Der Nachhilfelehrer

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Es war ein verregneter Sonntag Vormittag im Herbst als ich meine Augen im kuschlig warmen Bett aufschlug. Meine Augen wanderten direkt zum Wecker, 11:24 Uhr, eigentlich Zeit aufzustehen aber ich hatte noch etwas Zeit weshalb ich zu meinem Handy griff.

Das Nachrichtenfenster öffnete sich und ich las die Nachricht meines Nachhilfelehrers. Er würde heute schon um 12:00 Uhr vorbei kommen um die letzten Matheübungen vor meiner Prüfung durchzugehen. Ich erstarrte vor Schreck und rannte sofort ins Bad um mich zu duschen. Ich schaute kurz in den Spiegel und griff durch meine Mittel langen blonden Haare. Wenn ich mich selbst beschreiben müsste würde ich mich als schlank bezeichnen, ich bin 180cm groß und wiege 60 kg. Mit 18 habe ich angefangen zu trainieren weshalb man ein leichtes Sixpack erahnen kann.

Es war bereits 11:53 Uhr als ich aus der Dusche trat, ich rubbelte mit dem Handtuch durch mein feuchtes Haar und trocknete anschließend meinen Körper ab, den ich während des Duschens reichlich eingeschäumt hatte.

Meine Eltern sind gerade im Urlaub weshalb ich ohne bedenken nackt in Richtung meines Zimmers lief um mir ein paar Klamotten aus dem Schrank zu holen. Kurz bevor ich mein Zimmer betreten konnte hörte ich die Klingel ertönen. Mist da war mein Nachhilfelehrer schon! Ich warf mich nur schnell in eine kurze Jogginghose und öffnete ihm die Tür.

"Hey Julian!" Begrüßte mich Herr Hausmann. Er war ein 36 Jahre alter Dozent an der Uni in unserer Stadt, machte in seiner Freizeit viel Sport, weshalb seine muskulösen Schultern das Hemd das er trug spannte. Sein Blick wanderte etwas irritiert über meinen Körper.

"Hallo Herr Hausmann..." begann ich zu stammeln "Tut mir leid aber ich habe Ihre Nachricht erst jetzt bekommen und es nicht mehr schnell genug geschafft mich umzuziehen..." Ich hoffte er merkte nicht wie mein Gesicht langsam begann sich rot zu färben, die Situation war mir einfach viel zu peinlich.

Er winkte ab "Mach dir keine Sorgen, hab schon schlimmeres gesehen, zieh dir schnell etwas an, ich bin dann schonmal in der Küche und warte auf dich"

Ich nickte ihm zu und warf mir im Zimmer schnell ein Shirt über und zog meine weisen Socken an.

In der Küche angekommen saß Er mit dem Rücken zu mir, sodass ich seinen muskulösen Nacken sehen konnte.

Ich hatte schon seit Ewigkeiten ein Auge auf ihn geworfen, war mir nur nie sicher ob er auch Schwul oder Bi war.

Ich setzte mich neben ihn und wir fingen an die erste Aufgabe zu rechnen. Nach einiger Zeit fiel mir ein Stift herunter weshalb ich aufstand und mich neben ihm bückte. Dabei bemerkte ich genau wie sein Blick leicht auf meinen Po schielte. Mit einem Grinsen setzte ich mich wieder hin und fragte ihn ob er nicht etwas trinken wollte. Er bejahte meine Frage und so holte ich ihm ein Glas mit Orangensaft. Ich witterte meine Chance und tat so als würde ich über seine Aktentasche stolpern und verschüttete einen Teil des Saftes auf seinem weissen Hemd.

"Ach du scheiße es tut mir leid!" Sagte ich und holte sofort einen Lappen. "So bekommen wir das aber nicht wieder aus dem Hemd mein Guter." Entgegnete mir mein Nachhilfelehrer. Der schwarze Bart betonte seine markanten, männlichen Gesichtszüge. Ich schaute in seine braunen Augen als er begann das Hemd aufzuknöpfen.

"Das war ein Designerstück, schweine Teuer... Aber ich weiß schon wie du das wieder gut machen kannst, zum Glück sind deine Eltern nicht da!"

Ich starrte ihn verdutzt an als er sein Hemd auf den Boden warf, "Los auf die Knie kleiner!" Mein viel stärkerer Lehrer packte mich am Arm und zog mich zu Boden, mein Gesicht direkt vor dem Gürtel an seiner Hose.

"Auf machen! Und dann geb ich dir mal richtige Nachhilfe!"

Ich öffnete den Gürtel und seine Unterhose kam zum Vorschein. Seine Hand packte meinen Hinterkopf und drückte ihn gegen seinen Penis. "Los Lutsch Junge!"

Ich wusste gar nicht was gerade um mich herum geschah, der dicke braune Penis begann langsam in meinem Mund anzuschwellen als ihn Herr Hausmann auch schon wieder heraus zog.

"Ich hab ne bessere Idee, ab ins Bad mit dir und lass schon mal Wasser in die Badewanne laufen!" Ich gehorchte und stand so lange vor der Badewanne bis er das Bad betrat, völlig nackt, seine Klamotten über die Schulter geworfen. Sein behaarter, muskulöser Oberkörper war klar definiert durch ein Eightpack, seine Braune Haut leuchtete förmlich im Licht.

"Na los zieh dich aus oder willst du mit Sachen baden?" Er setzte sich in die Badewanne und beobachtete mich wie ich meine Hose und das Shirt auszog, zum Schluss die Socken.

Ich hockte mich vor ihn in das warme Wasser und er griff nach meiner Hand und führte sie zu seinem Penis, er wurde sofort steif in meiner Hand, ein Riesen Teil, 22cm lang und fast so dick wie mein Handgelenk.

"Wow..." sagte ich leise, Herr Hausmann lachte nur und griff mich erneut am Hinterkopf und führte mich zum Penis, der fast völlig aus dem Wasser herausragte. Meine Lippen umschlossen zuerst die Eichel und ich begann mit langsamen auf und ab Bewegungen den fetten Schwanz meines Lehrers zu blasen. Meine Zunge Umkreiste dabei die Eichel und ich spielte mit der Vorhaut. Immer tiefer ragte der Penis in meinen Rächen bis ich begann zu würgen.

"Jaahhh geil!" Stöhnte er.

Ich leckte einmal über den gesamten Penis bevor mein Mund sich wieder über die fette lila Eichel stülpte und ich den Vorsaft schmecken konnte. Er zog nach einiger Zeit des lutschen seinen Schwanz aus meinem Mund und schlug mit ihm gegen meine Wange. "Los Leck mir die Eier!" Sagte er energisch und drückte meinen Kopf etwas in das warme Wasser. Ich leckte seine dicken Eier und saugte an ihnen. Plötzlich packte er mich an der Hüfte und drehte meinen Arsch zu ihm, als würde ich nichts wiegen. Dabei spannten sich die Adern an seinem muskulösen Armen. Er schlug auf meinen wohlgeformten runden Arsch und hinterließ einen roten Handabdruck. Dann drückte er die Backen auseinander und sein Gesicht versank zwischen Ihnen. Ich stöhnte, so gut fühlte sich seine feuchtwarme Zunge an meinem engen Loch an. "Ahhh jaahh Herr Hausmann.." ich begann seinen Penis weiter zu lutschen und so lagen wir in der 69-Stellung in meiner Badewanne.

"Ja das gefällt dir hm kleiner? Blasen kannst du kleine Bitch!" Er haute erneut auf meinen Arsch bevor seine Zunge weiter mein Fickloch bearbeitete, mit schnellen Bewegung leckte er darüber und steckte die Zunge ab und zu etwas tiefer herein. Dann nahm er erst einen, später 2 Finger und steckte sie in mein Loch. Ich stöhnte erneut während ich seinen mit Adern überzogen Schwanz im Mund hatte und das Precum fast aus meinem Mund lief.

"Los du geile Sau ich will dich Ficken!" Er drehte mich erneut um und hob mich aus der Wanne. "Trockne mich ab!" sagte Herr Hausmann und als wir beide trocken waren nahm er mich bei der Hüfte und warf mich über seine Schulter, der 1,90m große Mann trug mich in Richtung meines Zimmers und warf mich dort auf mein Bett. Ich lag auf dem Rücken und er hockte vor mir, meine Beine lagen über seinen Schultern. Unsere Blicke trafen sich während er in seine Hand spuckte und den braunen Kolben damit einrieb, dann setzte er ihn an. "Ahhhh langsam bitte!" Stöhnte ich völlig geil vor mich hin, sein Penis war einfach zu groß!

"Stell dich nicht so an Julian!" Brummte er und hielt mir mit der linken Hand den Mund zu während die Rechte meinen Hals packte. Mit einem schnellen Ruck drückte er seinen riesigen Penis in meinen engen Arsch. Seine Hand auf dem Mund hielt mich vom schreien ab doch eine Träne lief über meine Wange, er begann mit langsamen Bewegungen zu ficken. Meine Beine lagen nun entlang seiner Hüfte und sein Muskel bepackter Körper auf mir. Seine rhythmischen Bewegungen wurden immer schneller und man hörte seine Hüfte an meinen Arsch klatschen.

"Ohhhh ja du geile Sau du bist so eng! Ahhh jaahh" er stöhnte mit seiner tiefen Stimme und rammte seinen dicken Penis immer wieder in mein Loch.

Als er den adrigen Schaft kurz heraus zog verflog der Schmerz fast sofort, er griff mich und drehte mich um, im Doggystyle fickte er mich immer härter und ich begann laut zu stöhnen! Der Schmerz verflog langsam und mir begann es zu gefallen wie grob mich mein älterer Lehrer fickte!

"Ja Herr Hausmann härter! Oh-Oh-Ahh! Jaaa!"

Ich stöhnte ihn immer mehr in Ekstase und sein schwitziger Körper beugte sich über meinen während er meine Hüfte mit seinen großen Händen fest hielt.

Er zog nach einer gefühlten Ewigkeit und immer wieder wechselndem Tempo seinen Schwanz aus meinem Arsch.

"Los Julian hock dich vor mich und Lutsch!"

Ohne etwas zu sagen hockte ich mich vor ihn und leckte an seiner dicken Eichel während er sich stöhnend den harten Schwanz wichste "Jaaa-ahhh!"

Er kam genau in mein Gesicht und in den Mund, ich zählte 6 große Spermaschübe. Er küsste mich und leckte das Sperma von meinem Gesicht.

"Du geile Sau, jetzt brauch ich erstmal etwas Ruhe." Wir lagen also gemeinsam auf meinem Bett, mein Kopf auf seiner muskulösen Brust, die sich gleichmäßig hob und senkte. Erst jetzt kurz vor dem einschlafen merkte ich, dass ich während mich Herr Hausmann immer härter gefickt hatte ohne mich zu berühren gekommen bin.

Das war mit Abstand der beste Sex den ich bisher je hatte und es sollte auch nicht die letzte Nachhilfestunde mit meinem Lehrer gewesen sein.

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