Mann für Mann
 
 
Vasile sah, wie der Professor seinen Schwanz in Josh versenkte, und konnte einfach nicht wegsehen.
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Es war noch eine Woche bis Monatsende. Anke hatte längst ihre ganzen Sachen nach und nach abgeholt und wohnte wohl bei ihrem neuen Freund. Sie stand jetzt in der Wohnung, und ich berichtete ihr die Neuigkeiten, dass ich einen Mitbewohner bekommen würde und so die Wohnung halten konnte. Sie freute sich für mich, nahm mich in den Arm und übergab mir dann die Schlüssel. So dieses Kapitel war also abgeschlossen.

 

Eine Woche später klingelte es, und Professor Marin stand mit einem Jungen in meinem Alter vor der Tür. „Guten Tag Josh, das ist der junge Mann, der hier bei Ihnen einziehen soll.“ Ich antwortete artig: „Guten Tag Professor Marin, kommen Sie bitte herein.“ Ich lächelte den Jungen freundlich an und sagte: „Herzlich willkommen Vasile, ich denke, wir beide werden gut miteinander auskommen.“ Ich streckte ihm meine Hand entgegen, die er schüchtern entgegennahm. Er lächelte kurz, sagte aber nichts.

Wir gingen hinein, ich zeigte ihm die Wohnung und das Zimmer, das er für sich hatte. Der Professor und ich gingen noch nach unten und holten seine Koffer nach oben. „Kümmer dich gut um ihn, er ist völlig fremd hier und kennt nur uns beide.“ Ich versprach es und fragte: „Wann werden wir uns sehen, Radek?“ Er lächelte und erwiderte: „Ich hoffe schon bald, ich habe ja jetzt einen guten Grund. Ich habe seinen Eltern versprochen, nach ihm zu sehen. Ich bin wirklich froh und auch dankbar, dass er dich an seiner Seite hat.“

Der Professor war wieder weg, und ich hatte jetzt die Möglichkeit, Vasile genauer zu betrachten. Er war ein Stück größer als ich, ich schätze so knapp unter 1,80 m, hatte dunkles, lockiges Haar und sah sportlich aus. Er hatte einen dunklen Teint, was aber vielleicht auch der Sommersonne geschuldet war. Aber was am meisten auffiel, waren seine großen, dunklen Augen mit diesen langen Wimpern, die wohl jede Frau neidisch gemacht hätten. „Ich hoffe, du fühlst dich wohl, Vasile. Wenn du irgendetwas brauchst oder ich dir helfen kann, sag es mir einfach“, sagte ich lächelnd zu ihm.

Vasile nickte und lächelte schüchtern zurück. Also, wenn er gar nicht redet, wird es aber langweilig, dachte ich. Vielleicht spricht er überhaupt kein Deutsch, aber er schien mich zu verstehen. Erst am nächsten Morgen merkte ich, dass er perfekt Deutsch sprach. Ich kam aus meinem Zimmer, nur mit einer Unterhose bekleidet, und er saß schon am Tisch und trank Kaffee. „Guten Morgen“, sagte er schüchtern. „Ich habe schon mal Kaffee gemacht. Ich hoffe, das ist dir recht?“ Er hatte eine angenehme dunkle Stimme, die ich gar nicht bei ihm vermutet hätte.

„Natürlich ist mir das recht, Vasile. Du kannst tun und lassen, was du möchtest. Es ist jetzt auch dein Zuhause.“ Er sprang auf, ging in die Küche und rief: „Setz dich doch, ich hole dir auch einen Kaffee.“ „Das ist echt lieb von dir“, rief ich ihm in die Küche hinterher. Er kam strahlend mit dem Kaffee und setzte sich neben mich. Er trug auch nur Shorts und ein T-Shirt. Vasile hatte dunkel behaarte, kräftige Beine, und ich nahm an, dass er bestimmt Sport trieb.

Wir unterhielten uns eine ganze Weile, und ich erfuhr, warum er so gut Deutsch sprechen konnte. Das kam daher, dass er schon als Kind Deutsch lernen musste, weil seine Eltern es so wollten. Sie hatten damals schon gehofft, dass er durch die Verbindung mit Professor Marin hier studieren könnte. Ich stand auf, räumte die Tassen weg, und ging dann duschen. In meinem Zimmer zog ich mich aus, und ging dann nackt zur Dusche.

Ich sah Vasiles erstaunten Blick und wie er mit seinen Augen auf meinen Schwanz starrte, der bei jedem Schritt hin und her pendelte. „Ich hoffe, es stört dich nicht, wir sind hier unter uns“, sagte ich lächelnd. „Nein, Josh, kein Problem“, erwiderte er verunsichert. Ich ging duschen und musste mir eingestehen, dass Vasile mir ausgesprochen gut gefiel. Er hatte bestimmt gute Chancen bei den zahlreichen Frauen an der Uni. Eine Woche war vergangen. Vasile hatte sich gut eingelebt, war aber weiterhin schüchtern und redete auch nicht sehr viel. Aber ich bemerkte, dass er mich öfter beobachtete, vor allem, wenn ich nackt durch die Wohnung lief. Ich war mir nicht sicher, ob es ihn störte, denn er trug immer Kleidung. Er eröffnete mir, dass er am Abend zu einem Uni-Kollegen wollte, um mit ihm zusammen eine Arbeit durchzugehen. Ich freute mich, dass er Anschluss gefunden hatte, und gleichzeitig, dass ich sturmfrei Bude hatte.

 

Ich war inzwischen geil auf einen Schwanz und fragte Arno über Handy, ob er Zeit hätte. Leider nein, kam es kurz danach zurück, er war für ein paar Tage geschäftlich unterwegs. So ein Mist, ich überlegte, ob ich den Professor anschreiben sollte, und schickte eine unverfängliche Nachricht. Ich schrieb, dass Vasile sich gut eingelebt hatte und am Abend sogar unterwegs war. Kurz danach kam die Antwort, dass er sich darüber sehr freue und ob ich für ihn dann am Abend Zeit hätte.

Das hatte ja besser geklappt, als ich gedacht hatte. Ich musste aufpassen, dass ich nicht den ganzen Tag mit einem Ständer herumlief, so sehr freute ich mich auf den Professor. Am Abend machte Vasile sich auf den Weg, und ich empfing kurz danach den Professor. Er kam herein, und ich strahlte ihn an. Er nahm mich in den Arm und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich nahm seine Hand, und zog ihn in mein Schlafzimmer. Unsere Sachen waren schnell ausgezogen, und wir lagen im Bett.

Ich hatte schnell den steifen Schwanz von Radek im Mund und lutschte genüsslich an seinem fetten Riemen. Ich versenkte seinen Schwanz tief in meinem Mund, leckte seinen fetten Sack, und saugte an der Eichel. Es dauerte nicht allzu lange, und das fette Teil fing an zu zucken. Da hatte aber jemand Druck, dachte ich noch so bei mir, und der erste Schwall Sperma landete in meinem Rachen. Es folgten noch einige, die ich gierig schluckte.

Wir wechselten jetzt die Positionen, sodass ich bäuchlings auf dem Bett lag und Radek mir zärtlich Rücken und Arsch massierte. Er ging die Beine runter, bis zu den Füßen, die er ebenfalls massierte und jeden Zeh einzeln in den Mund nahm. Ich hatte das Gefühl, dass seine Hände und Zunge überall waren. Wir bemerkten beide nicht, dass Vasile schon nach Hause gekommen war und uns durch die leicht geöffnete Tür beobachtete.

Vasile stand an der Tür und lugte vorsichtig hindurch. Der Abend bei dem Studienkollegen war langweilig gewesen, und er hatte sich deshalb auch früh wieder auf den Heimweg gemacht. Zu Hause angekommen, hörte er Geräusche aus Joshs Zimmer und wollte vorsichtig nachsehen. Er blickte mit großen Augen auf das Geschehen und war erschrocken, aber gleichzeitig auch sehr angetan. Und er bekam einiges zu sehen.

Er sah, wie der Professor zwischen Joshs Beinen lag, der immer noch in der Bauchlage war und die Zunge und Hände des Professors genoss. Er zog den Arsch leicht mit beiden Händen auseinander und versenkte seine Zunge tief in Joshs Hintereingang. Vasile hörte das Schmatzen des Professors und das Stöhnen von Josh, dem die Behandlung wohl außergewöhnlich gut gefiel.

Radeks Schwanz stand inzwischen wieder hart und steif nach oben, und Vasile hatte einen ausgezeichneten Blick darauf, wie der Professor sich auf seinen Mitbewohner legte, der seinen Arsch leicht anhob, um das Eindringen zu erleichtern. Er konnte gut sehen, wie der dicke Schwanz in Josh gedrückt wurde, und hörte deutlich das wollüstige Stöhnen von Josh. Der Professor lag lang auf Josh und hielt Joshs nach vorne ausgestreckte Arme mit seinen Händen fest, während er mit gleichmäßigen Stößen seinen Schwanz in den Jungen drückte.

Vasile konnte nicht wegsehen und knetete seinen inzwischen steifen Schwanz durch die Jeans. Was er sah, erregte ihn ungemein, und er musste sein Stöhnen unterdrücken. Er wollte ja nicht erwischt werden, erstens, weil er mehr sehen wollte, und zweitens, weil es für alle Anwesenden sehr peinlich gewesen wäre. Also war er weiter der stumme Beobachter, und konnte mit ansehen, wie der Professor anfing, heftiger zuzustoßen, und sich mit einem gewaltigen Orgasmus in Josh entlud. Sie lagen noch einen Moment so, bis der erschlaffte Schwanz des Professors aus Joshs Grotte rutschte, zusammen mit einem großen Schwall Sperma.

Der Professor legte sich neben Josh, und zog ihn dann auf sich herauf. Er platzierte Josh so, dass er seinen besamten Arsch lecken konnte, während Josh ihm seinen Schwanz sauber leckte. Dann schob er sich den harten Schwanz von Josh in den Mund, und es dauerte nicht lange, bis dieser aufgegeilt ohne Ende in den Mund des Professors spritzte. Dieser konnte einiges schlucken, und ein Teil verteilte sich in seinem Bart.

Vasile hatte inzwischen seinen Schwanz herausgeholt, und war am Wichsen. Er hielt es nicht mehr aus, und spritzte seine ganze Ladung vor die Tür. Er sah noch wie die beiden im Bett, nebeneinander lagen, sich leidenschaftlich küssten, und das restliche Sperma dabei mit der Zunge beseitigten. Dann hörte er den Professor sagen: „Ich glaube, es wird Zeit, nicht, dass Vasile uns noch so sieht.“ Das war das Zeichen für ihn, sich in sein Zimmer zu verziehen und leise die Tür zu schließen.

 

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