Der Frisörbesuch
von Yannick
© Yannick, mannfuermann.com

Es war kalt, Winter, ein typischer ekliger Abend Anfang Dezember mit matschigem Schnee auf den Straßen und Gehsteigen, ein eisiger Wind der einem das Frösteln beibrachte, 19:30, schon längst dunkel wo sich jeder wünscht daheim im Warmen auf der Couch zu sitzen.

Ich dagegen war noch unterwegs, zum Frisör um genau zu sein, da meine Matte kaum noch zu ertragen war und ich die kommenden Tage wichtige Meetings in der Arbeit erwartete, bei denen ich einen guten gepflegten Eindruck hinterlassen musste. Ich bin ein typischer Bi-Typ, von dem man wahrscheinlich niemals erwarten würde dass ich auch auf Schwänze stünde, 28 Jahre alt, ansehnlich muskulös mit einem kleinen Wohlstandsbauch der einfach nicht weggehen wollte. Wenn ich Sex mit einem Mann hatte lief das immer in absoluter Diskretion. Wochenlang suchte ich auf Gayromeo den passenden Kandidaten, gepflegt, sauber, großer Schwanz und vor allem eins: diskret. In der Hinsicht war ich wie besessen, fast schon paranoid, aber ich wollte auf keinen Fall, dass jemand meine zweite schwule Seite kannte, da ich diese Seite ganz diskret ausleben wollte ohne dass jemand mit dem Finger auf mich zeigen oder mich in eine Schublade stecken konnte.

Umso mehr nervte es mich, dass der einzige Frisör in der Stadt der um diese Zeit noch geöffnet hatte der offensichtlich schwulste Typ war den man sich vorstellen konnte. Extrovertiert, immer etwas zu schnieke gekleidet, laut lachend, feminin kichernd, der typische lustige Schwule wie man ihn sich vorstellte. Dabei war er sicher 1.90m groß, sicher auch schon über 50, graue gesträhnte Haare, riesengroße Hornbrille die ihm immer auf die Nasespitze rutschte, und ein nettes Bäuchlein. Auch wenn ich ihn auf eine irritierende Art interessant fand, sein Gehabe nervte mich schon etwas und es wäre sicher der letzte Typ gewesen, den ich daten würde. Zu viel Angst hätte ich, dass er irgendwie quatschen würde und mein Geheimnis rauskommen könnte. Aber alle anderen Frisöre hatten schon um 19:00 geschlossen und online hatte ich gesehen, dass sein Ein-Mann-Betrieb noch geöffnet hatte, obwohl die Jalousien schon geschlossen waren und man außer einem kleinen Lichtschein nicht in den Raum hineinschauen konnte.

Im Eilmarsch stapfte ich auf die Eingangstür zu, warme Luft und der typische Geruch eines Hair Salons kam mir entgegen, der Duft von Sprays und Cremes, eigentlich ganz angenehm. Zu meiner großen Erleichterung saß niemand im Wartebereich, der nur aus zwei Holzstühlen neben dem Eingangsbereich bestand, und da die Tür mit einer kleinen Klingel verbunden war die ordentlich bimmelte als ich den Salon betrat, stand der Chef und Eigentümer auch schon vor mir, schwul grinsend, und sagte:

Da will jemand aber wirklich auf die letzte Sekunde noch schöner werden. Ich wollte gerade zu machen.

Ja, ich weiß dass ich spät dran bin, würden sie mich denn noch drannehmen?

Drannehmen oder rannehmen?

sagte er mit ernstem Gesicht, und als er die Verwirrung in meinem Gesicht erkannte lachte er schallend und sagte nur:

Alter schwuler Frisörwitz, na klar nehme ich dich dran, komm rein, leg die Jacke da drüben ab und setz dich zum Haare waschen. Ich sperre schon mal zu, damit nicht noch mehr Kunden meinen Feierabend gefährden.

Belustigt zog ich eine Augenbraue hoch, beobachtete ihn wie er den Schlüssle im Schloss umdrehte, musste doch noch etwas über seinen Witz lachen, atmete durch und hängt meine feucht triefende Winterjacke über einen Stuhl, und da es wirklich warm war in seinem kleinen Salon, zog ich auch kleinen meinen Pulli aus, so dass ich im T-Shirt zur kleinen Waschstation hinüber schlenderte. Hendrik, oder Henry wie er sich selbst und seinen kleinen Laden auch nannte, legte mir sofort ein Handtuch um, passte meinen Kopf in das Waschbecken ein und fing an meine Haare mit lauwarmen Wasser zu befeuchten. Ich gab ihm zu verstehen, dass die Temperatur angenehm war und so seifte er mich schon gekonnt ein während warmes Wasser über meinen Kopf lief und ich das erste Mal Zeit hatte tief durchzuatmen.

Im Stress? Fragte er interessiert? Diese Vorweihnachtszeit ist einfach die schlimmste Zeit des Jahres, oder? Nur am Rennen, niemals zur Ruhe kommen.

Das stimmt, erwiderte ich, und erinnerte mich, dass meine Ex-Freundin die Zeit beim Frisör immer als kleinen Urlaub betrachtete, als einen Ort der Ruhe und Erholung.

Als hätte er meine Gedanken gelesen, meinte Henry dass es bei solch stressigen Zeiten nichts Besseres gäbe als eine kleine Kopfmassage, eine Disziplin in der er angeblich ein wahrer Experte wäre. Und schon legte er los, begann das Shampoo in meine Haare zu reiben, glitt langsam über meine Haare und massierte mit variierendem Druck meine Kopfhaut, meine Schläfen. Das warme Wasser und der Druck auf meiner Kopfhaut fühlten sich schön an, angenehm. Meine Augen waren geschlossen und ich musste zugeben, dass es sich wirklich gut anfühlte. Ich seufzte laut, was auch Henry nicht entging.

Hatte ich dir zu viel versprochen? Fragte er mich mit einem zufriedenen Grinsen in der Stimme, ohne die Massage zu unterbrechen. Du bist auch ganz verschwitzt, stellte er fest und strich zu meiner Überraschung mit einer Hand über meinen Oberarm, von dem tatsächlich der Schweiß in einem kleinen Rinnsal von meinen Achseln kommend herunterlief. Ich hielt die Augen geschlossen, erschrocken und irritiert, da dies nun doch sehr intim war. Zärtlich führ er meinen Arm auf und ab, strich den Schweiß weg, bevor er wieder mit beiden Händen die Massage fortsetze. Ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper, vollkommen unkontrolliert und unbewusst, und ich hoffte Henry würde es übersehen. Keine Reaktion, dafür weiterhin die beste Kopfmassage die ich in meinem ganzen Leben je bekommen hatte, und so ließ ich mich wieder etwas fallen und genoss die gekonnten Berührungen und merkte, wie ich mich entspannte.

Irgendwann wurden seinen Bewegungen langsamer und er begann meinen Kopf wieder abzuspülen, immer noch sehr zärtlich und vorsichtig.

Sehr schön! Sagte ich etwas unbeholfen, aber grundehrlich, und öffnete meine Augen, blinzelte in das helle Licht an der Decke.

Ich habe bemerkt, dass du es sehr schön fandest, bemerkte Henry hinter mir stehend, und stoppte den Wasserstrahl. Wortlos trocknete er meinte Haare mit einem Handtuch, und ich wunderte mich etwas über seinen Kommentar. Er trat um mich herum, schaute mich intensiv an mit seinen dunkelbraunen Augen.

Ja... eine wirklich tolle Massage, stammelte ich unsicher. Es war totenstill im Raum, nur etwas leiser Verkehrslärm drang von draußen herein.

Nicht nur die Massage, antwortete Henry nach ein paar Sekunden Pause, mir immer noch tief und mit stechendem Blick in die Augen schauend. Wieder endlose Sekunden des Schweigens. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, doch mein Mund wurde total trocken und ich versuchte zu schlucken.

Du mochtest es von mir berührt zu werden, ich habe es gefühlt, gesehen, gespürt. Er kam einen Schritt näher, so dass er mit seinem Knie das meine berührte, den Blick nicht von mir ablassend. Er streckte seine Hand nach mir aus, berührte mit zwei Fingern meine Wange. Er sah auf einmal unendlich sexy aus. Ganz anders als sonst, ganz ernst, erwachsen, souverän. Nichts mehr übrig von der tollpatschigen Schwuchtel. Mein Herz prügelte wie ein Schlagbohrer gegen meinen Brustkorb. Ich nickte. Seine Augenbrauen wanderten noch etwas weiter nach oben, er nickte kaum merklich, fragend. Ich nickte wieder, wie hypnotisiert, wollte etwas sagen aber brachte kein Wort raus, so trocken war mein Mund.

Henry stieg mit einem Bein über meine Beine, setzte sich auf mir ab, nahm wortlos meinen tropfenden Kopf in beide Hände, sein Mund kam langsam auf mich zu in einer Bewegung die nicht enden wollte, bis sich unsere Lippen berührten. Er zuckte leicht zurück, schaute mir noch einmal tief in die Augen als wäre er immer noch unsicher, doch ich nickte wieder. Ich wollte es. Wollte ihn. Wollte sehen was passieren würde. Der Moment war einfach zu besonders um ihn verpuffen zu lassen.

Schwungvoll, als hätte er endlich die finale Bestätigung erhalten auf die er noch gewartet hatte, presste er seine Lippen auf meine, schob seine Zunge fest und bestimmt in meinen Mund, der plötzlich voller Speichel war und seine Zunge genüsslich willkommen hieß. Nach wilden ersten Sekunden in denen unsere Zunge quasi miteinander kämpften, sich aneinander pressten und vermeintlich die jeweils andere aus dem Mund schieben wollten, hielt ich seinen Kopf mit einer Hand fest, keuchte ein leises langsam heraus, strich mit beiden Händen zärtlich über seinen Rücken, und küsste ihn voller Zärtlichkeit und Leidenschaft wie sich sonst nur Liebespaare küssen. Unsere Münder verschmolzen, meine Augen wieder fest geschlossen, genoss ich seinen warmen Körper und seinen heißen Atem und sog seinen Duft tief in mich hinein. Sein Kuss schmeckte betörend, seine Haut so weich, während sein Dreitagebart an mir kratze und mich an seine Männlichkeit erinnerte. Seine Hände wuschelten durch meine Haare, er strichelte mich, drückte meinen Kopf fester gegen seinen, voller unbändiger entfesselter Leidenschaft.

Ich spürte seinen Schwanz in seiner Stoffhose gegen meine Jeans drücken, und auch mein Schwanz begann mehr Platz zu fordern, brutal gegen meinen Reißverschluss pressend. Ich richtete mich leicht auf, drückte seinen Oberkörper zurück und zog hektisch mein T-Shirt über den Kopf. Henry tat dasselbe und knöpfte mich raschen Bewegungen sein Seidenhemd auf und streifte es ab, achtlos auf den Boden gleitend. Sein kleiner Bauch verriet nicht, dass er doch eine muskulöse Brust hatte, trainierte Oberarme, er sah zum Anbeißen aus. Behaart Brust, auch schon ganz grau, große erregte Nippel. Mit weit aufgerissenen Augen wanderte mein Blick über seinen Körper, die Lust auf Sex, auf seinen Schwanz, auf seinen Körper pumpte durch meinen Körper, ich wollte ihn. Jetzt. Tief. Und hart.

Nie hätte ich gedacht, dass du vom anderen Ufer bist... keuchte er atemlos. Ich grinste, er widerte dass ich Bi sei, ungeoutet, und dass ich es bleiben möchte. Er zwinkerte mir zu, keine Sorge Kleiner, ich bin zwar die Dorfschwuchtel aber ich kann die Klappe halten. Henry trat zwei Schritte weg von mir und löschte das große Deckenlicht, so dass der Raum nur noch von zwei beleuchteten Spiegeln in ein heimeliges Dämmerlicht gehüllt wurde. Was hier passiert, wird diesen Raum nicht verlassen Kleiner, bekräftigte er noch einmal und zog auch seine Hose aus, unter der er keine Boxershorts trug.

Sein Schwanz war riesig, schoss es mir durch den Kopf, Wahnsinn. Er trat mit einem dreckigen Grinsen auf mich zu, stellte sich neben mich, Schwanz auf der Höhe meines Kopfes. Geschätzte 23cm, sehr dick, voller herausstehender Adern, schwenkten wenige Zentimeter vor meinem Gesicht hin und her, ein wilder Busch von Schamhaaren rahmten das Monster ein, genauso wie die dicken Eier die in einem langen Sack an seine Oberschenkel rieben. Ich befreite meinen eigenen 20cm Schwanz aus den Jeans, wichste mit einer Hand meine pralle Latte und strich mit der zweiten langsam über Henry´s Bauch, der alles ruhig beobachtete, eine Hand durch meine feuchten Haare streichelnd. Ich öffnete weit den Mund, zeigte ihm meine Zunge und schaute ihm wieder tief in die Augen. Die Chemie die sich zwischen uns entwickelte war unfassbar, man konnte die sexuelle Anziehung zwischen uns spüren, es war Wärme in der Luft, aber auch eine Anspannung die man mit dem Messer hätte schneiden können. Er beugte sich nach unten, gab mir einen tiefen leidenschaftlichen Zungenkuss der meinen Schwanz zum Beben brachte und mir die Lusttropfen in die Eichel schießen ließ. Ich musste meine Hand von meinem Schwanz nehmen, zu viel Angst haben spontan spritzen zu müssen, so sehr brachten mich seine Berührungen zum Erzittern.

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Unsere Münder lösten sich voneinander, und er trat nochmal näher an mich ran und schob seinen riesen Schwanz langsam in meinen Mund. Ich umfasste gleichzeitig seine Arschbacken und schob meinen Kopf nach vorne, nahm ihn Stück für Stück immer weiter in mir auf, führte ihn über meine Zunge zu meinem Rachen, passierte das Gaumensegel und drückte ihn in meinen Hals. Ich schaute nach oben, den Würgereiz unterdrückend. Deep Throat war meine Leidenschaft, womit Henry sicher nicht gerechnet hatte, und obwohl ich stark kämpfen musste und ich spürte wie es meine Augen nach außen drückte und Tränen herausschossen, während mir der Speichel in Strömen aus den Mundwinkeln tropfte, hielt ich diese Position für einige Sekunden, was Henry ein lautes Oh mein Gott entlockte und ihn noch lauter Aufstöhnen ließ. Ich ließ sein Monster wieder aus meinem Hals gleiten und begann ihn wild zu blasen. Er hielt meinen Kopf festumschlossen, den Rhythmus vorgebend, meinen Mund fickend. Speichel lief über meine Lippen und der unvergleichbare Geschmack von Lusttropfen und salzigem Schweiß vermischte sich in meinem Mund. Ja Baby, ja Baby, wiederholte Henry leise wie ein Mantra. Er war so unfassbar hart, so warm und ich genoss jeden Stoß seines Schwanzes in meinen Hals und meinen Mund. Er beugte sich zu mir herab und küsste mich wieder. Ich will meinen Schwanz schmecken wie du ihn schmeckst, keuchte er mir zu, bevor er weiter meinen willigen Mund fickte.

Nach Minuten weiteren Blasens drückte ich ihn leicht weg, zog meine Hose komplett aus, kniete mich auf den Stuhl, den Kopf im Waschbecken ablegend und in einem weiteren Akt wortloser Kommunikation legte Henry ein paar Handtücher in das Waschbecken um es mir bequem zu lachen, mir unendlich süß zuzwinkernd. Er ging wieder um mich herum, eine Hand über meinen schwitzigen nackten Körper streichend und begutachtete mich mehrere Sekunden lang. Geiler Typ, bemerkte er, und fing an mit seinen Fingern mein Poloch zu massieren. Ich streckte meinen Hintern noch weiter heraus und präsentierte ihm mein Loch so gut es nur ging. Ich hörte wie er genüsslich seine Finger ableckte und mit feuchten Fingern fingerte er mich auch sogleich. Ich stöhne leise auf und wiederum überzog es mich mit einer Gänsehaut als er mit zwei Fingern mein enges Loch penetrierte. Ich folgte seinem langsamen Rhythmus und erzitterte als ich merkte, dass er begann mit seiner Zunge mein Loch zu massieren und zu ficken. Ich liebte das Gefühl geleckt zu werden und gab mich dem Gefühl komplett hin, stöhnte leise und genoss die Berührungen seiner Zunge. Mein Arsch wurde immer feuchte und er spuckte immer wieder auf mein immer williger werdendes Loch, bevor er insgesamt drei Finger in mir versenkte, rein und raus schob, sie in mir drehte, mich sichtlich weitete.

Ich halt es nicht mehr aus Kleiner, ich muss dich ficken. Und ich kann nicht garantieren, dass ich es lang aushalte. Du bist so eng und ich bin so geil auf dein Loch. Ich stöhne wiederum auf, allein der Gedanke ihn gleich spüren zu können ließ mich erschaudern, mein Schwanz stand steil in die Luft und ich konnte nur noch an seinen Schwanz denken.

Ja, bitte fick mich du geiler Daddy, erwiderte ich voller Geilheit. Fick mich so lang du so fest du es willst. Ich will dich endlich. Es war nicht gelogen.

Er setzte die Spitze seines riesigen Schwanzes an meinem Poloch an. Ich seufzte, atmete tief ein und aus, das würde wehtun. Langsam drückte er seine dicke Eichel in mich hinein. Ich stöhnte laut auf, worauf er meinen Mund sanft zuhielt. Ich werde es ganz langsam machen Baby. Entspann dich. Er verharrte in seiner Bewegung, und ich atmete wiederum ruhig ein und aus, versuchte mein Poloch zu entspannen, mich zu beruhigen, weich und offen zu werden, und schon spürte ich wie ich unverkrampft wurde und seine Eichel mich auf einmal angenehm ausfüllte. Er schob weiter, langsam, zärtlich, genau auf meine Reaktionen achtend. Wenn er merkte, dass ich Schwierigkeiten hatte ihn aufzunehmen, wurde er langsamer, zog seinen Schwanz ein wenig zurück, und schob ihn dann langsam weiter bis er Zentimeter für Zentimeter bis zum Anschlag in meinem Poloch verschwand. Bewegungslos verharrten wir für sicher 30 Sekunden, während er mir zärtlich den Nacken küsste. Es fühlte sich unglaublich gut an, er füllte mich komplett aus, wie ein fehlendes Puzzleteil, sein warmer Körper lag auf meinem Rücken, seine Hände an meinen Oberschenkeln und meinem Bauch, die er zärtlich streichelte.

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Ist okay Daddy, mach weiter, flüsterte ich. Ich mag es wenn du Daddy zu mir sagst Baby, hauchte er in mein Ohr. Er richtete sich auf, packte mich bei den Hüften, streichelte meinen Po, dann wieder an die Hüften greifend. Dann lass uns mal loslegen Baby. Er zog seinen Schwanz fast komplett aus mir raus, und versenkte ihn wieder mit einer flüssigen Bewegung. Ein lautes Ja entfuhr mir, ich stöhne laut auf, es war herrlich, sein Schwanz majestätisch, hart und so groß, einfach toll. Er fickte mich langsam, immer ganz raus und wieder ganz rein, ich konnte ihn ganz einfach aufnehmen, war perfekt feucht, entspannt, in der Stimmung gefickt zu werden, und er spürte wie ich bereit war und es genoss, und begann seine vorsichtige langsame Art abzulegen, dem Testosteron folgend, mich seine Männlichkeit spüren lassend. Wie hatte ich mich in ihm getäuscht. Er war ein richtiger Mann, ein Daddy, und ich war bereit mich ihm komplett hinzugeben. Er krallte sich in meine Hüften, jede Bewegung von ihm brachte meinen Schwanz zum Beben, ich spürte wie ein Schwall an Lusttropfen aus mir Schoss, er fickte mich immer schneller, ich roch, hörte, schmeckte nichts mehr, es gab nur noch seinen Schwanz der mich ausfüllte, mich durchbohrte, mich bis zum Anschlag fickte, immer wieder, schnell, männlich, bestimmend. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und meine Oberschenkel, ich schloss meine Augen so fest dass ich Sternchen sah, sein Schwanz, in mir, an meine Prostata reibend, in mich stoßend, ich stöhnte, schrie, und ohne es kontrollieren oder stoppen zu können lief das Sperma schubweise aus mir heraus. Ich kam, einfach so, ohne mich zu berühren, und ich presste es heraus. Ich komme, ich komme, oh Gott, ich komme. Der Orgasmus wollte nicht aufhören, immer mehr Sperma lief aus mir heraus, kein Spritzen, nur ein nicht enden wollendes Rinnsal.

Mein Arsch verkrampfte sich bei jedem Schub, und ich merkte wie auch Henry anfing laut zu stöhnen. Dein Arsch melkt mich, dein Arsch wird so eng, rief er, während sein Ficken unregelmäßiger, chaotischer wurde, ich komme auch gleich, ich... und schon spürte ich wie ein riesiger Schwall Sperma in meinen Arsch geschossen wurde. Nach jedem Schuss Sperma fickte er mich weiter, hielt wieder inne, spritze seine Sahne in mich, schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich, hielt mich fest, seine Brust auf meinen Rücken, sein heißer Atem in meinem Nacken und an meinen Ohren, seine Arme um meine Brust und meinen Bauch geschlungen. Mein Erguss war zum Erliegen gekommen, und auch seiner ebbte langsam ab. Ich spürte sein heißes Sperma in mir, ich spürte noch meinen Orgasmus abflauen. Er zog seinen Schwanz langsam mit einem leisen Stöhnen aus mir heraus, und sein Sperma ploppte aus meinem Poloch und tropfte auf den Stuhl.

Ich drehte mich um, setzte mich in einen See aus Sperma, meines das sich auf der Sitzfläche gesammelte hatte, seines das immer noch aus meinem Loch tropfte. Wir schauten uns an, schwer atmend. Das war unglaublich sagte er, Unverständnis und Verwirrung in seiner Stimme mitschwingend. Ja, keuchte ich, und nickte, nickte immer wieder. Ich begann wieder klar zu denken. Mein Bi-Fluchtreflex traf mich wie immer hart und unausweichlich. Ich... ich sollte gehen, stammelte ich. Er lächelte verständnisvoll, aber auch amüsiert. Bi, oder? Fragte er mich. Ich nickte wieder, während ich begann meine Klamotten die überall am Boden verstreit waren zusammenzusammeln. Ich wischte das Sperma von meinem Arsch mit einem Handtuch und zog mich eilig an und stand nur 30 Sekunden später an der Tür. Er schlenderte auf mich zu, gab mir einen Kuss auf die Stirn, sah mich fragend an.

Willst du wirklich ohne einen Haarschnitt hier raus? Auffällig und merkwürdig, oder? Ich lachte, schüttelte den Kopf. Ja, das wäre es allerdings.

Und so kam ich in den Genuss noch einen Haarschnitt zu bekommen, von einem nackten Frisör, und weit nach 21:00 trat ich dann erst wieder in die kalte, nasse Realität zurück. Frisch geschniegelt und extrem befriedigt.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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