Der Azubi – das erste Mal

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Ich muss gestehen, dass ich keine Lust auf die Feier heute Abend hatte, doch musste ich als neuer Abteilungsleiter dahin. Ich bin gerade 35 geworden, als man mir die Position anbot, hatte also eigentlich zwei Sachen auf einmal zu feiern. Aber solche Betriebsfeste habe mich schon immer gelangweilt. Doch heute habe ich mir gesagt, okay, 1 Bier und ein bisschen was Essen – ein paar Smaltalks und nach Hause. Christian der Azubi in der Personalabteilung dürfte knapp 20 Jahre sein, als er hier bei uns angefangen. Er ist mir auch gleich aufgefallen, als ich ins Personalbüro sollte, um ein paar Unterlagen zu unterzeichnen. Den innoffiziell war ich länger schon Abteilungsleiter, aber mein "Chef" war seit einer Weile krank und so habe ich ihn vertreten. Jetzt habe ich das Amt offiziell und bin schon ein bisschen stolz auf mich... Doch zurück zu Christian, wie gesagt, war er knapp 20 als er hier beginn und ich muss gestehen, dass ich eigentlich hetero bin – aber zu schätzen weiß, wenn ein Mann gut aussieht und Christian sah verdammt gut aus. Er hatte brauen kurze Haare und sah ziemlich sportlich aus Ich machte mir aber da keine weiteren Gedanken. Wie das halt so ist, man läuft sich fast täglich über den Tag, grüßt sich und denkt sich nichts und geht aneinander vorbei.

An der Feier sprach er mich nun an – mit der Frage, ob ich keine Freundin hätte. Fand ich eigentlich sehr seltsam. Warum fragt er mich sowas – was geht es ihn an? Fragte ich mich. Habe aber dann einfach gesagt, derzeit nicht. Irgendwie, wurden aus dem geplanten 1 Bier, dann doch etwas mehr und irgendwie hörte das Gespräch, das so seltsam begonnen hat, nicht auf. Nach 1 Stunde merkte ich das Bier und das wir bereits solange gesprochen haben. Über alles Mögliche, die Firma, meine nicht vorhandene Freundin, seine nicht vorhandene Freundin. Ihr solltet wissen, dass Christian auch immer Freundinnen hatte, wie er erzählte.

Nach ein paar Tagen trafen wir uns auf dem Flur Richtung Kantine zum Mittagessen. Er sagte nett Hallo – ich grüßte zurück. Was machst du heute Abend – schon was vor? Fragte er mich. Keine Ahnung – noch nichts geplant. Ein paar Freunde wollten übers Wochenende wegfahren, aber dazu bin ich nicht in der Stimmung. Bleibe vermutlich zu Hause. Wollen wir was machen? Mmh, ich überlegt kurz – aber keine Disco oder so n Scheiß. Nein keine Sorge meinte Christian zu mir und nannte eine Kneipe, zufällig bei mir um die Ecke. Ein paar Bier tun mir nach der anstrengenden Woche sicherlich gut und ein bisschen Gesellschaft auch. So verabredeten wir uns für 20 Uhr direkt dort.

Christian und ich trafen uns direkt vor der Kneipe und liefen gemeinsam rein. Ein Tisch war noch frei und dann wir uns auch setzen. Wie war deine Woche? fragte ich ihn und erzählte mir irgendwelche Belanglosen Sachen aus der Firma, von seiner Mutter die ihn nervte und seiner kleinen Schwester – die nervt natürlich auch. Sein Vater ist vor einigen Jahren ausgezogen. Warum hatte mir Christian nicht erzählt. Nach ein paar Bier, Christian war immer noch am erzählen – er redet gern, fiel mir auf, dass mich seine Stimme irgendwie beruhigt oder lag das am Bier. Merkst du das Bier auch schon? Ja gestand ich Christian und meinte, dass es wohl bald Zeit zum Gehen ist. Christian stimmte mir –ich glaube etwas widerwillig- zu. So bezahlten wir und gingen aus der Kneipe. An der frischen Luft, ging es mir dann auf einmal erheblich besser und fragte Christian, ob er nicht noch zu mir kommen will. Können ja noch nen Film oder so schauen. Christian drehte sich zu mir – Warum nicht, morgen ist ja frei?!

Bei mir angekommen, 3 Zimmer Wohnung, nix besonderes, bot ich Christian einen Platz auf der Couch an. Noch ein Bier? Ja klar antwortet Christian. Ich ging in die Küche und holte unsere Getränke. Im gedimmten Licht des Zimmers habe ich mir dann Christian genauer angeschaut, wie er sein Bier in die Hand nahm, es ansetzte und die Pulle fast in einem Zug leer trank. Christian hatte einige weibliche Züge in seinem Gesicht, aber dafür einen männlichen Körper. Das fiel mir im gleißenden Bürolicht nie so auf. Was mache ich hier frage ich mich selbst? Wieso schaue ich Christian so an? In meiner Jugendzeit hatte ich schon zwischendrin mal schwule Gedanken und habe mir auch mal nen Porno reingezogen, aber mehr war nicht. Seltsam dieses Gefühl! Bin ich vielleicht einfach nur geil, weil ich schon länger keine Freundin mehr hatte? Fragen über Fragen und mir fiel, vermutlich aufgrund des Bieres keine Antworten ein. Christian saß inzwischen nur noch einen Meter von mir entfernt. Sicherlich hat er sich gewundert, warum ich so schaue

Soll ich dir was Sagen? fragte Christian mich mit leicht zittriger Stimme. Er nippte noch einmal an seinem Bier und fing an zu reden! Ich glaube an der Betriebsfeier ist etwas mit mir passiert. Weiss auch nicht, wie ich es dir erklären kann – aber ich fand dich vom ersten Tag an – an dem du ins Büro gekommen bist richtig hübsch. An der Feier dann wollte ich dir nicht mehr von der Seite weichen. Ich weiss, dass klingt jetzt etwas schwul – aber du hast irgendwas mit mir gemacht. Was sagt du dazu frage mich Christian voller Erwartungen. Ich weiss nicht so recht, was ich sagen soll, aber irgendwie geht es mir ähnlich. Hattest du schon einmal was mit einem Mann? fragte ich Christian. Nein, nur so Spielerein in der Schule und du? Auch so! Christian war noch etwa näher gerückt. Meinst du wir sollten uns küssen und schauen, was passiert? Schon bei der Frage fing sich in meiner Hose etwas zu regen. Etwas verwirrt sagte ich gut. Er rückte jetzt noch näher an mich dran, so dass ich seine Lippen vor meinem Mund hatte. Dann küsste er mich. Mir kam es vor, als würde ich meinen ersten Kuss bekommen, so aufgeregt war ich. Er war kurz, aber ich merkte in meiner Hose, dass es mich erregte. Jetzt übernahm ich etwas die Initiative und küsste ihn. Diese mal schob ich meine Zunge durch seine weiche Lippen und drang weiter in seinen Mund ein, bis sich unsere Zungen trafen und wild umherspielten. Mit meiner Hand fuhr ich instinktiv auf seinen rechten Oberschenkel und streichelte Christian während wir uns küssten. Christian tat nun gleiches bei mir. Etwas zögerlich fühlte ich mich den Oberschenkel in Richtung Innenschenkel hoch und spürte seinen steifen Penis an meiner Hand. Es durchfuhr mich ein fröhlicher Schauder und ich bekam etwas Gänsehaut. Ich hatte vorher noch nie einen Schwanz von einem anderen berührt und es macht mich echt heiß, nur die Vorstellung.

Wollen wir weiter machen? fragte mich Christian. Ja, gerne. Ich habe zwar keine Ahnung, was wir hier tun, aber es gefällt mir. Christian lacht. "Das geht mir auch so!" Dann küssten wir uns wieder wild und streichelten gegenseitig unsere Oberkörper. Ich lag auf ihm und Christian ging mit seiner unter mein Shirt und zog es langsam immer höher. "Zieh es aus!" flüsterte er mir ins Ohr, während er weiter meinen Wange und den Hals küsste. Ich tat es, ein bisschen wie in Trance. Christian tat es gleich. Jetzt sahen wir zum ersten Mal unsere Oberkörper, beide waren rasiert und somit war der Blick auf unsere harten Nippel frei. Christian beugte sich zum mir rüber und küsste meine Brust und spielte mit meine Nippel, während ich ihm über den Rücken strich und merkte, dass er auch immer erregter wurde. Ich legt mich hin und Christian küsste sich über die Brust, zu den Nippeln, zum Bauchnabel zu den Lenden. Ich war so heiß, so ein Gefühl hatte ich noch bei keiner meiner Freundinnen. Christian öffnete mir den Hosenknopf und küsste sich weiter hinab. Er öffnete meinen Reißverschluss und zog mir langsam meine Hosen runter. Ich spürte, wie in meiner Hose kein Platz mehr ist. Mein Schwanz war in der weissen Boxer zu sehen und er stand wie eine eins. Christian stand auf und zog sich seine Hosen aus, so dass wir beide nur noch in Shorts und Socken waren. Christian stand nun vor mir.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, es war schließlich das erste Mal, und streifte seine Short langsam ab. Sein steifer Schwanz sprang aus der Hose, mir direkt entgegen. Er war ca. 17cm lang und 4cm im Umfang und wie meiner auch getrimmt. Ich fand es den schönsten Anblick. Christian nackt vor mir. Sein trainierte Körper, sein feminines Gesicht sein geiler Penis. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und habe unser Kussspiel hat ihn so heiß gemacht, dass die ersten Lusttropfen schon zu sehen war. Ein warmes schönes Gefühl in meiner Hand. Christian stöhnte leicht, während ich seinen Schwanz langsam wichste. Er genoss es sichtlich – Ich muss gestehen, dass mir das auch gefiel. Geh ich noch einen Schritt weiter? Ich überlegte nicht lang, öffnete meinen Mund und nahm Christians Schwanz in mich auf. Erst ganz zögerlich, leckte ich die geilen Tropfen von seiner Spitze, dann sog ich ihn ganz in mich auf und blies im einen. Christian stöhnte nun schon etwas lauter. Und sein schleimgefüllter Schwanz vermischte sich mit meiner Spucke. Ich zog Christian wieder auf der Couch, ich kniete mich neben ihn und ich küsste seine Innenschenkel und ging wieder in Richtung Schwanz. Ich nahm ihn wieder in den Mund und machte weiter. Christians stöhnen wurde immer lauter und extremer. Ich merkte, wie sein Penis immer weiter und stärker in meinem Mund pochte, seine Fickbewegungen wurden immer stärker. Christian schrie kurz auf; "Ich komme!".

Die ganze Sahne landete in meinem Mund und es war gar ein richtig geile Gefühl, wie Christian in meinen Rachen spritzte. Ich glaube in diesem Moment war mir alles egal. Ich nahm die Sahne auf und schluckte sie runter. Christian lag wie tot, aber er keuchte laut. "Das war mega! Und du bist sicher, dass du das noch nie gemacht hast? fragte er mich. "Nein, wieso?" fragte ich verwundert. "Keine meiner Freundinnen hat es je so gemacht! Das war richtig geil". Darf ich es bei dir versuchen? Fragte Christian. Natürlich! Insgeheim habe ich darauf gefreut, dass er gleich an mir dasselbe macht, wie ich bei ihm. Und er tat es! Und Christian hatte Recht, es war geil. Er nahm meinen ganzen Penis in den Mund und es kam auch mir so vor, als hätte er noch nie was anderes gemacht. Es dauerte auch nicht lange, bis ich ihm meine Saft in seinen Mund spritzte. Erschöpft sanken wir beide küssend auf der Couch zusammen, streichelten uns gegenseitig. "Hättest du das für den heutigen Abend gedacht?! fragte ich Christian. "Naja, ein bisschen gewünscht, dass was passiert – aber so geil hätte ich es mir nicht vorgestellt!". Dem kann ich nur beipflichten.

"Willst du hier übernachten? Kannst ruhig, wenn du möchtest."" Christian antwortet "Na klar, gerne."
Wir beide gingen ins Schlafzimmer und schliefen Arm in Arm ein.
Geiler Abend.

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