf ihm, reibe meinen Körper an seinem und plötzlich komme ich ein zweites Mal. Mein Sperma verteilt sich an unseren Schwänzen, seines haben wir genüsslich nach und nach geschluckt. Wir liegen noch eine ganze Weile da und genießen die Nähe des Anderen.

Plötzlich ruft es von unten, dass es in einer halben Stunde Abendessen gibt. Uff, so spät schon? Mattis und ich gehen schnell duschen und ziehen uns an. Im Anschluss gibt es für alle Essen. Die Stimmung ist wie vorhin gut. Alle Lachen und unterhalten sich. Matthias meint dann noch, ich sei jederzeit willkommen, und so steht für Mattis und mich fest: Wir werden uns weiterhin ohne Probleme treffen können. Nach dem Essen ist es für mich dann auch schon an der Zeit, mich zu verabschieden. Mattis bringt mich nach Hause. Während der Fahrt halten wir die ganze Zeit Händchen.

Bei mir angekommen fällt der Abschied schwer. Wir geben uns noch den einen oder anderen Kuss und können uns kaum voneinander lösen. „Ich glaube, du gehörst zu mir.“, flüstert Mattis mir noch zu, drückt mich ein letztes Mal und steigt in seinen Wagen. Wir winken uns noch zu und ich sehe, wie die roten Lichter im Dunkeln immer kleiner werden und schließlich um die Ecke verschwinden.

In den nächsten Wochen umarmen wir uns immer, wenn wir uns auf dem Weg zur Arbeit sehen, und die privaten Treffen werden immer häufiger. Ich bin fest davon überzeugt, dass einer gemeinsamen Zukunft nichts mehr im Wege steht und wir uns gegenseitig lieben. Und so wurde aus einem Angriff meines Kollegen etwas Wunderschönes. Denn sonst wären Mattis und ich uns niemals näher gekommen.

Das Abenteuer Justus und Mattis geht auf jeden Fall weiter...

 

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