Der gayle Neuling - Teil 2

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Schon zwei Tage nach unserem überraschend geilen Zusammentreffen rief mich Karl an und sagte mir, dass er die ganze Zeit nur an meinen harten Schwanz denke und an den Geschmack meiner Wichse in seinem Mund. Ich sagte ihm, dass er gern heute Abend vorbeikommen könnte, wenn er wieder ein paar geile Spielchen machen wollte. Karl willigte gern ein und wir verabredeten uns für denselben Abend.

Ich freute mich schon auf Karls geilen Schwanz, dachte aber bei mir, dass ich heute etwas mehr wollte, als vor zwei Tagen und ich war echt gespannt, was Karl davon halten würde. Mehr als pünktlich klingelte Karl an meiner Wohnungstür. Ich ließ ihn herein und konnte sofort sehen, dass er schon eine ziemlich dicke Beule in der Hose hatte. Ich bat ihn herein und bot ihm erstmal was zu trinken an. Dann setzte ich mich auf das Sofa und bot Karl ebenfalls einen Platz an. Er blieb aber stehen und meinte, er könne es nicht mehr aushalten. Er stand vor mir und fing sofort an sich auszuziehen. Als er seine Hose aufmachte, sprang sein großer Schwanz förmlich heraus.

"Du hast mir letztes Mal versprochen, meinen Schwanz auch in den Mund zu nehmen. Ich möchte unbedingt wissen, wie sich das anfühlt", sagte Karl und hielt mir seinen pulsierenden Ständer entgegen. Nur zu gern nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht. Sein langer Schaft war steinhart und Karl stöhnte leise, als ich seine Vorhaut zurückzog, sodass seine pralle Eichel frei lag. Ich drückte seinen Schaft mit einer Hand, während ich mit der anderen über seine prallen Eier strich. Dann beugte ich mich ein bisschen vor und leckte mit der Zungenspitze über seine feuchte Eichel. Dann hob ich mit der Hand seine Eier an und leckte erst mit der Zunge darüber und bewegte mich dann an der Unterseite seines Schwanzes langsam nach oben bis ich wieder seine Eichel erreichte. Nun stülpte ich meinen Mund ganz langsam über seine Eichel und ließ seinen harten Schwanz in meinen Mund gleiten.

Karl stöhnte wieder und drückte mir sein Becken entgegen, sodass sein Schwanz fast ganz in meinem Mund verschwand. Ich hatte inzwischen längst auch einen Megaständer in der Hose und ließ deshalb Karls Schwanz wieder aus meinem Mund flutschen. Dann stand ich auf und zog mich vor Karl aus. Gleich darauf standen wir uns nackt gegenüber und unsere Schwänze berührten sich. Wir fingen an, unsere harten Latten aneinander zu reiben.

Nach einer Weile jedoch bat ich Karl, sich vor mir auf den Boden zu legen. Er legte sich hin und sein Schwanz lag nun auf seinem Bauch. Ich stieg über ihn und ging dann auf die Knie, sodass mein Schwanz über Karls Gesicht pendelte, während ich nun wieder begann, seinen Schwanz zu lutschen. Schnell spürte ich, dass Karl nun seinerseits meine Latte in den Mund nahm und ausgiebig daran lutschte. Ich hörte leise, schmatzende Geräusche, als er sich meinen Schwanz tief in den Mund steckte.

Sicher hätten wir auf diese Weise nicht lange gebraucht, bis wir uns gegenseitig in den Mund gespritzt hätten, aber ich wollte heute ja mehr. Also nahm ich Karls Schwanz abermals aus dem Mund und zog meinen aus seinem Mund. Als ich aufgestanden war, sah ich auf Karl hinunter und fragte: "Willst du meinen Schwanz in deinem Poloch spüren? Ich würde dich gerne ficken." Karl bekam große Augen und nickte.

Also bat ich ihn, sich herumzudrehen und auf die Knie zu gehen. Karl drehte sich auf dem Boden herum und streckte dann seinen knackigen Po in die Höhe. Dann stützte er sich auf seine Ellbogen. Ich bat ihn, kurz zu warten, weil ich eine Idee hatte. Ich ging schnell rüber ins Schlafzimmer und holte einen großen Spiegel. Den stellte ich so vor Karl, dass wir uns darin betrachten konnten. Dann kniete ich mich hinter Karl und griff mit einer Hand zwischen seine Beine, kraulte seine dicken Eier und strich über seinen megaharten Schwanz. Es war geil, das Ganze auch im Spiegel aus der anderen Perspektive zu sehen.

Nun nahm ich meinen Schwanz und schob ihn zwischen Karls Beinen hindurch, sodass sich unsere beiden Ständer aneinander rieben, wenn ich mich vor und zurück bewegte. Wir stöhnten nun beide und Karl sagte nach einer Weile keuchend: "Hör auf damit, sonst spritze ich ab bevor du mich gefickt hast. Ich möchte aber erst abspritzen, wenn dein Schwnz in meinem Po steckt."

Nichts lieber als das, dachte ich mir und nahm meinen Schwanz in die Hand. Dann setzte ich meine pralle Eichel an Karls Rosette an und drückte leicht. Ich sah zu, wie meine Eichel langsam in Karls Poloch verschwand. Dann blickte ich in den Spiegel vor uns. Karl sah mich an und nickte. Ich drückte also etwas fester und mein Schwanz drang ein Stückchen weiter ein. Kurz sah ich, dass Karl sein Gesicht in einem kurzen Schmerz verzog. Aber schon kurz darauf wich dieser Ausdruck wieder seiner Geilheit. Jetzt schob ich meine harte Latte ganz langsam bis zum Anschlag in Karls Arsch. Dann hielt ich inne.

"Wow, ist das geil, deinen Schwanz im Arsch zu haben", keuchte Karl. "Fick mich jetzt, bitte". Ich begann mich langsam vor und zurück zu bewegen. Mein Schwanz glitt bei jeder Bewegung einmal fast ganz aus Karls Arsch und dann wieder fast ganz hinein. Es war total geil, Karl in sein enges Poloch zu ficken. Im Spiegel konnte ich sehen, dass Karls Schwanz bei jedem meiner Stöße auf und ab pendelte. Karl warf in seiner Geilheit seinen Kopf hin und her, stöhnte laut und presste mir seinen Arsch entgegen. Ich fickte ihn jetzt ein bisschen schneller und hielt ihn dabei an den Hüften. Plötzlich stöhnte Karl laut auf und ich spürte, wie sich seine Muskeln anspannten. Wieder sah ich in den Spiegel und konnte sehen, dass sein Schwanz heftig zuckte. Und schon Sekunden später schoss seine Wichse in hohem Bogen aus seinem Schwanz ohne, dass Karl ihn berührte. Ich hörte seine Ficksahne auf den Boden klatschen.

"Fick mich weiter", bat Karl schwer atmend. Ich kam dem natürlich nur zu gerne nach. Schon kurz darauf konnte ich im Spiegel sehen, dass sich Karls Schwanz schon wieder aufrichtete. Umso besser, denn ich wollte diesen geilen Ständer unbedingt auch in meinem Arsch spüren.

Ich hielt kurz inne und sagte. "Karl, ich möchte mich auf deinen Schwanz setzen. Hattest du deinen Schwanz schon mal in einem Männerarsch?" Karl verneinte und ich zog meine Latte aus seinem Poloch. Dann bat ich Karl, sich wieder auf den Rücken zu legen. Er drehte sich unter mich und als ich dann seinen Schwanz in dei Hand nahm, war dieser schon wieder megahart.

"Na, bist wohl auf den Geschmack gekommen", sagte ich grinsend und kniete mich über Karl. Er grinste ebenfalls und ich setzte seinen Schwanz an meinem Poloch an. Dann ließ ich mich langsam tiefer sinken, sodass sein Schwengel Stück für Stück in meinen Arsch eindrang. Karl lag ganz still. Ich hingegen fing an, mich auf und ab zu bewegen.

"Wie fühlt sich das an", fragte ich. "Megageil", antwortete Karl einfach. Ich bewegte mich jetzt etwas schneller. Es war ein absolut geiles Gefühl, von Karl in den Arsch gefickt zu werden. Bei jeder meiner Bewegungen klatschte meine harte Latte auf Karls Bauch, bis Karl meinen Schwanz in die Hand nahm und anfing ihn zu wichsen.

Das konnte nicht lange gut gehen und ich spürte schon sehr bald, wie mir die Wichse im Schwanz hochstieg. Ich hörte auf mich zu bewegen und dann war es auch schon soweit. Meine Wichse spritzte aus meinem Schwanz. Der erste Schuss traf Karl am Kinn, die nächsten klatschten auf seine Brust und seinen Bauch. Karl wichste mich weiter, bis auch der letzte Tropfen aus meinem Schwanz gespritzt war und nun über Karls Körper lief.

Dann stemmte ich mich hoch und ließ Karls Schwanz aus meinem Po gleiten. Ich brauchte ihn nur noch ein paarmal zu wichsen, bis Karl wieder anfing heftig zu stöhnen. Ich beugte mich über ihn und machte den Mund weit auf. Schon Sekunden später spritzte Karl ein zweites mal ab und seine Wichse schoss mir in den offenen Mund.

Als wir dann endlich beide fertig waren, legten wir uns einfach nebeneinander. Wir waren erschöpft und unsere Schwänze zuckten noch eine ganze Weile. Mal sehen, was heute noch so alles passieren würde...

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