Mann für Mann
 
 
Ein Umzug in ein anderes Land und plötzlich ändert sich alles. Liebe, Sex und Gefühle überwältigen mich.
Ältere Männer / Inzest / Romantik
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„Wir fahren jetzt!“ ein letztes mal schaue ich mein Zimmer an und laufe die Treppen runter.

Alles ist gepackt und jetzt verlasse ich meinen Geburtsort wohl für immer. 19 Jahre lang war ich hier zu Hause. Jetzt war es aber soweit, da mein Vater sein Erbe bald antreten wird, ziehen wir nun nach Österreich. Mein Vater ist 47 Jahre alt und eher der Typ Sportler. Nicht das er jetzt viele Muckies hat, aber er ist gut trainiert, hat aber auch einen kleinen Bauchansatz. Er trägt immer einen Drei Tage Bart und ganz kurze schwarze Haare.

 

Ich hatte die Wahl hier zu bleiben, aber da ich nicht bei meiner Mutter und ihrem neuen Mann Leben will, sowie auch noch nicht soweit bin alleine zu wohnen, entschied ich den Weg in ein anderes Land mit zu gehen.

Ich bin Tom, 19 Jahre alt und eher ein ruhiger Typ. Ich bin kein Sportler, kann aber Essen was ich will, ohne Fett zu werden. Sprich, ich bin eher der skinny Typ. Meine Haare auf dem Kopf sind kurz und am Körper habe ich alles immer rasiert. Auf meinen Oberlippenbart bin ich ganz stolz. Sexuell bin ich noch sehr unerfahren. Noch hatte ich keinen Sex, aber ich weiß, dass ich auf Männer stehe. Da ich mir schon seit ein paar Jahren, immer nur Männer anschaue und an Männer denke, wenn ich mir die Palme wedele. So habe ich eingesehen, das ich schwul bin.

So ging es los. Nach über sechs Stunden im Auto, sah ich das Ortsschild der neuen Heimatstadt. Ich kannte den Ort von früher. Als wir noch eine Familie waren, waren wir jedes Jahr einmal dort. Als wir aus dem Auto aussteigen, kommt uns schon mein Opa und mein Onkel entgegen. Nachdem wir uns alle begrüßt und umarmt haben, packten wir die Koffer aus und mein Onkel zeigte uns die renovierte Wohnung.

Die Familie von meinem Vater, hat hier im Ort alles was mit Skifahren zu tun hat, in eigener Hand. Ein Monopol sozusagen, also man könnte sagen, willst du hier Skier ausleihen oder Skifahren lernen, kommt man zu uns. Dementsprechend war auch das ansehen unsere Familie. Der halbe Ort arbeitete für meine Familie. Das Haus von meinem Opa ist wirklich riesig. Es ist eher ein Anwesen, mit mehren Nebenhäusern. Die Teilweise auch vermietet werden, in der Hauptsaison.

Mein Onkel präsentiert uns voller Stolz, die Wohnung die er komplett neu renoviert hat. Man muss sagen, er hat sich hier nicht lumpen lassen. Alles ist komplett neu, sehr Modern eingerichtet, hier lässt es sich bestimmt gut leben. Auch mein Vater, staunt nicht schlecht. Da klopft mein Onkel uns auf die Schultern und sagt: „Zwei Jahre habe ich jetzt gebraucht, ich hoffe es gefällt euch so wie mir!“ wir nicken beide und sind etwas überrascht.

Damit hätten wir nicht gerechnet. Mein Vater umarmt seinen Bruder und sagt: „Danke Theo, das ist wirklich toll geworden. Das wird uns den Neustart hier wesentlich erleichtern!“ nachdem wir alles gesehen haben, verabschiedet sich mein Onkel und wir können in Ruhe ankommen und alles erstmal sacken lassen.

Nachdem wir ausgepackt haben, gehe ich auf den Balkon und genieße die Frische Luft. Nach ein paar Minuten kommt mein Vater auch raus. Er atmet auch tief durch und sagt: „Das wird dann wohl unser Ausblick sein, ab jetzt, ich bin froh das du mitgekommen bist!“ ich nicke und sage: „Ich glaube auch das es die richtige Entscheidung war.“ Wir nehmen uns in den Arm und gehen dann rüber ins Haupthaus. Dort angekommen, sehen wir die restliche Familie. Das Essen ist schon aufgetischt und der Abend verfliegt wie im Flug, da es viel zu erzählen gibt.

Mein Opa erzählt mir, dass er für mich verschiedene Optionen hat. Ich kann direkt im Familienbusiness arbeiten oder auch was anderes machen. Er kennt sowohl einen Schreiner, aber auch einen Arzt oder auch mehrere Bauern, die verschieden Jobs und Ausbildungen anbieten. Ich bin etwas überfordert und entscheide, dass ich mir das noch genau überlegen will.

Gegen später, als wir in unsere Wohnung sind, liege ich in meinem Bett und will etwas entspannen. Ich nehme mein Handy und schaue mir im Internet mal wieder einen Porno an. Schnell steht mein Schwanz, als ich sehe, wie in dem Video ein junger Mann von einem Reifen Kerl, schön von hinten gefickt wird. Ich massiere meinen Schwanz und stelle mir vor, dass ich der junge bin der gerade so geil von hinten gefickt wird. Nach ein paar Minuten kommt es mir, zu geil hat mich der Porno gemacht. Nachdem ich mich sauber gemacht habe, will ich gerade schlafen gehen. Da klopft es an der Türe, mein Vater streckt seinen Kopf durch die Türe: „Gute Nacht, mein Sohn. Schlaf gut, Papa.“ antworte ich.

 

Am nächsten Tag, ist mein Vater schon früh wach. Er sitzt am PC und arbeitet. Ich setze mich auf das Sofa und esse mein Müsli. Nach ein paar Minuten, dreht er sich um und sagt: „Tom, schau mal wäre das nicht was für dich?“ ich gehe zu ihm und lese mir den Artikel, den er auf dem Laptop geöffnet hat.

Der Bergdoktor sucht eine Assistent für ein paar Monate. Die Aufgaben hören sich nicht sehr schwer an. Ich schaue meinen Vater an und er mich und sagt: „Wäre das was für dich? Mit deinem Nachnamen hast du den Job wohl sicher!“ kurz überlege ich und sage: „Ja das könnte ich mir vorstellen.“ mein Vater schreibt die Nummer ab und sagt: „Also gut, dann ruf Herr Stephan an und bewirb dich.“ Ich nehme den Zettel und schon hatte ich Herrn Stephan am Telefon.

Nach einem langen Telefonat, sollte ich direkt bei ihm vorbeikommen. Ich sage meinem Vater: „Papa, ich kann mich heute sofort vorstellen, würdest du mir das Auto geben?“ sofort drehte sich mein Vater zu mir und sagt: „Fang!“ schon hatte ich den Autoschlüssel in der Hand. Nachdem ich gerichtet bin, gehe ich sofort los. Die Praxis ist etwas höher gelegen. Ich fahre also den Berg ein ganzes Stück rauf, da sehe ich das Landhaus von Dr. Stephan, in dem auch seine Praxis ist.

Als ich gerade geparkt habe, geht schon die Türe auf. „Hallo, du bist dann wohl Tom?“ Da sehe ich Herrn Stephan zum ersten mal. Er ist ca. 50 Jahre alt, er hat eine Glatze und einen schönen gepflegten Bart. Unter seinem Kittel ist ein kleiner Bauch zu erkennen. Da er aber eher einen maskulinen Körperbau hat, fällt das kaum auf. Als ich auf ihn zulaufe, erinnert er mich etwas an einen Kerl, den ich aus einem Porno kenne. Ich antworte: „Ja, ich bin Tom. Hallo Herr Stephan.“ Da gibt er mir die Hand und er hat einen kräftigen Händedruck. „Dann komm rein und ich bin für dich der Harald!“

Als wir im Haus sind, zeigt er mir gleich alles. Die Praxis und auch sein Büro, in dem ich arbeiten werde. Alles ist sehr urig eingerichtet, so wie es sich auch für so eine Berghütte gehört. Nachdem wir alles angeschaut haben, erklärt er mir nochmal meine Aufgaben. Es gehört auch dazu, das ich dem ein oder anderen Patient abholen und wieder ins Dorf bringen muss. Was aber alles keine Aufgaben sind, die einen überfordern. Nachdem wir alles durchgesprochen haben, entscheide ich sofort das ich gerne sein Assistent wäre. Harald grinst mich an und sagt: „Dann wäre das geklärt, du kannst morgen anfangen!“

Wir schütteln uns die Hand und somit bin ich der neue Assistent vom Bergdoktor, zumindest für die nächsten Monate. Nachdem ich zuhause ankomme und meinem Vater stolz erzähle, dass ich den Job sofort bekommen habe, merke ich wie er mich angrinst. Er sagt: „Nun mal nicht so stolz, den Job hast du sicher weil dein Opa und Harald sich seit vielen Jahren kennen.“ ich verdrehe die Augen und sage: „Ja klar der stellt mich nur deswegen ein.“ da kontert mein Vater: „Nur deswegen!“ und lacht.

Als ich meinen Opa davon erzähle, ist er begeistert und sagt: „Das hast du sehr gut entschieden. Harald kann dir viel beibringen, außerdem wirst du in diesem Job viel erleben. Das wird auch für die Zukunft hier, für dich wichtig werden!“ Nachdem ich dann wieder daheim bin, schaue ich mir im Internet nochmals ein Bild an von Harald. Er sieht echt gut aus, kurz schweifen meine Gedanken etwas ab. Wie er wohl nackt aussieht, als ich mir das vorstelle merke ich wie ich schnell hart werde. Ich befreie meinen Schwanz, er steht steil auf und meine Eichel ist schon leicht feucht.

Der Doktor macht mich doch mehr an als Gedacht. Gedankenversunken hole ich mir schön einen runter, gerade als ich merke das es mir kommt, klopft es an der Türe. Schnell die Bettdecke drüber und schon, geht die Türe auf. Da streckt mein Vater seinem Kopf rein und sagt: „Kommst du? Es ist schon 18:15 Uhr die anderen warten mit dem Essen.“ ich bin etwas beschämt, die Situation ist mir voll unangenehm. Ich habe meinen Schwanz in der Hand, während ich mit meinem Vater spreche. Ich sage sofort: „Ja muss nur noch kurz auf Toilette und dann komm ich“ er grinst und als er die Türe schließt sagt er: „Ja mach das und zieh dir was an zum Essen!“ ich fühle mich ertappt, aber gut, meine Klamotten und auch mein Slip, liegen neben dem Bett, es war nicht schwer zu erraten das ich nackt war.

 

Beim Essen sind alle begeistert, dass ich den Job beim Doktor bekommen habe. Gegen später stehen mein Onkel und ich draussen. Er erzählt mir, dass er mein Vater und Harald früher viel unternommen haben. Da sie ungefähr gleich alt waren. Am Ende sagte er dann: „Er ist manchmal etwas schwierig, aber wenn du lernst mit ihm umzugehen, ist er wirklich umgänglich. Aber geh lieber nicht mit ihm auf die Almhütte was trinken. Das war mir sogar immer peinlich. Wenn er was getrunken hat, ist er hinter jedem Rock her und auch mal hinter engen Jeans!“ ich musste kurz überlegen und verstehen was mein Onkel da gesagt hat. Ich nickte und grinse ihn an und sage: „Ich verstehe.“

Abends im Bett denke ich darüber nach, hat er das echt Ernst gemeint. Ist Harald ein Kerl der an beiden Ufern fischt? Sofort stelle ich mir wieder vor, wie das so wäre. Ich träume schon eine Weile davon, endlich Sex zu haben. Aber ich hatte noch nicht den Mut gefunden, mich mit jemand zu treffen. Mit diesen etwas versauten Gedanken, wie ein gestandener Mann wie Harald mich entjungfern würde, schlief ich dann ein.

An meinem ersten Tag in der Praxis, lernte ich erstmal die Systeme kennen und hatte dann auch einen Einsatz. Medikamente wegbringen. Mein Weg führt mich zu einem älteren Mann. Der noch etwas weiter oben wohnt, als die Praxis gelegen war. Herr Oblat war ein rüstiger Mann, so ca. 65 Jahre alt. Er wartete schon am Tor auf mich. „Hallo, du bist dann wohl Tom der neue Assistent von Harald.“ ich nicke und wir gehen ins Haus. Ich übergebe die Medikamente und Herr Oblat erzählt mir, dass er meine Familie gut kenne. Er und Opa sind schon sehr lange befreundet. Er bat mich dann ihm zu sagen, er solle mal wieder vorbeikommen. Da er hier oben wenig Besuch hat. Ich sage: „Das werde ich ihm ausrichten. Könnte ich noch kurz auf dir Toilette, bevor ich weiter fahre?“ er nickt und sagt: „Zweiter Stock, dritte Türe links.“

Als ich auf dem Klo sitze, schaue ich mich um und sehe einen Stapel Zeitschriften. Ich blättere kurz durch und da fallen mir alle auf einmal runter. Schnell sammel ich die Hefte zusammen. Da sehe ich ein Heft, auf dem zwei Typen völlig Nackt abgebildet sind. Sofort ist meine Neugier geweckt. Nachdem ich etwas durchgeblättert habe, ist mir klar, dass ist kein hetero Pornoheft. Mein Schwanz regt sich, als ich die ersten Bilder sehe, wo ein älterer Kerl, seinen fetten Schwanz in einem jungen Boy versenkt. Kurz überlege ich mir, die Palme zu schütteln. Aber ich muss weiter, das kann ich später noch machen. Als ich wieder unten bin, verabschiede ich mich und Herr Oblat zwinkert mir komisch zu und sagt: „Bis nächste Woche dann.“ ich drehe mich um und spüre wie seinen Hand auf meine Schulter klopft und langsam an meinem Rücken herunterfährt. Als ich wieder im Auto bin, denke ich mir, also ganz hetero ist der nicht. Das Heftchen ist ja auch aussagekräftig genug. Aber gut, mein Weg führt mich noch zu zwei weiteren Patienten. Danach geht es wieder in die Praxis.

Dort ist Harald noch gut beschäftigt, im Warteraum sitzen noch drei Patienten. Ich stelle mich allen kurz vor und verschwinde im Büro. Am Abend, kurz bevor ich gehen will, sagt Harald: „Tom, kannst mir mal helfen?“ ich gehe in das Behandlungszimmer und er ist auf allen vieren und versucht etwas an der Liege zu verstellen. „Das Teil klemmt wieder, ich muss das unbedingt erneuern. Kannst du mal halten und ich ziehe sie dann nach oben.“ Wir tauschen also die Plätze, ich halte nun unten und er zieht die Liege nach oben. Er steht nun so vor mir, dass ich seine mittlere Körperhälfte, direkt vor meinen Gewicht habe. Ich kann nicht anders als hinzuschauen, eine Beule ist in seiner engen weißen Hose deutlich zu erkennen. Sofort frage ich mich, ist er gerade geil, oder ist er überdurchschnittlich gut bestückt?

Er zieht an der Liege und ich kann meine Augen nicht abwenden. Plötzlich hört man wie die Liege einrastet. „So das hätten wir“, er reicht mir die Hand und hilft mir hoch. Als ich mich gerade verabschieden will, ruft er mich nochmal in sein Büro. „Gibst du das bitte deinem Vater?“ ich nicke und er grinst und sagt: „Du siehst übrigens genauso aus wie er, als er in deinem Alter war. Echt erstaunlich, ihr könntet Zwillinge sein“ ich antworte: „Das höre ich nicht zum ersten mal.“ Da sagt er: „Ach sag Theo, er hat in zwei Wochen einen Vorsorgetermin, der vergisst das immer“ ich nicke und verabschiede mich.

 

Am Abend will ich gerade den Brief von Harald meinem Vater geben. Da sehe ich das er nur eingesteckt ist, nicht zugeklebt. Ich bin ja nicht neugierig, aber irgendwas in mir sagt, ich soll reinschauen. Ich schaue mich um und mache den Brief auf. Eine Karte ist drin, ich öffne diese und meine Augen werden auf einmal groß. Auf der Karte steht:

„Ich freue mich sehr das du wieder da bist, ich habe dich vermisst. Können wir nochmal über alles reden, ich glaube es ist genug Zeit vergangen. Ich würde mich freuen, wenn du dich meldest. Ich weiß, dass ich das nicht verlangen kann, aber du weißt, wieviel du mir bedeutest!“

Ich klappe die Karte zu und lege den Brief auf den Laptop von meinem Vater. Was ist zwischen den beiden vorgefallen? Meine Neugier war jetzt definitiv geweckt! Als mein Vater gerade zur Türe hereinkam, wollte er gleich Wissen wie mein erster Tag war. Ich erzähle ihm also alles von heute und auch das er einen Brief von Harald hat. Ich konnte es mir nicht verkneifen und frage ihn: „Sag mal, wie gut kennst du den Harald eigentlich?“ er nahm den Brief und steckte ihn ohne zu lesen in seine Hosentasche. Er drehte sich von mir weg und sagte: „Ich kenne den Harald natürlich von früher, aber soviel hatten wir nicht miteinander zu tun. Ich weiß aber das du bei ihm was fürs Leben lernen wirst, deshalb hab ich dir die Anzeige gleich gezeigt“ ich nicke und sage: „Aha er redet aber viel von unsere Familie.“ Darauf kam keine Antwort und mein Vater ging in sein Schlafzimmer.

Irgendetwas in mir sagte, das ich ihm hinterherlaufen sollte. Die Türe war zu und ich lauschte an der Türe, ob ich etwas höre. Aber kein Ton. Gerade wollte ich wieder runter, da höre ich meinen Vater sagen: „Hallo Harald, ich hab deinen Brief erhalten. Lass es gut sein, wir sollten nicht wieder damit anfangen. Wir haben damals eine Entscheidung getroffen, besser gesagt, ich für mich. Belassen wir es dabei, ok?“ dann redete wohl Harald. Am Ende hörte ich nur noch: „ja okey also gut, ich verstehe. Dann nachher um 21 Uhr am alten Treffpunkt.“ Ich gehe sofort nach unten und setze mich auf unser Sofa und spiele am Handy rum. Was läuft da bei den beiden oder was ist da gelaufen. Ich bin jetzt so neugierig, ich will es unbedingt Wissen.

Da kommt mein Vater schon runter und sagt: „Ich hab noch einen Termin, komme später zum Essen, ok?“ ich nicke ihm zu und da war er schon wieder oben. Ich überlegte ob ich ihm nachher folgen soll. Ich will das Wissen was bei den beiden abgeht. Sofort ging ich zu meinem Onkel und bat ihn um sein Auto. Das er mir auch sofort gegeben hat. Somit war ich bereit und warte im Auto, bis mein Vater los ging. Das passierte dann auch gleich, ich hing mich an ihn dran und nach 15 Minuten, fuhr er in einen Wald. Ich folgte so, dass er mich nicht sehen konnte. Nach weiteren fünf Minuten konnte ich die beiden Autos sehen. Das Auto abgestellt, folgte ich einem kleinen Weg, da höre ich meinen Vater sagen: „Harald wie stellst du dir das vor?“ ich verstecke mich hinter einem Baum und kann die beiden gut sehen und hören. Harald nimmt seine Hand: „Wir haben damals eine in meinen Augen falsche Entscheidung getroffen. Wir waren Jung und es war eine andere Zeit. Daraufhin sagt mein Vater: „Du hast eine Entscheidung getroffen, du wolltest damals keine Beziehung weil dir alles andere wichtiger war als ich!“

Ich gehe einen Schritt zurück und muss kurz verarbeiten was mein Vater gerade gesagt hat. Mein Vater ist Schwul!

Sofort stelle ich mich wieder hinter den Baum und da sehe ich wie Harald die Hand meines Vaters nimmt. „Ich weiß, dass ich damals nicht zu dir gestanden habe und das habe ich sehr bereut. Glaub mir das, ich will dir auch nur sagen, das ich darunter immer noch leide. Meine Gefühle für dich sind immer noch da. Daran kann ich nichts ändern.“

Da geht mein Vater etwas zurück er dreht sich kurz um, sind das Tränen in seinen Augen? Ich habe meinen Vater noch nie weinen sehen, nicht mal als Mama ihn verlassen hat!

 

Da geht er auf Harald zu und greift mit beiden Händen seinen Kopf und gibt ihm einen Kuss, der gefühlt eine Ewigkeit geht. Ich kann das gerade nicht fassen, die beiden waren ein Paar. Kurz drehe ich mich wieder um. Ich hätte ihm nicht folgen sollen.

Als ich mich wieder umdrehe, sehe ich wie Harald meinen Vater an einen Baum lehnt und er geht auf die Knie. Da höre ich Harald sagen: „Ich habe solange darauf gewartet und schon hat er seine Hose geöffnet. Kurz überlege ich ob ich das sehen will. Drehe mich weg aber kann es nicht lassen und sehe wieder hin. Da holt sich Harald gerade den Schwanz von meinem Vater raus. Ich habe meinen Vater natürlich schon nackt gesehen, aber das ist ein paar Jahre her.

Sein Schwanz steht wie eine Eins. Er ist dicker als meiner und so wie ich es erkennen kann auch ein ganzes Stück länger. Harald beginnt ihn tief zu blasen und mein Vater stöhnt vor sich hin: „Oh fuck, dass ist so lang her, oh mein Gott Harald ja genau wie früher, du bist so gut!“ da greift mein Vater ihn am Hinterkopf und rammt ihm seinen Schwanz tief in den Rachen. Harald läuft der Sabber aus dem Maul, er gluckst und nimmt jeden Zentimeter in seinem Maul auf. Es ist mir irgendwie unangenehm und gleichzeitig macht es mich geil. Es dauert nicht lange, da stöhnt mein Vater: „Fuuuck, ich komme und schon, da zieht er seinen Schwanz raus und wichst sich noch ein paar mal, dann spritzt er Harald seine fette Ladung ins Gesicht und drückt ihm den Rest tief in sein Maul. Harald steht auf und greift sich den fetten halbsteifen Schwanz meines Vaters, er geht zu ihm nach oben und die beiden küssen sich wieder sehr innig.

Ich nutze den Moment und verschwinde schnell. Sofort steige ich ins Auto und fahre zurück. Das erlebte hat mich sehr aufgewühlt. Daheim gehe ich in mein Zimmer und bin mir unsicher, was und wie ich mich meinem Vater nun gegenüber verhalten soll. Nach etwa 20 Minuten kommt mein Vater nach Hause. Ich liege im Bett und es dauert keine fünf Minuten da klopft es an meiner Türe. „Darf ich reinkommen?“ sagt er. Ich antworte: „Ja klar komm rein.“ Er setzt sich zu mir und streichelt über meinen Kopf. Da schaut er mich an und sagt: „Ich muss dir was erzählen, ich hoffe du verstehst warum ich es dir erst jetzt erzähle.“ ich nicke und sage: „Ich werd versuchen es zu verstehen.“ Da fängt er an: „Du hast mich gefragt wie gut ich Harald kenne. Ich habe dich angelogen, ich kenne ihn sehr gut! Sogar mehr als gut, du musst wissen mein Sohn, vor deiner Mutter, habe ich hier ein anderes Leben geführt. Aber nachdem bestimmte Dinge passiert sind, wollte ich nicht mehr dieses Leben führen. Was auch lange gut ging. Bis es mich einholte und ich mich deswegen auch von deiner Mutter getrennt habe!“ In dem Moment, überlege ich und es fällt mir wie Schuppen von den Augen. Nicht meine Mutter hat ihn verlassen, sondern er Sie! Er erzählt weiter: „Mein Sohn, ich bin Schwul und war es auch schon immer, ich dachte ich kann das unterdrücken, aber wie du siehst, geht das nicht, man ist wie man ist. Ich hoffe du kannst das verstehen?“ Ich entscheide sofort meinen Vater in den Arm zu nehmen und flüstere ihm ins Ohr: „Das ist überhaupt kein Problem für mich, ich verstehe dich sehr gut Papa!“ Er drückt mich ganz fest an sich und diese Umarmung ist wohl die längste, die wir je hatten. Er sieht mich an und sagt: „Dann sollst du auch Wissen, das Harald und ich ein paar waren und wir einen Neustart wollen“ ich grinse ihn an und sage: „Das überrascht mich jetzt, du und der Bergdoktor also.“ Da lacht mein Vater und sagt: „Wenn du das so sagst, hört sich das an wie eine Telenovela.“ Jetzt lachen wir beide.

Nachdem wir uns nochmal umarmt haben, entscheide ich, meinem Vater erstmal nicht zu sagen, dass ich auch schwul bin. Ein Outing am Abend reicht wohl erstmal. Als er mein Zimmer verlässt, muss ich daran denken wie geil es mich gemacht hat, die beiden beim Oralverkehr zu sehen. Sofort bekomme ich einen Ständer und wichse mir meinen Schwanz, es dauert keine fünf Minuten, da spritzt es aus mir heraus, in dicken fetten Schüben. Ich lege mich hin und überlege, wie die zwei es wohl miteinander treiben. Wer fickt wen und ist es abartig das mich das geil macht?

Wie geht das wohl weiter, wer das wissen will, erfährt das in Teil 2

 

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