Der Geburtstag meines Vaters
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Mein Vater feierte an diesem Abend seinen Geburtstag nach. Eine Woche zuvor war er 46 Jahre alt geworden und wie jedes Jahr hatte er seine Männerkumpels zu einer Grillparty eingeladen. Meine Mutter und meine Schwester hassten diese Feiern. "Ihr Männer knallt euch mit dem Bier die Hucke voll, das muss ich nicht mit ansehen!", nörgelte meine Mutter. Deswegen fuhr sie mit meiner Schwester übers Wochenende zu meiner Tante nach Sylt. Ich wollte nicht mit. Ein 18 Jähriger, der die Möglichkeit auf Freibier hat, ohne dass ihm dabei seine Mutter in den Ohren liegt, nutzt diese Gelegenheit doch gerne. Am Abend der Feier war ich also immer in der Nähe des Bierfasses, das mein alter Herr besorgt hatte und bediente mich großzügig. Meinem Vater war das egal, es fiel ihm nicht einmal auf, glaube ich. Nur mein Onkel Basti, ein muskulöser Schrank, klopfte mir immer wenn er mich sah kräftig auf die Schulter: "Na mein Junge, schmeckt dir das Bier?!", posaunte er dann laut und lachte.

Als ich schon ziemlich gut bedient war, kam ich mit Phillip, einem Arbeitskollegen und guten Freund meines Vaters ins Plaudern. Ich war jedoch abgelenkt, weil ich die ganze Zeit entweder in seine hellblauen Augen starrte oder auf seine dunklen Burstwarzen, die sich durch sein weißes Shirt abzeichneten. "Na, läuft‘s gut in der Schule?", wollte Phillip gerade wissen, als ihm seine Semmel aus der Hand plumpste. Er bückte sich um sie aufzuheben. Ich hatte nun freie Sicht auf den geilen Knackarsch, der mir in seiner engen Jeans entgegenragte. In meiner Vorstellung sah ich den blanken Po, mit zwei dicken Eiern zwischen den Backen baumelnd, förmlich vor mir. Unweigerlich begann sich mein Schwanz aufzurichten. Aus Angst, dass jemand meine spannende Hose sehen könnte, zog ich es vor nach drinnen zu gehen, bis sich mein kleiner Freund wieder beruhigt hatte. Im Haus beschloss ich meinem Druck nachzugeben. Ich zog die Wohnzimmertür hinter mir zu und setzte mich aufs Sofa. Von draußen hörte man noch das Gelächter und Gebrüll der Männer. Ich entledigte mich meiner Hose und Boxershorts und lehnte mich zurück. Langsam aber genüsslich begann ich die Vorhaut meines Schwanzes immer wieder vor und zurück zu ziehen. Schließlich spuckte ich in meine Hand und verrieb meinen Speichel behutsam auf meiner warmen Eichel. Anschließend umfasste ich meinen Kolben mit festem Griff und wichste ihn in schnellem Tempo. Gleichzeitig massierte ich mit meiner anderen Hand beständig meine feste Brust.

Plötzlich ging die Tür auf. Phillip stand dort und sah mich verdutzt an. Ich hörte auf an mir herumzuspielen und er stammelte nur etwas von "Er habe die Toilette gesucht", bevor er die Tür wieder zuzog. Völlig perplex blickte ich verdutzt auf meinen immer noch aufgerichteten Pimmel. Ich war immer noch geil, doch die Peinlichkeit des Vorfalls lenkte mich ab. Schließlich öffnete sich die Tür erneut. Es war wieder Phillip: "Ich hab auch Druck. Was dagegen wenn ich mich dazu setzte?" Ich nickte schüchtern. Ich war nun im selben Moment sehr erleichtert und zutiefst erregt. Er schloss die Tür hinter sich und näherte sich mir. Dann öffnete er seine Hose und streifte sie langsam ab. Dabei musterte er mich akribisch. Unter seinen engen Shorts zeichnete sich deutlich sein steifer Kolben ab. Endlich zog er auch die Unterhose aus und ich konnte ohne Hindernisse sein großes, angeschwollenes Gemächt sehen. Phillip setzte sich neben mich und begann seinen steifen Schwanz in langsamen Bewegungen zu massieren. Seine Augen waren deutlich auf meine Latte gerichtet, die ich in beständigem Tempo weiter verwöhnte.

Wir saßen nur wenige Zentimeter auseinander. Ich spürte förmlich die Hitze seines heißen Oberschenkels an meinem. Ich fragte mich, ob es bei gemeinsamem Wichsen bleiben würde. Immer wieder sahen wir uns tief in die Augen und ich war mir ziemlich sicher, dass ich ein Flehen darin erkennen konnte, das sagte "Lass uns weiter gehen!" Doch ich wollte auch nichts überinterpretieren und Phillip verschrecken. So saßen wir weiter wichsend nebeneinander und betrachteten uns gegenseitig. Dann hörte Phillip auf einmal auf. Er sah mich eindringlich an und beugte sich schließlich vor um mich zu küssen. Er drehte mich auf den Rücken und streifte das T-Shirt von meinem glatten, sportlichen Oberleib. Schließlich entledigte sich auch er seiner restlichen Klamotten. Unsere aufeinanderliegenden Körper glühten in der engen Umarmung und gleichzeitig fühlte ich das Pochen von Phillips Schwanz an meinem eigenen. Ich war so erregt, wie noch nie in meinem Leben. "Hast du schon mal jemanden gefickt?", flüsterte er mir ins Ohr. Ich schüttelte wie berauscht meinen Kopf. "Dann mach’s jetzt!", seine Worte hallten in meinem Kopf nach.

Wir ließen kurz voneinander ab, damit Phillip sich vor mir auf die Couch knien konnte. Ich konnte es kaum fassen, gleich würde ich einen 20 Jahre älteren und wunderschönen Mann ficken. Mit meinen Händen schob ich die beiden festen Arschbacken auseinander. Ich steckte meinen Zeigefinger in das enge, heiße Loch und streichelte mit der anderen Hand über Phillips Rücken. Dann zog ich den Finger wieder raus und befeuchtete ihn in meinem Mund, er schmeckte etwas säuerlich. Doch der Geschmack gefiel mir und so entschied ich mich dafür mit meiner Zunge fortzufahren. Ich leckte gefühlvoll und mit viel feuchtem Speichel seinen Anus und kraulte nebenbei seine dicken, prallgefüllten Eier zwischen seinen Arschbacken. Nun war es an der Zeit, ich wollte Phillip jetzt ganz. Behutsam setzte ich meinen pochenden Schwanz an sein angefeuchtetes Loch an. Langsam drang ich in ihn ein, wobei er leise aber erregt aufstöhnte. Schließlich war mein Kolben ganz ihn ihm. Die Enge und Wärme in seinem Arsch fühlten sich so gut an. Wie im Rausch fickte ich ihn und stieß meinen Schwanz jedes Mal soweit ich nur konnte in ihn hinein. Gleichzeitig umklammerte ich seinen heißen Körper und wichste mit meiner Hand seinen Pimmel mit allen mir bleibenden Kräften.

Auf einmal bemerkte ich, dass die Tür einen Spalt offen stand und jemand seinen Kopf zurückgezogen hatte. Vor lauter Geilheit war mir das jedoch egal, ich wollte einfach nur für immer so weiter ficken. Schließlich ging die Tür noch einmal etwas auf und ich sah wie Onkel Basti dahinter hervorlugte. Er hatte bemerkt, dass ich ihn auch gesehen hatte. Nach einigen Momenten kam er mit geöffneter Hose herein und schloss die Tür. Er betrachtete uns etwas verlegen, doch dann streifte er seine Hose ganz ab und begann seinen großen Männerschwanz zu wichsen. Lange beobachtete er uns nur, voller Geilheit in den Augen, bis er sich endlich traute sich uns zu nähern. Er stellte sich neben mich und streckte mir seinen mächtigen Schwanz entgegen. Ich begann gierig an der Eichel zu lecken und die leicht süßlichen Vortropfen zu erschmecken. Mit meiner Zunge umspielte ich seine Nille, fuhr damit den ganzen Schaft hinab und nahm den pochenden Kolben am Ende bis zum Anschlag in meinen Mund auf.

Schließlich entzog Onkel Basti mir seinen Pimmel. Er ging und ich merkte wie er sich hinter mich kniete. Nun spürte ich, wie er seinen von meinem Speichel triefenden Schwanz an mein Arschloch ansetzte. Langsam drang Onkel Basti in mich ein, während ich immer noch Phillip vor mir fickte. Es tat für einige Momente weh, doch dann ließ der Schmerz langsam nach und ich spürte, wie er in unseren Rhythmus einstieg. Immer wieder rammte er seinen Kolben so tief in mich hinein, wie er nur konnte, während mein Schwanz in das enge, heiße Loch von Phillip vordrang. Am Ende hielt ich es vor lauter Geilheit nicht mehr aus. Voller Ekstase spritze ich mein heißes Sperma tief in Phillips Arsch. Gleichzeitig merkte ich, wie auch Phillips Schwanz in meiner Hand zu zucken begann und er seine Sahne auf unser Ledersofa entlud. Wir sackten erschöpft zusammen. Onkel Basti zog seinen Luststab aus mir heraus und stellte sich vor uns hin. Mit aller Kraft wichste er den dicken Kolben in seiner Hand.

"Maul auf!", forderte er dann etwas harsch. Phillip und ich gehorchten. Anschließend spritze er seinen heißen Samen zuerst in meinen, dann in Phillips Mund. Phillip und ich küssten uns ausgiebig, den Mund voller Sperma, bevor wir die Sahne runterschluckten. Zufrieden lagen wir drei noch für einige Zeit mit unseren nackten und vollgeschwitzten Körpern auf der Couch. Dann zogen wir uns an und gingen wieder nach draußen um weiter mit den anderen zu feiern. Die Fete ging noch bis tief in die Nacht und immer wenn ich auf Phillip oder Onkel Basti traf, grinsten wir uns verschmitzt an. Als alle Gäste weg waren, fragte mich mein Vater beim Aufräumen, wie denn mein Abend gewesen sei. "Das war auf jeden Fall deine beste Fete bis jetzt!", entgegnete ich lachend und trug die schmutzigen Biergläser nach drinnen.

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