Mann für Mann
 
 
Verdammt konnte der Kerl blasen, da konnte meine Freundin absolut nicht mithalten.
Alpha Männer / Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Große Schwänze
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Ich stand irgendwie neben mir und musste das Erlebte erst einmal verarbeiten. Das war meine erste sexuelle Berührung mit einem Mann. Sollte ich Anke die Geschichte erzählen? Nein, auf keinen Fall. Ich beschloss, die Sache für mich zu behalten. Wer weiß, was sie sonst von mir gedacht hätte? Auch wenn ich es ja eigentlich nur getan hatte, um sie zu schützen. Also würde ich einfach zwischendurch Herrn Schmidt einen herunterholen, und alles wäre gut. So dachte ich zumindest.

 

Nein, ich hatte mir keinen heruntergeholt. Was dachte sich der Typ eigentlich? Ich holte mir doch keinen darauf runter, weil er mich erpresst hatte und ich ihn befriedigen musste. Und dass ich ein Steifen dabei bekommen hatte, lag ja nur daran, dass man in meinem Alter ja ständig einen harten Schwanz bekam. Ich war schließlich nicht schwul!

Ein paar Tage waren vergangen, und ich bekam eine Nachricht von einer mir fremden Nummer. „Hallo Josh, ich hoffe, du konntest dich von unserem kleinen Abenteuer erholen, und möchte gern ein erneutes Treffen mit dir. Liebe Grüße Arno Schmidt.“ Es war also wieder so weit. Ich überlegte kurz und schrieb zurück, dass es am Abend passen würde, da Anke dann kellnern würde. Die Antwort kam sofort zurück: „Okay, bin so gegen 20 Uhr bei dir.“

Der Abend kam näher, und Anke machte sich auf den Weg. Ich machte mich ein wenig frisch, und Punkt 20 Uhr klingelte es, und ich öffnete die Tür. Da stand der riesige Kerl in der Tür und füllte den ganzen Türrahmen aus. „Kommen Sie rein“, sagte ich, worauf er antwortete: „Sag Arno zu mir, ich denke, wer sich so nahe kommt wie wir, sollte das Sie weglassen.“ „Okay“, sagte ich nur und wollte es schnell hinter mich bringen. Wir setzten uns auf das Sofa, und ich schaute verlegen weg, während er nur grinste.

Er öffnete seine Hose, und holte seinen schon halbsteifen Prügel raus. „Na komm, du weißt ja wie es geht“, sagte er lächelnd. Ich schaute auf seinen Schwanz, und bemerkte sofort, dass mein eigener Prügel sich meldete, und gegen die Hose drückte. Verdammt, wie konnte es nur sein, dass ein fremder Schwanz mich geil machte? Ich packte Arnos Prügel, und fing an ihn zu wichsen, fast zärtlich ließ ich ihn durch die Hand gleiten, und ja, es erregte mich sehr dieses Teil zu berühren.

Arno lächelte wissend und meinte: „Da geht aber heute ein wenig mehr.“ Er drückte mich sanft, aber bestimmt runter, und ich hatte dieses fette Teil direkt vor meinem Gesicht. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Auf der einen Seite war es mir überhaupt nicht unangenehm, und mein eigener Kolben war inzwischen extrem hart, und auf der anderen Seite wollte ich nicht als der schwule Junge, aus der Dachgeschosswohnung da stehen.

„Na komm“ meinte Arno, „es erfährt ja niemand, und du willst es doch auch“, als wenn er meine Gedanken lesen konnte. Ich leckte an seiner Eichel, und nahm sie dann in den Mund. Sein Schwanz war inzwischen steinhart und sonderte schon Vorsaft ab. Es schmeckte nicht unangenehm, eher das Gegenteil war der Fall. Ja, es gefiel mir, ich kam nicht drumherum, es mir selber einzugestehen.

„Warte kurz“, sagte ich, während ich aufstand, mich vor ihm kniete und seine Hose samt Unterhose auszog. „So geht es besser“, murmelte ich und hatte dann den Riemen auch schon wieder im Mund. Ich lutschte zärtlich an der Eichel, während ich mit einer Hand, seinen Sack verwöhnte. Ich wurde mutiger, und nahm seinen Schwanz immer tiefer in den Mund, und konnte dabei aus dem Augenwinkel sehen, wie sehr er es genoss.

Arno öffnete inzwischen sein Hemd, und ein behaarter Oberkörper kam zum Vorschein. Er hatte einen leichten Bauchansatz, war aber bei weitem nicht dick. Er war jedoch sehr kräftig, und man sah ihm an, dass er starke Muskeln und sehr viel Kraft besaß. Seine Beine waren ebenfalls behaart, und nur im Intimbereich war er rasiert. Er griff selbst nach seinen Brustwarzen und zwirbelte leicht an ihnen herum. Ich schloss dann meine Augen und genoss einfach nur den Schwanz in meinem Mund.

Aber ich kam nicht weit. Arno zog mich hoch und sagte: „Zieh dich aus, ich will alles sehen.“ Ich zog Hose und Unterhose aus, und endlich konnte mein Schwanz aus seiner Enge heraus, und reckte sich hart und steif nach oben. Arno pfiff kurz anerkennend und meinte: „Den musst du bestimmt nicht verstecken.“ Ich war irgendwie stolz auf dieses Kompliment, obwohl es von einem Mann kam. Oder vielleicht auch gerade deswegen.

„Zieh das Shirt aus“, sagte er, und ich kam der Anweisung sofort nach. Ich wollte so schnell wie möglich, wieder seinen Schwanz anfassen, und ihn in den Mund nehmen. Ich stand vor ihm, und er zog mich erst mal zu sich ran, und hatte seine beiden Hände auf meinen Arsch gelegt. Mit der Zunge leckte er geschickt an meinen Brustwarzen, und biss leicht hinein. Das waren völlig neue Gefühle für mich, und ich hielt mich mit beiden Händen, an seinen breiten Schultern fest.

 

„Du hast einen tollen Körper“, hörte ich seine Stimme, und konnte es gar nicht glauben. Ich war weder muskulös noch sonst irgendwie durchtrainiert. Anke hatte mal aus Spaß gesagt, „wenn du mehr Titten, und nicht so einen großen Schwanz hättest, könntest du ein hübsches Mädchen sein“. Aber Arno gefiel es offensichtlich, und er dirigierte mich mit den Füßen auf das Sofa, wo ich dann vor ihm stand, und er anfing, meinen Schwanz zu blasen.

Verdammt konnte der Kerl gut blasen, da konnte Anke nicht im Entferntesten mithalten. Er hatte ihn fast vollständig im Mund, während er meinen Arsch mit den Händen durch knetete. Ich hatte inzwischen alle Skrupel und jegliche Scheu abgelegt, sowas wie jetzt gerade, hatte ich noch nie erlebt. Ich war durch und durch aufgegeilt, und konnte nicht genug davon bekommen.

Arno hörte auf zu blasen, und drehte mich auf dem Sofa um. Er fing an, meinen Hintern zu küssen, und ließ seine Zunge durch die Spalte gleiten. Bis er am Arschloch ankam, und anfing darum zu kreisen, um dann seine Zunge darin zu versenken. Was er mit mir machte, übertraf alles, was ich bisher erlebt hatte, und ich hatte mich beim Sex noch nie so gut gefühlt. Er leckte weiter meinen Arsch, während er dabei meinen Schwanz wichste, worauf sich schnell ein Orgasmus ankündigte, und ich stöhnend abspritze.

Der Samen klatschte auf den Tisch, der vor dem Sofa stand. Während mein Schwanz noch vor Erregung zuckte, drehte Arno mich wieder um und fing an, meinen Schwanz abzulecken. Er hatte ihn völlig sauber geleckt, schaute dann nach oben und fragte: „Hat es dir gefallen?“ „Gefallen ist überhaupt kein Ausdruck“, entgegnete ich schwer atmend.

„Und wir sind noch nicht fertig“, sagte Arno, und half mir von dem Sofa. Er stand auf, und wir wechselten die Plätze. Ich saß nun auf dem Sofa, und stand vor mir. Sein harter Schwanz stand direkt vor meinem Gesicht, und ich ließ mich nicht lange bitten, und lutschte wie besessen an diesem Prügel herum. Es war einfach herrlich, dieses Teil zu lecken und zu blasen, und ich merkte, dass es eine richtige Sucht werden würde, da war ich mir sicher.

Aber schon wieder riss Arno mich aus meinen Gedanken. Sein Schwanz flutschte aus meinem Mund, als er sich umdrehte, und ich seinen haarigen festen Arsch vor mir hatte. „Zeig mir, was du gelernt hast“ vernahm ich seine Stimme. Ich wusste nicht so recht, sollte ich, oder sollte ich nicht? Aber ich dachte daran, wie gut es mir gefallen hatte, und so fing ich an, seinen Arsch zu streicheln, vorsichtig zu küssen, und mit der Zunge zu erkunden.

Arno stöhnte wollüstig auf, beugte sich nach vorne, und stütze sich mit den Händen am Tisch ab. Ich ließ meine Zunge in seine Furche gleiten, um anschließend das runzelte Arschloch zu lecken. Ein etwas herber Geruch zog mir durch die Nase, und geilte mich augenblicklich wieder auf. Ich drückte die Zunge tief in seinen Arsch, und hörte ihn stöhnend sagen „Du bist echt ein Naturtalent, mach weiter Josh, ich komme gleich“.

Sein Lob spornte mich noch mehr an, und es gefiel mir immer besser, diesen behaarten Männerarsch, mit der Zunge zu verwöhnen. Arno wichste sich selber, und kurze Zeit später rotzte er seine Ladung, auch auf den Tisch, direkt neben meine ab. Er sank neben mir auf das Sofa, legte eine Hand auf mein Bein, und lächelte mich an. Ich war schon wieder geil, und hätte am liebsten weiter gemacht, aber ich wusste erst man nicht, wann Anke nach Hause kam, und zudem meinte Arno, „wir lassen es langsam angehen, melde dich einfach, wenn du für mehr bereit bist“.

Wir zogen uns an, und dieses Mal war die Verabschiedung vor der Tür, nicht mehr so steif wie beim letzten Mal. Wir nahmen uns in den Arm, und Arno sagte wieder „Bis bald“, und ich sagte darauf „Ich freue mich schon“. Arno war weg, und ich musste erst mal klar Schiff machen. Ein Tisch voller Sperma, das konnte man schlecht erklären.

Aber bevor ich es wegwischte, ging ich einmal mit dem Finger durch Arnos Sperma und leckte es ab. Es war leicht salzig, schmeckte aber gut. Ich war entschlossen, beim nächsten Mal direkt von der Quelle zu probieren. Gegen 23 Uhr kam Anke von ihrer Arbeit zurück. Wir aßen noch eine Kleinigkeit und gingen dann ins Bett, weil wir auch früh wieder herausmussten. Wir hatten noch Sex, aber es war doch eher 08/15. Ich war mit den Gedanken ganz woanders.

 

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