Der Klempner

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Ich bin als Designer freiberuflich tätig und habe ein kleines Büro in einem Mehrfamilienhaus angemietet. Neben meinem Büro hat das Haus sieben Wohnungen, die alle vermietet sind.

In diesem Jahr ist die Wohnung über meinem Büro komplett saniert worden und bekam in dem Zuge auch ein völlig neues Bad und eine neue Heizungsanlage.

Eines Tages klingelte es an meiner Bürotür. Als ich sie öffnete stand ein junger Handwerker im Blaumann vor mir und fragte mich freundlich mit einem umwerfenden Lächeln, ob er mal meine Toilette benutzen könne. Oben sei alles rausgerissen und noch nichts neues installiert, und in den Garten wollte er nicht so gern gehen.

Sein Anblick hatte mir fast die Sprache verschlagen, so dass ich ihm leicht stotternd das Bad zeigte. Er hatte sehr süße Grübchen, die zum Vorschein kamen, als er mich dankbar anlächelte. Durch seine Unterlippe verlief an der rechten Seite ein kleiner Ring. Ich bin sonst kein Freund von Piercings, aber das sah sehr cool aus und machte mich an. Seine kurzen dunklen Haare standen struppig in alle Richtungen und ließen ihn frech aussehen. In seinem Gesicht prangte eine markante Nase, die ihm etwas sehr männliches gab. Die Mischung aus frech, markant und herzerwärmendem Lächeln machte mich voll an.

In den nächsten Tagen kam Tom – so hieß er – ziemlich regelmäßig, was mich immer sehr freute. Jedesmal versuchte ich, ihn in ein Gespräch zu verwickeln, weil ich insgeheim hoffte, ihn irgendwie angraben zu können. Leider ohne Erfolg.

An einem Freitag dann stand er mit zwei Bechern Kaffee und einem Päckchen Kuchen vom Bäcker nebenan vor der Tür. Er meinte, heute sei sein letzter Tag und da wolle er sich doch nicht davon machen, ohne sich noch mal für den Klo-Service bei mir zu bedanken. Wir machten es uns also bei Kaffee und Kuchen gemütlich.

Er schaute sich in meinem Büro um und fragte, ob ich echt den ganzen Tag vor dem PC arbeiten würde. Er könnte so was nicht. Als ich fragte, warum, meinte er, dass er dann nur im Internet rumsurfen und sich irgendwelche Pornos reinziehen würde. Naja, ich gestand ihm dann, dass mir das hin und wieder auch so erging, wenn meine Kreativität mal nicht so wollte wie sie sollte. Das fand er dann wohl spannend und fragte, auf welchen Pornoseiten ich mich denn tummeln würde.

Ich wurde leicht rot, fasste aber allen Mut zusammen und zählte ihm ein paar auf, die er aber alle nicht kannte. War ja auch kein Wunder, weil das alles Gay-Sites waren. Daraufhin schaute er mich überrascht aber mit breitem Grinsen an: Also so ein "Hinterlader" sei ich. Das hätte er gar nicht vermutet. Er stellte mir dann aber ziemlich viele Fragen zu meinen Vorlieben und den Erfahrungen, die ich sexuell dazu schon gemacht habe.

Mich wunderte es ein bisschen, dass er sich so dafür interessierte. Insgeheim hoffte ich, dass mir das doch noch eine Chance gab, ihn irgendwie für ein bisschen gemeinsamen Spaß rumzukriegen. Als ich dann sagte, dass ich leider noch nie so einen richtig großen Schwanz in der Hand, im Mund oder gar im Hintern gehabt habe, das aber gern mal probieren würde, steigerte sich sein Interesse noch. Ich hatte ihm erzählt, dass ich mir einen Dildo gekauft hatte, der ein Abguss eines Pornostars war und ziemliche Maße aufwies. Das wollte er genauer wissen – wie lang, wie dick und wie ich damit zurecht kam.

Er wirkte auf einmal etwas nervös und aufgeregt auf mich. Ich fragte ihn daher, warum er das alles so genau wissen wolle. Erst druckste er ein bisschen herum und suchte nach den richtigen Worten. Seine Wangen wurden rot und er wirkte ein wenig verlegen. Dann nahm er sich wohl allen Mut zusammen und sagte mir, dass er etwa so gut bestückt sei wie mein Dildo – 24cm lang und 6,5cm im Durchmesser, aber noch nie so richtig geil damit ficken konnte, weil er bei allen Frauen, mit denen er was hatte, total vorsichtig sein musste. Wenn ich aber scharf auf einen großen Schwanz im Arsch wäre und mit so einer Größe – wenn auch nur als Dildo – schon Erfahrung hätte, könnte er mich doch vögeln und hätte endlich mal die Gelegenheit etwas ungehemmter loszulegen Das wäre dann ja so eine Art "Win-Win-Situation".

Wow, dachte ich. Das ist ja wohl der Hammer! Ich hatte auf ein bisschen Spaß mit ihm gehofft und bekam jetzt `nen handfesten Fick angeboten. Das ist ja wie Weihnachten und Ostern zusammen!

Ich schaute ihn mit geil blitzenden Augen an und meinte nur, wenn das sein Ernst sei, dass ich sofort dabei wäre. Ich war jetzt absolut spitz. Mein eigener Schwanz war steinhart und wölbte meine Hose ordentlich aus. Fast schon im Befehlston forderte ich ihn auf, seine Hose runterzulassen, damit ich mir von der Größe seines Kolbens selbst ein Bild machen kann. Er schob sich die Träger seiner Latzhose von der Schulter und ließ die Hose runterrutschen. Darunter trug er eine eng anliegende schwarze Boxer-Briefs, unter der sich sein harter Prügel abzeichnete. Als er die Unterhose runter schob sprang sein Schwanz befreit heraus und wippte dicht vor meinem Gesicht auf und ab.

Was für ein Teil! Ich starrte es mit großen Augen an: Tom hatte nicht gelogen. Die Maße waren mindestens so wie bei meinem Dildo. Vielleicht war sein Teil sogar noch etwas länger. Die Vorhaut war zu 2/3 zurückgezogen. Die pralle Eichel glänzte von seinem frischen Vorsaft. Den dicken Schaft entlang zogen sich große Adern, die dem Fleischstrang etwas raues verliehen obwohl die Haut ganz weich aussah.

Ich fasste ihn vorsichtig am Schaft an und zog die Vorhaut ganz zurück. Sofort quoll aus dem Pissschlitz ein neuer Tropfen Vorsaft hervor, den ich mit meiner Zunge ableckte. Von oben vernahm ich ein leichtes Stöhnen. Ich schaute hoch und sah, dass er die Augen geschlossen hatte. Aha, ein Genießer, dachte ich bei mir. Ich strich ihm mit einer Hand über den Unterbauch. Von seinem Bauchnabel wuchs eine kleine dunkle Haarlinie in den an der Wurzel des Schwanzes sprießenden Haarbusch. Er schien sich dort nicht zu rasieren, was mich aber nicht störte, weil es kein übermäßiger Busch war, der dort wuchs.

Die Eier waren allerdings rasiert und hingen schwer im Sack herab. Ich griff nach ihnen und kraulte ihm den Sack dabei. Erneutes Stöhnen, diesmal lauter und länger. Außerdem schob er mir seine Hüfte entgegen, so dass ich seinen Schwanz fast schon im Gesicht hatte. Doch ich wollte ihn noch ein bisschen zappeln lassen. Ich beugte mich vor und nahm seine Eier abwechselnd in den Mund, umspielte sie mit der Zunge, sog vorsichtig daran, drückte sie leicht und genoss die Geräusche, die er dabei von sich gab. Sein Sack war leicht angeschwitzt, wie die ganze Region um seinen Schwanz herum. Er roch nach Schweiß, ein bisschen nach Urin, nach irgendeinem Billig-Duschgel, nach Arbeit, nach Vorsaft, nach individueller Würze – er roch wie ein richtig geiler Stecher. Ich sog den Duft ein und ließ mich davon benebeln.

Dann leckte ich mich zum Schaft hoch und dort langsam von der Wurzel zur Spitze. Toms Beine zitterten leicht bei den Berührungen und er schien es nicht erwarten zu können, dass ich seinen Schwanz endlich in den Mund nahm. Ich ließ mich aber nicht beirren und leckte mich langsam und genüsslich voran. An der Eichel angekommen umspielte ich mit der Zunge das Eichelbändchen und leckte immer mal wieder über die ganze Eichel. Tom wurde immer unruhiger und atmete lauter und schneller. Schließlich erbarmte ich mich und stülpte meine Lippen über seine Eichel. Ich leckte kräftig mit meiner Zunge darüber und sog an ihr. Darauf hatte er anscheinend sehnlich gewartet. Denn er seufzte laut aus, nahm meinen Kopf mit beiden Händen und begann, mich genüsslich in den Mund zu ficken.

Ich hatte echt ein paar Probleme, alles in meinem Mund unterzubekommen und musste ein paar Mal würgen. Irgendwann klappte es dann und ich konnte mit meinen Lippen fast bis an eine Schwanzwurzel vordringen. Meine Haare kitzelten ihn am Bauch, was ihn aber anscheinend nur mehr erregte. Ich hörte ihn schnauben, wie geil das alles sei und sah, als ich mal wieder zu ihm hoch schaute, dass er nun alles mit großen Augen genau verfolgte. Es muss ein geiles Bild für ihn gewesen sein, wie sein fetter Kolben immer und immer wieder fast bis zum Anschlag in meinem Mund verschwand.

Nach und nach steigerte er das Tempo, wodurch seine prallen Eier zu wippen anfingen und mir immer gegen mein Kinn klatschten, wenn er seinen Prügel bist fast zum Anschlag in meinem Maul versenkt hatte.

Derweil knetete ich mit beiden Händen seine Arschbacken durch, die sich saugeil anfühlten. Sie waren fest und rund und angenehm leicht behaart. Dieser Typ war einfach der Hammer und ich genoss es, wie seine saftige Latte meinen Mund durchpflügte. Als ich mit einer Hand seinen Sack griff und begann, seine Eier zu massieren, hörte ich ihn lauter schnauben. Die Eiermassage schien ihm zu gefallen. Er machte keine Anstalten aufzuhören. Im Gegenteil, er steigerte das Tempo noch und fickte mir unerbittlich in den Rachen. Ich schaute mit weit aufgerissenen Augen zu ihm auf und genoss es, wie sich seine Gesichtszüge vor Geilheit verzogen.

Dann war er so weit: Mit einem tiefen, lauten Stöhnen schob er mir seinen Prachtschwanz bis zum Anschlag in den Hals. Seine Beine zitterten und seine Pobacken machten Pumpbewegungen, die sich in seinen Schwanz fortsetzten. Die Schleusen öffneten sich und er flutete mit mehreren Schüben seiner heißen Sahne meinen Mund. Ich schluckte, so gut es ging, und schmeckte den süßlich-salzigen Saft, der mir zum Teil aus den Mundwinkeln lief, weil es einfach eine riesige Menge war.

Als er sich wieder beruhigt hatte, ließ er sich auf den Sessel fallen. Er schaute mich kopfschüttelnd an und sagte, dass das der der geilste Blow-Job seines Lebens gewesen sei. So einen Abgang hätte er beim Blasen noch nie gehabt. Ich grinste ihn frivol an und entgegnete, dass ich noch nie so einen geilen Schwanz geblasen habe. Und so eine Menge Boysahne wurde mir auch noch nie bei einem Abgang geboten. Dann wischte ich mir mit der Hand das Gesicht sauber und leckte mir die Reste seiner Sahne von der Hand.

Er fragte mich, warum ich das nicht eklig fände. Keine Frau, mit der er bisher zusammen war, hätte freiwillig Sperma schlucken wollen. Als Antwort lutschte ich ihm noch einmal den Schwanz sauber und sagte dann, dass ich an ihm nichts eklig sondern alles nur mega geil fände, weil er so ein scharfer Typ sei. Und dann war da wieder dieses umwerfende Lächeln auf seinen Lippen mit dem coolen Piercing-Ring. Am liebsten hätte ich ihn geknutscht, aber das wollte ich nicht überstürzen.

Stattdessen holte ich uns was zu trinken, was er dankbar annahm. Da ich selbst noch nicht abgespritzt hatte, war ich nach wie vor spitz. Vor allem war ich heiß darauf, diesen fetten Kolben in meinem Darm zu spüren. Ich fragte ihn daher, ob er für eine zweite Runde bereit wäre, schließlich ging’s bei unserer Abmachung ja um einen Fick und nicht ums Blasen. Er schaute mich ein bisschen erschöpft aber mit breitem, versautem Grinsen an und meinte, dass er noch ein bisschen Zeit zum Aufladen brauche.

Ich bot ihm an, dabei mit einer kleinen Massage nachzuhelfen, was er gern annahm. Dazu zog ich ihm erstmal Schuhe, Strümpfe, Hose und Unterhose komplett aus, während er sich oben rum frei machte. Er hatte einen schönen schlanken und leicht muskulösen Oberkörper. Die rechte Brustwarze war mit einem Stäbchen gepierct, was ziemlich geil aussah. Um den Hals trug er eine grobe Silberkette, die eigentlich schon etwas prollig war. Zu ihm passte sie aber super.

Ich sagte ihm, er solle die Augen zu machen und einfach nur genießen. Dann begann ich, ihn vorsichtig im Nacken zu streicheln und leicht zu massieren. Meine Hände wanderten weiter auf die Schultern und langsam weiter zur Brust. Ich zwirbelte die Brustwarzen, was ihm mehrere Schauer bescherte und wohliges leichtes Stöhnen entlockte. Dann küsste ich ihm den Hals im Übergang zum Schulterbereich und leckte mich über den Oberkörper, bis ich an die Brustwarzen gelangte. Die umspielte ich abwechselnd mit der Zunge, knabberte leicht an ihnen und zog mit den Lippen an seinem Piercing. Derweil wanderten meine Hände über seinen Bauch und seine Arme. Immer wenn ich eine Stelle erreichte, bei der er stöhnte, zuckte oder Gänsehaut bekam, verweilten meine Hände dort und trieben seine erneute Erregung voran.

Ich leckte ihm die Achseln aus, leckte mich über Schulter und Hals zu seinen Ohren hoch, knabberte seine Ohrläppchen an und spürte, dass er sich mehr und mehr den Empfindungen hingab und einfach nur genoss. Mit meiner Wange berührte ich wie zufällig seine unrasierte Wange, was uns beide wohlig erschauern ließ. Er zog sein Gesicht nicht weg, sondern rieb nun seinerseits seine Wange an meiner. Das ermutigte mich, sanft leckend und küssend von seinem Ohr zu seiner Wange zu wechseln. Ich gab ihm einen zarten Kuss auf seine Nase und verharrte aufgeregt atmend kurz mit halbgeöffneten Lippen ganz nah vor seinen Lippen. Er schluckte trocken, wodurch sein Piercing meine Lippen berührte, zu einem Kuss schien er aber noch nicht bereit. Daher wechselte ich auf die andere Seite und leckte ihm sein Ohr aus. Gleichzeitig zwirbelte ich ihm mit den Händen beide Brustwarzen. Er zuckte erregt, stöhnte langgezogen und drehte sein Gesicht zu mir, so dass unsere Lippen wieder ganz nah voreinander waren. Ich schob meine Zunge durch meine halboffenen bebenden Lippen und leckte leicht über seine Lippen. Er schnappte reflexartig nach ihr und schob nun seine Zunge vor und versuchte damit, meine Zunge zu erwischen. Nun presste ich meine Lippen auf seine und wir verfielen in einen leidenschaftlichen Kuss. Er umarmte mich und zog mich auf seinen Schoß. Mit seinen Händen fuhr er mir durch die Haare und bekam eine Gänsehaut nach der anderen.

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Ich sog an seiner Zunge, knabberte an seinen Lippen, spielte mit seinem Piercingring und erwiderte seinen Kuss so leidenschaftlich wie ich nur konnte. Durch meine Hose, die ich noch an hatte, spürte ich, dass sein Prügel schon wieder voll stand.

Es war unglaublich. Da saß ich auf dem Schoß dieses geilen Hetero-Handwerkers, lag in seinen Armen und knutschte so heftig, wie ich es noch mit keinem Homo-Mann getan hatte!

Irgendwann hielt ich kurz inne und zog meine Klamotten aus. Diesmal konnte er es kaum erwarten, bis ich nackt vor ihm stand. Er war wieder voll im Sex-Modus und heiß darauf, meine enge Rosette zu erobern.

Vorher wollte ich ihn noch ein bisschen puschen und sagte ihm, er soll sich breitbeinig hinstellen. Ich hocke mich hinter ihn, zog ihm seine Pobacken auseinander und strich ihm mit dem Zeigefinger durch die Ritze. Sie war leicht angeschwitzt und roch männlich würzig. Als ich mit dem Finger seine Rosette berührte, zuckte er kurz und zog scharf Luft durch die Zähne ein. Ich beugte mich vor und vergrub mein Gesicht in dieser männlichen Grotte. Mit meiner Zunge begann ich leicht kreisend die Ritze rauf und runter zu lecken. Am Schließmuskel verharrte ich dann mit kreisenden Bewegungen und versuchte, ihn nach und nach mit der Zunge zu lockern und zu durchbrechen.

Diese Behandlung schien ihm so ungeahnt und unbekannt geile Gefühle zu bescheren, dass ich schon Sorge hatte, er würde den nächsten Abgang haben, bevor ich mir seinen Prügel einverleibt habe. Er grunzte immer wieder, wie geil das denn wäre und drückte mir seinen Hintern immer mehr entgegen, als wolle er, dass ich mit meinen Kopf da rein krieche...

Dann rutschte ich unter ihn, leckte mich dem Damm entlang zum Sack und von dort an die Spitze seines Schwanzes, um ihn richtig schön saftig zu machen. Ich schaute auf zu ihm und fragte, ob er bereit sei. Er nickte mit vor Geilheit blitzenden Augen, packte mich, zog mich hoch und platzierte mich auf dem Sofa. Ich ging in Doggy-Stellung und rief ihm zu, dass er mir die Rosette ordentlich einspeicheln und dann loslegen solle – genussvoll, hart und geil!

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er spuckte mir seinen Speichel in die Ritze und verteilte ihn mit seinem dampfenden Kolben. Dann setzte er ihn an und machte Druck. Ich versuchte mich zu entspannen, merkte aber, dass ich ganz aufgeregt und daher noch etwas verkrampft war. Nach und nach wurde es besser und plötzlich schob sich seine Eichel schmatzend durch meinen Schließmuskel. Ich atmete tief ein, weil es doch etwas schmerzhaft war. Instinktiv klatschte er mir aber mit seiner flachen Hand kräftig auf die Arschbacke, was den Schmerz des Schließmuskels kompensierte. Im nächsten Moment schob er seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in meinen Darm.

Ich musste noch mal tief Luftholen und glaubte Sterne zu sehen, so heftig war das für mich. Doch dann beugte er sich vor, presste seinen Oberkörper auf meinen Rücken, verschränkte seine Arme vor meinem Bauch und raunte mir ekstatisch ins Ohr, wie heiß und eng ich wäre. Ich japste nach Luft und versuchte, mich an die Fleischmasse zu gewöhnen die gerade so unsanft in mich eingedrungen war. Er verharrte in mir und genoss die Hitze meines Darms, die seinen Schwanz umschloss. Mit beiden Händen begann er, meine Brustwarzen zu zwirbeln. Ich spürte, wie der Schmerz nach ließ und die Geilheit in mir aufstieg. Ich drehte meinen Kopf zu ihm, um ihn zu küssen. Wir küssten uns leidenschaftlich und langsam begann er, seine Hüften kreisen zu lassen und mit seinem Kolben meinen Darm zu durchpflügen.

Er beugte sich zurück, fasste mich an den Hüften und begann nun seine Hüften vor und zurück zu bewegen. Genüsslich in langen Zügen zog er seinen Prügel raus und versenkte ihn erneut bis zum Anschlag in meinem engen Arsch. Dabei brabbelte er die ganze Zeit, wie unfassbar geil das sei und immer und immer wieder klatschte er mir mit der flachen Hand auf die Pobacken. Sein Fickwinkel war so gut getroffen, dass er bei jedem Rein-Raus meine Prostata massierte, was meinen Unterlaub wohlig erschauern ließ.

Nach und nach steigerte er sein Tempo, dann verharrte er wieder einfach nur in mir, beugte sich vor, küsste mich, zwirbelte mir die Brustwarzen, spielte mit meinen Eiern wichste meinen Schwanz, wobei ich das nicht lange aushielt und fast gekommen wäre, so dass er schnell wieder davon abließ.

Irgendwann wechselten wir die Stellung. Er setzte sich auf meinen Bürostuhl und ich stülpte mich von oben auf seinen Schwanz und ritt ihn. Dabei spielte ich mit seinen Brustwarzen und seinem Piercing, was ihn sehr antörnte. Die ganze Zeit war ich kurz davor, abzuspritzen, konnte das aber immer noch abbiegen.

Nach einiger Zeit hob er mich von seinem Schwanz runter und räumte mit einem Wisch meinen Schreibtisch frei. Er legte mich mit dem Rücken auf den Tisch und zwar so, dass mein Hintern an der Tischkante lag. Dann legte er sich meine Beine über die Schulter und schob mir seinen Schwanz wieder in meinen engen Kanal. Er beugte sich vor und küsste mich zärtlich. Durch den Kuss sagte er zu mir, wie unglaublich geil es sei, mich zu ficken. So hätte er noch nie in seinem Leben ficken können. Ich konnte kaum antworten und röchelte förmlich zurück, was er für ein geiler Stecher sei und dass ich mich besser als im siebten Himmel fühle, wenn ich seinen Prügel in mir habe.

Er vergrub sein Gesicht in meinem Hals und rammelte mich unaufhörlich weiter. Aus seinen Achsel strömte ein Duftgemisch aus frischem männlichem Schweiß und einem herben Deo, der mir die Sinne vernebelte. Ich beugte mich hoch und leckte ihm die Achseln aus, was ihn erneut erschauern ließ. Meine Hände wanderten über seinen athletischen Rücken und spürten den leichten Schweißfilm der sich darauf gebildet hatte. Ich steckte ihm einen Finger in den Mund und ließ ihn seinen eigenen Körperduft schmecken.

Dann richtete er sich wieder auf, zog mich wieder etwas an die Tischkante zurück und begann, das Tempo zu steigern. Ich zog meinen Schließmuskel so fest zusammen wie ich konnte, was ihn noch mehr antörnte. Nach und nach lief er zur Hochform auf, nagelte mich hemmungslos hart und heftig, so dass der Schreibtisch zu beben begann. Ich genoss jeden einzelnen seiner Stöße und feuerte ihn an noch härte und noch tiefer zu stoßen. Der Schweißfilm auf seinem Oberkörper bildete kleine Rinnsale, die langsam zum Bauchnabel und von dort in sein Dickicht über der Schwanzwurzel hinab sickerten. Seine Gesichtszüge bekamen etwas animalisches, seine Bewegungen wurden abgehackter und seine Muskeln traten immer stärker hervor, so als ob sie sich immer mehr zusammenkrampften. Bei jedem Stoß klatschten seine Eier gegen meinen Arsch. Dazu das schmatzende Geräusch des Rein-Raus seines geilen Lustknochens. Das alles machte mich total an.

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Aber auch bei mir spürte ich, wie sich in meinem Unterbauch das wohlbekannte Kribbeln ausbreitete. Lange würde ich das nicht mehr aushalten können. Mein Schwanz wurde härte, mein Sack zog sich immer mehr zusammen und die Lustwelle baute sich immer weiter auf.

Plötzlich stöhnte er laut auf und versenkte mit alle Wucht seinen Fickprügel bis zum Anschlag. Er bog seinen Oberkörper zurück und röchelte und japste. Im selben Moment ergriff ich meinen eigenen Schwanz, wichste zwei-, dreimal und wurde von einem gewaltigen Orgasmus überrollt. Ich verschränkte meine Beine hinter seinem Rücken um ihn nicht mehr aus meinem Arsch zu lassen. Er zitterte am ganzen Körper und schien mit seinen kurzen, fast spastischen Hüftbewegungen seinen Unterleib in meinen Darm pressen zu wollen.

Derweil schoss mir Schub um Schub meiner dampfenden Sahne ins Gesicht, auf die Brust und auf den Bauch. So heftig war ich noch nie gekommen.

Einen Moment später ließ er sich keuchend nach vorne auf meine Brust fallen. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis wir beide wieder etwas sagen konnten. Dann schaute er mich kopfschüttelnd aber sanft und zufrieden an und meinte, dass dies der bisher geilste Sex war, den er erleben durfte. Dass ihm das mit `nem Mann passiert ist, könne er noch gar nicht richtig begreifen. Aber dass er danach süchtig werden könne, könnte er sich vorstellen.

Ich grinste ihn freudig an, wuschelte ihm durch die Haare und wie zur Besiegelung eines Paktes tauchte ich meinen Zeige- und Mittelfinger in die Spermapfütze auf meiner Brust und steckte die Finger erst ihm und dann mir in den Mund, was wir beide mit einem innigen Zungenkuss beschlossen. Dann leckte er die restlichen Spermaflecken auf, küsste mich erneut und meinte, dass das Zeug gar nicht so schlecht schmecke und er sich an den Geschmack gewöhnen könnte. Ich versprach ihm, dass ich ihm noch viel mehr davon geben könne, woraufhin er mich wieder mit diesem umwerfenden Lächeln beglückte.

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