Mann für Mann
 
 
Ein Urlaub, der mir sehr gefiel.
Große Schwänze / Junge Männer
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...war eine echte Augenweide...

Im Sommer fliege ich mit meinen Eltern immer in die Sonne. Auch wenn ich bereits 18 bin, macht mir das nichts aus. Meine Eltern zahlen alles und ich kann den Urlaub voll genießen. Das hört sich jetzt vielleicht an, als wäre ich ein Muttersöhnchen oder liege meinen Eltern auf der Tasche. Ist aber nicht so. Ich verdiene eigenes Geld und kann mein Leben auch sonst alleine Leben.

 

Im Urlaub habe ich mein eigenes Zimmer im Hotel oder ein eigenes Appartement. Meine Eltern machen ihr Ding und ich meins. Ich habe alle Freiheiten, die sich ein Junge wie ich denken kann. Ich kann meine Homosexualität ausleben und brauche mich nicht zu verstecken. Meine Eltern stehen voll und ganz hinter mir. Nur eines musste ich ihnen versprechen: keine Dummheiten zu machen. Das tat ich auch und halte mein Versprechen.

Wir kamen mittags im Hotel an und bezogen unsere Zimmer, na ja, es waren schon eher Suiten. Meine Eltern verdienen halt gut mit ihrer Kanzlei. Meine Suite verfügte über einen Balkon, ein tolles Bad mit Wanne und Dusche, sowie ein King-Size-Bett. Alles in allem echt geil. Die Suite meiner Eltern lag in einem anderen Flügel des Hotels. So lief man sich nicht immer über den Weg.

Zum Essen trafen wir uns im Restaurant, AI natürlich. Danach gingen wir ein wenig flanieren und schauten uns die Umgebung an. Wir setzten uns in ein Straßenlokal und tranken noch was, bevor jeder auf sein Zimmer ging. In dem Lokal fiel mir ein Junge auf, der ungefähr in meinem Alter sein musste. Er war auch in Begleitung seiner Eltern. Er sah manchmal zu mir rüber und ich zu ihm.

Als ich auf Toilette ging traf ich ihn. Er stand neben mir am Pissoir und hatte offenbar keine Scham, sein Gemächt zu zeigen. Ich schaute zu ihm rüber und sah einen geilen Schwanz in seiner Hand. Er schien auch rasiert zu sein, was mir gut gefiel. Klar schaute er auch zu mir und auf das, was ich in der Hand hielt. Außer „Hallo“ sprachen wir nichts miteinander.

Wir packten dann unsere „Dinger“ wieder ein, wuschen uns die Hände und jeder ging an seinen Platz zurück. Jetzt schaute er noch öfter zu mir rüber...und ich muss sagen, dass mir der Bursche gefiel. Um etwa 22 Uhr brachen wir auf und gingen zurück zum Hotel. „Gute Nacht Fabi.“ verabschiedeten sich meine Eltern.

Im Zimmer angekommen ging ich noch Duschen und setzte mich noch auf den Balkon. Hier fiel mir auf, dass er nicht einsehbar war. Daher konnte ich auf mein Handtuch verzichten und saß nackig in der lauen Nachtluft. Der Junge, aus dem Lokal ging mir aber nicht aus dem Kopf. In Gedanken sah ich wieder seinen Pimmel und stellte mir vor, wie der wohl groß aussieht. Ich fummelte an meinem rum und musste mir noch einen abwichsen. Die Sahne fing ich mit der Hand auf und leckte sie mir genüsslich ab...schleck...schmatz.

Beim Frühstück besprachen wir, was der Tag so bringen soll. Ich wollte unbedingt zum Strand und in der Sonne abhängen. Meine Eltern hingegen entschieden sich für einen Kulturtag. Während wir noch so am Frühstückstisch saßen meinte meiner Mutter: „Sieh mal Fabi, ist das nicht der Junge von gestern Abend?“ „Stimmt, dass ist er.“ „Vielleicht kannst Du ja was mit ihm zusammen unternehmen.“ ergänzte mein Vater.

Als er zum Buffet ging, folgte ich ihm und sprach ihn einfach mal an. „Hi, ich bin Fabi.“ „Hallo, ich bin Johannes, aber nenn mich ruhig Jo.“ antwortete er. „Bist Du auch alleine hier?“ „Ja, mit meinen Eltern.“ „Genau wie ich. Vielleicht können wir ja mal was zusammen unternehmen. Ich gehe heute an den Strand und meine Eltern fahren in die Inselhauptstadt zu einer Sightseeingtour.“

„Das trifft sich gut. Also dann in einer Stunde in der Lobby?“ schlug ich vor. Gesagt getan. Ich suchte mir meine Strandsachen zusammen und war, wie verabredet, in der Lobby. Auch Jo war pünktlich. Wir verabschiedeten unser Eltern und schlenderten Richtung Strand. Es war ein weitläufiger Strand und wir fanden eine Stelle, die sowohl Schatten als auch Sonne bot.

Ich breitete ein großes Strandtuch aus und zog meine Shorts und T-Shirt aus drunter trug ich eine knappe Speedo, in der sich mein Paket gut abzeichnete. Jo zog sich auch aus und trug einen String drunter. Wow, dachte ich, steht ihm gut. Und ein fettes Paket hatte er auch zu bieten. Wir cremten uns dann ein und einer bat den anderen, den Rücken einzucremen.

Seine kreisende Hand fühlte sich echt gut an. Fasst schon wie ein Streicheln. Ich musste aufpassen, dass ich keine Latte kriegte. Als ich Jo dann den Rücken eincremte schloss er die Augen und schien es auch zu genießen. Jedenfalls hatte er eine verdammt fette Beule bekommen. Wir legten uns dann in die Sonnen und redeten belangloses Zeug. Als es uns zu heiß wurde, beschlossen wir uns eine Abkühlung im Meer zu holen.

Was ich nicht bedacht hatte, war, dass meine Speedo im Wasser transparent wurde. Na ja, hier war außer uns ja niemand. Da konnte es mir schon egal sein. Und Jo hat bestimmt nichts dagegen „mehr“ von mir zu sehen...zwinker.

„So durchsichtig, wie Deine Speedo jetzt ist, brauchste auch gar nix an haben.“ scherzte Jo. Er trocknete sich grob ab und zog seinen String aus. „Der kann von der Sonne trocknen. Nasse Badebekleidung soll man ja nicht am Körper trocknen lassen.“ Jo legte sich dann nackt auf sein Strandtuch. Es schien ihm nichts auszumachen.

Sollte ich mich auch ausziehen? War das eine Aufforderung? Was solls, dachte ich und zog meine Speedo ebenfalls aus. Ich legte mich aber auf den Bauch, falls ich bei seinem Anblick ne Latte kriegen sollte. Jo lag auf dem Rücken und rekelte sich. Sein dicker Dödel hing schlaff runter. Er war tatsächlich rasiert, wie ich auch. Das gefiel mir...und unter mir wurde es enger. Mein Pimmel verhärtete sich zunehmend. Shit, hoffentlich merkt Jo das nicht.

„Ey, Alter hast Du etwa ne Latte, oder warum liegste auf dem Bauch?“ fragte Jo forsch. Ich glaub, ich wurde jetzt rot. Er grinste mich an und meinte, dass meine Latte bestimmt auch mal was Sonne vertragen könne. Ich schaute in seinen Schritt und sah, dass sein Lümmel auch gewachsen war. „Meinst Du wirklich?“ fragte ich zurück. „Klar, wir sind doch fast alleine hier.“ „Eben, nur fast.“ In einer Entfernung von ca. 50 Metern lagen die nächsten Strandgäste.

Ich nahm jetzt allen Mut zusammen und drehte mich erst mal auf die Seite. Mein Schwengel war voll ausgefahren. Jo sah mir direkt dahin. Seiner wuchs jetzt auch schneller an. Sein Ständer war auch nicht von schlechten Eltern. Er drehte sich dann aber auch auf die Seite. So lagen wir uns gegenüber und jeder konnte die Latte des anderen genau sehen.

„Nette Ansicht...sieht echt gut aus, Dein Ding.“ „Das Kompliment kann ich nur zurück gegeben.“

Wir betrachteten also gegenseitig unsere steifen Schwänze. Da kam Jo eine Idee.

 

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