Mann für Mann
 
 
Ich konnte es kaum erwarten, dass meine Freundin zur Arbeit ging, denn ich war unendlich geil auf einen Mann.
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Am nächsten Tag kam ich von der Uni nach Hause, und Anke war bereits da. Es klingelte, Anke öffnete die Tür, und Arno stand vor der Tür. „Das ist Herr Schmidt“, rief Anke und bat ihn herein. Ich erschrak ein wenig und wunderte mich, dass er kam, obwohl Anke zu Hause war. Ich hoffte nur inständig, dass er nichts verraten würde oder er Anke irgendwie herumbekommen wollte.

 

„Hallo Herr Schmidt, was können wir für Sie tun?“, fragte ich leicht verunsichert. „Ich komme, um den tropfenden Wasserhahn zu reparieren, den Sie vor ein paar Tagen bemängelt hatten.“ „Ah ja, richtig“, meinte ich, „kommen Sie doch mit durch ins Bad.“ Wir gingen gemeinsam ins Bad, und ich konnte mir in Ruhe seine Rückansicht ansehen.

Mein Blick wanderte von seinen Schultern runter zu seinem Arsch, der in einer engen Jeans steckte. Ich ertappte mich dabei, wie mein Blick da hängen blieb und sich mein Schwanz sofort bemerkbar machte. Ich schaute sofort weg, weil es mir peinlich war. Arno schien ein guter Handwerker zu sein, er hatte schnell das Wasser abgedreht und eine Dichtung gewechselt. Ich war da eher unbeholfen, was Reparaturen anging.

Er packte sein Werkzeug zusammen, grüßte noch einmal kurz und meinte beim Gehen: „Wenn ich irgendwie behilflich sein kann, einfach melden.“ Er schaute mir dabei in die Augen und grinste. „Machen wir ganz sicher, Herr Schmidt, vielen Dank“, kam es da von Anke. „Er ist echt nett, trotzdem wir mit der Miete meistens im Rückstand sind“, meinte Anke noch zu mir, als er weg war, und ich grinste etwas schief und sagte nur: „Ja, das stimmt wohl.“

Ich überlegte, wann ich ihn anschreiben sollte und ob es für heute nicht zu früh war. Das sah vielleicht aus, als wollte ich ihn. Was allerdings auch stimmte, ich war geil auf diesen Kerl und wollte das vom Vorabend schnellstens wiederholen. Ich hatte ihn eben direkt vor mir und wäre ihm am liebsten sofort an die Wäsche gegangen. Ich fragte bei Anke nach, ob für den Abend schon etwas geplant war. „Ich muss leider wieder in die Kneipe, Schatz. Nachdem Nicole gekündigt hat, muss ich jetzt öfter einspringen."

Ich schaute traurig und meinte: „Das ist echt blöd, ich hatte mich auf den Abend mit dir gefreut.“ „Ich weiß, aber wir können das Geld auch gut gebrauchen“, erwiderte sie. „Ich lege mich noch ein wenig hin, es wird wohl spät werden heute Abend“, meinte sie und ging ins Schlafzimmer. Noch vor ein paar Tagen wäre ich wohl hinterhergegangen, um noch ein wenig Spaß zu haben. Aber mir war nach etwas anderem zumute, ich wollte, dass Arno zu mir kam.

Ich schrieb eine kurze Nachricht, dass ich den Abend sturmfrei Bude hätte und ob er Lust und Zeit hätte, den Abend bei mir zu verbringen. Kurze Zeit später kam ein Okay zurück, und dass er sich sehr auf mich freue. Ich freute mich auch, mein Schwanz stand schon wieder, bei dem Gedanken an heute Abend. Es ging ja schließlich darum, die Schulden abzubezahlen, beruhigte ich mich selber, weil ich auch ein schlechtes Gewissen Anke gegenüber hatte.

Anke machte sich abends auf den Weg und meinte, ich solle nicht auf sie warten und schon mal ins Bett gehen. „Melde dich eben, wenn es doch früher wird“, meinte ich, nicht ohne Hintergedanken. Denn so war ich vor einer Überraschung sicher, davor, in einer unangenehmen Situation überrascht zu werden. „Du kannst kommen“, schrieb ich an Arno, und kurz darauf schellte es auch schon. „Komm rein“, sagte ich bester Laune, und Arno lächelte mich an.

Wir gingen wieder Richtung Couch, und Arno tätschelte dabei meinen Hintern, was mir ausnehmend gut gefiel, was besonders durch die Beule in meiner Hose auffiel. Ich hatte extra nur eine Jogginghose angezogen und auch die Unterhose weggelassen. „Oh, da freut sich aber jemand, mich zu sehen“, witzelte Arno bei diesem Anblick. Er stand jetzt hinter mir, und massierte meinen Schwanz durch die Hose, während er seinen inzwischen auch steif gewordenen Schwanz, an mein Hinterteil drückte.

Ich konnte ihn deutlich spüren und schloss die Augen, um die Situation voll zu genießen. Er zog mein Shirt über meinen Kopf und spielte mit seinen Fingern an meinen Brustwarzen, während er mit der anderen Hand längst in meiner Hose war und meinen Schwanz wichste. Ich stöhnte auf, erstens, weil es mir gefiel, und zweitens, weil der Griff an meinen Brustwarzen härter wurde. Er fing an, meinen Nacken zu küssen, und der Schmerz war schnell vergessen. Ich griff nach hinten, und drückte mit der Hand gegen seinen Prügel, entzog mich dann seinem Griff, um vor ihm auf die Knie zu gehen, und so schnell wie möglich seinen fetten Schwanz zu befreien. Ich zog seine Hose sofort komplett aus, denn sie störte nur. Sofort schob ich mir seinen Prügel in den Mund, schmeckte seinen Vorsaft, und war einigermaßen stolz, ein tief ich ihn in den Mund bekam. Arno nahm jetzt meinen Kopf in beiden Hände, und fing an mich vorhin den Mund zu ficken.

 

Ich musste zwischendurch würgen und mir lief der Sabber nur so aus den Mundwinkeln, aber es war einfach wundervoll, diesen Schwanz zu blasen. Arno hatte inzwischen sein Hemd ausgezogen und stand nackt vor mir. Ich schaute bewundernd zu ihm hoch, stand dann auf und stellte mich vor ihn. Er war über einen Kopf größer als ich. Ich fing nun an seine Nippel zu lecken, und an ihnen zu knabbern, ganz so wie er es einen Tag vorher bei mir gemacht hatte.

„Du bist ein guter Schüler, und du lernst sehr schnell“, flüsterte er mir ins Ohr, und ich war total stolz. Er zog mich zum Sofa, wo er sich lang drauflegte, und ich mich verkehrt herum auf ihn legte. Er wichste und lutschte meinen Schwanz, während er mir, mit seiner Zunge an meinem Hintereingang, ungeahnte Wonnen auslöste. Ich fing an seinen Prügel und seine Eier abzulecken, und lutschte, mit Hingabe, an seiner Eichel.

Jetzt fing er an, mir einen Finger in den Arsch zu stecken und weitete mich vorsichtig, um dann noch einen Finger hinterherzuschieben, was ich allerdings deutlich merkte. „Nicht verkrampfen“, vernahm ich seine Stimme, und ich wurde wieder lockerer. Ich konzentrierte mich auf seinen Schwanz, und das Gefühl in meinem Arschloch war jetzt eigentlich eher angenehm. Es ging nicht lange gut, und ich merkte, dass ich so weit war. Arno bemerkte es sofort und sagte: „Mach weiter, ich komme auch.“

Ich fing an den Unterkörper unkontrolliert zu bewegen, und Arno hatte sich meinen Schwanz, längst in den Mund geschoben. Er schob ihn sich tief in den Rachen, und fing an, die Spermaschübe zu schlucken, wobei er nicht viel schlucken musste, so tief hatte er den Prügel in seinem Rachen stecken, und nahm jeden Tropfen auf. Auch Arno fing an zu zucken, und sein Schwanz schien in meinem Mund noch mal anzuschwellen, bevor der erste Schub in meinem Mund landete. Es schmeckte gut, nur hatte ich nicht die Gelegenheit es wirklich auszukosten, denn es kamen noch einige gewaltige Spermaschübe nach, und ich hatte Schwierigkeiten, auch nur die Hälfte zu schlucken.

Wir lagen einen Moment noch so aufeinander, beide völlig entspannt, und ich leckte genüsslich an seinem Sperma verschmierten Schwanz herum, während Arno mit seiner Zunge meinen Hintereingang zärtlich umkreiste. Sein Sperma schmeckte einfach wahnsinnig gut, und ich hatte keinerlei Probleme damit, alles komplett aufzulecken. Ich hatte jetzt noch weniger Verständnis für Anke, weil sie sich immer geweigert hatte, zu schlucken. Sie wusste echt nicht, was ihr entgeht!

„So“, sagte Arno lächelnd, „wenn du jetzt noch weiter leckst, wird er nicht sauberer, sondern nur wieder hart.“ Wir saßen jetzt nebeneinander, und ich fragte ihn, völlig unschuldig herein blickend, während ich, mit einer Hand, seine Brust streichelte, „wäre das denn so schlimm“? „Nein, nicht schlimm, aber du machst mich verdammt geil, und es könnte passieren, dass ich dich dann ficke“. Ich rutsche auf ihn rauf, und saß jetzt auf seinem Schoß. Ich sah ihm tief in die Augen, kraulte leicht in seinen Bart, und sagte „das wird doch sowieso passieren“.

Er sah mich ernst an, und erwiderte „ja, das wird auf jeden Fall passieren, du willst es, und ich will es. Ich wollte es schon vom ersten Tag an, wo ich dich gesehen habe.“ Ich sah ihn erstaunt an, damit hatte ich nicht gerechnet. Nicht damit, dass er es vom ersten Tag an wollte, und auch nicht, dass er es so offen sagte. „Aber du wolltest auch mit Anke ins Bett, du sagtest einer von uns beiden“. Arno lachte, seine Hände lagen auf meinem Hintern, und er sagte lächelnd „Mein lieber Josh, ich bin durch und durch schwul. Du könntest mir deine Freundin nackt ins Bett legen, ich könnte mit ihr nichts anfangen. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass du ein Kavalier bist, und deine Freundin, so einer Situation nicht aussetzt.“

„Du wolltest mich also nur ins Bett bekommen“, antwortete ich gespielt entrüstet. Dabei hielt ich sein Gesicht in beiden Händen, strich über seinen Bart, und sah im noch tiefer in die Augen. Meinen Unterkörper bewegte ich dabei leicht kreisend auf seinem Schwanz, was nicht ohne Wirkung blieb. Sein Schwanz wurde wieder härter und drückte gegen meinen Hintern.

 

Unsere Gesichter waren jetzt ganz dicht voreinander, und mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Mein Mund war jetzt ganz dicht vor seinem Mund, sein Bart kitzelte schon an meinen Lippen. „Willst du mich, Arno?“? „Ja“ keuchte er, und ich hatte wirklich Spaß daran, ihn so aufzugeilen. Sein Schwanz war wieder steinhart, und ich rutschte weiter zärtlich auf ihm herum. Wobei mein eigener Schwanz auch wieder dick und hart nach oben ragte, auch ich wollte diesen Mann haben, ihn spüren.

Ich hielt es nicht mehr aus, und presste meine Lippen auf seine. Das wollte ich schon beim letzten Mal, hatte mich aber nicht getraut. Jetzt musste es sein, nichts hätte mich davon abhalten können, ich musste diesen Mann küssen. Arno erwiderte sofort meinen Kuss, und öffnete seinen Mund. Ich tat es ihm nach, und unsere Zungen umkreisten sich. Wir erforschten gegenseitig die Mundhöhle des anderen, und wurden dabei immer intensiver, und leidenschaftlicher.

„Ich will dich jetzt“, stöhnte ich, „ich will dich jetzt sofort“. „Warte“, erwiderte Arno, er streckte den Arm aus, und zog seine Hose zu sich ran. Er fingerte in den Taschen, und zog eine Tube Gleitcreme aus der Tasche, und schmierte seinen Schwanz ein, und anschließend meinen Hintereingang. Er glitt dabei mit einem Finger in mich rein, und anschließend mit zwei Fingern. Dabei sahen wir uns an, und küssten uns immer wieder.

Dann hielten wir es beide nicht mehr aus, ich hob meinen Hintern etwas an, und Arno setzte seinen Prügel an meine Grotte. Ich drückte etwas dagegen, und es war gar nicht so leicht, diesen fetten Schwanz rein zu bekommen. Ich war wohl etwas zu unbeholfen, und Arno half nach. Mit einem sanften aber bestimmten Ruck, hatte er seine fette Eichel in mir versenkt. Ich stöhnte laut auf, teils aus Schmerz, und teils aus Lust.

Mit aufgerissenen Augen sah ich Arno an, und er flüsterte mir ins Ohr „jetzt bestimmst du das Tempo“. Ich antwortete mit einem innigen Kuss, und fing dabei langsam an, seinen Prengel tiefer in mich eindringen zu lassen. Natürlich merkte ich, wie absolut aufgegeilt Arno war, und dass er sich kaum noch zurückhalten konnte, mich richtig durchzuficken. Es dauerte eine Weile, bis der Schwanz vollständig in mir versenkt war, und ich musste dann erst mal still halten, bis ich mich daran gewöhnt hatte.

Ich fing nun langsam an mich zu bewegen, was Arno mit einem leise gestöhnten „Endlich“ quittierte. Ich hatte meine Hände um seinen Nacken gelegt, und die Augen geschlossen. Jetzt ritt ich langsam auf seinem Schwanz, und der anfängliche Schmerz, wurde durch Lust abgelöst. Arno ließ jetzt auch in seiner Behutsamkeit nach, und fing an, harte Stöße auszuführen. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr in dieser Welt zu sein, ich nahm nichts mehr um mich rum wahr, außer das laute Stöhnen von Arno.

„Oh mein Gott, ich komme gleich“, presste ich raus, obwohl weder ich noch Arno Hand an meinen Schwanz angelegt hatten. „Dann kommen wir zusammen“ keuchte Arno, und er wurde schneller. Er presste meinen Arsch, mit seinen großen Händen auf seinen Schwanz, und ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr uns beide gleichzeitig. Mein Samen spritze bis auf Arnos Brust, während sein Schwanz, den wertvollen heißen Saft, in mich herein pumpte. Es wurde ganz heiß in meinem Darm, und für einen Moment auch ein bisschen enger.

Ich war völlig auf Arno zusammen gesackt, und zitterte am ganzen Körper. Mein Kopf lag auf seiner Brust, und ich schnappte mit offenem Mund nach Luft. Auch Arno war schwer am Keuchen, und streichelte sanft meinen Rücken. Eine Weile brauchte ich, bis ich den Kopf wieder heben und normal atmen konnte. Ich sah in das lächelnde Gesicht von Arno, und ich hatte dieses seltsame Gefühl in mir.

Da war mehr als Geilheit, das spürte ich ganz deutlich. Ich fühlte mich so wohl in seiner Gegenwart, und wäre am liebsten, die ganze Nacht mit ihm zusammen geblieben. Ich strahlte ihn an, und wusste gar nicht, was ich sagen sollte. „Wow, das war der beste Sex, den ich jemals hatte“! Flüsterte ich, und Arno erwiderte mit sanfter Stimme, „Es liegt ganz bei dir, wann und wie oft du es haben möchtest“. Ich war mir nicht sicher, aber bei Arno schien auch nicht nur der Sex mit mir eine Rolle zu spielen, ich glaube, bei ihm war auch mehr.

 

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