Mann für Mann
 
 
Jetzt platze es aus Vasile heraus, ich habe euch gestern gesehen, und was ihr gemacht habt.
Bareback / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik
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Am nächsten Morgen saß Vasile schon am Tisch und hatte Kaffee gemacht. Der Duft zog durch die ganze Wohnung und lockte auch mich an. „Guten Morgen, Vasile“, sagte ich gut gelaunt. „Wie war dein Abend gestern?“ „Nicht so gut“, entgegnete er. „Ich war sehr früh wieder hier. Und wie lief dein Abend so?“ Dabei sah er mir direkt in die Augen, was ich von dem schüchternen Jungen so gar nicht kannte. Ich schaute etwas irritiert und wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. Hatte er etwa etwas mitbekommen? Das wäre der Super-GAU, nicht unbedingt für mich, aber ganz sicher für den Professor.

 

„Der Abend war gut“, sagte ich knapp und setzte mich zu ihm an den Tisch. „Was war denn bei dir los?“, begann ich abzulenken. „Warum lief es so schlecht?“ Vasile sah mich an und dann platzte es plötzlich aus ihm heraus: „Ich habe euch gesehen.“ Ich saß da wie vom Blitz getroffen und wusste nicht, was ich sagen sollte. „Pass auf, Vasile, es ist anders, als du denkst“, stammelte ich hilflos herum. Aber er unterbrach mich sofort mit dem Satz: „Ich will das auch.“

Jetzt war ich noch sprachloser und sah ihn einfach nur an. „Mir hat gefallen, was ich gesehen habe, und ich habe die halbe Nacht darüber nachgedacht. Ich will das auch, ich will es genauso.“ „Vasile“, sagte ich leise, „bist du dir sicher?“ „Ja, ich bin sicher“, entgegnete er. „Ich habe kein Interesse an Frauen, und das, was ihr gemacht habt, will ich auch.“ Mir gefällt, wenn du nackt hier herumläufst, ich sehe das gerne. Und nachdem ich das gestern gesehen habe, weiß ich ja, dass du auch auf Männer stehst.

Ich wusste nicht so recht, wie ich mit der Situation umgehen sollte, schließlich war er in der Obhut des Professors. Andererseits war er sehr offen mir gegenüber, was ihm ganz sicher auch nicht leichtgefallen ist. Und er war ein verdammt heißer Typ, der mir von Anfang an gefallen hatte. „Ich denke, wir werden heute Abend in Ruhe darüber reden und auch eine Lösung finden“, beruhigte ich die Situation. Ich wollte erst mit dem Professor darüber reden.

Vasile stand auf, und ich sah deutlich, dass er einen Ständer in seinen Shorts hatte. „Bitte, Josh, weise mich nicht einfach so ab“, sagte er fast flehentlich. „Bin ich zu hässlich, oder magst du mich nicht?“ „Oh nein, Vasile, du siehst toll aus, und ich mag dich sogar sehr. Aber ich weiß nicht, ob es richtig wäre.“ „Aber ich weiß es, Josh, ich bin mir sicher, dass ich es will“, sagte er und zog sein Shirt aus. Oh Mann, er sah zum Anbeißen aus, schlank, sportlich und braungebrannt. Sein Oberkörper war im Gegensatz zu seinen Beinen völlig unbehaart. So stand er da jetzt vor mir, und ich hatte die Beule in seiner Hose, direkt vor meinem Gesicht.

Mein Schwanz meldete sich auch zur Stelle und drückte gegen meine Unterhose, sodass Vasile sehen konnte, dass ich erregt war. Auch im Sitzen war es deutlich zu sehen. Und obwohl ich meine Zweifel hatte, zog ich ihm fast automatisch die Unterhose runter. Sein steifer Schwanz sprang mir entgegen, gut 17 cm lang, und knapp 4,5 cm dick. Er war etwas nach oben gebogen, und war beschnitten.

Ich konnte nicht anders, ich musste ihn in den Mund nehmen, ich wichste ihn langsam und vorsichtig mit einer Hand, während ich zärtlich an seiner Eichel leckte und lutschte. Mit der anderen Hand streichelte ich seinen Sack. Rasiert war er nicht rasiert, und ein dichter schwarzer Busch umrahmte seinen Schwanz. Er legte seine Hände auf meine Schultern, und seine Berührungen lösten einen angenehmen Schauer bei mir aus. Vasile hatte seine Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ein leises Keuchen war zu vernehmen, und er schien sich völlig hinzugeben.

Es dauerte auch nicht lange, und seine wohl schon lange aufgestaute Geilheit und meine Zärtlichkeiten ließen ihn fast explodieren. Er bewegte unkontrolliert seinen Unterleib, und ich hielt jetzt mit beiden Händen seinen festen und behaarten Arsch fest. Er fühlte sich so verdammt gut an, und das Zucken war in seinen Schwanz übergegangen, den ich mit Inbrunst blies, und seinen Kolben immer bis zum Anschlag in den Rachen gleiten ließ. Der erste Schub von seinem Samen spritze in meinen Rachen, und ich nahm seinen Schwanz nur noch zur Hälfte im Mund, aber mit den Lippen fest umschlossen. Er füllte meinen Mund, Schub um Schub, mit seinem kostbaren Saft, und ich schluckte nach und nach alles runter.

Vasile hielt sich an mir fest, und verging fast vor Lust. Sein Keuchen war lauter geworden, und er führte automatisch leichte Fickbewegungen mit seinem Unterkörper aus. Es war herrlich, diesen knackigen Arsch in den Händen zu halten, und seinen Schwanz sauberzulecken, während ich ein langgezogenes „Ohh Josh“ von ihm vernahm. Sein Schwanz war jetzt fast komplett erschlafft, und ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten, weil ich bemerkte, dass er anfing, wieder hart zu werden.

 

Ich zog seine Hose wieder hoch, stand auf, und sagte „wie gesagt, wir reden heute Abend“, und zwinkerte ihm zu. Wir mussten uns beide fertig machen, und zur Uni. Ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn, und wollte gerade ins Bad, da hatte er auch schon seine Arme um mich geschlungen, und küsste mich etwas zu wild, und unbeholfen. Ich bremste ihn, hielt seinen Kopf zärtlich in den Händen, und fing an ihn langsam auf den Mund zu küssen, um anschließend meine Zunge in seinen Mund zu schieben, und seine Mundhöhle zu erkunden. Er lernte es schnell, und unsere Zungen umkreisten sich. Wir hielten beide die Augen geschlossen, und ich hätte diesen Moment, am liebsten so beibehalten.

Aber wir mussten los, und so ließen wir widerwillig voneinander ab. Beide gingen wir mit einem großen Zelt in der Hose, in unsere Zimmer, um uns fertig zu machen. In der Uni suchte ich den Professor auf, und erzählte ihm die ganze Geschichte. Er überlegte kurz, meinte dann aber, dass es vielleicht gar nicht so verkehrt sei, wenn ich mit Vasile was hätte, denn dass er schwul war, wussten weder er, geschweige denn seine Eltern. Und es wäre gut, dass er nicht an irgendeinen Spinner geraten wäre, sondern mit mir zusammen gekommen wäre.

Der Professor hatte sein ok gegeben, und mir noch mal eindringlich gesagt, dass Vasile auf keinen Fall was von dem verraten durfte, von dem, was er gesehen hatte. Ich versprach, mit ihm darüber zu sprechen, und war voller Vorfreude, mit ihm ins Bett zu gehen. Der Zeit zog sich heute besonders lange hin, und ich hatte Schwierigkeiten mich zu konzentrieren. Aber auch der Tag ging herum, und ich war kurz vor Vasile zu Hause.

Als er dann hereinkam, strahlten wir beide um die Wette, und ein leidenschaftlicher Kuss folgte. „Das habe ich mir so sehr gewünscht“, sagte Vasile, und wollte mich gar nicht mehr loslassen.„Ich habe uns etwas zu essen mitgebracht, und eine Flasche Wein haben wir auch noch“, sagte ich lächelnd zu ihm, und er fragte auf eine wunderbar naive Art und Weise: „Haben wir jetzt ein richtiges Date?“ „Ja, das haben wir, Vasile, und es werden noch viele folgen.“

Wir aßen und tranken zusammen und schauten uns dabei immer wieder tief in die Augen. Ich versank förmlich in seinen wunderschönen, dunklen Augen und fühlte mich in seiner Gesellschaft unglaublich wohl. „Jetzt kommt der Nachtisch“, sagte ich augenzwinkernd und nahm ihn an die Hand. Ich zog ihn in mein Schlafzimmer, und wir zogen einander aus. Das Ganze natürlich mit viel Streicheln und Küssen, bis wir nackt voreinander standen. Beide völlig erregt, und beide mit hart erigiertem Schwanz.

Wir küssten uns innig, und dabei gab es immer wieder diesen Augenkontakt zwischen uns, der ein völlig vertrautes Verhältnis zwischen uns schuf. Es war ein Gefühl der Zuneigung und Zusammengehörigkeit. Vasile schien dasselbe zu empfinden, wobei ich natürlich sein erster Mann war. Es war einfach ein unglaublich schönes Gefühl für uns, wir konnten tun, was wir wollten, keiner musste weg, und wir hatten keine Angst, von irgendjemandem ertappt zu werden.

Wir lagen jetzt im Bett, im gegenseitigen Spiel zwischen Küssen und Streicheln, mal war Vasile oben, mal ich. Vasile konnte nicht genug davon bekommen, meinen Schwanz anzufassen und endlich auch das Gefühl kennenlernen, einen Schwanz zu blasen. Ich konnte es gut nachvollziehen, solange war ich selber ja noch nicht auf der „richtigen“ Seite, dachte ich mit einem innerlichen Schmunzeln.

Vasile leckte etwas hastig an meinem Prügel herum, er wollte wohl zu schnell, zu viel. Aber er ließ sich auch gut lenken und ließ sich völlig auf mich ein, was ein großer Vertrauensbeweis war. Ich lächelte ihn an: „Wir haben viel Zeit, Vasile“, und er lächelte zurück und entspannte sich auch sofort. Er hatte jetzt die Ruhe, an Eier und Schaft zu lecken, und auch die Eichel immer wieder in den Mund nehmen.

Er machte seine Sache gut, und ich konnte es genießen. Meinen großen Schwanz nahm er immer tiefer in den Mund und brachte mich fast zum Spritzen, was ich dann aber abbrach. Jetzt war ich erst mal dran, seinen Schwanz zu verwöhnen, was ich nur zu gerne tat. Vasile kniete sich aufs Bett, und ich kniete mich hinter ihn und verwöhnte mit meiner Zunge sein haariges Hinterteil.

 

Das gefiel ihm, er bewegte leicht seinen Arsch, und drückte gegen meine fordernde Zunge, die tief in ihm eindrang. Danach war ich mit einem Finger in seinem Hintereingang, was Vasile auch ausnehmend gut gefiel, was ich an seinem zufriedenen Grunzen ausmachte. „Bitte fick mich Josh“, stöhnte er. „Nein, so weit bist du noch nicht, Vasile. Wir lassen es langsam angehen. Ich dachte da an Arno, der mich so geil in die Welt des Männersex eingeführt hatte.“

Wir tauschten die Plätze, und jetzt leckte Vasile begeistert meinen Arsch. Seine Zunge fuhr lang durch meine Furche, und blieb immer wieder am Arschloch hängen, wo seine Zunge kreiste, und dann auch eindrang. Er war völlig aufgegeilt, und ich stöhnte „mach es ruhig, fick mich“. Das war wie ein Startkommando für ihn. Er setzte seinen harten Schwanz an und drückte ihn ziemlich hart hinein. Ich schrie kurz auf und er entschuldigte sich sofort. „Mach weiter, Vasile, alles ist gut.“

Er begann langsam mit seinen Fickbewegungen, die schneller und härter wurden. Es war klar, dass er das nicht lange durchhalten konnte, und da entlud er sich auch schon mit einem lauten Stöhnen in meinem Darm. Sein heißer Samen durchflutete mich förmlich, und es war wie immer ein wahnsinnig schönes Gefühl. Ich liebte diesen Zustand der Ekstase, wenn ein zuckender harter Schwanz in mir kam, das Gefühl, wenn es noch enger und heißer wurde, als ohnehin schon. Man hört das unkontrollierte Stöhnen des anderen, vermischt mit dem eigenen Keuchen. Danach die kurze Erholungsphase, und ein paar Zärtlichkeiten.

Wir legten uns lang auf das Bett, und dabei rutschte Vasiles Schwanz heraus. Er lag jetzt in meinem Arm, und wir tauschten heiße Küsse aus. Aber nicht lange, er setzte sich auf mich, nahm die Gleitcreme vom Nachttisch und lächelte mich an. „Jetzt ...“, sagte er, und ich schmierte reichlich von dem Zeug, an sein jungfräuliches Arschloch, und an meinen harten Schwanz. Ich schob ihm erst einen Finger rein, und dann zwei, um ihn auf meinen Schwanz vorzubereiten.

Er konnte es kaum erwarten, und ich wollte ihn endlich erlösen. Ich setzte meinen Prügel an sein Arschloch, und drückte leicht dagegen. Er drückte ebenfalls dagegen, und mit einem kleinen Schmerzensschrei hatte er die Eichel drin. Wir warteten eine kurze Weile, und ich fing mit kleinen Fickbewegungen an, den Schwanz tiefer rein zu drücken. Vasile drückte mit seinen Händen gegen meine Brust, und hatte die Augen geschlossen. Ich wusste nur zu genau, was er gerade fühlte.

Er hatte den Schwanz jetzt ganz drin und fing langsam an, den Arsch vorsichtig hin und her zu bewegen. Es klappte gut, und er fing jetzt sogar langsam an, auf mir zu reiten. Allerdings war ich inzwischen so überreizt, dass auch ich es nicht lange zurückhalten konnte. Mit einem lauten „Jetzt“, spritze ich meinen heißen Saft in seinen Arsch ab, was er mit einem langgezogenen „Oh jaaaa“ quittierte. Vasile sackte nach vorne, und er hatte einen zufriedenen, glücklichen Ausdruck im Gesicht.

Wir lagen dicht beieinander im Bett und tauschten noch ein paar zärtliche Küsse aus, bevor wir dann einschliefen. Morgens wachten wir gemeinsam auf und ich konnte in dieses wunderschöne Gesicht mit diesen ausdrucksstarken Augen sehen. Vasile lächelte mich glücklich an und hielt mich fest im Arm, als ob er mich nie wieder loslassen wollte. Das sollte er auch nicht, wir waren jetzt ein Paar. Wir hatten diese Vertrautheit, als wenn wir uns schon ewig kennen würden. Da war diese Verliebtheit, mit dem Wissen, dass es dem anderen genauso ging.

Der Professor war froh, dass wir zueinander gefunden hatten, und sogar Arno freute sich für uns, obwohl das mit ihm und mir seitdem vorbei war. Ich war angekommen, genauso wie Vasile. Wir wussten beide was wir wollten, und die Welt stand uns offen.

 

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