Mann für Mann
 
 
Ihre Hände berührten sich, und das länger, als es notwendig war. Da lag ein deutliches Knistern in der Luft.
Bareback / Junge Männer / Romantik
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Arjen blieb noch ein paar Tage, bevor er wieder nach Holland zurückkehrte. Daan hatte Tim jetzt mehr Verantwortung überlassen, um mehr Zeit mit seinem Partner zu verbringen. Tim machte sich gut, war zuverlässig, und nichts war ihm zu viel. Er führte Aufträge jetzt auch alleine durch, und von den Kunden kam nur positives Feedback.

 

Heute war der Tag gekommen, an dem Florian seine bearbeiteten Bilder abholen wollte. Tim war angespannt, denn er war sich nicht sicher, ob Florian auch an ihm interessiert war oder ob er überhaupt auf Männer stand. Die Begrüßung war herzlich, als wenn sie sich schon länger kannten. Sie nahmen sich in den Arm und Florian strahlte ihn an. „Ich bin gespannt, was du gezaubert hast und ob du mich ins rechte Licht gerückt hast.“ „Das ist bei dir doch gar nicht nötig. Du kommst auf den Bildern genauso heiß rüber wie in natura“, gab Tim frech zurück.

Beide mussten lachen und setzten sich zusammen in die Sitzecke. Sie schauten gemeinsam die Bilder durch und kommentierten hier und da. „Das finde ich besonders schön“, schwärmte Tim von einem Bild, das Florian in Jeans und freiem Oberkörper zeigte. Es war in Schwarzweiß gehalten, und Florian hatte da seine Daumen lässig in den Gürtelschlaufen der Jeans gesteckt und sah mit einem gekonnten Augenaufschlag in die Kamera. Florian nahm das Bild aus der Mappe, musterte es kurz, und hielt es Tim dann hin.

„Das ist dann für dich Tim, für die gute Arbeit und weil du ein echt guter Typ bist.“ Tim musste sich räuspern, bevor er antworten konnte. „Ich kann es noch mal ausdrucken, damit du auch eins hast.“ Aber Florian winkte ab. „Es soll ja nicht eins von vielen sein, sondern ein Einzelstück für einen besonderen Menschen.“ Tims Herz pochte so heftig, dass er schon befürchtete, dass sein Gegenüber es hören würde. „Das haut mich echt um, Florian, ich kann nur Danke sagen.“ Tim nahm das Bild entgegen, und es knisterte, als sich ihre Hände berührten. Sie berührten sich auch länger, als es nötig war, und beide waren gerade in einer anderen Welt.

Sie ließen sich Zeit, scherzten und flirteten, bis der nächste Termin anstand. Nun standen nun voreinander und nahmen sich in die Arme, wobei sie sich tief in die Augen sahen. Und wie auf Kommando legten sich ihre Lippen aufeinander. Tim hatte das Gefühl, als wäre rings um ihn herum ein Feuerwerk, und seine gesamte Anspannung der letzten Tage fiel von ihm ab.

Es war ein leidenschaftlicher Kuss, ihre Zungen spielten miteinander und ihre Hände erkundeten dabei den Körper des anderen. „Haben wir etwas Zeit?“, fragte Florian, und Tim erwiderte lächelnd: „Ich habe alle Termine weit nach hinten geschoben, und wir sind hier ganz für uns.“ Das war dann der Startschuss für Florian, er zog sein T-Shirt über den Kopf und fing dann an, Tims Hose zu öffnen. Er ging vor ihm in die Hocke und zog dabei gleichzeitig Tims Hose langsam nach unten.

Tims Schwanz hatte inzwischen ein Zelt in seinen Boxershorts gebaut, und Florian strich mit glänzenden Augen über den Stoff, wobei er zwischenzeitlich den darunter liegenden oder besser gesagt stehenden Schwanz fest in die Hand nahm, was Tim ein Stöhnen entlockte. Er biss leicht in den Schwanz und ging mit den Zähnen leicht von oben nach unten, und hielt dabei Tims Arsch in beiden Händen. Anschließend zog er mit den Zähnen die Shorts nach unten, wo ihm sofort Tims Schwanz förmlich entgegensprang.

Florian saugte den Schwanz augenblicklich ein, und schob dabei Tims Shirt nach oben, um seine Hände über die nackte Brust wandern zu lassen. Tim unterstützte ihn dabei und zog das Shirt aus. Es war herrlich, wie Florian zärtlich an seiner Eichel lutschte und auch immer wieder leicht mit den Zähnen darüberfuhr. Auch seine Eier kamen nicht zu kurz, sie wurden abwechselnd in den Mund genommen, und mit der Zunge bearbeitet. Tim war im siebten Himmel, das war mehr, als er sich erhofft hatte.

Dann zog Florian nach oben. So schön es auch war, er wollte jetzt noch nicht abspritzen. Ein langer und intensiver Zungenkuss folgte, und Tim fingerte dabei an Florians Hose. Er schob eine Hand in die geöffnete Hose und massierte den harten, steifen Prügel, der sich ihm entgegen reckte. Jetzt ging Tim in die Hocke, und zog Florians Hose, samt Unterhose aus. Er hielt kurz den Atem an, da war ein fetter Prügel vor ihm, etwa so lang wie sein eigener, aber viel dicker. Dazu eine fett angeschwollene Eichel, die noch mal um einiges dicker als der Schwanz war.

Tim leckte begeistert mit der Zunge rund um die Eichel und schaffte es auch, sich das Teil in den Mund zu schieben. Langsam ließ er seine fest geschlossenen Lippen an dem Prügel auf und ab gleiten, was Florian sehr genoss. Das machte er an dem zufriedenen Grunzen von ihm fest. Jetzt zog Florian Tim nach oben und positionierte ihn kniend auf dem Sofa, sodass Tim ihm seinen runden Arsch entgegenstreckte und sich mit den Händen an der Rückenlehne abstützen konnte. Florian kniete hinter ihm und verwöhnte sein Arschloch mit der Zunge.

Er leckte darüber, umkreiste die Grotte mit der Zungenspitze und schob sie dann so weit es ging hinein. Tim gefiel die Behandlung, und er bewegte leicht seinen Arsch hin und her, um Florian das Eindringen mit der Zunge zu erleichtern. Florian wichste dabei seinen Schwanz, der jetzt glänzte und lange Fäden vom Vorsperma zog. „Komm, gib es mir“, stöhnte Tim, der es vor Geilheit kaum noch aushielt. Florian stellte sich hinter Tim, setzte seine Prachtlatte an die nasse Grotte an und begann dann vorsichtig, die dicke Eichel in ihn hinein zu pressen.

Es dauerte einen Moment, dann war die Eichel in Tim verschwunden, und der musste erst einmal tief Luft holen. Florian hielt inne, um Tim die Gelegenheit zu geben, sich an den Umfang zu gewöhnen, was nach einiger Zeit der Fall war, wie er an dem sich jetzt leicht bewegenden Arsch von Tim festmachte. Die Eichel war drin, und der Schaft wurde nun fest vom Schließmuskel umschlossen. Florian begann mit leichten Fickbewegungen, und ließ dabei Spucke auf seinen Schwanz laufen, um es Tim zu erleichtern.

Der hatte sich jetzt an den fetten Schwanz gewöhnt und schob Florian auffordernd seinen Arsch entgegen. Der ließ sich auch nicht lange bitten und drückte seinen Riemen ganz hinein, worauf Tim ein kaum verständliches "Ohhh jaaa" ausstieß, weil es fast in einem Röcheln und Keuchen unterging. Florian konnte seine Geilheit auch nicht länger zurückhalten, und vögelte Tim mit harten Stößen durch. „Ich will dich sehen“, hörte Tim, und der Schwanz wurde herausgezogen. Florian drehte Tim auf den Rücken, kniete sich davor und schob den Schwanz langsam wieder hinein.

Tim lag auf dem Sofa, hatte die Beine angezogen und hielt sich an den Armen von Florian fest, der mit seinen Händen Tims Körper streichelte. Er merkte, dass er es nicht mehr lange zurückhalten konnte und fing an, Tims Schwanz zu wichsen. So konnte er es gut steuern, dass sie zusammen abspritzten. Florian sah, wie Tims Gesicht sich verzerrte und sein Keuchen in ein lautes Stöhnen überging. Er fickte ein wenig schneller, und so wie er Schub um Schub von seinem Sperma in Tims Darm pumpte, spritze Tim gleichzeitig seinen heißen Saft in hohem Bogen auf seine eigene Brust.

Tim verrieb sich mit den Händen sein Sperma, und Florian wiederum nahm sich Tims Hände und leckte jeden einzelnen Finger sauber. Dann begann er Tims Brust abzulecken, wobei sein inzwischen schlaffer Schwanz aus Tim herausrutschte, und jede Menge Sperma hinterher. Florian stellte sich jetzt hin und reichte Tim seine Hände, damit der aufstehen konnte. Aber der setzte sich lieber auf die Kante des Sofas und fing an, genüsslich Florians Schwanz sauberzulecken.

Es gab noch einen innigen und heißen Spermakuss, und dann mussten sie ihr Beisammensein leider beenden. Nur widerwillig lösten sie sich voneinander, weil es geklingelt hatte. „Wir schreiben nachher, okay?“, sagte Florian im Gehen, und Tim konnte nur begeistert nicken. Florian ging raus, und der neue Kunde kam rein. Sie warfen sich noch einen sehnsüchtigen Blick zu, und Tim wandte sich dann dem neuen Kunden zu.

Die beiden schrieben sich den Tag über Nachrichten, und Tim lud ihn zum nächsten Tag zu sich nach Hause ein, um Florian seiner Mutter vorzustellen.

 

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