Der Anhalter

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Der vierzigjährige Michael ist Außendienstmitarbeiter für ein großes deutsches Unternehmen und ist bedingt durch seinen Beruf viel unterwegs mit seinem Dienstwagen. Sein Weg führt ihn immer wieder durch ganz Deutschland und so hat er schon viele Gegenden im Land gesehen und kennengelernt.

Mit Frauen hat Michael nie Glück gehabt. In einem dutzend mehr oder weniger flüchtigen Beziehungen hat er keine Erfüllung gefunden. Und so entdeckte er an sich schon vor einiger Zeit seine Lust am gleichen Geschlecht. Dennoch hat er sich bis jetzt nicht getraut, den Sex mit einem Mann zu suchen. Obwohl er es im Inneren eigentlich besser weiß, will er sich seine Bisexualität oder gar Homosexualität nicht eingestehen. Bislang hat er sich nur ein paar Pornos angesehen. Zunächst einfachen Schwulensex, doch mit der Zeit wurde das Verlangen größer. Fetische spielen eine immer größere Rolle. Füße junger Männer und auch BDSM Videos müssen es mittlerweile sein. Dabei wird er dann schon geil.

Freitag Nachmittag. Michael ist auf der Rückfahrt von einem Kunden. Eine drei Stunden Fahrt. Gelangweilt hört er sich das Gedudel im Radio an. Wie langatmig doch diese Fahrten sein konnten! Und zuhause niemand, der auf ihn wartet. Wie einsam sein Leben doch ist - und wie unerfüllt! In diesen dunklen Gedanken gefangen holt ihn ein kleiner dunkler Fleck am Horizont, der sich deutlich vom Farbenspiel der Felder der Landstraße hervorhebt, in die Realität zurück. Angestrengt versucht Michael den Fleck zu deuten. Als er sich nähert, erkennt er einen jungen Burschen am Fahrbahnrand. Dieser ist in einer dunkelblauen Matrosenuniform gekleidet, sein Seesack steht neben ihm. Mit ausgestreckten Arm und den Daumen nach oben signalisiert er, daß er eine Mitfahrgelegenheit sucht. Bislang hatte Michael noch nie einen Anhalter mitgenommen, doch instinktiv tritt er jetzt auf die Bremse. Ein paar Meter hinter dem jungen Mann kommt sein Wagen auf dem Seitenstreifen zum stehen.

Durch den Rückspiegel beobachtet Michael, wie der Matrose seinen Seesack nimmt und lächelnd auf sein Wagen zuläuft. Dann klopft es an der Scheibe der Beifahrerseite. Michael öffnet diese. Freundlich grüßt ihn der junge Mann. Unter seinem Schiffchen, das er auf dem Kopf trägt, schaut kurz geschorenes blondes Haar hervor. Michael fragt den jungen Mann, wohin er denn möchte. Bochum kriegt er als Antwort zu hören. Doch er würde sich auch mit einem Teil der Strecke zurück nach Hause begnügen. Michael willigt ein. Er fordert den Matrosen auf, seinen Seesack im Kofferraum zu verstauen. Dieser kommt der Aufforderung nach und setzt sich dann, nachdem er sein Schiffchen abgenommen hat, nach vorne zu Michael auf die Beifahrerseite. Als Alex stellt sich der junge Mann vor. Er kommt von der Schleswig, die grade am Hafen angelegt hat und ist jetzt auf den Weg nach Hause zum wohlverdienten Heimaturlaub.

Die erste Stunde vergeht und in dieser tauschen sich Michael und Alex nur über allgemeine Sachen wie Sport und Musik aus. Dann wird das Gespräch vertraulicher. Als Alex von seiner Zeit auf See erzählt, packt es Michael. Der Gedanke eine zeitlang nur mit Männern auf einem engbegrenzten Raum eines Schiffes zu sein, lässt ihn nicht los. So fragt er Alex, wie es denn mit dem Sex in dieser Zeit an Bord aussehe. Zu Michaels Überraschung eröffnet ihm Alex, das viele an Bord wichsen würden und wenn die Situation es zulässt, auch mal gegenseitig einer runtergeholt wird. Alex muss grinsen, als er Michaels Verwunderung bemerkt. Er legt seine linke Hand auf Michaels rechtes Bein und streichelt es sanft.

Auf die Frage von Alex, ob Michael denn noch nie etwas mit einem Mann gehabt hätte, kann dieser nur ein unsicheres gestammeltes Nein hervorbringen. Bei Blick auf Michaels Hose, die nun eine deutliche Beule aufweist, wird Alex klar, das Michael wohl gerne würde. Vorsichtig knetet er mit seiner Hand die Beule in Michaels Hose. Mit einer harten Bremsung stoppt Michael das Fahrzeug am Straßenrand. Dann greift er die Hand von Alex und reißt diese nach oben weg von seiner Beule. Michael macht Alex klar, das er den Ton angibt und das er gewissen Phantasien habe, wie der Sex mit ihm aussehen könnte. Alex ist über diese Gefühlsregung von Michael erstaunt, hatte er in Michael doch eher einen passiven und schüchternen Mann gesehen. Er willigt dennoch ein. Jetzt ist es Michael, der grinst und er fährt seinen Wagen in ein abgelegtes ihm durchaus bekanntes Waldgebiet.

Jetzt, am frühen Abend, wo die Sonne schon tief steht und die Schatten unter den Bäumen länger werden, will es Michael wissen. Ein junger gutausehender und williger Mann in seinem Wagen, ein einsames Waldgebiet und der Druck in ihm, der stetig wächst. Michael stoppt den Wagen im Schatten der Bäume. Ein kurzer Rundumblick verrät ihm, das außer ihnen niemand zu sehen ist. Während Michael zu seinem Kofferraum geht, folgt Alex dem Befehl Michaels, sich sein Hemd der Uniform zu entlegen und auf die Rückbank zu setzen. Im Seesack von Alex findet Michael auch ein paar Riemen. Mit diesen setzt er sich zu Alex auf die Rückbank. Er fesselt die Hände von Alex hinter dessen Rücken. Dann beginnt er die Schnürrsenkel von Alex Schuhen zu lösen und streift ihm diese sacht von den Füßen. Alsgleich macht sich Michael an den Socken von Alex zu schaffen. Wild zerrt er ihm diese von den Füßen. Weiche nackte Sohlen liegen nun vor Michael. Zärtlich beginnt er die Fußsohlen zu massieren. Mit kräftigen Druck gleiten seine Finger über Alex Füße. Michael setzt seine Zunge an Alex Ferse an und gleitet langsam über die Sohle bis rauf zu den Zehen, die er alle einzeln lutscht. Beim Saugen an Alex Zehen und dem Gefühl von Michaels Zunge auf seinen Sohlen schließt Alex seine Augen und er genießt sichtlich die Behandlung, die Michael ihm zukommen läßt.

Nach einer Weile läßt Michael ab von Alex Füßen. In der Matrosenhose hat sich eine Beule gebildet. Michael öffnet vorsichtig mit leicht zittrigen Händen Gürtel, Knopf und Reisverschluss der Hose, streift diese ab und streicht am nackten Oberkörper von Alex hinunter, bis er den Saum der Shorts zu fassen kriegt. Als er die Shorts hinunterzieht, springt ihm eine ordentliche Latte entgegen. Doch bevor er sich dieser widmet, fesselt er noch die Füße von Alex. Nackt und wehrlos liegt dieser nun vor ihm. Wie lange hatte sich Michael nach diesem Augenblick gesehnt! Er greift nach den steifen Schwanz und beginnt langsam, den Pimmel zu wichsen. Alex stöhnt leise. Michael nähert sich mit seinen Lippen der prallen Eichel von Alex. Vorsichtig mit der Zungenspitze erkundet er Kopf des Schwanzes und den Pissschlitz. Michael ist im Paradies angekommen! Er stülpt nun seine Lippen über Alex Schwanz und fängt heftig an zu saugen. Alex Stöhnen wird lauter. Wild zuckt der Pimmel in Michaels Mund, als Alex eine große Menge seiner Boysahne in den Rachen von Michael schießt. Alex schnappt mit zurück gelehnten Kopf nach Luft. So bemerkt er nicht, das sich Michael seine Schuhe und Socken ausgezogen hat.

Erst, als die etwas rauhe Fußsohle von Michael sanft über den erschlafften Schwanz von Alex streicht, wird sich Alex dieser weiteren Behandlung bewußt. Michael knetet mit seinen Zehen sacht den Sack von Alex. Mit der anderen Fußsohle spielt er mit den Pimmel von Alex und holt so auch noch den letzten Tropfen aus ihm raus. Einzelne Spermafäden ziehen sich an den Zehen und der Fußsohle von Michael, als dieser weiter mit seinen Füßen über Alex nackten Körper zu dessen Gesicht wandert. Nun ist es an Alex Michael die Füße zu lecken. Mit flinker Zunge gleitet er über Michaels Fußsohlen, der ihm diese über sein Gesicht reibt. Er nimmt den bitter-süßen Geruch von Michaels Füßen wahr und erkundet mit seiner Zunge auch die Zehenzwischenräume. Michael bekommt augenblicklich eine Latte. Nachdem er sich umständlich aus seinen Hemd gepellt hat, zieht er sich mit einem Ruck Hose und Shorts auf einmal aus. Michael zieht Alex zu sich und drückt seinen Kopf nach unten. Alex muss nun blasen. Auf und nieder gleitet sein Kopf über Michaels Schwanz, während dieser sich zurücklehnt und die ihm zuteil kommende Behandlung genießt.

Als Alex den Schwanz gut eingefeuchtet hat und seine Zungenspiele Michael fast haben abspritzen lassen, drückt Michael Alex Kopf vom Schwanz. Michael greift sich seine auf den Fußboden der Rückbank liegenden Socken und knebelt damit den etwas überraschten Alex. Michael dreht Alex auf den Bauch. Er nimmt die gefesselten Hände und zieht diese ein Stück nach hinten und drückt sie über Alex Arsch hinuter zu dessen Kniekehlen. Damit ragt der Arsch von Alex jetzt genau auf der Kopfhöhe des hinter ihm sitzenden Michaels. Vorsichtig zieht Michael Alex die Arschbacken auseinander, bis die rosa Rosette von Alex zum Vorschein kommt. Behände gleiten seine Finger über Alex Loch.

Alex fühlt die Zunge von Michael in seiner Rosette rotieren. Er stöhnt, als Michael erst einen und dann zwei Finger durch seinen Schließmuskel führt. Als das Poloch schön geweitet ist, setzt Michael seinen harten Kolben an und dringt in Alex ein. Mit rhythmischen immer heftiger werden Bewegungen fängt Michael an Alex zu ficken. Seine Eier klatschen gegen Alex Pobacken, der vor Geilheit die als Knebel verwendeten Socken vollsabbert. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt dann Michael in Alex Arsch. Er drückt eine Unmenge seines Männersaftes ab und es tropft noch aus Alex Arschfotze, als Michael seinen Schwanz aus ihm zieht.

Er hat es getan! Und es war geil! Erschöpft aber glücklich befreit Michael den ebenso fertigen Alex von seinen Fesseln und Knebel. Nachdem sie sich wieder angezogen haben, setzen sie ihre Fahrt fort. Von nun an hat sich Michael fest vorgenommen, des Öfteren Anhalter mitzunehmen, denn das, was er erlebt hat, soll sich unbedingt wiederholen.

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