Mann für Mann
 
 
Erst outet sich mein Vater, dann werde ich zum Spanner und habe dann plötzlich mein Erstes mal Sex!
Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Muskeln
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Nachdem erlebten bin ich immer noch etwas geschockt, aber auch erleichtert. Dass mein Vater sich vor mir geoutet hat, das macht es mir vielleicht etwas leichter.

 

Als ich am nächsten Tag bei der Arbeit erscheine, nimmt mich Harald direkt mit in sein Büro.

Auch er macht jetzt erst mal reinen Tisch mit mir. Er erzählt mir, lang und ausführlich wie sehr er meinen Vater liebt und will Wissen, ob das ok für mich ist, denn wir werden jetzt wohl auch öfter Zeit miteinander verbringen. Ich beruhige ihn und versichere ihm, dass ich damit klarkomme. Auch wenn ich insgeheim irgendwie auch auf ihn stehe. Am Ende nimmt er mich in den Arm und das fühlt sich sehr gut an.

Danach beginne ich und schnappe mir die Medikamente, die ich heute ausfahren muss. Mein Weg führt mich zuerst zu einem netten älteren Paar, danach muss ich über den Berg fahren, um zum nächsten Patienten zu gelangen. Dort angekommen sehe ich einen Mann, er ist wohl so ca. 40–45 Jahre alt, auf mich zukommen. Er ist sehr muskulös und trägt eine Tanktop und kurze Shorts. Die Glatze und der Vollbart stehen ihm ausgezeichnet.

Da begrüßt er mich schon: „Hi du musst Tom sein, schön das du schon da bist, ich bin der Haki“

Wir gehen nach drinnen und Haki erzählt mir, dass er aktuell nicht mobil ist. Er war wohl etwas zu schnell unterwegs und das eventuell auch ein oder zweimal zu oft.

Wir unterhalten uns ein bisschen und kommen schnell ins Gespräch. Da meint er: „Hast du noch kurz Zeit und würdest mir im Keller kurz helfen?“ Ich nicke und wir gehen zusammen in den Keller. Dort angekommen zeigt er mir zwei drei Möbelstücke, die nach oben getragen werden müssen. Als wir diese nach oben getragen haben, bin ich völlig außer Puste und auch mein Shirt ist etwas durchgeschwitzt.

Haki schaut mich an und sagt: „Willst du ein Shirt von mir haben? Kannst es ja nächste Woche wieder bringen.“ Dankend nehme ich das an und wir gehen nach oben. Im Schlafzimmer angekommen gibt er mir ein Shirt und sagt: „Kannst dich auch duschen, wenn du willst.“ Kurz überlege ich da ich doch sehr durchgeschwitzt bin, also nehme ich auch dieses Angebot gerne an.

Haki zeigt mir das Badezimmer und bringt mir ein Handtuch. Nachdem ich geduscht habe, gehe ich ins Schlafzimmer zurück. Dort will ich mich gerade anziehen, da kommt Haki rein. Ich stehe nur in meiner Boxer da und will mir gerade das Shirt anziehen, da sagt er: „Oh sorry, ich dachte, du bist noch duschen, aber ein schöner Anblick, den ich hier habe“ ich bin etwas irritiert, aber flirte einfach mal mit und sage: „Findest du, was gefällt dir denn genau?“

Da kommt er näher und berührt meinen Po und sagt: „Das gefällt mir wirklich sehr gut!“ Ich sehe meine Chance und streichele über seine leichte Beule in der Hose und sage: „Das gefällt mir auch ganz gut“ und wir grinsen und beide an. Plötzlich öffnet er seine Hose und ich bin total aufgeregt, er trägt einen schwarzen Slip in dem sein Schwanz eine deutliche Beule bildet. Wie ferngesteuert knie ich mich vor ihn hin und greife nach dem Bund seines Slips. Ich bin so aufgeregt, mein erster Schwanz. Da sagt er: „Hol ihn dir gerne raus“ sofort antworte ich ihm: „Aber ich habe noch nicht soviel Erfahrung“ darauf er: „Das klappt schon, mach wie du denkst.“

Ich ziehe ihm den Slip runter und da wippt seine fette Lanze vor meinem Gesicht. Er ist stark behaart und sein Schwanz wird wohl so 18x5cm groß sein. Es macht mich extrem geil, so einen fetten behaarten Schwanz so nah vor mir zu haben. Ich spüre wie es eng wird in meiner Hose.

Langsam greife ich nach seinem Schwanz, er fühlt sich mächtig an und er ist steinhart. Ich beginne ihn vorsichtig zu wichsen und befreie die Eichel immer weiter von der Vorhaut. Dabei höre ich ihn leicht stöhnen, ich beginne ihn jetzt mit mehr Tempo zu wichsen. Dabei merke ich, wie ich sehr ich ihn in den Mund nehmen will. Schnell begebe ich mich mit meinem Mund zu seinem Schwanz und fange langsam an, ihm die Eichel zu lecken.

Es schmeckt etwas salzig, was mich aber irgendwie noch geiler macht, ich versuche jetzt mehr und mehr von seinem Schwanz in den Mund zu bekommen, ich muss sagen es fühlt sich saugeil an einen Schwanz zu blasen. Ich schiebe mir mehr und mehr rein und merke dann aber, dass es zu viel war und ich muss würgen. Sofort sagt Haki: „Mach langsam kleiner, es nimmt dir keiner was weg. Komm’ ich lege mich auf das Bett.“

 

Als er da liegt, ziehe ich meine Boxer aus und blase ihn weiter, während ich meinen jetzt steifen Pimmel dabei wichse. Mir gefällt es ihm die Latte zu blasen und ihm scheint es auch sehr zu gefallen. Sein Stöhnen wird immer lauter und ich erhöhe das Tempo und wichse ihn auch während dem Blasen. Nach ein paar Minuten stoppt er mich mit den Worten: „Wow Tom, du machst das sehr gut, mir kommt es gleich. Willst du das ich dir in den Mund spritze?“ Kurz überlege ich, ob ich das wirklich will, aber meine Geilheit ist jetzt extrem gesteigert und ich sage: „Ja ich will deinen Samen probieren“ sofort legt er sich wieder hin und sagt: „Dann mach mal weiter mein Hübscher.“

Noch ein paar Minuten blase ich ihn und da stöhnt er los: „Es kommt, oh fuck jaa ist das geil“ und schon schmecke ich die Sahne im Mund, aus Reflex fange ich an zu schlucken, es ist ein geiler Geschmack. Es ist etwas komisch, aber es macht mich unendlich geil und ich sauge ihm den Schwanz leer. Da schaut er mich an und sagt: „Du bist ja ein Früchtchen, machst das mit allen Kunden vom Doktor?“ und dabei grinst er mich an.

Ich stehe auf und mein Pimmel steht steil von mir ab. Da kommt er zu mir und schon, saugt er auch an meinem Schwanz. Wow, ich bekomme meinen ersten Blowjob und es fühlt sich mega geil an. Ohne Probleme nimmt er meinen Schwanz ganz in den Mund. Er saugt und leckt voller Hingabe an meinem Stab und meinen Eiern. Doch lange geht das nicht gut, ich bin so geil und schon stöhne ich los: „Oh fuck ich komme.“

In dem Moment drückt er sich meinen Schwanz, komplett in den Hals und ich sahne direkt in seinem Hals ab. Mein Körper zuckt nur so vor Ekstase und ich genieße diesen Orgasmus in vollen Zügen. Da grinst er mich von unten an und sagt: „Mega lecker bist du, das können wir gerne mal wiederholen, wenn du willst.“ Sofort sage ich: „Ja gerne doch, aber das bleibt unter uns, ok!“ Das nickt er ab und wir ziehen uns wieder an.

Beim Rauslaufen sagt mir Haki das er bisexuell ist, er bietet mir auch an, das er mir noch mehr zeigen kann, wenn ich das denn will. Ich weiß natürlich was damit gemeint ist. Wir tauschen daraufhin unsere Handy Nr. aus und vereinbaren, dass wir uns schreiben, dann geht es für mich auch weiter.

Während der Fahrt bin ich total geflasht, das war mein erstes Erlebnis mit einem Mann und es hat mir sehr gut gefallen. Als ich wieder bei Harald in der Praxis bin, erledige ich dort noch etwas Ablage für ihn und dann ist der Tag auch schon vorbei und ich fahre nach Hause.

Als ich gerade die Türe öffne, höre ich das mein Vater im Bad ist und redet. Redet der mit sich selbst, frage ich mich. Als ich vor der Badetüre stehe, höre ich ihn schimpfen: „Oh Mann das war früher leichter, na ja mit der Zeit bekomme ich das wieder besser hin. Zum Glück ist mein Sohnemann nicht da.“ Dann stille und da sagt er: „Was er ist schon lang los? Verdammt dann kommt er wohl gleich hier an. Dann muss ich mich beeilen, bin in einer Stunde da.“ Sofort verziehe ich mich in mein Zimmer und ein paar Minuten später, klopft es an meiner Türe. „Hallo Tom bist du da?“, ich sage: „Ja Papa bin hier, was ist?“ Nur in Boxershort kommt er herein und sagt: „Bist du schon lange da? Ich hab dich gar nicht kommen hören.“ Ich antworte wie aus der Pistole geschossen: „Nein, bin gerade hereingekommen.“

Mein Vater erzählt mir dann, dass er sich heute mit Harald trifft und es wohl später wird. Bevor das Gespräch komisch wird, sage ich ihm, dass alles gut ist und er einen schönen Abend haben soll. Sowie auch das Harald mit mir gesprochen hat und ich kein Problem mit der Situation habe.

Total erleichtert macht sich mein Vater auf den Weg. Eine kleine Spitze gebe ich ihm aber mit auf den Weg und sage: „Ach so Gummis nicht vergessen, ich will keine weiteren Geschwister haben.“ Sofort lacht mein Vater herzhaft los, ich habe ihn sehr lange nicht mehr so lachen hören. Dann schnappt er sich seine Tasche und geht los.

Als ich im Bett liege, lasse ich die erlebte Revue passieren. Der Blowjob mit Haki war schon sehr geil, aber will ich mehr mit ihm machen? Sollte er der erste Mann sein, der meine Lustgrotte entjungfert? Viele weitere Fragen später bin ich plötzlich in Gedanken bei dem Date, das mein Vater gerade hat. Bevor ich allerdings in Gedanken zu weit gehe, versuche ich mich abzulenken. Was sich allerdings sehr schwierig gestaltet. Als ich versuche zu schlafen, wird es schlimmer und ich stelle mir vor wie die beiden Sex haben.

 

Ich versuche nicht daran zu denken, doch es lässt mich nicht in Ruhe. Somit entscheide ich mich dafür, mir ein Fahrrad zu nehmen und mich abzureagieren und abzulenken.

Nach 20 Minuten bin ich nahe einem Wald, den ich entscheide zu befahren, auch wenn ich mich noch nicht so gut auskenne. Als ich eine kleine Hütte passiere und den darauf folgenden Berg hinab fahre, sehe ich plötzlich ein Auto am Wegrand stehen. Im Vorbeifahren achte ich unbewusst auf das Kennzeichen. Sofort stoppe ich und sehe es mir nochmal an, das ist Harald sein Auto. In dem Moment gehen meine Gedanken wieder los, die zwei sind hier irgendwo, was die wohl machen. Hin- und hergerissen will ich weiter fahren, doch meine Neugier und alles in mir hält mich davon ab.

Somit stelle ich das Bike ab und laufe langsam zum Auto, das aber leer ist. Da sehe ich einen kleinen Trampelpfad, dem ich folge. Nach ein paar Minuten höre ich eine Stimme, es ist die Stimme von Harald. Aber es ist eher ein Stöhnen, was ich höre. Ich verstecke mich immer wieder hinter Bäumen und laufe langsam den Stimmen entgegen. Zwischendurch will ich umdrehen, da ich mir nicht sicher bin, ob ich das sehen will. Laufe wieder zurück und drehe dann doch wieder um. Ich laufe noch ein paar Schritte weiter und da sehe ich ein kleiner Pavillon, ich bleibe, wo ich bin und tue das, was ich nicht wollte, ich Spanne!

Mein Vater und Harald sind beide nackt und haben eine Decke in den Pavillon gelegt. Darauf räkeln die beiden sich und küssen sich wild. Beide haben eine Latte und da geht Harald weiter runter. Er bläst meinem Vater jetzt geil tief den Schwanz. Das Stöhnen höre ich jetzt deutlich bis hierher, ich denke mir, die haben auch überhaupt keine Angst erwischt zu werden.

Ich beobachte weiter als mein Vater einen Blowjob bekommt, plötzlich zieht er Harald weg. Ich höre ihn sagen: „Harald ich komme gleich, mach langsam, wir haben doch alle Zeit der Welt.“ Harald sagt darauf: „Ja mein lieber, aber ich warte schon so lange auf dich, ich will dich am liebsten die ganze Nacht hier haben und es mit dir treiben!“

Dann küssen sie sich wieder wild und ich fühle mich schlecht, weil ich zuschaue. Ich entscheide gerade zu gehen, da höre ich meinen Vater: „Ok, aber sei echt vorsichtig, du weißt das du der letzte warst!“ Ich drehe mich wieder um und bin wie ferngesteuert, ich sehe wie sich mein Vater Doggy für Harald bückt. Harald reibt seinen harten Schwanz an dem Arsch von meinem Vater. Sein Schwanz ist einfach nur der Hammer. Ich würde ihn gerne von nahem sehen, von hier wo ich stehe, kommt er mir schon sehr groß vor.

Da höre ich meinen Vater jaulen: „Oh fuck mein Loch, Harald ganz vorsichtig bitte, ja genau so ohjaaaaa.“ Ich schaue an mir herunter und ich habe gar nicht bemerkt wie geil mich das Spannen macht. Mein Schwanz drückt heftig gegen meine Hose. Hole ich ihn raus? Will mich mir echt darauf einen runterholen? Meine Gedanken spielen völlig verrückt. Ich schaue wieder zu den beiden und Harald fickt gerade die ersten kräftigen Stöße, in den Arsch von meinem Vater. Ich höre ihn bis hier laut stöhnen und auch etwas wimmern. Harald legt jetzt auch deutlich an Tempo zu und fickt meinen Vater kräftig durch.

Es erregt mich jetzt heftig und ich öffne meine Hose und fange an mich zu wichsen. Ich bin schon völlig feucht, mein Precum tropft von meiner Eichel. Da höre ich meinen Vater stöhnen: „Ja Harald gib es mir, du bist der Wahnsinn, fick mein enges Loch, es gehört nur dir!“

Jetzt fickt er ihn hart und seine Eier klatschen nur so gegen den Damm meines Vaters. Ich muss nicht mal wirklich wichsen, so geil macht mich diese Szene. Da höre ich Harald stöhnen: „Oh mein sexy Kerl, ich ficke dich heut die ganze Nacht. Dein Arsch gehört nur mir!“

Dabei geht mir voll einer ab und ich Sahne völlig unkontrolliert ab. Sofort packe ich meinen Schwanz ein und gehe langsam weg. Mein Vater wird immer noch heftig gebumst und Harald scheint richtig Kondition zu haben. Ich muss jetzt erstmal weg, denke ich mir. Am Fahrrad angekommen, radle ich schnell weg und nach Hause.

 

Tausend Fragen stelle ich mir während der Heimfahrt, keine kann ich wirklich beantworten. Was habe ich da gerade getan? Wieso habe ich das getan? Aber auch, wie geil es war, muss ich mir eingestehen.

Daheim angekommen, gehe ich umgehend ins Bett, zum Glück kann ich doch recht schnell einschlafen.

Am nächsten Tag stehe ich auf und will gerade ins Bad gehen. Ich sehe das Licht an ist und denke mir, ist Papa schon wach? Als ich die Türe langsam öffne, sehe ich Harald nackt vor dem Klo stehen, wie er gerade pisst. Ich schließe langsam die Türe und gehe in mein Zimmer zurück.

Gegen später sitze ich am Esstisch mit meinem Müsli, da kommen die beiden gerade runter. Sie sehen beide sehr verliebt aus. Da beide nur Unterwäsche tragen, macht mich das schon wieder an. Da sagt mein Vater: „So Junge, was hast du denn für das Wochenende geplant?“ Ich ziehe die Schultern hoch, da ich noch keine Ahnung habe, was ich am Wochenende mache. Da kommt Harald und greift mir an die Schultern und sagt: „Lasst uns doch was zusammen machen, wisst ihr was, ich zeige euch die neue Almhütte, die ist wirklich toll geworden. Dort gibt es auch eine Sommerrodelbahn!“ Damit ist mein Interesse auch geweckt, denn das hört sich nach Spaß an. So sagt mein Vater: „Also abgemacht, dann gehen wir Rodeln.“

Nachdem ich mich gerichtet habe, gehe ich am Schlafzimmer von meinem Vater vorbei. Die Türe ist einen Spalt geöffnet und ich sehe wie die zwei im Bett liegen und kuscheln. Sofort werde ich wieder hart, da die Gedanken von gestern wieder hochkommen. Da höre ich meinen Vater leise sagen: „Hör auf Harald, Tom ist doch da.“ Daraufhin sagt Harald: „Ach der ist doch alt genug, der weiß sicher, was wir hier machen.“

Wenn die wüssten, denke ich mir. Gerade will ich gehen, da zieht Harald meinem Vater den Slip aus. Sein Schwanz steht wie eine Eins und sofort beginnt er ihn zu blasen. Was mich sofort wieder rattig macht und ich fange an mich zu wichsen. Harald bläst ihn schön, mit Gefühl und tief, immer wieder nimmt er den Schwanz ganz in den Mund. Nach ein paar Minuten stöhnt mein Vater auf: „Oh geil ja Harald hol dir meine Männersahne, ja fuck ich komme, ohjaaa!“

In dem Moment bin ich auch soweit und spritze ab, voll gegen die Wand. Sofort nehme ich mein Shirt und wische es ab und verschwinde schnell wieder in meinem Zimmer. Als wir alle gerichtet sind, gehts auch schon los. An der Almhütte angekommen, kehren wir erstmal ein und ich muss sagen, der Tag mit den beiden macht wirklich viel Spaß. Mein Vater ist so glücklich wie lange nicht mehr und andauernd zu Scherzen aufgelegt. Nachdem Rodeln das wirklich sehr cool ist, fahren wir dann wieder nach Hause.

Am Abend essen wir wieder alle zusammen. Nach dem Essen gehe ich auf mein Zimmer und sehe das Haki geschrieben hat, er schreibt, ob ich morgen mit ihm Biken möchte, er kennt da eine coole Route. Sofort sage ich zu, schreibe ihm auch noch dazu, das wir ja da noch weiter machen können, wo wir aufgehört haben. Was er mit einem „Jaaa sehr gerne“ beantwortet.

Als ich gerade die Glotze anmache, höre ich aus dem Schlafzimmer meines Vaters, wie Harald sagt: „Ach komm der Junge hört das doch nicht, ich kann dir auch den Mund zu halten“ daraufhin mein Vater: „Mensch Harald du bist ja unersättlich, mein Arsch muss sich erst wieder daran gewöhnen."

Dann schließe ich meine Türe, ich will das gerade nicht hören. Ich stelle den Fernseher etwas lauter und versuche mich abzulenken. Bis ich dann einschlafe.

Am nächsten Morgen bin ich zuerst im Bad, als ich nach einem neuen Shampoo suche, finde ich einen schwarzen Stabaufsatz, für die Dusche. Das wird dann wohl meinem Vater gehören, ich habe mich dahingehend natürlich informiert und entscheide spontan, dass ich das jetzt mal probiere. Als ich den Stab in meinen Arsch schiebe und das Wasser anstelle, fühlt es sich irgendwie komisch an. Als ich fertig bin, fühle ich mich aber sehr wohl und bereit für den heutigen Tag.

Angekommen bei Haki fahren wir auch direkt los. Die Route ist wirklich cool und hat auch allerhand zu bieten. Nach zwei Stunden machen wir Rast an einer Hütte die zurzeit geschlossen ist. Wir genießen die Aussicht und Haki zieht sein Shirt aus. Seine Muskeln sind echt Sexy und die leichte Behaarung ist sehr männlich und hat sofort eine bestimmte Wirkung auf mich.

 

Kurzerhand entschließe ich auch mein Shirt auszuziehen. Haki grinst und greift mir leicht an die Nippel, er massiert sie leicht und das finde ich ganz geil. Ich lehne mich etwas zurück und schon ist er mit seiner Zunge an meinem Nippel. Dabei wandert seine Hand an mir herunter. Er streichelt meine Brust und über meinen Bauch, bis die Hand auf meinem Schwanz liegt, der sofort reagiert.

Jetzt greife ich auch an seine Nippel, diese sind wesentlich größer als meine und mein zaghaftes kneten, entlockt ihm ein Lächeln. Er sagt zu mir: „Kannst ruhig rangehen, ich mag es, wenn man mir an die Nippel geht, gerne auch fester. Aber du musst wissen, darauf reagiert mein Schwanz auch.“ Ich grinse ihn an und beginne seine Nippel stärker zu kneten und das gefällt ihm sehr. Gerade als ich mit meiner Zunge anfange sie zu lecken, zieht er sich die Hose aus. Ich staune nicht schlecht, bisher habe ich das noch nicht Live gesehen, er trägt so einen Jock. Seine Beule ist schon ganz schön angewachsen, ich knabbere jetzt an seinen Nippeln und das entlockt ihm ein Stöhnen: „Ja Tom mach weiter, das macht mich so richtig geil!“ Kurzerhand entscheide ich, mit meiner Hand in seinen Jock zu greifen. Sein dicker Fleischpenis wird immer härter. Ich fange an ihn zu wichsen und er schaut mich an: „Kannst ihn dir gern herausholen, wenn du möchtest.“

Langsam ziehe ich den Jock nach unten und befreie seinen schönen dicken Schwanz. Die Lust in mir lässt meinen Kopf nach unten sinken und sofort sauge ich wieder an seinem tollen Schwanz. Er lehnt sich zurück und genießt es, wie ich ihm schön tief versuche den Schwanz zu blasen. So langsam merke ich, dass ich ihn tiefer blasen kann ohne zu würgen. Aber ganz bekomme ich ihn nicht rein. Doch so wie ich es mache, scheint es ihm sehr zu gefallen.

Nach ein paar Minuten sagt er: „Was willst du den gern noch ausprobieren, wenn wir schon dabei sind?“ Meine Antwort ist etwas zögerlich, doch ich sage ihm dann das ich gern mal gefickt werden möchte. Sofort grinst er mich an und sagt: „Wenn du willst, bin ich gern der Erste, ich werde auch sehr vorsichtig sein. Willst du mir mal deinen Arsch zeigen?“ Ich stelle mich vor ihn hin und schaue mich um, langsam ziehe ich meine Hose samt Boxer herunter und schon sind seine kräftigen Hände an meinen kleinen Pobacken. Da sagt er: „Dreh dich um für mich.“

Er knete und massiert meine Backen, fährt mit dem Finger durch meine Furche. Da sagt er: „Bück dich mal für mich“ was ich auch gleich tue. „Tom du hast ein sehr schönes Loch, vertrau mir und sag, wenn du etwas nicht willst“ in diesem Moment spüre ich schon seine Zunge an meinem Loch, was ein tolles Gefühl ist. Er leckt und sticht seine Zunge immer mal wieder in mein Loch. Daran könnte ich mich echt gewöhnen, es scheint ihm auch sehr Spass zu machen.

Dann dreht er mich um und sagt: „Wenn du willst, kannst dich mal draufsetzen.“ Ganz sicher bin ich mir nicht, aber es reizt mich total und ich entscheide es zu probieren und gehe zu ihm und knie mich so über ihn, das sein Schwanz direkt an meinem Loch ist. Er schaut mir in die Augen und sagt: „Spürst du die Eichel? Setz dich einfach ganz langsam hin. Es wird dir gefallen“ Er greift an seine Bauchtasche und holt ein Kondom heraus. Schnell rollt er es über seinem Schwanz ab.

Als seine Eichel gegen mein Loch drückt, spüre ich ein ziehen, doch ich will das jetzt und ich drücke sie mir selber durch meinen Schließmuskel. Ein irres Gefühl ist das, ich kann es kaum Beschreiben. Da sagt er: „Wow ist dein Loch eng, das fühlt sich so geil an Tom.“ Ich schaue ihn an und stöhne leicht: „Jaa Haki ich will mehr“ und schon schiebe ich mir ein bisschen mehr von seinem großen Schwanz in den Arsch. Ich fühle mich jetzt schon total ausgefüllt, da sagt er: „Noch ein bisschen und du hast ihn ganz drin!“ Jetzt will ich ihn komplett in mir spüren und lasse mich völlig fallen. Ein lautes Stöhnen entweicht mir, als er ganz drin ist.

Was für ein geiles Gefühl, langsam beginne ich ihn zu reiten und das gefällt ihm außerordentlich gut. Sofort stöhnt er los: „Oh fuck bist du eng, ja reite mich fuck ist das geil.“ Ich bewege mich auf und ab und sein Schwanz flutscht schön raus und rein.

Plötzlich stöhnt er wieder: „Oh fuck Tom, ich hatte lang keinen Sex mehr, mir kommt es gleich." Noch ein paar mal gleite ich auf und ab und sage: „Ich will es wieder schmecken.“ Er schaut mich an und sagt: „Dann hol dir meinen Samen!“ Sein Schwanz flutscht aus mir raus, als ich aufstehe. Sofort wichse und blase ich ihn und da stöhnt er schon laut auf: „Jaaa es kommt, Tom hol es dir.“ Da schmecke ich schon den Samen und beginne sofort wieder zu schlucken, er pumpt weitere Ladungen in meinem Mund. Ich genieße den frischen Samen und lutsche nochmal an seinem Schwanz, bis ich jeden Tropfen herausgesaugt habe.

Danach lege ich mich neben ihn, natürlich will er sofort Wissen: „Hat es dir denn gefallen, süßer?“ sofort antworte ich: „Ja hat es und es war wirklich toll. Das können wir gern wiederholen.“

Da grinst er und sagt: „So oft wie du willst, Süßer. Dein Arsch ist wirklich sehr geil und du auch.“

Nachdem wir noch etwas in der Sonne gechillt haben, fahren wir dann weiter.

Als wir wieder bei ihm ankommen. Gibt er mir einen intensiven Kuss zum Abschied. Er freut sich schon auf mehr, sagt er mir und so düse ich ab und fühle mich einfach nur gut. Mein erster Sex war wirklich sehr schön.

Daheim angekommen sind die Turteltauben ausgeflogen, somit habe ich meine Ruhe. Mein Vater schreibt mir dann, dass es heute wohl später wird, ich muss nicht auf ihn warten. Somit gehe ich mal davon aus, dass er vermutlich gar nicht heimkommt. Immer wieder denke ich daran, wie geil das Gefühl war, als Haki sein Schwanz ganz in mir war. Ich stelle mir vor, wie es wohl gewesen wäre, wenn er mich so gefickt hätte, wie Harald meinen Vater im Pavillon. Dabei wird mein Schwanz schnell wieder ganz hart.

Ich lege mich gechillt auf das Sofa im Wohnzimmer und fange an mich zu wichsen, während ich gar nicht bemerke wie ich langsam einschlafe.

„Hey nackter, aufstehen, machen wir das jetzt so hier?“

Oh fuck ich bin eingepennt, mit meinem Schwanz in der Hand, völlig nackt. Mein Vater schmeißt mir eine Decke zu. Ich schäme mich gerade extrem.

„Sorry ich muss wohl eingeschlafen sein“, sage ich, in dem Wissen das es nichts erklärt. Ich schnappe mir die Decke und meine Sachen und will in mein Zimmer laufen, da kommt mir Harald entgegen, er stand noch im Flur und sagt: „Aber Hallo Sexy, was ist denn hier los?“ Beschämt lief ich schnell nach oben. Dort blieb ich auch und den ganzen Abend.

Gegen später kommt mein Vater zu mir. Natürlich war ich immer noch etwas beschämt, doch das legte sich schnell nach einem Gespräch mit meinem Vater.

Am Abend musste er dann nochmal weg, so war ich mit Harald alleine.

Weiter gehts in Teil 3

 

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