Der Neffe

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Irgendwie wollte und wollte die Arbeitswoche kein Ende nehmen. Gleiches galt für die Stapel auf meinem Schreibtisch. Zum Glück war es Freitag. Allerdings lag noch fast der ganze Tag vor mir. Es würde mir also nichts anders übrig bleiben, als die nächsten Stunden mit intensiver Arbeit zu verbringen. Immerhin lag dann ein vermutlich ruhiges Wochenende vor mir. Meine Frau hatte beschlossen, es sei mal wieder an der Zeit ihre Schwester zu besuchen und da die nicht gerade um die Ecke wohnte, hatte sie sich heute morgen auf den Zug gesetzt und würde vor Sonntagabend nicht zurück kommen.

Die Kinder wohnten seit ein paar Jahren in ihren jeweiligen Universitätsstädten und ließen sich meist nur in den Semesterferien blicken. Also hatte ich sturmfrei – aber was sollte ich damit anfangen? Früher hatte ich solche Gelegenheiten schon mal ausgenutzt um meine bisexuelle Ader etwas auszuleben. Aber seit ich über 50 war, hatte ich das Gefühl, es würde doch schwieriger jemand nettes zu finden. Trotzdem überlegte ich, ob ich mich nicht mal wieder in einem Chatroom nach jemandem umsehen oder vielleicht sogar in eine Gaysauna fahren sollte. Zwar wusste meine Frau von meiner Bisexualität aber irgendwie galt die unausgesprochene Abmachung, dass ich dieser Neigung nur nachging, wenn sie nicht in der Nähe war.

Ich merkte, wie alleine schon die Vorstellung, es mal wieder mit einem netten Kerl zu treiben, meine Hose eng werden ließ. Na ja, egal. Wenn jemand rein käme, säße ich ja immer noch hinter dem Schreibtisch. Aber vermutlich würde ich eh wieder zu ängstlich sein, auf den Besuch in der Gaysauna verzichten, mir doch nur einen geilen schwulen Porno einlegen und dabei genüsslich wichsen. Nun ja, das war immer noch besser als nichts. Vorher aber lag noch die Arbeit.

Ich hatte gerade damit begonnen, mir den Stapel auf dem Schreibtisch vorzuknöpfen, als mein Smartphone den Eingang einer Mail auf meinem privaten E-Mail-Account ankündigte. Neugierig wie ich nun einmal bin, öffnete ich die Nachricht sofort. Sie war von meinem Neffen Dominik. Er war der älteste Sohn der Schwester meine Ex-Frau – aber Neffe blieb er ja dennoch. Wir hatten uns in den letzten Jahren selten gesehen, aber ab und zu mailten wir. Wenn ich richtig rechnete, musste er jetzt knapp über 18 sein. Mal sehen, was er schrieb.

"Hallo Onkelchen, hast Du am Wochenende eventuell Zeit für mich? Mom und Boy sagen, ich müsste mich langsam mal entscheiden, was ich studieren will. Kannst Du mir da keinen Rat geben? Ich könnte mir vorstellen, dass ich so was ähnliches wie Du mache, würde aber gerne mit Dir sprechen. Wenn Du am Wochenende da bist, würde ich mich auf den Zug setzen. Ich könnte schon heute Abend da sein, falls das nicht zu sehr wie ein Überfall aussieht. Wäre auch Samstagabend vermutlich wieder weg."

Oh je, das war ja doch fast ein Überfall. Der Junge war zwar eigentlich ganz nett, aber was sollte ich am Wochenende mit ihm anfangen? Er würde übernachten müssen. War das Gästezimmer überhaupt dafür hergerichtet? Was sollte ich kochen? Eigentlich hätte ich ihm am liebsten abgesagt. Andererseits hatte ich ihm immer wieder gesagt, ich bliebe doch auch nach der Scheidung sein Onkel und er könne jederzeit zu mir kommen, wenn er was hätte und kaum tat er das, wollte ich absagen. Also antwortete ich:

"Hi Niki, bin zwar noch auf der Arbeit, hätte am Wochenende aber Zeit. Bin allerdings alleine, da Caroline bis Sonntagabend bei ihrer Schwester ist. Wenn Du Dich also auf ein langweiliges Wochenende mit Deinem alten Onkel einlassen willst ... Wann würdest Du am Bahnhof sein, damit ich Dich abholen kann?"

Kurze Zeit später kam eine erneute Mail von Dominik. "18 Uhr okay?" Ich antwortete ihm, dass ich pünktlich am Bahnhof sein würde. Also war jetzt das Wochenende größtenteils doch verplant und zumindest heute musste ich mir keine Gedanken über Gayporno oder Gaysauna oder sonst was mit Kerlen machen.

Nachdem ich überraschend viel Arbeit vom Tisch bekommen hatte, beschloss ich gegen 16 Uhr das Büro zu verlassen und ein wenig zu Hause aufzuräumen. Außerdem schickte ich meiner Frau einer SMS und informierte sie. Pünktlich um 18 Uhr stand ich in unserem kleinen Städtchen am Bahnhof. Ich musste auch nicht lange warten bis der Zug kam. Und Dominik stieg als einer der ersten aus. Groß war er geworden. Ich hatte ihn mindestens zwei Jahre nicht gesehen. Er war zwar nicht viel größer als ich mit meinen 1,80 Metern, aber das war deutlich mehr als damals. Ansonsten war er schlaksig und trug die Haare bis auf die Schultern. Lächelnd kam er auf mich zu und zu meiner Überraschung umarmte er mich kameradschaftlich. Nach einigen belanglosen Begrüßungsfloskeln nahm ich ihm den Rucksack ab, legte ihn in den Kofferraum und wir fuhren zu mir nach Hause. Dort aßen wir erst einmal eine Kleinigkeit und dabei unterhielten wir uns schon mal ein wenig über mögliche Studiengänge. Ich muss zugeben, der Junge hatte sich prima entwickelt, es machte Spaß mit ihm zu quatschen. Nach dem Essen räumte ich schnell die Küche auf und meinte dann zu Dominik: "Du, sei mir nicht böse, aber ich habe den ganzen Tag im überhitzten Büro rum gehangen und ich würde mich gerne duschen. Hoffe, dass stört Dich nicht."

"Du, Onkelchen, wenn Du nichts dagegen hast, würde ich mich auch gerne irgendwann noch duschen." Frech grinste er mich an.

"Tja, dann würde ich sagen: Der Gast hat den Vortritt. Komm, ich gebe Dir schnell ein Duschhandtuch. Wir können ja nach dem Duschen weiterquatschen." Gesagt getan. Ich ging mit ihm hoch und gab ihm ein Handtuch. Dann verschwand er ihm Bad. Ein paar Minuten später tauchte er wieder auf - nur mit dem Handtuch um die Hüften geschwungen. Ich muss zugeben, ich war durchaus angetan von dem was ich sah. Kein Gramm Fett war an seinem schlaksigen Körper. Auch sah man kaum ein Haar. Ob sein Schwanz behaart war, konnte ich natürlich wegen des Handtuchs nicht sehen. Allerdings konnte ich nicht anders, ich musste schon auf die deutlich sichtbare Beule zwischen seinen Beinen starren. Ob ihm das aufgefallen war? Jedenfalls lächelte er mich an und meinte, ich könne nun auch ins Bad.

"Du, Niki, ich brauche ja auch nicht lange. Wenn Du magst, kannst Du gerne wieder runter gehen und Dir den Fernseher anmachen."

"Mache ich gerne. Stört es Dich, wenn ich mich noch nicht direkt anziehe sondern erst noch was abkühle?"

Oh je, das könnte hart werden für mich. Aber ich konnte – und wollte – es ihm nicht verbieten.

"Klar, mach ruhig. Bin auch gleich unten".

Während ich mich duschte, überlegte ich, ob ich mich auch nach dem Duschen leicht bekleidet wieder nach unten bewegen sollte. Vielleicht sollte ich das sein lassen. Schließlich war er mein Neffe und irgendwie sollte er nicht den Eindruck haben, ich würde ihn anmachen wollen. Nachher erzählt er noch was seinen Eltern. Trotzdem war ich mutig und entschloss mich, meinen Bademantel anzuziehen. Wenigstens musste ich dann nicht meine Hühnerbrüste zeigen.

Als ich wieder ins Wohnzimmer trat, sah ich, wie Dominik seine Hand in den Schoß legte. Dabei hielt er noch die Fernbedienung des DVD-Players fest. Hatte er etwa irgendeinen Film eingelegt und den jetzt weg gedrückt? Außerdem wirkte er etwas verlegen. Ein verstohlener Blick in seinen Schoß zeigte mir auch, dass sein Schwanz ein wenig steif geworden war. Da ich ihn nicht in Verlegenheit bringen wollte, setzte ich mich möglichst unbefangen auf die Couch.

"Na, was hast Du gerade geschaut?"

"Äh, nichts besonders ... einfach so." Verlegen druckste er herum. Ich war neugierig geworden, was auf einmal los war.

"Ist irgendwas, Niki?"

"Öh, nö, eigentlich nicht." Seine Hände verdeckten weiter seinen Schoß. "Du, Onkel Achim, kann ich Dich vielleicht mal was fragen, so unter Männern?"

"Klar kannst Du. Bin ja Dein Onkel – zumindest irgendwie. Was hast Du also auf dem Herzen?"

Er holte Luft, wurde irgendwie rot und sah dabei ziemlich süß aus.

"Würdest Du an meiner Stelle meinen Eltern sagen, dass ich schwul bin?" Autsch, damit hatte ich nicht gerechnet. Einen Moment sah ich ihn entgeistert an.

"Schwul? Mh ... bist Du Dir da ganz sicher?"

"Ja ... also ich habe es zwar auch schon mal mit Mädels versucht, aber mit Männern macht mehr Spaß"

"Du hast es also schon mal ausprobiert?" Statt zu antworten nickte er nur.

"Ich frage jetzt lieber nicht wie oft, musst Du mir ja nicht beantworten."

"Oft genug um zu wissen, dass ich es lieber mit Männern mag als mit Frauen." Jetzt grinste er schon fast frech und war auch lockerer.

"Okay." Ich lächelte zurück. Irgendwie fand ich es schon wieder nett, dass er mich würdig befand, dieses "Problem" mit ihm zu besprechen. "Ich weiß nicht wirklich, was ich da raten soll. Vielleicht solltest Du noch etwas den Mund halten und einfach schauen, was noch so kommt. Man muss ja nicht immer gleich alles erzählen."

"Wie hast Du es denn gehandhabt?" Jetzt grinste er mich wirklich frech an.

"Äh, wie meinst Du das denn jetzt." Ich war irritiert. Wie hatte er herausgefunden, dass ich bi bin?

"Na ja, ich habe mal so ein wenig in den DVD gesucht und da habe ich hinter der ersten Reihe eine zweite Reihe gefunden ..." Erschrocken schaute ich ihn an. Der Kerl hatte tatsächlich meine Gaypornos gefunden. Ich hätte sie echt nicht so offensichtlich "verstecken" sollen. Und um seinen Fund nun richtig zu demonstrieren, drückte er auf den Play-Knopf der Fernbedienung, die er ja noch immer in der Hand hielt, und schon sah man auf dem Fernseher zwei junge Kerle, die sich in einer 69er-Stellung gegenseitig die Schwänze bliesen. Frech grinste Dominik mich an.

"Und wenn ich mir das so anschaue, stehst Du eher auf jüngere Kerle."

Tja, irgendwie hatte ich den Eindruck, dass leugnen auch nicht mehr wirklich half. Verlegen schaute ich ihn an "Was soll ich sagen? Irgendwie hast Du mich erwischt. Ich bin bi. Seit ich in Deinem Alter war, weiß ich, dass ich auf Männer und Frauen stehe – was die Sache nicht unbedingt einfacher macht."

"Stell ich mir schon heftig vor, wenn man nicht nur dann einen Ständer kriegt, wenn einem die Frau gefällt, sondern auch der Mann." Die Aussage war cool und ich musste lachen.

"Da hast Du natürlich nicht ganz unrecht. Die beiden netten Kerle da auf dem Bildschirm zu sehen ist schon eine Herausforderung."

"Ich sag’ ja: Du scheinst auf jüngere Kerle zu stehen." Dominik grinste, schaute auf den Bildschirm und nahm auch jetzt die Hand vom Schoß. Nun war deutlich zu sehen, dass er einen Ständer bekommen hatte.

"Ja nun, die sehen nun mal meist knackiger aus als Kerle in meinem Alter. Kannst Du natürlich noch nicht mitreden. Du hast ja sicher meist mit Jungs in Deinem Alter zu tun."

"Mh, nicht unbedingt. Vor ein paar Wochen hat mich einer von Papas Kollegen, der vorbei kam als meine Eltern nicht da waren, gefickt. Und der ist etwa so alt wie Du."

Wollte mir dieses Früchtchen damit etwa irgendwas sagen? Auch ich hatte zwischenzeitlich einen Ständer, der aber noch vom Bademantel verdeckt wurde. Aber dadurch wurde ich jetzt auch mutiger und ließ die Vorsicht wegen Neffe und so langsam fallen.

"Wow, da hat der Typ aber Glück gehabt. Man sieht ja nicht jeden Tag so einen netten Kerl wie Dich und dann auch noch mit dem Sex zu haben. Schon geil!"

"Und der hatte weniger Glück als Du. Ich hatte da nämlich mehr an als der bei uns ins Haus kam." Frech grinste er mich an. Das war nun eindeutig.

"Na ja, aber er war auch nicht Dein Onkel und konnte genießen was er sah und tat. Ich muss mich da ja zurück halten." Jetzt grinste ich frech. Mal sehen, wie er nun reagieren würde. Statt irgendwas zu sagen, stand er auf. Sein steifer Schwanz wölbte das Handtuch. Er stellte sich vor mich hin und zog sich mit einer Handbewegung das Handtuch ab. Fasziniert starrte ich auf sein ansehnliches und ganz rasiertes Teil, das nun aufreizend nahe vor meinem Gesicht war. Ich beugte mich leicht vor, wobei sich mein Bademantel soweit öffnete, dass nun auch mein Schwanz zu sehen war und grinste zu ihm hoch.

"Also der Typ war wirklich zu beneiden! Siehst wirklich zum anbeißen süß aus. Schade, dass ich Dein Onkelchen bin und Dich daher schlecht anfassen kann."

"Na, Du wärst nicht das erste Onkelchen, was den Neffen ficken möchte. Und ich bin immerhin volljährig. Ich würde mal sagen, Du kannst kaum die Finger bei Dir lassen." Recht hatte er! Und nun drehte er sich auch noch herum, beugte sich vor und streckte mir seinen knackigen jungen Arsch entgegen. Aufreizend wackelte er leicht vor meinem Gesicht herum. Er hatte recht: ich konnte die Finger nicht mehr bei mir halten und legte meine Hände auf seine Arschbacken. Sanft streichelte ich darüber.

"Ja, Onkelchen, streichel mich, verwöhn mir den Arsch." Diesem Wunsch musste man doch einfach nachkommen. Also beugte ich mich vor, küsste erst die beiden Arschbacken, zog sie dann auseinander und begann mit der Zunge über sein Loch zu lecken. Ich hörte, wie Dominik genussvoll aufstöhnte. Offensichtlich genoss er, was ich tat. Nach einiger Zeit stand ich auf, zog den Bademantel aus und schmiegte mich von hinten gegen ihn. Mein harter Schwanz drückte gegen sein Hinterteil. Er drehte den Kopf zum mir herum und wir begannen uns zu küssen. Dabei rieb er seinen Arsch gegen meinen Schwanz. Was für ein geiles Gefühl!

Nach einiger Zeit drehte ich ihn zu mir herum. Wir nahmen uns in den Arm, küssten uns, unsere harten Schwänze rieben nun aneinander. Ich griff nach unten, umfasste seine Arschbacken, er tat es mir gleich.

"Oh, Onkelchen, küssen kannst Du auf jeden Fall schon mal super," hauchte Dominik.

"Ach Niki, das Kompliment kann ich zurück geben. Wenn Du noch andere Dinge so gut kannst, muss es mit Dir echt nett sein."

"Nett, nur nett?", mit einem frechen Grinsen schob er mich von sich weg. "Das ist ja eine Unverschämtheit. Du denkst wohl, der junge Neffe ist gerade mal 18 und hat noch nichts gelernt. Tja, da muss ich Dir wohl mal das Gegenteil beweisen." Er kniete sich vor mich, nahm mit einer Hand meinen Schwanz und begann mit der Zunge über die Eichel zu lecken. Ich stöhnte auf. Dies tat ich auch noch mal, als er meinen Riemen in den Mund nahm und begann, ihn ausgiebig zu blasen.

"Wow Niki, entweder Du bist ein Naturtalent oder Du hast mehr Übung als ich dachte", presste ich hervor. Für einen Moment nahm er meinen Schwanz aus dem Mund und grinste mich von unter her an.

"Sagen wir so Onkelchen: Hier verbinden sich Talent und Übung." Und schon hatte er meinen Schwanz wieder in seinen Mund gesteckt und blies ihn weiter. Ich genoss den Blowjob dieses jungen Kerls und wühlte ihm mit den Händen durch das volle Haar. Nach einiger Zeit wollte ich aber auch einmal sein Teil im Mund haben, schob ihn von mir und forderte ihn auf: "Los, stell Dich hin, jetzt will der Onkel vor Dir auf die Knie gehen." Einige Augenblicke später war ich es, der nun seinen geilen Boy schwanz im Mund hatte und ausgiebig lutschte. Es war geil diese pralle Latte zu lutschen und zu lecken. Und so wie er stöhnte, schien es auch Niki gut zu gefallen. Während ich seinen Schwanz noch lutschte, umfassten meine Hände seine Pobacken. Mit einem Finger spielte ich dabei an seinem Loch.

"Du, Onkel Achim, ich bin ja so oft noch nicht gefickt worden. Magst Du es mal versuchen? Das fühlte sich nämlich gerade richtig geil an, als Dein Schwanz an meinem Loch war." Fast schon flüsternd kam dieser Wunsch. Wer hätte dieser Bitte widerstehen können?

"Ich dachte, einer von Papa’s Kollegen hat Dich letztens durchgevögelt," Ich muss zugeben, die Vorstellung, es diesem Typen gleich zu tun, machte mich noch geiler, als ich ohnehin schon war.

Dominik lachte. "Ja, war auch geil, aber ich finde, ich muss dringend in Übung bleiben. Und Dein Schwanz sieht schon geil aus." Jetzt musste ich lachen.

"Komm Niki, wir gehen hoch ins Schlafzimmer. Da habe ich Gleitgel und Kondome." Ich zog ihn an der Hand hinter mir die Treppe hoch. Oben angekommen, warf er sich sofort aufs Bett. Ich holte schnell alles raus, was wir brauchten. Dann beugte ich mich wieder über ihn und küsste ihn. Dabei zog ich mir ein Kondom über. Niki seinerseits zog nun die Beine an und gab mir so zu verstehen, dass er offenbar zunächst in der guten alten Missionarsstellung gefickt werden wollte.

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Dem Wunsch kam ich doch gerne nach und postierte meinen steifen Prügel an seinem Loch, das ich vorher mit ausreichend Gleitgel geschmeidig gemacht hatte. Dann beugte ich mich vor und küsste ihn. Während sich unsere Zungen in einen geilen Zweikampf begaben, drücke ich vorsichtig meine Schwanzspitze gegen sein Loch. Unter Nikis lautem Stöhnen drang ich langsam in ihn ein. Nachdem ich ungefähr mit der Hälfte meines Kolbens in seiner Boyfotze steckte, hielt ich zunächst inne und konzentrierte mich alleine darauf ihn zu küssen. Nach einiger Zeit begann ich dann langsam und vorsichtig mit den Fickbewegungen. War das ein geiles Gefühl. Mein Schwanz in der engen Boyfotze, meine Lippen auf den zarten Lippen des jungen Kerls und dazu sein erregtes Stöhnen. Ich richtete mich auf, hielt mich an Nikis Beinen fest und begann ihn nun heftiger zu ficken.

"Onkel, fick mich! Du hast so einen geilen dicken Schwanz," presste Niki unter Stöhnen hervor.

"Und Du, Niki, hast eine geile Fotze. Das ist so geil Dich zu ficken," keuchte ich und ließ mich nicht in meinen rhythmischen Bewegungen unterbrechen. Während ich ihn weiter fickte, nahm ich seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Es dauerte nicht lange und zuckend ergoss sich seine Sahne über seinen Bauch und seine Brust. Jetzt konnte ich mich auch nicht länger zurück halten. Ich zog meinen Schwanz aus Nikis Arsch, riss das Kondom herunter und nach wenigen Wichsbewegungen mit der Hand spritzte auch ich meine Sahne über ihn.

Anschließend kuschelten wir noch etwas. Nach einiger Zeit meinte Niki: "Ich bin froh, dass ich hergekommen bin Onkel Achim, ich wusste, Du kannst mir noch einiges beibringen."

Ich musste lachen. "Ach Niki ... und das Wochenende ist noch nicht vorbei."

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