Der neue Mitschüler

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Braun. Rehbraun, um genau zu sein. Minimal schräg stehend und mit den unglaublichsten, langen, dunklen Wimpern versehen, waren seine Augen der Grund, warum Lars den Spitznamen "Rehauge" erhielt, lange nachdem wir uns kennenlernten. Und ich kann diese Augen bis heute nicht vergessen.

Am ersten Tag nach den Sommerferien, zu Beginn des zweiten Schuljahres stand er da, an der Seite unserer Klassenlehrerin. Wir standen alle noch auf dem Hof vor dem Gebäude, als uns Frau Ullmann mitteilte, dass dieser kleine Junge von nun an in unsere Klasse gehen sollte. Lars war gerade aus Belgien in unseren Vorort einer Stadt mitten im Ruhrgebiet gezogen. Ziemlich schüchtern und ziemlich niedlich stand er da, dunkelblonde Haare, braune Augen und mit etwas dunklerem Teint als wir anderen Kinder, ein zartes Lächeln auf den Lippen. Niemand interessierte sich wirklich für den Neuankömmling, sondern war nur darauf aus, möglichst den ersehnten Sitzplatz im Klassenraum zu ergattern. Schon immer irgendwie mit einem großen Herz gesegnet, fasste ich mir mit meinen sieben Jahren Mut, ging einen Schritt auf Lars zu und sagte: "Hallo, ich bin Robert. Wenn Du magst, kannst Du Dich neben mich setzen, der Platz ist noch frei." Ein Strahlen brachte seine Augen zum Leuchten und unter heftigem Nicken flüsterte er kaum hörbar:"Gern".

Wir wurden unzertrennlich. Bis zum Ende der vierten Klasse der Grundschule, die ja keinen getrennten Unterricht kennt, saßen wir immer nebeneinander. Half ich ihm anfangs über die Holprigkeiten der deutschen Muttersprache hinweg, die nach den Jahren in Belgien etwas eingerostet war, so unterstützte Lars mich bei der dusseligen Mengenlehre, die in den 70er Jahren den Mathematikunterricht bestimmte und die ich bis heute nicht verinnerlicht habe. Die Pausen waren ausgefüllt mit spielen und Erkundungen in die Umgebung der Schule. Zwar durften wir das Schulgelände nicht verlassen, aber der dahinterliegende, hügelige Wald war einfach zu verlockend. Außerdem schützten der Mut und die Abwesenheit uns wenigstens etwas vor den Attacken der Raufbolde, meist ein Jahr älter als wir und deutlich kräftiger, machten sie uns oft das Leben zur Hölle und nur gemeinsam konnten wir dem oft begegnen, ohne auf die Fresse zu kriegen.

Neben der Zeit in der Schule teilten wir auch große Teile unserer Freizeit. Obwohl unsere Eltern grundverschieden waren, seine spielten Tennis und Golf, während meine eher lasen und Musik hörten, hatten sie nie etwas gegen unsere Freundschaft einzuwenden. Im Gegenteil, wir waren beide bei den jeweils anderen Eltern gern gesehen und stets willkommen. Meine Eltern waren beide berufstätig und seit dem siebten Lebensjahr war ich ein Schlüsselkind, dass sich allein sein Essen aufwärmen musste und alleinverantwortlich seine Schulaufgaben erledigte, oder eben nicht. Bei Lars arbeitete nur sein Vater, der Rechtsanwalt war, Vollzeit, seine Mutter hatte halbtags einen Nebenjob, so dass sie mittags, wenn Lars und seine Schwester von der Schule kamen, bereits zuhause war und das Mittagessen fertig hatte.
So ergab es sich, dass wir ab dem vierten Schuljahr ein spannendes Arrangement einfädelten, nämlich, dass wir jeder einen ganzen Tag nach der Schule bis abends beim anderen zuhause verbrachten. Unsere Eltern erklärten sich alle bereit dazu und so wurde es dann auch gemacht.

Für mich bedeutete das so etwas wie einen Tag in der Woche zuhause zu einer Mutter mit Mittagessen zu kommen, gemeinsam Schularbeiten zu machen, gegebenenfalls auch Hilfestellung zu bekommen. Ein Familienalltag quasi, mit Lars als mein Bruder und einer großen Schwester noch dazu. Danach wurde gespielt und getobt und auch mal im Garten geholfen, was ich auch immer gern mochte, da wir nur eine Stadtwohnung hatten. Für Lars bedeutete der Tag bei mir Freiheit, nicht kontrolliert werden, vor den Fernseher, wenn wir das wollten, mal Ravioli aus der Dose essen, abhängen, Schularbeiten nur wenn uns danach war.
Klar gehörten zu diesen Freiheiten auch dann und wann Doktorspiele und die üblichen Vergleiche, die Jungs so unter sich ausmachen. Bis zum Ende der achten Klasse auf dem Gymnasium, welches wir gemeinsam besuchten, hielt dieses Arrangement an. In dieser Zeit klärten wir immer wieder, wer von uns den größeren Schwanz hatte, was interessanterweise je nach Wachstumsschub immer wieder wechselte, mal Lars, mal ich. Immer gleich war die Tatsache, dass Lars dunkelhäutiger war als ich, der ich hellblond und blauäugig bin, und auch sein Schwanz somit immer von dunklerer Farbe war. Wir begutachteten die ersten Schamhaare über dem Penis und auch die am Sack. Wir verglichen unsere ersten Ständer und immer wieder die Eier, erzählten uns gegenseitig, wie, wo und wann wir uns zum ersten Mal einen runtergeholt hatten und was sonst alles noch zu so einer Jungenfreundschaft dazugehört. Mehr passierte nicht. Auch an ein Etikett wie schwul verschwendeten wir keinen Gedanken, wir waren einfach nur beste Freunde, ja Brüder fast.

In den drei Jahren danach wurde unsere Freundschaft etwas lockerer, was einfach daran lag, dass wir uns beide dem Leistungssport zuwandten, wenn auch in unterschiedlichen Disziplinen. Bedingt durch Lars Tennistraining und mein Formationstanzen waren wir durchschnittlich fünf Tage in der Woche trainieren und dann auch noch an den Wochenenden zu Turnieren, so dass kaum Zeit für andere gemeinsame Aktivitäten blieb. Da in der Schule das Kurssystem sein übriges tat, uns voneinander zu trennen, verlief sich alles einfach.

Dies änderte sich erst in der Oberstufe wieder, als wir in der zwölften Klasse beide überraschenderweise die gleichen Fächer, nämlich Biologie und Englisch, als Hauptfächer wählten und auch noch in dieselben Kurse gelost wurden. Unsere Freude war groß, endlich wieder gemeinsam Zeit zu verbringen und sei es nur Schulunterricht. Wie in der Vergangenheit üblich, saßen wir wieder nebeneinander und waren unzertrennlich, sehr zum Leidwesen unserer Tutoren.

Zu Beginn des ersten Schulhalbjahres war ich bereits achtzehn geworden, Lars, der erst im März Geburtstag hatte, hatte noch ein halbes Jahr warten müssen, bis auch er kurz vor den Osterferien volljährig wurde. Beide hatten wir uns in den drei Jahren durch den Sport prächtig entwickelt, auch wenn Lars mit seinen 1,72 m Größe fast zehn Zentimeter kleiner als ich war. Dafür war er im Gegensatz zu mir richtig braungebrannt, da Tennis halt oft draußen auf dem Platz in der Sonne stattfindet, während Tanzsport immer in der Halle ist. Lars war drahtig muskulös, vor allem seine kräftigen, unbehaarten Arme gefielen mir sehr. Sein hübsches Gesicht fiel in jeder Menge auf und zu dieser Zeit tauchte auch der Spitzname "Rehauge" auf, einfach weil er die schönsten braunen Augen der Welt hatte, und das fand nicht nur ich. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich mich damals neuerdings körperlich zu ihm hingezogen fühlte, so dachte ich mir doch nichts dabei. Ich selbst war inzwischen 1,80 m groß und kräftig und vom Tanzen mit einem knackigen Hintern versehen. Auch sonst konnte ich mich mit meinem blonden Wuschelkopf sehen lassen und musste mir um die Aufmerksamkeit der Mädels keine Gedanken machen, auch wenn mich das irgendwie gar nicht so sehr interessierte. Sex war bei uns beim Tanzen ein lockeres Thema, schwul oder hetero spielte keine Rolle und Körperlichkeit ganz allgemein wird im Tanzsport groß geschrieben, was in der Natur der Sache liegt. So kam es, dass mein erstes Mal mit sechzehn auf einer Party gleich mit einem Mädel und einem Typen passierte. Die beiden waren ein Paar und hatten sich mich ausgesucht an jenem Abend, aber das ist eine andere Geschichte.

Das Verhängnis nahm seinen Lauf an einem warmen Frühlingstag im April im Anschluss an die Osterferien, drei Wochen nach Lars achtzehntem Geburtstag. Die Sonne knackte das erste Mal die 20°C-Marke und die Frühlingsluft ließ uns wohl alle etwas aufgekratzter sein als sonst. Wir saßen im Biologieraum im Erdgeschoss und zerlegten gerade zum wiederholten Male den Citratzyklus zur menschlichen Energiegewinnung in seine Bestandteile, als Lars mir zuraunte: "Also ich hol mir meine Energie woanders!". Ich musste grinsen, und als er eine eindeutige Handbewegung hinzufügte, brach ich in schallendes Gelächter aus.

Lautstarke Störungen und Gequatsche aus der letzten Reihe, in der nur wir zwei saßen, war ungefähr das Letzte, was unsere Tutorin Frau Becker leiden konnte, eine kleine, dicke Frau, die kaum einen halben Meter über die Tische im Biologie-Saal ragte und eine leise Stimme hatte. So kam es, wie es kommen musste, ich wurde von ihr in die hinterste Reihe verbannt: "und zwar setzt Du Dich direkt an den Mittelgang, damit ich Dich im Auge behalten kann" blaffte sie nur. Na toll! Lars wurde in der Reihe davor nach ganz links außen zu den Fenstern dirigiert, so dass uns jetzt eine Sitzreihe und drei Plätze trennten, an quatschen gar nicht mehr zu denken.

Ich langweilte mich also fürchterlich und konnte nichts anderes machen, als den Blick schweifen zu lassen, da ich ja unter Beobachtung stand. Ich drehte den Kopf nach links zu Lars und sah, wie er zurückgelehnt auf seinem Stuhl hinter dem Biologietisch saß. Tische, die etwas höher als übliche Schultische waren, vorne geschlossen und mit Laboranschlüssen für Experimente. Lars Hände lagen auf dem Schritt seiner Jeans und ich fand, dass dieser ganz schön beulte. Oder täuschte ich mich? Lars war in Gedanken versunken, hatte den Blick aber nach vorne zum Unterricht gerichtet und dann konnte ich es sehen, wie er ganz sachte mit der rechten Hand seine Beule massierte. Ich war wie erstarrt, fixierte Lars und bekam vom Unterricht nichts mehr mit. Dafür sah ich, wie Lars Beule deutlich größer wurde. Er war Rechtsträger und in seiner rechten Leiste unter der Jeans zeichnete sich jetzt deutlich ein dicker, steifer Schwanz ab. Wie groß der wohl heute war, fragte ich mich? Auch in meiner Jeans regte sich etwas und es wurde enger darin. Puh, bloß nichts anmerken lassen, schoss mir durch den Kopf. Ich sah, wie Lars die Hand nach hinten nahm und genüßlich die Konturen seines Schwanzes unter dem Stoff nachzeichnete. Geile Sau, hatte er wohl die Idee vom Energiegewinn wörtlich gemeint. Jetzt massierten seine Fingerspitzen seine Eichel, die genau auf seiner Hüfte lag. Ganz schön groß geworden, der Kleine, dachte ich. Vorne lief der Unterricht unbeeindruckt weiter.

Ganz schön gewagt, sagte mein Hirn, und gab den Befehl, noch mehr Blut in meinen Schwanz zu pumpen. Wie gern hätte ich in dem Moment auch meine Beule verwöhnt, aber in meiner exponierten Position unter den Argusaugen von Frau Becker war daran nicht zu denken. Also Augen wieder nach links auf Lars und die Show genießen. Lars massierte derweil ungeniert seinen Ständer in der Jeans unter dem Tisch, gut geschützt vor Blicken von vorn. Dann sah ich, wie er mit der rechten Hand die Knöpfe seiner Jeans aufschnickte und seine Finger durch den Schlitz schob. Ich wusste, dass er Retros trug und seine Finger jetzt durch den dünnen Stoff seinen Schaft streichelten. Ich hatte mittlerweile dass Gefühl, dass mir gleich die Hose platzen würde, meine 18 Zentimeter waren inzwischen voll ausgefahren und ich war verdammt zum Zusehen. Und verdammt geil war ich auch.

Wie weit würde Lars wohl gehen? Auch ich hatte mir schon mal im Kunstunterricht während eines Dia-Vortrags im Halbdunkel in der Hose einen abgekeult. Aber so? Am hellichten Tag? Dreist. Geil. Geil dreist! Jetzt nestelte Lars mit seiner linken Hand am Schlitz seiner Jeans rum und zog die Retro runter, während er versuchte, mit der rechten Hand seinen Ständer hervorzuholen. Ich konnte es kaum fassen, er wollte sich jetzt richtig einen runterholen. Ich konnte die dunkle, samtige Haut von Lars Schwanz erkennen, als er ihn rausholte; sein Schwanz stand jetzt als lange, gerade Stange aus seiner Jeans und war mindestens so lang wie meine, vielleicht sogar etwas mehr, es war schwer zu schätzen, da seine Eier nicht zu sehen waren. Was für ein Anblick, ein steifer Schwanz im Klassenraum ... geil. Härter konnte ich im Gefängnis meiner Jeans jetzt nicht mehr werden und schmerzhaft drückte mein Schwanz gegen den Stoff.

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Lars Linke drückte den Stoff der Jeans nach unten, so dass sein Kolben noch mehr zur Geltung kam. Mit den Fingern der rechten Hand zog er jetzt langsam die Haut nach unten und Lars Vorhaut gab eine ziemlich fette, dunkellila Eichel frei. Ich keuchte fast vor Geilheit bei dem Anblick. Ein Tropfen Vorsaft erschien auf Lars Eichel und er nahm den Zeigefinger, diesen auf der Eichel zu verteilen. Dann massierte er genießerisch mit dem Daumen den Rand seiner Eichel, ließ ihn auf dem gut geschmierten Rand kreisen und verwöhnte sich richtig. Mit meiner Konzentration war es dahin und zumindest meine eine Hand musste jetzt unter dem Tisch meine Beule kneten. Ich konnte die Augen nicht von Lars Prachtschwanz wenden und war beeindruckt, wie ungeniert er sich hier einen runterholte. Wow.

Lars rutschte auf seinem Stuhl noch etwas weiter runter und drückte das Becken nach oben. Von meiner Position war ihm die Geilheit anzusehen, von vorne wirkte es eher gelangweilt. Dieser Schlingel. Jetzt drückte zur Abwechslung die rechte Hand den Stoff nach unten und Lars linke Hand umschloss seinen Schaft. Gut, so konnte ich besser sehen. Langsam, ganz langsam begann Lars, seine Hand an seinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Drecksau. Ihn wichsen zu sehen ließ meinen Vorsaft fließen und ich spürte, wie es in meinen Undies an meiner Schwanzspitze feucht wurde. Geilsaft.

Es machte mich total an, zu sehen, wie Lars Vorhaut im Takt über seine Eichel vor- und zurückglitt, wie sein Daumen bei jeder Aufwärtsbewegung den Rand seiner Eichel massierte und wie jede Abwärtsbewegung so weit ausgekostet wurde, dass der Schwanz seine größtmögliche Ausdehnung erfuhr. Was für ein Teil. Die Eichel glänzte von Vorsaft, der auch den Schaft gut schmierte und Lars wichste jetzt in einem guten Tempo, zügig, aber nicht zu schnell, den Schaft immer auf der ganzen Länge auf und ab. Es war mir rätselhaft, wie er es schaffte nach vorne einen total unbewegten Eindruck zu machen, während er so hinter/unter seinem Tisch so zugange war. Aber es war mir egal, ich fand es nur geil, zuschauen zu können, wenn ich schon zur Untätigkeit verdammt war.

Ich blickte zwischendurch mal zur Kontrolle nach vorne, aber der Unterricht lief jetzt ungestört vor sich hin. War auch besser so, dachte ich und ließ meinen Blick wieder zum Geschehen wandern. Ich bewunderte gerade Lars schönen, geraden Schwanz, bei dem die Schwellkörper deutlich zu erkennen waren, so hart war er, als ich plötzlich aus dem Augenwinkel links am Fenster eine Bewegung erhaschte. Lars hatte nichts bemerkt und wichste inzwischen etwas schneller weiter und knetete seine Eier dazu durch die Jeans. Ich war erschrocken und versuchte zu erkennen, was da wohl draußen war. Wir waren ja im Erdgeschoss und neben dem Biologiesaal waren der Hof und der Zugang zu den Sprachlaboren. Da, wieder eine Bewegung. Ich schaute genauer hin, und jetzt konnte ich sie entdecken. Auf dem Treppenaufgang, so dass sie gerade in den Biologiesaal schauen konnten, standen zwei Kameraden aus unserer Stufe, Sven und Christian, und denen fielen gerade die Augen aus dem Kopf. Sie mussten aus dem Labor gekommen sein und zufällig Lars entdeckt haben, wie er sich unter dem Tisch einen runterholte. Mich machte das noch mehr an und im Grunde genommen war ich echt neidisch auf die zwei, weil sie den besseren Platz zum Spannen hatten: genau auf Augenhöhe von Lars Schwanz und keine zwei Meter von ihm entfernt.

Lars hatte von all dem nichts mitbekommen und hobelte weiter seinen fetten Kolben. Mittlerweile zappelte er etwas auf dem Stuhl umher, wahrscheinlich, weil sich entsprechende Gefühle einstellten und er es nicht mehr allzu lange würde hinauszögern können. Die zwei draußen starrten gebannt und rührten sich nicht, ich war fasziniert von der geilen Nummer und genoss zu sehen, wie Lars Hand immer schneller wurde und seinen steifen Schwanz immer härter wichste. Ich sah Lars angespannten Körper und wusste aus eigener Erfahrung, dass er kurz vorm Kommen war. Zwei, drei, vier Striche noch und Lars Hüften drängten unter dem Tisch nach vorne und die Schleusen öffneten sich. Die Junx draußen rissen die Augen auf, als Lars Sperma in dicken, fetten Schüben aus seiner Eichel schoss. Es prallte unter die Tischplatte, blieb dort zum Teil kleben, tropfte zum Teil zurück auf seinen Schwanz und die Jeans. Sechs, sieben Stöße weiße, cremige Teenagersahne stießen aus Lars geilem Schwanz und sauten alles ein, während meine Latte in der Jeans unkontrolliert zuckte und Sperma spuckte, ohne dass ich sie auch nur richtig angefasst hätte. Alles in die Unterhose, super.

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Ich fragte mich, wie es Lars gelungen war, das Stöhnen zu unterdrücken, dass so einen Orgasmus üblicherweise begleitete, aber er hatte keinen Laut von sich gegeben und außer mir und den beiden draußen hatte keiner mitbekommen, welch geile Show sich hier abgespielt hatte. Lars sank ermattet auf seinem Stuhl zusammen und ich sinnierte, wie er wohl in der Pause die nassen Flecken auf der Jeans erklären wollte. Gleichzeitig hoffte ich, dass die Ladung in meiner Hose keine sichtbaren Flecken in der Pause nach sich zogen. Jetzt waren Lars und ich schon so lange befreundet und es musste elf Jahre dauern, bis ich ihm ausgerechnet im Biologie-Kurs beim Wichsen zusehen konnte.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich Sven und Christian, die genug gesehen hatten, sich grinsend und lachend aus dem Staub machten. Die beiden waren Teil unserer Macho-Clique in der Schule und die Angelegenheit würde bestimmt noch ein Nachspiel haben. Heute hätten sie natürlich ihre Handys gezückt und alles gefilmt und in nullkommanichts hätte sich der Wichsclip bei xtube oder youporn oder so gefunden. Damals, in der Zeit vor den Mobiltelefonen, konnte man so etwas nur im Kopf speichern ... und warten, was sich daraus entwickelte.

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