Mein Date mit einem Bi-Kerl

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Wir hatten uns per Chat verabredet. Auf einem etwas abgelegenen Parkplatz wartete ich nun bereits seit zehn Minuten ohne das "Karl" sich blicken liess. Es war kühl geworden, und ich fror ein wenig in meiner kurzen Hose und dem T-Shirt, obwohl es tagsüber noch sehr warm gewesen war. Ich überlegte ob ich einen Fehler gemacht hatte.

Es war meine erste Verabredung übers Netz seit fünf Jahren. Ich war seit kurzem wieder solo, hatte meinen Freund mit 18 kennengelernt und hatte in den letzten fünf Jahren nur mit ihm Sex gehabt. Es ging vor ein paar Wochen auseinander, nun wollte ich wieder Sex erleben, aber suchte nichts festes. Hatte dann zum erstenmal also einen der schwulen Internetchat ausprobiert. Karl hatte mich dort recht bald angesprochen.

"Du suchst nen aktiven Ficker?", hatte er geschrieben.

"Ja ich bin passiv. Hatte aber schon lange keinen Sex mehr.", schrieb ich zurück.

"Ich suche nen passiven Typ, der seinen Arsch hinhält. Ich habe ne Frau, besteige aber ab und zu auch mal nen jungen Kerl."

"Naja du gehst ja ran. Hast du ein Bild?"

"Nein, kein Bild, wie gesagt bin verheiratet. Ich bin 42 und gut trainiert. Also Lust?"

Ich hatte dann einfach spontan zugesagt. Ich war spitz und es war schon spät abends und Karl wollte sich sofort treffen. Ich war mit dem Fahhrad zu dem Parkplatz gefahren. Und nun stand ich hier und von Karl weit und breit keine Sicht.

Dann blendeten mich die Scheinwerfer eines Autos. Es hielt und ein großer Kerl stieg aus. Er sah in meine Richtung und winkte mich heran. Er trug eine ziemlich abgerissene Jeans und ein Hemd. Seine Haare waren kurz geschnitten, und er hatte einen Dreitagebart in dem markanten Gesicht. Auf einer Wange hatte er eine offenbar recht frische Schramme, über dem linken Auge eine Narbe. Trotz des Hemds, konnte ich seine breiten Schultern und den breiten Nacken erkennen. Seine Hüften waren schmal, die Beine sahen fest und trainiert aus.

"Moin Junge!", sagte Karl. Er öffnete den Reißverschluß seiner Hose und holte seinen dicken Schwengel heraus während ich noch auf ihn zukam. "Dann fang mal an", sagte er nur. Ich war unsicher, der Kerl gefiel mir sehr, es war aber seltsam den halbsteifen Schwanz eines anderen Mannes zu sehen als den meines Ex-Freundes.

Ich kniete mich vor Karl nieder und leckte über seine Eichel. Er roch männlich, aber nicht unangenehm. "Los lutsch ihn", sagte Karl. Und ich gehorchte. In meinem Mund wurde Karls Schwanz schnell sehr viel größer. Der harte und große Schwanz erregte mich. Ich lutschte ihn und leckte oft über ganzen Schaft und die Eichel.

Irgendwann sagte Karl: "Genug jetzt, hier mach mir den Gummi drauf". Er gab mir einen Kondom. Ich öffnete die Verpackung und streifte das XXL-Kondom über Karls Schwanz. Dann zog Karl mich auf die Beine und lehnte mich über die Motorhaube. "Mach deine Hose runter", sagte er nur. Ich zog öffnet den Gürtel und ließ die Hose herabsinken. Sofort spürte ich Karls Schwanz der sich zwischen meinen Backen rieb.

"Knackiger Arsch", sagte Karl. Er zog mit beiden Händen meine Backen auseinander und rotzte auf mein Loch. Einen Augenblick später spürte ich seine Eichel an meinem Loch, die fordernd Einlass begehrte. Ich stöhnte, ich war noch nicht entspannt und Karls Schwanz war viel größer als der meines Ex, eigentlich sogar der größte Schwanz den ich je "rangelassen" habe.

Karl nahm keine Rücksicht, er bohrte seine Teil langsam aber stetig in meinen Hintern. Dann spürte ich wie die dicke Eichel meinen Schließmuskel passierte, es schmerzte und ich stöhnte. Mit beiden Händen packte Karl mich fest an der Hüfte und mit zwei kräftigen Stößen schob er dann seine Latte ganz in mich.

"Ah...", stöhnte er. Während er meinen Hintern mit langen Stössen pflügte. Es erregte mich aber es schmerzte auch. "Bitte vorsichtig", sagte ich, "es tut weh, ich hatte das lange nicht mehr". Karl verharrte. "Wie lange?".

"Ist mein erster Fick seit zwei Jahren. Dein Teil ist außerdem echt größer als alles was vorher drin war."

"Zwei Jahre? Wann war dein letzter Sex-Test?"

Ich war verwirrt, was hatte das damit zu tun? "Vor einem halben Jahr, mache den regelmässig".

"Dann machen wir das anders".

Karl zog seinen Schwanz aus meinem schmerzenden Loch. Ich schaute mich um, Karl hatte den Gummi abgezogen. Ich sah den Vorsamen an seiner Eichel. "Ich fick dich natur Junge". "Aber ...", wollte ich protestieren. Doch Karl rotzte sich in die Hand und schmierte seine Latte ein und schon war sein Schwanz wieder an meinem Loch. "Normalerweise ficke ich nur Jungfrauen bzw. Jungmänner blank, aber du bist ja fast einer". Mit diesen Worten spürte ich wie sein blanker Schwanz in meinen Hintern eindrang. Ich versuchte wegzurücken, doch Karl hatte mich im festen Griff. "Ah das ist besser, du bist enger als der jungfräuliche Kerl den ich letzte Woche hatte."

Mein Schwanz wurde hart. Mein Hintern schmerzte nicht mehr und Karls Gerede erregte mich. Außerdem war der Gedanke Karls Riesenlatte nun pur in mir zu haben äußerst geil. Der Gedanke das nun schon sein Vorsamen in mich lief brachte mich fast zum abspritzen.

Karl fickte mich nun mit schnellen, tiefen Stößen und beugte sich dabei über mich. Er grunzte dabei tierisch, was mich noch mehr erregte. Ich spürte seine Latte in mir noch mehr anschwellen, dann zitterte Karl am ganzen Körper und stieß erneut mehrmals tief in mich, schoß bei jedem Stoß seinen Samen in meinen Arsch. Plötzlich spritzte auch mein Schwanz ab, ohne das ich gewichst hätte schoß mein Sperma heraus und gegen Karls Wagen.

Karl zog seinen Schwanz aus meinen Arsch. Er sah riesig aus und triefte von Sperma. Mit einem Taschentuch wischte Karl ihn ab und schloß die Hosenknöpfe der Jeans. "Ok Junge, vielleicht sieht man sich mal wieder". Er gab mir einen Klaps auf die Schulter und stieg er in den Wagen. Dann war er weg.

Ich stand immer noch am selben Fleck. Karls Samen lief an meinen Beinen herab. Ich zog meine Hose hoch und ging zu meinem Fahrrad zurück, nach dem besten Fick meines Lebens.

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