Das Vorstellungsgespräch
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Ich hasste den Kerl jetzt schon! Wie er dasaß in seinem Nadelstreifenanzug und dem weißen Hemd. Die ersten zwei Knöpfe hatten er offen und schwarzes Kraushaar quillte heraus. Was wollte er damit beweisen? Das er cool und hipp war und noch zur Jugend gehörte? Keine Chance, der Kerl war mindestens vierzig, wenn nicht sogar älter. Er bekam schon langsam eine Glatze, und um das zu verbergen hatte er seine Haare ziemlich kurz geschnitten. Zudem hatte er einen recht dichten Vollbart, sodass man von seinem Gesicht nur die dunklen Augen und die Lippen erkennen konnte, gar nicht cool. Außerdem, so weit ich das im sitzen beurteilen konnte, hatte er ungefähr fünf Kilo zu viel auf den Rippen. Dafür war er jedoch recht groß, mindestens einen Kopf größer als ich, also um die einsneunzig.

Ich wusste nicht, wie lange er mich schon zulaberte, irgenwann nach den ersten fünf Minuten hatte abgeschaltet. Er erzählte irgendetwas von der Firmengeschichte, ihrer Politik und Expansion ins Ausland. Dieser Mist interessierte mich nicht. Ich war nur hier, weil mein Vater dieses Vorstellungsgespräch arrangiert hatte. In einem halben Jahr war meine Schule zu Ende und bis jetzt hatte ich noch keine Ausbildungsstelle. Meine Noten waren nicht besonders, aber eigentlich hatte ich auch gehofft, eines Tags Profi-Skateboarder zu werden, so wie Tony Hawk. Doch jetzt war ich achtzehn und noch niemand hat mich entdeckt und bei dem einzigen Event, bei dem ich aufgetreten war, war ich nur sechster geworden. Also brauchte ich wohl einen Job, wenn ich nicht von Hartz IV leben oder im Berufsvorbereitungsjahr, in dem man noch einmal mit den Grundrechenarten anfing, enden wollte.

"Haben Sie schon einmal davon gehört?", fragte plötzlich der Kerl. Ich musste zugeben, seine tiefe Stimme war das einzige angenehme an ihm.

"Von was?", fragte ich.

"Haben Sie mir überhaupt zugehört?"

"Natürlich! Sie haben von der Expansion ins Ausland gesprochen", sagte ich.

Der Mann zog irgendeine Miene, die ich wegen seinem Bart nicht deuten konnte. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und ließ den Bleistift, den er die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte, fallen.

"Wissen Sie, Sie machen nicht gerade den Eindruck, als hätten Sie ernsthaft Interesse an diese Stelle. Wenn Sie nicht möchten, dann brauchen wir nicht länger Ihre und meine Zeit zu vergeuden. Es gibt noch einige Bewerber, die sich sicher sehr freuen würden, wenn sie die Ausbildungsstelle bekämen."

"Nein, nein, ich bin wirklich interessiert. Es ist nur so, dass ... dass alles sind doch sehr viele Informationen über die Firma und ich dachte, dass ich mehr über die Ausbildung erfahren würde."

Wieder musterte mich der Kerl mit einem Blick, der mir nicht gefiel, aber ich konnte nicht genau sagen warum. Dann stand er plötzlich auf, kam einen Schritt auf mich zu (er wirkte wie ein Riese, der mich jeden Moment zermalmen würde) und setzte sich auf die Schreibtischkante. Seine Stoffhose spannte sich um seine Schenkel und ich kam nicht umhin, einen Blick auf seinen Schritt zu werfen. Mein Gott, hatte der da eine Beule!

"Wenn das so ist, dann erzähl mir doch mal, was du dir unter der Ausbildung vorgestellt hast."

Ich sah zu dem Mann auf, öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Dieser Dreckskerl, er wollte mich ins offener Messer laufen lassern, aber da hatte er sich, im wahrsten Sinn des Wortes, geschnitten; ich erzählte ihm all das, was ich über den Beruf des Bürokaufmanns wusste - zumindest das, was im Internet darüber stand. Danach lachte der Mann überraschend laut auf und schlug mir mit einer Hand auf die Schulter. Sie war groß, eine richtige Pranke und war übersät mit dunklen Haaren. Ich versuchte ebenfalls zu lachen, aber das gelang mir nicht recht. Ein merkwürdiges Gefühl hatte in meiner Bauchgegend eingesetzt und am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte das Büro verlassen. Stattdessen stand der Mann auf, ging einige Schritt umher und stand auf einmal hinter mir. Nun legte er mir beide Hände auf die Schultern und meinte: "Ja, da haben Sie das Wesentliche zusammengefasst, aber Sie sollten nicht vergessen, dass wir immer bestrebt sind, unsere Leute zu fördern, das bedeutet, dass wir Sie auch in andere Fialen schicken werden, womöglich sogar ins Ausland. Sie sehen also, dass Sie es bei uns recht gut haben werden. Allerdings fehlt mir da noch ein bisschen der Einsatz von Ihrer Seite."

Er begann, meine Schultern zu massieren. Sofort ballte ich meine Hand zur Faust und es hätte nicht mehr viel gefehlt, und ich wäre aufgesprungen und hätte dem Kerl einen Kinnhaken verpasst. Wollte die Schwulesau sich etwa an mich ranmachen? Mir kam schier das Kotzen! Doch ich biss die Zähne zusammen, schluckte einmal kräftig und sagte dann: "Ich kann sehr hart arbeiten und ich bin durchaus lernfähig. Außerdem würde es mir gar nichts ausmachen, einmal in andere Fialen zu arbeiten, schließlich erweitert das den Horizont." Ich konnte nich glauben, dass ich diesen Scheiß, den mein Vater mir eingetrichtet hatte, tatsächlich von mir gab, aber dem Mann schien das zu gefallen, denn er hörte auf, meine Schultern zu massieren und kam um den Stuhl herum. Erleichtert atmete ich auf und ich hatte das Gefühl, einem Schraubstock entkommen zu sein.

"Das ist gut, das ist sogar sehr gut. Denn um diesen Job zu bekommen, werden Sie sich sehr ins Zeug legen müssen. Wissen Sie, ich hatte Bewerber, die um einiges überzeugender waren als Sie."

Der Kerl stand nun direkt vor mir. Ich starrte genau auf seinen Schritt, und obwohl ich eigentlich zu ihm aufsehen wollte, konnte ich es nicht. Mein Herz begann kräftiger zu schlagen und auf einmal roch ich so etwas wie Salzwasser. Der Mann kam noch einen kleinen Schritt näher, sah abermals auf mir herab, wie irgendeine Gottheit. Dann schossen plötzlich beide Hände nach vorne und er packte mich am Kopf, und noch ehe ich mich versah, drückte er mich gegen seinen Schritt. Direkt vor meinen Mund spürte ich, wie sein Schwanz zuckte. Ich schrie auf, riss mich los und stand auf. Wieder hatte ich beide Hände zu Fäuste geballt. Ich schlug ihn in den Bauch und hatte das Gefühl, auf Beton zu treffen. Obwohl er ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hatte, schien das alles Muskelmasse zu sein.

Er grinste mich an und meinte: "So wird das mit der Stelle nichts werden." Und ich ehe ich mich versah, stieß er mich zum Schreibtischstuhl. Schwarzes Leder. Ich plumpste hinein und ich konnte gar nicht anders, außer voller Überraschung zu ihm aufzusehen. Er winkelte sein rechts Bein an und schob mit seinem Knie meine Beine auseinander, sodass er ohne Probleme an meinen Schwanz herankam. Anschließend beugte er sich zu mir herunter und begann, mir mein Pulli auszuziehen. Ich wehrte mich nicht. Zum Vorschein kam meine gebräunte flache Brust und mein Sixpack. Skateboardfahren ist ein ausgezeichnetes Fitnessprogramm.

"Nicht schlecht", sagte er und fuhr mit seinen dicken Fingern über meine Brust.

"Wenn Sie mich noch einmal anfassen, Sie Dreckskerl, werde ich so laut schreien, dass sich sämtliche Angestellen hier versammeln."

"Oh, das glaube ich nicht", sagte er und drückte sein Knie gegen meine Eier. Sofort spürte ich einen heißen Schmerz.

"Du willst doch die Stelle bekommen, oder nicht?"

Ich sagte nichts, sah ihn lediglich mit Verachtung an. Kurz fochten wir einen stummen Kampf aus, aber allzu lange konnte ich ihm nicht in die dunklen Augen sehen. Sie waren voller Verlangen und Rohheit und instinktiv spürte ich, wenn ich mich ihm widersetzen würde, würde noch alles viel unangenehmer werden. So sackte ich halb in dem schwarzen Ledersessel zusammen. Mein Rücken klebte daran.

Er begann, an meiner Jeans herumzufummeln und zehn Sekunden später hatte er sie mir ausgezogen. Nun saß ich nur noch in meinen Caliv Kline-Boxershorts da. Mein Bauch hob und senkte sich rasch. Der Mann beugte sich zu mir herunter, sah mich direkt an, während das Jackett seines Anzugs ihn umgab wie zwei hängende Flügel. Dann griff er mit einer Hand nach unten und begann, meinen Schwanz und meine Eier zu kneten. Ich wollte abermals aufschreien, flüchten, diese Schwuchtel niederschlagen, aber ich war wie gelähmt. Ich spürte, wie das Blut in meinen Schwanz floss, und obwohl ich versuchte, das mit allen Mitteln zu verhindern, schwoll er immer mehr an. Sowie er völlig steif war, griff der Kerl in die Boxershorts hinein und umfasste meinen Schwanz mit seiner gesamten Hand. Abermals fühlte ich mich, wie wenn ich in einen Schraubstock geraten wäre. Recht grob wixte er ihn, sodass ich vor Schmerz die Zähne zusammenbiss, dennoch schloss ich irgendwann die Augen und wehrte mich nicht mehr.

Unbemerkt fing ich an zu stöhnen und als ich glaubte, eine riesige Ladung abzuspritzen, hörte er auf. Ich riss die Augen auf und starrte ihn an. Er grinste. Er zog sein Jackett aus und erst jetzt erkannte ich, wie stark das weiße Hemd seinen Brustkorb umspannte. Langsam öffnete er es. Darunter kam ein richtiger Teppich von dunklem, dichten Haar zum Vorschein, allein seine Nippel stachen spitz und rosa hervor. Das sah merkwürdig aus, aber auf eine gewisse Art erregte mich das auch. Ich empfand ekel vor mir selbst. Ich war auf keinen Fall schwul, ich hatte schon mit mehreren Mädchen geschlafen und es hatte mir immer spaßgemacht, meinen Schwanz in ihre engen Mösen zu schieben und dabei ihre Brüste zu kneten.

Der Mann zog sein Hemd nicht völlig aus, stattdessen griff er nach meiner Hand und legte sie auf seinen vorwölbenden festen Bauch. Zuerst wusste ich nicht, was ich tun sollte, ehe ich begann, ihn zu streicheln. Das Haar fühlte sich weich an und kitzelte ein wenig. Meine Hand glitt immer weiter nach oben, durchpflügte das dichte Haar und schließlich erreichte ich seine haarige Brust. Mit angehaltenem Atem berühte ich seine Nippel und da drang ein tiefes grummelndes Geräusch aus seiner Kehle. Ich stand auf, fuhr kräftiger über seine Nippel. Unerwartet gefiel es mir, diesen kräftigen Mann erregt zu sehen. Ich ging noch näher heran, atmete den Geruch nach Salzwasser ein, und ehe ich mich versah, beugte ich mich zu ihm nach vorne und leckte über seine Nippel. Meine Zunge glitt weiter nach unten, fuhr durch das weiche Haare, bis ich den Bauchnabel erreichte und hineinbiss.

In diesem Moment griff der Mann wieder nach meinem Kopf und ruckartig zog er mich hoch. Er sah auf mich herunter und noch bevor ich richtig begriff, was er vorhatte, küsste er mich. Er war wild, ja schon fast roh und sein Bart kratze über mein Gesicht. Seine Zunge drang gewaltsam in meinen Mund ein, ertastete den weichen feuchten Innenraum und biss mir in die Lippen. Ich wollte mich von ihm lösen, ihn zurückschieben, aber er war stärker und hielt mich richtig umklammert. Dann wanderten seine Lippen zu meinem Hals, leckte und biss mich, bis er sich schließlich an einer Stelle dicht unterhalb meines Ohres regelrecht festsaugte. Das schmerzte ein wenig, doch gleichzeitig wurde ich so erregt, wie ich es noch nie zuvor war. Irgendwann glitt er weiter nach unten, kratze mit seinem Bart angenehm meine Brust und biss mir in die Nippel, bis ich glaubte, zu bluten. Schließlich leckte er über die einzelnen Rillen meiner Bauchmusklen und abermals begann er, meinen Schwanz und meine Eier zu kneten. Mein ganzer Körper erbebte und ich musste mich am Schreibtisch festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

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"Los, hol meinen Schwanz raus", keuchte er und wie ein Roboter gehorchte ich. Ich griff nach seinem Schritt, versuchte seinen Gürtel zu öffnen, aber dabei stellte ich mich derart ungeschickt an, dass ich das bleiben ließ und einfach den Reißverschluss der Stoffhose herunterzog. Ich griff hinein und stellte überrascht fest, dass er gar keine Unterhose trug. Sein Schritt war warm und leicht feucht. Ich spürte sein Schamhaar, seine Eier, die sich zu einem kompakten festen Sack zusammengezogen hatten, und seinen Schwanz. Vorsichtig zog ich sein Gemächt aus der Hose. Sein Schwanz pochte regelrecht und die ersten Spermafäden hingen daran. Ich sah auf ihn herab und erkannte, dass er kleiner war als meiner, höchtens fünfzehn Zentimeter, dafür war er beschnitten und die Eichel glühte regelrecht. Er war doppelt so dick wie mein Schwanz und hatte beinahe einen Durchmesser wie meine Faust. Ich schluckte.

Da ich noch keinen anderen Schwanz, außer meinen eigenen, in der Hand hatte, wusste ich nicht, was ich damit anfangen sollte, weshalb ihn einfach vorsichtig zu wixen begann.

"Lass den Scheiß", sagte der Kerl und drückte mich nach unten. Ich war noch nicht ganz auf den Knien, da schob er mir seinen Schwanz auch schon in den Mund. Mit den Händen umklammerte ich seine Beine, die mir wie Baumstämme vorkamen, während er mir seinen Schwanz in schnellen Bewegungen in den Rachen rammte. Dabei hatte ich das Gefühl, jeden Moment Maulsperre zu bekommen und ich hatte allerhand damit zu tun, nicht das Atmen zu vergessen. Der Geruch nach Salzwasser war jetzt unglaublich intensiv und in meinem Mund breitete sich der Geschmack nach Fisch aus, aber nach einem guten wie Lachs oder Kaviar.

Der Kerl stöhnte immer heftige, grunzte und ich spürte, wie sich jedes Mal seine Arschbacken zusmmenpressten, wenn er mir seinen Schwanz in den Mund schob. Seine Eier knallten mir gegen das Kinn. Irgenwann zog er seinen Schwanz nicht wieder heraus, sondern ließ ihn ganz in mir stecken. Im Gegenteil, er versuchte sogar, ihn noch tiefer zu schieben und ich begann zu würgen. Meine Nase steckten in seinem Schamhaar, während ich seine Eier an meiner unteren Lippe spürte. Instinktiv versuchte ich, meinen Mund noch weiter zu öffnen, um auch noch seine Eier in den Mund zu nehmen, aber das gelang mir nicht.

Nachderm der Mann eine Weile in dieser Position verharrt hatte, zog er seinen Schwanz ganz aus meinen Mund heraus. Spermafäden zogen sich in die Länge und ich leckte mir über die Lippen. Geil!

Ich sah zu dem Mann auf, die feine Stoffhose, die diese mächtigen Beine umspannten, der Schwanz, der zitternd aus dem Hosenschlitz herausragte und Spermafäden zog, das offenen Hemd und die behaarte Brust, die sich rasch hob und senkte, und der Blick des Mannes, dessen Wildheit zugenommen hatte. Mit einer unglaublichen Kraft packte er mich, drehte mich um und stieß mich gegen den Schreibtisch. Ich schlug mir die Hüfte an und schrie auf. Ich wollte mich umdrehen, aber der Mann hielt mich fest. Er machte sich an meiner Boxershorts zu schaffen und eine Sekunde später hörte ich, wie der Stoff direkt an der Naht und über meinem Arschloch riss. Dann spürte ich seine rohen Hände und wie sie regelmäßig über mein Loch fuhren. Automatisch hob ich meinen Arsch etwas an. Er versuchte, mit einem Finger in mich einzudringen, doch er schaffte es nicht richtig. Darauf hörte ich, wie er den Rotz nach oben zog und mir auf das Loch spuckte. Vor Schreck zuckte ich zusammen. Ich bekam es mit der Angst zu tun und wollte mich abermals umdrehen und wieder hielt er mich fest. Der Mann verteilte die Spucke über meinen Loch und versuchte erneut, in mich einzudringen. Dieses Mal schaffte er es und ich schrie auf, begann, mich zu winden wie eine Schlange.

"Verdammt, halt still!", zischte er und noch ehe ich etwas tun oder sagen konnte, führte er seinen Schwanz an meinen Arsch, fuhr mit der Spitze darüber und drang dann in mich ein. Wieder schrie ich auf, wand mich. Gleichzeitig machte der Kerl einen Ruck nach vorne und sein Schwanz verschwand komplett in meinem Arsch. Es brannte höllisch und ich hatte das Gefühl, einen Baseballschläger hinten hinenzubekommen. Tränen rannen mir über die Wangen. Mit beiden Händen hielt ich mich an den Schreibtischkanten fest, betete, dass er schnell fertig war. Ständig zog er seinen Schwanz fast vollständig heraus, ehe er ihn wieder mit großer Wucht hineinrammte. Ich spürte sein Hemd flattern und die Eisenschnallte seines Gürtels auf meinem Rücken.

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Irgendwann ließ der Schmerz etwas nach und allmählich gefiel es mir sogar, mit welcher Entschlossenheit und Kraft er seinen Schwanz in mich hineinrammte, als könnte er damit die Welt von all ihrem Leid erlösen. Ich ließ die Schreibtischkante los, griff nach hinten und tastete nach seinem Hintern, aber meine Finger rutschten an der Stoffhose ab. So richtete ich mich etwas auf und dadurch war es für den Kerl leichter, mich zu ficken. Unerwartet machte er einen Schritt nach hinten und ich folgte ihm, um nicht seinen Schwanz zu verlieren. Er umklammerte meine Hüften, dirigierte mich weiter und schließlich ließ er sich in den Schreibtischstuhl fallen. Ich fiel mit ihm und sein Schwanz drang noch ein Stück tiefer in mich ein. Ich stöhnte. Der Mann saß nun ganz ruhig auf dem Stuhl, während ich auf seinem Schoß saß und mit meinem Arsch Auf- und Abwärtsbewegungen machte.

"Verdammt, bist du gut!", sagte er, umgriff mit seinen Armen meinen Brustkorb, strich über meine Nippel, knete meine Bauchmuskeln, während sein Bart über meinen Rücken kratze. Seine Hände wanderten nach unten und wie schon vorhin, nahm er den Stoff direkt über der Naht in die Hände und zerriss ihn einfach. Die Stofffetzen hingen über meinen festen Schenkel, während er damit begann, meinen Schwanz schnell und heftig zu wichsen. Ich sah ihm dabei zu und versuchte, mich noch schneller auf seinem Schoß zu bewegen. Darauf dauerte es nicht mehr lange, bis sein Schwanz zu pumpen anfing. Gleichzeitig packte er mich an den Hüften und drückte mich ein Stück nach oben, sodass sein Schwanz fast aus meinem Arsch glitt. Ich spürte, wie sein warmes Sperma in mehreren Schüben gegen meinen Hintern und gegen meine Eier klatschte. Erst eins, dann zwei, drei, vier und mit dem fünften Schuss war er fertig. Der Mann schrie, biss in meinen Rücken und als ihm die Kraft ausging, ließ er mich los und sein Schwanz glitt ohne Mühe wieder vollständig in meinen Arsch, verteilte das Sperma, das mir zum Teil über die Schnenkel rann.

Es waren Schmatzgeräusche zu hören, als ich mich auf ihm bewegte, während der Mann immer wieder zusammenzuckte. Dann stand ich schließlich auf, drehte mich um, betrachtete die völlig fleckige Stoffhose und den triefenden Schwanz. Das erregte mich derart, dass ich nicht mehr an mich halten konnte, nun den Kopf des Mannes erfasste und ihn zu meinem Schwanz schob. Er nahm ihn in den Mund, leckte und saugte daran. Sein Bart vermischte sich mit meinem Schamhaar und ich genoss diesen Kitzel. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie sich in mir der Druck aufbaute und bevor ich abspritzte, zog ich mich zurück und sah zu, wie mehrere weiße Spermaspritzer in dem dichten dunklen Bart des Mannes landeten. Nachdem ich fertig war, keuchte ich schwer und meine Beine zitterten. Definitiv hatte ich gerade den besten Sex meines Lebens gehabt und um mich dafür zu bedanken, beugte ich mich zu dem Mann hinunter, küsste ihn und leckte seinen Bart sauber.

"Mein Junge, du bist wahrlich ein Talent. Du bist eingestellt."

Ich grinste und begann von Neuem, den Mann zu küssen und mein eigenes Sperma von ihm abzulecken.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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