Polizei dein Freund und Helfer

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Wieder befand ich mich auf der Autobahn. Es war Nacht und nur der Vollmond und die Scheinwerfer erhellten die Straße vor mir. Ich befand mich wieder einmal auf der Jagt nach heißen Temposündern, die bestimmt nicht damit rechneten herausgezogen zu werden. Die Straße auf der ich mich befand, war mit einem Tempolimit von 120 km/h belegt, doch da die Straße eben und übersichtlich war neigten einige junge Fahrer dazu es zu übertreiben. Hier schnappt dann meine Falle zu! Übers Internet habe ich mir eine Leuchtanzeige bestellt, welche "Bitte Folgen, Polizei" anzeigt. Es war eben so simpel wie genial, denn auf diese weise konnte ich mir leicht junge Kerle herauspicken, die für eine "Gefälligkeit" (mehr oder weniger) gerne ihren Führerschein behalten wollen. Kaum gesagt, fuhr auch schon ein silberner BMW an mir vorbei. Als er mich passierte warf ich einen Blick in das Fahrerhaus, in welchem ein junger Mann mit Sonnenbrille saß. "Bei Nacht mit Sonnenbrille fahren? Na wenn das nicht nach einer härteren Strafe schreit.", dachte ich mir und nahm die Verfolgung auf.

Der Fahrer war zügig unterwegs, aber nach kurzer Zeit hatte ich zu ihm aufgeschlossen und überholte ihn. Mein Leuchtschild kam zum Einsatz und ich beobachtete den Kerl im Rückspiegel als er seine Brille abnahm und sein Tempo drastisch reduzierte. Seine Lippen bewegten sich und er schaute finster drein. Er wirkte leicht bedrohlich, doch in meiner Rolle war ich die Autoritätsperson! Ich setzte den Blinker für einen Rastplatz der sich vor uns auftat und der BMW Fahrer folgte mir brav. Langsam fuhr ich über den Parkplatz der Raststätte, auf der nur einige LKWs standen. Hinter einem von ihnen parkte ich mein Fahrzeug und griff nach meinem gefälschten Polizeiausweis in meinem Handschuhfach. Natürlich musste ich auf alles gefasst sein und vorsichtig vorgehen, dass keiner meine Lügen durchschaute. Immerhin wollte ich ein paar Ärsche kassieren. Der BMW fuhr langsam an mir vorbei und parkte neben meinem Fahrzeug. Sein Auto kam zum stehen und ich öffnete die Tür. Showtime! Tief sog ich die kühle Abendluft ein, meine Brust hob sich beträchtlich und ich fühlte mich gleich viel ruhiger. Langsam ging ich nun auf das Fahrzeug zu und klopfte an der Fahrerscheibe an. Der Mann war sichtlich verärgert, wahrscheinlich über seine eigene Dummheit. Er öffnete die Tür, stieg aber nicht aus, sonder schaute mich nur an. Er hatte braune Augen und trug einen Kurzhaarschnitt mit passendem Dreitage-Bart. Er war Südländer, wahrscheinlich ein Türke. Unter seinem weißen Hemd zeichnete sich eine große gestählte Brust ab die mir etwas Respekt einflößte, doch ich lies mir nichts anmerken. Bleib in der Rolle! "Sie wissen warum ich sie angehalten habe?", fragte ich mit strengem Ton. Finster blickte er zu mir hoch und knurrte etwas, das nach Zustimmung klang. "Das nehme ich mal als ein, ja, auf. Sie sind jedenfalls viel zu schnell gefahren, dazu haben Sie eine Sonnenbrille bei diesen schlechten Lichtverhältnissen getragen. Damit gefährden Sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer!". "Ey, du willst mich doch verarschen? So viel zu schnell bin ich nun auch nicht gefahren Alter! Und die Brille habe ich für eine Party getragen. Das ist doch alles halb so wild Mann.", erwiderte er mit bösem ton und leichter Alkoholfahne. Perfekt.

"Wie es aussieht kommt wohl noch Alkohol am Steuer für Sie dazu! Das kostet Ihnen den Führerschein wie es aussieht.", sagte ich ihm ruhig und legte meine Hand auf seine Schulter. Er stieß meine Hand weg und stieg hektisch aus seinem Wagen aus. Nun wurde mir erst das ganze Ausmaß dieses Mannes bewusst. Er war gut 1,90 m groß und breit wie ein Schrank. Mit meinen 1,85 m war ich zwar auch groß, doch dieser Kerl war etwas Furcht einflößend. "Fass mich bloß nicht an du Drecks Bulle, sonst brech ich dir die Hand!". Na das nenn ich mal deutlich! Doch er schien betrunkener zu sein als ich es vermutet hatte, dazu wusste ich mich durchaus zu wehren. "Nun mal ganz ruhig Großer, du kommst jetzt erstmal mit zu meinem Wagen, dann nehme ich deine Personalien auf.", ich blieb ruhig und legte meine Hand wieder auf seine Schulter, um ihn zu meinem Wagen zu dirigieren. Doch der Mann schlug meine Hand weg und wollte mich mit der Faust ins Gesicht schlagen. Zum Glück war er ziemlich schwerfällig und ich konnte die Faust abwehren und seine Hand dann auf Rücken drehen. Ich drückte ihn mit meinem Gewicht gegen seinen Wagen und presste mich eng an ihn. Er roch nach Männerdeo und Schweiß. Sein Körper fühlte sich eisern an, als ich mich so an ihn schmiegte und den Moment genoss. Sofort wurde mein Schwanz hart, diese Aufregung brachte mich in Wallungen! Er stieß einen erstickten und erschrockenen Schrei hervor, da er wohl nicht mit einem solchen Konter gerechnet hatte. Aus meiner Gesäßtasche zog ich Kabelbinder und schnürte damit seine beiden Handgelenke zusammen. "Was soll das Alter!? Das ist doch krass übertrieben, ich wollte dich doch nicht verletzen Mann!", rief er mit erschreckter Stimme. In seiner Stimme lag angst, nun hatte ich gewonnen.
"So etwas nennt man Gewalt gegen Polizeibeamte, das wird jetzt übel für dich enden.", sagte ich ihm direkt in sein Ohr, während ich mich noch mal gegen seinen Körper drückte.

Ich blickte mich um, ob uns jemand beobachtete, da dieser Quälgeist mehr und mehr Probleme machte. Doch niemand schien uns zu bemerken. Mit der Hand an den Kabelbindern schob ich den jungen Mann, den ich auf 25 Jahre schätzte, zu meinem Wagen. Ich öffnete die hintere Tür und schob ihn unsanft auf die Rückbank. "Jetzt halt deinen Mund, sonst wird dein Führerschein dein geringstes Problem!". Die Tür schlug ich mit einem Ruck zu und der Mann schaute mich verängstigt aus dem Inneren meines Wagens her an. Ich stieg nach vorne auf den Fahrersitz und holte einen Notizblock hervor. "So, das muss jetzt schnell gehen ich will dich nur noch loswerden. Hast du einen Ausweis dabei?". "Ja, in meiner Arschtasche.", antwortete er mir während er sich aufrichtete. "Dann her damit!", rief ich ihm zu, obwohl ich schon wusste, was er sagen würde. "Wie soll ich da denn heran kommen du Wichser?!", schrie er mich an, sein Kopf wurde knallrot dabei. "War ja klar, dreh dich einfach auf den Bauch!". Darauf folgte er genervt und ich griff nach seiner Gesäßtasche. Meine Hand schloss sich um seine Arschbacke und ich griff fest zu. Ein geiler Knackarsch, perfekt! "Ey, du Schwuchtel, befummle mich nicht". Wütend schaute er mich an, während er in dieser Pose auf meiner Rückbank lag. Sein Hemd war etwas nach oben gerutscht und sein Bauch lugte hervor. Schwarze Härchen kamen aus seiner Hose hervor und breiteten sich unter dem Hemd aus. Dazu konnte ich Ansätze seiner Bauchmuskeln sehen. Ich konnte einfach nicht mehr warten, also zog ich erstmal meine Hand zurück. Ruhig richtete ich mich an ihn ohne ihn anzusehen, "Du wirst deinen Führerschein verlieren und eine Geldstrafe, bis hin zu einer Freiheitsstrafe bekommen. Das liegt in meinem ermessen. Du hast die Möglichkeit das ganze ungeschehen zu machen. Dafür müssen wir uns nur einig werden.". Natürlich würde er keinerlei Konsequenzen tragen, da ich kein echter Polizist war, doch ich schien sehr authentisch zu wirken. Ich wartete auf seine Reaktion, während ich nach draußen in die Nacht schaute. "Alter ich will doch nur Heim und das ganze vergessen. Ich verliere meinen Job wenn ich meinen Lappen abgeben muss! Es tut mir auch Leid, echt jetzt!".

Die Sache vergessen? Na das klingt nach meinem Geschmack. Ein Grinsen machte sich auf meinem Gesicht breit. "Na dir scheint es ja wirklich leid zu tun, aber so leicht kann ich das nicht ungeschehen machen, du hast mich immerhin angegriffen.", sagte ich mit nachdenklicher Stimme. "Ich tu alles Mann! Nur sei nicht so eine Pussy und spiel das nicht so hoch.". Er klang verzweifelt, aber würde alles tun. Soso, alles? "Dann machen wir das mal ungeschehen würde ich sagen." Ich schaltete die Beleuchtung im Wageninneren aus und stieg nach hinten zu meinem Namenlosen Gefangenen. Der Mond schien immer noch hell genug, dass ich ihn betrachten konnte wie er nun neben mir saß und verdutzt und mit ein wenig panik zu mir herüber schaute. "Was wird das Mann?!", sagte er mit erstickter Stimme, während er versuchte sich von mir zu entfernen. Die Türen waren jedoch verriegelt und er war immer noch gefesselt. Die Luft war voller Energie und es wurde heiß im inneren des Wagens. Mit einem Griff öffnete ich meine Hose und schob sie mir über meine Oberschenkel. Ich massierte die Beule in meiner Unterhose und schaute ihn nur dabei an. Er war wie erstarrt und wusste nicht wie im Geschieht. Also half ich etwas nach und drückte seinen Kopf in meinen Schoß. Sein Körper wehrte sich heftigst gegen meine Griff im Nacken, doch bevor er sich aus meinem Griff lösen konnte schlug ich ihm mit meiner Hand auf die Backe und er wurde ruhiger. "Du willst deinen scheiß Führerschein behalten dann mach gefälligst was ich zu dir sage!", flüsterte ich ihm zu während sein Gesicht immer noch auf meinem Schwanz lag. Er rührte sich nicht. Doch dann antwortete er durch meine Beule hindurch "Fick dich du Homo, wehe du verlierst ein Wort darüber, dann fick ich dein Leben!". Das genügte mir als Zustimmung.

Ich lehnte mich zurück und zog meine Unterhose nun auch über meine Schenkel nach unten. Mit der anderen Hand führte ich seinen Kopf wieder zu meinem pulsierenden Schwanz der sehnsüchtig auf seine jungfräuliche Maulfotze wartete. Widerwillig kam sein Kopf wieder Näher an meinen Schwanz, der im Mondschein feucht schimmerte. Ich konnte es nicht mehr abwarten endlich loszulegen. Mit einem letzten ruck schob ich ihm meine 19cm Latte in den Mund. Er würgte sofort und ich lockerte meinen Griff etwas. Sein Mund war weit geöffnet, kein wunder bei dieser großen Fresse. "Lutschen sollst du! Oder Bist du dafür zu dumm?".
Ich versuchte es erneut und siehe da! Seine Lippen schlossen sich um meine blanke Eichel und dann glitt mein Schwanz tief in seinen Rachen. Er wiederholte seine Bewegungen weiter und lutschte an meiner Eichel. Ich stöhnte und genoss die Blaseversuche meines Opfers. Nach einer Weile hatte er den Bogen raus und ging etwas enthusiastischer an die Sache heran. Dann zog er seinen Kopf von meinem noch harten Schwanz weg und schaute mich an. Er stieg mit den Knien auf die Rückbank, während seine Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt waren. Ohne ein Wort beugte er sich wieder zu meinem Penis hinab. Mit seiner Zunge fuhr er über meinen Schaft und spielte an der Spitze der Eichel mit seiner Zunge. Dann legte er seinen Kopf auf meinen Bauch und schaufelte sich meinen Schwanz ganz in seinen Mund und sog kräftig daran. Ich stöhnte lauf auf. Meine Hände griffen nach seinem Kopf und hielten ihn in dieser Position, während ich mit meinem Schwanz sein Maul fickte. Er würgte einige male, doch gewöhnte sich schnell an meine kräftigen Stöße. Eine Hand löste ich von seinem Kopf und vergriff sich an seinem Hintern, welchen er in die Höhe streckte. Dabei konnte ich mich nicht mehr halten und ich intensivierte meine Stöße. Schließlich hatte ich einen heftigen Orgasmus, der im Maul dieses geilen Kerls endete. Ich drückte dabei seinen Kopf fest an meinen Schwanz, dass er ganz in seinem Rachen verschwand als ich Kam. Er sträubte sich sehr doch die Schübe meines heißen Spermas ergossen sich in seiner Maulfotze und rannen nun seinen Rachen hinab. Keuchend und stöhnend lockerte ich meinen Griff. Schnell verschwand er aus meinem Schoß und würgte, doch er behielt mein Sperma in sich. Sein Maul war ganz feucht vom Speichel, welcher ihm das Kinn hinab rann. Wütend schaute er mich an und dann spuckte er mir ins Gesicht. "Du widerlicher Wichser hast mich deinen Scheiß schlucken lassen!". Seine Spucke rann mir die Backe hinab und ich wischte sie mir ab. Vor seinen Augen leckte ich seinen Speichel von meinen Fingern. Es schmeckte, leicht salzig nach meinem Sperma.

"Du bist absolut ekelhaft alter, jetzt sind wir quitt du verfickter Homo!". Ich grinste, denn ich war noch nicht fertig mit ihm. "Wir sind fertig wenn ich es sage und beleidige mich noch einmal und mach Dinge mit dir, die du nie mehr vergessen wirst.". Er Bäumte sich auf und versuchte seine Fesseln zu zerreisen, doch die Kabelbinder hielten zum Glück. "Jetzt halt still und spiel dich hier nicht so auf, du gehörst noch mir bis ich sage, dass du gehen kannst.", sagte ich ihm und mit einem Handgriff klappte ich die Rücksitze meines Kombis um. Es entstand eine große Spielwiese, die ich nun ausnutzen würde. Ich drehte ihn auf den Rücken und setzte mich gebeugt auf seinen Schoß. Mit einem Ruck riss ich sein Hemd auf und seine muskulöse Brust lag frei. kurze schwarze Stoppeln wuchsen sowohl auf seiner Brust als auch auf seinem Bauch. Mit der Hand fuhr ich über den Körper, welcher sich unter mir windete um mir zu entkommen. Ich stieg von seinem Schoß herunter und öffnete seine Hose. Darunter lag eine eng anliegende schwarze Boxer, die an einigen Stellen feuchte Stellen hatte. Es gefällt ihm! Das bestätigte auch die gigantische Latte die sich unter der Boxer befand. Ich warf ihm einen Blick zu, doch er warf mir immer noch den gleichen bösen Blick zu.

Langsam zog ich ihm die Unterhose herunter und sein Schwanz schnellte hervor. Er war beschnitten und bestimmt 20cm lang und 5cm breit. Ein Prachtexemplar! Die Schamhaare kräuselten sich um seinen Schaft und einige erklommen den mächtigen Schaft. Die Eichel lag frei. Meine Lippen legten sich sofort um sie und ich spielte mit der Zunge an ihr herum. Ich hörte ein Stöhnen aus meinem Kofferraum, in dem der Rest des Kerls lag. Schmunzelnd lies ich den Schaft Stück für Stück tiefer in meinen Rachen gleiten. Er war wirklich verdammt groß und ich hatte mühe ihn ganz in mein Maul zu kriegen, doch er verschwand ganz darin. Was mit einem lauten grunzen belohnt wurde. "Das hat noch Keine geschafft, verdammt mach weiter, das schuldest du mir!", sagte er unter stöhnen, während ich seinen Schwanz weiter liebkoste. Mit meiner Hand begann ich seinen fleischigen Penis zu massieren und sein Stöhnen wurde immer lauter und seine Atmung intensivierte sich. Seine Muskulöse Brust hob und senkte sich immer schneller, während ich weiter an seinem Schwanz spielte. Doch kurz vor seinem Finale hielt ich inne. Ich hatte selbst wieder eine Latte bekommen und ich hatte nur noch seinen Arsch im Kopf. "Wieso hörst du auf? Fuck! Mach weiter! Homos können so was echt verdammt gut!". Wortlos zog ich ihm seine Schuhe aus und machte mit der Hose, samt Unterhose weiter. Seine haarigen Beine waren wie der Rest seines Körpers eisern und gigantisch. Ich genoss den Anblick dieses Kerls, der mit offenem Hemd und verschwitzten Socken in meinem Kofferraum lag. "Mir gefällt dein Blick nicht, Alter! Was hast du vor?", fragte er. Ich nahm seine Unterhose, legte mich mit meinem nackten Körper auf seinen und schob sie ihm in den Mund. Leise flüsterte ich in sein Ohr, "Du solltest mich doch nicht mehr beleidigen, jetzt nehm ich mir deinen Arsch vor. Das wird dir auch gefallen... Wenn du dich entspannst.". Panik machte sich in seinem Gesicht breit und er bäumte sich erneut auf, doch er hatte schon viel an Kraft verloren und er konnte mich nicht von sich abwerfen. Schwer durch die Nase schnaufend, schaute er mich an. Ein Stück seiner Unterhose lugte aus seinem Mund hervor. Sein Blick war dieses Mal nicht voller Hass und Wut. Es war eher... Resignation, er gab auf. Er winkelte seine Beine an und legte seinen Hintern etwas frei.

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Ich ergriff sofort die Chance und hob seinen Hintern etwas weiter hoch und drückte mein Gesicht gegen seine haarige Arschfotze, die ganz verschwitzt war. Meine Zunge spielte erst außen um seine Rosette und drang dann ein. Über mein eigenes Stöhnen hinweg hörte ich seines und ich spürte wie sich sein Körper entspannte. Er genoss es. Ich leckte weiter an seiner Rosette und massierte auch abwechselnd seinen immer noch steifen Penis. Dann nahm ich seine Beine runter und drückte mein Becken fordernd an sein Loch. Ich nahm seinen großen Schwanz in die Hand und während ich ihn massierte begann mein eigener Penis in seinem Arsch zu verschwinden. Zentimeter um Zentimeter. Ich Zog ihn noch mal heraus und rotzte noch einmal auf sein Loch und auf meinen Schwanz und dann glitt mein Schwanz auch schon ganz in ihn hinein. Er stöhnte erstickt auf und schnaufte schwer durch die Nase. Mein Kolben lag nun Warm und eng in der jungfräulichen Arschfotze des Kerls, dessen Namen ich nicht einmal wusste. Mit langsamen Bewegungen begann ich ihn zu ficken. Erst sanft. Dann immer schneller und heftiger. Er gewöhnte sich schnell daran und er schrie nicht mehr wenn ich tief in ihn eindrang. So genoss ich es meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihn zu rammen. Ich beugte mich nach vorne und mein Schwanz war nun ganz eng und warm umschlossen von seiner Rosette. Dann griff ich nach der Unterhose und zog sie aus seinem Mund. Ich griff nach seinem Nacken und drückte seine Lippen auf meine. Sofort öffnete er seinen Mund und seine Zunge suchte die Meine. schließlich tänzelten unsere Zungen umeinander während ich wieder begann ihn zu ficken. Er unterdrückte einen Schrei als ich mit aller Kraft zustieß und stöhnte anschließend. "Los Fick mich härter du Schwuchtel!", während unsere Körper im Takt aneinander klatschten. Das war zu viel! Ich mobilisierte meine letzten Kräfte und ließ meinen Kolben schneller durch seine enge Fotze gleiten bis ich in einem heftigen Orgasmus in ihn kam. In mehreren Schüben schoss das Sperma in seinen Arsch. Noch während ich kam, massierte ich seinen Schwanz und er grunzte und stöhnte unter mir und ein großer Schwall seines heißen Spermas schoss aus seinem Schwanz auf seinen Bauch, seine Brust bis in sein Gesicht.
Keuchend ließ ich mich auf seinen Körper fallen. Wir atmeten Schwer und ich hatte den Geruch und den Geschmack seines Saftst überall an mir.

Langsam zog ich meinen Schwanz aus seinem Loch und er stöhnte noch ein letztes mal, als er hinaus glitt. Keuchend blieb er liegen. Ich griff nach einem Kabelschneider den ich in der Seitentür hatte und befreite ihn von dem Kabelbinder. Er rieb sich seine wunden Handgelenke. "So, du bist jetzt offiziell kein Fußgänger mehr. Du kannst von mir aus gehen." sagte ich. Er blickte mich an und griff plötzlich mit seinen großen Händen nach mir. Mit dieser Energie hatte ich nicht gerechnet und ich stieß einen erstickten schrei hervor. Er packte meinen Kopf und zog ihn zu sich. Seine Lippen suchten die Meinen und er gab mir noch einen leidenschaftlichen heißen Kuss. Wortlos griff er sich dann seine Klamotten und verließ meinen Wagen. Draußen begann er sich anzuziehen. Durch dir offene Wagentür beobachtete ich wie er seinen verschwitzten Körper wieder unter Kleidung verbarg. Er rieb sich die Handgelenke und drehte sich noch ein letztes mal zu mir um. 
"Ich hab meine Lektion gelernt. Wenn ich wieder einen geilen Fick brauche, muss ich nur hier zu schnell fahren und darauf hoffen, dass du mich wieder aufgabelst.".
Dann verschwand er in Richtung seines Wagens während ich nackt in meinem Auto liegen blieb und von ihm träumte...

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