Der Kumpel meines Bruders

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Irgendwie hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt. Zum ersten Mal gingen meine Eltern ohne mich und meinen ein Jahr älteren Bruder Daniel in Urlaub, was für uns nichts Geringeres bedeutete, als zwei volle Wochen sturmfrei über die Pfingstferien. Dass das nicht perfekt werden würde, war mir ja schon klar gewesen. Mein Verhältnis zu Daniel war nicht allzu gut, dafür waren wir zu unterschiedlich. Daniel war ein guter Sportler und Abwehrspieler im örtlichen Fußball-Club, war allseits beliebt, und obwohl er nicht gerade die hellste Leuchte im Kerzenständer war, hatte er es sogar irgendwie hinbekommen, Klassensprecher seiner 10b zu werden. Das war ja alles schön und gut. Aber das Problem war, dass er auch ziemlich prollig war und die Sensibilität eines Nilpferds hatte. Ich selbst war sehr feinfühlig und tat lieber Künstlerisches, als Sport. Ich zeichnete gerne Mangas und hatte dafür sogar schon eine kleine Fangemeinde in den sozialen Netzwerken, und ich schrieb auch Fantasy-Geschichten über Orks, Zwerge und Co.

Und auch vom Aussehen her waren wir ziemlich unterschiedlich. Sportlich war Daniel ja sowieso. Aber seit er in letzter Zeit noch mit Kraft-Training angefangen hatte, war er richtig in die Breite gegangen. Ich selbst war schmächtig und auch ein bisschen androgyn, was mir sogar gut gefiel. Gemeinsam mit meinen längeren rotblonden Haaren und meinem zarten Gesicht hatten mich manche Leute auf den ersten Blick sogar schon für ein Mädchen gehalten. Daniel war immer der Meinung gewesen, ich müsse etwas an meinem Äußeren ändern. Kürzere Haare, mehr für die Muckis machen und so Zeug. Ich hatte ihm zwar schon gesagt, dass ich mir genauso gefiel, wie ich war, aber kapiert hatte er es nicht.

Und nun waren also die zwei vermeintlich tollen Sturmfrei-Wochen gekommen. Daniel hatte ja schon angekündigt, dass er manchmal auch ein paar seiner Freunde einladen wollte. Aber dass Tag für Tag rund um die Uhr einige seiner Fußball-Kumpels im Haus waren, die dann teilweise sogar im Wohnzimmer übernachteten - damit hatte ich nicht gerechnet. Ich selbst fühlte mich in Gesellschaft dieser prolligen und rülpsenden Halbstarken gar nicht wohl, und weil ich keine Freunde hatte, mit denen ich meine Freizeit hätte verbringen können, zog ich mich nur noch in mein Zimmer zurück, während ich Daniel und seinen Jungs das Haus überließ.

Nun war schon Tag Vier dieser Tage und ich sehnte mich nach meinen Eltern. Während ich oben in meinem Zimmer aus reiner Verzweiflung zu künstlerischen Höchstleistungen ansetzte, war unten im Wohnzimmer die Stimmung bestens. Gangsta-Rap lief dröhnend durch die Boxen, Jungs redeten wild durcheinander und lachten manchmal laut und überdreht, und ab und zu hörte man das rücksichtslose Zuschlagen von Türen. Doch plötzlich, ziemlich genau um 17 Uhr, ging die Musik aus, und die Gespräche verlagerten sich auf den Flur.

"Ey Daniel, das ist echt Scheiße jetzt", motzte einer, und mein Bruder antwortete: "Ha ja, aber so ist es eben mit den Fotzen. Wenn du Ficken willst, musst du auch mal in den sauren Apfel beißen."

Es wurde dreckig gelacht, und jemand gluckste: "Wenn sie das gehört hätte."

Ich hörte, wie die Haustür zuging, und plötzlich war es still im Haus. Man hätte glatt denken können, dass nun mein Bruder und ich alleine wären, aber schon im nächsten Moment hörte ich Daniels gedämpfte Stimme: "Sorry, Benny. Das ist jetzt scheiße gelaufen. Ich geh mal schnell hoch und sag Cedrik Bescheid."

"Okay", antwortete eine mir unbekannte Stimme.

Gleich darauf war das typische Trampeln von Daniels Füßen auf der Treppe zu hören, Schritte auf dem oberen Flur und dann klopfte es an meine Tür.

"Ja?", rief ich.

Natürlich war es niemand anderes als Daniel, der mein Zimmer betrat: "Ähm, Cedrik..." Er warf einen Blick über meine Schulter, auf das Bild, das ich gerade malte und das eine coole Manga-Version von mir selbst zeigte, die gerade gegen einen Drachen kämpfte. "Cool... Ich ähm... Sandy hat angerufen. Ich muss mit ihr zusammen auf den Geburtstag von ihrem Onkel gehen. Wird sicher 22 Uhr, bis ich da zurück komme."

"Okay", antwortete ich gleichgültig, wobei ich innerlich Luftsprünge darüber machte, jetzt endlich mal das Haus für mich zu haben.

"Ja ähm... Unten ist noch Benny, aus der Badminton AG. Der wollte heute sowieso über Nacht bleiben, weil er in Malsch wohnt und niemanden hat, der ihn abholt. Ich hab ihm gesagt, dass er hier bleiben kann. Du kannst ja später vielleicht runter gehen und ihn ein bisschen unterhalten."

"Vielleicht", seufzte ich genervt und schaffte es kein bisschen, meine Ernüchterung zu verbergen.

"Super. Cool. Bis dann."

Ruck Zuck hatte Daniel die Tür wieder von außen zugeschlagen, stapfte die Treppe runter, und dann hörte ich ihn zu diesem ominösen Benny sagen: "Okay. Du weißt ja, wo die Getränke sind. Im Kühlschrank sind auch noch Frikadellen, und im Eisfach Tiefkühlpizza. Fühl dich wie daheim."

Dann wurde ein letztes Mal die Haustür geschlossen, und ich war allein. Naja... Allein mit diesem Benny. Ich dachte gar nicht daran, runter zu gehen, und mich mit diesem Typen zu unterhalten. Wenn es ihm langweilig werden würde, würde er sicher einen Weg finden, nach Malsch zu kommen. Und ich hätte das Haus endlich mal für mich. Ich zeichnete weiter an meinem Drachentöter-Cedrik und spitzte die ganze Zeit die Ohren in der Hoffnung, dass dieser Benny bald das Haus verließ. Aber es war Totenstille.

Es wurde 17:30 Uhr und 18 Uhr und immer noch nichts. Um 18:30 Uhr meldete sich der Hunger. Ich rang mit mir selbst. Aber das war doch auch lächerlich. Wollte ich wirklich hungern, nur weil ich nicht diesem verdammten Benny über den Weg laufen wollte? Ich würde jetzt runter gehen zum Kühlschrank, mir was holen, wieder hoch gehen und diesen Kerl einfach links liegen lassen. Das war der Plan. Sockig und auf Zehenspitzen schlich ich die Treppen runter. Mit ein bisschen Glück würde mich dieser Mistkerl, der unser Haus in Beschlag nahm, gar nicht sehen. Aber dieser Gedanke war schon sehr naiv.

Um in die Küche zu gelangen, musste ich schließlich das Wohnzimmer durchqueren. Im Fernseher lief 'Gefragt – Gejagt' und auf der Coach lag ein Junge, der das Quiz gelangweilt verfolgte.

Doch sobald ich das Zimmer betrat, drehte er den Kopf zu mir und schaute mich erfreut an: "Oh. Hallo."

"Hi", sagte ich schüchtern und wollte weiter gehen.

"Du bist bestimmt Cedrik."

"Ja." - 'Wer soll ich denn sonst sein?', pflaumte ich ihn in Gedanken an, aber aussprechen tat ich es nicht. Dafür war ich erstens zu schüchtern und zweitens wirkte dieser Benny auf den ersten Blick viel sympathischer, als ich es von Daniels Freunden her kannte. Benny hatte blonde, auf eine moderne Art gescheitelte Haare und eine sportliche Figur, wenn auch auf eine ganz andere Art, als mein Bruder. Die von Benny wirkte unter dem eng anliegenden T-Shirt und der karierten Bermudas drahtig und grazil. Und sein Gesicht war auf eine angenehme Weise zwar etwas frech, aber auch sanft.

"Und ich bin Benny. Was treibst du so?"

"Wollte mir nur etwas zu essen holen. Dann geh ich gleich wieder hoch."

"Essen ist echt keine schlechte Idee. Warte. Ich komm mit."

Im nächsten Augenblick richtete sich Benny auf und in mir wuchs die Erkenntnis, dass ich es nicht schaffen würde, ihn so schnell abzuschütteln. Und eigentlich wollte ich das auch gar nicht. Gemeinsam checkten wir den Kühlschrank, den meine Eltern aus Angst, wir könnten verhungern, proppenvoll mit Lebensmitteln gestopft hatten, und machten uns zwei Salami-Käse-Sandwichs auf Toastbrot.

"Und du willst dich jetzt echt wieder verkrümeln?", fragte Benny, als die Brote fertig waren.

"Ja. Ich bin gerade an einer Manga-Zeichnung. Die will ich noch fertig bekommen."

"Ach komm schon", schmollte Benny. "Die kannst du doch auch später noch machen. Lass uns lieber das Quiz zusammen fertig gucken."

"Naja. Okay." Es war komisch. Obwohl Benny mehr als einen halben Kopf größer war als ich und man ihm den Altersunterschied von einem Jahr auch ansah, fühlte ich mich schnell auf einer Wellenlänge mit ihm. Und für mich war das eher ungewöhnlich. Vor allem bei älteren Jungs.

Gemeinsam setzten wir uns nebeneinander Knie an Knie auf die Coach, aßen unsere Sandwichs und rieten bei den Quizfragen mit. Dabei wunderte mich auch, dass Benny relativ viel wusste – dafür, dass er ein Freund meines Bruders war.

Das sprach ich auch an: "Irgendwie passt du gar nicht zu Daniel und seinen Kumpels."

Benny lachte ansteckend: "Danke. Ein schöneres Kompliment hab ich schon lange nicht mehr bekommen. Daniel und ich sind ja in einer Klasse und spielen auch zusammen Badminton. Wir verstehen uns ziemlich gut, und deshalb hat er mich für heute über Nacht eingeladen. Weil er eine geile Party machen würde."

"Da bist du ja schön auf die Nase gefallen", schmunzelte ich.

Benny zuckte mit den Schultern: "Wie man's nimmt. Wenn ich gewusst hätte, dass die Freunde von Daniel solche Honks sind, wäre ich gar nicht gekommen. Am Liebsten wäre ich schon vor Stunden nach Hause gegangen. Aber meine Eltern sind über Pfingsten auch weg, und meine Tante kann mich erst morgen abholen."

"Und der Bus?", fragte ich neugierig.

"Das wäre die nächste Option gewesen. Aber jetzt, wo die Idioten weg sind, ist das ja egal. Zuhause würde ich auch nur allein rumsitzen. Und wenn Daniel alleine ist, ist er ja in Ordnung."

"Bist du dir sicher, dass wir vom gleichen Daniel reden?", brummte ich, und im nächsten Moment platzte das Lachen aus uns beiden heraus.

In den folgenden Minuten setzte ein behagliches Schweigen ein. Aber ein auf eine seltsame Weise behagliches Schweigen, um genau zu sein. Wir schauten gespannt auf das 'Gefragt – Gejagt' Finale, saßen nah genug beieinander, dass sich unsere wegen der kurzen Hosen nackten Knie berührten, obwohl die Coach breit genug war, dass das nicht nötig gewesen wäre, und ich bekam auch mit, wie mir Benny immer wieder verstohlene Blicke zuwarf. Dann war das Quiz fertig, und wir waren ein bisschen enttäuscht, weil der Quizgott Jakobi das Finale knapp gewonnen hatte.

Ich nahm die Fernbedienung: "Sollen wir mal durchzappen, was noch kommt?"

"Äh jaaa. Oder..."

"Hm?", fragte ich.

"Du hast doch gesagt, dass du Bilder zeichnest. Darf ich die mal sehen?"

"Gerne. Komm mit", strahlte ich. Denn das war das erste Mal, dass sich jemand außerhalb der Internet-Community für meine Zeichnungen interessierte. Benny folgte mir die Treppen hoch und musste erst mal amüsiert schmunzeln, als er mein Zimmer betrat. Ich war ja ein totaler Manga-Freak und das ganze Zimmer war in diesem Style mit Postern und Zeichnungen von Manga-Jungs von Death Note, One Piece, The Breaker und Co tapeziert.

"Das ist eben meine Welt", grinste ich mit dem Gefühl, mich für den Tick entschuldigen zu müssen.

"Ist doch cool."

Ich nickte, weil ich mir nicht sicher war, ob Benny das ernst gemeint hatte: "Komm rein."

Ich führte ihn zu meinem Schreibtisch, wo die fast fertige Zeichnung, bei der nur noch ein paar Farbschattierungen fehlten, auf der Platte lag.

"Wow, das ist ja schön", meinte Benny mit einer Begeisterung, die nicht mal gespielt klang, schaute mir mit gerunzelter Stirn ins Gesicht und dann wieder auf das Bild: "Bist das du?"

Ich fühlte, wie ich errötete: "Kann schon sein."

"Voll süß."

"Danke", grinste ich.

Während der nächsten Minuten steckten wir uns mit unserer Begeisterung gegenseitig an, als sich Benny durch den Ordner mit meinen handgemalten Mangas blätterte. Ich hatte zwar auch auf dem PC ein Zeichenprogramm, mit dem ich manchmal arbeitete, aber das war einfach nicht dasselbe.

"Die sind ja noch besser, als deine Poster an der Wand", meinte Benny nach einer Weile und ich lächelte verlegen: "Endlich sagt es mal jemand."

"Und hast du auch Bilder von Mädchen?"

"Nee. Ich zeichne eigentlich nur Jungs."

"Ah so." Benny grinste mich auf eine freche Art an, die ich nicht richtig deuten konnte und blätterte weiter.

Ich ließ ihn in Ruhe gucken und freute mich immer wieder über solche kleinen Kommentare wie: "Echt gut." oder "Der sieht ja gut aus."

Dann war er durch und klappte den Ordner zu: "Du bist echt talentiert. Was meint denn eigentlich deine Freundin dazu? Will die nicht auch mal gezeichnet werden?"

Ich biss mir verlegen auf die Unterlippe: "Ich hab keine Freundin."

"Ach so."

"Du?"

"Nee." Benny zuckte mit der Schulter. "Brauch ich auch nicht."

Ich lächelte erleichtert, eine Ausrede zu haben: "Ich auch nicht."

"Wichsen ist doch eh viel geiler. Da kann man sich die geilsten Gedanken dazu machen, und muss sich nicht mit so einer Tusse wie Sandy rumärgern."

"Jaha", lachte ich jetzt fröhlich. Ich mochte die versnobte Freundin meines Bruders nämlich auch nicht besonders. Und jetzt hatte es endlich mal jemand ausgesprochen.

"Was meinst du, Cedrik. Wollen wir 'ne Runde?"

"Was?" - Ich schaute den blonden Sunnyboy mit gerunzelter Stirn an.

"Na wichsen."

"Zu... ähm... Zu zweit???"

"Na klar. Ist doch was normales. Dein Bruder war beim Gruppenwichsen auch immer gern dabei. Zumindest bevor er mit Sandy zusammengekommen ist."

"Echt?" lachte ich verwundert.

"Sicher. Na, wie sieht's aus. Wollen wir die Zeit ein bisschen sinnvoll nutzen?"

"Ähm ja. Okay."

"Dann mach dich mal nackig."

Die nächste Minute war das Aufregendste, was ich bis dahin überhaupt erlebt hatte. Genauso wie Benny zog ich mich langsam und mit zittrigen Fingern Kleidungsstück für Kleidungsstück aus und dabei beäugten wir uns gegenseitig gespannt. Obwohl ich mich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht damit auseinander gesetzt hatte, ob ich schwul sein könnte, fand ich seinen Körper sehr reizvoll. Benny hatte einen jugendlich-sportlichen Körper, bei dem die Muskulatur unter einer leicht gebräunten Haut zwar gut sichtbar war, aber nicht sehr üppig. Auch die unbehaarten Beine waren schlank und fantastisch geformt und dazwischen hing ein anmutiger Penis, der größer war, als meiner. Und dann noch dieses schöne, pfiffige Jungs-Gesicht, in das das Lächeln, das Benny auch jetzt zeigte, super passte. In Gedanken zeichnete ich die Linien seines Körpers und seines Gesichts nach und heraus kam ein reizvoller, sexy Manga-Charakter.

Benny schien mich in derselben Zeit genauso abzuschätzen, wie ich ihn. Und obwohl der Gedanke lächerlich war, weil wir ja beide Jungs waren, fragte ich mich, ob er mich für annähernd so sexy hielt, wie ich ihn. Meine Figur war zwar anders – weiblicher; ein treffenderes Wort fällt mir jetzt nicht ein – aber in meinen Augen hatte sie auch ihren Reiz.

Ich schaute Benny mit einem fragenden Blick in seine blauen Augen, nachdem wir beide nackt waren.

"Am besten wir legen uns auf die Matratze. Oder?", meinte er. "Im Liegen macht's doch am meisten Spaß."

"Okay."

Benny warf noch die Zudecke, die auf meinem Bett lag, auf den Boden, dann legte er sich als Erster auf den Rücken auf mein Bett. Ich stieg nun auch auf Knien auf die Matratze und wollte mich links neben ihn legen. Im letzten Moment streckte Benny seinen linken Arm aus, so dass ich mit dem Rücken auf seinem Arm lag. Aber das war erst der Anfang. Sobald ich lag, hatte er die Hand des Arms, auf dem ich lag, an meinen seitlichen Bauch gelegt, griff dort sanft zu und drückte mich mit der Seite fester an sich. Das Gefühl von Haut an Haut an der rechten Seite und Bennys warmer, gefühlvoller Handfläche auf meiner linken Seite war zwar gigantisch schön, aber der Schreck war zu groß, um das genießen zu können. Ich rang hektisch nach Luft, und als ich den Kopf zur Seite drehte, schaute ich direkt in diese schönen kristallblauen Augen und in ein ebenso schönes, sympathisch grinsendes Jungs-Gesicht. Alleine Bennys Ausstrahlung schaffte es, mich zu beruhigen, und ich lächelte zurück.

"Hat Daniel das wirklich auch gemacht?", fragte ich stimmlos, weil ich es mir nicht so richtig vorstellen konnte.

Benny zwinkerte mir zu: "Ist doch egal. Das ist unser Spiel, Cedrik."

"Genau. Unser Spiel", seufzte ich vor mich hin und ließ die Worte auf meiner Zunge zergehen.

Ganz langsam begann unser Spiel nun auch, an Fahrt aufzunehmen. Benny streichelte sich mit der rechten Hand selbst an der Innenseite des Oberschenkels und fuhr dabei auch immer wieder über seinen Penis, der sich langsam aufrichtete, und mit der Linken knetete er immer noch angenehm meinen seitlichen Bauch. Ich machte es genauso wie er und streichelte mich selbst auch am inneren Oberschenkel und machte mich damit hart. Kurze Zeit später standen unsere Schwänze wie eine Eins, wobei auch da der Unterschied deutlich war. Bennys Penis war gut drei Zentimeter größer als meiner. Aber auch steif gefiel er mir gut. Weil ich als Manga-Zeichner immer in Formen und Proportionen denke, war ich gleich angetan, weil ich den Penis einfach schön fand, und er gut zu Bennys restlichem reizendem Körper passte. Ich schätzte ihn auf etwa 17 Zentimeter, auch wenn ich im Schätzen nicht besonders gut war. Er wirkte stämmig, aber nicht abschreckend dick, und eine rosa Eichel schaute halb aus einem Vorhautkragen heraus.

Nun begann jeder, sich selbst abzuwichsen. Aber wir beide taten das auffällig langsam und vorsichtig. So als ob keiner so schnell fertig werden wollte, weil die Situation einfach zu schön war.

"Du fühlst dich echt gut an, Cedrik", flüsterte Benny dabei abwesend.

"Du aber auch", hauchte ich zurück.

"Wenn du willst, darfst du mich gerne anfassen."

Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich dieses Angebot verarbeitet hatte. Aber dann ging mein linker Arm langsam über meinen Körper und ich legte erst die Fingerkuppen, dann die ganze Handfläche auf Bennys Brust, um ihn dort zu streicheln. Benny begann tiefer zu atmen, und ich drehte auch meinen Kopf zur Seite und legte meine Lippen an seine Schulter. So konnte ich am besten fühlen, wie samtig seine Haut tatsächlich war. Auch Bennys rechte Hand, die er gerade noch an seinem Schwanz gehabt hatte, streichelte nun gefühlvoll über meine weiche Bauchdecke, und ich musste unbedingt meine Rechte von meinem Penis nehmen, um nicht sofort abzuspritzen.

Beide stöhnten wir jetzt leise und selig, und das, obwohl keiner mehr die Hand an seinem Schwanz hatte. Vorsichtig tastete sich nun auch meine Zunge an die Stelle an Bennys Schulter, an der ich meine Lippen liegen hatte. Wie als Reaktion darauf spannte sich sein Arm, der unter mir lag, an, seine Hand an meiner Flanke griff zu und ich unterstützte die Bewegung, indem ich mich Benny zugewendet auf die Seite rollte. Daraufhin platzierte Benny seine Hand in meinem Nacken und erhöhte wieder den Druck. Halb aus eigenem Willen, halb durch den Druck von Bennys Hand, glitt meine Zunge nun über die Rundung der Schulter hinweg und ich richtete meinen Oberkörper leicht auf, damit ich zur Brust lecken konnte.

Ich war etwas nervös, weil ich nicht wusste, ob ich das durfte. Aber als ich zu Bennys Gesicht schielte, sah ich, dass er die Augen geschlossen hatte und einfach nur genoss. Deshalb schaffte ich es jetzt auch, einfach nur das Gefühl seiner Haut an meiner Zunge zu fühlen und den angenehmen leicht salzigen aber trotzdem frischen Geschmack seiner Haut zu schmecken. Ich leckte über die feste Brustwarze zu seinem Schlüsselbein, und dort entlang bis zum Kehlkopf, dann wieder runter bis zum Rippenbogen und sogar noch ein bisschen darüber hinaus. Bennys Hand fühlte ich dabei immer beruhigend an meinem Nacken oder meinem Rücken.

"Du bist so gut", flüsterte er ohne die Augen zu öffnen. "Nimm jetzt mal meinen Schwanz in den Mund."

Meine Zunge stoppte an seinem Nabel: "Meinst du echt?"

"Ja. Ich mach's später dann auch bei dir."

Ich war mir nicht sicher, ob Benny mich da gerade verarschte, aber ich traute es ihm auch nicht so richtig zu. Es kostete mich schon alleine Überwindung, seinen Penisstamm, der sich überraschend warm anfühlte, zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger zu nehmen. Als ich mich von der Seite mit den Lippen näherte, wartete ich schon darauf, dass mich Benny zurückhalten würde, um den Spaß aufzulösen. Aber er hielt mich nicht zurück. Ich schloss meine Lippen um seinen Harten, und meine Zunge tastete sich prüfend über seine Eichel und zupfte am Vorhautbändchen. Der Penis schmeckte viel besser und dezenter, als ich es befürchtet hatte, und Bennys Hand wuschelte durch meine Haare, während ich ihn mit meinem Zungenspiel und mit Kopf-Nicken versuchte, zu stimulieren. Es schien mir auch zu gelingen, denn sein Stöhnen veränderte sich. Eben war es noch eher ein tieferes Atmen gewesen, aber nun wurde es stimmlich, was mich dazu verführte, ihn noch ein bisschen tiefer in den Mund zu nehmen, und sogar zu saugen. Dadurch gewann ich auch einen Vorgeschmack auf seine Körpersäfte, was mich aber nicht im geringsten störte.

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Etwa fünf Minuten genoss Benny die Behandlung, die ich ihm gab. Dann legte er eine Hand auf meine Schulter, drückte dagegen, so dass sein Penis aus meinem Mund rutschte und in der selben Bewegung legte er mich auf den Rücken. Nun war ich nämlich dran, verwöhnt zu werden. Benny kniete sich neben mich, fixierte mit beiden Händen meine angewinkelten Ellbogen auf der Matratze und schaute prüfend und mit viel Humor im Blick auf mich herab.

"Was ist?", schmollte ich hoch und schaffte es kaum, mein Lachen zu unterdrücken.

"Hab ich dir schon gesagt, wie süß ich dich finde?"

"Sag es ruhig."

"Und süße Jungs... müssen... vernascht werden!"

Die letzten beiden Worte hatte Benny fröhlich herausgerufen, und dann machte er sich über mich her. Seine Lippen und seine Zunge leckten meinen Hals, meine Brust, meinen Bauch und meinen Nabel und machten meinen ganzen Oberkörper nass. Ich gluckste und kicherte dazu vergnügt, weil Benny das so humorvoll tat, und auch, weil ich ein kleines bisschen kitzlig war. Und mein Lachen steckte auch Benny an, so dass wir gemeinsam vor Kichern erröteten, während er mich leckte. Das Lachen hörte erst wieder auf, als Benny sein Versprechen von vorhin erfüllte. Seine Zunge glitt über meine Eier und meine Penis-Unterseite entlang zur Eichel, dann nahm Benny meine Steifen in den Mund. Es fühlte sich echt fantastisch an. Benny hatte keine Probleme damit, ihn ganz in den Mund zu nehmen, und die feuchte Wärme, die meinen Penis dabei umgab, war umwerfend, auch wenn er es nicht schaffte, mich näher an einen Orgasmus zu bringen. Denn – wie ich später erfahren sollte – waren das auch für Benny die ersten Gehversuche in Sachen schwuler Sex.

Als das Blondchen damit fertig war, mich oral zu verwöhnen, zog er mit der Zunge eine neue Spur über meinen ohnehin schon feucht geleckten Oberkörper vom Schambereich über den Unterbauch, den Nabel, die Brust zwischen den Brustmuskeln hindurch bis zu meinem Kehlkopf und zum Kinn. In der selben Bewegung legte er sich Bauch an Bauch auf mich. Der schlanke Junge fühlte sich überraschend schwer auf mir an. Es war wie im Traum, ihn so an mir zu spüren, zu erleben, wie seine Körperwärme in mich über ging, und wie ich sogar seinen Herzschlag an meiner Brust fühlte. Er räkelte seinen Körper mit kleinen Bewegungen an mir, wobei unsere Schwänze direkt aneinander lagen. Sein Gesicht war so nah an meinem, dass sich unsere Nasenspitzen berührten und seine blauen Augen mein Gesichtsfeld ausfüllten. Dann senkte er seinen Kopf restlich ab und unsere Lippen lagen aufeinander. Zart, weich und geschmeidig fühlten sie sich an. Ich atmete schwer gegen Bennys Körpergewicht an und fühlte wie mein Kopf heiß wurde, dann schob sich seine Zunge durch unsere Lippen und tippte in meinem Mund gegen meine Zungenspitze.

Beinahe wäre ich erstickt, weil ich vergaß zu atmen. Es war die Sinnlichkeit im Reinsten, was da in meinem Mund vor sich ging. Spielend und schüchtern tastete sich Bennys Zunge durch meine Mundhöhle und umkreiste meine Zunge. Wie ferngesteuert schlang ich meine Arme um seinen Rücken und wurde nun selbst aktiv, um mit meiner Zunge Bennys Mund zu ergründen, was er auch gerne mit sich machen ließ. Benny hob den Kopf an und mit einem leisen Plopp lösten sich unsere Lippen von einander. Sein liebevoll-belustigter Blick, mit dem er mich betrachtete, ließ erkennen, dass ich genauso aussah, wie ich es vermutete. Dann senkte er wieder den Kopf und der Kuss ging weiter.

Das Küssen dauerte lang. Locker eine viertel Stunde, oder sogar noch länger. Danach drehte Benny mich auf den Bauch und das Verwöhnen ging weiter. Seine Hände, mit denen er inzwischen zu Genüge sein Fingerspitzengefühl bewiesen hatte, glitten und massierten meinen Rücken, kneteten meine Rückenmuskulatur und seine Zunge glitt meine Wirbelsäule entlang. Ich hielt dabei die Augen geschlossen und schnurrte wie ein Kater.

"Du hast voll den schönen Arsch, Cedrik", säuselte Benny nun nicht wirklich ernst.

"Echt?"

"Oh jaaaa."

Zum Beweis ließ Benny seine Zunge über meine Pobacken lecken und biss sogar zärtlich rein: "Lecker."

Wieder so ein gemeinsames Lachen. Es war schön, dass der Sex mit diesem schönen blonden Jungen nicht nur aufregend, sondern auch lustig war. Wieder biss er leicht zu, dieses Mal an der anderen Pobacke und ich konnte mir vorstellen, wie seine Eckzähne auf meiner weißen Haut kleine rote Punkte hinterließen. Dann legte er sich wieder flach auf mich drauf und begann sich lasziv an mir zu räkeln. Bennys Schwanz rieb nun direkt in meiner Pofalte. Das war ganz klar eine Fick-Imitation, die Benny da vollführte, und ich machte mit, indem ich meine Hüfte unter ihm kreisen ließ.

"Oah, geiiil", stöhnte er gelüstig in mein Ohr, und ich konnte mir einen Spaß nicht verkneifen.

"Jaaaaa, fick mich, Daniel", rief ich mit weiblich verstellter Stimme, um die Freundin meines Bruders zu imitieren. "Ich bin deine Sandyyyyy!"

Über mir bekam Benny einen Lachkrampf, aber er ging voll auf meinen Witz ein. Er rammelte mich fester und versuchte wohl die Grobmotorik von Daniel zu imitieren und verstellte auch die Stimme einige Nuancen tiefer, um annähernd wie mein Bruder zu klingen: "Ich besorg es dir, du kleine Schlampe."

"Rede doch nicht so rabiat mit mir. Du Flegel!", machte ich wieder die Sandy und das gab uns den Rest. Wild kichernd und mit roten Köpfen spielten wir unseren Fick weiter, ehe Benny wieder zärtlicher wurde. Beide Hände streichelten meine Seiten, seine Lippen lagen auf meiner Wange, weil ich den Kopf zur Seite gedreht hatte und sein Penis glitt wundervoll in meiner Ritze.

Nach einer Weile hielt Benny inne und er schien seinen Oberkörper, der auf meinem Rücken lag, zu verdrehen.

"Was ist?", fragte ich.

Benny richtete sich auf: "Warte mal kurz. Ich hab da so 'ne Idee."

Er stand auf und ich blieb auf dem Bauch liegen, während ich mit dem Blick verfolgte, wie dieser schöne nackte Junge zum Board über meinem Schreibtisch ging, wo ich ein paar Kosmetika stehen hatte. Unter anderem auch ein Hautöl, mit dem ich manchmal trockene Hautstellen in meinen Kniekehlen versorgte. Genau das nahm Benny und kam wieder zurück zu mir.

"Was hast du vor?", fragte ich.

"Damit es besser flutscht."

"Aha."

Ich fühlte, wie mir Benny das Öl in der Ritze verrieb, und die Idee schien eine gute zu sein. Es fühlte sich schon geil an, wie seine Finger in dem schlüpfrigen Hautöl durch meine Poritze glitten und dabei immer wieder über meinen empfindlichen Anus streiften. Dann legte er wieder seinen Penis in meine Ritze und ich konnte spüren, wie er auch ihn mit dem Öl einrieb. Als Benny sich dann wieder auf mich legte, war das Gefühl hammermäßig. Ich liebte es, wie sein Schwanz nun geschmeidig durch meine Ritze flutschte, und ein Teil des Öls träge meinen Damm entlang zu den Eiern lief.

"Soll ich dich ficken?", hauchte Benny dabei in mein Ohr.

"Jaaaaa. Fick mich."

"Echt?"

"Oh jaaaa."

Ich muss jetzt dazu sagen, dass wir bei dieser kleinen Konversation aneinander vorbei redeten. Ich hatte keine Vorstellung davon, dass es Analverkehr überhaupt gab, so unschuldig war ich zu diesem Zeitpunkt noch. Ich dachte, dieser Dialog gehörte einfach zu unserem Spiel dazu und wurde noch nicht einmal skeptisch, als Benny die Hüfte leicht anhob, um seine Eichel an meiner Rosette anzusetzen. Ich mochte das Gefühl, wie er den Druck erhöhte und sich mein ganzer Körper mit einer Gänsehaut überzog.

"Was machst du?", fragte ich nicht ganz ernst.

"Ganz locker."

Benny erhöhte jetzt stoßweise den Druck und jeder Stoß, den die weiche, aber trotzdem feste Eichel gegen meinen Schließmuskel ausübte, jagten kleinen Wellen durch meinen Körper, die mich wahnsinnig vor Geilheit machten.

"Alter, ist das geil", stöhnte ich mit wackliger Stimme, während ich spürte, wie mein Anus sich dehnte.

"Warte. Gleich."

'Was gleich?', wollte ich gerade noch fragen, aber da spürte ich schon einen kurzen brennenden Schmerz, der sich sofort wieder auflöste. Ich sog hörbar Luft zwischen den zusammengebissenen Zähnen ein, und dann fühlte ich nur noch etwas dickes, das sich langsam in mich hinein schob.

"Was machst du?" keuchte ich atemlos.

"Ist es okay?" - Benny lag jetzt flach auf mir drauf und sein Penis steckte tief in mir drin.

"Sch... schätze schon."

"Gut."

Er begann nun langsam, sich auf mir – und in mir – zu bewegen. Der Schwanz dehnte meinen engen Schließmuskel zum Zerreißen auseinander und rieb an der empfindlichen Haut. Ich spürte, wie ich am ganzen Körper zitterte, hörte meinen eigenen Herzschlag dumpf in den Ohren und Bennys Körper auf meinem Rücken fühlte sich plötzlich glühend heiß an. Oh Gott, wie ich das liebte!!! Langsam erhöhte Benny das Tempo und fickte mich nun etwa in dem Rhythmus, in dem wir es vorhin imitiert hatten. Ich wimmerte kläglich ins Kopfkissen und trotzdem feuerte ich Benny immer weiter an, nicht nachzulassen. Seine Hände streichelten nun wieder zärtlich meine Seiten, seine Lippen und Schneidezähne spielten an meinem Ohrläppchen und immer weiter fickte er mich vom Himmel in die Hölle und wieder zurück. Es dauerte gar nicht so lange, da fühlte ich, wie auch Bennys Bauchdecke auf meinem bebenden Rücken zu zittern begann. Ein Schweißfilm bildete sich zwischen unseren Körpern, Benny stöhnte abgehackt in mein Ohr und sogar ein Tropfen Speichel drang direkt in meine Ohrmuschel. Sein ganzer Körper verkrampfte sich auf mir, dann stieß Benny einen tiefen Seufzer aus und ich spürte, wie sich sein Körper wieder lockerte und richtig schwer auf meinem Rücken wurde.

"Kleiner, war das geil", murmelte er erschöpft in mein Ohr, was ich mit einem abgekämpft "Hmh" bejahte. Es war eine Erleichterung zu fühlen, wie Bennys Schwanz in mir weicher wurde und erschlaffte, und trotzdem wusste ich, dass ich dieses intensive Gefühl der lustvollen Qual jetzt immer und immer wieder erleben wollte.

Dann ging er endlich von mir runter und der Schweiß auf meinem Rücken fühlte sich plötzlich kühl an. Ich drehte mich auf den Rücken und sah zu, wie Benny sich ein Tempo von meinem Nachttisch nahm, um seinen glänzenden Penis abzuwischen. Wie im Traum schaute ich mir das an und versuchte irgendwie zu realisieren, was da gerade geschehen war, aber gelingen wollte mir das nicht. Benny warf einen ebenso verträumten und paralysierten Blick auf meinen Körper, wie ich so dalag, lächelte kurz, dann wendete er sich mir wieder zu. Wieder leckte er meinen Körper, der mittlerweile von einem Schweißfilm überzogen war und immer noch zitterte. Ich ließ ihn einfach machen und genoss. Ich war sogar zu erschöpft, um ihm durch die Haare zu wuscheln oder seinen Rücken zu streicheln.

Am Ende nahm Benny wieder meinen Schwanz in den Mund. Und dieses Mal schaffte er es, mich zum Höhepunkt zu bringen, denn er wichste mich gleichzeitig ab, während er mit der Zunge an meiner Eichel spielte.

Ich war dann so durch den Wind, dass ich es nicht mal raffte, Benny rechtzeitig zu warnen. Aber das machte nichts. Wenn das Blondchen mir sein Sperma in den Darm spritzen konnte, konnte ich ihm Meines ja auch in den Mund spritzen. Benny schien sogar begeistert zu sein und saugte mich bis zum letzten Tropfen aus. Dann legte er sich wieder auf mich. Unsere Lippen näherten sich, berührten sich, und dann erlebte ich noch einmal eine letzte Überraschung, als Benny mein eigenes Sperma aus seinem Mund mit der Zunge in meinen schob. Und ich kann euch sagen, dieser Zungenkuss war der längste von allen.

"Darf ich dich auch mal ficken?", fragte ich Benny aus einer verträumten Atmosphäre heraus, als wir eine viertel Stunde später frisch geduscht nackt beieinander auf meinem Bett lagen.

"Ja. Aber für heute ist es wohl genug. Daniel kann jetzt bald nach Hause kommen."

"Okay. Hast recht."

Benny kniff mir liebevoll in die Wange: "Wenn du willst, kannst du morgen oder in den nächsten Tagen zu mir nach Malsch kommen. Da haben wir Zeit und können machen, was wir wollen."

Ich strahlte ihn an: "Das klingt gut."

An diesem Abend passierte nicht mehr viel. Benny und ich lagen noch lange nackt beieinander und genossen das Gefühl unserer Körper und zogen uns schnell an, als wir hörten, dass Daniel den Schlüssel im Schloss gedreht hatte.

"Hey. Ihr seid ja voll harmonisch", lästerte er verwundert, als Benny und ich gemeinsam die Treppe runter kamen.

"Ja. Wir wollten uns halt nicht zu Tode langweilen. Wie war's denn mit Sandy auf dem Geburtstag?"

"Nur noch scheiße", seufzte mein Bruder. "Aber wer ficken will, muss eben auch Opfer bringen." Er schaute uns belustigt an. "Aber warum erzähle ich das eigentlich zwei ewigen Jungfrauen."

Nicht lange später zog ich mich schnell in mein Zimmer zurück und überließ Benny meinem Bruder. Ich hatte nämlich einen inneren Drang, das Geschehene irgendwie zu verarbeiten. Ich setzte mich an den Schreibtisch über ein leeres Blatt Papier und zeichnete die ganze Nacht hindurch eine neue Manga-Comic-Geschichte. Die Abenteuer von Benny und Cedrik. Das war die aller erste meiner Geschichten und Comics, die nicht nur meiner Fantasie entsprungen war, und so nebenbei war es auch mein Einstieg in die Yaoi-Malerei, obwohl ich diesen Begriff zuvor noch nie gehört hatte.

Und nun kann ich sagen, dass ich, während mein Bruder in den nächsten Tagen wieder mit den Fußball-Kumpels das Haus in Beschlag genommen hatte, mich bis zum Ende der Ferien bei Benny in Malsch einquartiert hatte. So gab es immer wieder neue Fortsetzungen und Inspirationen für 'Die Abenteuer von Benny und Cedrik', und ein Ende dieser Geschichte ist bis heute nicht in Sicht.

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Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man PreP verwendet.

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