Der neue Mitschüler - Teil 2

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Es läutete zur Pause. Endlich. Ohne abzuwarten, ob Frau Becker noch weiteres über den Citratzyklus zu sagen hatte, schoss ich direkt aus der Tür, der ich am nächsten saß. Bloß schnell auf’s Klo und irgendwie um die Ladung in meiner Jeans kümmern, bevor es verräterische Flecken gab. Ich sprintete durch die Pausenhalle ins Untergeschoss.

Unten angekommen verschwand ich direkt in einer der Kabinen. Dort riss ich mir die Hose auf und begutachtete das vollbiologische Ergebnis dieser Unterrichtsstunde. Ein fetter, nasser Fleck zierte die Front meiner Undies. Na gut, Jeans noch trocken. Puh. Ich zog den Bund der Unterhose nach vorne, um mir Klarheit zu verschaffen. Mein noch immer dicker Schwanz, wenn auch nicht mehr steif, lag nach links geneigt. Feucht glänzend, von weißen Schlieren eingeschleimt, die sich bis zu den Eiern verteilten. Lohnende Ladung, dachte ich, und ein geiler Anblick noch dazu. Trotzdem musste das beseitigt werden, schließlich hatten wir noch zwei Stunden Unterricht vor uns. Im Stehen zog ich die Undies jetzt ganz auf meine Oberschenkel und begann erst mal die Feuchtigkeit um mein Gemächt fortzuwischen. Dann nahm ich erneut Klopapier und befreite meine Eier von meinem Schleim und merkte, wie wieder Blut in meinen Schwanz strömte. Die Berührung der glitschigen Eier sorgte für erneute Erregung. Schließlich war mein rasierter Schwanz dran. Ich zog die Vorhaut zurück, um die Eichel abzuwischen, als noch ein dicker Tropfen Sperma aus ihr quoll. Geil. Die Bewegung meiner Vorhaut und das Gewische ließen meinen Schwanz tatsächlich wieder hart werden und auf seine vollen 18cm ausfahren. Na bravo, da stand ich also mit der dritten Latte des Tages, nach Morgenlatte und dem Abenteuer in Bio eben, in der Kabine.

Ich setzte mich auf das Klo und lehnte mich zurück. Voller Bewunderung besah ich mir meine eigene Latte, diesen leicht nach links gebogenen, harten Freudenspender, dessen Eichel leicht unter der Vorhaut hervorlugte. Ich mochte meinen Schwanz und das Vergnügen, dass er mir bereitete. Ich zog die Beckenbodenmuskulatur zusammen und ließ den Ständer zucken. Mehrmals, was ihn noch härter werden ließ. Ich genoss das Gefühl des harten, prall mit Blut gefüllten Fleisches und das Ziehen in den Eiern. Man, war ich schon wieder geil. Meine linke Hand bewegte sich nach vorne und ich fing an, mir langsam die Eier zu streicheln. Ich nahm sie in die Hand und zog meine Klöten knetend leicht nach vorne unten, so dass die Vorhaut zurückglitt und sich mein Ständer noch etwas weiter aufrichtete. Was für ein geiles Gefühl. Ich war hart und geil und überlegte, ob ich es mir jetzt sofort nochmals besorgen wollte. Natürlich wollte ich. Meine rechte Hand ergriff den Schaft und umschloss ihn kräftig. Die 5cm Durchmesser lagen gut in meiner Hand und ich konnte die einzelnen Schwellkörper meiner Latte fühlen. Langsam fing ich an, die Hand an der Schaftwurzel kurz auf und ab zu bewegen, so dass meine Vorhaut immer genau über den Rand meiner Eichel vor- und zurück glitt und diese geil massierte. Ein glasklarer Tropfen Vorsaft trat aus dem Pissschlitz und blieb als glänzende Kuppel auf der Spitze meines Ständers zurück. Ich streckte meinen linken Zeigefinger aus, nahm ihn auf und steckte mir den Finger in den Mund. Geil salziger Vorsaft verteilte sich auf meiner Zunge.

Unwillkürlich bewegte sich meine Hand mittlerweile den ganzen Schaft auf und ab ... als plötzlich die Glocke zum Pausenende läutete und mich völlig aus meiner gedankenverlorenen Wichserei riss. Ich erschrak und verstaute meine Latte eiligst in der feuchten Jeans, wusste ich doch, dass unser Englischlehrer Herr Czerny keine Verspätung duldete. So ein Mist. Ich riss die Kabinentür auf und traf auf Lars, der sich die Flecken aus der Jeans wusch und sich überrascht umdrehte. Ach Du bist es, kam es ihm über die Lippen, auf die sich sofort ein Lächeln legte. Lars Augen musterten mich, und als er die nicht zu übersehende Beule meines Ständers in der Hose entdeckte, verwandelte sich das Lächeln in ein Grinsen. Hat Dich wohl mächtig angemacht die Show eben, oder? stellte er fest. Keine Zeit jetzt, muss zu Englisch, schoss es aus mir heraus und ich an ihm vorbei. Treffen uns nachher.

Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig vor Herrn Czerny in den Klassenraum. Mein Schwanz hatte sich durch die Rennerei wieder beruhigt und so konnte ich dann erfolgreich zwei Stunden meines Lieblingsfachs absolvieren, auch wenn Ich an jenem Tag nicht wirklich voll bei der Sache war. Meine Gedanken kreisten schon um den Heimweg, den ich im Anschluss an den Unterricht mit Lars teilen würde, zumindest bis sich unsere Wege auf halber Strecke trennten. Als es um zehn nach eins endlich zum Schulschluss läutete, stand die Sonne hoch am Himmel und verbreitete angenehme Wärme. Ich begab mich zum üblichen Treffpunkt vor der Schule und traf dort auf Lars, der schon etwas früher aus Deutsch dort angelangt war. Er stand an eine Mauer gelehnt, die Augen geschlossen, den Kopf im Nacken und genoss die Sonnenstrahlen. Nur im T-Shirt und mit der mittlerweile wieder trockenen Jeans sah er mit seinem dunkleren Teint wirklich zum Anbeißen aus.

Wir machten uns nebeneinander auf den Weg und ließen den Schultag revuepassieren. Wir lachten über unsere Mitschüler, erkundeten die gemeinsamen Hausaufgaben und ärgerten uns über die jeweiligen Macken unsere Lehrer. Irgendwann kam natürlich das Gespräch unweigerlich auf den Biounterricht und die Ereignisse desselben zu sprechen. Ich sagte Lars, wie irre überrascht ich von seiner Aktion gewesen sei, wie gewagt ich das Ganze fände und wie er denn überhaupt auf die Idee gekommen sei? Er antwortete, dass er im Moment im Frühling permanent rattig sei und nur dicke Eier habe. Er hole sich drei- bis viermal am Tag einen runter, nur um den Druck auf den Eiern loszuwerden. Druck, der sich bei mir im Zuge dieses Gespräches schon wieder einstellte, umso mehr, als ich ja vorhin in der Pause nicht hatte abspritzen können, weil ich beim Wichsen unterbrochen wurde. Aber Dir scheint es ja nicht anders zu gehen, kam es von links von Lars, so wie ich vorhin in der Pause gesehen habe, meinte er. Du hast Dir doch in der Kabine in der Pause einen gekeult, oder? Na, er könne das verstehen, dass ich das Bedürfnis gehabt hätte zu wichsen, nachdem ich ihm im Unterricht nur zusehen durfte. Naja, sagte ich, eigentlich hatte ich schon in Bio mit Dir abgespritzt, als ich Dich hab kommen sehen. Ich war gerade dabei, mich im Klo sauber zu machen, als ich wieder einen Ständer gekriegt habe und so geil war, dass ich einfach wichsen musste. Konnte ja nicht ahnen, dass Du davor stehen würdest. Während ich erzählte, spürte ich meinen Schwanz in der Jeans erneut hart werden und wie er entsprechend Platz beanspruchte.

Nachdem ich jenes nun schon gebeichtet hatte, konnte ich Lars ebenso gut erzählen, wie sehr mich sein Schwanz angemacht hatte und wie sehr dieser mir gefiel. Auch dass er in meinen Wichsphantasien oft eine Rolle spielte, ließ ich nicht unerwähnt. Lars sah mich aus seinen Rehaugen an und lächelte verschmitzt. Ich sehe schon, dass Du ganz breitbeinig gehst, sagte er mit einem Grinsen. Ich vermute, Du hast schon wieder ein Rohr. Aber lass mal, sagte er mit einem Griff in seinen Schritt, ich hab auch schon wieder Druck. Am liebsten möchte ich mir bei dem schönen Wetter jetzt sofort einen runterholen. Und noch geiler wäre es, wenn Du mir dabei zusiehst. Ich riss die Augen auf und glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Mein bester Freund wollte, dass ich ihm nochmal beim Wichsen zusehe?!? Ganz offiziell mit Einladung und so?

Fieberhaft kreisten meine Gedanken um diese Option und die Frage, wo sich die Gelegenheit zur Umsetzung bieten würde. Ich gestand Lars, dass ich natürlich total dicke Eier und eine Latte hatte und dass ich sofort dabei sei. Unser Weg führte uns mittlerweile durch ein Waldstückchen und es war nicht mehr weit, bis sich unsere Wege trennten. Meine Gedanken rasten, Lars grinste und mein Ständer pochte. Plötzlich hatte ich eine Eingebung, am anderen Ende des Waldstücks befand sich doch ein Abenteuerspielplatz mit allerlei Gerätschaften und so. Und er war wenig frequentiert. Also schlug ich vor, dass wir dort hingehen, um den Druck abzubauen. Lars fand die Idee gut und so bogen wir am Ende des Wäldchens nach rechts ab zum Spielplatz.

Auf dem Spielplatz angekommen, mussten wir erst mal die Lage checken. Niemand da, also soweit ungestört. Auf dem Areal verteilt fanden sich Sandplätze, Hängebrücken, Rutschen, und was ein Spielplatz sonst so braucht. Unser Augenmerk fiel jedoch auf das Indianerdorf, wo es Tipis aus Holz aber auch einen Saloon und ein Sherriff-Büro aus Holzhütten gab. Lars und ich gingen zum Sherriff-Büro und sahen hinein. Im Sonnenlicht, dass durch eine Fensteröffnung fiel, standen aus Holz angedeutet ein Tisch und zwei Stühle. Während ich angelehnt im Türrahmen stehen blieb und durch das Fenster in Lars Rücken die Umgebung im Blick behielt, setzte er sich direkt auf die Tischkante. Lars öffnete unter meinen Augen den Gürtel seiner Hose, flippte die Knöpfe der Jeans auf und zum Vorschein kamen seine Retros, in der sich die lange, gerade Stange schon deutlich abzeichnete. Meine Augen weiteten sich und mein Schwanz zuckte in der Hose, unwillkürlich fuhr meine Hand in den Schritt und fing an ihn zu kneten.

Lars Hand legte sich auf seinen Schwanz und rückte ihn gerade nach oben. Dann fing er genüsslich an, seine Eier mit den Fingern durch die Retros zu massieren. Was für ein geiler Anblick?! Schließlich lupfte Lars mit dem linken Daumen den Bund und seine rechte Hand fuhr in die Retros und umschloss seinen Schwanz. Mit der ganzen Hand massierte er jetzt den großen Ständer. Mann war ich geil. Mein Riemen war steinhart und in der Jeans voll ausgefahren, so dass es fast schon weh tat. Plötzlich stand Lars auf und zog sich die Jeans mitsamt der Retros runter, so dass seine stramme Latte hervorsprang und wippend im Raum stand. Dann zog er die Hosen bis auf die Knöchel runter und setzte sich anschließend mit gespreizten Beinen auf den Stuhl neben dem Tisch. Im Sonnenlicht, das jetzt auf Lars fiel, hatte ich endlich Gelegenheit, seinen Schwanz in seiner ganzen Schönheit zu betrachten und zu bewundern. Senkrecht stand die Latte von seinen Lenden hoch, der gerade Schaft war vom Sack bis zur Spitze etwas länger als meiner, wohl so um die 20cm, wenn auch genauso dick. Samtig schimmerte die weiche Haut, die am Schwanz noch etwas dunkler war als der übrige Rest von Lars gebräuntem Körper. Satt hingen die dicken Eier zwischen den Schenkeln und ein Geflecht aus kräftigen Adern umzog Lars Stab. Er war total rasiert bis auf ein gut gestutztes Trapez aus dunklen Schamhaaren direkt über der Schwanzwurzel. Leicht pulsierte die Prachtlatte in der Sonne und ich war vollkommen gefangen von diesem Anblick.

Ohne weiter nachzudenken trat ich einen Schritt auf Lars zu. Ich wollte es ihm gleichtun und öffnete meinen Gürtel. Ich öffnete die Jeans und zog Hose und Undies mit einem Ruck nach unten und hervor sprang mein harter Riemen. Lars blickte anerkennend zu mir auf und sagte nur, ich solle weiter machen. Ich ließ die Hosen ganz nach unten gleiten und zog mein T-Shirt in den Nacken. Mehr oder weniger nackt präsentierte ich jetzt stolz meinen wippenden Riemen vor Lars und fuhr mir immer wieder über die Eier und den Schaft. Lars griff jetzt mit der rechten Hand nach seinem 20cm Teil, auf dessen Spitze inzwischen Vorsaft glänzte, und fing an seine Latte genießerisch zu wichsen. Gebannt starrte ich wieder auf diesen schönen Schwanz, dessen Vorhaut vor- und zurück glitt und die dicken Eier im unbehaarten Sack darunter, die sich beim Wichsen hoben und senkten. Zwischendurch knetete Lars immer wieder seine Eier und wenn er das nicht tat, streichelte er seinen flachen, muskulösen Unterbauch oder zwirbelte sich die Brustwarzen.

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Ich war aufgegeilt und wie von Sinnen. Während meine Blicke Lars nicht aus den Augen ließen, hatte ich angefangen, meinen Kolben heftig zu wichsen. Meine Eier hüpften im Sack auf und ab und machten bei jeder Bewegung ein klatschendes Geräusch, wenn sie an den Damm oder meine Hand prallten. Ich liebe es, wenn meine Klöten beim Wichsen gleich massiert werden. Meine Aufgabe, die Umgebung zu beobachten, war mir inzwischen egal. Ich hatte nur noch Augen für den geilen Kerl vor mir und wollte nur noch meine Eier zum Abspritzen bringen. Eigentlich wollte ich noch mehr als das. Ich wollte anfassen. Berühren. Spüren. Fühlen, wie sich ein fremder Schwanz anfasst. Wissen, wie es ist, wenn eine fremde Hand mir die Eier massiert und den Riemen wichst. Ich wollte mehr und das ließ mich noch geiler werden. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz wurde noch härter und ein Stück größer. Ich trat einen weiteren Schritt auf Lars zu, der wichsend vor mir saß, und ich hätte nur den Arm austrecken müssen, um ihn zu berühren.

Lars wichste, was das Zeug hielt und ich konnte seinen tiefen, schweren Atem hören. Stöhnende Männer machten mich total an. Plötzlich kam Lars freie Hand nach vorne und legte sich auf meinen Oberschenkel. Schauer, die mir Gänsehaut verursachten, schossen durch meinen Körper, gleichzeitig fühlte sich die Stelle an, als ob sie verbrennen würde und ein Ziehen drang durch meine Eier. Lars streichelte meinen Oberschenkel und fragte schließlich, ob ich seinen Schwanz nicht mal anfassen wolle. Und ob ich wollte. Er bedeutete mir, mich hinzuknien und ich ließ mich zwischen seinen Beinen, die er jetzt noch weiter spreizte, auf meinen Fersen nieder. Lars ließ von seinem steifen Schwanz ab, zog sich das T-Shirt in den Nacken und lehnte sich abwartend zurück. Sein Riemen stand pulsierend und einladend vor mir und wartete.

Zögernd berührten meine Fingerspitzen das heiße Fleisch. Ungläubig fuhren sie den Schaft entlang und zeichneten die harten Schwellkörper nach. Konnte es wirklich sein? Durfte das sein? Ich war im Himmel. In meinen Träumen war mein bester Freund so oft die Wichsvorlage gewesen und jetzt durfte ich ihn tatsächlich anfassen. Meine Hand umfing den dicken Schaft und drückte ihn, fing an ihn zu wichsen. Lars, der zuerst interessiert zugesehen hatte, schloss die Augen und fing leise an zu stöhnen. Die Gefühle, die ihm diese fremde Hand bescherte, schienen zu geil zu sein. Der pulsierende Schwanz fühlte sich gut an in meiner Hand und schließlich verwöhnte ich ihn der ganzen Länge nach, immer auf und ab. Meine andere Hand griff nach Lars Eiern und begann diese zu massieren, was er bei noch immer geschlossenen Augen mit einem weiteren Stöhnen quittierte. Ich war so gefangen von dem was ich tat, dass mein Ständer nur stahlhart und unbeachtet zwischen meinen Beinen hervorstach. Einzig und allein Lars Genuss zu bereiten war mein Ziel des Augenblicks.

Dann, einer unerwarteten Eingebung folgend, hielt ich mit der Hand an Lars Schwanzwurzel inne, beugte mich nach vorne und nahm seine Schwanzspitze in den Mund. Die vorsaftverschmierte Eichel schmeckte köstlich, während Lars überrascht keuchte und die Augen aufriss. Er zuckte kurz, zog sich aber nicht zurück und ließ mich gewähren. Ich hatte nie darüber nachgedacht, dass ich das auch tun könnte, wenn ich einen Porno sah, aber jetzt kam es mir wie das natürlichste der Welt vor. Und es war einfach ein geiles Gefühl, einen Schwanz zwischen den Lippen in den Mund rein und raus gleiten zu lassen. Ich versuchte, die 20cm ganz rein zu bekommen, musste aber würgen, weil er einfach zu groß war und ich untrainiert. Heute ist das kein Thema mehr. Zwischendurch wichste ich immer wieder den Kolben, während ich jetzt auch Lars Eier leckte und lutschte und sie erst einzeln und dann zusammen in meinen geilen Mund saugte. Lars Stöhnen wurde tiefer und lauter und sein Atem ging jetzt schon deutlich schneller. Ich wusste, dass es ihm genauso gefiel wie mir.

Zusätzlich antörnend war natürlich die Möglichkeit, jederzeit überrascht zu werden, vor allen, da vor Geilheit keiner von uns beiden die Umgebung mehr beobachtete. Ich blies weiter den harten Schwanz meines besten Freundes und er ließ sich einen Blowjob verpassen und genoss. An Lars schnellem Atem, dem Stöhnen und der noch härter werdenden Latte erkannte ich, dass er nicht mehr lange würde aushalten können. Das war mir nur recht, wollte ich ihn doch ganz haben und fertig machen. Ich ließ den Schwanz so tief es ging in meinen Rachen gleiten und bescherte Lars weitere geile Gefühle. Ich spürte, wie der Schwanz in meinem Mund nochmals größer wurde und als ich erneut zu Lars Eiern griff, konnte ich spüren, wie der Ständer anfing zu pumpen und den Saft nach oben transportierte. Ich wusste, Lars würde jeden Augenblick kommen. Ich nahm seine Schwanzspitze in den Mund und ließ nur noch meine Zunge um seine gereizte Eichel kreisen. Ich genoss das pumpende Gefühl im Mund und spürte schließlich das Zucken, mit dem sich der Orgasmus ankündigte. Unter lautem Stöhnen spritzte Lars mir seine dicke, heiße Sahne in den Mund. Wie heute morgen sechs, sieben fette Stöße, die meinen Mund ausfüllten und einen Teil am Schaft runterlaufen ließ. War das geil. Diese Mischung aus herb-salzigem, dickflüssigem Männersaft im Maul. Wow. Als Lars zu ende gespritzt hatte, ließ ich seinen Schwanz aus dem Mund, behielt aber seine Ladung darin. Ich stellte mich vor ihn hin und schluckte sein Sperma und leckte mir ganz demonstrativ die Lippen, als er mich ansah.

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Jetzt griff ich mir meinen Schwanz, der hart und zuckend in Lars Richtung zeigte und nur darauf wartete auch endlich zum Abschuss gebracht zu werden. Ich war von der Aktion so geil, dass ich wusste, vier, fünf Striche meinen Schwanz rauf und runter würden diesen zum Explodieren bringen. Ich spürte den Saft hochsteigen und brachte mich unter unkontrolliertem Stöhnen zum Höhepunkt. Eine Fontäne heißes Sperma spritzte in Lars Richtung. Der erste Schuss traf ihn am Kinn, die nächsten klatschten auf Brust und Bauch, während der Rest meiner Ladung auf seinen immer noch fetten Schwanz und seine Eier tropfte. Fasziniert hatte Lars mich währenddessen angesehen und noch mehr überraschte ihn, als ich mich wieder auf die Knie niederließ und ihm Schwanz, Eier und den Rest des Körpers sauberleckte.

Nach einem kurzen Moment der Versunkenheit sahen wir uns beide um, aber niemand hatte uns beobachtet. Schweigend und befriedigt zogen wir uns an. Schließlich sagte Lars, war geil und das wollte ich schon lange mal machen. Zumindest mit Dir wichsen, an blasen hatte ich bisher nicht gedacht. Mir hat es auch sehr gefallen, antwortete ich, und diese Phantasien kreisen schon länger durch meinen Kopf und meine Hosen. Der Rest war spontan. Wir lächelten uns an und machten uns auf den Heimweg. Eins noch, Lars, sagte ich kurz bevor wir uns trennten. Es gab heute früh in Bio weitere Zuschauer, als Du Dir einen runtergeholt hast. Sven und Christian standen auf der Treppe im Hof und haben alles gesehen. Ich bin mir sicher, das wird ein Nachspiel haben, nur dass Du es weißt.

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